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Petra Kolip, Julia Lademann (Hrsg.): Frauenblicke auf das Gesundheitssystem

Cover Petra Kolip, Julia Lademann (Hrsg.): Frauenblicke auf das Gesundheitssystem. Frauengerechte Gesundheitsversorgung zwischen Marketing und Ignoranz. Juventa Verlag (Weinheim) 2010. 270 Seiten. ISBN 978-3-7799-2236-0. 26,00 EUR, CH: 42,90 sFr.

Reihe: Juventa Paperback.

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Thema

In einer bio-psycho-sozialen Perspektive lassen sich Geschlechterdisparitäten im Kontext von Gesundheit und Krankheit als soziale Ungleichheitsverhältnisse substanziieren – Health Inequalities – sozial bedingte gesundheitliche Ungleichheiten.

Herausgeberinnen

Petra Kolip, Dr. phil., Professorin für Prävention und Gesundheitsförderung an der Universität Bielefeld. Arbeitsschwerpunkte: Frauengesundheitsforschung und Evidenzbasierung von Prävention und Gesundheitsförderung.

Julia Lademann, Dr. Public Health, Professorin an der Hochschule München für Angewandte Wissenschaften. Arbeitsschwerpunkte: Bereich Pflegewissenschaften und Thema Geschlecht und Gesundheit.

Koautorinnen

Barbara Baumgärtner, Bettina Bock von Wülfingen, Julia Diekämper, Nicole Höfling-Engels, Margit E. Kaufmann, Julia Lademann, Janine Pfuhl, Oda von Rahden, Corinna Schach, Ina Schaefer, Kirsten Schubert, Maren Stamer.

Aufbau

Der Sammelband "Frauenblicke auf das Gesundheitssystem. Frauengerechte Gesundheitsversorgung zwischen Marketing und Ignoranz" besteht aus insgesamt vierzehn Beiträgen, verteilt auf die zwei Kapitel: "Lebensphasen von Frauen zwischen Medikalisierung und Ignoranz" und "Frauenblicke auf das Gesundheitssystem". Die Herausgeberinnen Petra Kolip und Julia Lademann führen mit dem Haupttitel in die Thematik ein und integrieren die Ankündigung der nachfolgenden Beiträge in die Unterkapitel ihrer Einführung, womit eine Differenzierung der Zuordnung erfolgt, welche sich in der Diversifikation der Beiträge widerspiegelt, aber nicht explizit durch Unterkapitel im Inhaltsverzeichnis ausweist, da diese partiell quer zu den Themen angelegt ist.

"Frauenblicke auf das Gesundheitssystem. Eine Einführung"

1. "Lebensphasen von Frauen zwischen Medikalisierung und Ignoranz":

  • "Impfung gegen Krebs? HPV-Impfung und die Gesundheit von Mädchen und jungen Frauen"
  • "Die Schönheit der Frau – neu dimensioniert"
  • "Auf der Suche nach dem perfekten Kind"
  • "Wie Kinderlosigkeit zu einem medizinisch zu lösenden Problem wird"
  • "Schwangerenvorsorge und Geburtshilfe. Zwischen Ultraschall und Wehenschreiber"
  • "Wunschkaiserschnitt – ein Tabubruch?"
  • "Wechselwirkungen?! Frauen im mittleren Lebensalter"
  • "Das 'traurige' Geschlecht. Sind Frauen depressiver als Männer?"
  • "Frauen leben länger – haben sie auch etwas davon? Gesundheitsförderung und Prävention im Alter"

2. "Frauenblicke auf das Gesundheitssystem":

  • "Ärztinnen im deutschen Gesundheitssystem. Gesucht: Chefärztinnen und Professorinnen – Gefunden: Studentinnen und Assistenzärztinnen"
  • "Gesundheits- und Krankenpflege. Über die steinige Karriere eines Frauenberufes"
  • "Diversität im Gesundheitssystem. Gesundheitliche Versorgung von marginalisierten Frauen"
  • "Gender im Mainstream der Medizin. Wohin geht die Reise?"

Die folgenden Ausführungen sind als Versuch eines diskursiv angelegten Auszugs des Gesamtinhalts zu verstehen, ergänzt durch exemplarisch ausgewählte Beiträge.

Abstract

In einer bio-psycho-sozialen Perspektive lassen sich Geschlechterdisparitäten im Kontext von Gesundheit und Krankheit als soziale Ungleichheitsverhältnisse substanziieren – Health Inequalities – sozial bedingte gesundheitliche Ungleichheiten.

Obwohl das Konzept/Prinzip des Gender Mainstreaming, als politische Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter, Eingang in die Gesundheitsversorgung, -forschung und -politik gefunden hat, ist die orthodoxe Medizin in Deutschland von einer systematischen Berücksichtigung der Differenzen zwischen den Geschlechtern – oder gar der Differenz in der Differenz – bei den Bedingungen der Möglichkeit von Gesundheit und Krankheit, bei Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention als Interventionsformen sowie der Implementierung gender-sensibler Leitlinien für Diagnostik und Therapie noch weit entfernt.

Gendermedizin, als Einführung von Gender Mainstreaming in die Medizin, strebt als ultimatives Ziel Geschlechtergerechtigkeit an. Die Relevanz aller Dimensionen der Geschlechtlichkeit, sex (biologisches Geschlecht), gender (soziales Geschlecht) und desire (Struktur und Dynamik sexuellen Begehrens), wäre in Folge evident.

Die Diskrepanz zwischen dem Selbstverständnis der Medizin und der Realität wird durch die Orientierung an vorrangig biomedizinischen Denk- und Handlungsmodellen verstärkt und lässt Relikte traditioneller Geschlechterverhältnisse erkennen – steht die Medizin als komplexes Wissens- und Handlungssystem doch in der Tradition der surveillance medicine, die als medizinische Überwachung speziell das weibliche Geschlecht seit über hundertfünfzig Jahren ihrer Expertenmacht unterwirft.

Kulturelle Deutungsmuster und gesellschaftliche Definitionsprozesse von Normalität der Gesundheit, gesunde Feminität/Maskulinität, induzieren Pathologisierung bei Abweichung und provozieren Regulierung durch medizinische Intervention. Die zunehmende Unterwerfung von Lebensbereichen beziehungsweise Lebensäußerungen unter das medizinische Paradigma – Medikalisierung der Gesellschaft – lässt geschlechtsspezifische Disparität sozial-medizinisch relevant werden. Dem potentiellen Zugriff der modernen Medizin, mit ihrer Definitionsmacht und dem Monopol von Gesundheit und Krankheit sowie gesellschaftlicher Kontrollfunktion, sind Frauen in unserer Gesellschaft zunehmend ausgesetzt, bei Gleichzeitigkeit der Adressierung von Grenzen und Grenzüberschreitungen sowie der daraus resultierenden Phänomene der Unter-, Über- und Fehlversorgung. Bei der Medikalisierung des weiblichen Lebens sind die (vermeintlichen) Bedürfnisse von Frauen nur bedingt von Bedeutung, sofern sie sich zur Instrumentalisierung für ökonomische Interessen eignen; Geschlechterinsensibilität oder/und Geschlechterhypersensibilität stehen zur Diskussion. Männer versuchen tendenziell sich der Vereinnahmung durch die Iatrik eher zu entziehen, was mit einer potentiellen Bestätigung ihrer Maskulinität korrespondiert. Die Gefahren der Medikalisierung der Gesellschaft zwingen auf der Folie sozio-ökonomischer und ökologischer Determinanten von Gesundheitschancen die Frage nach den Grenzen der Zuständigkeit der Medizin zu stellen.

Zur Vermeidung unterkomplexer Deskription und Analyse von Medikalisierungsprozessen, bedarf es der Untersuchung von Ursache-Wirkungs-Verhältnissen sowie Täter-Opfer-Konstellationen. Die Medikalisierung der Gesellschaft, als Expansion des Marktes für medizinische Dienstleistungen, steht in komplexer Wechselwirkung mit der Vergesellschaftung der Medizin, wobei zunehmend individuelle und soziale Probleme und -bereiche mit Krankheit etikettiert werden. Basierend auf dieser Relation kann sich ein Recht auf Gesundheit durch Medikalisierung zu einer Pflicht zur Gesundheit verkehren.

Die Etablierung eines genderspezifischen Gesundheitsmarktes garantiert noch keine geschlechtergerechte Versorgung und könnte, wie die Medikalisierung weiblicher Lebensphasen, ökonomisch motiviert sein. Eine gender-sensible, geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung bedarf der Neuorientierung, die sich von ausschließlich biomedizinischen Versorgungskonzepten und sozio-kulturellen Stereotypen löst und auf bio-psycho-sozialem Verständnis von Gesundheit und Krankheit für eine Gendermedizin öffnet.

Geschlechtergerechtigkeit – eine Herausforderung an die Medizin! Das Madrid Statement der WHO expliziert "Gender Equity in Health": "The factors that determine health and ill health are not the same for men and women. Gender interacts with biological differences and social factors. Women and men play different roles in different social contexts. … This affects the degree to which women and men have access to, and control over, the resources and decision making needed to protect their health" (WHO Euro 2001: o.S.). Gender Mainstreaming gilt als die Schlüssel-Strategie zur Reduzierung geschlechtsspezifischer gesundheitlicher Ungleichheit, deren Implementierung von der Gesundheitspolitik zu forcieren wäre "to achieve the highest standard of health", wobei "health policies have to recognize that women and men, owing to their biological differences and their gender roles, have different obstacles and opportunities" (WHO Euro 2001: o.S.).

Das Verhältnis von Mainstream der Medizin zu Gender Mainstreaming in der Medizin eröffnet die Perspektive auf Reformpotentiale. Trotz quantitativer Dominanz weiblicher Beschäftigter im Gesundheitswesen, besteht eine geschlechtsspezifische Distribution von Prestige und Einfluss zugunsten männlicher Beschäftigungsverhältnisse. Komplementär hierzu ist die Dominanz der medizinischen Profession, implizit des (natur-)wissenschaftlichen Wissens, in Distinktion zu nichtakademischen Berufen im Gesundheitswesen. Die Professionalisierungs- und Akademisierungstendenzen anderer Gesundheitsberufe könnten die Hierarchie im Gesundheitswesen zukünftig in Frage stellen. Ein Jenseits des medizinischen Versorgungssystems ist vorstellbar, das sich durch Gesundheitsberufe ausweist, die soziale Belange explizit berücksichtigen.

Im Rahmen eines Paradigmenwechsels – neues Paradigma: soziale Medizin – kann die Kategorie Geschlecht als relevante Dimension gesundheitlicher Ungleichheit in den Differenzen zwischen den Geschlechtern sowie der Differenz in der Differenz sozial-medizinisch apperzipiert und bearbeitet werden.

Die Pluralität moderner, multikultureller Gesellschaften reklamiert eine der Diversität der Menschen adäquate gesundheitliche Versorgung – Versorgungsgerechtigkeit – und dynamisiert einen Prozess der Reformierung krankheits- und gesundheitssystemischer Relationen.

Global Health Equity der WHO, rekurriert auf das Konzept Diversity, das relevante Dimensionen sozialer und kultureller Diversität erfasst. Programmatisch steht Diversity für Chancengleichheit, Reduzierung von Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu sozialen Kategorien oder konkreten Grupp(ierung)en und zielt explizit auf äquivalente Heterogenität als Potential. Neben Geschlecht werden weitere Dimensionen von Differenz wie soziale Herkunft und ethnische Zugehörigkeit, Alter, sexuelle Orientierung, Behinderung, Religion und Weltanschauung als Kernkategorien, Big 6, berücksichtigt, die durch Staatsangehörigkeit und Status innerhalb der Organisation zu Big 8 erweitert und durch Sekundärdimensionen wie zum Beispiel (Aus-)Bildung, beruflicher Werdegang, Einkommen, Familienstand, Elternschaft ergänzt werden können. Den Differenzkategorien Geschlecht und Ethnizität, zunehmend auch Alter, kommen im internationalen Vergleich besondere Bedeutung zu. Die multiplen Kategorisierungen von Diversity bedürfen der Unterscheidung nach sozialer Signifikanz und Relevanz der Ungleichheit, Marginalisierung und Diskriminierung. Identitäts- und Differenzkategorien korrespondieren mit spezifischen Formen der Diskriminierung, die in Ihrer Reziprozität Verstärkung oder neue Diskriminierungen generieren können – Intersektionalität.

Diversity Mainstreaming soll/wird mit Diversity Management als operationalisiertes Diversity-Konzept den rechtlich vorgegebenen Antidiskriminierungsauftrag umsetzen, Pluralität als Normalität konsolidieren. Als theoretische wie politisch-praktische Konzepte, stehen Gender und Diversity in Konfrontation – Diversity Mainstreaming in Ergänzung zu Gender Mainstreaming? – Gender-Gerechtigkeit erweitert um Diversity-Gerechtigkeit oder marginalisiert? – Oder geht die Gender-Perspektive im Diversity-Konzept auf? – Nicht nur für das Gesundheitssystem eine (neue) Herausforderung!

(WHO Euro (2001). Mainstreaming gender equity in health. Madrid Statement. Kopenhagen: WHO Euro.)

Elektion

Petra Kolip und Corinna Schach thematisieren "Impfung gegen Krebs? HPV-Impfung und die Gesundheit von Mädchen und jungen Frauen". Gegen Euphorie und Missverständnisse geht es anzugehen, wenn die HPV-Impfung (aggressiv) vermarktet wird.

Die Applikation der Impfstoffe Gardasil® (Sanofi MSD) und Cervarix® (GlaxoSmithKline) zielt auf Verhinderung von Infektionen mit einigen Viren, in deren Verlauf es zu Krebserkrankungen kommen kann. Durch HPV-Impfung – sofern eine Applikation bei Mädchen im Alter ab 12 bis zu 14 Jahren vor dem ersten Geschlechtsverkehr erfolge – könnte eine Erkrankung an Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) im weiteren Lebensverlauf verhindert werden.

Die (fehlende) Evidenz tritt zurück hinter die Lobbyarbeit der Pharmaindustrie, die sich durch disease awareness campaigns (Werbefeldzüge zur Bewusstmachung der realen oder fiktiven Existenz von Krankheiten), opinion leader management (Meinungsbildner-Monitoring), direct-pation-access-strategy (Strategie des direkten Zugriffs auf (potentielle) Patienten), advisory boards (beratende Gremien), product placement (Produktplatzierung) und disease mongering (Handeln mit Krankheiten) auszeichnet.

"Was ist angesichts der Euphorie um die Impfung kritisch dagegen einzuwenden? Und welche Forderungen – nicht nur, aber auch aus Frauensicht – müssen erhoben werden?", das sind zentrale Fragen des Beitrags (S. 24), an die Überlegungen zu Wirkung und Wirksamkeit, Nutzen, Risiken, Nebenwirkungen und Komplikationen, nichtintendierten Nebenfolgen sowie Kosten der medizinischen Intervention zur Krankheitsprävention bei gesunden Menschen anschlussfähig sind.

Zur Orientierungs- und Handlungssicherheit könnte für eine kritische Meinungsbildung die Anwendung des informed decision making-model beziehungsweise informative model (Modell der informierten Entscheidung) beitragen, das notwendig evidenzbasierter Informationen bedarf, deren Bereitstellung zunehmend von wissenschaftlichen Netzwerken und Initiativen geleistet wird.

Janine Pfuhl fokussiert "Das „traurige“ Geschlecht. Sind Frauen depressiver als Männer?" Die signifikante geschlechtsspezifische Varianz der Diagnose Depression überrascht aufgrund der gesundheitspolitischen Relevanz – Depression als vorrangig diagnostizierte psychische Läsion – und der medizinischen Befunde der geschlechtsunspezifischen Symptomausprägung manifester Depressionen.

Weshalb Frauen häufiger als Männer unter Depressionen leiden sollten, bedarf der Erklärung. Überdiagnostik von Depressionen bei Frauen, Unterdiagnostik und Fehldiagnostik bei Männern? Wenn ja, weshalb? Erklärungsansätze zur geschlechtsspezifischen Differenz von Depressivität diverser wissenschaftlicher Provenienz führen zu der Erkenntnis, dass eine ausschließliche Berücksichtigung des biologischen Geschlechts sex ohne Einbezug des sozialen Geschlechts gender zu einer nur subkomplexen Deskription und Analyse führen würde. Auf der Basis soziologischer Konzeptionen zu Geschlechtsrollen, Geschlechtsidentität und Geschlechterstereotypen lässt sich das Konzept der "männlichen Depression" nach Möller-Leimkühler (2006) diskutieren, das von Gewalt- und Sozialforschung flankiert wird. Eruiert werden das Potential männlicher Depressivität mit spezifischen pathologischen pathways bei der Depressionsentwicklung, maskuline Abwehrstrategien und Maskierungsmanöver, welche zur Problematik der Diagnostizierung männlicher Depressionen beitragen, sowie Copingstrategien mit potenziertem Risiko der Suizidalität.

Pfuhl konstatiert: "Männer können sich durch die typisch männlichen Verhaltensweisen also in gewissem Grad vor dem Erleben depressiver Gefühlszustände schützen – vor der Depression selbst und ihren Folgen jedoch nicht." (S. 155) (Möller-Leimkühler, A. (2006). Männer. In: Stoppe, G., Bramesfeld, A., Schwartz, F.-W. (Hrsg.): Volkskrankheit Depression? Bestandsaufnahme und Perspektiven. S. 215-228. Berlin: Springer.)

Fazit

Das Buch stellt eine gelungene Auswahl an Beiträgen zur Verfügung, die, entsprechend dem Anliegen des Bandes, "eine vertiefte Analyse der Situation" (S. 9) ermöglicht, und bietet Anregung zu intensiver, kritischer Auseinandersetzung mit vorgestelltem Themenkomplex in theoretischer wie praktischer Perspektive.


Rezensentin
Barbara Peter
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Zitiervorschlag
Barbara Peter. Rezension vom 14.12.2010 zu: Petra Kolip, Julia Lademann (Hrsg.): Frauenblicke auf das Gesundheitssystem. Juventa Verlag (Weinheim) 2010. 270 Seiten. ISBN 978-3-7799-2236-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/10007.php, Datum des Zugriffs 17.05.2012.


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