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Wolfgang Frindte, Nicole Haußecker (Hrsg.): Inszenierter Terrorismus

Cover Wolfgang Frindte, Nicole Haußecker (Hrsg.): Inszenierter Terrorismus. Mediale Konstruktionen und individuelle Interpretationen. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 320 Seiten. ISBN 978-3-531-17551-5. 39,95 EUR.

Reihe: Politische Psychologie.
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Der Terrorismus als Weltrisiko

Im „Kampf gegen Terrorismus“ halten sich Zumutungen, Aufgeregtheiten, Beschwichtigungsversuche, Untergangs- und Auferstehungsszenarien die Waage. Je nach dem Stand der (politischen) Aufklärung und Wachheit gehen dabei die Auffassungen Verbindungen ein zu vernunftgemäßem Verhalten bis hin zu emotionalisierten und rassistischen Stammtischparolen. In zahlreichen Analysen, Prognosen und Forschungsergebnissen werden die Störungspotentiale des Terrorismus unter politischen, soziologischen, psychologischen und anthropologischen Fragestellungen diskutiert. Sie lassen sich an Stichworten, wie „Risiko“ und „Sicherheit“ festmachen (vgl. die Rezension zu Ulrich Beck, Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit, Frankfurt/M., 2007; vgl. die Rezension zu Markus Holzinger u.a., Weltrisikogesellschaft als Ausnahmezustand, Weilerswist 2010; vgl. die Rezension zu Herfried Münkler, u.a., Hg., Handeln unter Risiko, Bielefeld 2010, vgl. die Rezension zu Herfried Münkler / Matthias Bohlender / Sabine Meurer, Hg., Sicherheit und Risiko. Über den Umgang mit Gefahr im 21. Jahrhundert, Bielefeld 2010), „Konflikt“ und „Fremdheit“ (z. B.: vgl. die Rezension zu Wilhelm Berger u.a., Hg., Kulturelle Dimensionen von Konflikten. Gewaltverhältnisse im Spannungsfeld von Geschlecht, Klasse und Ethnizität, Bielefeld 2010; vgl. die Rezension zu Yasar Aydin, Topoi des Fremden. Zur Analyse und Kritik einer sozialen Konstruktion, Konstanz 2009; vgl. die Rezension zu Kai Hafez, Heiliger Krieg und Demokratie. Radikalität und politischer Wandel im islamisch-westlichen Vergleich, Bielefeld 2009), „Krise“ und „Politik“ (etwa: vgl. die Rezension zu Frank Ettrich / Wolf Wagner, Hg., Krise und ihre Bewältigung in Wirtschaft, Finanzen, Gesellschaft, Medizin, Klima, Geschichte, Moral, Bildung und Politik, Berlin 2010) und „Friedensforschung“ subsumieren (vgl. die Rezension zu Marcel M. Baumann, u.a., Hrsg., Friedensforschung und Friedenspraxis. Ermutigung zur Arbeit an der Utopie, Frankfurt/M., 2009; vgl. die Rezension zu Matthias Lutz-Bachmann / Andreas Niederberger, Hrsg., Krieg und Frieden im Prozess der Globalisierung, Weilerswist 2009).

Entstehungshintergrund

Spätestens seit dem 11. September 2001, als der Terror eines seiner hässlichen Gesichter plakativ und weltweit zeigte, hat die Diskussion um den globalen Terrorismus einen festen Platz in unserem kollektiven Gedächtnis. Bedrohung, Angst und Unsicherheit bestimmen dabei sowohl die individuellen, als auch die lokal- und globalkollektiven Gefühle und Einstellungen der Menschen. Der Terrorist, als Feind der Menschlichkeit, hat Auffassungen ausgelöst, die scheinbar bei der friedliebenden Mehrheit der Menschheitsbevölkerung als verschwunden, zumindest als kontrollierbar galten: Xenophobie, Rassenhass, Diskriminierung des Fremden. Der Feind in der Gestalt der Terrororganisation Al-Qaida wurde in einer kollektiven Ablehnung der Muslime gefunden. In einer vom Meinungsforschungsinstitut Forsa 2007 durchgeführten Untersuchung gaben 79 Prozent der Deutschen an, sich durch Terroranschläge bedroht zu fühlen. Zahlreiche Studien und Analysen haben seitdem versucht, den Ursachen dieser keinesfalls als objektiv zu wertenden Einstellungen auf die Spur zu kommen. Die amerikanischen Forscher W. G. Stephan, R. Diaz-Loving und R. und A. Duran haben in ihrer „Integrated Threat Theory“ darauf aufmerksam gemacht, dass Menschen unterschiedlicher (kultureller) Herkunft in Begegnungs- und Kommunikationssituationen Gefühle der Bedrohung oder Beunruhigung empfinden. Dabei vermischen sich, für die Beteiligten nicht immer direkt erlebbar, tatsächliche Bedrohungsgefühle und nicht immer bewusste negative Einstellungen, Stereotypen und Vorurteile. Solche erst einmal meist individuell erfahrene Irritationen werden dann auf die Gruppe übertragen, der der Gegenüber angehört. Der Zusammenhang von vermeintlicher und tatsächlicher Bedrohung und der Ablehnung und Diskriminierung von Muslimen ist hergestellt.

An der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, Institut für Kommunikationswissenschaft / Abteilung Kommunikationspsychologie, wird ein Forschungsprojekt durchgeführt, das als „Jenaer Terrorismus Studie“ bekannt geworden ist und mittlerweile zahlreiche Analysen und Ergebnisse zur Thematik vorgelegt hat. Vom Juli 2007 bis November 2009 hat sich eine Gruppe des o. a. Instituts mit der Frage auseinander gesetzt, ob und welche Wirkungen die mediale Berichterstattung auf die Einstellungen der (deutschen) Bevölkerung zum Terrorismus haben. Dabei haben die Autorinnen und Autoren über einen Zeitraum von 551 Tagen die Hauptnachrichten der öffentlich-rechtlichen und der privaten Fernsehanstalten aufgezeichnet und analysiert, in welchem Maße dabei Informationen über Terroranschläge, Terrorismus und Anti-Terror-Maßnahmen gesendet wurden. Die Ergebnisse sind überraschend und bemerkenswert gleichzeitig: Weder ARD noch ZDF, aber auch nicht RTL und Sat.1, berichten in nennenswerter Weise über die Ursachen des Terrorismus. Im Gegensatz dazu jedoch nehmen Berichte über Anti-Terror-Maßnahmen einen breiten Raum ein. Zwar informieren die Privatsender tendenziell weniger über Terrorismus, wenn sie aber darüber berichten, geschieht dies in erheblich stärkerem Maße dramatisierend als bei den Öffentlich-Rechtlichen. In einem zweiten Forschungsteil wollten die Forscher herausfinden, wie sich diese jeweilige, unterschiedliche Informationsaufnahme auf die Einstellungen der Fernsehzuschauer zu den Sicherheitsempfindungen und –erwartungen auswirken. Der informierte und wache Leser wird es ahnen: Diejenigen, die überwiegend ihre Informationen über Privatsender aufnehmen und die sowieso schon eine größere Tendenz zu Fremdem zeigen, empfinden stärkere Bedrohungen durch den Terrorismus als die Fernsehzuschauer der öffentlich-rechtlichen Anstalten; vor allem wohl deshalb, weil die Privaten mit stärker ausgeprägten Dramatisierungsstrategien arbeiten.: „Die Nutzung des Privatfernsehens als wichtige Informationsquelle, ablehnende Einstellungen gegenüber Muslimen, verstärktes Bedrohungserleben und die Unterstützung massiver Anti-Terror-Maßnahmen stehen in einem sich wechselseitig verstärkenden Zusammenhang“.

Aufbau und Inhalt

Der Jenenser Kommunikationspsychologe Wolfgang Frindte und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Nicole Haußecker als Herausgeberteam gliedern den umfangreichen, mit vielen statistischen Quellenmaterialien, Schemata und Skizzen versehenen Forschungsbericht in acht Kapitel und schließen ihn mit einem zusammenfassenden neunten Teil ab.

Im ersten und zweiten Kapitel stellt Wolfgang Frindte die Ausgangslage des Forschungsvorhabens dar und skizziert die Ziele und theoretische Konzeption des Projektes. Wichtig ist dabei die klare Definition des Themenfeldes „Terrorismus“ und insbesondere der gewählten Begrifflichkeit „inszenierter Terrorismus“. In sieben Punkten weist der Autor den Titelbegriff auf und macht damit deutlich, dass vom „inszenierten Terrorismus“ nicht nur deshalb gesprochen werden kann, weil die mediale Präsenz der Thematik beherrschend und meinungsbildend vorhanden ist und wirkt, sondern auch, weil Terroristen sich mit ihren Aktionen selbst inszenieren und Bedeutung (und Macht) erlangen wollen, aber auch, weil sich die Beobachter und Analysten, sowohl als Journalisten, aber auch als Informationsempfänger und Publikum an der Verbreitung und Einschätzung der terroristischen Gewalttaten beteiligen. Eine ambivalente Einschätzung der Bedrohungsbefürchtungen in der Bevölkerung durch Terrorakte wird deutlich: Während die Befragungsergebnisse des Forschungsprojektes für den gesamten Zeitraum von 2007 bis 2009 zeigen, dass die Mehrheit der Befragten verschärfte Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen, sowie verstärkte Militäreinsätze im „Kampf gegen Terrorismus“ ablehnen, vermitteln die Umfragen, etwa des Allensbacher Instituts für Demoskopie, dass in den Jahren 2001 bis 2006/2007 die Angst der Bevölkerung Terroranschlägen gestiegen ist und die Befragten verschärften Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen im Kampf gegen Terrorismus zuzustimmen scheinen. Die ausführliche Darstellung der theoretischen Grundlagen und der angewandten Methoden dürfte eher Studierende und Forschende interessieren und den Diskurs um objektive Analysen bei der Benutzung von Medien- und Individual-, bzw. Rezipienten-Frames bereichern.

Im dritten Kapitel informieren Nicole Haußecker und Jens Jirschitzka über Anlage, Aufbau und Durchführung der Medienanalyse zur Terrorberichterstattung in deutschen Fernsehnachrichten. Angesichts der Bedeutung, die Fernsehinformationen im Durchschnitt in der Bevölkerung einnehmen – nach den ARD/ZDF-Langzeitstudien im Jahr 2005 rund 220 Minuten täglich, im Jahr 2009 noch 212 Minuten, im Vergleich zu den Informationen, die aus Tageszeitungen (28 Min.) und Internet (44 Min.) entnommen werden – stellt also die Wahl der FS-Nachrichten eine richtige Entscheidung dar.

Im vierten Kapitel berichten Jens Jirschitzka, Nicole Haußecker und Wolfgang Frindte über die Ergebnisse und Interpretationen der quantitativen Inhaltsanalyse. Die Forscher gehen dabei in zwei Schritten vor. Im ersten Schritt werden die deskriptiven Befunde der Vor- und Hauptanalyse präsentiert, und im zweiten werden in komplexeren Analyseschritten sämtliche terrorismusrelevanten Beiträge in den Abendnachrichten des Fernsehens dargestellt. So zeigt sich etwa, dass sich die Benutzung des Begriffs „Terrorismus“ ab dem 11. September 2001 im Vergleich mit dem Zeitraum davor, fast verdoppelt hat. Interessant, wenn auch nicht überraschend, dass die öffentlich-rechtlichen Sender häufiger über Terrorismus berichten als die privaten; ebenso, dass die mediale Visualisierung sich bei den Privaten dramatischer und in kürzeren und schnelleren Schnitten vollzieht als bei den Öffentlich-Rechtlichen. Bei der sorgfältig ausgewiesenen und nachvollziehbar sichtlich auch objektiv durchgeführten Analyse und Bewertung der vorgefundenen Ergebnisse kann bereits hier festgestellt werden: Die Forschungsarbeit ist KEINE pauschale Schelte des Fernsehens; sie kann aber dazu beitragen, die Aufmerksamkeit für die Berichterstattungsmuster zu schärfen, die zu einem eingeschränkten Blick auf Terrorismus und seine Bekämpfung beitragen können.

Im fünften und sechsten (zusätzlich Daniel Geschke) Kapitel beantworten Susanne Gniechwitz, Jens Jirschitzka und Wolfgang Frindte die Frage nach den methodischen Grundlagen der individuellen Interviews und standardisierten Befragung und den vorgefundenen Aussagen, etwa: „Was sind Terroristen für Menschen?“, „Was fällt Ihnen spontan zu den Begriffen Terror, Terrorismus, Terroranschläge ein?“, „Welche Bedingungen und Faktoren sind Ihrer Meinung nach notwendig und führen Ihrer Meinung nach zu einem Terroranschlag“, „Wie kann man Ihrer Meinung nach den Terrorismus bekämpfen?“, „Was würden Sie sagen, wie wichtig ist es, sich in der Gesellschaft den Autoritäten unterzuordnen?“… Die Ergebnisse sprechen die Sprache, die bereits oben thematisiert wurde und bestätigt, dass Medieneffekte über Eindrücke und Empfindungen von Bedrohungen durch den Terrorismus dann nachweisbar sind, wenn es sich um Personen handelt, „die angeben, mehr Privatfernsehen als Öffentlich-Rechtliches zu schauen und sich in ihrer Meinungsbildung über den Terrorismus vornehmlich von privaten Fernsehnachrichten beeinflussen lassen“.

Im siebten Kapitel berichten Daniel Geschke, Katharina Liborius, Sandy Schumann und Katharina Wolf über Studien und Forschungsarbeiten, die im Rahmen der Jenaer Terrorismus Studie entstanden sind und gewissermaßen als Grundlagen und Beiwerk die diskutierte Forschungsarbeit begleiten. Es sind Arbeiten über die Bedeutung von Wertehaltungen im Zusammenhang mit den Einstellungen zu terroristischen Bedrohungen, um visuell-sprachliche Inszenierungen bei der medialen Darstellung, Dramatisierungsstrategien, Personalisierungen, Authentizität, und vor allem die Frage nach autoritären Einstellungen, Verhaltensmustern und Autoritätserwartungen. „Die Frage sollte also nicht nur sein, welche Schäden terroristische Gruppen mit ihren Anschlägen anrichten, sondern vielme3hr auch, was diese neue Bedrohung mit uns macht, ob und wie sie uns verändert – als Nation und jeden einzelnen von uns“.

Im achten Kapitel diskutiert Gabriela Christoph, unter Mitarbeit von Wolfgang Frindte und Nicole Haußecker, die Ergebnisse eines Experiments, das als „Robespierre-Effekt“ (Inhibitionsthese) bekannt ist und bisher, wenn auch nicht unumstritten, beim Diskurs um Wirkungen von in Medien dargestellter Gewalt auf tatsächliche Aggressionsausflüsse, nicht zuletzt bei Kindern und Jugendlichen: Durch Gewaltdarstellungen in Film und Fernsehen wird auch eine gewisse Aggressionssteigerung beim Zuschauer erzeugt, und es werden Gefühle zur Gewaltbereitschaft geweckt. Die moralische Empörung wird gewissermaßen als „Rache in moralischem Gewand“ umgewandelt. Die Autorin konfrontierte die Rezipienten mit ausgewählten Dramatisierungstendenzen bei der Terrorismusberichterstattung und untersuchte dabei die emotionalen Befindlichkeiten der Probanden. Sie findet heraus, dass es nicht in erster Linie die Anzahl der geschauten Informationen über (mögliche und tatsächliche) Terroranschläge und Terrorgefahren sind, die sich auf den Zuschauer auswirken, sondern vor allem die Qualität der Berichte.

Fazit

Wie Wolfgang Frindte, Nicole Haußecker und Jens Jirschitzka in der Zusammenfassung der vielfältigen Forschungsergebnisse deutlich machen, ist die Frage nach der Inszenierung von Terrorismusdarstellungen, als „gezielte Herstellung von sozialen Formen, in denen mögliche Ereignisse und Prozesse als wirkliche (also wirkende) interpretiert werden können“, abhängig von der Qualität der Berichterstattung und einem „komplexen Wirkungsnetz, in dem nur selten Ursachen und Wirkungen eindeutig zu differenzieren sind“. Diese eigendynamischen Prozesse zwischen medialer Konstruktion und individuellen Interpretationen jedoch gilt es, Aufmerksamkeit zu widmen. Und, dabei bemüht das Autorenteam den 2007 verstorbenen, einflussreichen, nicht unumstrittenen Vertreter des postmodernen Denkens, den französischen Medientheoretiker, Philosophen und Soziologen Jean Baudrillard, der bei der Einschätzung der unmoralischen Terrorismusgefahren gleichzeitig feststellte, dass auch die Folgen, die von der Globalisierung auf die Menschheit ausgingen, unmoralisch seien, und demnach der Terrorismus sich als das „letzte Stadium der Globalisierung“ darstelle.

Das differenziert aufgebaute und ausgreifend untermauerte, mehrjährige Forschungsprojekt „Terrorismus – mediale Konstruktion und individuelle Interpretation: Ein friedenswissenschaftlicher Beitrag zur medien- und sozialwissenschaftlichen Analyse und Bewertung terroristischer Bedrohungen in Deutschland“ liefert eine Vielzahl von Daten, Argumenten und Denkanstößen, die für die Erforschung und Bewältigung der globalen Terrorismusbedrohung eines anmahnt – nicht nur den Blick auf die terroristischen Auswirkungen und deren Abwehr zu richten, sondern auch die Ursachen zu analysieren, die Terrorismus möglich machen! Wie heißt es im Bericht der Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ von 1995: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“. Gelänge dies, müssten wir uns vor Terrorismus nicht fürchten; denn es gäbe ihn nicht!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 12.01.2011 zu: Wolfgang Frindte, Nicole Haußecker (Hrsg.): Inszenierter Terrorismus. Mediale Konstruktionen und individuelle Interpretationen. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-17551-5. Reihe: Politische Psychologie. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/10291.php, Datum des Zugriffs 25.09.2016.


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