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Günther Cloerkes (Hrsg.): Wie man behindert wird

Cover Günther Cloerkes (Hrsg.): Wie man behindert wird. Texte zur Konstruktion einer sozialen Rolle und zur Lebenssituation betroffener Menschen. Universitätsverlag Winter (Heidelberg) 2003. 257 Seiten. ISBN 978-3-8253-8305-3. 17,00 EUR, CH: 29,10 sFr.
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Die "Soziologie der Behinderten" als Erfolgsgeschichte.

Das von Günter Cloerkes, Professor für Soziologie der Behinderten in Heidelberg, herausgegebene Buch bildet den ersten Band einer auf Fortsetzung angelegten Reihe "Materialien zur Soziologie der Behinderten". "Soziologie der Behinderten" - das ist mittlerweile eine in vielen sonder- und heilpädagogischen Fakultäten fest verankerte Disziplin, die ihren Platz in einschlägigen Literaturverzeichnissen vor allem durch den gleichnamigen Sammelband von Walter Thimm aus dem Jahr 1972 gefunden hat. Nimmt man diesen nun bereits über 30 Jahren alten Band zur Hand, so stellt man mit großer Überraschung fest, dass fast alle Aspekte der derzeitigen Diskussion der Kategorie der "Behinderung" im Grunde genommen vorweg genommen waren: das betrifft die kritische Relativierung eines medizinisch-defizitorientierten Behinderungsbegriffs ebenso wie den rehabilitationswissenschaftlichen Paradigmenwechsel, die Rekonstruktion von Behinderung als einem Teilhabe-Problem, die Kontextualisierung und Relativierung von Behinderungsphänomenen, die hohe Aufmerksamkeit für Prozesse der gesellschaftlichen Konstruktion von Behinderung. So gesehen ist die "Soziologie der Behinderten" eine Erfolgsgeschichte. Dieses komplexe Verständnis von Behinderung hat - in welchen Brechungen auch immer - ist in Fachdiskussionen wie in sozialpolitischen Zusammenhängen zur Selbstverständlichkeit geworden, es hat die Gesetzgebung (SGB IX) entscheidend beeinflusst und die internationalen WHO-Klassifikationssysteme wie zunächst das ICIDH und dann die ICF maßgeblich bestimmt. Wir lernen daraus: vernünftige Einsichten benötigen offenbar eine gesellschaftliche Einwirkungszeit von etwa 20-30 Jahren. Auch Günter Cloerkes trägt an dieser Entwicklung innerhalb der deutschen Szenerie wesentlichen Anteil durch seine Lehr- und Forschungstätigkeit. Insbesondere sein jüngst in aktualisierter 2. Auflage herausgegebenes Werk "Soziologie der Behinderten" ist zu so etwas wie einem Standard-Lehrbuch geworden.

Theoretisch argumentierende Beiträge

Der jetzt heraus gegebene Band knüpft - Cloerkes geht im Vorwort darauf ein - an die genannte Tradition an, ohne allerdings einfach die vergangenen Debatten zu wiederholen. Wie schon der 1972 von Walter Thimm herausgegebene Band profitiert auch der vorliegende von einem Gleichgewicht zwischen Beiträgen mit grundlagentheoretischen Überlegungen zu einem soziologischen (oder sozialwissenschaftlichen) Verständnis von Behinderung und eher auf Detailaspekte bezogenen empirisch orientierten Arbeiten. Im Folgenden nun ein Überblick, der sich an den durchaus vielfältigen Einzelarbeiten orientiert, zunächst über die eher theoretisch argumentierenden Beiträge.

  • Ausweitung der Behinderungszone. Kai Felkendorff unternimmt eine kritische Durchsicht neuerer Behinderungsbegriffe in Sozialrecht und Fachdiskussion (SGB IX, BAGH, Cloerkes, Feuser, Integrationspädagogik). Sein überraschendes Ergebnis lautet, dass alle Versuche einer nicht-defizitorientierten Begriffs(um-)definition der zunächst stigmatisierenden Kategorie der Behinderung zu einer "Ausweitung der Behinderungszone" führen: "Nicht weniger, sondern immer mehr Verhaltensweisen, Zustände oder Merkmale werden zu Behinderungen erklärt." (S. 51). Ein sehr ironisches Fazit!
  • Psychische Erkrankung zwischen sozialer Konstruktion und Natur. Thomas Schramme liegt an einer Präzisierung der Dichotomie zwischen einer rein sozialkonstruktivistischen Betrachtung psychischer Behinderung und einer naturwissenschaftlich-medizinischen Sichtweise. Überzeugend weist Schramme darauf hin, dass bei psychischen Behinderungen der Aspekt einer nicht erst durch die gesellschaftliche Konstruktion "geschaffenen" und mit subjektiver Leiderfahrung verbundenen funktionalen Beeinträchtigung von psychischen Funktionen ernst genommen werden muss. Sein umstandsloses Bekenntnis zu einer "naturalistischen Sicht" psychischer Behinderung ("Psychische Schädigungen, psychopathologische Zustände sind nicht sozial konstruiert, sondern natürliche Phänomene.") überzeugt letztlich aber dennoch nicht, da er die Frage der Rolle psychosozialer Aspekte sowohl bei der Ätiopathogenese als auch bei der Salutogenese ausblendet und die soziale Dimension des Behinderungsbegriffs einseitig auf die bloß "wissenssoziologische" Dimension gesellschaftlicher Deutungsmuster und Bewertungen beschränkt. Das "Soziale" und das "Natürliche" sind hier ineinander verschränkt und man wird hier in terms biopsychosozialer Zusammenhänge argumentieren müssen.
  • Ist Behinderung normal? Anne Waldschmidt beschäftigt sich mit der Frage von Normalität und Nicht-Normalität im (behinderten)soziologischen, behindertenpädagogischen und sozialpolitischen Diskurs. Ausgehend von dem von ihr an sich positiv bewerteten Normalisierungsprinzip, versucht sie eine kritische Analyse von Vorstellungen dessen, was "normal" ist. Sie unterscheidet verschiedene Strategien, starre Normalitätsnormen aufzuweichen, zu relativieren und zu subjektivieren, kommt allerdings zu dem Schluss, dass, so alternativlos die Leitidee einer "flexiblen Normalisierung" letztlich ist, ein "harter Kern" eines nicht-relativen Behinderungsverständnis sich einer solchen Flexibilisierung widersetzt: nämlich die normative (negative!) Bewertung gesundheitlicher Einschränkungen.
  • Jenseits der Fronten der Paradigmen. Auch Judith Hollenweger geht Begrenzungen und blinden Flecken und Widersprüchlichkeiten der neueren behinderungstheoretischen Diskurse nach. Sie zeigt, dass starre Gegenüberstellungen eines sozialen vs. medizinischen Modells von Behinderung, von Empowerment und Helfen, von Inklusion und Segregation in der Praxis und in der Wissenschaft wenig hilfreich sind. Sie plädiert für ein sich von einseitig politischen und ideologischen Intentionen lösendes Verständnis von Behinderung als einer komplexen biopsychosozialen Realität, wie es etwa die ICF, an deren Neufassung sie beteiligt war, nahe legt.

Empirisch argumentierende Beiträge

Neben diesen eher theoretisch und begrifflich orientierten Beiträgen enthält der Band eine Reihe von empirisch argumentierenden Arbeiten, die sich jeweils mit konkreten Aspekten der sozialen Konstruktion von Behinderung sowie mit sozioökonomischen und institutionellen Lebensverhältnissen behinderter Menschen und ihrer Familien beschäftigen.

  • Zahlen zum Staunen. Der Beitrag von Günter Cloerkes mit dem Titel "Zahlen zum Staunen. Die deutsche Schulstatistik", in dem eine Überprüfung der deutschen Sonderschulstatistik erfolgt, zeigt eine erhebliche Unterschiedlichkeit der Sonderbeschulungsquoten in den deutschen Bundesländern auf, die nur durch bestimmte Interessenlagen von Experten und Institutionen erklärbar seien. So werden in den neuen Ländern zum Teil zwei bis dreimal so viele Kinder und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf registriert wie im Westen. Noch größere Unterschiede ergeben sich bei den Anteilen sonderpädagogisch geförderter Schüler an allen als „behindert“ geltenden Schülern in allgemeinen Schulen: sie reichen von 1 % in Sachsen-Anhalt bis zu 40 % in Rheinland Pfalz.
  • Sonderpädagogischer Förderbedarf USA-Deutschland. Dazu passend belegt Justin Powells vergleichende Analyse der Klassifikationssysteme des sonderpädagogischen Förderbedarfs in Deutschland und den USA eindrucksvoll die Relativität des Verständnisses von Behinderung und den Einfluss, den wissenschaftliche Disziplinen und sonderpädagogische Institutionen auf die gesellschaftliche Konstruktion von Normalität und Behinderung haben. In Deutschland liege, so Powells Fazit, der Schwerpunkt auf institutionellen, nicht individuellen Kriterien (Sonderschulbedürftigkeit). Das ist verbunden mit einem weltweit einmaligen Differenzierungsgrad des Sonderschulsystems, dessen Kehrseite ein sehr hohes Maß an Segregation der schulischen Sozialisation von behinderten Menschen ist. In den USA sind die entsprechenden Klassifikationssysteme stärker personenbezogen, individuelle Förderpläne haben einen viel höheren Stellenwert. Das wird allerdings mit dem Nachteil einer ausgesprochenen medizinisch-psychologischen Defizitorientierung erkauft. Als Gemeinsamkeit der sonst so unterschiedlichen Systeme hält der Autor fest: "Indem sie die symbolischen wie die sozialen Grenzen zwischen Schülern jeder neuen Generation produzieren, definieren sie für uns und unsere Gesellschaften, wer von uns hochbegabt, behindert oder normal wird."(S. 132).
  • Wie arm sind behinderte Menschen? Michael Maschke referiert in seinem Beitrag zur "Sozioökonomischen Lage behinderter Menschen in Deutschland neuere Zahlen zur Erwerbs- und Einkommenssituation behinderter Menschen. Dabei kommt er zu einer differenzierten Einschätzung des Zusammenhang von Armut und Behinderung. Entscheidend ist die Frage, "ob es zu einem Ausfall des Erwerbseinkommens kommt und wie dieses auf der Haushaltsebene kompensiert wird." (S. 177) Deutlich wird aber auch die vollkommen ungenügende Datenlage über die Einkommens- und sozioökonomischen Verhältnisse behinderter Menschen.
  • Ist man als "Ausländer" behindert? Sandra Wagner und Justin J.W. Powell beschäftigen sich mit einer anderen in Wechselwirkung mit "Behinderung" stehenden Dimension gesellschaftlicher Ungleichheit: nämlich der "Ethnizität". Sie diagnostizieren ein hohes Maß an Chancenungleichheit für nicht-deutsche Jugendliche im Bildungssystem. Diese drückt sich in einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit aus, als "lernbehindert" definiert zu werden und damit im Sonderschulsystem segregiert zu werden, in einem signifikant niedrigeren Anteil von (Haupt-)Schulabschlüssen und - trotz vergleichbarer Motivation für eine Berufsausbildung - in der höheren Wahrscheinlichkeit in Sondersystemen beruflicher Bildung zu landen.
  • Familien mit behinderten Kindern. Zwei Beiträge zur Situation von Familien mit behinderten Kindern schließen den Band ab. Angelika Engelbert gibt eine Reihe von grundsätzlich bekannten Befunden zu den besonderen Belastungen wieder, denen Eltern behinderter Kinder ausgesetzt sind und stellt heraus, dass gerade Eltern mit behinderten Kindern besonders auf die externe Unterstützungssysteme angewiesen sind, deren Zugang und Nutzung aber wiederum hochgradig abhängig ist von der Verfügung über kognitive und soziale Ressourcen. Auch Walther Thimm und Grit Wachtel beschäftigen sich mit der Frage, welche Unterstützungsnetzwerke für Familien mit behinderten Kindern bereit stehen. Sie registrieren als Ergebnis eines vom BMGS geförderten Forschungsprojekts u.a. eine erhebliche regionale Disparität der Angebote, z.T. erhebliche Defizite bei der bedarfsgerechten Unterstützung der sehr verschiedenen Bedürfnisse unterschiedlicher familialer Lebenswelten, erhebliche Defizite an alltagsnahen Hilfen sowie Kooperationsdefizite innerhalb des Systems der Behindertenhilfe.

Würdigung und Kritik

Insgesamt wird damit ein Materialienband zur gegenwärtigen Situation der "Soziologie der Behinderten" vorgelegt, der die Spanne (und die Spannung!) zwischen grundlagentheoretischer Reflexion und anwendungsbezogener empirischer Detailanalyse sehr gut widerspiegelt. Im Vergleich mit dem von Walter Thimm 1972 heraus gegebenen Band ergibt sich eine verblüffende Kontinuität der Fragestellungen und Themen. Das heißt allerdings nicht, dass es nicht zu Erkenntnisfortschritten gekommen wäre oder dass die damaligen Debatten einfach wiederholt würden. Ging es damals um die Herausbildung eines neuen Paradigmas, so setzen sich die Beiträge in Cloerkes Band nun gewissermaßen mit dem Erfolg der eigenen Disziplin kritisch auseinander. Dies geschieht insbesondere in den grundlagentheoretischen Beiträgen. Ihnen ist eine beeindruckend offene und differenzierte Auseinandersetzung mit bestimmten Vereinseitigungen, Übertreibungen und eher kritisch zu wertenden Folgen des sozialwissenschaftlichen Behinderungsbegriffs gemeinsam. Diese sind offenbar ein zwangsläufiger und - wie ein Blick in den alten Band von Thimm zeigt: - unbeabsichtigter Nebeneffekt der Verbreiterung, ja Popularisierung eines ursprünglich in einem spezifischen fachwissenschaftlichen Kontext entstandenen Paradigmas. Ein deutlicher Tenor der Beiträge ist dabei, die Möglichkeiten eines bio-psycho-sozialen Modells von Behinderung wirklich ernst zu nehmen, nicht a priori von einem Vorrang eines dieser Faktoren (zum Beispiel der "sozialen Konstruktion") auszugehen, sondern kontextbezogen an konkreten Fragen entlang jeweils solchen bio-psycho-sozialen Zusammenhängen und Verflechtungen nachzugehen und damit immer auch in einen (wie immer kritischen) Dialog mit den Nachbardisziplinen zu kommen.

Was nun die in dem Band versammelten empirischen Aufsätze betrifft: ohne Zweifel sind deren Fragestellungen und Befunde wichtig und richtig. Man kann sich jedoch insgesamt des Eindrucks der Unterausschöpfung der Möglichkeiten soziologischer Forschung nicht ganz erwehren. Vielleicht bekommt der "Soziologie der Behinderten" die auch institutionell realisierte disziplinäre Abschottung als Bindestrichsoziologie nicht gut. Soziologie der Behinderten muss und kann mehr sein als die Analyse von in sonderpädagogischen Handlungsfeldern erzeugten Sekundärdaten (Schulstatistiken, Klassifikationssysteme des Förderbedarfs, Erhebung von Versorgungsstrukturen), gerade wenn sie für sonderpädagogisches Handeln belangvoll sein will. So überrascht beispielsweise, dass kein einziger der Beiträge sich der gerade in den letzten Jahren immer wichtiger gewordenen Methoden der qualitativen Sozialforschung bedient. Man vermisst in dem Band beispielsweise Analysen von institutionellen und nicht-institutionellen Lebenswelten behinderter Menschen, Lebenslauf- und Biografieanalysen, Interaktionsanalysen von Familien mit behinderten Kindern, Organisationsanalysen von Behinderteneinrichtungen und den einsetzenden Prozessen der Deinstitutionalisierung, Arbeiten zur Soziologie von Professionen und helfenden Berufen usw. . Ich denke, dass hier eine Öffnung der "Soziologie der Behinderten" zur Soziologie insgesamt hilfreich wäre, schon um nicht in eine Gefahr zu verfallen, die sie bei ihrem Gegenstand ja konsequent beschreibt: die der Segregation. Anknüpfungspunkte gäbe es genug, bis hin zur Grundlagendiskussion in der Allgemeinen Soziologie. Hier könnte gerade die "Soziologie der Behinderten" von der im Zeichen von Practice Turn und Bourdieus Sozialtheorie wachsenden Bedeutung der Kategorie der Leiblichkeit profitieren.

Fazit

Dennoch: Cloerkes legt hier einen wichtigen und insgesamt sehr anregenden Band vor, der in beeindruckender Weise sachliche Kontinuität mit weiterführenden Anstößen verknüpft und insofern höchst aktuell ist. Und was die am Ende dieser Besprechung angedeuteten Defizite betrifft - der Umstand, dass die Reihe, in der der Band veröffentlicht wurde, auf Fortsetzung angelegt ist, weckt auch in dieser Hinsicht Erwartungen für die Zukunft...


Rezensent
Prof. Dr. Jörg Michael Kastl
Professor für Soziologie der Behinderung und sozialer Benachteiligung an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, Fakultät für Sonderpädagogik in Reutlingen. Arbeitsgebiete: Soziologie der Behinderung und sozialer Benachteiligung, Rehabilitation/Teilhabe behinderter Menschen (Persönliches Budget, IFD); Berufs- und Professionssoziologie; Sozialrecht und Sozialpolitik (spez. Rehabilitation); Sozialisationsforschung (auch Jugend und Familie) und allgemeine Soziologie
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Zitiervorschlag
Jörg Michael Kastl. Rezension vom 28.09.2004 zu: Günther Cloerkes (Hrsg.): Wie man behindert wird. Texte zur Konstruktion einer sozialen Rolle und zur Lebenssituation betroffener Menschen. Universitätsverlag Winter (Heidelberg) 2003. ISBN 978-3-8253-8305-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/1072.php, Datum des Zugriffs 26.09.2016.


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