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Wilfried Schubarth, Karsten Speck u.a. (Hrsg.): Wertebildung in Jugendarbeit, Schule und Kommune

Cover Wilfried Schubarth, Karsten Speck, Heinz Lynen von Berg (Hrsg.): Wertebildung in Jugendarbeit, Schule und Kommune. Bilanz und Perspektiven. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 355 Seiten. ISBN 978-3-531-17044-2. 29,95 EUR.
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Thema

Jugendliche kennen keine Werte mehr und Erwachsene müssen sie ihnen beibringen? Beides falsch, meinen die AutorInnen des vorliegenden Buches und untermauern dies mit einer Fülle von Forschungsergebnissen und Praxisbeispielen aus den Kontexten Jugendarbeit, Schule und Kommune. Der Begriff „Wertebildung“ wurde dabei bewusst gewählt und umfasst „die pädagogisch initiierte Auseinandersetzung mit und Reflexion von Werten sowie das subjektive Erleben und Aneignen von Werten“ (10). Mit diesem komplexen Verständnis, das bei den Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen AkteurInnen, Rahmenbedingungen und Individuen ansetzt, grenzen sich die ExpertInnen von einer bloßen Wertevermittlung ab und nehmen Jugendliche als Subjekte ernst. Dieser Ansatz hat Relevanz auch für alle Erwachsenen: Denn „Wertebildung hat […] immer auch kritisch zu hinterfragen, in welcher Gesellschaft wir leben, welche Werte gelten bzw. miteinander konkurrieren und in welcher Gesellschaft wir künftig leben wollen“ (29).

Herausgeber, Autorinnen und Autoren

Die insgesamt 26 AutorInnen sind tätig in Wissenschaft, Bildungsarbeit, Schule, Politik und Projektkoordination und decken entsprechend ein breites Spektrum an Kontexten, Kenntnissen und Erfahrungen ab. Herausgegeben wurde das Buch von den Professoren Wilfried Schubarth (Erziehungs- und Sozialisationstheorien), Karsten Speck (Forschungsmethoden der Erziehungs- und Bildungswissenschaften) und Heinz Lynen von Berg (Fachbereich „Soziale Arbeit und Gesundheit“).

Entstehungshintergrund

Der Sammelband bildet den Abschluss einer Studie zum Thema „Teilhabe und Wertebildung Jugendlicher in ländlichen Regionen des Landes Brandenburg“, die über zwei Jahre an der Universität Potsdam durchgeführt wurde. Die Inhalte wurden im Rahmen einer Fachtagung im Februar 2010 bereits präsentiert; relevante Ergebnisse der Tagung sind in die vorliegende Publikation eingearbeitet. Mit dem Buch nehmen die Herausgeber für sich in Anspruch, eine Bestandsaufnahme zur Wertedebatte und Wertebildung bei Jugendlichen vorzulegen und Perspektiven für die Bildungsarbeit in den Feldern Jugendarbeit, Schule und Kommune aufzuzeigen. Zudem wollen sie einen „Beitrag zur Versachlichung“ leisten, „das kritische Problembewusstsein für schulische und außerschulische Wertebildung schärfen und für den komplizierten und widersprüchlichen Prozess der Wertebildung sensibilisieren“ (9).

Aufbau und Inhalt

In 22 Beiträgen schlagen die AutorInnen thematisch einen großen Bogen von Forschungsergebnissen über Handlungsempfehlungen bis hin zu Projektvorstellungen. Relevante Literatur ist in den Artikeln jeweils mit angegeben.

Das Buch gliedert sich in fünf Hauptteile. Die Einleitung (Hauptteil I) bietet mit einer Kurzdarstellung sämtlicher Beiträge einen guten Überblick über die Inhalte.

Der II. Hauptteil stellt in drei Beiträgen „Theoretische Ansätze und Forschungsstand“ vor (19-90). Wilfried Schubarth befasst sich in seinem Artikel mit der neuen Wertedebatte und den Chancen der Wertebildung (21-41). Er konstatiert in der Wertedebatte einen Konsens, der die Verständigung über Wertefragen sowie eine entsprechende Werteerziehung als notwendig erachtet. Mit dem Fokus auf „Wertebildung“ bleibt deutlich, dass es sich um einen aktiven Aneignungs- und Entwicklungsprozess mit vielfältigen Bedingungen und Wechselwirkungen handelt. Hier können pädagogische Angebote „das Erlernen moralischer Werturteilsfähigkeit und die Aneignung moralischer Werthaltungen ermöglichen“ (38). Mathias Burkert und Dietmar Sturzbecher präsentieren Ergebnisse einer Langzeitstudie aus den Jahren 1993 bis 2005 unter Jugendlichen in Brandenburg (43-59). Dabei zeigt sich, dass sich Wertorientierungen in Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Entwicklungen verändern, und dass das Interesse für soziales bzw. politisches Engagement gestiegen ist. Die Partizipation von Kindern und Jugendlichen, die, wie Karsten Speck in seinem Beitrag aufzeigt, auch in vielfältigen rechtlichen Regelungen festgeschrieben ist, stellt eine notwendige – wenn auch nicht hinreichende – Bedingung für Wertebildung dar (61-90).

Der III. Hauptteil befasst sich in fünf Beiträgen mit der „Wertebildung in der Jugend- und Jugendsozialarbeit“ (91-173). Benno Hafeneger erläutert zunächst, mit welchen Akzenten Werte seit Ende des 19. Jahrhunderts in schulischen wie außerschulischen Zusammenhängen immer wieder thematisiert wurden (93-113). Im zweiten Beitrag wird das oben erwähnte Praxisforschungsprojekt „Teilhabe und Wertebildung Jugendlicher in ländlichen Regionen des Landes Brandenburg“ vorgestellt (115-144), das vor allem auf studentischen Lehrforschungsprojekten beruht. In diesem Rahmen wurden eine bundesweite Recherche zu Werteprogrammen und -initiativen, eine landesweite Recherche in Brandenburg mit einer Prämierung von Werteprojekten und zwei sozialraumorientierte Fallstudien durchgeführt sowie Studierende zu „Werteforschern“ ausgebildet. „Für eine gelingende Werteaneignung […] sind […] langfristige Konzepte und Strategien, Erprobungsräume für Jugendliche, pädagogisch qualifiziertes Personal mit einem positiven Jugendbild sowie Wertekonzepte und Vernetzungsstrukturen erforderlich“ (140). Karsten Speck, Wilfried Schubarth, Heinz Lynen von Berg und Julia Barth leiten aus den Ergebnissen des Projektes entsprechende Empfehlungen für Wertebildung in Politik, Jugendarbeit und Hochschulausbildung ab. Im dritten Beitrag „Wertebildung in der außerschulischen Jugendbildungsarbeit“ (145-154) nennt Thomas Handrich als Ziel, „Freiräume für selbstbestimmte Lebenserfüllung zu ermöglichen und nicht in erster Linie […] die Arbeitsbefähigung für den Markt“ (152). Die beiden weiteren Beiträge stellen Praxisprojekte vor: Rolf Kleine zeigt anhand eines Projektes in Wittstock, bei dem in der Auseinandersetzung um einen Skatepark Jugendgruppen und politische Parteien ihre jeweilige Position mit Hilfe von Filmen deutlich gemacht haben, wie die aktive Einbindung von Jugendlichen in gesellschaftliche Entscheidungsprozesse aussehen kann und welche Chancen und Herausforderungen es dabei gibt (155-164). Sabine Behn und Katja Stephan berichten aus dem Modellprojekt „Bildungsmultiplikatoren gegen rechts“ (165-173). Hier haben sich Jugendliche und junge Erwachsene aus den Landkreisen Müritz und Havelland Themen wie Demokratie, Rechtsextremismus oder Leben in der DDR erarbeitet, um sie im Anschluss ihrerseits in kleineren Projekten mit anderen Jugendlichen umzusetzen.

Um „Wertebildung in der Schule“ geht es in sieben Beiträgen im IV. Hauptteil (175-262). Mit „Gelegenheitsstrukturen zur Partizipation in Schulen und Partizipationsbereitschaft von Schülern/Schülerinnen“ befasst sich Hermann Josef Abs (177-188). Anhand eines Partizipationswürfels zeigt er, dass aktive Beteiligung von SchülerInnen verschiedene Modi (Mitberaten, Mitgestalten…), Bereiche (Individuum, Klasse, Schule…) und Formen (informell, problemlösend…) braucht. Im zweiten Beitrag fordert Gerhard Himmelmann, Demokratiedidaktik solle sowohl an der kognitiven, als auch der affektiv-moralischen und der praktisch-instrumentellen Ebene ansetzen, wobei er v.a. die beiden letzten Ebenen bisher noch unzureichend vermittelt sieht (189-197). Die Moralpädagogik steht vor einer ähnlichen Herausforderung, macht der Beitrag von Eva-Maria Kenngott deutlich (199-209), denn Wertebildung kann nicht ausschließlich als Wissensvermittlung stattfinden. Kenngott stellt das Programm „Voices of Love and Freedom“ und das Compassion-Projekt vor, die bei den Erfahrungen der Jugendlichen ansetzen, die Unterschiedlichkeit von Perspektiven sowie die Reflexion von Erfahrungen und Einstellungen nutzen, Werte allerdings lediglich indirekt thematisieren. Im vierten Beitrag spricht sich Sibylle Reinhardt dafür aus, SchülerInnen konfessionsübergreifend zu unterrichten und zu kontroversen Diskussionen anzuregen, in verschiedenen Fächern mittels der Dilemma-Methode die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel und die Urteilsfähigkeit einzuüben sowie grundsätzlich im Unterricht nicht die unkritische Übernahme von Werten sondern deren Reflexion zu fördern (211-223). Michael Rump-Räuber setzt in seinem Beitrag (225-236) bei Differenzen bezüglich der Wertvorstellungen zwischen östlichen und westlichen Bundesländern an und fordert, die jeweils zugrunde liegenden Werte in der Arbeit mit Kindern und Eltern zu berücksichtigen. „Eine tolerante und pluralistische Gesellschaft widerspricht ihrem eigenen Anspruch, wenn sie die Werteerziehung als die Erziehung zu Werten versteht. Erziehungsziel muss vielmehr das Werten sein, das heißt die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Norm- und Wertvorstellungen“ (230). Rump-Räuber stellt das deutsch-amerikanische Programm „Hands across the campus“ vor, das Demokratieentwicklung und Wertebildung, teilweise mit generationsübergreifenden Ansätzen unterstützt. Der sechste Beitrag (Lioba Diez; Manuela Michaelis; Henning Schluß, 237-250) schildert Erfahrungen mit den Religionsphilosophischen Schulprojektwochen, die von der Evangelischen Kirche in Brandenburg angeboten werden. Hier haben die SchülerInnen unabhängig von konfessionellem oder atheistischem Elternhaus die Möglichkeit, über Werte- und Sinnfragen miteinander ins Gespräch zu kommen. Der siebte Beitrag (251-262) macht deutlich, dass die Einführung einer demokratischen Kultur Zeit braucht, der Einsatz sich jedoch lohnt. Ralph Leipold berichtet, wie seit 15 Jahren LehrerInnen und SchülerInnen ihr Gymnasium in Neuhaus am Rennweg (Thüringen) nach einem demokratiepädagogischen Konzept umgestalten. Die pädagogischen Leitwerte Freiheit, Verantwortungsübernahme, Zusammenarbeit, selbständiges Arbeiten, Wertschätzung und Partizipation prägen dort Methoden und Strukturen. So wird etwa der Unterricht in vierwöchigen Pensen abgehalten, es gibt StreitschlichterInnen und ein Schülerparlament.

Wertebildung von Jugendlichen in der Kommune steht im V. Hauptteil im Fokus, sechs Beiträge gibt es dazu. Heinz Lynen von Berg stellt zunächst „Theoretische und methodische Grundlagen und Überlegungen zur Wertebildung in der Gemeinwesenarbeit“ vor (265-287). Gemeinwesenarbeit geht von der Situation und den Anliegen der jeweiligen AnwohnerInnen aus und baut auf deren Kompetenzen auf. Gemeinwesenarbeit ist per se (und meist implizit) werteorientiert, und „kann […] von ihrer Anlage und Ausrichtung her als ein wertgebundenes Arbeitsprinzip, als ein von sozialen Werten geprägter politischer Ansatz betrachtet werden“ (278). Im zweiten Beitrag (289-304) unterscheidet Heinz Müller unterschiedliche Typen kommunaler Bildungslandschaften, er fragt nach dem Stellenwert von Wertebildung und fordert, „auch kommunale Bildungslandschaften müssen so gestaltet werden, dass soziale Teilhabe und die Optionen für ein sinnerfülltes Leben real möglich werden“ (302).
Die weiteren vier Beiträge schildern Praxisprojekte. Dirk Wilking berichtet, wie die Mobilen Beratungsteams (305-314), die als Teil einer aktiven Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in Brandenburg im Jahre 1998 entstanden sind, in ihren Angeboten ausgehend von den jeweiligen Werten der Menschen Demokratisierung und Partizipation fördern. Wilking sieht hier das Vorhandensein einer Opposition als eine zentrale Voraussetzung für Diskursfähigkeit und Meinungsbildungsprozesse. Das Projekt „Wertebildung in Familien“ (Luise Essen; Charlotte Giese, 315-327) in Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes wird bundesweit an 15 Standorten durchgeführt. Die Beteiligten haben dabei die Erfahrung gemacht, dass Werte im Veranstaltungstitel eher abschrecken, das Interesse an praxisnahen Angeboten (z.B. Babymassage) dagegen groß ist. Greifen die LeiterInnen in diesen Veranstaltungen Impulse der TeilnehmerInnen zur Auseinandersetzung mit Werten auf, wird dies jedoch durchweg positiv bewertet. Heinz Kleger berichtet in seinem Beitrag „Toleranzedikt als Stadtgespräch“ (329-339) von Erfahrungen in Potsdam. Hier haben sich viele Menschen an einem mehrmonatigen Stadtgespräch beteiligt, an dessen Abschluss das „Potsdamer Toleranzedikt“ steht. Ein Bürgerverein hält das Thema Toleranz weiterhin lebendig. Abschließend stellt Burkhard Jungkamp die Arbeit des „Runden Tisches Werteerziehung“ in Brandenburg vor (341-352). Verschiedene AkteurInnen haben sich über ihr Werteverständnis und die Umsetzung im Alltag der Einrichtungen ausgetauscht. Als Konsens wurde festgehalten: „Wertevermittlung kann nur gelingen durch Respekt und Anerkennung von Kindern und Jugendlichen. Ebenso wichtig und unverzichtbar sind Teilhabe und Vorbilder“ (344).

Diskussion

Die Zusammenstellung der Beiträge innerhalb der Hauptteile ist eher kaleidoskopartig denn linear. So bietet das Buch vor allem eine Fülle an Forschungsergebnissen und Erfahrungsberichten aus der Praxis zu den einzelnen Arbeitsfeldern. Deutlich wird, wie vielfältig die Diskurse zum Thema verlaufen. Die Projektbeispiele stammen überwiegend aus Brandenburg, einige beschriebene Projekte sind bundesweit konzipiert. Der regionale Schwerpunkt ist sichtlich mit durch die Initialstudie begründet, er lässt sich jedoch nicht aus dem Buchtitel oder dem Inhaltsverzeichnis sondern erst aus den Artikeln selbst entnehmen. Der Untertitel des Werkes „Bilanz und Perspektiven“ findet sich auch in der Ausschreibung zur Fachtagung des Praxisforschungsprojektes (dort bezogen auf das „Land Brandenburg“). Die im Buch veröffentlichten Beiträge, die ja über das Initialprojekt hinausgehen, werden in der Summe diesem Untertitel und damit der von den Herausgebern versprochenen Bestandsaufnahme durchaus gerecht. Ein resümierender Artikel, der explizit und mit Blick auf die gesamtdeutsche Situation auf Bilanz und Perspektiven einginge, wäre für viele LeserInnen dennoch hilfreich gewesen.

Die AutorInnen des Bandes verbindet ihr positives Menschenbild. Jugendliche erscheinen hier nicht als diejenigen, denen die Erwachsenen Werte vermitteln müssten, sondern sie werden als Subjekte ihres eigenen Lebens gesehen und als GesprächspartnerInnen geschätzt, ihre Wertepräferenzen ernst genommen. Entsprechend ist auch das zugrunde liegende Verständnis von Werten und deren Aneignung: Wertebildung wird verstanden als pädagogisch unterstützte aktive Auseinandersetzung mit eigenen Werten und den Positionen anderer.

Fazit

Die Lektüre des Buches ist spannend und ertragreich. Wer der Meinung ist, Jugend hätte keine Werte, wird hier nicht bestätigt, im Gegenteil. Wer jedoch ausgehend von einem positiven Menschenbild Ideen für Projekte, Hintergrundinformationen oder Inspirationen für den eigenen Berufsalltag im Bereich Wertebildung sucht, wird fündig. Der Sammelband ist empfehlenswert für Erziehungs- und SozialwissenschaftlerInnen, EthikerInnen, Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit, LehrerInnen, SchulleiterInnen sowie PolitikerInnen und Bildungsverantwortliche in Kommunen und Ländern.


Rezensentin
Dr. Mechthild Herberhold
Ethik konkret, Altena (Westf.).
Homepage www.ethik-konkret.de
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Zitiervorschlag
Mechthild Herberhold. Rezension vom 06.05.2011 zu: Wilfried Schubarth, Karsten Speck, Heinz Lynen von Berg (Hrsg.): Wertebildung in Jugendarbeit, Schule und Kommune. Bilanz und Perspektiven. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-17044-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/10733.php, Datum des Zugriffs 27.08.2016.


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