Martin Brussig, Frank Ettrich u.a. (Hrsg.): [...] Transformationsprozesse in Ostdeutschland
Martin Brussig, Frank Ettrich, Raj Kollmorgen (Hrsg.): Konflikt und Konsens: Transformationsprozesse in Ostdeutschland. Leske + Budrich (Leverkusen) 2003. 321 Seiten. ISBN 978-3-8100-3487-8. 27,50 EUR.
Entstehungshintergrund
Dieser Sammelband basiert auf wissenschaftlichen Ergebnissen und Erfahrungen des Jenaer Graduiertenkollegs "Konflikt und Konsens im Transformationsprozess mittel- und osteuropäischer Gesellschaften", gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung und angesiedelt an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Mit der Laufzeit (1994 bis 1998/99) des Kollegs und seinen erklärten wissenschaftlichen Perspektiven (s. S. 8ff) liegt es - damit auch die Themen des vorliegenden Buches - liegt es bemerkenswerterweise außerhalb des Mainstreams der Untersuchungen, Bewertungen und veröffentlichten Stellungnahmen zu den ostdeutschen Transformationsprozessen (wie kommend abschließend darauf zurück).
Herausgeber und AutorInnen
Bei den Herausgebern und AutorInnen des Bandes handelt es sich vor allem um KollegiatInnen mit Beiträgen je zum Thema ihrer abgeschlossenen Dissertationsschrift:
- Martin Brussig: Die Herausbildung der Betriebslandschaft in den neuen Bundesländern. Entstehungswege, Hintergründe, Kontroversen
- Peter Samol: Solidarität und Transformation. Das Beispiel ostdeutscher Studenten in den Jahren 1992-1996
- Matthias Rübner: Gerechtigkeitsvorstellungen im Kontext gesellschaftlicher Transformation. Kritik- und Legitimationsmuster ostdeutscher Studenten
- Anke Delow: Transformationen in Zeitgeschichte und Biografie. Ostdeutsche Leistungssportler zwischen Beharrung und Wandel
- Doris Köhler: Professionelle Pädagogen? Zur Rekonstruktion beruflicher Orientierungs- und Handlungsmuster ostdeutscher Lehrer der Kriegsgeneration
- Raj Kollmorgen: Idealfall oder Unfall? Gehalt und Vergleichbarkeit des Akteur- und Institutionenumbaus in Ostdeutschland
um drei der Hochschullehrer, die das Graduiertenkolleg betreut haben:
- Frank Ettrich: Die "Zerstörung des Zerstörten" (Hegel). Der Zusammenbruch des Sozialismus sowjetischen Typs als sozialwissenschaftliches Problem
- Bruno Hildenbrand: Zum methodologischen Stellenwert des fallrekonstruktiven Ansatzes in der Transformationsforschung
- Rudi Schmidt: Das Jenaer Graduiertenkolleg
und um zwei "Gastautoren";
- Michael Thomas: Neue Selbstständige in Ostdeutschland - ein Phänomen quer zur Transformationslogik?
- Burkhart Lutz: Verpasste Gelegenheiten und nachzuholende Lektionen. Einige (selbst-)kritische Überlegungen zur deutschen Transformationsforschung der 90er Jahre
Die hier ohnehin notwendige Auswahl/Beschränkung zu besprechender Beiträge bezieht sich auf die drei hochschulrelevanten.
Peter Samols und Matthias Rübners Dissertationen liegt eine gemeinsame empirische Untersuchung (1992 - 1996) ostdeutscher Studierender zugrunde - im Rahmen des DFG-Projekts "Gerechtigkeitsorientierungen bei ostdeutschen Jugendlichen im Sinnkontext selbsterzählter Lebensgeschichten" an der Friedrich-Schiller-Universität Jena unter Leitung von Hans-Joachim Giegel.
Beispiel 1: Solidarität bei ostdeutschen Studenten
Samols Beitrag "Solidarität und Transformation. Das Beispiel ostdeutscher Studenten in den Jahren 1992 - 1996" basiert auf einer qualitativen Untersuchung von 12 Fällen und zielt auf die Solidaritätsorientierungen ostdeutscher StudentInnen: die in der DDR, die ihnen zugrunde liegenden biografischen Sinnstrukturen und deren mögliche Modifizierungen in der neuen Gesellschaft. Letztere finden sich als: fortwirkendem Familienhabitus, affirmativer Gewinner der Einheit, fortwirkende DDR-Leitbilder, Sensibilität für Ungleichheit sowie als Kombinationen zwischen ihnen.
Zunächst hatte er dafür die verschiedenen Formen von Solidarität in der DDR zu umreißen, was er zutreffend beschreibt für: die Solidarität als erklärter politischer Wert, die Solidarität als tatsächlich praktizierte Sozialpolitik der DDR (was vorsätzliche Privilegierungen nicht ausschloss, aber Loyalitäten großer Teile der Bevölkerung gegenüber ihrem Staat bewirkte; wir kommen auf diesen Sachverhalt zurück) und die praktizierte alltäglich-private "Nischensolidarität". Letztere reduziert Samol u.E. zu stark auf den individuellen Ausgleich der Versorgungsmängel und damit auf den instrumentellen Charakter von Tauschbeziehungen und vernachlässigt so darüber hinaus gehende verbreitete Solidarleistungen (z.B. innerhalb eines eher "kollektiven" als heute eher individualisierten Studiums: für KommilitonInnen bei längerer Krankheit oder Geburt eines Kindes).Samol kommt im Ergebnis zu 3 Solidaritätstypen heutiger ostdeutscher Studierender:
- Konformisten mit den "Untertypen": marktliberale Orientierung (Macher) , Leistungsgerechtigkeit mit restriktiver Unterstützung Benachteiligter (Anpassung);
- Kritiker mit den "Untertypen": rationaler Typ (Verfahren), Solidarität durch zentrale politische Steuerung (Autopaternalismus), emotional-gemeinschaftsbezogener Typ (Gemeinschaft);
- Unentschiedene: diffuser Typ (Verunsicherung).
Schlussendlich findet Verf. anhand des (Nicht-)Fortwirkens bzw. der Modifizierung von DDR-sozialisierten solidaritätsbezogenen Werthaltungen, dass die DDR-offiziöse Solidarität dabei keine Spuren hinterlassen hat, wohl aber der damalige Familienhabitus; darüber hinaus wirken offenbar prospektive Entwürfe (spätere Erwerbsarbeit). Das ist insofern hochinteressant, als in der o. a. 1. Mainstream-Phase der Transformationsforschung
- zum einen das sozialisatorische DDR-Erbe kaum Untersuchungsgegenstand war (womit auch seine ganz überwiegende Ignoranz sozialwissenschaftlicher DDR-Daten und -Ergebnisse einhergeht) und allenfalls als individuell massenhafte Hemmnisse für die neuen gesellschaftliche Bedingungen beklagt wurde (vgl. dazu den bemerkenswerten Beitrag von B. Lutz in dem Band!),
- zum anderen solche "Hemmnisse" insbesondere als die Wirkungen offiziöser DDR-Leitbilder und -Indoktrinationen (einschl. der für Teilbereiche gültigen "Handlungsanweisungen", wie Erziehungs-/Bildungspläne für Kindergärten, Ziele und zu behandelnde Themen für FDJ-Studienjahr) unterstellt wurden - hoffnungslos überschätzt gegenüber beispielsweise den Sozialisationsbedingungen der Herkunftsfamilie oder den lebensweltlich erfahrenen Bedingungen wie der Sozialpolitik.
Beispiel 2: Gerechtigkeitsvorstellungen bei ostdeutschen Studenten
Rübners Beitrag "Gerechtigkeitsvorstellungen im Kontext gesellschaftlicher Transformation. Kritik- und Legitimationsmuster ostdeutscher Studenten" kommt aufgrund seiner Intensivinterviews zu differenzierten Gerechtigkeitsvorstellungen ostdeutscher Studierender, die sich zu 5 Typen ordnen lassen: kommunitäre Gerechtigkeit, Marktgerechtigkeit, regulative Gerechtigkeit, Leistungsgerechtigkeit mit Grundsicherung, deliberative Gerechtigkeit. Auf dieser Grundlage fragt Rübner darüber hinaus interessanterweise nach einem möglichen Basiskonsens dieser Typen im Hinblick auf bestimmte Gerechtigkeitsstandards, die er in folgenden findet: differenzierte leistungsbasierte Einkommensverteilung, die Wirtschaft als (moralentlastete) Sphäre zur Sicherung der Grundgütermenge für Verteilungsprozesse, Unterstützung bedürftiger Gruppen als Basisforderung für Verteilungsgerechtigkeit, universalistische Verpflichtungen zu fairer Chancengewährung.
Bei den Beiträgen von Samol und Rübner bleiben einige interessierende Fragen offen - aber das sind gewichtige Gründe, in den Dissertationsschriften nachzulesen, die solche sicher beantworten. Das bezieht sich zum einen beispielsweise auf das für die beiden untersuchten Wertestrukturen relevante Problem der Geschlechterverhältnisse[1], das (fast) völlig außen vor bleibt, bekanntlich aber ein ganz gewichtiges Unterscheidungskriterium in der (retrospektiven) Einschätzung der beiden Gesellschaftssysteme durch Ost- und Westdeutsche darstellt (Gleichberechtigung der Frau als eines der bzw. das Überlegenheitsmerkmal der DDR[2]) und für die in der Folge ein Roll-back wahrgenommen wurde. Das meint aber auch zu erwartende Differenzierungen in den Solidaritäts- und Gerechtigkeitsvorstellungen Studierender beispielsweise nach Geschlecht oder nach Studienrichtungen.
Beispiel 3: Ostdeutsche Lehrerinnen und Lehrer der Kriegsgeneration
Hochinteressant ist der Beitrag "Professionelle Pädagogen? Zur Rekonstruktion beruflicher Orientierungs- und Handlungsmuster ostdeutscher Lehrer der Kriegsgeneration" von Köhler angesichts seines differenzierenden Blickwinkels auf die ostdeutschen LehrerInnen der Geburtsjahrgänge 1939-48, die bekanntlich trotz pauschaler Schuldzuweisungen als "Indoktrinatoren" doch nach der deutschen Vereinigung mehrheitlich im System verblieben sind). Sie erklärt am Beispiel zweier ausgewählter - offenbar kontrastierender - Fälle die heutigen professionellen Orientierungs- und Handlungsmuster (insbesondere die Relation staatliche Anforderungen vs. persönliche Aspirationen sowie das Selbstverständnis des Verhältnisses zu den SchülerInnen, z.B. "selektives persönlich-paternalistisches Fürsorgeverhältnis" bei Frau Weiß) aus gesamtgesellschaftlichen, institutionellen, familienspezifischen und individuellen Bedingungen. Da sie dabei der Herkunftsfamilie und ihrem Schichtmilieu als Determinante für professionelle Pattern besondere Bedeutung beimisst - dabei dezidiert der Vater-Mutter-Kind-Triade in Kindheit und Jugend versus deren Unvollständigkeit explizit als Desiderat - wären u.E. allerdings über die lebensgeschichtlichen Interviews als Methode hinaus mindestens teilnehmende Beobachtungen zwingend gewesen, um die subjektiven professionellen Intentionen vergleichen zu können mit tatsächlichen professionellen Handlungsmustern. Letzteres ist im Graduiertenkolleg offenbar konsensuales Credo gewesen, wenn Hildenbrand in seinem Beitrag "Zum methodologischen Stellenwert des fallrekonstruktiven Ansatzes in der Transformationsforschung" dezidiert betont und fordert: "Nicht das Interview mit einzelnen Personen ist erste Wahl, sondern die Erschließung âobjektiverÕ Daten im Studium von Dokumenten, (teilnehmende) Beobachtung und deren Dokumentation in Beobachtungsprotokollen sowie Gruppengespräche und deren Aufzeichnung." (S. 195)
Nach seinen Themen und seinem Entstehungshintergrund ist der Sammelband lesenswert für unterschiedliche Interessentenkreise - nicht nur für (die zahlreichen ehemaligen und wenigen Noch-) TransformationsforscherInnen: beispielsweise hinsichtlich der explizit (Beitrag Rudi Schmidt) und implizit vorgenommenen Selbstevaluierung eines Graduiertenkollegs, hinsichtlich seiner methodologischen Implikationen sowie hinsichtlich seiner erklärten wissenschaftlichen Perspektiven. Letztere bestehen - auch in (selbst-)kritischer Reflektion bisheriger Transformationsforschung - im Konsens des Kollegs, die ostdeutschen Transformationsprozesse per se zu betrachten: mit den ihnen immanenten Prozesslogiken auf individuellen und institutionellen Ebenen (die auch über altbundesrepublikanische Horizonte hinausreichen), dies in engem Theorie-Empirie-Bezug und ohne die in der ersten Hälfte der 90er Jahre übernommenen gängigen westdeutschen Konzepte und Methoden (einschl. "nachholende Modernisierung"), mit Blick auf kreatives soziales Handeln der AkteurInnen. Damit nimmt es unter zweierlei Aspekt einen Perspektivenwechsel vor:
- zum einen, als bisherige Transformationsforschungen dominant auf die ostdeutschen Transformationsprozesse unter dem Blickwinkel der Vereinigung (ab Mitte der90er Jahre der "inneren Einheit"), der Anpassung an westdeutsche Strukturen und Pattern (strukturgesteuertes Verhalten), der Ost-West-Vergleiche (einschließlich Ost-Defizit-Wertungen) gerichtet waren,
- und dies zum anderen mehrheitlich entweder empiristisch-vergleichend oder aber in theoretischem Überflug (oder auch nach politischen Opportunitäten).
Ein Sammelband quer zum Mainstream
So liegt der Band nicht nur zeitlich, sondern insbesondere mit seinem theoretischen und empirischen Forschungsansatz "quer" zum Mainstream der bisherigen Reflektionen zu den ostdeutschen Transformationsprozessen, die verkürzt wie folgt periodisiert werden können (Determinanten dafür und Bewertungen dazu s. die Thesen von B. Lutz):
- in der ersten Hälfte der 90er Jahre Boom empirischer (insbesondere sozialwissenschaftlicher) Einzeluntersuchungen - vor allem im Rahmen der (nach 1990 rasch installierten) Schwerpunktprogramme in den Parteienstiftungen, der DFG, der VW-Stiftung, der Hans-Böckler-Stiftung u.a. sowie im Rahmen der "Kommission für die Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern" (KSPW) - sowie deren "Ertragsphase" mit einem Boom von Publikationen Mitte der 90er Jahre;
- daneben großangelegte Bevölkerungsumfragen wie das Sozio-Ökonomische Panel-Ost (SOEP), der Arbeitsmarktmonitor der Bundesanstalt für Arbeit u.a.;
- ab Mitte der 90er Jahre deutliches Nachlassen des Forschungsinteresses an den ostdeutschen Transformationsprozessen, Rückzug der Mehrheit der SozialwissenschaftlerInnen, Beendigung der meisten Förderprogramme; Versuche einer Generalisierung empirischer Befunde; (politische) Begriffsbildung und Thematisierung der "inneren Einheit", seitdem von politischen Opportunitäten verschiedener Couleur getragene Einschätzungen, Bilanzen und Perspektiven (einschließlich ökonomischer) der ostdeutschen Entwicklungen, der inneren Einheit;
- last but not least seit einigen Jahren bemerkenswert zunehmende (mehr oder weniger) künstlerische Veröffentlichungen (wie Spielfilme, Belletristik) über Ostdeutschland vor, während und nach der "Wende", einschließlich insbesondere Erinnerungs- und autobiografische Literatur professioneller und Laien-AutorInnen der jüngeren und der älteren Generation[3]).
Fazit
Insgesamt ist das ein Sammelband, den man mit wissenschaftlichem Spaß und - durch seine Sonderstellung in den Transformationsbeobachtungen - mit Erkenntnisgewinn liest.
[1] An dieser Stelle zumindest sei darauf hingewiesen, dass die Publikation fast durchgängig (einzige Ausnahme: Rudi Schmidt!) Geschlechtersensibilität vermissen lässt, wenn es nicht nur bei den beiden Autoren immer um Studenten geht (vgl. auch Köhler: Lehrer, Pädagogen, wobei diese bekanntlich überwiegend weiblich sind und es sich bei den zwei Fallanalysen im Beitrag tatsächlich um Frauen handelt; Delow: Leistungssportler).
[2] s. z.B. die Untersuchungen von EMNID/ZIJ in Spiegel-Spezial 1/1991 "Das Profil der Deutschen" oder INFAS Ostdeutschland-Report
[3] ganz überwiegend von (über den gesamten Zeitraum) Ostdeutschen, aber auch von Ostdeutschen, die zu (früheren oder späteren) DDR-Zeiten nach der BRD ausgereist sind - von sehr unterschiedlicher Aussagekraft, Verallgemeinerungsfähigkeit und sozialer Treffsicherheit für die thematisierten Altersgruppen, Milieus usw., vgl. z.B. (im positiven Sinne) Elfriede Brüning (Jg. 1910): Jeder lebt für sich allein. Berlin: Edition Reiher, 1999 - versus (im kritisch zu bewertenden Sinne) Jana Hensel (Jg. 1976): Zonenkinder. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2002
Rezensentin
Dr. Uta Schlegel
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Hochschulforschung
Projektleiterin „Gleichstellung an Hochschulen“
E-Mail Mailformular
Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.
Zitiervorschlag
Uta Schlegel. Rezension vom 19.08.2003 zu: Martin Brussig, Frank Ettrich, Raj Kollmorgen (Hrsg.): [...] Transformationsprozesse in Ostdeutschland. Leske + Budrich (Leverkusen) 2003. 321 Seiten. ISBN 978-3-8100-3487-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/1083.php, Datum des Zugriffs 17.05.2012.
Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.
Zur Rezensionsübersicht
Zum Seitenanfang
Hilfe & Kontakt
Hinweise für RezensentInnen, Verlage, AutorInnen oder LeserInnen sowie zur Verlinkung bitte lesen, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
Axel T. Paul, Alejandro Pelfini u.a. (Hrsg.): Globalisierung Süd
Ulrich Wehner: Generationelle Pädagogik
Stellenangebote
Fachreferent/in, Essen
Bereichsleiter/in, Essen
Weitere Anzeigen im socialnet Stellenmarkt.
Newsletter bestellen
Immer über neue Rezensionen informiert.
