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Rita Braches-Chyrek, Gaby Lenz (Hrsg.): Armut verpflichtet – Positionen in der Sozialen Arbeit

Cover Rita Braches-Chyrek, Gaby Lenz (Hrsg.): Armut verpflichtet – Positionen in der Sozialen Arbeit. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2011. 200 Seiten. ISBN 978-3-86649-349-0. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR, CH: 30,50 sFr.

Schriftenreihe der Gilde Soziale Arbeit e.V. - 2.
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Thema

Auch das europäische Jahr der Armutsbekämpfung hat nichts daran ändern können, dass die Schere zwischen Arm und Reich in den kapitalistischen Kernländern weiter auseinandergedriftet ist und Armut (wieder) zum allseits akzeptierten Tatbestand sogenannter reicher Gesellschaften gehört. In dem Maße, in dem sich Armut als gesellschaftliche Normalität durchsetzt und etabliert, ist auch die soziale Arbeit mit deren Folgen konfrontiert und dazu angehalten, Konzepte der Verwaltung und – soweit dies im Rahmen ihrer Handlungsspielräume möglich ist – der Abmilderung von Armutswirkungen zu entwickeln. Der Band von Rita Braches-Chyrek und Gaby Lenz widmet sich dieser Thematik mit dem Anspruch „die Entwicklung neuer Handlungsperspektiven für ausgegrenzte Menschen“ zu diskutieren. Dies ist anspruchsvoll angesichts einer Entwicklung, in der die soziale Arbeit selbst von Prekarisierung bedroht ist und als schlecht bezahlter Frauenberuf zunehmend mit allen möglichen Inklusionsanforderungen konfrontiert wird.

Aufbau …

Der Band selbst gliedert sich grob in eher theoretisch und eher empirisch ausgerichtete Beiträge, die sich alle dadurch auszeichnen, einen kritischen Blick auf die Entstehungsbedingungen von Armut und ihre Folgen in unterschiedlichen Handlungsfeldern werfen zu wollen.

… und Inhalt

Roswitha Piech diskutiert im ersten Beitrag des Bandes die Ursachen von Armut und ihre sozialen, ökonomischen und gesellschaftlichen Dimensionen. Aus ihrer Sicht ist die Arbeitsmarktentwicklung als strukturelle Ursache von Armut anzusehen, wobei der Ausbau des Niedriglohnsektors in Folge der Reformen der Arbeitsmarktpolitik einen erheblichen Anteil am gesellschaftlichen Anstieg von Armut ausmacht. Als mögliche Strategien der Eindämmung von Armut diskutiert sie in knapper Form Konzepte des Mindesteinkommen oder eines Grundeinkommens, wobei sie richtigerweise anmerkt, dass auch diese Strategien mit einer Ausweitung des Niedriglohnsektors kokettieren.

Thomas Wagner widmet sich in seinem Beitrag dem Verhältnis von „Armen“ und „Bürger“, was ihn zu der Frage nach der Identität und Unterschiedlichkeit beider sozialer Identitäten führt. Dass die Gleichheit des Bürgers mit dem Tatbestand sozialer Gegensätze in der Gesellschaft einhergeht und die materielle und ideelle Existenz des modernen Staatsbürgers zwei Seiten einer Medaille sind, die auf den notwendigen Zusammenhang von politischer Gewalt und kapitalistischer Ausbeutung verweisen, diskutiert Wagner am Konzept von Citizenship, dessen Gefahr er darin sieht, allen Bürgern Rechte zuzugestehen, die sie materiell auf Grund ihrer prekären sozialen Existenz gar nicht einlösen können. Ob und inwieweit soziale Arbeit hier als eine Instanz fungieren kann, „Menschen zu Bürgerrechten“ zu verhelfen ist davon abhängig, ob sie als „Staatsbürgerqualifikationsarbeit“ fungieren kann – aus Sicht des Autors bedeutet dies vor allem, den Nutzern die Freiheit zum Andersdenken zu gewähren. Es ist schade, dass der Autor seinen Gedanken eines Gegensatzes zwischen „Bourgeois“ und „Citoyen“ argumentativ nicht weiter verfolgt und mit der schon von Marx ausgesprochenen Konsequenz verbindet, dass dieser Widerspruch nur durch die Aufhebung der sozialen Gegensätze beseitigt werden kann.

Gaby Lenz thematisiert „Soziale Arbeit im Kontext des SGB II“, welches sie als Ausdruck gesellschaftlichen Wandels ansieht, der mit den Schlagwörtern von Individualisierung und Eigenverantwortung gekennzeichnet ist. Im Folgenden skizziert sie das Konzept des aktivierenden Sozialstaats und des daraus folgenden Fallmanagements, das programmatische Vorgaben umzusetzen hat, die sich eben der Aktivierungsagenda verdanken. Hieraus ergeben sich Herausforderungen für professionelles Handeln, das sich den Funktionalisierungen entziehen muss und die Folgewirkungen von Entscheidungen für den Alltag der Betroffenen reflexiv in den Blick nehmen muss.

Christine Streidl nimmt sich Herausforderungen an die Sozialberatung für Schuldner zum Gegenstand und skizziert zunächst den Zusammenhang von Armut und Überschuldung und die individuellen Probleme von Überschuldung. Anhand empirischer Daten zeigt sie die Überlastung der Schuldnerberatung und die Einschränkungen, die hieraus für den selbst gestellten Auftrag erwachsen. Sie plädiert für die Anerkennung der Sozialberatung für Schuldner als Muss- bzw. Soll-Aufgabe und verweist auf die Notwendigkeit, hierfür Politik und Öffentlichkeit zu sensibilisieren.

Cathrin Hey thematisiert den Zusammenhang von Armut und SGB II unter dem anspruchsvollen Titel „Wege zur Beseitigung von Armut“? wobei sie Erklärungsansätze für die Ursachen von Arbeitslosigkeit an den Anfang stellt. Dass Lohnarbeit ein Mittel der Gewinnerzielung ist, wird dabei allerdings offenbar als vernachlässigbar eingestuft, statt dessen werden Disparitäten von Angebot und Nachfrage angeführt, was zu solchen Stilblüten der volkswirtschaftlichen Theoriebildung führt in denen behauptet wird, dass höhere Gewinne der Unternehmer gut für die Schaffung von Arbeitsplätzen sind. Auch die Unart, Phänomene wie Arbeitslosigkeit dadurch (nicht) zu erklären, dass sie als komplex eingestuft werden, scheint nicht ausrottbar zu sein. Cathrin Hey bespricht zunächst die individuellen Folgen von Arbeitslosigkeit, bevor sie sich Ansätzen sozialer Arbeit mit Arbeitslosen zuwendet, die betroffene Personen darin unterstützen, sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren und ihr Selbstbewusstsein zu steigern. Im Fallmanagement bemerkt sie zurecht eine Widersprüchlichkeit zwischen den rechtlichen Vorgaben und der Kundenorientierung, ausgedrückt im Fordern und Fördern. Ob eine Etikettierung als „beschäftigungsorientiertes“ Fallmanagement hier weiter helfen kann und sogar armutsvermindernd wirken kann, ist anzuzweifeln. Aus Sicht der Autorin ist die Sozial- Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik des Bundes gefordert, die Probleme anzugehen.

Karl-Michael Froning diskutiert unter dem Titel „Professionelle Zugänge“ unterschiedliche Armutskonzepte (absolute und relative Armut etc.) und geht auf weitergehende Erklärungsansätze zur Armut ein. Mit Bezug auf Walter Hanesch werden Thesen, die Armut als individuelles Versagen interpretieren, zurück gewiesen und neben materieller Armut auch deren soziokulturelle Folgen in den Blick genommen. Es wäre hilfreich gewesen, hier die auch empirisch fundierte Literatur zum Übergangssystem stärker zu diskutieren – was vielleicht dazu geführt hätte, Thesen wie die der „Vererbbarkeit“ von Armut kritischer zu würdigen.

Ingrid Wölfel betrachtet in ihrem Beitrag Mecklenburg-Vorpommern als Armenhaus Deutschlands – zwischen Chancen und Risiken. Sie illustriert die Folgen des realen Sozialismus der DDR und der nachfolgenden Integration in das kapitalistische System der BRD und kommt zum Resümee, dass mit Bezug auf Mecklenburg-Vorpommern die Zielsetzung der Herstellung gleicher Lebensverhältnisse wohl zu den Akten gelegt werden kann.

Bernd Kammermeier fragt, ob Armut kriminell machen kann anhand der Erfahrungen der Straffälligenhilfe. Im ersten Kapitel widerlegt er die Vermutung eines Zusammenhangs von beruflicher Integration und kriminellem Verhalten und kommt im Folgenden zu der These, dass die Kriminalisierung von Armen mit den Auswirkungen des Kapitalismus auf die tatsächlichen Lebenslagen nicht Privilegierter in Verbindung gebracht werden müsse. Am Beispiel der Straffälligenhilfe thematisiert er dann das Spannungsfeld von „risikoorientierter“ Betreuung und „Integration“.

Angelika Henschel schreibt unter der Überschrift Armut – (k)ein Thema für die Frauenhausarbeit über Gewaltverhältnisse in den Geschlechterbeziehungen und ihre Auswirkungen auf die soziale Lage der Frauen, die Adressatinnen von sozialer Arbeit werden. Frauen, die vor der männlichen Gewalt in Frauenhäuser geflüchtet sind, sind in besonderer Weise Opfer von Verhältnissen, die ihnen eine stabile Reproduktion verweigern und zugleich die Verantwortlichkeit der Kindererziehung aufbürden. Armut ist damit ein Thema von hoher Priorität in der Frauenhausarbeit, weil die Lebenslagen der Frauen hiervon massiv geprägt werden. Angelika Henschel verdeutlicht zudem, dass die Sozialgesetzgebung als Ausdruck gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse angesehen werden muss, die die Armutslagen von Frauen verschärft, statt diese zu mindern.

Viktoria Häußermann thematisiert in ihrem Beitrag separierte Stadtteile, die von Armutskonzentration und Benachteiligung gekennzeichnet sind. Dabei hebt sie insbesondere auf die sozialräumliche Verteilung von Kinderarmut ab, die aus ihrer Sicht die Notwendigkeit einer sozialraumorientierten Armutsprävention begründet. Allerdings zeigen die empirischen Studien diesbezüglich wenig Wirkungen mit Blick auf die „strukturellen Probleme der sozialen Benachteiligung“, was allerdings all jene, die wissen, mit welchen Instrumenten hier Phänomene der Erwerbslosigkeit und Exklusion angegangen werden sollen, wenig verwundert. Häußermann plädiert dafür, die Kindheitsphase selbst stärker in den Blick zu nehmen und hierauf bezogene Interventionen zu stärken.

Yvonne Rehmann beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit der Armut von Kindern und ihren Familien als Bezugsgröße für die Arbeit in Familienzentren. Nach einer grundsätzlichen Einführung in die Themen von Familie, Beruf und Gesellschaft bemüht sie die fragwürdige These von der Individualisierung sozialer Problemlagen (die eigentlich durch den gesamten Band widerlegt wird) und relativiert diese zugleich, wenn sie Individualisierung als von der neoliberalen Sozialpolitik erzwungenen Vorgang dechiffriert. Der abschließende Teil ihres Beitrags widmet sich der Arbeit von Familienzentren mit Bezug auf die Armut von Kindern und deren diesbezüglichen Strategien und Handlungsmöglichkeiten.

Karl August Chassee diskutiert Kinderarmut und Präventionskonzepte in der sozialen Arbeit und zeigt zunächst die empirische Entwicklung mit Bezug auf Kinderarmut. Als wesentliche Ursache von Kinderarmut wird die Auflösung des Normalarbeitsverhältnisses und die Flexibilisierung und Prekarisierung der Erwerbsarbeit genannt, was zu einer Veränderung der Erscheinungsformen von Armut führt, die mit einer „Erosion sozialer Rechte“ einhergeht. Chassee analysiert das Konzept des sozialinvestiven Sozialstaats und die damit einhergehende Aufwertung des Bildungsbegriffs (im funktionalen Sinne der Stärkung von Humankapital). Im zweiten Teil des Aufsatzes werden reaktive und präventive Strategien der sozialen Arbeit dargestellt und hierfür empirische Beispiele aufgezeigt.

Annegret Freiburg titelt „Wir waren nie arm!“ und illustriert dabei die unterschiedlichen Ausprägungen und Daseinsformen von Armut in einer historischen Darstellung mehrerer Generationen armer Menschen. Dass man arm sein kann, ohne das selbst so zu sehen, wird dabei nachhaltig deutlich.

Rita Braches-Chyrek thematisiert im abschließenden Beitrag des Buches Kinderarmut: Historische Zugänge. Sie fragt einleitend nach einem Paradigmenwechsel im Verhältnis von Kinderarmut und Erziehung und widmet sich dann in Form einer internationalen Betrachtung dem Schutz und der Bildung armer Kinder. In ihrer historischen Analyse kommt sie zu dem wenig überraschenden Ergebnis, dass die mit Kinderarmut verbundenen Vorstellungen und Praktiken in den Bereichen der Erziehung und Bildung historischen Wandlungen unterworfen sind. Diese gehen einher mit bestimmten Deutungen von Kindheit und Kindern, die gesellschaftliche Einflüsse als Gefährdungen einstufen. Die gesellschaftlichen Reproduktionsprozesse sozialer Ungleichheit, so ihr Fazit, werden kaum thematisiert und damit Handlungsbedarfe negiert.

Diskussion

Soziale Arbeit ist in vielerlei Hinsicht mit den Verlierern der Konkurrenzgesellschaft konfrontiert. Diese sollen wieder funktionieren oder zumindest ihren Status als geschädigte Subjekte aushalten können. Armut ist dabei in all ihren vielfältigen Erscheinungsformen etwas, was die Adressatinnen und Adressaten sozialer Arbeit kennzeichnet und den Umgang mit ihnen bestimmt. Soziale Arbeit verfügt dabei weder über die sozialrechtlichen noch über die gesellschaftspolitischen Instrumente der Bekämpfung von Armut, sie ist darauf verwiesen, zu beraten, zu aktivieren, zu verstehen und zu begleiten.

Der Band von Braches-Chyrek und Lenz widmet sich also einem Thema von herausragender Bedeutung für die soziale Arbeit und er geht dies aus unterschiedlicher theoretischer und empirischer Perspektive an. Erfreulich ist dabei die überwiegend erkennbare kritische Distanz zu Erklärungen von Armut, die am Lebensstil, den Verhaltensweise oder Einstellungen der Armen anknüpfen, um hieraus deren defizitäre Lebenslage abzuleiten. Nachteilig macht sich der Tatbestand geltend, dass für die Beiträge wohl kein Grundgerüst vereinbart wurde, in dessen Rahmen sich die jeweiligen Beiträge verorten. So finden sich Wiederholungen bereits referierter Thesen (wie misst man Armut?) und unterschiedlichste Hypothesen über Armut und ihre Ursache: Manche Autoren wissen den Zusammenhang von Kapitalismus und Armut, für manche ist Armut ein Phänomen aktueller Sozialpolitik, wieder andere sehen Armut in erster Linie als ein Problem gesellschaftlichen Wandels und subjektiver Wahrnehmung. Es wäre für den Leser hilfreich gewesen, wenn seitens der Herausgeberinnen hier eine Strukturierung stattgefunden hätte, die auch in der Gliederung deutlich macht, worum es dem Band und seinen Beiträgern im jeweiligen Aufsatz geht. Auch sollte man sich bei einem so wichtigen Thema dafür hüten, Trivialitäten zum Besten zu geben (z.B. Prävention ist hilfreich, einseitiges Lobbying ist nachteilig, Armut ist ein komplexes Phänomen), die man zwar als moralische Deutung, nicht aber als wissenschaftliche Analyse zur Kenntnis nehmen kann.

Fazit

Es wäre zu wünschen, dass der Band dazu anregt, eine Diskussion in der sozialen Arbeit über die (wachsende) Armut und ihre gesellschaftlichen Ursachen anzuregen und damit auch die sozialstaatliche Programmierung sozialer Arbeit stärker in den Blick zu nehmen. Dass Armut abgeschafft und nicht verwaltet gehört, sollte auch zum Wissensbestand einer Profession gehören, die in ihren alltäglichen Berufsvollzügen vorwiegend mit Letzterem befasst ist. In diesem Sinne ist der Band eine Lektüreempfehlung für alle, die über Armut nachdenken wollen ohne sich damit abzufinden und hierfür Anregungen aus unterschiedlichen Perspektiven der Sozialen Arbeit und Sozialwissenschaft für wichtig erachten.


Rezensent
Prof. Dr. Norbert Wohlfahrt
Jg. 1952, Professor für Sozialmanagement, Verwaltung und Organisation am Fachbereich Sozialarbeit der Evangelischen Fachhochschule Bochum
Forschungsschwerpunkte: Entwicklung sozialer Dienste, Wohlfahrtsverbände, Sozialpolitik und Sozialstaat
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Zitiervorschlag
Norbert Wohlfahrt. Rezension vom 16.05.2011 zu: Rita Braches-Chyrek, Gaby Lenz (Hrsg.): Armut verpflichtet – Positionen in der Sozialen Arbeit. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2011. ISBN 978-3-86649-349-0. Schriftenreihe der Gilde Soziale Arbeit e.V. - 2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/10914.php, Datum des Zugriffs 01.07.2016.


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