Lars Stein: Managementpraktiken unternehmerischer Nachhaltigkeit

Cover Lars Stein: Managementpraktiken unternehmerischer Nachhaltigkeit. Wie Unternehmen ihren Beitrag zu einer lebenswerten Welt gestalten. Carl-Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2010. 448 Seiten. ISBN 978-3-89670-938-7. D: 34,95 EUR, A: 36,00 EUR.

Reihe: Management, Organisationsberatung.

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Thema

Die vorliegende Publikation beruht auf der Dissertation des Autors „Managementpraktiken unternehmerischer Nachhaltigkeit - Wie Unternehmen in der Postmoderne ihren Beitrag zu einer lebenswerten Welt gestalten“. Die Arbeit wurde zur Erlangung der Würde eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften im Jahre 2010 an der Universität St. Gallen eingereicht.

Etablierte und alternative Diskurse zum Konstrukt Nachhaltigkeit werden im theoretischen Teil dieses umfassenden Werks rekonstruiert und substantiiert. Fallstudien, zum Beispiel der Vermögensverwaltung Forma Futura oder der GLS Bank sowie Führungs- und Organisationspraktiken der Nachhaltigkeit bilden den praktischen Teil der Arbeit: „Ziel dieses Teils der Dissertation ist es, zu verstehen und anschaulich nachzuzeichnen, was Nachhaltigkeit im Managementalltag solcher Organisationen tatsächlich bedeutet, auf welche Probleme die Organisationen im Umgang damit stoßen und wie sie diese lösen“ (Stein 2010, S. 22).

Entstehungshintergrund

Mit der Erkenntnis, dass der Klimawandel ein globales und existentielles Problem ist, und der Vermutung, dass nur kollektives Handeln zu einer umfassenden Sicherung der Lebensqualität der Menschen dieser Welt beitragen könne, wuchs der Druck auf Großunternehmen, sich „nachhaltiger“ zu verhalten (ebd., S. 22f).

Der Autor, Dr. Lars Stein, geb. 1978 im Saarland, hat diese Entwicklung früh erkannt und thematisiert. Bereits in seiner Diplomarbeit im Jahre 2003 beschäftigte er sich mit einem derart gelagerten Thema („Nachhaltigkeitsstrategien von Logistik-Dienstleistern“). In ihm entstand nach eigener Aussage der Wunsch, „dem Phänomen der immer wieder im Kontext von Nachhaltigkeit geäußerten Sachzwänge tiefer auf den Grund zu gehen“ (ebd., S. 9). Nach einigen „Sondierungen“ in Theorie und Praxis erhielt er im Mai 2006 ein dreijähriges Promotionsstipendium der oikos Stiftung für Ökonomie und Ökologie an der Universität St. Gallen. Darüber hinaus wurde er mit dem Projekt „studienaktie.org“ zum sozialen Entrepreneur. Das vorliegende Buch spiegelt die Forschungsaktivitäten des Verfassers wieder, ist aber sicherlich auch von seiner umtriebigen Tätigkeit als Leiter dieser Sozialunternehmung gekennzeichnet.

Aufbau

Das Buch ist in sieben Kapitel, davon fünf größere, unterteilt. Im ersten Kapitel werden die Forschungsfragen vorgestellt, in Kap. 2 wird die epistemologische und methodologische Basis für die Untersuchung geschaffen, Kap. 3 stellt die bisherigen Diskurse und Kap. 4 die alternativen Sichtweisen zum Thema Nachhaltigkeit (Niklas Luhmann, Bruno Latour, Klagenfurter Schule, Johannes Dingler und das eigene Nachhaltigkeitsverständnis des Verfassers) vor. In Kap. 5 geht es um den Forschungsprozess und die untersuchten Forschungskontexte, Kap. 6 thematisiert die Führungs- und Organisationspraktiken der Nachhaltigkeit und in Kap. 7 zieht der Verfasser unter der Überschrift „Nachhaltigkeit als unternehmerische Herausforderung“ ein Resümee und blickt auf den weiteren Forschungsbedarf aus.

Inhalt

Der Verfasser beschäftigt sich zunächst mit der Verwendung und Bedeutung des Nachhaltigkeitsbegriffs in der heutigen Zeit. Er konstatiert eine ‚gewisse Ablehnungshaltung‘(S. 9) und ein ‚gewisses Unbehagen‘ (S. 10) aufgrund der vielfältigen Kontexte und Bedeutungen (auch: Bedeutungslosigkeiten), in denen der Begriff ‚Nachhaltigkeit‘ seine Anwendung findet.

Das von Herrn Stein beschriebene unternehmerische Nachhaltigkeitsmanagement wird sodann von ihm als „freiwillig(e), vorausschauend(e) und aus eigenem Antrieb mit Fragen der ökologisch-sozialen Verantwortung und des nachhaltig erfolgreichen Wirtschaftens“ (S.25) Auseinandersetzung unternehmerisch tätiger Menschen bezeichnet. Ziel seiner Arbeit ist es, so der Verfasser, besser zu verstehen und nachvollziehbar zu machen, „wie Nachhaltigkeit in der Alltagspraxis von Unternehmen gehandhabt und umgesetzt“ wird (S. 25).

Um der Komplexität seines Gegenstandes gerecht zu werden, wählt Dr. Stein sowohl eine praktische als auch eine theoretische Herangehensweise. Für das Verständnis der Arbeit ist es durchaus zutragend, die jeweiligen Forschungsfragen zu betrachten. Aus Sicht der Praxis stellt Lars Stein die folgende Forschungsfrage:

„(1) Wie gehen Organisationen, die sich zum Ziel gesetzt haben, einen positiven Beitrag an die Gesellschaft zu leisten, mit Fragen der Nachhaltigkeit in ihrem Managementalltag um?

  1. Auf welche Herausforderungen stoßen sie dabei?
  2. Mit welchen Managementpraktiken bewältigen sie diese Herausforderungen“ (S. 27)

Herr Stein lässt es dabei nicht bewenden. Er stellt eine „epistemologische Inkommensurabilität“ zwischen seiner Arbeit und der Mehrzahl der bestehenden Arbeiten zum Zusammenhang von Nachhaltigkeit und Management fest. Während letztere auf einer mechanistischen Epistemologie beruhen, fußt seine Arbeit auf einer kontextualistischen und deute Managementpraktiken aus dieser Perspektive. Deshalb lautet seine zweite, theoretische Forschungsfrage:

„(2) Wie lässt sich auf dieser Grundlage einer kontextualistischen Epistemologie der Begriff und das Konzept Nachhaltigkeit rekonstruieren?

  1. Was haben post- oder nicht-moderne, konstruktivistische Stimmen aus Soziologie, Philosophie und Interventionsforschung zu Nachhaltigkeit zu sagen? Was können wir mit ihrer Hilfe zusätzlich sehen?
  2. Welche Konsequenzen für unser Verständnis von Nachhaltigkeit ergeben sich daraus? Worauf lohnt es sich, vermehrte Aufmerksamkeit zu richten?
  3. Welches heuristische Potential ergibt sich aus einer solchen Herangehensweise für das Beobachten und Deuten des Zusammenhangs von Nachhaltigkeit und Management in der unternehmerischen Praxis?“ (S. 29)

Der in diesen Fragen enthaltene Forschungsplan deutet auf eine sehr umfassende Ausarbeitung hin - und in der Tat: Stringent und logisch arbeitet der Verfasser auf den folgenden ca. 400 Seiten seine Forschungsfragen ab und aus. Er denkt dabei auch an seine ungeduldigen Leser, wenn er gegen Ende des 1. Kapitels (S. 37) darauf hinweist, dass sich die Antworten auf seine Forschungsfragen in den Hauptkapiteln 4-6 finden lassen. Für alle anderen Leser folgt in Kap. 2 die Entfaltung des „persönlichen Welt- und Menschenbildes“ des Verfassers, einer konstruktivistischen Epistemologie. In Kap. 3 rekonstruiert Dr. Stein die gängigen Diskurse zu ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit (mit denen er offensichtlich unzufrieden ist) und in Kap. 4 beschreibt er alternative Sichtweisen zum Verständnis von Nachhaltigkeit verschiedener Autoren.

Zu diesen gehören Niklas Luhmann und dessen systemtheoretische Überlegungen zur ökologischen Kommunikation (Kap. 4.1), Bruno Latours“ Konzeption einer neuen politischen Ökologie (Kap. 4.2) und Peter Heintels und anderer Autoren Gedanken zur kulturellen Nachhaltigkeit (und basisdemokratischer Entscheidungsprozesse in Bezug auf die Frage, wie wir uns in Zukunft einrichten wollen) (Kap. 4.3). Schließlich wird die diskurstheoretische Analyse der nachhaltigen Entwicklung von Johannes Dingler vorgestellt (Kap. 4.4). Außerdem formuliert Dr. Stein in Kap. 4.5 sein eigenes Nachhaltigkeitsverständnis.

Es folgt der empirische Teil der Arbeit, in dem der Verfasser sich auf die Suche nach Antworten auf seine erste Forschungsfrage begibt. Kap. 5 und 6 bilden damit den zweiten Hauptteil der Dissertation. In Kap. 5 werden die jeweiligen Forschungspartner und -inhalte vorgestellt. Geschildert wird ein Vermögensverwalter für nachhaltige Anlagen (Forma Futura), bei dem Dr. Stein seit dessen Entstehung eine Langzeitstudie durchführte. Zum zweiten wird die GLS Bank vorgestellt, bei der der Verfasser eine Retrospektivstudie durchführte. In Kap. 6 werden Chancen und Herausforderungen rekonstruiert, die sich in Organisationen im Umgang mit Nachhaltigkeitsfragen ergeben. Gleichzeitig werden die Praktiken des Organisierens und Führens nachgezeichnet, die das Management der untersuchten Organisationen auszeichnet. Dr. Stein: „Insbesondere die ‚neue Brille‘ der alternativen Sichtweisen zur Nachhaltigkeit führte ... zu den Wahrnehmungen und Erkenntnissen, die dieses Kapitel 6 ausmachen“ (S. 40). Herr Dr. Stein findet hier Evidenz für seine Vermutung, „dass die Art und Weise, wie eine Organisation Nachhaltigkeit konstruiert, konzipiert und mit anderen Fragestellungen verknüpft, ganz entscheidenden Einfluss auf die von der Organisation wahrnehmbaren Gestaltungsmöglichkeiten im Sinne der Nachhaltigkeit hat“ (S. 41). Mit Kap. 7 schließt Dr. Stein seine Dissertation ab. Dieses Kapitel enthält u.a. eine Zusammenfassung der Schlüsselerkenntnisse und zeigt auf, „warum für mich Nachhaltigkeit mehr und mehr zu einer Managementphilosophie (und nicht zu einem Gegenstand von Management) geworden ist - und welche Konsequenzen dies mit sich bringt“ (S. 42).

Diskussion

Es handelt sich bei der vorliegenden Arbeit um eine enorme Fleißarbeit. Dr. Stein demonstriert, dass er in der Lage ist, gewaltige Mengen an Informationen zu verarbeiten. Er geht mit diesen Informationen nach festen, vorab festgelegten Mustern um, welche der Leser als logisch und stringent nachvollziehen kann. Herr Dr. Stein geht auch kreativ vor, wenn er - basierend auf den vorgelegten Analysen der Arbeiten anderer Verfasser - ein eigenes Verständnis von Nachhaltigkeit entwickelt.

Ein großer Wert des vorliegenden Werkes liegt in seiner umfassenden Zusammenstellung verschiedener Ansätze zur Nachhaltigkeit. In dieser Ausführlichkeit hat es das bislang noch nicht gegeben (meines Wissens nach). Eine weitere Bedeutung des Werkes liegt in der Verknüpfung von Theorie und Praxis. Allerdings muss hier nachdrücklich vor Verallgemeinerungen gewarnt werden. In der vorliegenden Untersuchung werden nur sehr wenige Fallstudien behandelt. Die hauptsächlich herangezogene Studie der Forma Futura Vermögensverwaltung bezieht sich auf einen elitären Kundenkreis, also auf einen Kundenkreis, der zu reflexivem Handeln und eigenständigen Konstruktionen der Realität in der Lage ist oder - vielleicht treffender formuliert - solche Prozesse des kritischen Betrachtens der Realität zu einem festen Bestandteil seines Alltags gemacht hat. Für die Mehrzahl der Menschen jedoch werden die von Herrn Stein beschriebenen Voraussetzungen für nachhaltige Lebensweisen nicht zu treffen. So wird wohl der Nutzen der auf den Seiten 410ff beschriebenen Selbstmanagementpraktiken „persönliches Missions.Statement“ und „Stillwerden“ auch in (naher) Zukunft nur einer elitären Minderheit vorbehalten bleiben.

Den in dem folgenden Zitat wie auch in der gesamten Arbeit deutlich werdenden Optimismus Herrn Steins bezüglich des konkreten Nutzens von nachhaltigem Management in der Praxis von Organisationen würde ich allerdings eher dem Wunschdenken als empirisch festgestellten Prozessen zuordnen. Herr Stein schreibt: „Nachhaltigkeit, oder hier spezifischer das Konstrukt der nachhaltigen Lebensqualität dient als externer Referenzpunkt, der Halt und Orientierung gibt. Er hilft dabei, Meinungsverschiedenheiten und Widersprüchlichkeiten im eigenen System zu klären. Das gemeinsame, das eigene Umfeld übersteigende Ziel schweißt zusammen und motiviert zu gemeinschaftlichem Engagement“ (ebd., S. 315).

Empirisch belegt hat Herr Stein Aussagen wie diese m.E. nicht. So muss man dem Verfasser entweder glauben - oder lässt es bleiben -, wenn er am Schluss seiner Arbeit von einer „zweifach unterschätzten Bedeutung des Zusammenhangs von Nachhaltigkeit und Management“ spricht: „Erstens wird der Integrationsanspruch der Nachhaltigkeit unterschätzt? ... Zweitens wird die Bedeutung des Managements als Führungs- und Organisationskunst im Kontext der Nachhaltigkeit unterschätzt“ (ebd., S. 420).

Die hier anklingenden Machbarkeitsvorstellungen halte ich - in Anbetracht der Sach- und Konkurrenzzwänge, mit denen sich das Management von Organisationen heute konfrontiert sieht (im Gegensatz zum Verfasser bin ich der Meinung, dass sich diese nicht einfach „wegkonstruieren“ lassen), und in Anbetracht zunehmend unkontrollierbar werdender, von Menschen erzeugter Risiken - für illusorisch und gefährlich. Wir sollten nicht länger so tun, als wäre „alles“ regulierbar und kontrollierbar. Der „menschliche Faktor“ bedeutet eben auch, dass mancher Unternehmenslenker seine Nachhaltigkeitsvorstellungen auch mal vergisst, wenn der Niedergang der eigenen Einrichtung droht oder er von seinen Machtpositionen und den damit verbundenen Privilegien zurückzutreten müsste. Derlei Vorgänge lassen sich vielleicht als „Irrationalitäten“ abtun, doch sind sie real vorhanden und lassen sich nicht einfach durch verstärktes Engagement der davon betroffenen Personen aus der Welt befördern.

Sicherlich ist es immer leicht, zu kritisieren und schwer, konstruktive Alternativen aufzuzeigen. Insofern sollten die Vorschläge des Verfassers durchaus mit Sympathie behandelt werden. Ein konkreter und sicherlich ernsthaft zu diskutierender Vorschlag findet sich beispielsweise im persönlichen Nachwort des Autors. Basisdemokratische Grundhaltungen aufnehmend kommt er am Beispiel der Vermögensverwaltung Forma Futura zu einem Ansatz, der vom individuellen Wertempfinden der einzelnen Person - also der Kunden, der Mitarbeitenden und des Verwaltungsrates ausgeht: „Im Mittelpunkt der Nachhaltigkeit steht also ein Prozess des gemeinschaftlichen Konstruierens der Welt, in der wir zukünftig leben wollen. Der Diskurs zwischen Forma Futura und seinen Kunden über die eigenen Werte und die gemeinschaftliche Entscheidung darüber, wie mittels Investitionen diese Werte in der gemeinsamen Welt materialisiert werden sollen, stellt für mich den Nukleus eines gesellschaftlichen Diskurses über eine nachhaltige Gestaltung des zukünftigen Zusammenlebens dar“ (ebd., S. 431).

Mir gefällt der theoretische Teil der Arbeit weitaus besser als der empirische. Die theoretischen Abhandlungen zeugen von der intellektuellen Fähigkeit Herrn Steins, wesentliche Sachverhalte zu erkennen und zu benennen und große Mengen an Informationen einordnen und beurteilen zu können. Verdienstvoll ist die hier vorliegenden Fleißarbeit wegen ihrer umfassenden Zusammenstellung verschiedener herkömmlicher und alternativer Theorien und Konzepte zum Thema Nachhaltigkeit, die für die oftmals von so unterschiedlichen Positionen aus argumentierenden Wirtschafts- und Sozialwissenschaften gleichermaßen interessant sein dürften. Die empirischen (Langzeit-) Untersuchungen sind ebenfalls interessant, doch sind die Aussagen der (elitären) Kunden mit Vorsicht zu betrachten (und zu bewerten).

Fazit

Ein wichtiges Buch, ein umfassendes Buch, ein richtungsweisendes Buch. Gleichzeitig aber auch ein Buch, welches erst am Anfang einer Auseinandersetzung über die angesichts der globalen Entwicklungen drängende Frage „Wie wollen wir leben?“ steht.

Das Buch ist für (Sozial- und Wirtschafts-)Wissenschaftler ebenso interessant wie für Manager in Unternehmen. Erstere werden sich interessieren für eine der ersten, umfassenden Zusammenstellungen von Nachhaltigkeitskonstrukten; letztere können in den praktischen (Langzeit-) Fallstudien Erkenntnisse für die Entwicklung eigener Nachhaltigkeitsstrategien suchen.


Rezensent
Prof. Dr. Joachim Thönnessen
Hochschule Osnabrück Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Tätigkeitsfelder: Unterricht in den Bereichen Methoden der empirischen Sozialforschung, Kulturelle Diversität, Soziale Randgruppen, Soziale Milieus; Forschung in den Bereichen Illegale Drogen und Biographie, Soziale Netzwerke, Bedingungsloses Grundeinkommen
Homepage www.wiso.hs-osnabrueck.de/thoennessen.html
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Zitiervorschlag
Joachim Thönnessen. Rezension vom 27.07.2011 zu: Lars Stein: Managementpraktiken unternehmerischer Nachhaltigkeit. Carl-Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2010. 448 Seiten. ISBN 978-3-89670-938-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/10995.php, Datum des Zugriffs 24.10.2014.


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