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Ingo Kramer: Herausforderung Bildungsgerechtigkeit

Cover Ingo Kramer: Herausforderung Bildungsgerechtigkeit. Zum fairen Umgang mit dem Leistungsprinzip. Murmann Verlag (Hamburg) 2011. 132 Seiten. ISBN 978-3-86774-137-8. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR, CH: 30,50 sFr.
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Leistungsprinzip: Fetisch oder Fatum?

Im Diskurs über Bildungsanspruch, -erwartung und –gerechtigkeit gibt es immer wieder Schübe und Bremsklötze. In der Aufbruchstimmung der 1960er Jahre wurde der „Rasenmähermentalität“, insbesondere in der schulischen Bildung und Erziehung, der Kampf angesagt und mit der Curriculumrevision wenigstens ansatzweise Alternativen angeschoben. Das Wort von der „(positiven) einseitigen Kreativität“, das so gar nicht in das traditionelle Lernschema der Schule passt, hatte, zumindest in der Gesamtschuldiskussion und –praxis, zeitweise Bedeutung. Die Frage nämlich, wie Bildungsanforderungen entstehen und von welchen gesellschaftlichen Gruppen sie vorgegeben werden, ist eine immens emanzipatorische, und nicht, wie dies in der Beantwortung der Frage, wie Lehrbücher entstehen, festgestellt wird: „Lehrbücher entstehen, indem sie von Lehrbüchern abgeschrieben werden, die von Lehrbüchern abgeschrieben werden…“.

Entstehungshintergrund und Herausgeber

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, Ingo Kramer, hat anlässlich des Ausscheidens von Hans-Jürgen Brackmann aus dem Amt des Generalsekretärs der Stiftung Bildungsexpertinnen und –experten eingeladen, über die Bedeutung und Möglichkeiten einer „Verknüpfung von Leistungsprinzip und Potentialforderung“ nachzudenken. Dabei verweist er zum einen darauf, dass „der Stellenwert der Gerechtigkeit ( ) in Deutschland und Europa von größter Bedeutung und elementar für den sozialen Zusammenhalt (ist)“; zum anderen stellt er fest, dass insbesondere im Bildungsbereich der Zusammenhang von sozialer Herkunft und Bildungsgerechtigkeit eine Schieflage hat: „Es ist mittlerweile eine weithin anerkannte Tatsache, dass es für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen eine entscheidende Rolle spielt, in welchem Anregungsmilieu sie aufwachsen, welche Sozialisationsfaktoren auf sie einwirken und welche Stimulation sie durch ihr Umfeld erfahren“. Eine der Gründe für die vielfach in Untersuchungen und Analysen nachgewiesenen Ungerechtigkeiten sieht der Herausgeber in dem Maßstab, der Leistung feststellt und misst: Es sind die vorangegangenen (und nicht selten durch die soziale Herkunft vorangestellten) Leistungen, die schulische Lernakte, -erfolge und –misserfolge definieren und bewirken. Die Aufforderung, dass dem heute praktizierten schulischen Leistungsprinzip als Beurteilungsmaßstab ein Konzept der Potentialförderung beigestellt werden müsse, formuliert Ingo Kramer natürlich aus seiner Position als Vorsitzender der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Wenn er von „Hidden Champions“ spricht, meint er richtig, dass es in jungen Menschen Talente und Fähigkeiten gibt, die im traditionellen Schulsystem selten angeregt und gefördert werden und oft genug ungenutzt für die persönliche Entwicklung und nicht wirksam für die Gesellschaft verkommen. Es sind Formen der Frühförderung, der sprachlichen, mathematisch-naturwissenschaftlichen Entwicklung, wie auch der Begabtenförderung, die der Autor zuvorderst auf die gesellschaftspolitische Agenda setzen will. Obwohl er dafür Stichworte wie „Verwirklichungschancen“, wie sie vom Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Amartya Sen in den Diskurs gebracht wurden und „Fairness“ im Sinne der Gerechtigkeitstheorie von John Rawls einbringt, umgeht er (leider) die sich daraus notwendigerweise ergebende Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Ursachen dieser Bildungsungerechtigkeit: Die Frage nach dem entsprechenden Bildungssystem! In dem Zusammenhang wäre doch zu erinnern an die konsequente Aussage, wie sie das Worldwatch Institute im Bericht zur Lage der Welt 2010 formuliert: „Wenn das System falsch programmiert ist, stößt der gute Wille des Einzelnen an Grenzen“ ( vgl. dazu: Worldwatch Institute, Hrsg., Zur Lage der Welt 2010. Einfach besser leben. Nachhaltigkeit als neuer Lebensstil, München 2010, in: socialnet Rezensionen, http://www.socialnet.de/rezensionen/10494.php).

Er verweist auf die vielfältigen Aktivitäten, die von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft für junge Menschen initiiert werden, wie dem Studienförderwerk, dem Begabtenförderungswerk, dem Studienkompass und auf die verschiedenen Schulprogramme, bei denen sich die sdw engagiert.

Aufbau und Inhalt

Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, setzt sich in seinem Beitrag „Bildung für die Zukunft“ zuvorderst damit auseinander, wie die Misere der Bildungsungerechtigkeit entstanden ist. Merkwürdig und ideologisch befrachtet dabei seine angedeutete Philippika gegen die Pichtschen Warnrufe einer „Bildungskatastrophe“ (1964), wie vor allem seine Einschätzung, dass die darauf hin erfolgten Reformen „uns wegen der Pfadabhängigkeit von Bildungsprozessen in eine problematische Lage gebracht“ hätten, „aus der wir nur mit Mühe und hohem finanziellen Aufwand sowie … unter dem Verlust einer Generation herauskommen“. Dabei wirkt sein Zauberwort „Pfadabhängigkeit“ als ungeeigneter Erklärungsansatz für die durchaus von ihm aufgewiesenen gesellschaftlichen Herausforderungen, die von der Zunahme der Wissensanforderungen, den Anforderungen des Strukturwandels, über gesellschaftliche Veränderungen, bis hin zu den Formen der sozialen Selektion und der mangelnden Durchlässigkeit reichen. Es ist nicht zu ergründen, woher Hüther die Meinung nimmt, dass die PISA-Daten und anderen Untersuchungen zur Bildungsgerechtigkeit in Deutschland auswiesen, „dass Schulstrukturdaten für den Erfolg eines Systems unbedeutend sind“. Es sind die benutzten Begrifflichkeiten, die an seine Ausführungen eine Reihe von Fragezeichen und Ungereimtheiten setzen; etwa, wenn er von einer „lebenslagenbezogenen Bildungspolitik“ spricht und dabei nebenbei erwähnt, dass es „die eigenen Fehler früherer Jahrzehnte“ seien, die das Dilemma verursachen. Welche denn?

Der Oberstudiendirektor eines bayerischen Gymnasiums und ehrenamtliche Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, stellt Betrachtungen aus der Sicht der Schule zu „Bildungsgerechtigkeit und Leistungsprinzip“ an, indem er sich erst einmal darauf festlegt, dass er die Grundlagen Freiheit und Gleichheit nicht als ein in einer demokratischen Gesellschaft gleichwertig anzustrebende, sondern für die Bildungsgerechtigkeit nachrangige Werte ordnet. Das ist nicht mehr als ein Wortgeplänkel, denn es ist nicht die Differenz, die Unfrieden schafft, sondern die Verleugnung der Vielfalt, die Gleichwertigkeit verhindert. Denn wie heißt es in Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt…“. Es darf eben nicht um ein „egalisierendes Bildungswesen“ gehen, sondern, darauf weist doch der Herausgeber des Bandes dezidiert hin, um eine „Potentialförderung“, die in einem homogenen, ausgelesenen Bildungssystem nicht geleistet werden kann. Dabei schreckt Kraus auch nicht davon zurück, mit Schlagworten wie „Jedem das Gleiche“ die Bemühungen der Verfechter eines Gesamtschulsystems zu diffamieren und mit Parolen wie „Chancengleichheit ist über das Bildungswesen nicht herstellbar“ von der eigentlichen, gesellschaftspolitischen Aufgabe abzulenken, das nicht hinnehmbare Auseinanderdriften der gesellschaftlichen Individuen und Gruppen in die „Starken“ und die „Schwachen“. Woran misst er dies?

Der Leiter des Instituts für Bildungsmanagement und Bildungsökonomie der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, Stephan Gerhard Huber, setzt sich mit dem „System Leadership“ auseinander, indem über „Bildungsgerechtigkeit durch Verantwortungsübernahme von Führungskräften im Bildungssystem“ reflektiert. Seine These: Bildungsgerechtigkeit kann nur erreicht werden, wenn insbesondere die professionellen Akteure (Einzelpersonen und Institutionen) dies als eine wichtige Zielsetzung verstehen. Dabei misst er der Lehrerprofessionalität eine besondere Bedeutung zu, die durch eine Vernetzung von Schulen zu Kooperations- und Organisationssystemen möglich wird. Er beschreibt das im Rahmen der Systementwicklung in England entstandene „System Leadership“ als eine Chance, „eine Verbesserung im Sinne einer zielgerichteten Veränderung, die nachhaltig ist und ganze Systeme bewegt“ zu erreichen.

Die Lehrstuhlinhaberin für Schulpädagogik an der Universität Osnabrück, Claudia Solzbacher, plädiert in ihrem Beitrag „Begabungen entfalten – Persönlichkeit entwickeln“ für eine individuelle Förderung als einen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Es geht dabei um einen erweiterten, dynamischen Begabungsbegriff, der „die Annahme beinhaltet, dass sich Begabungen im Laufe des Lebens entwickeln, verändern und verschieben können und dass Begabung nicht gleichzusetzen ist mit Leistung“ (!). Dabei kann nicht Wissensanhäufung als ein primäres Ziel schulischer Bildung sein, sondern die Entwicklung einer Lehr-Lernkultur, in der individuelles und gemeinsames Lernen, eine individuelle Förderung und Beziehungskompetenz der Lehrkräfte und der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund einer bildungsgerechten Schule stehen.

Die Bereichsleiterin Bildung bei der Deutschen Bank AG, Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands und stellvertretende Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung, Marlehn Thieme, referiert über den „Beitrag nichtstaatlicher Akteure zur Bildungsgerechtigkeit“. Weil Bildung mehr als Wissen ist, bedarf es eines neuen Blicks auf die Bildungsgerechtigkeit. Es müssen sozial- und individualethische Konsequenzen in der sich immer interdependenter, entgrenzender und sich global öffnender entwickelnden Welt für eine gerechtere Gestaltung der schulischen Strukturen geschaffen werden. Die zivilgesellschaftliche Einbindung in die nicht selten „geschlossenen“ Schulsysteme und –organisationen durch nichtstaatliche, legitimierte Akteure ist ein Zeichen der Zeit und eine Chance zur Verbesserung der Bildungsgerechtigkeit.

Der Organisationspsychologe, Mitbegründer der ITB Consulting GmbH, Bonn und Honorarprofessor der Universität Heidelberg, Günter Trost, setzt sich in seinem Beitrag über Bildungsgerechtigkeit mit der „Eignungsdiagnostik“ auseinander. Er untersucht verschiedene zentrale Faktoren, die die Chancengerechtigkeit im Bildungsprozess beeinflussen und zeigt auf, wie die Eignungsdiagnostik helfen kann, unerwünschte Effekte dieser Einflüsse zu vermindern, und zwar bezüglich des „Bildungsklimas“ im Elternhaus und der Umgebung, von diagnostischen Verfahren im Vorschul- und Schulalter, beim Übergang zur Berufsausbildung und in der beruflichen Fort- und Weiterbildung.

Der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft, seitens der Wirtschaft und Aufsichtsratvorsitzende der Krones AG, Ernst Baumann, vertritt die Sicht der Wirtschaft bei der „Herausforderung Bildungsgerechtigkeit“. Er weist darauf hin, dass das heutige, ökonomische und marktwirtschaftliche Verständnis von Chancengerechtigkeit auf dem Zusammenspiel von Selbstverantwortung und Solidarität beruhe. Es sind die bereits in der schulischen Bildung zu Tage tretenden unausgeschöpften Talentreserven, die einer stärkeren, gesellschaftlichen Aufmerksamkeit bedürften und die sich mit dem Problem des Fachkräftemangels als zentrale Zukunftsaufgabe (auch) für die Wirtschaft stellten. Dabei mahnt er für das dreigliedrige Schulsystem eine Schwerpunktsetzung auf die Durchlässigkeit an: „Die Entscheidung für eine Schulform muss die Entscheidung für ein bestimmtes pädagogisches Konzept sein, nicht aber schon für einen bestimmten Abschluss“.

Der Direktor des Deutschen Jugendinstituts und Mitglied der Sachverständigenkommission für den 14. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung, Thomas Rauschenbach fragt: „Wie lassen sich Bildungserfolg und soziale Herkunft entkoppeln?“. Er orientiert sich bei seinen Ausführungen erst einmal daran, was die derzeitige Regierung im Koalitionsvertrag 2009 formuliert hat: „Herkunft darf nicht über Zukunft entscheiden…“ und stellt fest, dass in der aktuellen Situation dieses hehre Ziel mitnichten erreicht ist; wie etwa die Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung von 2011, zeigt, wonach Deutschland bei den OECD-Ländern sich bei der gesellschaftlichen sozialen Gerechtigkeit nur im unteren Mittelmaß befindet. Bei der Ursachenergründung stellt er fest, dass der Realisierung einer durchschlagenden Bildungsreform eine Reihe von Hürden entgegen stehen; z. B. die Befürchtung „vieler“ (welcher?) Eltern, dass eine Chancen- und Bildungsgerechtigkeit nur dadurch erreichbar sei, „dass sich die Bildungsprivilegierten zurücknehmen müssen“ und es durch die Favorisierung von Gesamt-, Gemeinschafts- oder Stadtteilschulen zu einer „Verschlechterung der Bildungsbeflissenen“ geben würde. Der Autor plädiert für eine „Bildung von Anfang an“ und für eine vierdimensional angelegte Bildung: kulturell, praktisch, sozial und personal; und er setzt sich ein für einen „altersgerechten Leistungsbegriff“, der sich insbesondere in der „Alltagsbildung“ verwirklichen müsse.

Fazit

Über Bildung lässt sich heftig streiten! Weil die gesellschaftlichen und politischen Vorstellungen von Bildung und Erziehung kontrovers verlaufen, müssen sie auch streithaft und offen ausgetragen werden. Dort, wo bereits das Tabu herrscht, kann eine faire, zivilgesellschaftliche Auseinandersetzung nicht stattfinden. Zumindest in einigen Beiträgen der Ehrengabe für den aus dem Amt des Generalsekretärs der Stiftung der Deutschen Wirtschaft ausscheidenden Hans-Jürgen Brackmann, lassen sich Tabus verorten. Sie bedürfen des Widerspruchs! Denn Bildungsgerechtigkeit ist nicht dadurch zu erreichen, dass „alles so bleibt wie es ist“; vielmehr bedarf es des Perspektivenwechsels hin zu der Erkenntnis, dass Vielfalt Chancengleichheit schafft, nicht (Aus-)Sortierung ( vgl. dazu auch: Marianne Krüger-Potratz / Ursula Neumann / Hans H. Reich, Hrsg., Bei Vielfalt Chancengleichheit. Interkulturelle Pädagogik und Durchgängige Sprachbildung, in: socialnet Rezensionen, http://www.socialnet.de/rezensionen/10508.php).


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 19.04.2011 zu: Ingo Kramer: Herausforderung Bildungsgerechtigkeit. Zum fairen Umgang mit dem Leistungsprinzip. Murmann Verlag (Hamburg) 2011. ISBN 978-3-86774-137-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/11185.php, Datum des Zugriffs 25.06.2016.


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