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Fritz Bärmann (Hrsg.): Gedächtnis, Kulturgedächtnis, Gedächtniskultur

Cover Fritz Bärmann (Hrsg.): Gedächtnis, Kulturgedächtnis, Gedächtniskultur. Aufzeichnungen in schulpädagogischer Absicht. Verlag Ferdinand Schöningh (Paderborn) 2011. 667 Seiten. ISBN 978-3-506-76969-5. 68,00 EUR, CH: 98,00 sFr.

Hrsg. von Jörg Ruhloff.
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Thema

Der Band liegt mit 667 Seiten nicht nur äußerlich umfangreich, sondern auch inhaltlich sperrig vor seiner Leserin und seinem Leser, vor allem weil es sehr schwierig ist, das Buch einer Literaturgattung zuzuordnen. Einerseits ist es ein weit ausgreifendes Werk zu allen Fragen der Gedächtniskultur, zu deren Funktionen und zu den Veränderungen ihrer Ausprägung und ihres Stellenwertes über die Jahrhunderte der Geistesgeschichte. Gleichzeitig ist es aber auch ein Plädoyer für die Bedeutung des Gedächtnisses auf allen Feldern des pädagogischen Handelns und ein Lehrbuch zu der Frage, mit welchen didaktischen Mitteln Aspekte des Gedächtnisses in den Erziehungs- und Bildungsbetrieb einbezogen werden können. Aufgrund der vielen Bezüge sowohl auf das berufliche als auch auf das private Leben des Autors ist das Werk aber auch als Autobiografie zu lesen.

Fritz Bärmann hat in fachlicher wie in persönlicher Beziehung die Summe eines Gelehrtenlebens vorgelegt. So spricht der Herausgeber Jörg Ruhloff von einem „Gedächtniswerk“ (648). Dieser Begriff beschreibt das Thema des Werkes ebenso wie die Intention seines Autors, den Versuch, ein Kompendium dessen, womit er selbst in das kollektive Gedächtnis eingehen möchte, zu schaffen. Der Untertitel „Aufzeichnungen“ sowie die Beschreibung des Werkes im hinteren Klappentext und im Verlagstext als „in narrativem Stil“ (www.schoeningh.de/katalog/titel/978-3-506-76969-5.html, Zugriff 9.8.2011) verfasst, bestätigen den Eindruck, dass hier ein die geläufigen Grenzen schriftstellerischer Formen überschreitendes Opus sui generis vorliegt.

Autor

Bärmann, geboren am 17. Februar 1913, war zunächst Lehrer an Volksschulen. 1956 wurde er aus dem Amt des Rektors der Spielmann-Volksschule in Weilburg (Hessen) auf eine neu eingerichtete Professur für Schulpädagogik an die Pädagogische Akademie Wuppertal, eine der Vorgängereinrichtungen der späteren Bergischen Universität Wuppertal, berufen. 1977 wurde Bärmann der erste Ehrendoktor der 1972 gegründeten Hochschule. Seine Hauptarbeitsgebiete waren Mathematik für Grundschüler sowie alle Aspekte des Schreibenlernens und der Wirksamkeit von Sprache im Unterricht. Die von Bärmann entwickelte Verknüpfung schulpraktischer Erfahrungen angehender Lehrer mit wissenschaftlichen Studien hat sich als so genanntes „Wuppertaler Modell“ der Lehrerausbildung etabliert. 1978 wurde Bärmann emeritiert, er starb am 15. Januar 2010.

Entstehungshintergrund

Nach seiner Emeritierung 1978 wurde das Thema „Gedächtnis“ in allen seinen Facetten zum wichtigsten Inhalt des Nachdenkens und Publizierens von Bärmann. Das vorliegende, diesem Themengebiet gewidmete Werk war im Juli 2009 im Wesentlichen abgeschlossen, Bärmann arbeitete jedoch noch bis November 2009 an Überarbeitungen und Ergänzungen sowie an der Rezeption neu erschienener Literatur. Der Herausgeber Jörg Ruhloff hatte nach eigenem Bekunden (648-650) nach Bärmanns Tod lediglich über die Platzierung der neuesten Abschnitte zu entscheiden und für die entsprechende Aktualisierung des Literaturverzeichnisses zu sorgen. Eine Kommentierung und biographische Einordnung hat er nicht vorgenommen.

Aufbau und Inhalt

Bärmann stellt seinen Ausführungen drei von ihm kommentierte und in einen kulturgeschichtlichen Zusammenhang eingeordnete Zitate voran: „… Life without memory is no life at all …“ (Luis Buñuel), „Das Gedächtnis ist keine psychische Eigenschaft unter anderen, sie ist das Wesen des Psychischen selbst.“ (Jacques Derrida) und „Wer von Grund auf Lehrer ist, nimmt alle Dinge nur in bezug auf seine Schüler ernst - sogar sich selbst.“ (Friedrich Nietzsche).

In diesem Abschnitt „Zuvor“ (13-17) verdeutlicht Bärmann seine Interessen ebenso wie seine Arbeitsweise und seine Zielsetzung: Es sammelt Positionen aus einem diachron wie synchron beeindruckend weit gespannten Spektrum, stellt sie in den Dienst für die Argumentation für die Wichtigkeit seines Themas und überprüft sie auf ihre Anwendbarkeit in der schulpädagogischen Praxis. Zumindest implizit ist sein Band deshalb immer auch ein pädagogisches Lehrbuch und das Ergebnis jahrzehntelangen Nachdenkens über die Methoden und den Inhalt der Lehrerbildung.

Den Hauptteil seines Werkes beginnt Bärmann mit einem „Anlässe“ überschriebenen Kapitel, in dem er die Bedeutung des Gedächtnisses für den Alltag sowie für die Ausformung der Sprache und der Bilderwelt der Menschen verdeutlicht. Er analysiert dabei die alltagssprachliche Redensart „Das kannst du vergessen“ ebenso wie eine Notiz Kants, mit der dieser sich selbst daran erinnert, den Namen des entlassenen Dieners zu vergessen, wie auch Bilder, die sich aus Bärmanns Kindheit in das Gedächtnis eingeprägt haben. Hinweise zur Etymologie des Wortes „Gedächtnis“ schließen diesen Abschnitt ab.

Darauf folgen unter dem Begriff „Annäherungen“ grundsätzliche Ausführungen zum Gedächtnis der Tiere und zum Gedächtnis der Menschen. Der inhaltliche Bogen der Belege und Argumente ist auch in diesem Abschnitt weit gespannt: Neben den „Metallen mit Gedächtnis“ als innovativen Konstruktionsmaterialien stehen Motive aus den von den Gebrüdern Grimm gesammelten Märchen, das Phänomen der „inneren Uhr“ bei Mensch und Tier, die Studien Sigmund Freuds zu Traum und Schlaf sowie viele weitere Fundstücke der intensiven Recherchen Bärmanns zu seinem Thema.

Einen Abschnitt zum Thema „Psyche“ erarbeitet Bärmann auf der Grundlage der in der Autobiographie „Bekenntnisse“ tradierten Anschauungen Jean-Jacques Rousseaus und zweiter literarischer Figuren: Goethes „Jungem Werther“ und Karl Philipp Moritz' Titelhelden „Anton Reiser“. Moritz interessiert Bärmann darüber hinaus auch als Kollege (Lehrer am Philanthropinum in Dessau) und Verfasser des pädagogischen Werkes „Neues ABC-Buch“, einem heute noch beachteten Werk zum Schreiben- und Lesenlernen.

Unter dem Titel „Philosophie“ sind Überlegungen Immanuel Kants Anlass für Bärmann, seiner Abneigung gegen Assoziationshilfen als pädagogisch motivierte Unterstützung des Lernprozesses Ausdruck zu geben sowie Fragen von Disziplin und Askese zu erörtern.

Im folgenden Abschnitt „Erziehungswissenschaft“ referiert Bärmann vor allem die Publikationen Johann Friedrich Herbarts sowie die eigene und die kritische Auseinandersetzung Dritter mit dessen Werk. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Fragen der Unterrichtsmethoden im Allgemeinen und des Unterrichtsgesprächs im Besonderen.

Das daran anschließende Kapitel „Erfahrungswissenschaft“ erinnert an das Schicksal Adolph Diesterwegs im Zusammenhang mit der Deutschen Revolution von 1848/49 und zitiert ausführlich aus dessen Schrift „Das Gedächtnis und seine Übung“.

Im Abschnitt „Forschung“ befasst sich Bärmann mit den Arbeiten Hermann Ebbinghaus' und Ernst Meumanns und leitet daraus schulpädagogische Erörterungen um Fragen des Beobachtens, des Aufnehmens, des Behaltens und Reproduzierens ab. Nach vielen Beispielen, die für die Wichtigkeit des Auswendiglernens plädieren, relativiert Bärmann allerdings diesen Eindruck ohne jedoch die Bedeutung des Kulturgedächtnisses grundsätzlich in Frage zu stellen: „Ich möchte aber ausdrücklich erklären, daß ich mit meinen Beispielen keineswegs fordere, die Gedächtnis-Kunststücke meiner Generation müssten Vorbild bleiben und wieder verpflichtend werden für die Schulkinder und Konfirmanden unserer Tage. Das steht hier nicht zur Debatte! Es bleibt aber Problem eines anzustrebenden Kultur-Gedächtnisses: Was bleibt? Was soll … muß bleiben? Kannste vergessen? Oder?“ (271) Die Präsenz kulturellen Wissens bleibt für Bärmann unzweifelhaft wichtig, nicht nur, weil man damit „heutzutage unter Umständen Millionär bei irgendeinem Spaßmacher der Nation werden kann“ (272).

Peter Petersen und Henri Bergson sind die wichtigsten Autoren, anhand deren Texte Bärmann ein Kapitel „Reformen“ anschließt. Er geht dabei nur knapp und vor allem die Grundschule betreffend auf die Veränderungen der Schulformen und der Schulorganisation in den letzten Jahrzehnten ein. Ausführlicher diskutiert er die sich wandelnden Schwerpunkte schulpädagogischen Arbeitens.

Der folgende Abschnitt „Hermeneutik“ befasst sich vor allem mit den Möglichkeiten, die die Einbeziehung von Naturphänomenen in den Unterricht ermöglicht.

Der maßgeblich von Ulric Neisser eingeläuteten „kognitiven Wende“ widmet Bärmann einen eigenen Abschnitt. Er geht dabei auch auf den Versuch ein, in der Folge von Noam Chomsky und dessen Transformationsgrammatik die Visualisierungsmöglichkeiten sprachlicher Strukturen schulpädagogisch nutzbar zu machen. Sein Urteil zu diesem - immerhin für die Informationsgesellschaft grundlegenden - Diskussionsbeitrag bleibt aber indifferent. Auch zu dem in den 90er Jahren eingeläuteten „iconic“ und „pictorial turn“ führt Bärmann seine Gedanken leider nicht weiter.

Angesichts der wissenschaftlichen Aktualität und der breiten Rezeption der Hirnforschung wecken die folgenden Kapitel „Gehirn“, „Schulpädagogischer Einspruch“ und „Dualistischer Interaktionismus“ große Erwartungen des Lesers. Allerdings beginnt auch der Abschnitt „Gehirn“ wieder - wie viele der Ausführungen Bärmanns - mit einem ermüdend langen Zitat (434-439) aus der einschlägigen Standardliteratur, in diesem Fall aus „Das Manifest. Elf führende Neurowissenschaftler über Gegenwart und Zukunft der Hirnforschung“, publiziert in „Gehirn & Geist“. Bärmann argumentiert vor allem auf der Grundlage der Arbeiten Wolf Singers, Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main. Dessen in der Fachwelt inzwischen nicht mehr ganz unumstrittene Position und die Relativierungen seiner Neuro-Anthropologie beispielsweise durch Alva Noë, Maxwell Bennett und Peter Hacker hat Bärmann nicht mehr zur Kenntnis genommen. Über den konkreten Anlass hinaus bedeutend bleibt aber der von Bärmann gelegentlich der Hirnforschung thematisierte grundsätzliche Hinweis auf das Eindringen der Naturwissenschaft in die Pädagogik. Der in diesem Zusammenhang naheliegende Verweis auf die Rassenideologie des Nationalsozialismus wird leider nicht bis zu einem kritischen Ende diskutiert (440f).

Das folgende Kapitel „Kultur und Gedächtnis“ baut weitgehend auf den Forschungen Aleida und Jan Assmanns auf, die sich ihrerseits wiederum wesentlich auf die Arbeiten von Maurice Halbwachs beziehen, und arbeitet insbesondere die verschiedenen Phasen der Gedächtniskultur heraus. Von besonderer Bedeutung für die Praxis sind dabei die Hinweise, die Bärmann - anknüpfend auch an den Tod zweier eigener Kinder (564) - für die Einbeziehung des Themas „Tod“ in den Unterricht, etwa durch Friedhofsbesuche, gibt.

In seinem letzten Kapitel „Mühen der Ebenen“ geht Bärmann vor allem auf die Fragen der Erinnerung an die von den Deutschen begangenen Verbrechen am jüdischen Volk ein. Den Anlässen und Methoden des Lernens in der jüdischen Tradition stellt er die Gedenktage und besondere Aktionen wie die „Stolpersteine“ als Gelegenheiten für die schulpädagogische Praxis gegenüber. Bei dieser Gelegenheit kommt Bärmann auch auf Fragen der Disziplin zu sprechen und schließt sich dabei weitgehend unkritisch an Bernhard Buebs „Lob der Disziplin“ an. Gegenpositionen wie die Rolf Arnolds (Aberglaube Disziplin. Antworten der Pädagogik auf das „Lob der Disziplin“) kommen nicht in den Blick. Nicht weniger undifferenziert sind die folgenden Ausführungen Bärmanns zum Phänomen der Globalisierung (617f), das er fast ausschließlich unter Bezugnahme auf die Aktivitäten von Attac beschreibt. Die in einer neueren Forschung allgemeingültig gewordene Beobachtung, dass globale und lokale Phänomene nicht im Widerspruch zueinander bestehen, sondern sich oft erst gegenseitig ermöglichen, findet bei Bärmann keine Berücksichtigung. Den Begriff der „Leitkultur“ (599) verwendet Bärmann in einer ironisierenden und trivialisierenden Weise, die den Ansprüchen redlicher wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit diesem von Bassam Tibi in die Diskussion eingeführten Beitrag nicht gerecht wird.

Diskussion

Bis zur letzten Seite steht der Leser fasziniert der Vielfältigkeit des rezipierten Stoffes und der Gedankengebäude, die Bärmann daraus errichtet, gegenüber. Die Heterogenität seiner Erfahrungen und Argumente umfasst eine geradezu unvorstellbare Bandbreite und kennt keine Berührungsängste: Christa Wolf und Papst Benedikt XVI., Kant, die aktuelle Werbung im Fernsehen und in den Printmedien, John Updike, „Wer wird Millionär?“, der Sport und dessen Dopingprobleme und die inzwischen etwas vergessenen, aber seinerzeit breit rezipierten Publikationen Elisabeth Kübler-Ross', der Amoklauf an einer Erfurter Schule, immer wieder Brecht - die ganze Welt ist Bärmann ein Steinbruch, dessen er sich trotz seiner offensichtlichen und häufig explizit ausgesprochenen Prägung durch ein protestantisches konservatives Bildungsbürgertum mit einer mutigen Subjektivität für die Weiterentwicklung der schulpädagogischen Praxis bedient.

Nicht weniger geradezu anachronistische Gelehrtheit strahlt Bärmanns Sprache aus: Wer bemüht noch konsequent ein „e“ als Suffix zur Markierung des Dativ, spricht davon, dass er in sein „eigenes Gedinge“ (610) zurückkehrt, wenn er nach Hause kommt, oder beobachtet, dass ihn „die Frühlingsflur umgrünte“ (509)?

Es ist erfreulich, dass die Ausführungen Bärmanns durchgängig von einem Bewusstsein geprägt sind, das die „politische Dimension“ (21 und öfter) des Gedächtnisses betont. Für Bärmann wird die Notwendigkeit dieser Erkenntnis an einem von ihm mehrmals bemühten Beispiel anschaulich: „Eine Gesellschaft, in der für zehn Soldaten ein verantwortlicher Unteroffizier zur Verfügung steht, für drei bis vier Dutzend Kinder aber nur eine einzige Lehrkraft - ein solches Sozialsystem ist wohl ‚nicht normal‘, genauer: Es ist ‚schizophren‘“ (262). Mögen auch die von Bärmann genannten numerischen Größenordnungen nicht mehr ganz aktuell sein, sein Anliegen behält volle Gültigkeit.

Fazit

Beeindruckend bleiben die Belesenheit des Autors, die Materialfülle, aus der er zu schöpfen vermag, und seine außerordentliche Fähigkeit, das an sehr verschiedenen Stellen Gefundene für die pädagogische Arbeit und deren Reflexion, aber oftmals auch für eine kritische und mit geschliffenen ironischen Spitzen vorgetragene Auseinandersetzung mit der eigenen Kollegenschaft nutzbar zu machen. An nicht wenigen Stellen (631-646 als besonders signifikantes Beispiel) wünscht man sich allerdings, dass ein Herausgeber oder Lektor zugunsten der Verdeutlichung der argumentativen Strukturen eine Auswahl aus der Materialfülle getroffen hätte. So vermittelt der Band den Eindruck eines ausgebreiteten Zettelkastens, in dem allerdings viele lohnende Denkanstöße stecken, so dass mit Sicherheit jede Leserin und jeder Leser etwas für die jeweiligen Interessen Lohnendes findet.


Rezensent
Prof. Dr. Bernhard M. Hoppe
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Zitiervorschlag
Bernhard M. Hoppe. Rezension vom 19.08.2011 zu: Fritz Bärmann (Hrsg.): Gedächtnis, Kulturgedächtnis, Gedächtniskultur. Aufzeichnungen in schulpädagogischer Absicht. Verlag Ferdinand Schöningh (Paderborn) 2011. ISBN 978-3-506-76969-5. Hrsg. von Jörg Ruhloff. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/11316.php, Datum des Zugriffs 05.12.2016.


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