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Sybille Volkholz: Lesepaten in Berlin [...]

Cover Sybille Volkholz: Lesepaten in Berlin oder wie man Bildung zur gesellschaftlichen Aufgabe macht. Das "Bürgernetzwerk Bildung" in der Trägerschaft des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI). Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2011. 155 Seiten. ISBN 978-3-8309-2500-2. 14,90 EUR.
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Autorin

Sybille Volkholz, geboren am 17. März 1944 in Dramburg, Pommern, engagierte sich bereits während ihres Lehramtsstudiums und -referendariats politisch in der GEW, deren stellvertretende Landesvorsitzende sie von 1979 bis 1989 war. Von 1989 bis 1990, während der kurzen Koalitionsperiode von Berliner SPD unter Walter Momper und der AL (Alternative Liste), wurde sie für die AL als Senatorin für Schulwesen, Berufsbildung und Sport in den Berliner Senat berufen. Nach den Neuwahlen 1990 vertrat Volkholz als bildungspolitische Sprecherin die AL, ab 1993 bis 1999 die Grünen (Nachfolgeorganisation der AL, deren Mitglied sie seit 1990 war) im Abgeordnetenhaus von Berlin.

Von 2000 bis 2004 leitete sie die Bildungskommission der Heinrich-Böll-Stiftung und das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer Berlin. Seit 2005 organisiert sie mit dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) das „Bürgernetzwerk Bildung“, das ehrenamtliche Lesepaten an Grund- und Hauptschulen in schwierigem Umfeld vermittelt. Am 2. Februar 2011 wurde Sybille Volkholz dafür mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Aufbau und Inhalt

Neben den vielen kleineren Bürgerinitiativen und -beteiligungen vor allem im Bildungsbereich hat sich in Berlin seit etwa 6 Jahren ein „kiez-übergreifendes“ Projekt bürgerschaftlichen Engagements entwickelt, das von der ehemaligen Berliner Schulsenatorin Sybille Volkholz initiiert und begleitet wird.

Jenseits eingefahrener Gleise suchte sie am Ende ihrer Zeit als Abgeordnete nach neuen Konzepten in der Bildungspolitik, da ihr gerade auch in Berlin die „Tendenz, Schuld für misslingende pädagogische Konzepte zu externalisieren, d. h. an Dritte abzuschieben“, besonders ausgeprägt erschien. „Produktive Kommunikation der Beteiligten“ anstatt eingefahrener „Beschwerdekultur“ gebar die Motivation, das Ehrenamt rund um die Berliner Schulen zu intensivieren wie es durch Kooperationen von Schulen und Betrieben in der Patenschaft der IHK (Industrie- und Handelskammer) bereits geschah. Gestärkt durch Erfahrungen aus den USA und aus Kanada, wo ein großer Teil des Schulpersonals aus „Volonteers“, aus freiwilligen Helfern, besteht (eine Grundschule mit 450 bis 500 Schülern arbeitet dort in der Regel mit 50 Ehrenamtlichen), erhielt das „Ehrenamt rund um die Schule“ eine neue Variante mit dem Projekt „Lesepaten“, das den Fokus richtet auf die Mitverantwortlichkeit von vornehmlich Mittelstandsbürgern für Kinder, „die nicht ihre eigenen sind“, um diesen bessere Lern- und Lebenschancen zu ermöglichen. Im weiteren Fokus standen aber auch die Schaffung eines lernfreundlicheren Schulklimas und die Stärkung der Leistungsbereitschaft und des Selbstvertrauens. Vorbilder waren hier wiederum die kanadischen, aber auch die skandinavischen Schulen, deren positive Einstellung zur Kategorie Leistung sicherlich mitverantwortlich ist für die konstant guten PISA-Ergebnisse dieser Länder. Die Ressourcen, die z. B. darin liegen könnten, dass „bildungsnahe Eltern“ Patenschaften übernehmen für „bildungsferne Kinder“, werden nur allzu oft verschüttet mit dem Einwand, das Ehrenamt entließe den Staat aus seiner Verantwortung. Da, wo außerschulische Partner sich anbieten, verhindern enges Ressortdenken, etwa im Jugendhilfebereich, und unzureichende oder fehlende Vernetzung deren sinnvollen Einsatz. Hier nun versuchte das Bürgernetzwerk Bildung (BNWB) des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) als „regionales Projekt mit bescheidenen Ressourcen… bürgerschaftliche Verantwortung und Selbstorganisation zu realisieren“ und die „Unterstützung für benachteiligte Kinder durch Eigeninitiative vor Ort“ zu organisieren.

Das BNWB des VBKI, 2005 gegründet, vermittelt Lesepaten an Grund-, Förder- und Haupt- (jetzt Sekundar-)schulen und in der Folge auch an Kindertagestätten. Mit 5 Pilotschulen in schwierigem sozialen Umfeld (Transferleistungen für Eltern, mindestens 40 % Migrantenanteil) wurde begonnen. Inzwischen werden 160 Grund- und Förderschulen, 23 Sekundarschulen und mehr als 80 Kitas mit ca. 1.900 Lesepaten „versorgt“, die dort in der Regel für 2 Stunden jeweils 20 Minuten mit bis zu 5 Kindern arbeiten. Von dieser zusätzlichen Förderung profitieren rund 10.000 benachteiligte Berliner Kinder auf dem Gebiet der Lesekompetenz, die seit den PISA-Studien vor allem für Berlin, aber nicht nur dort, als besorgniserregend gering bei Kindern mit Migrationshintergrund und/oder aus bildungsfernen Familien eingestuft wird. Die „besonders ungünstigen Befunde“ für Berlin bedeuten zudem, dass diese Kinder kaum „Chancen für eine berufliche Zukunft haben sowie auf eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“.

Lesen als Schlüsselkompetenz, als „kulturelles Kapital“, wird zur Herausforderung bei der Suche des Bürgernetzwerkes nach effektiven Fördermaßnahmen. Die Vorbereitungen hierzu gestalteten sich vielseitig und nicht immer einfach: die Finanzierung, von öffentlichen Geldern unabhängig, musste ebenso organisiert werden (und wurde schließlich vom VBKI übernommen), wie die Kontakte zu den Schulen, auf deren Bereitschaft zur Teilnahme am Projekt man angewiesen war, da „absolute Freiwilligkeit“ der schulischen Partner (beteiligte Lehrkräfte und Schulleiter) oberstes Gebot war. Die „Rekrutierung“ der ehrenamtlichen Lesepaten über Kirchengemeinden, Quartiersmanagements, Bibliotheken und andere kulturelle Einrichtungen, ihre spätere Integration im Schulalltag – das alles bedurfte von vorneherein einer „Struktur vor Ort“, eines „soliden und professionellen Kerns“, bei dessen Entwicklung und Einrichtung dem Bürgernetzwerk wiederum der VBKI zur Hilfe kam (inzwischen mit 2 Mitarbeitern à 50 Wochenstunden). Auch die „positive Pressebegleitung“ bei der Vorstellung des Projekts stand den Initiatoren hilfreich zur Seite und fand ihre Resonanz in den darauffolgenden, zahlreichen Meldungen von freiwilligen Helfern, überwiegend gut gebildete Ruheständler, junge Alte, gesundheitlich noch fit, die es sich daher zutrauten, in der „Benachteiligtenförderung“ aktiv zu werden. Aber auch Teilzeitbeschäftigte, Arbeitslose, Studenten auf der Suche nach praktischer Erfahrung, nichtberufstätige Mütter und einige Mitarbeiter Berliner Betriebe bezeugten ihr Interesse, sich für mindestens ein Jahr verbindlich festzulegen und Termine zuverlässig einzuhalten.

Neben den vielen spürbar positiven Aspekten einer solchen Bürgerbeteiligung entwickelte das Projekt vor allem auch eine Integrationsfunktion und hätte somit ebenso gut den Namen „Bildungsbürgertum trifft Kiez“ tragen können, denn ein großer Teil der Lesepaten kommt aus den bürgerlichen Randbezirken des Berliner Südwestens, der Bedarf an Lesepaten konzentriert sich jedoch in den innerstädtischen Bezirken wie etwa in Kreuzberg, Neukölln, Schöneberg, Tiergarten und dem Wedding.

Eine Herausforderung bedeutete das Projekt auch für die beteiligten Schulen, denn die doppelte Zielsetzung – zusätzliche Förderung bedürftiger Kinder und Öffnung der Schultüren für „außerschulische Kooperationspartner“ – setzte ein gerüttelt Maß an schulischen Eigenaktivitäten voraus, bestehend aus der Einsatzplanung und -vorbereitung, der Entscheidung, welche Lehrkräfte mit welchen Lesepaten arbeiten möchten. Es galt, „Unsicherheiten abzubauen“, den Lesepaten das Gefühl zu vermitteln, willkommen zu sein, zu entscheiden, ob das Vorlesen im Klassenraum oder außerhalb stattfinden sollte. Überwiegend positiv sind nach den ersten Jahren die Berichte und Rückmeldungen der Lesepaten zu bewerten. Dennoch gab es auch Unstimmigkeiten zu verzeichnen: Konflikte mit der Schule oder Kita, mangelnde Sorgfalt bei der Betreuung der Paten, unzureichende Informationen aus dem Schulalltag, fehlende Absprachen zwischen Lehrern und Lesepaten-Koordinatoren. Hapert es darüber hinaus auch noch an der Akzeptanz durch die Kinder, wird der Einsatz der Lesepaten für diese sehr schnell zur emotionalen Belastung, der sie sich bald zu entziehen wissen. Hilfreich ist hier inzwischen eine „Informationsmappe mit… Grundlagen und Handreichungen über die Arbeit mit Lesepaten“ und die Homepage des BNWB.

Ein „Knigge für Schulen“ fasst noch einmal zusammen, was zum Gelingen der Kooperation von Schulen und außerschulischen Partnern unverzichtbar ist: Von der ersten telefonischen Kontaktaufnahme mit der Schule über den fremden Schulweg, der mühelos zu finden sein sollte, den gastfreundlichen Empfang der Lesepaten, die gut vorbereiteten ersten Kontaktgespräche, die Begrüßung in der Schule beim eigentlichen Start des Projekts („Willkommensveranstaltung“), den Umgang mit Ängsten und Konflikten, den Austausch von Telefonnummern und Emailadressen, die angemessene Kleidung, die Teilnahme- und Anerkennungskultur, das „wechselseitige Feedback“, bis hin zur Erwähnung auf der Homepage der jeweiligen Schule – das alles trägt zum Gelingen der Kooperation bei und hat zudem zur Folge, dass „das öffentliche Bild der Schule… durch die Arbeit der außerschulischen Partner verbessert“ wird.

Die gemeinsamen Treffen der Projektkoordinatoren und ihrer schulischen Ansprechpartner unter dem Dach des Bürgernetzwerkes, erstmals in 2008, dienen der Aufarbeitung von Missständen und Problemfeldern und führten sehr bald zur Erarbeitung eines professionellen Fragebogens, der bisher von zwei Dritteln der Schulen regelmäßig eingesandt wurde und somit die „Verbindlichkeit der Schulen im Umgang mit den Lesepaten“ ein weiteres Mal unterstreicht.

Im weiteren Verlauf des Lesepatenprojekts stellte sich zudem heraus, dass die Paten vor allem in den Sekundarschulen zunehmend zu Lernpaten, z. B. in den Fächern Englisch, Mathematik und Geschichte, wurden, dass sie Hilfe bei der Berufsorientierung bieten, gar als „Lebenspaten“ fungieren konnten. Hier allerdings ist eine gezielte Fortbildung vonnöten, die das Bürgernetzwerk in Zusammenarbeit mit der FU in einschlägigen Seminaren (Stimmtraining, Disziplinprobleme, Migrationshintergrund, Berufsorientierung) anbietet und das ergänzt wird durch regelmäßige Themenabende, etwa zu den IGLU- und PISA-Studien, zur Rolle der Moscheegemeinden, der Schulstrukturreform der Sekundarstufe oder auch zum unterschiedlichen Leseverhalten von Jungen und Mädchen, zum „Verhältnis von Nähe und Distanz bei Kindern“. Letzteres ein ganz wichtiges Thema, da die Lesepaten im Gegensatz zu den professionellen Lehrkräften oftmals Gefahr laufen, zum Eltern-, Tanten- oder Großelternersatz zu werden, eine Entwicklung, die Konfliktpotential vor allem bei männlichen Lesepaten in sich bergen kann.

Die Pflege der „Anerkennungskultur“ ist ein weiterer Baustein, der dem Projekt zugute kommt und sich inzwischen in vielfacher Hinsicht artikuliert nicht nur durch die positive Pressebegleitung und die damit verbundene Öffentlichkeitswerbung, sondern auch durch ein umfangreiches Angebot der kulturellen und politischen Einrichtungen der Stadt: Sonderführungen durch Reichstag, Kanzleramt und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Gratisbesuche von Generalproben und Konzerten aller großen Orchester, denen sich die Oper, einige Theater und Museen anschlossen. Nach einer „Lebensdauer“ von 5 Jahren gab es zudem eine Jubiläumsfeier für rund 300 Lesepaten und ihre schulischen Ansprechpartner, bei der stellvertretend 20 Lesepaten der ersten Stunde geehrt wurden, medial begleitet durch eine Sonderseite im „Tagesspiegel“ und einem Bericht des RBB.

Ein weiterer hilfreicher Faktor neben der Öffentlichkeitsarbeit der Presse, ist die Kooperation mit anderen, zumeist kleineren bürgerschaftlichen Initiativen zur Leseförderung, was sich allerdings wegen der oftmals bestehenden Konkurrenzängste nicht immer ganz einfach gestaltet. Ausnahmslos positiv ist hingegen das private Sponsoring zu bewerten. Mit den mindestens EUR 500.- pro Sponsor (Mitglieder des VBKI) und Jahr ist nur eine einzige Bedingung verknüpft: die nachweisliche Förderung Berliner Schüler und Schülerinnen.

„Mit zunehmender Größe des Bürgernetzwerkes zeigten sich Kommunikations- und Informationslücken“ und führten zur Einführung einer im monatlichen Turnus stattfindenden „Lage“. Inzwischen stellt sich die „Netzstruktur der Kommunikation“ so dar: vor Ort die Treffen in der Schule, drei- oder viermal jährlich die Treffen der Lesepaten-Koordinatoren, regelmäßige Treffen der Lesepaten abwechselnd alleine oder mit den schulischen Partnern, wobei Ergebnisse, Anregungen und Kritik später in die große „Lage“ einfließen. Dieses Steuerungsmodell hat sich bisher als äußerst praktikabel erwiesen, es sichert den Informationsfluss und vermeidet „Überorganisation“.

Ein Wort noch zur Methode des Lesens in den Schulen: Es gibt unter den Fachdidaktikern oft heftige Auseinandersetzungen über die Frage „vorlesen“ oder „lesen lassen“. Hier hat sich das Bürgernetzwerk von vorneherein für die „methodische Offenheit“ entschieden, denn ihm geht es vor allem um die „Förderung der Freude am Buch und der Lesekompetenz“, nicht um die Frage, auf welchem Wege diese erreicht werden kann. Lesepaten und Lehrkräfte mögen ihre jeweils eigenen Vorstellungen miteinander abstimmen und sich dabei am „Bedürfnis und den Wünschen der Kinder orientieren“. In diesem Zusammenhang plant das BNWB eine Studie über „die pädagogische Wirksamkeit der Lesepatentätigkeit“, deren Themen die Erleichterung der Arbeitsbedingen von Lesepaten, deren Behinderung und die zu beachtenden „Stolpersteine“ sein werden.

Öffentliche Büchersammelaktionen zur Erweiterung bestehender Schulbüchereien und die von der Hochschule für Musik Hanns Eisler betreute „Musikvermittlung für Kinder“ als Anregung, selbst Musik zu machen, öffnete zwischenzeitlich ein weiteres Feld bürgerschaftlichen Engagements. Mit ihrem Plädoyer für eine, der oft unübersichtlichen Vielfalt bürgerlichem Engagements entgegenwirkende, bessere strategische Vernetzung, welche die Berliner Staatskanzlei inzwischen immerhin mit einem eigenen Beauftragten schmückt, verspricht sich die Autorin eine noch effektivere Entwicklung „bürgerschaftlichen Selbstbewusstseins“ verbunden vor allem mit der Suche nach den ganz „eigenen Potenzialen auch in den benachteiligten Stadtbezirken“. Als beispielhaft für eine gelungene Koordinierung der Partner in Bildungseinrichtungen, anderen Institutionen und der Zivilgesellschaft nennt sie das Projekt „Bildungsregion Freiburg“ und die „Regionalen Bildungslandschaften“ in NRW, beide unterstützt von der Bertelsmann Stiftung. Bürgerschaftliches Engagement, davon ist Sybille Volkholz überzeugt, könnte in einer Region alle Phasen der „Biografie von Kindern und Jugendlichen“ begleiten, ob in der Familienberatung, der Unterstützung junger Familien bei der Erziehung und Pflege ihrer Kinder durch Patenschaften, Großelterndienste oder als Stadtteilmütter. Voraussetzung hierfür wäre allerdings die „Gründung eines regionalen (kommunalen) Bildungsbüros“, ein sichtbares Zeichen für eine „aktive Bürgergesellschaft“ als „Substanz gesellschaftlicher Teilhabe“. In ihr würde der Mittelschicht, dem sogenannten Bildungsbürgertum, eine besondere Rolle, eine erhöhte Verantwortung zufallen durch ihr „soziales und kulturelle Kapital“.

Fazit

Dass die Beschreibung des Berliner Projekts „Lesepaten“ über weite Strecken hinweg einer „Rezeptsammlung“ gleicht, ist von der Autorin durchaus gewollt. Allerdings tragen die vielen Wiederholungen des bereits Beschriebenen in einem anderen Gewand nicht unbedingt zu einem vertiefenden Verständnis des Textes bei, provozieren sie doch eher eine gewisse Ermüdung. Und dennoch: Als Werbung für eine wichtige Sparte bürgerschaftlichen Engagements, als umfangreiche und sorgfältige Information über Praktiken, Erfolge, Schwierigkeiten, zu vermeidende Fehler und Tücken ist die vorliegende Schrift unverzichtbar.

Eine Sammlung hilfreicher Webseiten, ein Literaturverzeichnis und ein dreiseitiger „Leitfaden zur Nachahmung“ runden das Werk ab.


Rezensentin
Dorothea Dohms
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Zitiervorschlag
Dorothea Dohms. Rezension vom 05.01.2012 zu: Sybille Volkholz: Lesepaten in Berlin oder wie man Bildung zur gesellschaftlichen Aufgabe macht. Das "Bürgernetzwerk Bildung" in der Trägerschaft des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI). Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2011. ISBN 978-3-8309-2500-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/11898.php, Datum des Zugriffs 24.08.2016.


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