socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Dieter Gröschke: Arbeit - Behinderung - Teilhabe

Cover Dieter Gröschke: Arbeit - Behinderung - Teilhabe. Anthropologische, ethische und gesellschaftliche Bezüge. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2011. 212 Seiten. ISBN 978-3-7815-1823-0. 17,90 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Dieter Gröschke geht es um die Frage, wie die Forderung nach einer uneingeschränkten und gleichberechtigten Teilhabe behinderter Menschen vor dem Hintergrund der erheblichen Verknappung erwerbswirtschaftlicher Beteiligungschancen, der Prekarisierung von Lohnarbeit und der faktischen Exklusion behinderter Menschen aus der Arbeitsgesellschaft eingelöst werden kann. Seine Antwort gibt er schon im Vorwort zu erkennen: Für Menschen mit schweren körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen – um diese geht es in der Studie – bietet allein eine jenseits von Erwerbsarbeit konstituierte „Tätigkeitsgesellschaft neuen Typs“ eine realistische Perspektive, sozialer Ausgrenzung zu entkommen. In dem neuen Integrationsmodus „Tätigkeit statt Arbeit“ verliert die nur beruflich oder erwerbsmäßig ausgeübte Tätigkeit ihre ungebrochene Vorherrschaft. Flankiert wird das neue Lebensmodell von existenzsichernden Leistungen des Staates („bedingungsloses Grundeinkommen“).

Autor

Der Autor lehrt Allgemeine und Spezielle Heilpädagogik an der Katholischen Hochschule Münster und ist als Wissenschaftler durch eine Vielzahl von Publikationen ausgewiesen.

Aufbau

Das Buch ist in fünf Hauptkapitel gegliedert.

Inhalt

Das erste Kapitel widmet sich der „Inspektion gesellschaftlicher Verhältnisse“. Es geht um die Frage, wie die gesellschaftlichen Verhältnisse unter dem Blickwinkel der Inklusion in Arbeit gegenwärtig beschaffen sind. Nach wie vor gibt es für Gröschke gewichtige und sogar zunehmende Anhaltspunkte dafür, weiterhin von der Existenz einer „Arbeitsgesellschaft“ auszugehen. Ihr zentrales Merkmal sei, dass sie die soziale Integration „nahezu bedingungslos über den Faktor ‚Arbeit‘ organisiert“. Zwar entwickle sich die klassische Arbeitsgesellschaft zunehmend zur Wissensgesellschaft; die Exklusionsrisiken für schwer behinderte Menschen seien dadurch aber nicht geringer geworden. Im Gegenteil, wer wegen Art und Schwere seiner Behinderung kein marktökonomisch verwertbares Bildungskapital erwerben könne, dem müsse die Wissensgesellschaft zwangsläufig als Bedrohungsszenario erscheinen. Gefahren für eine inklusive Gesellschaft („Gesellschaft im Konjunktiv“) ergeben sich für Gröschke vor allem aus dem kapitalistischen Wirtschaftssystem, dessen Funktionsmechanismen er ausführlich analysiert. Das „bedingungslose Wachstums- und Beschleunigungsregime des Kapitalismus“ erzeuge – so das Ergebnis des ersten Kapitels – sozialpathologische Folgeprobleme, die sich für den Einzelnen in einem immens gesteigerten Risiko des sozialen Ausschlusses zum Ausdruck bringen.

Im zweiten Kapitel vertieft Gröschke seine systemkritische Gesellschaftsanalyse. Als Folge wiederholter ökonomischer Krisen und sich verfestigender Massenarbeitslosigkeit habe das in der Phase des „Fordismus“ etablierte Modell der „sozialen Marktwirtschaft“ zunehmend an Überzeugungskraft verloren. Mit der Erosion des Normalarbeitsverhältnisses seit Ende der 1970er Jahre gerate auch das Modell der förmlichen Erwerbsarbeit als zentraler Schaltstelle der Sozialintegration in Beweisnot, obwohl es weiterhin das dominante Medium der gesellschaftlichen Teilhabe bleibe. Im Unterschied zu ihrer stärker sozialpolitisch akzentuierten Vorgängerin falle die neoliberale freie Marktwirtschaft durch den Abbau sozialstaatlicher Netze und die zunehmende Prekarisierung von Lohnarbeit auf. Als Folge dieses politisch gewollten Umbruchs sei ein wachsender Teil der Arbeitnehmer der Erfahrung aussetzt, überflüssig zu sein. Wenn die klassische Lohnarbeitsgesellschaft aber ihre integrative Kraft eingebüßt hat, muss Gröschke zufolge neu bestimmt werden, was zukünftig als Arbeit gelten soll. Die staatliche Behindertenpolitik setze nach wie vor auf das Erwerbsmodell, dessen Vorherrschaft im Lichte der Hartz-Reformen und versorgungsstaatlicher Rückbauten sich politisch sogar konsolidieren konnte. Die um sich greifende Konzentration auf die wirtschaftliche Verwertung von Arbeitsfähigkeiten berühre nicht zuletzt die Werkstätten für behinderte Menschen, die einst als Gegenmodell zu einer erwerbsarbeitszentrierten Teilhabepolitik gegründet worden seien. Zur einseitig erwerbsarbeitszentrierten, weithin von der Finanzierungskrise der öffentlichen Haushalte diktierten Arbeitsmarktpolitik („Diktat der Lohnarbeit“) gelte es Alternativen einzufordern, die eine umfassende gesellschaftliche Teilhabe unabhängig macht vom Besitz wirtschaftlich verwertbarer Arbeitskraft. Als Arbeit müssten auch sinnvolle, gemeinschaftliche, kooperative und gemeinnützige Tätigkeitsformen Anerkennung finden.

In seinem dritten Kapitel setzt sich Gröschke mit den „Verheißungen der Arbeitsgesellschaft“ auseinander, die er in vier Unterkapiteln in kritischer Konfrontation mit der Realität und unter Bezugnahme auf behinderte Menschen eingehend (bisweilen aber recht abstrakt) untersucht. Die zentralen Verheißungen sieht er in den Formeln „Wohlstand für alle“, Integration des Einzelnen in die Gesellschaft, „Anerkennung, Achtung und Wertschätzung“ sowie Teilhabe an der Gesellschaft. Für Menschen ohne Arbeit oder solche in prekären Arbeitsverhältnissen – so das Ergebnis seiner Analyse – werden diese Versprechen der Arbeitsgesellschaft nicht oder nur noch tendenziell eingelöst. Besonders betroffen von der Verweigerung einer umfassenden Teilhabe an der Gesellschaft und ihren desintegrativen Folgen seien Menschen mit (schweren) Behinderungen. Weitere Erörterungen gelten der Frage, ob es vor dem Hintergrund des offenkundig nicht eingelösten Arbeitsversprechens nicht ein Recht auf Arbeit geben müsse. Dazu sondiert der Verfasser nicht nur das geltende Verfassungsrecht, sondern nimmt auch Bezug auf die Menschenrechte und daran anknüpfende philosophische Postulate. Eine abschließende Antwort gibt er zwar nicht, wendet sich aber der politischen Frage zu, wie man ein nicht nur auf Erwerbsarbeit beschränktes Recht auf Arbeit seiner Realisierung politisch näher bringen könnte. Die Baustellen liegen für Gröschke im Bildungswesen, in einer nicht mehr erwerbszentrierten Arbeitspolitik und in der sozialpolitischen Gewährleistung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

Das vierte Kapitel („Zur Anthropologie von Arbeit und Tätigkeit“) dient vor allem begrifflichen Klärungen: Was bedeutet Arbeit als (historisch-)anthropologisches Grundphänomen? Welche Formen von Tätigkeit außerhalb von Erwerbsarbeit sind vorstellbar, die kultiviert werden könnten, um die Transformation von einer „Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit ausgeht“ in eine inklusive „Tätigkeitsgesellschaft“ gelingen zu lassen? Und: Wie kann auch Tätigkeit jenseits von Erwerbsarbeit mit sozialer Sicherheit gekoppelt werden? Ausführlich geht Gröschke hier nicht nur auf aktuelle Bestimmungsversuche von Arbeit ein, sondern untersucht auch das Arbeitsverständnis in seiner epochalen Entwicklung (u.a. Aristoteles, Thomas von Aquin, Martin Luther, Karl Marx, Max Weber, Hannah Arendt). Die verschiedenen Versuche zur Ausdifferenzierung des modernen Arbeitsbegriffs führen Gröschke zufolge zur „Triade der Arbeit“ in den Formen von Erwerbsarbeit, gemeinnütziger Arbeit („Bürgerarbeit“) und Eigenarbeit. Besondere Beachtung schenkt Gröschke der Eigenarbeit. Bei dieser spielen die Selbstverwirklichung und die persönliche Weiterentwicklung des Individuums eine zentrale Rolle. Diese „Arbeit an sich selbst“, die im Gegensatz zur Erwerbsarbeit auf Selbstbestimmung ausgerichtet ist, nennt der Autor „Bildung“. Diese Selbstbildung dürfe nicht mit zweckgerichteter Bildung im Sinne von Ausbildung verwechselt werden. „Arbeit an sich selbst“ - so lautet seine Forderung – müsse der ökonomischen Lohn- und Erwerbsarbeit als gleichwertig zur Seite gestellt werden. Ihre Grundlage sei die Bildsamkeit des Menschen, die als Voraussetzung für ein „gutes, gelingendes, menschenwürdiges Leben“ zu betrachten sei. Eine Vorbedingung für Selbstfindung und Selbstverwirklichung sei Zeit für „Muße“. Gröschke sieht zwar das Problem, dass dem durch „Arbeitslosigkeit freigesetzten Menschen“ die Nutzung seines ‚Reichs der Freiheit‘ nicht ohne weiteres gelingen könnte; dem glaubt er jedoch durch Bildung begegnen zu können. Die neue Vision von einem „Leben als Beruf“ sei mit einem Bildungsauftrag zu koppeln als Ermöglichungsbedingung für „Freiheitsfähigkeit“ und den praktischen Gebrauch von Freiheit und Selbstbestimmung. Die im Übrigen entscheidende Voraussetzung für „Arbeit an sich selbst“ bzw. Selbstbildung liege in der materiellen Existenzsicherung. Idealiter ist sie nach Gröschke über ein steuerfinanziertes Grundeinkommen zu gewährleisten. Dieses müsse jeder Bürger ohne jede Vorbedingung, ob erwerbsfähig oder nicht, in Anspruch nehmen können. Das Grundeinkommen und die mit ihm entstehende Chance, sinnvoll tätig zu sein, würde nicht nur für jedermann Unabhängigkeit von Existenznöten schaffen, sondern auch der Ausgrenzung von Menschen vorbeugen, die wegen ihrer Behinderung keine Erwerbsarbeit leisten können. Die zu erwartenden Akzeptanzprobleme für dieses sehr weitreichende Modell sind Gröschke bewusst, auch wenn er hierauf nicht weiter Bezug nimmt.

Kapitel 5 (Schwere Behinderung, Arbeit, Tätigkeit, Teilhabe) bringt die anthropologischen Betrachtungen nun für die Gruppe der schwer behinderten Menschen auf den Punkt. Zwar gebe es anthropologisch und ethisch betrachtet ein Recht auf sinnvolle Tätigkeit und Beschäftigung als Anerkennung des jedem Menschen innewohnenden Grundbedürfnisses, „zu werken, zu wirken und anerkannt zu werden“ (Gorz), ein Recht auf Arbeit, das unter Arbeit letztlich nur verwertbare Erwerbsarbeit verstehe, sei anthropologisch aber unangemessen, arbeitsmarktpolitisch unrealistisch und sollte Gröschke zufolge mit Rücksicht auf die Gruppe der schwerstbehinderten Menschen nicht länger propagiert werde. Ein Recht auf Arbeit müsse sich auf sinnvolle Tätigkeit und die Teilhabe an der Tätigkeitsgesellschaft beziehen, nachdem sich gezeigt habe, „dass es auch andere Quellen der materiellen Existenzsicherung für uns alle außerhalb der Erwerbsarbeit geben kann.“ Den richtigen Ort, an dem Menschen, die ihrer Selbstverwirklichung dienlichen Bildungsangebote erhalten, sind für Gröschke die Werkstätten für behinderte Menschen sowie die Förderschulen.

Das Buch schließt in Kapitel 6 mit einem Ausblick zu der Frage, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Hier verteidigt der Verfasser u.a. die Notwendigkeit, die gesellschaftliche Entwicklung mit Realutopien nach vorne zu bringen.

Diskussion

Mit seiner Studie begibt sich Gröschke in eine Gegenposition zum Mainstream der Diskussion, in der mit steigender Intensität auf der uneingeschränkten Teilhabe behinderter Menschen am Erwerbsleben beharrt wird. Gröschkes Suche nach alternativen Sinnperspektiven für behinderte Menschen erscheint vor dem Hintergrund seiner profunden Gesellschafts- und Arbeitsmarktanalyse und dem brüchig gewordenen „Arbeitsversprechen der Moderne“ durchaus nachvollziehbar. Sein Plädoyer „Sozialintegration kann nicht länger auf Erwerbsintegration setzen“ mag auf dieser Folie naheliegen.

Andererseits ließe sich fragen, ob die Prämisse dieses Nachdenkens nicht in einer uneingestandenen Kapitulation vor der allgegenwärtigen Exklusion behinderter Menschen vom Arbeitsleben liegt sowie in dem latenten Pessimismus, dass daran nichts zu ändern ist. Warum diese eindimensionale Utopie? Wird hier das Bedürfnis, an normaler Erwerbsarbeit teilzuhaben, im Lichte eines widerborstigen, an ökonomischen Interessen ausgerichteten Wirtschaftssystems philosophisch wegdiskutiert? Entlastet die Idee ‚sinnstiftende Tätigkeit statt Erwerbsbeteiligung‘ Arbeitgeber (und deren nichtbehinderte Beschäftigte!) von ihrer ethisch-moralischen Verpflichtung, auch Menschen mit schweren Behinderungen in der diesen möglichen Form – wie rudimentär auch immer – an wirtschaftlich verwertbarer Arbeit teilhaben zu lassen? Gerade die Mittel für das von Gröschke so nachhaltig propagierte „bedingungslose Grundeinkommen“ könnten hierfür aufgewendet werden, zumal diese Leistung in Form der „Grundsicherung bei Erwerbsminderung“ schon längst existiert. Ist die Verweisung auf eine Tätigkeitsgesellschaft, falls behinderten Menschen am Ende keine andere Perspektive mehr bliebe (was Gröschke so nicht vorschlägt!), mit verfassungsrechtlichen Grundentscheidungen zur freien Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2) und der Berufsfreiheit der Berufswahl (Art. 12) noch vereinbar? Welche Anhaltspunkte gibt es für die implizite Annahme, es entspreche dem Bedürfnis behinderter Menschen, „Arbeit an sich selbst“ zu leisten, während ihre nichtbehinderte soziale Umwelt weiterhin auf das Erwerbsparadigma setzt? Nicht übersehen werden sollte auch, dass erst der Fortbestand von Erwerbsarbeit die Grundlage für eine steuerfinanzierte Tätigkeitsgesellschaft schafft, wenn man dieser überhaupt Realisierbarkeit attestieren will und wenn diese mehr sein soll als ein neues Sondermodell für Menschen mit schweren Behinderungen. Wie dieses neue nicht-berufliche Lebensmodell im Alltag schwer behinderter Menschen aussehen könnte, lässt Gröschke offen, obwohl es keineswegs auf der Hand liegt, wie besonders betroffene Menschen von diesem neuen Lebenskonzept, Gemeinwohlarbeit eingeschlossen, tatsächlich Gebrauch machen können. Es gibt bei Gröschke durchaus Anhaltspunkte dafür, dass der gedankliche Ausflug in die neue Welt von „Tätigkeit statt Arbeit“ am Ende vor die Tore der Werkstatt führt; immerhin sieht Gröschke die Werkstatt für behinderte Menschen (und die Förderschule) als Motor für seine neue Vision. Doch was wäre dann gewonnen? Plausibel wäre dieser Denkansatz nur, wenn sich die Werkstatt einem neuen Leitbild verpflichtet und sich philosophisch begründet vom markttätigen Sozialunternehmen zur pädagogischen Bildungs- und Tätigkeitseinrichtung (zurück)entwickelt. Dann könnten zwar auch schwerstbehinderte Menschen leichter Zugang zu dieser Werkstatt erhalten; Teilhabe wäre aber wie bisher auf die Teilhabe an einer Sonderwelt beschränkt. Dass Gröschke es bei dieser Vagheit belässt, enttäuscht.

Fazit

Wenngleich das besprochene Werk seine neue Vision wenig konkret beschreibt, so hat sein Verfasser gleichwohl einen bereichernden Grundlagenbeitrag zur Diskussion über Erwerbsarbeit als Medium der Sozialintegration von Menschen mit schweren Behinderungen vorgelegt. In profunden gesellschaftskritischen Gegenwartsanalysen setzt Gröschke wichtige Ankerpunkte für die Beantwortung seiner Ausgangsfrage. In anthropologischen Exkursen zum Begriff und zur Bedeutung von Arbeit und Tätigsein weist der Autor die Engführung unseres heutigen Arbeitsverständnisses auf. Überzeugen können auch seine kritischen Reflexionen zu gegenwärtigen Leitkonzepten der fachlichen und politischen Diskussion („Inklusion“). Das auch sprachlich gut lesbare Buch fordert durch seine entschiedene Bestimmung anthropologischer und ethischer Grundpositionen und durch seine Vorgriffe auf neu bestimmte Sinnperspektiven in jedem Fall zu eigener Nachdenklichkeit heraus. In dieser Aufforderung zur Auseinandersetzung mit dem nicht ganz unkomplizierten Thema lag für den Rezensenten der Hauptgewinn der Lektüre.


Rezensent
Prof. Dr. Rudolf Bieker
Hochschule Niederrhein/Fachbereich Sozialwesen
Lehrgebiet: Theorie und Strukturen Sozialer Dienste/Sozialverwaltung


Alle 3 Rezensionen von Rudolf Bieker anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Rudolf Bieker. Rezension vom 12.12.2011 zu: Dieter Gröschke: Arbeit - Behinderung - Teilhabe. Anthropologische, ethische und gesellschaftliche Bezüge. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2011. ISBN 978-3-7815-1823-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/12064.php, Datum des Zugriffs 01.06.2016.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt

Hinweise für RezensentInnen, Verlage, AutorInnen oder LeserInnen sowie zur Verlinkung bitte lesen, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 12.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!