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James D. Kirylo: Paulo Freire

Cover James D. Kirylo: Paulo Freire. The man from Recife. Peter Lang Verlag (Frankfurt am Main/Berlin/Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Wien) 2011. 359 Seiten. ISBN 978-1-433-10878-5. A: 42,00 EUR.

Reihe: Counterpoints - Vol. 385.
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Autor und Thema

„Die Aufgabe dieses Buches ist“, so schreibt James D. Kirylo zu Beginn seiner Arbeit, „das Leben und das Werk von Paulo Freire zu würdigen“. (xxiii) Der Verfasser ist Associate Professor of Education am College of Education and Human Development der Southeastern Louisiana University. Vorher hat er bereits an US-Universitäten in Alabama und in der Universidad Evángelica del Paraguay gelehrt. Insbesondere aber seine langjährige Tätigkeit als Lehrer im Elementarschulbereich hatte ihn mit dem Werk von Paulo Freire in Verbindung gebracht. Über 18 Jahre hatte Kirylo Unterrichtserfahrung in unterschiedlichsten Settings der öffentlichen Schule gesammelt. Dabei war der Wunsch entstanden, die Grundlagen einer guten Praxis der Schulpädagogik tiefer zu untersuchen und zu verstehen. Die Begegnung mit den Arbeiten Freires wurde für ihn zu einem faszinierenden Schlüsselerlebnis und bewirkten eine kontinuierliche Beschäftigung mit dem inspirierenden Autor. Kirylos eigene Vorstellung von Erziehung und seine pädagogische Praxis begannen sich zu ändern: „His perceptiveness and wisdom provided validation, explanation and terminology to what I was feeling, impacting my awereness and providing a clearer picture of the political nature of schooling, the un-checked non-neutrality of its practice, and a direction that must be pursued to disrupt the status quo.“ (xxii) Von dieser Faszination will der Autor etwas weitergeben und richtet sich dabei vor allem an Leserinnen und Leser, die mit dem Leben und Denken von Paulo Freire noch nicht vertraut sind. Dabei bietet sein Buch auch für Kenner der Freire-Pädagogik aufschlussreiche Einsichten durch die Verknüpfung der biographischen Darstellung mit Ausführungen zu ideengeschichtlichen Bezügen des Werkes – besonders zur Theologie der Befreiung und zur kritischen Theorie – und seiner Wirksamkeit. Der Autor stützt seine Arbeit auf drei wesentliche Quellen: das Werk von Freire, soweit es in englischer Sprache vorliegt, die englische Sekundärliteratur und Rezeption des Werkes sowie Forschungsreisen nach Brasilien an die Originalschauplätze von Freires Leben.

Aufbau und Inhalt

In 12 Kapiteln spannt Kirylo einen Bogen über das Leben von Freire, der am 19. September 1921 geboren wurde. Der biographische Akzent der Arbeit wird dabei vor allem auf die frühen Lebensjahre gelegt. Zunehmend wird dann eine Diskussion der ideengeschichtlichen Bezüge eröffnet. Dann ergänzt Kirylo seine Schilderung mitunter auch durch die Dokumentation von Gesprächen und durch Positionen unterschiedlicher Autoren.

Das erste Kapitel „It began in Recife“ (3-23) zeichnet ein Bild der Herkunft Freires aus bescheidenen, z.T. armen, jedoch geordneten Verhältnisses mit Aspekten eines durchaus bürgerlichen Lebensstils. Da ist einerseits ein überkommenes Klavier auf dem Paulos Tante Musik der großen europäischen Komponisten in die heimische Hütte zaubert, andererseits gibt es nicht die Mittel dem begeisterten Fußballer einen eigenen Ball zu kaufen. Ein erzwungener Ortswechsel nach Jaboatao beschert dem Jungen erstmals das Gefühl von Entwurzelung und Fremdheit. Die wirtschaftliche Situation der Familie verschlechtert sich nochmals dramatisch als der Vater stirbt.

Für Kirylo liegt der Ursprung von Freires Denken und insbesondere seiner Methode tatsächlich in diesen frühen Jahren, die in Armut, aber als anregende Lernumgebung, gelebt wurden: „Using a stick as a piece of ‚chalk‘ and the ground as the ‚blackboard‘ and linking Paulo´s authentic lived experiences to what they wanted to teach, the instructional approach taken by his parents was constructivist in nature.“ (7) In seiner eigenen Rückschau sagt Freire später selbst, dass seine Pädagogik dem entspräche, was seine Eltern mit ihm gemacht hätten. (ebd.) und resümiert zum prägenden Einfluss der frühen Jahre: „1. Because I had experienced poverty, I never allowed myself to fall into fatalism; and 2. Because I had been born into a Christian family, I never acceptet our precarious situation as an expression of God´s wishes. On the contrary, I began to understand that something really wrong with the world needed to be fixed.“ (23) Freire kehrt als gebildeter junger Mann nach Recife zurück und erhält als Neunzehnjähriger die ehrenvolle Anstellung als Lehrer portugiesische Sprache zu unterrichten.

Die weiteren Kapitel können hier nur in aller Kürze gewürdigt werden. Das 2. Kapitel „The Educator (Before the Exile)“ (25-57) beschreibt die Alphabetisierungs-/Bildungskampagnen und das politische Engagement, das Freire schließlich ins Gefängnis bringt und dann zur Ausreise ins Exil zwingt. Seine pädagogische Arbeit wurde unmittelbar politisch, da sie mit der Erwachsenenbildung politische Teilhabe protegierte und dadurch die Teilnahme an Wahlen ermöglicht wurde. Seine eigenen Lernerfahrungen wurden nun in großem Stil weiter entwickelt: „Freire theorized that a major aspect for adult literacy learners to learn how to read must begin with the process of them reading their concrete world, which naturally would lead to a greater critical consciousness of their reality, ultimately facilitating an energy and enthusiasm to learning to read the word.“ (41) Im Ganzen ging es damit um die Demokratisierung der Kultur. (43ff.) Nach dem Militärputsch vom 1. April 1964 wurden Freire kommunistische Umtriebe unterstellt. Er wurde verhört und interniert. Insgesamt verbrachte er 75Tage in Haft. Vor einer erneuten Inhaftierung floh er aus Brasilien und fand einen ersten Anlaufpunkt in Bolivien.

Im 3. Kapitel „The Exile Years (1964-1980)“ (59-90) wird die weitere Entwicklung der praktischen und theoretischen Arbeit von Freire beleuchtet. Insbesondere findet die Zeit in Chile größere Beachtung und Erstellung des weltweit einflussreichen Hauptwerkes „Pädagogik der Unterdrückten“ in dem er in grundsätzlicher Form seine pädagogische Praxis reflektiert und theoretisch begründet. Zudem ist Freires Wirken im Weltkirchenrat in Genf ausführlicher behandelt, die für Freire auch die Chance weltweiter Reisetätigkeit eröffnete. Kirylo fasst den Wert der Exilzeit für Freire zusammen: „A critical lesson that Freire learned early on in exile ‚was that I could not and should not make value judgments about other cultures‘ … In other words, observations of differnet cultures cannot be translated into value judgments such as ‘better‘ or ‘worse‘; rather, they must be made as observations that simply describe cultural differences.“ (86)

Das Kapitel 4 „Returning Home“ (91-118) widmet sich der Bildungsarbeit von Freire in Brasilien, nachdem er – durch den politischen Wandel begünstigt – wieder in sein Heimatland zurückkehren darf. Er lehrt nun u.a. an der Päpstlichen Katholischen Universität von Sao Paulo und übernimmt zeitweise das Amt des „Secretary of Education“ der Stadt. Letzteres ermöglicht ihm Einflussnahme auf Veränderungen im Schulsystem: „Rather, the goal was to move toward a schooling environment that facilitated a joy of learning and generated a place of happiness, a place where competent teachers authentically valued student background, interest, culture, values, class, and language.“ (100) In diese Zeit fällt auch der schmerzlich erlebte Tod seiner ersten Frau Elza. Dieser Verlust stürzt ihn in eine tiefe Lebenskrise. Ein neuer Anfang gelingt ihm durch die Begegnung mit seiner späteren zweiten Frau Nita.

Mit Kapitel 5 „Influences: An Overview“ (119-142) entwickelt Kirylo das ideengeschichtliche Geflecht von Einflüssen und Bezugspunkten der Theorie Freires. Dazu gehört seine christliche Überzeugung: „That is, Freire understood God to be a real presence in history, yet this presence did not imply that human beings could not be partakers in making history, possessing the possibility to transformt he world and freeing it from human exploitation.“ (122) Hier findet sich aber auch generell die intellektuelle Verortung und konstruktiv kritische Reflexion seiner persönlichen Erfahrungen vor dem Hintergrund von Studien existentialistischer, phänomenologischer, humanistischer, liberaler und marxistischer Ansätze wieder und die Praktische Erziehungsphilosophie von Freire wird transparent.

In Kapitel 6 „Freirean Themes“ (146-163) werden spezifische Elemente seines Denkens beleuchtet, die allesamt konstitutiv für die Zielsetzung einer humanen Welt sind: darunter Authentizität, Bewusstseinsbildung, Dialog, Praxis und Autorität. Insbesondere die Gegenüberstellung von „Banking Education“ und „Problem-Posing-Education“ bleibt aktuell. Freire plädiert für eine Bildung, die zum kritischen aktiven Denken durch Dialog von Lernendem und Lehrendem befähigt, dabei soll die eigene Welt erfahren und als veränderbar erkannt werden. Das Gegenteil „Banking Education“ sieht so aus: „a) the teacher teaches and the students are taught; b) the teacher knows everything and the students know nothing; c) the teacher thinks and the students are thought about; d) the teacher talks and the students listen – meekly; e) the teacher disciplines and the students are disciplined; f) the teacher chooses and enforces his choice, and the students comply; g) the teacher acts and the students have the illusions of acting through the action of the teacher, h) the teacher chooses the program content, and the students (who were not consulted) adapt to it; i) the teacher confuses the authority of knowledge with his own professional authority, which he sets in opposition of the freedom of the students; j) the teacher is the Subject of learning process, while the pupils mere objects.“ (155)

„Liberation Theology and Paulo Freire“ (167-193) gibt als Kapitel 7 Einblicke in die Verknüpfung von Freire mit der Theologie der Befreiung. Hier wird seine Verwurzelung in einer eigenen Spiritualität deutlich und sein Einfluss auf Theorie und Praxis des betreffenden Diskurses: „Moreover, particularly with respect to the documents of the Medellin conference, a Freirean influence was apparent with his conception of conscientization, further radicalizing a contingent of clergy to work with the poor in order to guide the process fort them to understand the reality and actively participate in forming a new society“. (179)

Mit Kapitel 8 „Paulo Freire, Black Theology of Liberation, and Liberation Theology: A Conversation with James H. Cone“ (195-212) erfährt die theologische Dimension im Werk Freires eine weitere Vertiefung. Hier spiegelt Kirylo die Denkwelt Freires insbesondere durch ein Gespräch mit Cone selbst, der mit Freire auf der Basis großer gegenseitiger Wertschätzung in engem Austausch stand und für den die Bedeutung von Freire zweifelsfrei feststeht: „…I certainly would say without Paulo Freire we would not have had the kind of foundation for liberation theology that emerged from his education approach.“ (198)

„An Overview of Critical Pedagogy: A Case in Point Freirean Inspired Teaching“ (213-233) ist das 9. Kapitel überschrieben. Freire wird darin als einer der grundlegenden Vertreter der Kritischen Pädagogik vorgestellt. Kirylo illustriert die Methode durch Erfahrungsberichte aus eigener Lehrtätigkeit. Zusammenfassend definiert er: „Critical pedagogy is an endeavor to call attention to a preferential option for the poor while simultaneously understanding that the process of schooling is an inclusionary, non-neutral enterprise, a political undertaking, and one that is developmentally appropriate and culturally responsive, celebrating differences while at the same time nurturing communalities.“ (216-233)

Die Erzählungen und Berichte von Wissenschaftlern unterschiedlicher Herkunft füllen Kapitel 10 „The Influence of Freire on Scholars: A Selected List“ (236-269). Hier entsteht eine differenzierte, teils auch sehr persönliche Würdigung von Freire aus unterschiedlichen Perspektiven und mit verschiedensten Facetten. Der ehemalige Franziskaner und Befreiungstheologe der ersten Stunde, Leonardo Boff, drückt z.B. seine persönliche Verbundenheit aus: „With the cultivating of his liberation pedagogy, Paulo placed the poor and oppressed at the center of his method, which is important in the concept of preferential option for the poor, a trademark of liberation theology. He was against poverty, and stood for life and freedom. This has a historical power and can help in the change of society. This type of reflection was taken over by us and personally by me.“ (241)

Der persönlichste Blick wird dann aber in Kapitel 11 „An Interview with Ana Maria (Nita) Araújo Freire“ (271-289) eröffnet, wenn die zweite Frau von Paulo Freire über ihr gemeinsames Leben reflektiert. Beide kannten sich seit ihrer frühesten Kindheit und sie war immer fasziniert von ihm gewesen: „After his first wife dies, he was very depressed, did not want to teach his classes, and wanted to die, too. In fact Elza died eleven month after my first husband Raul passed away. Eventually, however, Paulo and I started dating and fell in love. It was very easy to fall in love and marry Paulo.“ (275)

Mit Kapitel 12 „The Man of Recife and Why He Matters“ (291-303), schließt Kirylo sein Werk mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für die anhaltende Bedeutung von Paulo Freires praktischer und theoretischer Arbeit: „Moreover, progressive teachers must take seriously the role of research and ist critical connection to practice, recognize their unfinishedness and remain ethical in thinking and practice, profoundly respect student background, experience, and autonomy, remain committed, competent, and realize that teaching is not a neutral act, and that change is possible.“ (301)

Diskussion

Das Buch ist parteiisch und gesteht dies offen ein. Es folgt damit konsequent den Vorgaben der Kritischen Pädagogik, für die es eine Lanze brechen will. Die unbedingte Parteinahme für die Benachteiligten und das Ziel, jene mit Stimme und Einfluss auszustatten, verbinden den Verfasser und seinen behandelten Autor. Dabei ist nicht nur e i n Buch einstanden. Vielmehr eröffnen sich für den Leser und die Leserin eine Biographie und eine Werkgeschichte. Es handelt sich aber auch um eine Einführung in die Pädagogik von Freire, eine ausführliche Begründung und Erörterung seiner Theorie und Methode, die offensichtlich von einem seelenverwandten Praktiker und Forscher gegeben wird. Kirylo gesteht ein, dass die kritische Infragestellung von Freire seine Sache nicht ist. Damit muss die Leserschaft sich abfinden. Aber als Lohn der Lektüre erfährt man eine profunde Einführung in die Befreiungstheologie und deren geschichtliche Verortung in Brasilien. Für den eurozentrierten Leser ist das eine echte Bereicherung. Die Verbindung der Kritischen Theorie mit der deutschen Philosophie und Soziologie bietet besondere Bezüge zum deutschen Diskurs. Allerdings wird die Entwicklung der Kritischen Pädagogik als eigenständiger Prozess im lateinamerikanischen Umfeld von Freire und im englischsprachigen Raum deutlich. Nicht zuletzt die Position von Kirylo selbst, in Beschreibungen seiner Theorie und seiner Praxis lässt der Kritischen Pädagogik eine Aktualität zukommen, die hierzulande kaum jemand so sehen würde. Das ist vielleicht der besondere Wert dieses Buches, dass es an die vorhandenen politischen Dimensionen pädagogischer Theorie und Praxis erinnert. Diese konstruktive Erinnerung werden deutsche Leserinnen und Leser vielleicht als wohltuende Verunsicherung erleben. Schließlich erschöpft sich der hiesige erziehungswissenschaftliche Diskurs überwiegend in empirischen Studien und methodischer Annäherung an technologische Versprechen von Erziehung. (Es gibt Ausnahmen. Beispielhaft sei genannt: Ronald Lutz (Hrsg.): Befreiende Sozialarbeit – Skizzen einer Vision, Oldenburg 2005; weiterhin das Programm dieses Verlages generell: www.paulo-freire-verlag.de/index.php; vgl. auch Jos Schnurer: Rezension vom 29.11.2010 zu: Kira Funke: Paulo Freire. Waxmann Verlag (Münster/New York/Berlin/München) 2010. 339 Seiten. ISBN 978-3-8309-2355-8 . In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, www.socialnet.de/rezensionen/10306.php, Datum des Zugriffs 21.09.2013)

Dass im Mainstream der Erziehungswissenschaft der qualifikatorische Aspekt in der Regel mit schulischen, beruflichen Erfolgen verbunden wird und vielfach als Passung auf Anforderungen des Arbeitsmarktes verengt erscheint, wird ‚frag-würdig‘ im Wortsinne, wenn man sich mit Freire der Veränderung von Verhältnissen und Benachteiligungen durch Bildung als Aufgabe stellt. Nebenbei werden mindestens die aktivierenden und konstruktivistischen Methoden – als nützliche Ergänzung der verbreiteten Bemühungen um eine Lerner-zentrierte Bildung – eine unwidersprochene Aktualität beanspruchen können. Aber dies wäre – wie gesagt – nur das Mindeste.

Fazit

„The Man from Recife“ bietet der Leserschaft eine Chance zur Begegnung mit einem zu wenig präsenten ‚zeitgemäßen‘ Pädagogen. Das Buch macht seine Herkunft, sein Denken, seine Methode und seine Wirkung lebendig und anschaulich. Im Dialog mit Zeitgenossinnen und Zeitgenossen eröffnet Kirylo eine Tür für eigenes, kritisches pädagogisches Denken, das herausfordert, Erziehung und Bildung (wieder) als soziale und politische Arbeit zu begreifen. Diesem Buch seien aufmerksame Leserinnen und Leser auch im deutschen Sprachraum gewünscht.


Rezensent
Prof. Dr. Ulrich Bartosch
Professur für Pädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Vorsitzender der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. (VDW) seit 2009; Mitglied im Team deutscher Bologna-Experten des DAAD (2007-2013); ehem. Vorsitzender des deutschen Fachbereichstages Soziale Arbeit (2006-2012)
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Zitiervorschlag
Ulrich Bartosch. Rezension vom 08.10.2013 zu: James D. Kirylo: Paulo Freire. The man from Recife. Peter Lang Verlag (Frankfurt am Main/Berlin/Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Wien) 2011. ISBN 978-1-433-10878-5. Reihe: Counterpoints - Vol. 385. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/12388.php, Datum des Zugriffs 29.06.2016.


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