Pim van Lommel: Endloses Bewusstsein

Cover Pim van Lommel: Endloses Bewusstsein. Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung. Patmos Verlag (Ostfildern) 2011. 5., aktualisierte und ergänzte Auflage. 440 Seiten. ISBN 978-3-8436-0013-2. D: 16,95 EUR, A: 17,50 EUR, CH: 25,90 sFr.

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Thema

Millionen Menschen, deren Gehirntätigkeit beispielsweise nach einem Herzversagen aussetzt, die also „klinisch“ tot waren, berichten nach ihrer Wiederbelebung von Nahtoderfahrungen. Im vorliegenden Buch, das im Frühjahr 2011 in einer aktualisierten fünften Auflage erschien, widmet sich der Autor der Untersuchung des Phänomens Nahtoderfahrung, möglichen Gründen, Bedingungen und Faktoren, die zu seiner Entstehung beitragen, der Regelmäßigkeit ihres Auftretens, sowie ihren Inhalten und ihren oft nachhaltigen, transformierenden Auswirkungen. Das persönliche Erleben der Betroffenen und ihrer Angehörigen im Kontext des Krankenhausbetriebes wird dabei ebenso beleuchtet wie die Einflüsse des gesellschaftlichen Umfeldes und der jeweils vorherrschenden Weltanschauungen auf die Verarbeitung derartiger Erlebnisse. Darüber hinaus wird die Frage nach dem Zusammenwirken von Gehirn und Bewusstsein neu gestellt und betrachtet. Zu ihrer Beantwortung zieht van Lommel unter anderem die neueren Forschungen der Physik, Biologie, Neurologie und Genetik heran. Gleichzeitig wird der Blick auf die Psychologie sowie auch auf mystische Erfahrungen aus verschiedenen Kulturkreise gerichtet.

Autor

Pim van Lommel, geboren 1943 in den Niederlanden, studierte Medizin in Utrecht und arbeitete von 1977 bis 2003 als Herzspezialist im Rjinstate Universitätsklinikum in Arnhem. Im Dezember 2001 erschien die holländische Langzeitstudie zu Nahtoderfahrungen im weltweit renommierten, medizinischen Journal The Lancet mit Sitz in London, New York und Beijing, die die Untersuchungen van Lommels und dreier weiterer Wissenschaftler zusammenfasst. Weitere Publikationen folgten. Dr. van Lommel ist Mitbegründer der niederländischen Sektion der International Association for Near-Death Studies. In den letzten Jahren hielt er weltweit Vorlesungen zum Thema Nahtoderfahrung sowie zum Verhältnis von Bewusstsein und Gehirn. Er erhielt mehrere Preise für seine Arbeit, darunter 2006, auf dem Weltkongress für klinische und präventive Kardiologie in Neu Delhi, den Lifetime Achievement Award des indischen Präsidenten. 2007 erschien sein Buch in den Niederlanden, Übersetzungen ins Deutsche und Englische folgten. (Quellen: www.pimvanlommel.nl, www.thelancet.com)

Entstehungshintergrund

Als zukünftiger Herzspezialist wurde Pim van Lommel zum ersten Mal im Jahre 1969 mit dem Bericht eines Patienten konfrontiert, der nach einem Herzversagen einige Minuten klinisch tot gewesen war. Van Lommel war am fraglichen Abend Dienst habender Arzt gewesen und hatte die Wiederbelebung eingeleitet. Doch erst im Jahr 1986, nach der Lektüre des Buches eines Betroffenen, der seine Erlebnisse während einer neun Minuten währenden Periode klinischen Todes beschrieb, wurde die Untersuchung des Phänomens und die systematische Befragung von Patienten zu einem Forschungsthema für van Lommel. In den zwischenzeitlich verstrichenen Jahren hatte es Untersuchungen in den USA gegeben, Raymond Moodys im Jahre 1975 erschienenes Buch Leben nach dem Tod war ein Bestseller geworden und Elisabeth Kübler-Ross' Berichte von ihrer Arbeit mit sterbenden Patienten erregten weltweit Aufsehen. Dr. van Lommel begann Fragen nach der Beschaffenheit und dem Sitz des Bewusstseins zu stellen sowie nach neuen wissenschaftlichen Erklärungen zu suchen, denn mit dem Vorhandenen war dieses Phänomen offenbar nicht zu erklären. Daraus resultierten viele weitere Fragen, die im Kontext des vorliegenden Buches gestellt werden.

„Endloses Bewusstsein – Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung“ knüpft an die Langzeitstudie an, die Dr. van Lommel und andere im Jahr 2001 vorlegten und greift unter anderem Fragen auf, die zum damaligen Zeitpunkt erst angerissen werden konnten: Wie ist es möglich, dass man klares Bewusstsein zu einem Zeitpunkt erfährt, wenn Herz und Kreislauf still stehen, das Gehirn außer Betrieb ist und das EEG eine gerade Linie anzeigt, man also „klinisch“ tot ist? Wie lässt es sich erklären, dass Blinde nach einem Nahtodzustand wahrheitsgetreue Beschreibungen von Einrichtungsgegenständen, Personen und Vorgängen in Operationssälen geben konnten? Was hat es mit Theorien auf sich, die besagen, dass Nahtoderfahrungen (NTEs) ein veränderter (transzendentaler) Bewusstseinszustand sind, bei dem Identität, Wahrnehmung und Emotionen unabhängig vom bewusstlosen Körper weiter funktionieren und die Wahrnehmung auf nicht-sensorischem Wege erhalten bleibt? Müssen wir das Zusammenwirken und die gegenseitigen Wechselwirkungen und Abhängigkeiten von Gehirnfunktionen und Bewusstsein überdenken? Ist es im Lichte der durch das Phänomen NTE aufgeworfenen Fragen sowie neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse noch zulässig, davon auszugehen, dass das Bewusstsein tatsächlich im Gehirn angesiedelt ist, oder sollten wir bei unseren Forschungen andere Möglichkeiten in Betracht ziehen?

Aufbau und Inhalt

Das Buch untersucht diese Fragen in siebzehn Kapiteln auf ca. 400 Seiten.

Pim van Lommel beginnt seine Ausführungen mit dem ausführlichen Bericht einer Nahtoderfahrung, dem Unglauben und der Ablehnung, mit denen die betroffene junge Frau sich konfrontiert sah, als sie beim Erwachen im Krankenhaus davon erzählen wollte, nachfolgenden Depressionen und schließlich der Verarbeitung und positiven Wende, die sich nach der Integration der Erfahrung in ihrem Leben vollzog. Das Buch geht dann im einzelnen auf die Kennzeichen einer NTE ein. Menschen, die NTEs hatten, berichten beispielsweise über die Passage eines Tunnels aus Licht, Begegnungen mit verstorbenen Angehörigen und strahlenden Lichtwesen, Einsicht über die Vergangenheit und Voraussagen zur Zukunft, das Verlassen des Körpers bzw. außerkörperliche Erfahrungen. Die Erlebnisse treten unabhängig von Religionszugehörigkeit, Nationalität, Geschlecht oder sonstigen Faktoren weltweit in allen sozialen Gruppen auf.

Pim van Lommel greift hier sowohl auf seine eigenen wissenschaftlichen Langzeitforschungen als auch die anderer Kardiologen, Neurologen, Psychiater und Gehirnspezialisten zurück, die insgesamt mehrere tausend Patienten einschlossen. Die Feldforschung kombiniert quantitativ-empirische Ansätze mit qualitativ-phenomenologischen Methoden, und neben den Interviews Betroffener, die man aufgrund ihrer Subjektivität als von eingeschränkter Gültigkeit betrachtet, finden sich zahlreiche evaluierende Berichte von an Operationen beteiligten Ärzten, Anästhesisten und mittlerem medizinischen Personal. Letztere können vor allem in solchen Fällen objektive Aussagen machen, in denen Betroffene davon berichten, ihr Bewusstsein habe den Körper während des kritischen Zustandes verlassen, und das Vorgehen im Operationssaal von außen, meist von einem Punkt an der Decke aus beobachtet. Die Untersuchungen beinhalten darüber hinaus Vergleiche mit Kontrollgruppen ohne NTE, sowie Analysen künstlich induzierter, bspw. nach Anwendung psychedelischer Drogen auftretender Bewusstseinserfahrungen.

Diskussion

Pim van Lommels Buch ist schnell ein Bestseller geworden. Die Fachwelt steht seinen Untersuchungen offenbar mit gemischten Gefühlen, das heißt, teils mit Offenheit und positiv, doch auch einer ganzen Reihe von Gegenargumenten gegenüber, die sicherlich in ihrer Berechtigung differieren. Für van Lommel ergab sich demzufolge die Notwendigkeit, der Auseinandersetzung mit Kritik und Gegenargumenten zu seinen Vorschlägen und Thesen, die seit dem Erscheinen der ersten Studie an ihn heran getragen wurden, sowie auch der einen oder anderen wenig wissenschaftlich zu nennenden Polemik in der öffentlichen Debatte einigen Raum in seinem Buch zu widmen.

Der wissenschaftliche Diskurs braucht die Auseinandersetzung, denn viele Augen sehen mehr als zwei. Dennoch ist meiner Ansicht nach ein Teil der Zweifel möglicherweise auf Befürchtungen zurück zu führen, dass die Anerkenntnis des Vorkommens von Ereignissen innerhalb des Bewusstseins, wie sie hier beschrieben sind, uns in religiöse oder New-Age-Bereiche führt, also hinaus aus dem, was sich rational erfassen und wissenschaftlich beweisen lässt. An der Existenz von Nahtoderfahrungen bestehen unter Experten wenig Zweifel, auch wenn zum heutigen Zeitpunkt nicht alles, was sich innerhalb des Bewusstseins ereignet, erschöpfend erklärbar ist. Sie sind millionenfach spontan und unabhängig vom Vorhandensein von Vorkenntnissen über Vorkommen und Inhalte erlebt und berichtet worden. Die Tiefe des Eindrucks, den sie auf Betroffene hinterlassen, lässt sich an den signifikanten und nachhaltigen Richtungswechseln ablesen, die Menschen vollziehen, die sie erlebt haben.

Abraham Maslow, führender Vertreter der humanistischen Psychologie des 20. Jahrhunderts, erklärte bereits Mitte der neunzehnhundertsechziger Jahre nachdrücklich, dass es für die Art Erfahrungen, zu denen sich NTEs rechnen lassen, keiner Erklärungen in übernatürlichen Begriffen bedarf, da sie ganz offensichtlich Teil der menschlichen Natur sind. (Maslow, 1964, Kapitel: The „Core-religious“ or „Transcendent“ Experience, S. 19-26). Ken Wilber, globaler Vordenker integraler Philosophie, wies wiederholt darauf hin, dass Bewusstseinsinhalte bzw. Geist nicht gemessen oder anhand des Studiums von Aufbau und Funktion von Gehirnzellen oder neurologischen Vorgängen erfasst werden können. Sie müssen erfragt und interpretiert werden, und Interpretationen können sich mit wachsendem Wissensstand verändern (Wilber, 1995, S. 176). Anstatt also zu befürchten, dass uns das Anerkennen der Existenz solcher geistigen Erfahrungen in vor-rationale, mythische Bewusstseinsstadien und Aberglauben zurückwerfen würde, brauchen wir höher liegende Ausgangspunkte, von denen aus sie innerhalb eines größeren Gesamtbildes neu Sinn ergeben.

Für die Betroffenen, denen es gelungen ist, eine solche, tief gehende Erfahrung zu integrieren, ergibt sie durchaus Sinn, und dieser ist den Befragungen und Langzeitbeobachtungen zufolge überwiegend positiv, denn NTEs wie auch innere Ereignisse, die in anderen außergewöhnlichen Situationen auftreten, haben oft transformierenden Charakter, führen zur Abnahme von Ängsten, Egoismus, Gewinnstreben und Materialismus sowie gleichzeitig zu einer positiven Einstellung zum Leben, mehr Mitgefühl, Anteilnahme und Interesse an den Mitmenschen und ihrem Wohlbefinden, sowie sozialem Engagement, kurz, einer veränderten Wertskala. Alle diese Erscheinungen sind begrüßenswert und tragen zum Wohlergehen aller Menschen und der Natur bei. Nebenbei bemerkt, sind dies auch Werte, die, unabhängig von der äußeren Form der Ausübung und dem jeweiligen zentralen Mythos der einzelnen Religion, allen Weltreligionen gemeinsam sind.

Zur Frage nach dem Sitz des Bewusstseins ist das letzte Wort nicht gesprochen. Pim van Lommel zieht die Möglichkeit in Betracht, das Gehirn sei nicht der Produzent, wie man bisher annahm, sondern der Empfänger, und er liefert eine Reihe von Anhaltspunkten, die dafür sprechen könnten. Die moderne Physik hat die Beschaffenheit dessen, was wir als physische Realität wahrnehmen, grundlegend in Frage gestellt. Die Welt besteht auf der subatomaren Ebene vorwiegend, wenn nicht gar vollständig aus Zwischenräumen und Bewegung, und subatomare Teilchen haben sich als nicht-lokal miteinander verbunden erwiesen. Die Frage nach Herkunft und Beschaffenheit von Bewusstsein erhält in diesem Lichte eine neue Signifikanz. Pim van Lommel ist bei weitem nicht der einzige Wissenschaftler, der sie stellt. Es gibt eine ganze Reihe von Theorien, die gegenwärtig von Biologen, Neurologen, Psychologen und Psychiatern, Anästhesisten und Physikern untersucht werden, und die der seinen entweder ähneln oder sich von der landläufigen These, Bewusstsein würde vom Gehirn produziert, in anderer Weise entfernen. Mentale Felder, die sich über das Gehirn hinaus in den umgebenden Raum erstrecken, werden dabei ebenso als Sitz des Bewusstseins in Erwägung gezogen (Sheldrake, 2003) wie das Innere subatomarer Partikel innerhalb von Gehirnzellen (Hameroff, 1998). Dem gegenüber steht die Überzeugung, NTEs und Out-of-Body-Erlebnisse seien von chemischen Prozessen des Gehirns verursachte Illusionen.

Was auch immer der wissenschaftliche Konsens in dieser Problematik am Ende sein wird, schon jetzt sollte die direkte Erfahrung der Patienten im Mittelpunkt des unmittelbaren Umganges mit ihnen stehen. Für jene, über die sie unvorbereitet hereinbricht – Menschen jeden Alters einschließlich Kinder – sollte es adäquate Betreuung und Aufklärung darüber geben, dass das, was ihnen geschieht, ein weit verbreitetes Phänomen ist, für das es einen Fachbegriff gibt, und sie keineswegs verrückt sind oder allein stehen. Dies beschleunigt die Integration des Erlebten und verhindert negative Auswirkungen, wie z.B. jahrelange Depressionen. Für Ärzte, Psychologen, MitarbeiterInnen im Gesundheitsbetrieb, Altenpflegeeinrichtungen und Hospizen und alle, die mit Unfallopfern, Schwerkranken oder Menschen mit sonstigen außergewöhnlichen Erfahrungen in Kontakt kommen, ist ein Wissen über die Möglichkeit und Natürlichkeit solcher Phänomene, die Offenheit gegenüber etwas möglicherweise Unerklärlichem, und das Abstandnehmen von verletzenden und wahrscheinlich vorschnellen Urteilen genau wie für uns alle empfehlenswert.

Fazit

Bei der vorliegenden Publikation handelt es um ein sorgfältig recherchiertes Buch von wissenschaftlicher Genauigkeit, weit entfernt von Spekulation oder Science Fiction, das jedoch im Grundansatz weit über einen positivistischen Wissenschaftsbegriff hinaus geht, zum Verlassen alter Konzepte und zu neuem Denken anregt. Deutlich werden auch die wechselseitigen Verflechtungen von Naturwissenschaften, Medizin, Psychologie, Philosophie und Soziologie, sowie die zunehmende Notwendigkeit interdisziplinärer Ansätze in Forschung und Praxis. Bei alledem ist Pim van Lommel ein Anwalt der Patienten.

Auch wenn hin und wieder die Fachsprache der Medizin und Physik unvermeidbar bleibt, ist das Buch sowohl für LeserInnen mit akademischem Hintergrund als auch für solche ohne ihn geschrieben. Das Werk wird ergänzt durch ein Glossar, in dem die wichtigsten medizinischen und philosophischen Fachbegriffe, sowie spezielle Termini aus unterschiedlichen, im Haupttext zur Sprache kommenden Wissensgebieten wie bspw. religiösen Traditionen in leicht verständlicher Sprache erläutert werden.

Quellen:

  • Hameroff, Stuart and P. Marcer (1998), Quantum Computation in Brain Microtubules? The Penrose-Hameroff 'Orch OR' Model of Consciousness [and discussion], in Philosophical Transactions: Mathematical, Physical and Engineering Sciences, Vol. 356, No. 1743, Quantum Computation: Theory and Experiment (Aug. 1998), pp. 1869-1896, published by The Royal Society
  • Maslow, Abraham (©KappaDeltaPi, 1964), Religions, Values and Peak Experiences, Penguin Compass
  • Sheldrake, Rupert (2003), Der Siebte Sinn des Menschen – Gedankenübertragung, Vorahnungen und andere unerklärliche Fähigkeiten, Fischer Taschenbuch 2005
  • Wilber, Ken (1995, 2000), Eros, Kosmos, Logos – Eine Jahrtausend-Vision, Fischer Taschenbuch, 2006
  • van Lommel, Pim, Ruud van Wees, Vincent Meyers, Ingrid Elfferich (2001), Near-Death Experiences in Survivors of Cardiac Arrest: a Prospective Study in the Netherlands, The Lancet, Vol. 358, 15 Dec 2001

Rezensentin
Silke Schilling
MSc Holistic Science, Schumacher College, UK, Künstlerin und Autorin
Homepage www.silkeschilling.com
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Zitiervorschlag
Silke Schilling. Rezension vom 12.01.2012 zu: Pim van Lommel: Endloses Bewusstsein. Patmos Verlag (Ostfildern) 2011. 5., aktualisierte und ergänzte Auflage. 440 Seiten. ISBN 978-3-8436-0013-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/12411.php, Datum des Zugriffs 01.11.2014.


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