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Hans Bertram, C. Katharina Spieß (Hrsg.): Fragt die Eltern!

Cover Hans Bertram, C. Katharina Spieß (Hrsg.): Fragt die Eltern! Ravensburger Elternsurvey Elterliches Wohlbefinden in Deutschland. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2011. 252 Seiten. ISBN 978-3-8329-6871-7. 49,00 EUR, CH: 69,90 sFr.

Herausgegeben von der Stiftung Ravensburger Verlag.
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Thema

Das Thema des vorliegenden Buches ist „Elterliches Wohlbefinden“. Das ist als mehrdimensionales Konstrukt und bewusst so konzipiert das Gegenstück zu dem auf der Kinderrechtskonvention basierenden, seit einigen Jahren von UNICEF propagierten und in einigen international vergleichenden Studien umgesetzten und ebenfalls mehrdimensionalen (Mess-)Konzept des „Kindlichen Wohlbefindens“ („Child Well-being“;Gesamtdarstellung Heekerens, 2011a). Als Verstehenshorizont für beide Konzepte ist neben der (normativen) Kinderrechtskonvention auch der (nicht-normative) Verwirklichungschancen-Ansatz von Amartya Sen (2000) von Bedeutung. Es verwundert nicht, als Erstautor des Buches Hans Bertram zu finden; er hat die UNICEF-Berichte für Deutschland gestaltet (neuster Bericht: Bertram, Kohl & Rösler, 2011). Ist das Konstrukt des „Kindlichen Wohlbefindens“ schon recht jungen Datums, so wird mit dem des „Elterlichen Wohlbefindens“ empirisches und theoretisches Neuland betreten. Nach der theoretischen Modellierung besteht „Elterliches Wohlbefinden“ aus folgenden sieben Dimensionen, von denen die ersten sechs (Materielles und Familienpolitisches Wohlbefinden sowie Wohlbefinden in den Bereichen Erwerbstätigkeit, Gesundheit/Persönlichkeit, Netzwerke und Bildung) als von einander unabhängig, aber mit der siebten (Subjektives Wohlbefunden) verknüpft konzipiert werden.

Entstehungshintergrund

Durch Unterstützung der Stiftung Ravensburger Verlag konnte der Lehrstuhl Mikrosoziologie der HU Berlin (Hans Bertram) in Kooperation mit der Abteilung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin (C. Katharina Spieß) die TNS Infratest Sozialforschung damit beauftragen, eine repräsentative Stichprobe von etwa 1.000 Väter und 1.000 Mütter mit mindestens einem Kind unter sechs Jahren zu unterschiedlichen (und in anderen Untersuchungen schon verwendeten bzw. damit kompatiblen) Indikatoren der oben genannten sieben Dimensionen des „Elterlichen Wohlbefindens“ zu befragen.

Herausgeber und Autoren

Hans Bertram, Jahrgang 1946, seit 1992 Professor für Mikrosoziologie an der HU Berlin, war zuvor Wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Jugendinstituts (DJI), das damals mit seinen Familiensurveys Maßstäbe für die deutsche Familienforschung setzte; heute ist er vor allem durch die von ihm federführend gestalteten UNICEF-Berichte über das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland bekannt. Mit C. (Christa) Katharina Spieß, Jahrgang 1966, verbindet sich für die meisten ihre wissenschaftlich fundierte Parteinahme für eine bessere Kinderbetreuungspolitik; die wissenschaftlich Interessierten kennen sie zudem als diejenige, die auf die auf die Analysepotentiale des SOEP hingewiesen und dies auch an mehreren Beispielen demonstriert hat. Sie ist seit 2006 Professorin für Bildungs- und Familienökonomie an der FU Berlin sowie am DIW Berlin Forschungsdirektorin. Leider erfährt man nichts über die (Mit)Autor(inn)en der Kapitel 6 – 8; Kurzportraits, die man auf zwei Seiten unterbringen kann, hätten dem Informationsbedürfnis des Lesers gedient (und den Betroffenen Reverenz erwiesen).

Aufbau

Das Buch besteht aus einem zweiseitigen Vorwort der bei der Stiftung Ravensburg Verlag Verantwortlichen, einem ebenfalls zweiseitigen Inhaltsverzeichnis und einem fünfseitigen Abbildungs- und Tabellenverzeichnis (einschließlich der Tabellen, Graphiken und Abbildungen, die nur im Internet-Anhang unter www.nomos-shop.de zu finden sind). Zwischen einer (wohl den Herausgebern zuzuschreibenden) elfseitigen „Einleitung – Eltern und Kinder“, die nicht nur einleitet, sondern auch einführt und grundlegend orientiert, und einem zwölfseitigen Literaturverzeichnis finden sich die zwölf von unterschiedlichen Autoren(gruppen) verfasste Kapitel (recht unterschiedlicher Längen):

  1. Elterliches Wohlbefinden – Eltern, Familie und Kinder (Bertram; 12 S.)
  2. Wohlbefinden und Netzwerke – Die multilokale Mehrgenerationenfamilie (Bertram; 6 S.)
  3. Eltern und Zeit für Kinder (Bertram; 16 S.)
  4. Subjektives Wohlbefinden (Bertram; 18 S.)
  5. Gesundheitliches Wohlbefinden, Persönlichkeit und subjektives Wohlbefinden (Bertram; 10 S.)
  6. Bildung und Wohlbefinden – Bildungsaspirationen bei den Müttern und Vätern (Olbrich & Siewert; 12 S.)
  7. Wohlbefinden und Schichtung, Erziehungseinstellungen und Arbeitseinstellungen beim Ravensburger Eltemsurvey (Olbrich; 16 S.)
  8. Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus Vatersicht – Auswirkungen auf das Wohlbefinden (Boeckenhoff, Ehrlich, Vorberger, Walkemeyer & Wollin; 32 S.)
  9. Familienpolitisches Wohlbefinden (Muschalik, Peter & Spieß; 26 S.)
  10. Materielles Wohlbefinden (Muschalik, Peter & Spieß; 12 S.)
  11. Wohlbefinden im Bereich „Erwerbstätigkeit“ (Muschalik, Peter & Spieß; 18 S.)
  12. Familie, elterliches Wohlbefinden und familienpolitische Präferenzen (Bertram, Freitag & Siewert; 34 S.)

Inhalt

Das Buch enthält den größten Teil der Darstellung der Untersuchung zum „Elterlichen Wohlbefinden“. Teilergebnisse – eher deskriptiver Art – sind schon im Januar 2010 unter dem Titel „Elterliches Wohlbefinden, öffentliche Unterstützung und die Zukunft der Kinder – der Ravensburger Elternsurvey. Kurzfassung der ersten Ergebnisse (Bertram & Spieß, 2010) im Internet veröffentlicht worden. Der verwendete Frageboden ist bei den Herausgebern anzufordern. Andere nicht im Buch dokumentierte Teile des Abschlussberichts der Untersuchung sind in Form einer Internetpräsentation (http://www.nomos-shop.de/13936) zugänglich. Dort findet sich in je eigener Datei ein sechzehnseitiges Methodenkapitel sowie eine einundneunzigseitige Darstellung all jener Tabellen und Graphiken, auf die im Buch hingewiesen wird, dort aber nicht abgedruckt wurden; der Nachteil des Nachschlagens an anderer Stelle wird aufgewogen dadurch, dass die Darstellungen im Internet besser lesbar sind. Und schließlich gibt es dort in einer dritten Datei zu jedem Kapitel des Buches eine Zusammenfassung von je etwa einer halben Seitenlänge. Diese Zusammenfassungen für den vorliegenden Zweck noch einmal zu komprimieren, ist mit so viel (durch wenige PC-Klicks vermeidbarem) Informationsverlust verbunden, dass der Rezensent ganz bewusst auf den (faktisch ohnehin meist illusionären) Anspruch verzichtet, eine Inhaltangabe zu präsentieren, die so „objektiv“ sein soll wie der Autoren eigene Abstracts.

Stattdessen seien hier zu den einzelnen Kapiteln und der Einleitung einige subjektive Anmerkungen des Rezensenten dokumentiert, die illustrieren mögen, was einem interessierten Leser von seinem Interessens- und Verstehenshorizont her (be)merkenswert erscheinen mag. In der Einleitung wird zu Recht darauf verwiesen, dass jedes der zwölf nachfolgenden Kapitel, da sie von einander unabhängig seien, je für sich gelesen werden kann. Dem ist zuzustimmen, aber anzumerken, dass man jedes einzelne Kapitel nur dann auch wirklich versteht, wenn man zuvor zumindest die Einleitung, besser aber noch zusätzlich das im Internet verfügbare Methodenkapitel gelesen hat. Das 1. Kapitel führt vor Augen, dass die „neuen Väter“ kein Randgruppenphänomen sind, und man sie nicht daran erkennt, dass sie ohne Ehering durch die Welt gehen, die Wäsche selbst besorgen und die Haushaltsreparaturen („man will ja nicht repressiv sein“) den Frauen/Müttern überlassen. Kapitel 2 demonstriert in aller notwendigen Klarheit, dass die Gleichsetzung von „(erweiterter) Familie“ und „Haushaltsgemeinschaft“, wie sie historisch einmal berechtigt war (Stichwort oikos) und mancher Datenbasis (etwa dem deutschen Mikrozensus) noch immer zu Grunde liegt, wissenschaftlich nicht (mehr) akzeptabel ist. Das 3. Kapitel enthält ein Ergebnis, das all jenen, die in der Erweiterung des öffentlichen Kinderbetreuungsangebotes auf die unter Dreijährigen eine große Chance für eine kompensatorische Bildung („je früher, desto besser“) sehen, eine Warnung sein sollte. Einmal ungeachtet der Frage, ob die deutsche vorschulische Bildungsarbeit überhaupt einen kompensatorischen Effekt hat (skeptisch Heekerens, 2010), gerade bildungsferne Eltern werden ihre Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr zu Hause halten, weil sie die ganztätige Betreuung durch die Mutter für sinnvoll halten. „Geld allein macht nicht glücklich“ weiß eine allgemeine Redewendung. Recht hat sie, denn nach Auskunft von Kapitel 4 ist für das subjektive Wohlbefinden von Eltern die subjektiv eingeschätzte Gesundheit noch wichtiger. Dass wir es hier nicht mit „eingebildeter“ Gesundheit zeigen all jene epidemiologischen Studien, die den klaren positiven Zusammenhang zwischen Einkommenshöhe und objektiven Indikatoren von Gesundheit eindrucksvoll belegen. Das 5. Kapitel wirft für den Rezensenten, da er Psychologe ist, die Frage auf, weshalb im Punkt „Subjektive Lebenszufriedenheit“ bei Vätern die Persönlichkeitsstruktur im Unterschied zu Umweltvariablen mehr durchschlägt als bei Müttern. Der Unterschied hat Relevanz für gesellschaftlich organisierte Verbesserungen elterlicher „Umwelten“; für die Zufriedenheit von Müttern hätten sie nach dem vorliegenden Befund eine höhere Relevanz (und damit auch höhere Attraktivität). Es wird derzeit von verschiedener Seite (etwa Deißner & Oeser, o.J; Expertenrat „Herkunft und Bildungserfolg“, 2011) vorgeschlagen zur Reduktion von Abschlussungerechtigkeit (i.U. zu Leistungsungerechtigkeit; vgl. Heekerens, 2011b) beraterisch auf Eltern einzuwirken, die ihre Kinder trotz Gymnasialempfehlung nicht auf das Gymnasium schicken würden. Das dürfte sich schon allein deshalb als schwieriges Unterfangen heraus stellen, weil weitgehend unbekannt ist, was die Bildungsaspiration von Eltern eigentlich beeinflusst; nach Auskunft von Kapitel 6 erklären nämlich soziostrukturelle Rahmenbedingungen wie Schulabschluss der Eltern, deren Berufsposition und das Haushaltseinkommen sowie das Bundesland und die Größe des sozialen Netzwerks zusammen genommen nur zwischen einem Fünftel und einem Viertel der Varianz. Im 7. Kapitel findet sich für alle die, die der Ansicht sind, „autoritäre Erziehung“ sei ein typisches Unterschichtsphänomen, das erwartungswidrige (und näher zu klärende) Ergebnis, dass kindlicher Gehorsam umso höher gewichtet wird, je höher man die soziale Leiter hinauf (!) steigt. Das 8. Kapitel macht darauf aufmerksam, dass Väter in aller Regel die Berufsbiographie ihrer Partnerin (familienbedingte Lohneinbußen und Karriereknicke etwa) zu wenig in reflektieren. In Kapitel 9 beeindruckt der Befund, dass unter den bereits bestehenden familienpolitische Maßnahmen solche im Bereich „Zeit“ (etwa Zeitkonten für Eltern) auf höhere Zustimmung stoßen als in den Bereichen „Geld“ und „Infrastruktur“; für eine weitere Verbreitung der Zeitkonten stimmen insbesondere allein Erziehende (meist sind es Mütter), die entweder in Armut leben oder einer Vollzeittätigkeit nachgehen. Kapitel 10 berichtet von dem Befund, dass die materielle Situation sich (natürlich, möchte man sagen) auf das Wohlbefinden auswirkt; Kinder, die in familiärer Armut aufwachsen sind damit gleich doppelt benachteiligt: sie sind weniger finanzielle Ressourcen vorhanden und die Stimmung der Eltern ist gedrückter. Im 3. Kapitel war gefunden worden, dass gerade bildungsferne Eltern werden ihre Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr zu Hause halten wollen, weil sie die ganztätige Betreuung durch die Mutter für sinnvoll halten. In Kapitel 11 findet sich nun ein Befund, der belegt, dass hier nicht etwa eine Minderheiteneinstellung, sondern eine weit verbreitete Anschauung vorliegt: Für Kinder unter drei Jahren plädiert die Mehrheit aller Eltern dafür, dass die Mutter nicht berufstätig ist. Das unterstreicht die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Ausbaus der öffentlichen Kinderbetreuung für Kinder unter drei Jahren, das nach dem Kinderförderungsgesetz bis 2013 für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Betreuungsplatz sichern soll – teuer für die Kommunen, wenig überlegt in der Umsetzung, eine Bürde für die Erzieherinnen (vgl. Otto, 2012). Aus dem 12. Kapitel sei nur ein Befund zitiert, der stellvertretend für viele andere steht und mit der Frage verbunden ist, was er wohl für die Soziale Arbeit als Disziplin und Profession bedeutet:“Ein hohes Maß an familiärer Zufriedenheit führt in der Regel dazu, dass die Präferenzen für die Ganztagsschule, den Ausbau der Krippen zur Tagesbetreuung, den Ausbau der Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren und eine Flexibilisierung der Öffnungszeiten von Einrichtungen für Kinder zwischen drei und sechs Jahren eher gering sind, während bei geringer familiärer Zufriedenheit ein höheres Maß an Entwicklung gefordert wird.“ (S. 232)

Diskussion

Das vorliegende Buch (zuzüglich seiner Internet-Ergänzungen) dokumentiert den ersten und bedeutsamen Schritt auf das Ziel, „ein gut messbares, in sich konsistentes und gut reproduzierbares Modell des elterlichen Wohlbefindens zu entwickeln“ (S. 21). Was wir jetzt schon haben: Neben einem wohl etablierten und international verbreiteten Modell des Wohlergehens von Kindern und Jugendlichen („Child Well-being“) ein zunächst einmal nur an Daten aus Deutschland geprüftes Modell des „Elterlichen Wohlergehens“, das über die Landesgrenzen hinaus inspirierend sein dürfte. Das ist mehr als man von Projekten mit ähnlichem Finanzbudget sagen kann und verdankt sich ohne Zweifel dem Engagement und der Expertise der beiden Herausgeber.

Wenn an diesem Buch etwas auszusetzen ist, dann betrifft es nicht den Inhalt, sondern die Form. Das broschierte Buch ist gleich beim ersten Versuch, es so auseinander zu klappen, dass man beide Seiten zugleich im Blick hat, aus dem Einband und der Bindung gebrochen, manche Tabelle (wie etwa die erste) liest man besser mit Vergrößerungsglas und bei Graphiken, die durchweg nicht-farbig sind, kann man bei der einen keine präzise Information entnehmen, weil die darzustellende Menge zu klein ist (etwa Grafik 6), oder die andere ist so mit Zeichen überfrachtet (etwa Graphik 8), dass man sehr viel Geduld und Fantasie aufbringen muss, ihr klare Informationen zu entnehmen. Das gilt selbst für einen Leser, der (noch) nicht in Zeiten der Powerpoint-(Un-)Kultur groß geworden ist.

Fazit

Das Buch gehört zunächst einmal in mindestens einem Exemplar in die Bibliothek jeder Ausbildungsstätte der Professionen, die es in ihrem alltäglichen Handeln mit Eltern zu tun haben: Erzieher, Kinder- und Jugendlichenpsychiater und -psychotherapeuten, Jugendrichter, Lehrer, Sozialpädagogen, um nur die wichtigsten zu nennen. Zusätzlich sollten es die dortigen Dozenten, sofern Eltern(arbeit) zu ihrem Aufgabengebiet gehört, als Privatexemplare besitzen und/oder in ihrem Handapparat führen. Fehlen sollte es ferner nicht in Hochschulbibliotheken all jener Disziplinen, die es mit Familie zu tun haben: Medizin, Ökonomie, Pädagogik, Psychologie und Soziologie. Und schließlich sei es jedem Einzelnen empfohlen, der ein praktisches und/oder theoretisches Interesse an Eltern hat; das können Familientherapeuten ebenso sein wie Mitarbeiter der Sozialpädagogischen Familienhilfe oder Familienforscher unterschiedlicher disziplinärer Herkunft.

Ergänzende Literaturnachweise

  • Bertram, H. & Spieß, C.K. (2010). Elterliches Wohlbefinden, öffentliche Unterstützung und die Zukunft der Kinder -der Ravensburger Elternsurvey. Kurzfassung der ersten Ergebnisse (http://www.ravensburger.de/imperia/md/content/2010/4.pdf; Download vom 19.1.2011).
  • Bertram, H., Kohl, S. & Rösler, W. (2011). Zur Lage der Kinder in Deutschland 2011/2012. Kindliches Wohlbefinden und gesellschaftliche Teilhabe. Köln: UNICEF Deutschland.
  • Deißner, D. & Oeser, N. (o.J.). Bessere Bildungsentscheidungen: Wege zum Abbau sozialer Ungleichheiten in der Grundschulzeit. Ein Konzept der Vodafone Stiftung Deutschland (www.vodafone-stiftung.de/scripts/getdata.php?DOWNLOAD=YES&id=3263; Download vom 20.1.2012).
  • Expertenrat „Herkunft und Bildungserfolg“ (2011). Empfehlungen für Bildungspolitische Weichenstellungen in der Perspektive auf das Jahr 2020 (BW 2020) (http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/show/1285001/ExpertenberichtBaW%FC_online.pdf; Download vom 20.1.2012).
  • Heekerens, H.-P. (2010). Die Auswirkung frühkindlicher Bildung auf Schulerfolg – eine methodenkritische Bestandsaufnahme. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 30, 311-325.
  • Heekerens, H.-P. (2011a). Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen. Das Konzept von UNICEF. Frühe Kindheit, 14 (5), 22-29.
  • Heekerens, H.-P. (2011b). Die Frage der Bildungsgerechtigkeit bleibt auf der Tagesordnung. Neue Praxis, 41, 526-543.
  • Otto, J. (2011). Her mit den Krippen! DIE ZEIT Nr. 4/2012 vom 19.1.2012, 61.
  • Sen, A. (2000). Ökonomie für den Menschen. Wege zur Gerechtigkeit und Solidarität in der Marktwirtschaft, München: Hanser.

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 27.01.2012 zu: Hans Bertram, C. Katharina Spieß (Hrsg.): Fragt die Eltern! Ravensburger Elternsurvey Elterliches Wohlbefinden in Deutschland. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2011. ISBN 978-3-8329-6871-7. Herausgegeben von der Stiftung Ravensburger Verlag. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/12800.php, Datum des Zugriffs 26.06.2016.


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