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Cornelius Breyer, Günther Fohrer u.a. (Hrsg.): Sonderpädagogik und Inklusion

Cover Cornelius Breyer, Günther Fohrer, Walter Goschler, Manuela Heger, Christina Kießling, Christoph Ratz (Hrsg.): Sonderpädagogik und Inklusion. Athena Verlag (Oberhausen) 2012. 285 Seiten. ISBN 978-3-89896-483-8. D: 27,50 EUR, A: 28,30 EUR, CH: 47,00 sFr.

Reihe: Lehren und Lernen mit behinderten Menschen - Band 26.
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Thema

Die zu besprechende Publikation diskutiert das Verhältnis von Sonderpädagogik und Inklusion aus unterschiedlichen sonderpädagogischen Gebieten und Nachbardisziplinen.

Herausgeberinnen und Herausgeber

Cornelius Breyer ist Vorstandsmitglied bei der Akademie für Montessori-Pädagogik e. V. in Würzburg (URL: www.montessori-diplomkurse.com [Download: 02.07.2012]). An der Universität Würzburg ist der Erstherausgeber am Lehrstuhl Sonderpädagogik IV Studienrat im Förderschuldienst. Dort befasst er sich mit der Pädagogik bei Geistiger Behinderung (URL: www.sonderpaedagogik-g.uni-wuerzburg.de [Download: 02.07.2012]).

Günther Fohrer ist Diplompsychologe und arbeitet am Lehrstuhl Sonderpädagogik IV der Universität Würzburg. Hier befasst er sich mit der Pädagogik bei Geistiger Behinderung (URL: www.sonderpaedagogik-g.uni-wuerzburg.de/mitarbeiter [Download: 02.07.2012]).

Walter Goschler ist Diplompädagoge und Studienrat im Förderschuldienst. Er arbeitet am Lehrstuhl Sonderpädagogik IV der Universität Wrzburg und hier zur Pädagogik bei Geistiger Behinderung sowie in der Lernwerkstatt des Instituts für Sonderpädagogik (URL: www.sonderpaedagogik-g.uni-wuerzburg.de/mitarbeiter [Download: 02.07.2012]).

Manuela Heger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geistigbehindertenpädagogik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Hier arbeitet sie an einem Forschungsprojekt zum Übergang von der Förderschule in den Beruf bei Vorliegen des Förderschwerpunktes geistige Entwicklung“ (URL: www.socialnet.de/rezensionen/10693.php [Download: 02.07.2012]).

Christina Kießling ist Diplompädagogin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Sonderpädagogik IV der Universität Würzburg. Hier befasst sie sich mit der Evaluation der Beratung und Unterstützung sehbehinderter und blinder Kinder an Förderschulen der Blindeninstitutsstiftung Würzburg. (URL: www.sonderpaedagogik-g.uni-wuerzburg.de/mitarbeiter [Download: 02.07.2012]).

Christoph Ratz ist Akademischer Rat am Lehrstuhl Sonderpädagogik IV der Universität Würzburg und arbeitet hier im Bereich der Geistigbehindertenpädagogik zur Didaktik im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Integration/Inklusion (URL: www.sonderpaedagogik-g.uni-wuerzburg.de/mitarbeiter [Download: 02.07.2012]). 2008 legte der Herausgeber an der Universität Würzburg eine Dissertation vor, die sich mit dem aktiv-entdeckenden Lernen im Mathematikunterricht bei Schülern mit geistiger Behinderung befasst. Hierbei handelt es sich um eine qualitative Studie am Beispiel von mathematischen Denkspielen.

Entstehungshintergrund

Diese Publikation ist von den Herausgebern Erhard Fischer zu seinem 60. Geburtstag gewidmet. „Er hat sich für den Ausbau der Integration eingesetzt und wurde in den wissenschaftlichen Beirat des Bayerischen Landtags berufen, von wo aus er an der inklusiven Entwicklung des Schulsystems in Bayern beteiligt ist“ (S. 9).

Aufbau

I. Allgemeine Fragen

  • Andreas Möckel: Heilerziehung, Bildsamkeit und Inklusion in der Geschichte der Heilpädagogik
  • Walther Dreher: Winds of change – Inklusion wollen
  • Christel Rittmeyer: Zum Stellenwert der Sonderpädagogik und den zukünftigen Aufgaben von Sonderpädagogen in inklusiven Settings nach den Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention
  • Hans-Jürgen Pitsch: Inklusion, Konstruktivismus und Kulturhistorische Tätigkeitstheorie
  • Andreas Fröhlich: Diversity Management – ein übertragbarer Ansatz?
  • Karl-Ernst Ackermann: Veränderungen im Selbstverständnis der Geistigbehindertenpädagogik im Kontext von Leitvorstellungen. Zur Verortung von „Inklusion“ in der Geistigbehindertenpädagogik
  • Konrad Bundschuh: Systeme – Inklusion – Betroffene. Grenzen und Möglichkeiten der Verwirklichung

II. Fragen zu Unterricht und Schule

  • Michael Wagner: Die inklusive Schule der Zukunft – wirklich eine Schule für alle?
  • Désirée Laubenstein: Eine Schule für alle oder eine Schule für jeden – Gedankenfragmente zu diskursiven Praktiken im Rahmen aktueller Inklusionsdiskussionen
  • Reinhard Markowetz: Inklusive Didaktik (k)eine Neuschöpfung!? Ein Beitrag zur didaktischen Diskussion über Gemeinsamen Unterricht
  • Ingeborg Thümmel: Unzureichende Lautsprache – ein Exklusionsrisiko?
  • Michael Häußler: „… wie hast du's mit der Inklusion?“ Der Umgang mit Widersprüchen und Ungewissheiten als Herausforderung an die Professionalität von Geistigbehindertenpädagogen
  • Roland Stein: Unlösbar oder gar kein Problem …? Die inklusive Beschulung verhaltensauffälliger Kinder und Jugendlicher
  • Heinz Mühl: Einzelfallhilfe versus systematische Hilfen bei Verhaltensstörungen im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung – Die Sonderpädagogik auf dem inklusiven Prüfstand?
  • Christoph Ratz und Ullrich Reuter: Die Jakob-Muth-Schule Nürberg und ihre „intensiv-kooperierenden Klassen“ (IKON). Ein Beispiel, an dem konzeptionelle Entwicklung, politische Abhängigkeit und aktuell zu lösende Aufgaben integrativer Schulentwicklung sichtbar werden
  • Walter Goschler: Lernwerkstätten und Inklusion

III. Fragen anderer Disziplinen

  • Andreas Warnke und Regina Taurines: Inklusion – Was kann die Kinder- und Jugendpsychiatrie dazu tun?
  • Günther Fohrer: Inklusive Schule und (Schul-)Psychologie
  • Reinhard Lelgemann: Arbeit muss möglich sein! – Auch in inklusiven Zeiten! Arbeits(un)möglichkeiten für Menschen mit schweren mehrfachen Behinderungen

Inhalt

Aus den drei Teilen seien aus jedem Teil beispielhaft drei Beiträge in den Blick genommen.

Andreas Möckel befasst sich in seinem Beitrag mit der Selbstdestruktion (ein Befgriff den Tenorth geprägt hat) der Idee der Bildsamkeit. Mit dem Terminus Selbstdestruktion der Idee der Bildsamkeit meint der Autor die Pädagogen, welche Mitte des 19. Jahrhunderts den Bildungsweg verließen und ihr Augemerk auf die Medizin, Psychologie und Psychiatrie richteten. Folglich zogen die Pädagogen und Sonderpädagogen aus der Idee der Bildsamkeit nicht das Hilfsmittel, um den letztgenannten Disziplinen mit Blick auf den Primat der Bildsamkeit kritisch zu begegnen. So muss sich der Verfasser dann auch mit dem Wandel des Begriffs der Bildsamkeit befassen.

Walther Dreher nimmt den Geburtstag Erhard Fischers zum Anlass danach zu fragen: „Welche Antworten werden […] „Sonderpädagogik und Inklusion“ dem Jubilar vortragen können? Werden „Bilder“ die Fragestellung anschaulicher machen können, die „Wind of change“ berühren? Vielleicht lässt die Bewegung des Windes verfliegende Wolkengebilde assoziieren oder einen auffliegenden Schmetterling, der, in entsprechender Entfernung, einen Wirbelsturm zu entfachen vermag oder hört velleicht jemand die Musik von Eric Burdon aus dessen Album mit gleichnamigem Titel?“ (S. 27). Drehers Aufsatz bezieht seinen broten Faden aus einem Beitrag von Otto Scharmer. „Es sind heftige Wind-Stärken, die Scharmer […] anspricht und die weltweit wirken, von den Turbulenzen an den Finanzmärkten, in der Europäischen Union und ihren Folgen ganz zu schweigen“ (S. 28). Dreher befasst sich mit der Auslegung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

Chritel Rittmeyer beginnt ihren Aufsatz mit persönlichen Bezügen zum Thema. Integration und Inklusion haben die Autorin als Pädagogin und Sonderpädagogin in ihrer gesamten Berufsbiographie begleitet – und das in praktischer wie auch in wissenschaftlicher Hinsicht. In ihrer Diplomarbeit befasste sie sich mit neuen Formen der Arbeit mit psychisch Kranken in Frankreich, Italien und der Bundesrepublik Deutschland. Ihre Dissertation verfasste Rittmeyer zur Antiemarginationsbewegung Italiens zwischen 1961 und 1986. Ihre Habilittationsschrift handelt vom Gemeinsamen Unterricht in Italien am Beispiel von geistig behinderten Kindern. Ihre weiteren Ausführungen nehmen den geschichtlichen Wandel von der Exklusion, der Separation, der Integration bis hin zur Inklusion in den Blick. Die Autorin widmet sich weiter folgenden zentralen Fragen:

  • Was fordert die UN-Behindertenrechtskonvention?
  • Wie wurde die UN-Behindertenrechtskonvention in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt?
  • Welche Bedeutung hat die UN-Behindertenrechtskonvention für die Bundesrepublik Deutschland und die Sonderpädagogik?
  • Werden Sonderpädagogen in Zukunft noch gebraucht?
  • Welche Aufgaben haben Sonderpädagogen in einem inklusiven Setting?
  • Welche Chancen und Risiken sind mit der Inklusion für die Sonderpädagogik und ihr bisheriges Klientel verbunden?
  • Welche Aufgaben stellen sich der Fachdisziplin Sonderpädagogik angesichts des Arbeitsfeldes inklusive Schule?

Mit der Bedeutung von Inklusion im Kontext Schule befasst sich Michael Wagner und geht dabei auch der Frage nach für wen eine inklusive Schule überhaupt da ist. Der Blick auf die UN-Behindertenrechtskonvention zeigt, „dass die Frage, wie das geforderte inklusive Bildungssystem institutionell konkret aussehen könnte, nicht eindeutig beantwortet wird“ (S. 121). Das führt den Autor dazu einen Entwurf einer Schule für alle vorzulegen.

Désirée Laubenstein fragt danach:

  • wie Behinderung im Inklusionsdiskurs produziert und reproduziert wird;
  • wer die sozialen Akteure im Inklusionsdiskurs sind;
  • wie die Subjektpositionen im aktuellen Inklusionsdiskurs konstruiert werden;
  • ob es mögliche Diskursuniversen gibt;
  • ob es einen gemeinsamen konsensuellen Bereich aller Akteure gibt;
  • ob es eine Verschiebung der Akteure und eventuell ihrer Positionen innerhalb des Diskurses gibt.

Reinhard Markowetz nimmt die Bestimmung einer inklusiven Didaktik durch die Integration und Balance didaktischer Modelle vor. Hier nennt der Autor insbesondere folgende didaktische Modelle:

  • die kritisch-konstruktive Didaktik;
  • die lehrtheoretische Didaktik;
  • die kritisch-kommunikative Didaktik;
  • die subjektive Didaktik;
  • die systemisch-konstruktivistische Didaktik;
  • die entwicklungslogische Didaktik;
  • die curriculare Didaktik oder der lernzielorientierte Ansatz;
  • die didaktische Vorstellung der Themenzentrierten Interaktion;
  • die gestaltpädagogische Didaktik;
  • die animative Didaktik.

Aus kinder- und jugendpsychiatrischer Perspektive führen Andreas Warnke und Regina Taurines aus was es mit der Inklusion auf sich hat. Da wird zunächst, mit Verweis auf Otto Speck, kritisch das Verständnis von Behinderung als dem Menschen zugehörig betrachtet. Es geht darum Krankheiten und Beschwernisse als etwas Normales anzuerkennen. Der Artikel setzt sich mit dem Krankheits- und Behinderungsbegriff, mit Blick auf die Diagnose, auseinander. Den Autoren folgend muss sich die Inklusion, welche durch die Disziplinen Kinder- und Jugendpsychiatrie verwirklicht wird, mit den Termini psychische Störung, psychische Erkrankung und Diagnose auseinandersetzen. Der Beitrag befasst sich mit:

  • dem Aufgabenfeld der Kinder- und Jugendpsychiatrie;
  • dem multiaxialen Verständnis der psychischen Störungen;
  • der UN-Behindertenrechtskonvention bezüglich der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung – und für diese Disziplin sind aus der Konvention die Artikel 9, 17, 19, 23, 25 und 26 von herausragender Bedeutung:
  • den Folgerungen zur strukturellen Versorgung;
  • der Prävention und
  • den Zukunftsaufgaben, als da beispielsweise wären die Förderung von Anzahl und Qualifikation von Kinder- und Jugendpsychiatern und Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, der Abbau vermeidbarer Barrieren oder die Verbesserung der Vergütung durch die Krankenversicherungen.

Günther Fohrer betrachtet die Rolle der Psychologie in einer inklusiven Schule. Seine Ausführungen beziehen sich vor allem auf die bayerischen Verhältnisse. Der Verfasser geht von der traditionellen Schulpsychologie über zur Psychologie bei dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung, die dann hin zur Psychologie in einer inklusiven Schule, die folgende Aufgabenfelder bearbeitet:

  • Individuelle Orientierung unter heterogenen Bedingungen;
  • Verzicht auf Pathologisierung der Schülerinnen und Schüler, zugunsten eines Verstehens;
  • Förderung der sozial-emotionalen Entwicklung aller Schülerinnen und Schüler;
  • Erkenntnisse, welche für alle am Inklusionsprozess Beteiligten unverzichtbar sind;
  • Entwicklung und Kooperation von Pädagoginnen und Pädagogen;
  • Schule als Lebensraum begreifen;
  • der Psychologie mehr Gewichtung zukommen zu lassen;
  • die Psychologie soll keine Reparaturfunktion besitzen, sondern das Miteinander fördern.

Auf Artikel 27 der Vereinbarung über die Rechte behinderter Menschen blickend nimmt Reinhard Lelgemann das Recht auf Arbeit in einem inklusiven Arbeitsmarkt in den Blick. Dieses Recht soll behinderten Menschen ermöglichen ihren Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen. Nach einer Beschreibung des Personenkreises befasst sich der Autor mit Arbeit, Tätigkeit und Bildung. Im dritten Teil seines Beitrags wird ein Blick in die Historie der Angebote für sehr schwer- und mehrfachbehinderte Menschen gworfen. Untersuchungen von Terfloth und Lamers aus den Jahren 2007 bis 2010 beispielsweise zeigen aktuelle Entwicklungen sehr schwer Behinderter in Werkstätten für behinderte Menschen, Tagesförderstätten o. ä. auf. Abschließend stellt der Verfasser fest: „Persönlich sinnvoll erlebte Arbeit, ausgeübt von Menschen mit sehr schweren Behinderungen, die durch arbeitsweltbezogene Bildungsangebote vorbereitet wird, muss bundesweit auch in Zukunft möglich sein – gerade auch in inklusiven Zeiten!“ (S. 280).

Fazit

Zur kritischen Lektüre und zur kritischen Diskussion ist diese Publikation sehr zu empfehlen!


Rezensent
Dr. Carsten Rensinghoff
Dr. Carsten Rensinghoff Institut - Institut für Praxisforschung, Beratung und Training bei Hirnschädigung, Leitung: Dr. phil. Carsten Rensinghoff, Witten
Homepage www.rensinghoff.org
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Zitiervorschlag
Carsten Rensinghoff. Rezension vom 31.07.2012 zu: Cornelius Breyer, Günther Fohrer, Walter Goschler, Manuela Heger, Christina Kießling, Christoph Ratz (Hrsg.): Sonderpädagogik und Inklusion. Athena Verlag (Oberhausen) 2012. ISBN 978-3-89896-483-8. Reihe: Lehren und Lernen mit behinderten Menschen - Band 26. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/13556.php, Datum des Zugriffs 25.09.2016.


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