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Armin Born, Claudia Oehler: „Gemeinsam wachsen“ - der Elternratgeber ADHS

Cover Armin Born, Claudia Oehler: „Gemeinsam wachsen“ - der Elternratgeber ADHS. Verhaltensprobleme in Familie und Schule erfolgreich meistern. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2011. 148 Seiten. ISBN 978-3-17-021161-2. 19,90 EUR.

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Autor und Autorin

Dr. Armin Born ist Diplompädagoge und psychologischer Psychotherapeut. Claudia Oehler ist Psychologin und psychologische Psychotherapeutin. Beide arbeiten in einer psychotherapeutischen Praxis.

Thema und Entstehungshintergrund

ADHS ist gegenwärtig die am häufigsten diagnostizierte psychische Störung im Kindes- und Jugendalter. Der Erziehungsalltag von Kindern, die dieses diagnostisch zu erschließende abweichende Verhalten aufweisen, ist für die gesamte Familie stark belastet (Rind 2011). Unter anderem aus diesem Grund, der in der mehrjährigen Arbeit von Born und Oehler in Gruppensitzungen im Rahmen des „Würzburger Elterntrainings“ mit betroffenen Familien deutlich wurde, haben beide einen „Elternratgeber ADHS“ veröffentlicht, der nun neben dem mehrfach aufgelegten „Praxishandbuch für Eltern, Lehrer und Therapeuten“ (Born, Oehler 2012, zuerst 2002) zum Umgang mit ADHS von beiden AutorInnen als medial vermittelte Beratung für Eltern zur Verfügung gestellt wird. Das Ziel des nun vorgelegten Ratgebers ist es unter anderem, den Eltern „zu helfen, in Erziehungssituationen nicht bloß zu reagieren und damit ‚aus dem Bauch‘ heraus zu handeln, sondern überlegt und vorausplanend zu erziehen.“ Beide AutorInnen möchten, dass die Eltern als Leser des Buches „in Ihrer Erziehung erfolgreich sein können, dass [s]ie zufrieden werden und damit auch Entlastung und Hoffnung erleben.“ (S. XV).

Aufbau und Inhalt

Dem Vorwort, das o.g. Gründe für die Publikation enthält, folgt eine Einleitung (S. XVIIff.), die noch einmal darlegt, dass von dem Buch eine Verbesserung der Lebens- und Erziehungssituation betroffener Familien zu erwarten ist. Zudem wird der Aufbau des Ratgebers skizziert.

In Kap. 1, „Das Fundament stärken“, wird unter Bezug auf die Erfahrungen von Müttern und mit Verweis auf einige Ergebnisse der ADHS-Forschung zu Unterschieden zwischen Betroffenen und Nicht-Betroffenen eine Basis geschaffen, von der aus der Leser das eigene Erziehungsverhalten gegenüber seinem Kind mit abweichendem Verhalten reflektieren kann. Schließlich werden „Beobachtungsaufgaben und Experimente“ (S. 10) vorgestellt, die auch zum Nachdenken über die Perspektive des Kindes als Objekt der erzieherischen Einwirkung anregen – es wird so dem Leser ermöglicht, sich in das Kind und in dessen Wahrnehmung der bisherigen Erziehung hineinzuversetzen und diese Erziehung – im Sinne des Wortes – mitzuerleben und mitzufühlen. Bereits hier finden sich Protokollbögen aus Borns und Oehlers Elterntrainingsgruppen, die die Beobachtung des Kindes, aber auch des eigenen erzieherischen Handelns zu reflektieren helfen.

Kap. 2, „Grundlagenwissen“ (S. 26), präzisiert anschließend den Kenntnisstand zur ADHS auf Basis der drei Kernsymptome (Aufmerksamkeitsstörungen, Impulsivität und Hyperaktivität), indem die diagnostischen Kriterien anhand der spezifischen Probleme der betroffenen Kinder dargestellt werden. Ein knapper Abriss über „Ursachen der ADHS“ (S. 32), der auf zwei Handbüchern über die ADHS basiert, schließt dieses Kapitel ebenso wie ein knapper Abriss zur „Verhaltenslehre“, in dem der Teufelskreis des Nicht-Folgen des Kindes beschrieben und schematisch dargestellt wird (S. 35).

Mit Kap. 3, „Wie kann ich das Verhalten meines Kindes effektiv verändern“ (S. 40), beginnt der Kern des Elternratgebers, in dem Ansätze zur Verhaltensänderung des Kindes vorgestellt werden. Anhand von realistischen Situationen wie Konflikten, Machtkämpfen, Strafen und Ärger und werden Lösungen – vor allem anhand einer Landkarte – sowie Verhaltensverstärker für das intendierte Verhalten des Kindes wie etwa Punktepläne, Protokollbögen und andere visualisierte Verstärkermodelle vorgestellt. Auch das Problem der Belohnung wird verständlich und durchaus kritisch skizziert (S. 79). Bei allen psychologisch fundierten Zugängen zur Verhaltensänderung, bei der ein Erziehungswissenschaftler als Rezensent sich fragt, wie diese als Erziehung zu verstehen sein sollen, gehen Born und Oehler auch darauf ein: Sie benennen, auch wenn der konkrete Verweis fehlt, ihr Erziehungsverständnis, das nah an der Systemtheorie Niklas Luhmanns, aber auch an Wolfgang Brezinkas Erziehungsdefinition liegt, wenn die AutorInnen in einem knappen Exkurs Erziehung als Führung zum „richtigen und passenden Verhalten“ mit dem Ziel der Integration „angemessene[r] Verhaltensweisen und Haltungen in die eigene Persönlichkeitsstruktur“ (S. 43) bestimmen. Derartige Exkurse und Verweise auf wissenschaftliche Theorien und empirische Studien finden sich fortwährend im Buch, was dem Leser u.a. eine Abwechslung der Darstellung bietet und damit fließendes Lesen ermöglicht.

Weitere hilfreiche Maßnahmen“ sind in Kap. 4 dargestellt (S. 86). Dabei wird besonders kritisch auf die partnerschaftliche Erziehung und auf reformpädagogische Handlungskonzepte (vgl. auch S. 119) eingegangen, letztgenannten wird ein Hang zur ‚Ideologie‘ vorgeworfen. Diese Skepsis von Born und Oehler gegenüber Diskussionen und Aushandlungsprozessen mit dem Kind in der Erziehung wird dabei explizit deutlich und endet in dem Credo „Die Weltordnung wieder auf die Füße stellen oder Eltern erziehen – Kinder werden erzogen.“ (S. 91). Im Folgenden führt das Kapitel darüber hinaus weitere Lösungsvorschläge zu vielfältigen alltäglichen Konfliktsituationen wie etwa Streit mit Geschwistern, Lügen, Stehlen, Medienmissbrauch, Lernschwierigkeiten und Problemen in der Schule aus. Schließlich wird – auf zwei Seiten – auch darauf eingegangen, dass „Struktur“ doch „nicht alles“ sei und auch Beziehungen zwischen Lehrer und Kind sowie ‚gemeinsames Wachsen‘ wichtig seien – zur Erinnerung: Dies ist der Titel des Buches.

Im abschließenden Kap. 5, „Die Macht der Gedanken“ wird die „Bedeutung der Gedanken für Erleben und Verhalten“ beschrieben und Eltern werden Kenntnisse in Bezug auf die negativen Auswirkungen von zu viel Grübelei über Unwesentliches vermittelt. Dabei wird ein Ausweg „durch veränderte Bewertungen“ entsprechender Situationen aufgezeigt (S. 140). Ein Schlusswort sowie eine Literaturliste schließen die Darstellung.

Diskussion

Zunächst ist anzumerken, dass der Rezensent als Erziehungswissenschaftler und Forscher zur Ratgeberliteratur (Sauerbrey 2012a) sowie den damit verbundenen Kenntnissen über die Gründe von Eltern zum Kauf von pädagogischen Ratgebern (u.a. Suche nach Bestätigung in erzieherischen Problemsituationen, pragmatische Anwendung, vgl. Keller 2008, S. 301f.) einen durchaus kritischen Blick auf das Buch wirft und dabei seine Skepsis gegenüber rezeptologischen und technologischen, genauer: verhaltenspsychologischen Techniken, die zudem mit ‚Effektivität‘ argumentieren und werben (S. 40), kaum verbergen kann. Die AutorInnen werden dieser skeptischen Haltung sicher mit der Erprobung der Strategienvermittlung gegenüber betroffenen Eltern in der eigenen Praxis in den Elterntrainingsgruppen entgegnen. Ich möchte jedoch daran erinnern, dass die eindimensionale Vermittlungssituation durch ein Buch etwas völlig anderes ist, als ein dialogisch aufgebautes Elterntraining in einer Gruppe. Die ‚Wirkung‘ eines Ratgebers in Buchform ist dann freilich eine andere, insbesondere, da wir wissen, dass Eltern vor allem diejenigen Ratgeber aus dem breiten Angebot des Buchmarktes auswählen, die ihre eigenen Erziehungshandlungen eher bestätigen (vgl. Keller 2008). Gleichwohl können wir die Inanspruchnahme und Verwendung des vermittelten Wissens durch Eltern hier nicht prüfen und müssen daher in der Diskussion auf der Ebene der oben ausgeführten Deskription ansetzen.

Mit Armin Born ist ein studierter Diplompädagoge an dem Werk beteiligt, der freilich in Bezug auf seine fachliche Ausbildung im Spannungsfeld zwischen Psychologie und Pädagogik steht – zwei wissenschaftliche Disziplinen, die nicht nur mit verschiedenen Begriffen operieren, sondern zudem unterschiedliche Forschungsstrategien verfolgen. Vor diesem Hintergrund lässt das Buch – trotz seines pragmatischen Ratgebercharakters auf Basis der Verhaltenspsychologie – eine tiefgründige Klärung eines angemessenen Erziehungsbegriffs vermissen: Wird noch eingangs explizit von einer Unterstützung bzw. Beratung durch das Buch zur ‚Erziehung‘ gesprochen – gemeint ist hier die erzieherische Einwirkung der Eltern –, so wird zumindest in diesem Kontext das Zutun des Kindes im Erziehungsprozess kaum erwähnt. Und auch die an Luhmann und Brezinka angelehnte Erziehungsdefinition als ‚Verhaltensverbesserung‘ des Kindes bleibt weit hinter dem gegenwärtig verfügbaren und weitaus plausibleren Kenntnisstand zu Erziehungsdefinitionen zurück: Erziehung findet nur statt, wenn neben dem Vermittlungsprozess des Erziehers das Kind auch einen Aneignungsprozess in Richtung der erwünschten Kenntnisse, Fertigkeiten und Motive vornimmt, wie es Klaus Prange und Wolfgang Sünkel ausführen (vgl. Sauerbrey 2012b; Papenkort 2011). Verändertes Verhalten allein ist noch längst keine Erziehung!

Im Ratgeber selbst werden vielfach psychologische Strategien zur Änderung des Verhaltens von Kindern vorgestellt, die in ihrer Beschreibung zwar verständlich sind, jedoch auf einem wackeligen Fundament stehen. Eine Verhaltensänderung mag sicher in Bezug auf die Fertigkeiten – z.B. Stillsitzen, Zuhören etc. – stattfinden. Ob das Kind sich aber die Kenntnisse und Motive, warum dieses Verhalten auch sinnvoll und richtig ist, aneignet, wird von Born und Oehler überhaupt nicht berücksichtigt und sie können dies auch gar nicht berücksichtigen, wenn sie Aushandlungsprozesse mit dem Kind strikt ablehnen (S. 119). Überhaupt steht tendenziell eher die Zufriedenheit der Eltern, weniger jedoch der Lernprozess und die Zufriedenheit der Kinder bei diesen verhaltenstechnischen Strategien im Fokus. Diese Einseitigkeit verweist auf das grundlegende Problem, welches der Rezensent im dargestellten Wissen dieses Ratgebers sieht.

Als weiteres Defizit ist dem Buch anzumerken, dass die Ursachen der ADHS lediglich aus zwei Handbüchern rezipiert werden und neben den biologischen und psychosozialen Ursachen weitere Auslöser mit keiner Silbe erwähnt werden. Dies mag dem Umstand einer praktischen Hilfe und Beratung durch das Buches geschuldet sein, das nicht unnötig auf wissenschaftliche Studien verweisen möchte. Dennoch: Wenn schon die Studien zu Schadstoffen als empirisch durchaus begründeten, da im Kinderalltag ubiquitär vorzufindenden Auslösern der ADHS (vgl. die Zusammenfassung dieser Studien bei u.a. Sauerbrey 2010) nicht genannt werden, so hätte doch beim ohnehin vorliegenden Bezug auf den ADHS-Forscher Manfred Döpfner mindestens der neuere Forschungsstand zu Bildschirmmedien als Risikofaktor für ADHS angemerkt werden können (Döpfner 2010; Maaß et al. 2010), auf die ja von Born und Oehler auch als alltägliches Problem der Suchtentwicklung bei ADHS-Betroffenen Bezug genommen wird (S. 107ff.).

Fazit

Im Fazit ist das Urteil über diesen Elternratgeber ambivalent. Einerseits hebt sich das Buch deutlich von anderen Ratgebern ab, die die Lebensrealität von Familien übergehen. Stattdessen bietet der hier diskutierte Elternrategeber gleich zu Beginn seiner Darstellung einen Zugang, der explizit das „Fundamt stärken“, d.h. hier, auf Probleme erzieherischen Handelns, auf Handlungsprobleme aufmerksam macht und Eltern in der Reflexivität des eigenen Handelns stärken möchte. Diese alltäglichen Probleme bieten samt ihren Lösungsvorschlägen durchaus Anregungspotential.

Gleichwohl wird bei Born und Oehler nicht explizit deutlich, auf welchen wissenschaftlichen Theorien ihren praktische Ratschläge für Eltern basieren. Aus der Darstellung einzelner Kapitel und dem Abschnitt zur „Verhaltenslehre“ geht hervor, dass mittels Verstärkertheorien aus der Verhaltenspsychologie letztlich auf Thorndike und Skinner zurückgegriffen wird. Mit der Ratgeberforscherin Michaela Schmid (2011; vgl. Sauerbrey 2012) gesprochen liegt hier dennoch eher eine sehr niedrige Ebene theoretischer Fundierung vor, die über Menschenbilder und Regeln bzw. Spruchweisheiten kaum hinausgeht.

Der Rezensent empfiehlt das Buch vor dem Hintergrund des Anregungspotentials daher denjenigen Eltern, die sich kritisch und eher hinsichtlich der eigenen Anregung vielfältiger Methoden der erzieherischen Einwirkung mit Erziehungsliteratur auseinandersetzen – eine solche Vielfalt bietet das Buch tatsächlich. Er vermutet jedoch, dass insbesondere diejenigen Eltern das Buch kaufen werden, die einfaches, technologisches Wissen erwarten und die – so der Untertitel des Buches in Erinnerung gerufen – „Verhaltensprobleme in Familie und Schule erfolgreich meistern“ möchten. Vor diesem Hintergrund ist gleichwohl das Schlusswort von Born und Oehler angemessen und realistisch, dass sie sich aus ihrem Buch einen „kleinen Beitrag“ (S. 144) zur Anregung erhoffen.

Kurzum: Ein anregendes Buch, das jedoch mit seinen impliziten und expliziten Versprechungen gegenüber Eltern möglicherweise übertreibt. Die Wirksamkeit des Ratgebers kann freilich nur eine konkrete wissenschaftliche Untersuchung zur Verwendung und „Inanspruchnahme“ des Wissens aus pädagogischer Ratgeberliteratur (Lüders 1994, S. 164) klären, die Born und Oehler – abgesehen von Verweisen auf ihre subjektiven Erfahrungen in der Beratungspraxis der Elterntrainingsgruppen – hier nicht vorgelegt haben.

Literaturverweise

  • Born, A., Oehler, C. (2012, zuerst 2002): Lernen mit ADS-Kindern. Ein Praxishandbuch für Eltern, Lehrer und Therapeuten, 9., überarbeitete Auflage, Stuttgart : Kohlhammer.
  • Döpfner, M., Maaß, E.E., Hahlweg, K., Heinrichs, N., Kuschel, A. (2010): Bildschirmmedien im Kindergarten. Zum Zusammenhang von Mediennutzung, Verhaltensauffälligkeiten und ADHS. In: Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 18, S. 55-68.
  • Keller, N. (2008): Pädagogische Ratgeber in Buchform – Leserschaft eines Erziehungsmediums, Bern : Peter Lang.
  • Lüders, C. (1994): Pädagogisches Wissen für Eltern. Erziehungswissenschaftliche Gehversuche in einem unwegsamen Gelände. In: Krüger, H.-H./Rauschenbach, T. (Hrsg.): Erziehungswissenschaft. Die Disziplin am Beginn einer neuen Epoche, Weinheim und München : Juventa, S. 163-183.
  • Maaß, E.E., Hahlweg, K., Naumann, S., Bertram, H., Heinrichs, N., Kuschel, A. (2010): Sind moderne Bildschirmmedien ein Risikofaktor für ADHS? Eine Längsschnittuntersuchung an deutschen Kindergartenkindern, In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 79, 1, 50-65.
  • Papenkort, U. (2011) Rezension vom 23.03.2011 zu: Wolfgang Sünkel: Erziehungsbegriff und Erziehungsverhältnis. Juventa Verlag (Weinheim ) 2010. 183 Seiten. ISBN 978-3-7799-1269-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, www.socialnet.de/rezensionen/10609.php, Datum des Zugriffs 25.09.2012.
  • Rind, M. (2011): ADHS im Kindes- und Jugendalter als Familienproblematik, In: Sauerbrey, U., Winkler, M. (Hrsg.): Pädagogische Anmerkungen zur Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Jena : IKS Garamond, S. 139-164.
  • Sauerbrey, U. (2010): ADHS durch Umweltgifte? Schadstoffe in der Kinderumwelt, Jena : IKS.
  • Sauerbrey, U. (2012a): Rezension vom 22.05.2012 zu: Michaela Schmid: Erziehungsratgeber und Erziehungswissenschaft. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2010. 404 Seiten. ISBN 978-3-7815-1782-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, www.socialnet.de/rezensionen/13393.php, Datum des Zugriffs 24.09.2012.
  • Sauerbrey, U. (2012b): Rezension vom 02.10.2012 zu: Klaus Prange: Erziehung als Handwerk. Verlag Ferdinand Schöningh (Paderborn) 2012. 192 Seiten. ISBN 978-3-506-77547-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, www.socialnet.de/rezensionen/13886.php, Datum des Zugriffs 25.09.2012.

Rezensent
Dr. Ulf Sauerbrey
Akademischer Rat auf Zeit am Lehrstuhl für Elementar- und Familienpädagogik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Homepage www.uni-bamberg.de/efp/lehrstuhlteam/dr-phil-ulf-sa ...
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Zitiervorschlag
Ulf Sauerbrey. Rezension vom 28.09.2012 zu: Armin Born, Claudia Oehler: „Gemeinsam wachsen“ - der Elternratgeber ADHS. Verhaltensprobleme in Familie und Schule erfolgreich meistern. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2011. ISBN 978-3-17-021161-2. Reihe: Content plus. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/13878.php, Datum des Zugriffs 29.09.2016.


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