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Diana Franke-Meyer: Kleinkindererziehung und Kindergarten im historischen Prozess

Cover Diana Franke-Meyer: Kleinkindererziehung und Kindergarten im historischen Prozess. Ihre Rolle im Spannungsfeld zwischen Bildungspolitik, Familie und Schule. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2010. 302 Seiten. ISBN 978-3-7815-1783-7. 32,00 EUR.

Reihe: Klinkhardt Forschung.
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Thema

Das Buch beschäftigt sich mit dem aktuell wieder viel diskutierten Thema der öffentlichen Kleinkinderziehung aus einer historischen Perspektive. Dabei wird jedoch im Gegensatz zu anderen „Geschichten des Kindergartens“ die Thematik weniger isoliert betrachtet, sondern stärker in den historischen Kontext Schule, Familie und Bildungspolitik eingebunden. Der familienergänzende Charakter, den der Kindergarten insbesondere in den alten Bundesländern trägt, wird anhand der historischen Entwicklung relativiert bzw. als historisch different herausgearbeitet.

Autorin

Diana Franke-Meyer ist seit 2011 Professorin an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf. Zuvor war sie Einrichtungsleiterin des Gemeindepsychiatrischen Zentrums in Neuwied.

Entstehungshintergrund und Zielgruppe

Das vorliegende Buch entspricht der 2010 an der Universität Erfurt angenommenen Dissertation der Autorin und wurde im Rahmen eines „Peer-Review-Verfahrens“ in das Verlagsprogramm aufgenommen. Die Dissertation entstand im Kontext eines Forschungsprojektes an der Universität Erfurt zur Geschichte des Verhältnisses von Kindergarten, Familie und Schule. Betreut wurde die Arbeit von Jürgen Reyer, begutachtet hat u.a. Franz Michael Konrad – beide sind ausgewiesene Wissenschaftler auf dem Gebiet der Geschichte öffentlicher Kleinkinderziehung.

Da es sich um eine wissenschaftliche Qualifikationsarbeit handelt, wendet sich das Buch primär an Wissenschaftler und Studenten sowie sozialwissenschaftlich/sozialhistorisch interessiertes Publikum.

Ziel und Quellenmaterial

Verfolgt wird eine „Struktur- und problemgeschichtliche Perspektive“ (13), deren Ziel „der Nachweis und die systematische Entfaltung der These [ist], dass die Entwicklung der vorschulischen Einrichtungen zunächst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Bemühungen um Verflechtung, nachfolgend aber durch Entflechtung von familienbezogenen und schulbezogenen Aufgaben bestimmt gewesen ist. In der Zeit der Weimarer Republik kam es dann zu einem endgültigen Verlust der schulbezogenen Aufgaben.“ (12f.)

Das Material der Untersuchung bilden zeitgenössische Broschüren, Bücher und Aufsätze, aber auch Briefverkehr, Vereinssatzungen, Protokolle sowie Erlasse, Verordnungen, Petitionen und ähnliche Quellen. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Weimarer Republik.

Aufbau und Inhalt

Das rund 300 Seiten umfassende Buch gliedert sich in Einleitung, drei Hauptteile – die je ca. 100 Seiten umfassen bzw. umfasst der dritte nur 20 Seiten – sowie eine Schlussbetrachtung mit einem Ausblick. Es folgen Literatur- und Abbildungsverzeichnis und ein Anhang, in dem sich unter anderem eine Übersicht zur Thematisierung öffentlicher Kleinkindererziehung in der „Allgemeinen Schulzeitung“ (Artikel zwischen 1824-1881) und auf den Tagungen des „Deutschen Lehrervereins“ sowie einschlägige Artikel zum Verhältnis Kindergarten und Schule in der Zeitschrift „Kindergarten“ des „Deutschen Fröbelverbandes“ finden.

Entsprechend einer wissenschaftlichen Qualifikationsarbeit beinhaltet der Text viele (informative!) und umfassende Fußnoten.

Die wesentlichen Züge der Argumentation werden in der Einleitung überblicksartig dargestellt, die dann in den drei folgenden Teilen der Arbeit systematisch ausgeführt bzw. am Material belegt werden.

Im der Arbeit wird aufgezeigt, dass familien- und schulbezogene Motive im Sinne von additiv so eng beieinander lagen, dass von einer Verflechtung gesprochen werden kann. Primär war die Lehrerschaft dabei aktiv und die entsprechenden Periodika spiegelten bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts das große Interesse. Es ging dabei um die heute als „Anschlussfähigkeit“ bezeichnete (didaktisch-methodische) Abstimmung der Institutionen. Zugleich ging es um die Vermittlung von familienbezogenen und schulbezogenen Aufgaben. Dabei identifiziert Franke-Meyer gemäßigte und radikale Positionen. Während erstere eine Minderheit der Kinder im Focus hatten, bezogen sich letztere auf alle Kinder in ihren Überlegungen. Die Gemäßigten sahen demnach nur dort Bedarf, wo die Familie – deren primäre Zuständigkeit für die frühkindliche Erziehung nicht in Frage gestellt wurde – versagte: gemessen am Kindeswohl. Folglich ging es um eine Kompensationsleistung bezüglich der Fähigkeiten zu Schulbeginn. Die Radikalen hingegen präferierten vorschulische Leistungen für alle und entwickelten Überlegungen zu einem auch diesen Bereich umfassenden Volksbildungswesen. Die Familie wurde als alleinige frühkindliche Erziehungsinstanz nicht anerkannt.

Im zweiten Teil der Arbeit wird dann die Entflechtung der Motive dargelegt und der Prozessbeginn auf die Mitte des 19. Jahrhunderts – im Kontext der Reaktion – datiert. Dabei spielte auch die Entwicklung der Trägerlandschaft – jenseits der zuvor herrschenden rein lokalen Ebene – eine Rolle. Weltanschauliche und pädagogische Positionen der Träger wirkten nun auf die Heraushebung eines konzeptionellen Motivs. In der Folge stehen sich Fröbelianer/Postfröbelianer auf der einen und konfessionelle Träger auf der anderen Seite gegenüber. Während die Fröbelianer eine „organische Verbindung“ (15) von Kindergarten und Schule fokussierten und dabei den realen ganztägigen Betreuungsbedarf der Familien vernachlässigten, betonten diesen die konfessionellen Träger mit ihrer Fokussierung auf die familienergänzende Funktion der Einrichtungen. Dabei vernachlässigten sie den Bildungsaspekt.

Die konfessionellen Träger waren orientiert am Betreuungsbedarf und vernachlässigten schulbezogene Motive, die zuvor lt. Franke-Meyer gleichberechtigte Motive waren (16). Quantitativ beherrschten die konfessionellen Träger das Terrain. Folgenreich war dabei, dass die drohende Vernachlässigung des Kindes durch Erwerbsarbeit der Mutter nachgewiesen werden musste, was die Ursache einer Vernachlässigung auf die Mutter fixierte. Die Bedeutung der Familie wurde demnach nie in Frage gestellt, sondern gestärkt: vorschulische institutionelle Erziehung war Nothilfe.

Mit der Konzeption des Volkskindergartens am Ende des 19. Jahrhunderts näherten sich die Positionen zwar etwas an, aber insgesamt wurde mit der Zuordnung der vorschulischen institutionellen Erziehung unter die Regelungen des RJWG 1922 die Entflechtung – bis heute – fundamentiert. Zuvor unterlag dies den Regelungen durch die örtlichen Schulbehörden. In der Folge hatte der Kindergarten einen eigenständigen Bildungsauftrag mit der Doppelbedeutung der Abgrenzung von der Schule und der Emanzipation gegenüber (der sozialen Situation) der Familie. Die Untersuchung endet im Zeitraum der Weimarer Republik.

In der Schlussbetrachtung kontextualisiert Franke-Meyer die Untersuchung im Hinblick auf die DDR, vor allem aber bezüglich der Entwicklungen in der BRD, die dem RJWG bis heute weitgehend folgen. Die Diskussionen in der Folge der deutschen Bildungskatastrophe und die Empfehlungen des deutschen Bildungsrates haben zwar die Verabschiedung von Kindergartengesetzen zur Folge gehabt, welche den „Nothilfevorbehalt“ des RJWG überschritten und so den Kindergarten eigenständiger machten, aber eine „Verankerung des Kindergartens als Elementarbereich des Bildungssystems“ (237) – wie in der DDR – wurde nicht erreicht. Nach 1990 wurde dann im KJHG erstmals neben der Betreuungsfunktion auch eine Bildungs- und Erziehungsfunktion des Kindergartens festgeschrieben. Dennoch blieb Bildung sekundär, da der seit 1996 existente Rechtsanspruch ab vollendetem 3. Lebensjahr auf einen Kindergartenplatz primär auf die Änderung des § 218 und das Schwangeren- und Familienhilfeänderungsgesetze zurückgehe. Ebenso bleiben Berufsausbildung im vorschulischen und schulischen Bereich getrennt. Erst mit der PISA-Studie ist der Kindergarten und seine Beziehung zur Schule in der BRD wieder in den Blick geraten.

Diskussion

Die Arbeit beschäftigt sich dankenswerterweise mit einem – auch angesichts der in jüngster Zeit in der BRD geführten Diskussionen um die institutionelle frühkindliche oder auch vorschulische Erziehung – vernachlässigten Thema, nämlich der Geschichte frühkindlicher öffentlicher Erziehung. Der Vorteil der historischen Perspektive liegt darin, sich von gewissen Aufgeregtheiten aktueller Diskussionen nicht anstecken zu lassen, denn in der Regel gibt es im pädagogischen Geschehen kaum Neues, wenigstens nichts nicht schon Gedachtes. Die Dissertation von Franke-Meyer macht das für den Bereich frühkindlicher institutioneller Erziehung deutlich und ist bereits darum lesenswert. Darüber hinaus lassen sich oszillierende Entwicklungen vermuten. Mit anderen Worten: es könnte in Zukunft eine neue Verflechtung von – insbesondere – Schule und Kindergarten geben bzw. der in der Weimarer Republik aufgezeigte Verlust schulbezogener Aufgaben des Kindergartens war ein „vorläufiger Verlust“ (241). Ob man mit Franke-Meyer angesichts der aktuellen Debatten darauf „hoffen“ möchte, muss jeder selbst entscheiden. Einige Autoren wie Konrad (2009), Liegle u.a. (S. 239f./Fußnote 453) äußern sich hierzu skeptisch. Franke-Meyer nimmt diesbezüglich eine klare Position ein, insofern sie diejenigen, die dem Kindergarten einen eigenständigen Bildungsauftrag zuschreiben, als „traditionalistisch“ bezeichnet (239).

Es wäre diesbezüglich jedoch zu überlegen, inwiefern die Strukturbedingungen jeweils dieselben oder am Beginn des 21. Jahrhunderts eben andere als zu Beginn des 19. Jahrhunderts sind: Gerade weil die aktuellen Überlegungen im Kontext von PISA entstehen, liegt es nahe, hierzu genauere Analysen zu betreiben. Der Verdacht ökonomischen Interessen folgender Optimierung liegt zu nah und auch der mit PISA etablierte Kompetenzbegriff, der in den vorschulischen Bereich Einzug hält, ist in diesem Kontext zu reflektieren (vgl. z.B. Winkler 2008). Vielleicht sind das aber auch nur Scheindebatten, die sich eines in Deutschland verfügbaren und für verschiedenste Positionen reklamierbaren – weil vieldeutigen und dadurch immunen – Bildungsbegriffs bedienen (vgl. hierzu auch Heydorn 1970).

Das Plädoyer Franke-Meyers für „Anschlussfähigkeit“ statt der „Formel vom ‚eigenständigen Bildungsauftrag?“ (239) wird – sollte es sich durchsetzen – zumindest zu ähnlichen Übergangsdiskussionen führen, wie sie an der ersten Schwelle unter dem Begriff „Ausbildungsfähigkeit“ bereits firmieren (vgl. Großkopf 2005, 2012).

Dennoch: Der heute in diesem Kontext kaum noch rezipierte Heinsohn (1974 bzw. Heinsohn/Knieper 1975) hatte in den 1970er Jahren – die Diskussionen waren damals analytisch weitaus schärfer – auf den ökonomischen Faktor hingewiesen (vgl. hierzu jüngst Krieg 2011).

Damit komme ich zu einem ersten Kritikpunkt: Die für eine Qualifikationsarbeit übliche Ausweisung eines Forschungsstandes fehlt. Dieser findet sich eher versteckt in den Fußnoten der Einleitung, ist jedoch lückenhaft, obschon das Material übersichtlich ist (vgl. hierzu z.B. Krieg 2011, S. 21-31). Beispielsweise verweist Schäfer (1977, S. 151) auf Schwabe, der sich bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegen eine „Verflechtung“ von schulischen Aspekten mit frühkindlicher öffentlicher Erziehung aussprach. Dies relativiert die Eindeutigkeit von Ver- und Entflechtung, wie sie Franke-Meyer durchaus überzeugend und quellennah am von ihr gewählten Material entwickelt. Daran schließt sich der zweite Kritikpunkt an. Die Arbeit geht historiographisch vor und erschließt auch neues Quellenmaterial. Bezüglich der Selektion und der Gewichtung des Materials (Quellenkritik) erfolgen jedoch keine Hinweise jenseits dessen, dass es sich um eine „Breitbandrecherche in zeitgenössischen Quellen“ (S. 13) wie Broschüren usw. (s. o.) handelt. Die Ausführungen zum methodischen Vorgehen beschränken sich auf drei Abschnitte (S.13). Das macht die Arbeit angreifbar und erklärt vermutlich die qualitativen Differenzen in den drei Teilen der Arbeit. Während Teil I – der m.E. interessanteste und vom Vorgehen her stärkste der Untersuchung – die Möglichkeiten der Quellenuntersuchung noch systematisch ausschöpft (z.B. die Analyse von Periodika), wird in den beiden anderen Teilen daran nicht angeschlossen. In diesen findet sich daher zwar verdichtet, aber dennoch primär Bekanntes. Interessant wäre in diesem Zusammenhang ein Blick in den Kontext der Arbeiterbewegung (Zetkin, Liebknecht, Douai) gewesen – ein in der bundesdeutschen Forschung bis heute vernachlässigtes Gebiet, welches nun auch nicht mehr durch die pädagogische Forschung der DDR bearbeitet wird.

Vor dem Hintergrund der genannten Kritikpunkte ist die Eindeutigkeit, mit der die Leithypothese bestätigt wird, m.E. hinterfragbar.

Fazit

Die Arbeit lässt sich angesichts des Entstehungskontextes sehr gut lesen und ist unbedingt zu empfehlen für den historisch interessierten Leser! Die eingenommene Perspektive erweitert jenen struktur- und problemgeschichtlichen Zugang, für welche Jürgen Reyer (2006) bereits in seinem Buch „Geschichte des Kindergartens und der Grundschule“ plädierte: Die heute übliche Differenz zwischen Schule und Kindergarten ist eine historisch gewachsene. Franke-Meyer setzt daran an und bezieht zudem den Aspekt der familienergänzenden Motive stärker in die Betrachtung ein. Die Arbeit unterstreicht die Bedeutung und die Möglichkeiten, die die historische Quellenforschung für die Erziehungswissenschaft eröffnet. Die Eindeutigkeit der Entwicklungen von Ver- und Entflechtung schul- und familienbezogener Motive in der vorschulischen öffentlichen Erziehung sind zwar hinterfragbar, zugleich müssen sie als Konsequenz eines wissenschaftlichen Systematisierungsversuchs gesehen werden. Darüber hinaus ist die Arbeit hochinformativ bezüglich der Akteure (auch weniger bekannter) – die Fußnoten sind (wie so oft in historischen Arbeiten) äußerst hilfreich und aufklärend. Die Arbeit schreibt die Geschichte der frühkindlichen institutionellen Erziehung sicherlich nicht völlig neu, gibt aber bezüglich der geleisteten Materialerschließung und auch im Rahmen ihrer These neue Impulse. Diese sollten von einer zukünftigen Forschung auf diesem noch immer dürftig untersuchten Gebiet der Erziehungsgeschichte unbedingt beachtet werden. Wer auf diesem Gebiet arbeitet, sollte ein Exemplar des Buches besitzen.

Literatur:

  • Großkopf, S. (2005): "Ausbildungsfähigkeit". In: Sozial Extra 29 (2005) 5.
  • Großkopf, S. (2012): Industrialisierung der Pädagogik. Eine Diskursanalyse. Würzburg.
  • Heinsohn, G. (1974): Vorschulische Erziehung in der bürgerlichen Gesellschaft. Frankfurt/M.
  • Heinsohn, G./Knieper, B.M.C. (1975): Theorie des Kindergartens und der Spielpädagogik. Frankfurt/Main.
  • Heydorn, H.-J. (1970): Über den Widerspruch von Bildung und Herrschaft. Frankfurt/Main.
  • Konrad, F. M. (2009): Instruktion oder Konstruktion? In: Zeitschrift für Sozialpädagogik, Jg. 7, Heft 1, S. 2-22.
  • Krieg, E. (2011): Immer beaufsichtigt – immer beschäftigt: Kleinkinderziehung im Kaiserreich im Kontext der Stadt- und Industrieentwicklung. Wiesbaden.
  • Reyer, J. (2006): Einführung in die Geschichte des Kindergartens und der Grundschule. Bad Heilbrunn.
  • Schäfer, J. (1977): Die Entstehung des Problems vorschulischer Erziehung auf dem Boden der Aufklärung im Zusammenhang mit der industriellen Gesellschaft. Univ-Diss. Köln.
  • Winkler, M. (2008): PISA und die Sozialpädagogik. In: Otto, H.-U./Rauschenbach, T. (Hrsg): Die andere Seite der Bildung. Zum Verhältnis von formellen und informellen Bildungsprozessen. Wiesbaden, S. 61-79.

Rezensent
Dr. Steffen Großkopf
Friedrich-Schiller-Universität Jena Institut für Bildung und Kultur Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik
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Zitiervorschlag
Steffen Großkopf. Rezension vom 20.12.2012 zu: Diana Franke-Meyer: Kleinkindererziehung und Kindergarten im historischen Prozess. Ihre Rolle im Spannungsfeld zwischen Bildungspolitik, Familie und Schule. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2010. ISBN 978-3-7815-1783-7. Reihe: Klinkhardt Forschung. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/13971.php, Datum des Zugriffs 01.10.2016.


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