socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Birgit Szczyrba, Susanne Gotzen (Hrsg.): Das Lehrportfolio

Cover Birgit Szczyrba, Susanne Gotzen (Hrsg.): Das Lehrportfolio. Entwicklung, Dokumentation und Nachweis von Lehrkompetenz an Hochschulen. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2012. 312 Seiten. ISBN 978-3-643-11839-4. 34,90 EUR.

Reihe: Bildung - Hochschule - Innovation - 14.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Der Band greift die hierzulande wachsende Relevanz von Lehrportfolios an Hochschulen auf, möchte mit einem breiten Artikelspektrum sowohl theoretische Perspektiven aufzeigen als auch praktische Anregungen geben und damit einen repräsentativen Querschnitt durch die gegenwärtige Arbeit im Bereich Lehrportfolio abbilden.

Herausgeberinnen

Dr. paed. Birgit Szczyrba ist Leiterin des Kompetenzteams Hochschuldidaktik der Fachhochschule Köln und dort, wie auch Susanne Gotzen als wissenschaftliche Mitarbeiterin, u.a. im Coaching und in der Beratung von Hochschullehrenden tätig, z.B. im Hinblick auf Lehrkompetenzdarstellung und -reflexion im Lehrportfolio. Beide sind zudem im „Netzwerk Wissenschaftscoaching“ aktiv.

AutorInnen

Die 17 Beiträge des Sammelbandes stammen von insgesamt 26 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Schweden, die sämtlich über umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Lehrportfolio verfügen.

Entstehungshintergrund

Lehrportfolios können als Instrumente zur Dokumentation, Reflexion und Präsentation der eigenen Lehrerfahrungen und -kompetenzen einen großen Beitrag zur Professionalisierung der Hochschullehre leisten. Wurden international bereits in den 1980er-Jahren erste Erfahrungen mit Lehrportfolios gesammelt, gewinnt das Instrument an deutschen Hochschulen dagegen erst seit rund 10 Jahren an Bedeutung, derzeit insbesondere im Zuge aktueller Maßnahmen und Projekte zur Verbesserung der Lehre. Auch an der FH Köln erwies sich das Lehrportfolio als nützlich für die Lehrkompetenzreflexion und -entwicklung. Hochschulintern wie -übergreifend geführte Diskussionen waren Anlass für das dortige Kompetenzteam Hochschuldidaktik, die Bewegung rund um das Lehrportfolio in einem Sammelband aufzugreifen.

Aufbau

Nach einem Prolog gliedern vier Teile (mit jeweils drei bis fünf Artikeln) den Band, in denen das Thema Lehrportfolio aus den folgenden Perspektiven betrachtet wird:

  1. Forschung über und mit Lehrportfolios
  2. Lehrportfolios in hochschuldidaktischen Zertifizierungsprogrammen
  3. Lehrportfolio-Werkstattkonzepte
  4. Mit Lehrkompetenz die Organisation Hochschule verändern

Inhalt

Im Prolog blickt Dietrich von Queis zurück auf das „Schattendasein“ der Lehre an deutschen Hochschulen Ende der 1980er-/Anfang der 1990er-Jahre und die damalige Debatte zur Qualität und Verbesserung der Lehre. Er beschreibt die Gründe für die sich daraufhin schnell verbreitende Lehrevaluation durch studentische Veranstaltungsbewertungen, deren mangelnde Akzeptanz seitens der Hochschullehrenden Anlass für die Suche nach Alternativen bzw. Ergänzungen war. 1993 stellte von Queis in einer Studie Idee und Zweck des Lehrportfolios, das ihm bereits aus dem anglo-amerikanischen Hochschulbereich bekannt war, vor und machte konkrete Vorschläge für die Form und die Inhalte eines für deutsche Hochschulverhältnisse geeigneten Lehrportfolios. Erst rund 10 Jahre später, so von Queis, hielt das Instrument Lehrportfolio allmählich Einzug in deutsche Hochschulen und in die Hochschuldidaktik.

Lehrportfolios dienen insbesondere der Reflexion und Entwicklung von Lehrkompetenz sowie deren Nachweis. Die Artikel zur Forschung über und mit Lehrportfolios widmen sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln Fragen nach Strukturen: Wie ist „Lehrkompetenz“ in theoretischen Modellen strukturiert und welche dieser Strukturen finden sich in Lehrportfolios wieder? Welche Strukturen sind für die Rezeption von Lehrportfolios hilfreich, welche für die Entwicklung hochschuldidaktischer Angebote? Zu Beginn geben Daniel Al-Kabbani, Caroline Trautwein und Niclas Schaper einen Überblick über 11 teils theoretische, teils empirisch fundierte Strukturmodelle akademischer Lehrkompetenz. Obwohl sie einigen dieser Modelle neben begrifflichen Unschärfen auch eine gewisse „Beliebigkeit“ in ihrer Strukturierung attestieren, sehen sie in ihnen eine potenziell geeignete Grundlage für systematisches Reflektieren von Lehrkompetenz im Lehrportfolio. Kritisch merken sie dagegen an, dass Strukturmodelle von dem (im hochschuldidaktischen Kontext höchst bedeutsamen) Blick auf individuelle Entwicklungsverläufe ablenken können. Hinsichtlich Modellen zur Lehrkompetenzentwicklung Hochschullehrender stellen sie erheblichen Forschungsbedarf fest. Hier setzt der Artikel von Caroline Trautwein und Marianne Merkt an, die zunächst das von ihnen vor dem Hintergrund der Kritik an bestehenden Strukturmodellen entwickelte alternative Modell vorstellen, das zum Ziel hat, auch Einblicke in Wirk- und Entwicklungsprozesse akademischer Lehrkompetenz zu ermöglichen. Sie gehen auf stufen- und prozessbezogene Entwicklungsmodelle sowie auf eigene Forschungsergebnisse zu Veränderungsarten und -anlässen ein und beschreiben, wie Lehrportfolios im hochschuldidaktischen Studiengang „Master of Higher Education“ eingebunden sind. Aufgrund ihrer Erfahrungen plädieren sie für eine längerfristig begleitete Arbeit mit Lehrportfolios, um reflexive Prozesse und damit bedeutsame konzeptuelle Veränderungen von Lehr-Lern-Überzeugungen zu fördern. Wie sich solche Lehr-Lern-Überzeugungen in Lehrportfolios wiederfinden lassen, beschreibt Timo van Treeck anhand von Original-Inhalten verschiedener Lehrportfolios. Er differenziert zunächst zwischen Lehransätzen, Lehrphilosophie und Lehr-Lern-Überzeugungen und geht dabei auch auf begriffliche Überschneidungen und Widersprüche ein. Um die am wenigsten leicht erkennbaren Lehr-Lern-Überzeugungen in Lehrportfolios ausfindig machen zu können, schlägt van Treeck vor, die Inhalte zuerst in Bezug auf Lehransätze und die Lehrphilosophie zu analysieren und erst dann hinsichtlich Lehr-Lern-Überzeugungen zu interpretieren. Für diese drei Schritte gibt er entsprechende Anregungen. Jan Fendler bezieht in seinem Artikel ebenfalls Original-Inhalte von Lehrportfolios auf verschiedene Kategorien, dies jedoch speziell vor dem Hintergrund formaler Bewertungsprozesse in Berufungsverfahren. Er unterscheidet zwischen fach-, lehr- und lernbezogenen Inhalten, verdeutlicht die Kategorien mithilfe von Zitaten und nennt jeweils Leitfragen, die für die Interpretation hilfreich sind. Die Bewertung von Lehrportfolios entlang den Leitfragen fällt ersten Erfahrungen zufolge detaillierter und strukturierter aus als ohne sie und hilft, Unsicherheiten zu reduzieren. Dies kann, so Fendler, dazu beitragen, dass Lehrportfolios künftig in Berufungsverfahren an Bedeutung gewinnen.

Der zweite Teil des Bandes beleuchtet die Einbindung von Lehrportfolios in hochschuldidaktische Zertifizierungsprogramme der Universität Paderborn (Diana Urban, Daniel Al-Kabbani und Niclas Schaper), der baden-württembergischen Universitäten (Petra Eggensperger und Silke Weiß), der hessischen Fachhochschulen (Nicole Auferkorte-Michaelis und Silke Bock), der Universität Zürich (Kathrin Futter) und der Hochschule Luzern (Monika Wyss). Einhellig betonen die AutorInnen, wie bedeutsam Reflexionsprozesse für die Lehrkompetenzentwicklung sind und dass sich solche Reflexionsprozesse mit Lehrportfolios unterstützen lassen. Wegen dieser stark nach innen gerichteten Perspektive werden Lehrportfolios mitunter explizit als Lernportfolios bezeichnet (so an der Universität Paderborn und an der Hochschule Luzern). Nicht immer werden Lehrportfolios begleitend zum gesamten Programm genutzt; an der Hochschule Luzern wird in der ersten von drei Programmstufen mit ihnen gearbeitet, im baden-württembergischen Programm dagegen im Abschlussmodul.

Vielfältig fallen die theoretischen Einbettungen der Lehrportfoliokonzepte aus. Wyss betrachtet die Lehrkompetenzentwicklung aus professionstheoretischer Perspektive und zieht dazu Ergebnisse aus der Expertise- und der Lehr-Lern-Forschung heran. Auferkorte-Michaelis und Bock betrachten das Textformat Lehrportfolio und seine Rolle beim Erwerb von „Sprachfähigkeit“ zum Thema Lehren und Lernen. Sie stellen dar, wie Lehrende in Schreibwerkstätten ihr Selbstverständnis im Lehrportfolio festhalten. Der Schreibprozess ist auch bei Futter von zentraler Bedeutung. Sie schlägt vor, das Schreiben eines Lehrportfolios in Analogie zum Forschungsprozess zu sehen und so an die „Haltung der forschenden Neugier“ von WissenschaftlerInnen anzuknüpfen. Führt diese Neugier zur kritischen Reflexion der eigenen Lehrtätigkeit, können „gehaltvolle Lehrportfolios“ entstehen. Auch Eggensperger und Weiß sehen im forschenden und reflexiven Umgang mit der eigenen Lehre, im „Scholarship of Teaching“, die für die Lehrkompetenzentwicklung ideale Haltung, die sich über zwei vorgelagerte Stufen erreichen lässt. Neben den theoretischen Bezügen stellen die AutorInnen auch verschiedene konkrete Angebote zur Unterstützung und Begleitung der Lehrportfolionutzung vor, so z.B. Orientierungs-, Strukturierungs- und Reflexionshilfen (Urban, Al-Kabbani und Schaper) oder Kriterien zur holistischen, d.h. auch interpretativen Beurteilung von Lehrportfolios (Futter).

Ging es in den Teilen I und II des Bandes darum, wie sich Lehrkompetenz mithilfe von Lehrportfolios erforschen und entwickeln lässt, steht in den Lehrportfolio-Werkstattkonzepten in Teil III die Frage im Vordergrund, wie sie in Lehrportfolios dargestellt werden kann. Das im Lehrportfolio geforderte Reflektieren der Lehrtätigkeit gestaltet sich, so Matthias Wiemer, besonders für HochschulabsolventInnen als Lehr-„EinsteigerInnen“ schwierig. Diese können nicht auf konkrete Handlungserfahrungen als Lehrende zurückgreifen, sondern müssen Lehrhandlungen vor dem Hintergrund ihrer individuellen Lernerfahrungen antizipieren. Die dementsprechend nicht retro-, sondern prospektive Reflexion stellt ein entscheidendes Moment für den Aufbau von Lehrkompetenz und die Dokumentation ihrer Entwicklung von Beginn an dar. Für die Arbeit mit Lehrenden, die bereits über Praxiserfahrungen verfügen, stellen Timo van Treeck und Knut Hannemann Modelle vor, in denen Phasen der Lehrpraxis mit der Nutzung elektronischer Lehrportfolios verknüpft werden. Anhand von Beispielen benennen sie u.a. Erfolgsfaktoren für die Dokumentation von Lehrkompetenz. Von positiven Effekten eines Modells speziell für erfahrene Lehrende berichten Frank Linde und Johannes Wildt. In einstündigen Kurzworkshops reflektieren die TeilnehmerInnen (im dargestellten Beispiel mehrheitlich ProfessorInnen) in vier Arbeitsschritten ihre Lehrkonzepte und bestimmte „Kernfragen“ der eigenen Lehre. Ihr positives Feedback deutet darauf hin, dass auch ein derart kompaktes Format die Lehrkompetenzdarstellung in einem Lehrportfolio unterstützen kann.

In Teil IV des Bandes wird die personale Perspektive verlassen. Im Mittelpunkt steht hier die Frage, wie sich mit Lehrkompetenz die Organisation Hochschule verändern lässt. Thomas Olsson, Katarina Mårtensson, Torgny Roxå und Anders Ahlberg zeichnen den Verlauf nach, den die systematische Unterstützung individueller Lehrkompetenzentwicklung an der Lund University genommen hat. Eine zentrale Rolle nimmt dabei seit 2005 die „Pedagogical Academy“ der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät ein: Von potenziellen TeilnehmerInnen der hochschuldidaktischen Weiterbildung wird erwartet, dass sie ihre Lehrkompetenz in einem Lehrportfolio darstellen und sich aktiv am Austausch über die Lehrpraxis beteiligen. Bereits rund 10 Jahre länger, seit 1996, sind Lehrportfolios Bestandteil des von Hanno van Keulen beschriebenen hochschuldidaktischen Weiterbildungsprogramms der Utrecht University. Hier dienen sie auch als Entscheidungsgrundlage für die Entfristung von Arbeitsverträgen Nachwuchslehrender.

Wie Lehrportfolios dazu beitragen können, Weiterentwicklungsbedarfe im Hinblick auf die pädagogische Eignung Lehrender zu ermitteln, erläutern Susanne Gotzen, Frank Linde und Birgit Szczyrba. Sie stellen fest, dass es vielen Lehrenden schwer fällt, sich mit pädagogischen Aufgaben zu identifizieren. Die pädagogische Eignung wird jedoch mangels Bewertungsmaßstäben nur ausschnittweise und selten systematisch überprüft. Die Autorinnen stellen ein Modell vor, mit dessen Hilfe sich die in Lehrportfolios dargestellte Studierendenzentriertheit und die reflexive Haltung Lehrender verschiedenen Niveaustufen zuordnen lassen. Ihr Auswertungsleitfaden lenkt den Blick auch auf die Kongruenz zwischen Lehrkonzeption und Lehrpraxis als zentrales Indiz für die Qualität der Lehrkompetenz. Inkongruenzen dagegen weisen darauf hin, wo Weiterentwicklungsbedarfe liegen. Welche Besonderheiten der Organisation Hochschule eine systematische Weiterentwicklung erschweren können, betrachten Susanne Gotzen und Sylvia Ruschin. Ausschnitte aus Interviews mit der Vizepräsidentin für Studium und Lehre und einem neu berufenen Professor der FH Köln zeigen, welche Erwartungen an Lehrportfolios geknüpft werden. Als Instrument der Organisationsentwicklung können Lehrportfolios dann einen wesentlichen Beitrag leisten, so die Autorinnen, wenn sie in einer hochschuldidaktischen Gesamtstrategie zur Professionalisierung der Lehre verankert sind.

Diskussion

Seinem Anspruch, den Status Quo zum Thema Lehrportfolios an Hochschulen im deutschsprachigen Raum abzubilden, wird der Band voll gerecht. Insbesondere für Verantwortliche hochschuldidaktischer Programme, die selbst Lehrportfolios in ihr Angebot integrieren möchten oder diesbezüglich bereits erste Schritte unternommen haben, hält er eine Fülle von theoretischen Bezügen und praktischen Anregungen bereit. Auf die Vermittlung von Grundlagen der Portfoliothematik wird wegen der Konzentration auf den gegenwärtigen Stand (weitestgehend) verzichtet, EinsteigerInnen finden jedoch in den Quellenangaben zu den einzelnen Artikeln Hinweise auf die einschlägige Grundlagenliteratur. Die Gliederung des Bandes ist klar und nachvollziehbar, doch sollten sich LeserInnen nicht dazu verleiten lassen, zu einem bestimmten Schwerpunkt ausschließlich die Artikel des entsprechenden Teils zu lesen – häufig finden sich auch in denen der übrigen Teile aufschlussreiche Informationen. Zudem gibt es, wie in Sammelbänden üblich, Themen, die quer zur Struktur des Bandes liegen (hier z.B. Modelle und Kriterien zur Bewertung von Lehrportfolios). Die Berücksichtigung von Erkenntnissen aus Schweden und den Niederlanden in Teil IV des Bandes mag zunächst verwundern, ist aber vor dem Hintergrund der hierzulande (noch) kaum vorhandenen Erfahrungen sinnvoll und hilfreich. Dass sich Lehrportfolios im deutschsprachigen Raum erst seit vergleichsweise kurzer Zeit verbreiten, macht insbesondere auch empirisch fundierte Aussagen zur Akzeptanz und zu Wirkungen kaum möglich. Wünschenswert wäre daher ein Folgeband in wenigen Jahren, der die hier zahlreich geäußerten Erwartungen, Annahmen und Hoffnungen, aber auch Bedenken und Fragen aufgreift und diese, wo möglich, empirisch be- oder widerlegt.

Fazit

Das Lehrportfolio kann, das verdeutlicht der Band eindrucksvoll, maßgeblich zur systematischen Lehrkompetenzentwicklung an Hochschulen beitragen und den (hochschul)öffentlichen Diskurs über Lehrauffassungen und -erfahrungen befördern. Von Queis merkt im Prolog an, dass „wohl noch ein langer Weg zurückzulegen“ ist, „bis das Lehrportfolio endgültig in Deutschland angekommen sein wird“. Der Band hat das Potenzial, diesen Weg deutlich zu verkürzen.


Rezensent
Dipl.-Päd. Thomas Czerwionka
E-Mail Mailformular


Alle 1 Rezensionen von Thomas Czerwionka anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Thomas Czerwionka. Rezension vom 28.03.2013 zu: Birgit Szczyrba, Susanne Gotzen (Hrsg.): Das Lehrportfolio. Entwicklung, Dokumentation und Nachweis von Lehrkompetenz an Hochschulen. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2012. ISBN 978-3-643-11839-4. Reihe: Bildung - Hochschule - Innovation - 14. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/14044.php, Datum des Zugriffs 26.05.2016.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt

Hinweise für RezensentInnen, Verlage, AutorInnen oder LeserInnen sowie zur Verlinkung bitte lesen, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 12.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!