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Eike Rösch, Kathrin Demmler u.a. (Hrsg.): Medienpädagogik Praxis Handbuch

Cover Eike Rösch, Kathrin Demmler, Elisabeth Jäcklein-Kreis, Tobias Albers-Heinemann (Hrsg.): Medienpädagogik Praxis Handbuch. Grundlagen, Anregungen und Konzepte für aktive Medienarbeit. kopaed verlagsgmbh (München) 2012. 350 Seiten. ISBN 978-3-86736-279-5. D: 25,00 EUR, A: 25,70 EUR.
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Entstehungshintergrund

Aus dem Vorwort: „Das vorliegende Buch hat bereits eine lange Geschichte hinter und hoffentlich noch eine lange vor sich. Begonnen hat alles mit einer Idee, die vielen guten Konzepte von Medienpädagoginnen und -pädagogen … zu bündeln und einer … breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zustellen.“
Angelehnt an eine Arbeit von Sandra Schön und Martin Ebner, zu erforschen auf (http://l3t.eu/homepage/), die ihre gesamte Erfahrung zur Verfügung stellten und die Autoren bei der Arbeit beraten haben, entstand die vorliegende Veröffentlichung. Nach Aussagen der Herausgeber wurden mehr als 200 Konzepte eingereicht, die allerdings aus Platzmangel nicht alle Eingang in die Veröffentlichung fanden. Alle Projekte machen www.medienpaedagogik-praxis.net zu einer wertvollen Projektsammlung.

Einführung und Einleitung

Neben der Print-Veröffentlichung haben sich die Herausgeber ausführlich mit der Onlineversion auseinander gesetzt. Im Vorwort betonen die Verantwortlichen, dass es keine Einschätzung der Qualität darstellte, ob ein Projekt im Buch oder auf dem o.g. Blog erschienen ist.

Das Buch hat keinen sich steigernden Aufbau, sondern soll die Benutzung auf verschiedenen Zugängen ermöglichen. Dazu ist eine klassische Gliederung vorhanden, aber auch Möglichkeiten die einzelnen Projekte nach Bedarf zu benutzen. Dabei gibt es eine inhaltliche Kategorisierung nach benutzen Medienarten, sowie auch nach Zielgruppen.

Aufbau

Die Veröffentlichung ist aufgeteilt in

  • theoretische Hintergründe,
  • Grundlagen der Projektgestaltung,
  • Sammlung an Tipps von der Praxis – für die Praxis,
  • als Hauptteil die Konzepte und
  • ein Glossar.

Theoretische Hintergründe

In der Abteilung Theoretische Hintergründesetzt sich Ulrike Wagner im ersten Beitrag mit der Medienaneignung von Heranwachsenden auseinander. Sie beschreibt die Bedeutung von Medien im Prozess des Heranwachsens. Im weiterem stellt sie die Veränderung der Medienaneignung im Umgang mit dem Social Web dar. Die Autorin schreibt dann über die lebensweltlichen Bedingungen und deren Relevanz für die Prozesse der Medienaneignung, um dann zuletzt über Ansatzpunkte für die pädagogische Praxis nachzudenken.

Der zweite Beitrag von Kathrin Demmler und Eike Rösch haben die Aktive Medienarbeit in Zeiten der Digitalisierungzum Thema. Die Autorin und der Autor gehen der Entwicklung der aktiven Medienarbeit nach. Sie beschreiben, „`Was bisher geschah´ und noch geschieht“ . Im Kapitel „Die ´Produktionsmittel` sind für Jugendliche noch leichter verfügbar“ zeigen sie auf, dass erst die ersten Videocamcorder es ermöglichten, mit Jugendlichen Filme zu drehen. Im weiterem beschreiben sie , in wieweit neue Ressourcen durch die Medienpädagogik geschaffen und dass die Medienpädagogik auch sie selbst schaffen kann.
Weiter setzt sich der Beitrag mit der kommerziellen Seite der Mediennutzung und der Medienwelt der Kinder und Jugendlichen auseinander und beschreibt, dass man in medienpädagogischen Projekten Facebook oder Google nicht ignorieren kann, da dass heißen würde die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen zu ignorieren. Deutlich wird im Kapitel „Medienkonvergenz verändert Projektkonzepte und
-präsentationen“ dass sich die klassischen Projektionsformen der Aktiven Medienarbeit verändern. Weiter wird deutlich darauf hingewiesen, dass die Produkte weiter im Zentrum stehen und nicht randständig werden dürfen. Wichtig ist dabei, dass das Produkt auch Prozesse initiiert. Dabei kommen neue Themen für die Projektmacherinnen und -macher in den Focus und werden virulent. Wichtig ist der Autorin, dem Autor, dass die Förderung von Medienkompetenz nach wie vor im Mittelpunkt steht.

Theresa Schmidt setzt sich im dritten Beitrag mit dem Titel „Wo geht´s hier zur Medienkompetenz“ mit theoretischen Begriffen als Wegweiser medienpädagogischer Praxis auseinander. Sie fragt am Anfang „Ist es Medienpädagogik, wenn in einem Jugendzentrum ein Film gedreht wird? Ist es Medienpädagogik, wenn Kindergartenkinder eine Digitalkamera in die Hang gedrückt wird? Ist es Medienpädagogik, wenn man eine Lernsoftware benutzt?“
Sie macht deutlich, dass ohne wissenschaftlich fundierte Begriffe für eine tatsächliche medienpädagogische Praxis notwendige Voraussetzungen nicht gegeben ist. Sie führt weiter aus: „Die Rechnung ist einfach. Medienpädagogische Begriffe sind, „Handlungsmandate“ (Spanhel 2011, S.97) der Wissenschaft für die Praxis, die mir Inhalt, Methode und Ziel meines pädagogischen Handelns strukturieren.“ Sie sind daher „Wegweiser meines pädagogischen Handelns, erlauben mir Start, Richtung und Ende sicher zu planen. Denn nur wenn ich Weg und Ziel verinnerlicht habe, …, kann ich flexibel auf die grundlegendste Planungsgröße im medienpädagogischen Kontext eingehen: die pädagogische Begleitung der Subjekte in ihrem individuellen Lebenskontext.“ Die Autorin geht im Weiteren auf einzelnen Begriffe näher ein, wie z. Bsp. Medienpädagogik, Medienarbeit unterteilt in „Aktive Medienarbeit (nach Schell)“, „Reflexiv-praktische Medienarbeit (nach Schorb)“ und „Themenzentrierte Medienarbeit (nach Keilhaus/Schorb)“, Medienerziehung, Mediendidaktik, Subjekt – Medienaneignung – Objekt, Integrale Medienpädagogik, Medienbildung. Theresa Schmidt stellt dann an einem Schaubild eine Zusammenschau der wegweisenden Begriffe da. Zum Abschluss ihrer Überlegungen geht sie dann noch auf die Medienkompetenz ein.

Grundlagen der Projektgestaltung

Die zweite Abteilung setzt sich mit Grundlagen auseinander.

Albert Treber setzt sich im Beitrag „Vordenken und Nachdenken“ mit der Inszenierung medienpädagogischer Praxisprojekte auseinander. Er stellt die Fragen: „Warum macht man ein Medienpädagogisches Projekt?, Was ist ein medienpädagogisches Projekt?“ und „Gibt es Qualitätskriterien?Das Kapitel eins versucht eine Definition in dem gefragt wird, worüber reden wir?
danach werden im Kapitel zwei drei Modelle der Entstehung medienpädagogischer Praxisprojekt vorgestellt. Das Kapitel drei setzte sich mit den Zielen der medienpädagogischen Praxisprojekten auseinander, indem folgenden Punkten nachgegangen wird: Menschen und Medien, Aneignung, Partizipation, Distanz und Kritikfähigkeit; Menschen untereinander: Gruppe und Prozess; Menschen und Themen sowie Technik und Ästhetik. Im Kapitel vier wird dann der Umsetzung der medienpädagogischen Praxisprojekten nach gegangen. Dabei werden Fragen zur Gruppe, Fragen zu Raum und Zeit, den Fragen nach den Zielen, der Technik, dem Zeitplan sowie der Wirkung und der Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt gerückt. In der Schlussbemerkung geht der Autor noch darauf ein, dass dies ein „kurzer Sprint vom blühenden Acker der medienpädagogischen Praxisprojekte über die Höhen der theoretischen Ansprüche in die karge Ebene der Planung und Vorbereitung“ sein sollte.

Im Beitrag „Projektplanung“ schreiben Sebastian Ring und Kati Struckmeyer u.a.: „Unter Projektplanung werden jene Teile des Projektmanagements verstanden, in dem die konzeptionelle Zielsetzungen einer Projekts in praktische und konkrete Handlungsschritte und -verläufe übersetz werden.“Die Autorinnen beschreiben Welche Schritte es bei der Planung zu beachten gilt und vertiefen die Ressourcenplanung Zeit, Räume, Material und Finanzen, um dann über die Ablaufplanung, also Zwischenziele festzulegen, nach Alternativen suchen und den Zeitplan zu präzisieren die Teamplanung zu bearbeiten. Ring/Struckmeyer führen im Kapitel Teamplanung aus, das die Zusammensetzung des Team, die Rollen- und Aufgabenverteilung, aber auch die Kommunikation wichtige Voraussetzungen sind. Sie verweisen darüber hinaus auf die Wichtigkeit einer Onlinevernetzung für Mindmapping, Projektmanagement, die Datenspeicherung und die Kommunikation wichtiger Bestandteil der Projektarbeit ist. Zum Abschluss der Beitrages zeigen sie noch ein Beispielraster und Beispielplanungsliste auf.

Eike Rösch setzt sich in seinem Beitrag „Der ewige Battle – Prozess versus Produkt“ mit dem seit jeher vorhandenen Kampf zwischen zwei Kontrahenten, die sich, so Rösch, noch nie richtig vertragen haben, auseinander. Es werden die Kontrahenten und ihre Fans beschrieben und die Regeln erläutert. Die Aufteilung in drei Runden machen den Kampf deutlich. Zu guter Letzt wird dann „schnell deutlich: So unversöhnlich Prozess und Produkt scheinen, so sehr bedingen sie einander“

Der Beitrag von Günther Anfang „Geschichten erzählen . Thematisches Arbeiten“ weißt auf die Unterschiedlichkeit zwischen Gruppenproduktionen im Jugendbereich und in der professionellen Medienproduktion hin. Bei der Entwicklung von Treatment oder Drehbuch sollen bei der Entwicklung der Idee viel Raum gegeben werden, es sollte von den eigenen Erfahrungen ausgehen, die dann im Brainstorming gesammelt werden. Wichtige ist dabei, so Anfang, dass die Pädagoginnen nichts vorgeben, sondern anregen sollen . Es erscheint dem Autor wichtig, dass den Jugendlichen deutlich wird, was Dramaturgie ist, wie Spannung entsteht. Sich auf das zentrale Thema zu beschränken ist wichtig und gleichzeitig schwierig einzuhalten , so der Autor. Die eigene Geschichte sollte allerdings nicht belanglos sein. Es sind Geschichten notwendig, „auf die wir neugierig sind, die uns mit ungewöhlichen Konflikten,…, in denen `Herzblut` steckt“.
Das Ende des Beitrages zeigt wie das dramaturgische Gerüst, das Drehbuch, den Dialog und die Dreharbeiten miteinander verwoben sind.

Präsentation. Veröffentlichung“ soll Teilnehmerinnen und Teilnehmern medienpädagogischer Projekte dazu verhelfen Mechanismen zu durchschauen, schreibt Andreas Hedrich. Er geht der Frage nach, „Was können Präsentationen in medienpädagogischer Projektarbeit leiten und welche Präsentations- und Veröffentlichungsform (ist) für welches Projekt?“ notwendig, sinnvoll. Dabei, so der Autor sind einige Vorgehensweisen für alles Medienformen sinnvoll und möglich. Im Weiteren geht Hedrich auf einzelne Arten der Produktionen, wie Filmproduktionen, Games, Fernsehproduktionen, Fotoproduktionen, Audioproduktionen, Hörfunk- und Webproduktionen, sowie `Mobile Produktionen ein.

Sammlung an Tipps von der Praxis – für die Praxis

Konkreten Tipps werden in der dritten Abteilung zur medienpädagogischen Projektarbeit vorgestellt.

Anu Pöyskö schreibt ein Loblied auf das kleine Projekt in dem er deutlich macht, dass kleine Projekt schneller einen Erfolg herbeibringen.
In „Verspätete Belohnungen“ beschreibt Thomas Schnaak den Lehrprozess im Inklusionsunterricht und Nutzung von Medienpädagogischen Projekten mit behinderten und nichtbehinderten Kinder und Jugendlichen.
Auf einen Weg zu mehr Aktiver Medienarbeit verweist Klaus Lutz in seinem Beitrag.
In dem Beitrag „Ein Projekt . viele Adressanten“ weist Kathrin Demmler auf die Notwendigkeit, bei nachhaltigen Projekten auch die Vielzahl der Adressanten nicht aus den Augen zuverlieren.
„Medienprojekte sollten gut geplant sein, denn nichts ist schlimmer, als vor Ort nicht genau zu wissen, was zu tun ist.“ beschreibt Günther Anfang mit der Überschrift „Gut geplant ist halb gewonnen“.
Gut dass der Rezensent über ein Smartphone verfügt, sonst wäre der Autor des nächsten Beitrages im Netzhimmel verborgen geblieben.
Im Beitrag „Real Life Links via QR-Codes nutzen“ setzte sich Jürgen Ertelt mit einer neuen Informationsmöglichkeit auseinander, die moderne Smartphones erforderlich macht. Laut Autor sind bei vielen Jugendlichen diese Geräte allerdings vorhanden.
Projektaneignung. Über den Wert von Kleinigkeiten“ schreibt Ida Pöttinger und beschreibt eine professionelle Show und eine ähnliche Veranstaltung mit jungen Mitarbeitern, die keine Profis waren.
Maren Risch beschreibt im Beitrag „Kein Satellit am Himmel“ wie Geocaches verlaufen, wenn kein Empfang der Satellitendaten erfolgt. Wie gut hat es derjenige, der mit „analogen“ Mittel doch den versteckten Cache finden kann.
Was tun wenn, ist Inhalt des Beitrages „Pausen.füller“ von Elisabeth Jäcklein-Kreis.
Um die unbewusste Einflussnahme geht es Eike Rösch in seinem Beitrag „Drum prüfe sich, wer ein Projekt beginnet!
Bei medienpädagogischen Projekten geht es um das „Weiter lernen“ wie Franz Josef Röll deutlich macht.
Die Reflexion, auch wenn sie aus Zeitmangel häufig zu kurz kommt, wird von Friederike Tilemann im Beitrag „Der Blick zurück“ aufgegriffen.
Auch in diesem Abschnitt wird durch Daniel Seitz deutlich, dass die Produkte an die Öffentlichkeit gebracht werden sollen.
Tobias Albers-Heinemann mahnt mit seinem Beitrag Am Ball bleiben die Weiterbildung im Tätigkeitsbereich an.
Vorurteile und Chancen der Mediennutzung stehen im Mittelpunkt des Beitrages von Michael Lange mit dem Titel „Vorsicht, Medien! Eltern haften für ihre Kinder“.

Konzepte

In der Abteilung vier gibt es zunächst ein Interview mit Prof. Dr. Bernd Schorb (Uni Leipzig) zum Thema „Grundlagen medienpädagogischer Handreichungen“ mit den Inhalten:

  • Was sind die zentralen Charakteristika medienpädagogischer Projekte?
  • Welche übergeordneten Ziele sollte ein medienpädagogisches Projekt verfolgen?
  • Wie müssen Handreichungen aussehen, damit sie für die Praxis verwertbar sind?
  • Welche Fragen sollte mann sich bei der Konzeption eines Projektes stellen?
  • Wo liegen Vor- und Nachteile, wenn man überlegt ein vorhandenes Konzept umzusetzen oder ein neues Konzept zu erstellen?
  • Was ist Ihr zentraler Tipp für die medienpädagogische Praxis?

Im Weiteren werden aus unterschiedlichen Bereichen, aus dem Bereichen Audio, Foto, Games, Mobile, Quer, Video und Web Medienprojekte beschrieben, die nach Aussage der Autoren nicht endlich sein wollen, ich hatte oben schon erwähnt, dass mehr als 200 Projekte eingereicht wurden, und in der verschriftlichen Form auch nicht alle eingereichten Projekte berücksichtigt werden konnten.

Zielgruppe und Fazit

Aus dem Umschlagtext: „Aktive Medienarbeit ist die zentrale Methode der Medienpädagogik und täglich werden in unzählige Projekten neue und bewährte Konzepte angewandt. Gleichzeitig entdecken viele pädagogische Fachkräfte Medienpädagogik oder die Aktive Medienarbeit neu und suchen nach Grundlagen, Anregungen und Konzepten -und finden diese verstreut an vielen Stellen, aber nirgendwo übersichtlich gebündelt.“

Das vorliegende Handbuch hat diesen Versuch gewagt und es ist m.E. auch gelungen. Neben einer Vielzahl von Projekten, die auf etwa 300 Seiten dargestellt und im Internet unter www.medienpaedagogik-praxis.net noch ergänzt sind, sind mit dieser Veröffentlichung viele grundlegende Überlegungen gesammelt veröffentlicht worden.

Das Handbuch kann Pädagoginnen und Pädagogen eine gute Hilfe zum Einsatz von medienpädagogischen Projekten und im Sinne eine permanenten persönlichen fachlichen Weiterentwicklung hilfreich sein.

Die Veröffentlichung ist für interessierte Fachleute und Studierende in der Medienpädagogik zu empfehlen.


Rezensent
Dipl.Soz.-Arb. Karl-Michael Froning
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaft; Fakultät Soziale Arbeit
Homepage www.socialnet.de/l.php?BID=36510
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Zitiervorschlag
Karl-Michael Froning. Rezension vom 21.08.2013 zu: Eike Rösch, Kathrin Demmler, Elisabeth Jäcklein-Kreis, Tobias Albers-Heinemann (Hrsg.): Medienpädagogik Praxis Handbuch. Grundlagen, Anregungen und Konzepte für aktive Medienarbeit. kopaed verlagsgmbh (München) 2012. ISBN 978-3-86736-279-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/14513.php, Datum des Zugriffs 28.06.2016.


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