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Carola Reifenhäuser, Oliver Reifenhäusser (Hrsg.): Praxishandbuch Freiwilligenmanagement

Cover Carola Reifenhäuser, Oliver Reifenhäusser (Hrsg.): Praxishandbuch Freiwilligenmanagement. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 200 Seiten. ISBN 978-3-7799-2094-6. D: 23,95 EUR, A: 24,70 EUR, CH: 34,50 sFr.

Reihe: Edition Sozial.
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Thema

Freiwilligenmanagement? Schon wieder ein neuer Bindestrichbegriff in der Flut der Managementbegriffe? Gerade hier, wo sich Menschen aus eigenem Antrieb für eine Aufgabe, für ein Projekt einsetzten, soll deren Einsatz nun Gegenstand von Management werden. Birgt das nicht die Gefahr, Engagierte als reine Ressource zu sehen? Nein, wenn wir mehr Freiwillige gewinnen wollen (und das möchten, bzw. müssen viele Organisationen in den Bereichen Sport, Geselligkeit, Soziales, Kultur …) und/oder die bereits seit längerem Engagierten halten, fördern und anerkennen wollen, dann brauchen wir ein Managementkonzept, das den Blick gleichermaßen auf die Ebene der konkret Engagierten und auf die Organisationsebene richtet. Dieses Konzept wurde in Berlin von dem Herausgeber- und Autorenteam der "beratergruppe ehrenamt" mit der Akademie für Ehrenamtlichkeit entwickelt und mit dem Begriff „Freiwilligenmanagement“ versehen, den sie lange Zeit für sich schützen ließen. (Diesen Schutz haben sie aufgegeben, um die Verbreitung der Bezeichnung nun zu fördern.) Fast 2.000 Ansprechpartner für Engagierte in Vereinen, bei den Wohlfahrtsverbänden, bei Kirchen und Kommunen sind von den Autoren und an der Akademie für Ehrenamtlichkeit nach einem gestuften Curriculum für die Freiwilligenkoordination und das Freiwilligenmanagement deutschlandweit und auch in Österreich, Belgien, Liechtenstein und der Schweiz bereits ausgebildet worden und mit spezifischen Kompetenzen für die Arbeit mit und an Engagierten und für die Organisationen, die Freiwillige umwerben, Engagierte brauchen und das Ehrenamt fördern, ausgestattet worden. Wie das Buch zeigt, ist das Themenfeld „Freiwilligenmanagement“ eines, das sich zunehmend fortentwickelt und professionalisiert. Dazu werden vielfältige Anregungen aus verschiedensten Disziplinen aufgenommen, die dann jeweils an die besonderen Merkmale der freiwillig Tätigen, an die also, die beispielsweise anders motiviert, als Hauptamtliche sind, angepasst werden. Mit dem Praxishandbuch sollen die relevanten Aspekte von Freiwillige identifizieren, gewinnen, halten und deren Entwicklung fördern, bis hin zum Verabschieden und langfristig danach an die Organisation binden, möglichst praxistauglich ausgeleuchtet und mit alltagstauglichen Werkzeugen, Methoden und Instrumenten versehen werden.

Herausgeber und (Mit-)Autoren

Carola Reifenhäuser ist Dipl. Sozialpädagogin (FH) und Diplompädagogin sowie Gestaltpädagogin. Sie ist Geschäftsführerin der "beratergruppe ehrenamt", die im gesamten deutschsprachigen Raum u. a. Qualifizierungen zu Freiwilligenkoordinatoren und Freiwilligenmanagerinnen durchführt.

Oliver Reifenhäuser ist Dipl. Ingenieur und Gestalt Organisationsberater. Er ist der weitere Geschäftsführer der "beratergruppe ehrenamt" (GbR).

Autoren

Die weiteren Autoren gehören dem Berater- und Trainerpool der "beratergruppe ehrenamt" an.

Sarah G. Hoffmann ist Sozialarbeiterin und Dipl. Soziologin sowie Diplom Gruppenleiterin der Themenzentrierten Interaktion (TZI) und Supervisorin.

Peter Hölzer ist Erzieher mit Zusatzqualifikationen im Sozialmanagement, zum Qualitätsmanagement-Beauftragten und zum Sozialbetriebswirt. Er ist anerkannter Mediator und Geschäftsführer der Streithansel GbR. Er ist Freiwilligenmanager der Stadt Ebersberg.

Carola Schaaf-Derichs ist Dipl. Psychologin, Gestalttherapeutische Managementberaterin und Gerontologin. Sie ist Geschäftsführerin des Treffpunktes Hilfsbereitschaft der Landesfreiwilligenagentur Berlin.

Aufbau

Der Aufbau des Buches orientiert sich an einem Modell von Freiwilligenmanagement, das von der "beratergruppe ehrenamt" entwickelt wurde. Dieses Modell nimmt eine Unterscheidung zwischen Freiwilligenkoordination (operatives Freiwilligenmanagement) und Freiwilligenmanagement (strategisches) vor. Dabei umfasst Freiwilligenkoordination die Aktivitäten im direkten Austausch mit Freiwilligen und Freiwilligenmanagement zielt auf die Organisationsebene. Mit diesem Fokus beginnt der erste Teil (Kap. 1-10) und der Teil zur Koordination von Ehrenamtlichen und Freiwilligen umfasst die Kapitel 11 bis 18. In die einzelnen Abschnitte sind jeweils Praxistipps integriert. Damit untersteichen die Herausgeber und Autoren ihren Anspruch, ein Praxishandbuch von Praktikern für die Praxis zu schaffen. Das Werk verfügt über einen 24-seitigen Anhang in dem bspw. Mustervorlagen für Aufgabenprofile, einen Erstkontaktbogen, ein Erstgesprächsleitfaden, eine Engagementvereinbarung und für eine Engagementbescheinigung untergebracht sind.

Inhalt

In der Einleitung führen Sarah G. Hoffman und Oliver Reifenhäuser in das Themenfeld ein und benennen die Adressaten ihres Buches: Diejenigen, die in Vereinen, Verbänden, Stiftungen, Kirchengemeinden oder Kommunen Ansprechpartner für freiwillig Engagierte und Interessierte zur Verfügung stehen und Leitungskräfte der Organisationen, die freiwilliges Engagement nutzen und brauchen. Diese sollen über die Lektüre erkennen, dass für ein Freiwilligenmanagement neben Zeit und finanziellen Ressourcen, eben auch spezifische Kompetenzen vonnöten sind. In die Grundidee des Freiwilligenmanagement führt Oliver Reifenhäuser anschließend ein und vermittelt das Freiwilligenmodell, wie es zuvor vom Rezensenten erläutert wurde.

Im Kapitel 1, dessen Autor Oliver Reifenhäuser – wie auch bei den drei folgenden -ist, geht es um die strategische Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Freiwilligen und die Implementation von Freiwilligenmanagement. Hier ist eine Analyse der Interessensgruppen durchzuführen, die von einem Freiwilligenmanagement profitieren. Es wird ein Strategiemodell für Freiwilligenmanagement vorgestellt und Anwendungsbeispiele aus der Praxis in unterschiedlichen Organisationen aufgezeigt.

Im zweiten Kapitel zeigt der Autor detailliert auf, was in ein Freiwilligenmanagement-Konzept gehört und auf welche Fragen, die Organisation dazu Antworten entwickeln muss.

Im dritten Kapitel geht es darum, mit welchen Methoden, Mitarbeiter und Mitglieder in die Implementation von Freiwilligenmanagement einzubeziehen sind. Hier wird ein Initial-Workshop ebenso vorgestellt, wie die Methode World Café, die Hut-Wechselmethode und Shared Visioning.

Im vierten Kapitel werden Multiplikatoren für Freiwillige (Ansprechpartner, Koordinatoren und Freiwilligenmanager) auf den verschieden großen Organisationsebenen zugeordnet und aufgezeigt, wer welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten auf welcher Ebene übernimmt. Ein Modell zur Berechnung von zeitlichem Aufwand (Stelle, Stellen oder Stellenanteile) der Aufgaben Ansprechpartner, Koordinator und Management für eine Anzahl an Engagierten erforderlich ist, wird dem Leser zur Orientierung gegeben. Ideen zur Finanzierung der Stellen(-anteile) schließen das Kapitel.

Im fünften Kapitel übernimmt Carola Schaaf-Derichs den Stab der Autorin und widmet sich den organisatorischen Rahmenbedingungen und der Erforderlichkeit Qualitätsstandards, zu entwickeln und festzuzurren. Sie entwickelt Leitfragen für die Gestaltung organisatorischer Rahmenbedingungen und solche, mit denen die Verständigung mit den Freiwilligen in der Organisation klappt. Ferner widmet sie sich der Förderung der Teamarbeit und stellt vor, welche Faktoren zu beachten sind, um ein erfolgreiches Team zusammen zu stellen. Das Kapitel schließt mit einem Beitrag von Peter Hölzer, der sich dem Thema „Beschwerde“ annimmt, bis hin zu einem Beschwerdemanagementprozess.

Im Kapitel sechs ist es dann Oliver Reifenhäuser, der sich mit der Entwicklung einer Freiwilligenkultur in der Organisation auseinander setzt. Hier geht es bspw. um das schrittweise Einführen von Freiwilligenmanagement in Rahmen unterschiedlicher Modelle. Carola Schaaf-Derichs zeigt, wie eine Anerkennungskultur anzupassen ist und entwickelt eine Matrix der Anerkennungskultur, wie auch einen Jahreskalender der Anerkennungskultur für Freiwillige. Dem Thema „Partizipation ermöglichen“ wendet sich dann Sarah G. Hoffmann zu, die sich auch mit dem Thema „Umgang mit Widerstand“ befasst.

Projekte für Freiwillige entwickeln und steuern, ist dann der Inhalt im Kapitel sieben, das von Oliver Reifenhäuser verfasst wurde. Hier thematisiert er die Entwicklung neuer Projektideen, zeigt, wie diese Ideen systematisch einer Bewertung unterzogen werden können und beschreibt Methoden zur Beschreibung eines gemeinsamen Projektzieles, zur Erstellung zeitlicher Abläufe von Projekten (Gantt) und ein Instrument zur Erkennung von Abweichungen und Problemen.

Kooperationen und externe Netzwerke aufbauen, das ist Inhalt der Ausarbeitungen in Kapitel acht aus der Feder von Carola Schaaf-Derichs.

Oliver Reifenhäuser verfasste das neunte Kapitel, in dem es um die Anpassung der Öffentlichkeitsarbeit und des Leitbildes im Hinblick auf den Einsatz Freiwilliger geht. Er zeigt Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit auf und unterzieht diese einer Wirksamkeitsbewertung.

Der gleiche Autor aus dem Autorenteam, setzt sich im zehnten Kapitel mit der Evaluation des Freiwilligenmanagements auseinander. Dieser erste Teil des Buches schließt dann mit einem Reifegradmessungsinstrument für Freiwilligenmanagement, das im Anhang komplett verfügbar gestellt wurde.

Das erste Kapitel im zweiten Buchteil „Freiwilligenkoordination“ ist das Kapitel elf, verfasst von Carola Reifenhäuser, die sich mit der systematischen Identifikation von Engagementbereichen in der Organisation befasst. Sie beschreibt das Instrument „Engagementlandkarte“ und zwei Vorgehensweisen zur Entwicklung von Aufgabenprofilen in Engagementbereichen.

Das zwölfte Kapitel, der gleichen Verfasserin, befasst sich damit, wie Aufgabenprofile zu entwickeln sind, für die dann passgenau Freiwillige zu gewinnen sind. Das 5 A Modell (aus früheren Publikationen von C. Reifenhäuser bereits bekannt), ein zielgruppenorientiertes Modell zur Gewinnung Freiwilliger findet auch hier Verwendung. Mit den Sinus Milieus® wird ein Modell zur Analyse auch von Zielgruppen der Bewerbung Engagementwilliger eingeführt. Geeignete Werbewege und Werbemittel runden diesen inhaltlichen Fokus ab.

Das Kapitel dreizehn eröffnet Carola Reifenhäuser, die sich mit dem Erstgespräch befasst und auf eine Schnupper- oder Probezeit als Instrument der Entscheidungsfindung für beide Seiten hinweist. Unter Rückgriff auf das Riemannsche Kreuz entwickelt Sarah G. Hoffmann über vier Engagementstile, ein Instrument zur Persönlichkeitseinschätzung bei Freiwilligen. Mit dem Speed-Matching wird ein Instrument zum Matching von Engagementwilligen und Organisationen vorgestellt und um einen Kurztest „Fähigkeiten und Begabungen“ ergänzt.

Das Thema „Engagementvereinbarung“ schließt dieses Kapitel. Mit dem Themenfeld Freiwillige einarbeiten und befähigen, setzt sich Carola Reifenhäuser im Kapitel vierzehn auseinander. Sie macht Ausführungen zu den Instrumenten Mentoring und Informationsveranstaltung, entwickelt eine Art Checkliste zur Einarbeitung von Freiwilligen und zeigt anhand von häufig gestellten Fragen auf, wie ein Einarbeitungskonzept für Vorstände entstehen kann. Es folgt die Methode Story Telling. Sie rundet diesen Blickwinkel mit Ideen zur Einbindung neuer Engagierter, in bestehende, gereifte Teams ab.

Im anschließenden Kapitel 15 befasst sich die gleiche Autorin mit dem Themenfeld Führung, Förderung, Qualifizierung, Begleitung und Anerkennung von Freiwilligen. Ein adäquates Führungsmodell wird den Lesern offeriert und anhand eines (Gebraucht-) Kleidershops wird ein Aufgaben- und Anforderungsprofil exemplarisch aufgezeigt.

In das Thema Qualifizierungsformen steigt dann Sarah G. Hoffmann ein, die dabei auch das Service-Learning, (Lernen durch Engagement) angesiedelt an Schulen und Hochschulen, aufgreift. Supervision und Coaching, sowie Fallarbeit als kollegiale Beratung in einem Phasenmodell sind die folgenden Inhalte, die dieses Autorenteammitglied dann sehr praxistauglich aufgreift. Sie führt dann fort, mit einer Checkliste zur Vorbereitung und Qualifizierung für freiwillig Engagierte und zeigt mit Entwicklungs- oder Reflexionsgesprächen ein Instrument der Personalentwicklung zur Weiterentwicklung der fachlichen und persönlichen Kompetenz von Engagierten auf. Hierher gehört auch das Thema Feedback geben, dass anschließend aufgegriffen wird. Peter Hölzer setzt als Autor hier inhaltlich an und beschreibt die Eckpunkte eines Kritikgespräches. Freiwilligenkarriere, Nachfolgeplanung und Anerkennungskultur schließen dieses Kapitel.

Der Mediator Peter Hölzer verfasste das Folgekapitel (Kapitel 16) zur Konfliktlösung und entwickelt dort ein Modell zur Ermittlung von Konfliktstärken. Weiter hilft er, Konfliktbereiche zu identifizieren und legt den Lesern ein Modell zur Konfliktregulierung nahe. Dann geht er auf das Konfliktvermittlungsgespräch eines Freiwilligenmanagers ein und rundet das Themenfeld mit Mediation und Konfliktmanagement ab.

Das vorletzte Kapitel 17 verfasste Sarah G. Hoffmann, die sich mit der Thematik, Freiwillige verabschieden und Engagement bescheinigen, auseinander setzt. Auch hier wird den Nutzern des Handbuches wieder eine Checkliste zum Abschied an die Hand gegeben.

Das kurze letzte Kapitel (Kapitel 18), verfasst von Carola Reifenhäuser, zeigt auf, wie die Organisation Ehemalige an sich binden kann.

Diskussion und Fazit

Die Herausgeber und Autoren haben die eigene Messlatte selbst recht hoch eingehängt. Ein Praxishandbuch wollten sie vorlegen, von der Praxis für die Praxis soll das Werk sein. Ein Füllhorn an Hilfsmitteln, Orientierungshilfen, Instrumente, Tools und Checklisten muss so etwas vom Anspruch her, dann bereit halten. Sie wollten – wie im Einleitungstext zu lesen ist – den Verantwortlichen verdeutlichen, welch spezifische Kompetenzen, neben Zeit und Ressourcen, vonnöten sind, um ein Freiwilligenmanagement zu entwickeln, zu implementieren, zu evaluieren, an Standards auszurichten und fortzuentwickeln. Auch ein hoch gestecktes Ziel. Um es auf den Punkt zu bringen: Alle Messlatten wurden mit diesem Werk genommen! So vollständig die aufgenommenen Aspekte inhaltlich auch sind, so praxistauglich werden sie auch bearbeitet. Alles ist fundiert und dann auf konkrete Praxis hin ausgerichtet. Da profitieren die Autoren insgesamt davon, dass sie in Praxis geerdet sind und in ihren Referenten-, Trainer- und Beraterrollen permanent mit Praktikern arbeiten, die in ihren so unterschiedlichen Arbeitsfeldern als Ansprechpartner für Engagierte fungieren. Sehr hilfreich sind daher die in jedem Kapitel entwickelten Praxistipps und ebenso die Checklisten, die Instrumente und Dokumentenvorlagen im Anhang. Das Praxishandbuch gehört daher an den Arbeitsplatz einer Jeden, eines Jeden, die/der Ansprechpartner für Engagierte ist und diese koordiniert und begleitet. An jeden Arbeitsplatz, aber bitte in Griffnähe. Ebenso sollte es Pflichtlektüre für die Verantwortungs- und Leitungsebene in den Organisationen werden, die den Einsatz Ehrenamtlicher planen oder dieses längst machen und dieses vielleicht ausbauen möchten.


Rezensent
Prof. Dr. Harmut Bargfrede
lehrt am Studiengang Sozialmanagement der Hochschule Nordhausen u. a. das Vertiefungsgebiet „Bürgerschaftliches Engagement, Freiwilligenmanagement und Bürgerstiftungen“


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Zitiervorschlag
Harmut Bargfrede. Rezension vom 26.08.2013 zu: Carola Reifenhäuser, Oliver Reifenhäusser (Hrsg.): Praxishandbuch Freiwilligenmanagement. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. ISBN 978-3-7799-2094-6. Reihe: Edition Sozial. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/15123.php, Datum des Zugriffs 29.09.2016.


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