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Maria Wersig: Der lange Schatten der Hausfrauenehe

Cover Maria Wersig: Der lange Schatten der Hausfrauenehe. Zur Reformresistenz des Ehegattensplittings. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2013. 249 Seiten. ISBN 978-3-8474-0085-1. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 38,90 sFr.
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Thema

Das Buch behandelt das immer wieder aktuelle Thema des Ehegattensplittings und dessen Reformen bzw. deren Ausbleiben. Die Autorin verknüpft dabei sozialwissenschaftliche, ökonomische und juristische Perspektiven auf diesen deutschen „Sonderweg“ (S.37).

Autor

Dr. Maria Wersig studierte in Berlin Rechtswissenschaft und Gender Kompetenz. Seit 2004 hat sie in verschiedenen wissenschaftlichen Projekten zur Frage der Gleichstellung mitgearbeitet. Von 2006 bis 2008 war sie Fachreferentin für Familienpolitik, Gleichstellungspolitik und Lebensweisen im Deutschen Bundestag. Sie promovierte 2013 an der Universität Hildesheim bei Prof. Dr. Kirsten Scheiwe und PD Dr. Sabine Berghahn.

Entstehungshintergrund und Zielgruppe

Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die überarbeitete und aktualisierte Dissertation der Autorin. Aufgrund der sehr speziellen Thematik ist das Buch anspruchsvoll und nur dem wirklich interessierten Leser zu empfehlen. Allerdings ist die Spannbreite der in Frage kommenden Personen dafür wiederum erstaunlich groß, vom Familienforscher über den Historiker, Politikwissenschaftler bis hin zum Juristen bzw. den Studierenden dieser Fächer, kann die Arbeit interessant sein. Ebenso für Ökonomen und Steuerberater. Jenseits disziplinärer Ordnungen ist sie für diejenigen interessant, die forschend oder beratend im Kontext der Themen Geschlecht und (Un)Gleichstellung arbeiten. [1]

Ziel und Quellenmaterial

Maria Wersig rekonstruiert die Geschichte des Ehegattensplittings kritisch und transdisziplinär. Die Ausgangsfrage der Arbeitet lautet: „[W]arum eine Regelung aus den 1950er Jahren, deren Einführung mit der ,besonderen Anerkennung der Aufgabe der Ehefrau als Hausfrau und Mutter‘ begründet wurde, nach Jahrzehnten des gesellschaftlichen Wandels und der Kritik immer noch unverändert Bestand hat. Welche Faktoren tragen dazu bei, eine Reform des Ehegattensplittings zu erschweren oder sogar zu verhindern? An welchen Hürden ist ein konkretes Reformvorhaben, nämlich das der rot-grünen Bundesregierung in der 14. Legislaturperiode, gescheitert?“ (S. 17) Das Quellenmaterial bildet einerseits Literatur (Archivalien), andererseits erfolgt eine Befragung mittels Interviews.

Aufbau und Inhalt

Das Buch umfasst 250 Seiten und ist in sieben Kapitel gegliedert. Es folgen eine Aufstellung der Tabellen, Abbildungen und Übersichten; ein Verzeichnis der ExpertInneninterviews und eine Aufstellung der verwendeten Archivalien sowie das Literaturverzeichnis.

In Kapitel 1 erfolgen grundsätzliche Klärungen. Nach einem kurzen Umriss der politisch umkämpften Ehegattenbesteuerungen (1.1), wird die Fragestellung erläutert (1.2) und der transdisziplinär Zugang erklärt (1.3). Primär ist die „Reformresistenz des Ehegattensplittings eine politikwissenschaftliche Fragestellung“ (S. 18), die aber auch eine „Gender-Dimension [aufweist], deren Bedeutung sich auf Legitimation und Auswirkungen des Ehegattensplittings gleichermaßen erstreckt.“ (ebd.) Bezogen auf diesen Gegenstand werden transdisziplinär „politikwissenschaftliche Theorie und Methoden, ökonomisches Wissen und juristisch-interpretative Zugänge kombiniert.“ (ebd.) Die Fragestellung verlangt das Aufbrechen der Fachgrenzen und die Einnahme verschiedener Perspektiven. Weiterhin werden „Begriff und Funktionsweise des Ehegattensplittings“ (1.5) ebenso wie „Reformbegriff und Reformoptionen“ (1.6) geklärt. Das Verständnis des Splittingeffekts wird durch eine Tabelle und eine Darstellung unterstützt. Zudem geht die Autorin auf begriffliche Besonderheiten wie z.B. die „Hausfrauenehe“ oder die „Doppelverdienerehe“ und deren Konnotationen bzw. historische Herkunft ein (1.8).

In Kapitel 2 wird im Sinne eines (ersten) Forschungsstandes die Debatte (und die in ihr vertretenen Positionen) um das Ehegattensplitting bzw. die aktuelle Situation aus der Geschichte des Ehegattensplittings heraus entwickelt. Wersig beginnt dabei mit einem internationalen Blick auf die Ehegattenbesteuerung (2.2), der auch in der ökonomischen Analyse fortgesetzt wird und wiederum mit Tabellen und Graphiken veranschaulicht wird. In diesem Kontext wird auch die Frage der Arbeitsteilung in den Familien betrachtet und deren Effekte. Es folgt in Kapitel 2.4 „Steuerreformen und Ehegattensplitting im Blickfeld der Politik- und Sozialwissenschaften“ die Sicht auf politische Reformhindernisse und sozialwissenschaftliche Erklärungen für diese. In Kapitel 2.5 wird dann die verfassungsrechtliche Debatte skizziert. Es werden drei Konfliktlinien gezeichnet. Die eine ist die Frage nach „Subvention oder Berücksichtigung des Leistungsfähigkeitprinzips“ (S. 54). Hier entscheidet letztlich das Ehebild: „[W]er die Ehe als Wirtschafts- und Verbrauchsgemeinschaft betrachtet, in der alles in einen Topf kommt (…), wird das Ehegattensplitting für zwingender halten als diejenigen, die von einer Unterhaltsgemeinschaft ausgehen.“ (S. 56f.) Die zweite Konfliktlinie ist in diesem Kontext zu sehen, denn sie thematisiert die impliziten Voraussetzung des Splittings, die dritte die Wirkungen des Splittings wie z.B. die Frage, ob es sich für den Partner lohnt zu arbeiten. Abschließend wird die bis heute unentschiedene Frage der Anwendung des Splittingverfahrens nur auf Eheleute oder auch auf Lebensgemeinschaften betrachtet. Das Kapitel endet wie auch die folgenden vier mit einem Zwischenfazit.

Kapitel 3 „Kontinuität und Wandel in der Politik – Theorie, Methoden und Quellen“ befasst sich mit dem theoretisch-methodischen Zugang zur Generation tiefgreifender Informationen zur Klärung der Forschungsfrage. Es werden politikwissenschaftliche Erklärungsansätze für Kontinuität und Wandel vorgestellt (3.1). Eine besondere Bedeutung erhält dabei das Konzept der pfadabhängigen Entwicklung. Die Erklärungsansätze werden in Kapitel 3.2 aufgegriffen und Hypothesen über den Bestand des Ehegattensplittings formuliert. Um die Kontinuität zu erklären, entscheidet sich die Autorin für eine „historisch-rekonstruktive Analyse von Diskussions- und Entscheidungsprozessen“ (S. 84). Eingegrenzt wird die Untersuchung auf drei Untersuchungsaspekte. Kapitel 4 beschäftigt sich mit der Entscheidung für das Ehegattensplitting in den 1950er Jahren, Kapitel 5 mit den „Mechanismen der Kontinuitätssicherung“ und Kapitel 6 untersucht, welche Rolle eine Verfestigung in einem konkreten politischen Entscheidungsprozess, hier die 14. Legislaturperiode von 1998-2002, spielte. Die Autorin entwickelt sechs Hypothesen, warum das Ehegattensplitting seit 1958 bestand hat (S. 85f.). Anschließend wird der methodische Zugang erläutert. Es werden einerseits Dokumente (Presseberichte, Tageszeitungsberichte, aber auch inoffizielle Dokumente, wie Sitzungsprotokolle usw.) inhaltsanalytisch untersucht. Andererseits wurden im Falle des konkreten Entscheidungsprozesses 18 Interviews mit ExpertInnen geführt (Akten aus dieser Periode sind noch nicht zugänglich).

1958 wurde das Ehegattensplitting in der BRD zwar eingeführt, die Analyse muss jedoch die Zeit davor in den Blick nehmen. Dies geschieht in Kapitel 4. Die Rahmenbedingungen der Frauenerwerbsarbeit (4.1.) finden Erwähnung sowie die Besteuerung vor 1945 (4.2). Danach werden die Positionen der Finanzministerien sowie weiterer, auch außerparlamentarischer, Akteure beschrieben (4.3) und die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts von 1957 und ihre Folgen (4.4). Die Einführung des Ehegattensplittings 1958 und die daran anschließenden Kritiken, u.a. die der Frauenverbände, werden in Kapitel 4.5 dargestellt.

In Kapitel 5 wird dann die Zeit von 1960 bis 1998 sowie das sich in diesem Zeitraum wandelnde Verständnis von Ehe, Familie und Geschlecht (5.1), die immer wieder erfolgende Kritik am Splittingverfahren (5.2), der erste Gesetzentwurf zur Kappung des Splittingvorteils von 1982 (5.3) und die sich dennoch insgesamt abzeichnende Verfestigung des Ehegattensplittings bei nur graduellen Wandlungen (5.4) betrachtet.

Kapitel 6 „Verpasste Gelegenheit – Das Scheitern des rot-grünen Vorhabens einer Reform des Ehegattensplittings“ist die Untersuchung des konkreten Einzelfalls. Hier werden neben den offiziellen Quellen auch die Interviews zur Analyse der Entwicklungen verwendet. Nach der Darstellung der Wahlkampfziele von SPD und Bündnis 90/Die Grünen von 1998 (6.1) wird der Kompromiss aus dem Koalitionsvertrag – ein Kappungsmodell – vorgestellt (6.2), welches jedoch in seiner Umsetzung scheiterte (6.3). Dabei handelte es sich nicht um „keinen radikalen Pfadbruch …, wie es ein Übergang zur Individualbesteuerung oder zur Familienbesteuerung gewesen wäre.“ (S. 165) In Kapitel 6.4 werden die danach entwickelten Reformalternativen aus dem Bundesfinanzministerium sowie dem Bundesfamilienministerium aufgezeigt und dem Steuerentlastungsgesetz von 1999/2000/2002 gegenübergestellt. In Kapitel 6.5 sind die „Reformhindernisse in der 14. Legislaturperiode“ dann dezidiert aufgelistet und vor allem mit Interviewaussagen belegt. Das Zwischenfazit des Kapitels fällt differenziert und mit drei Unterkapiteln umfassender als die anderen aus. Es werden noch einmal die Faktoren, die zum Scheitern einer Reform führten, genannt und ihr Zusammenspiel reflektiert.

In Kapitel 7 „Zusammenfassung und Ausblick“ geht die Autorin abschließend auf die Hypothesen aus Kapitel 6 ein und fasst die Erkenntnisse zur Beantwortung der Fragestellung zusammen (7.1). Die „Komplexität des politischen Problems als Reformhindernis“ (7.2) wird anschließend erläutert und ein Abgleich zwischen „Recht und Realität“ bezüglich der „Zielkonflikte der Ehegattenbesteuerung“ (7.3) wird vorgenommen. In Kapitel 7.4 wird dann die aktuelle Situation auf Reformhindernisse noch einmal befragt und in einem Diskurs die Frage gestellt, wie ein Wandel möglich ist. Hierfür werden zwei Optionen angeboten: Wandel der Institution durch die Akteure oder eine „De-legitimation der Institution durch widersprüchliche Entwicklungen.“ (S. 220) Wersig resümiert bezüglich der Frage des Wandels: „Diese Untersuchung hat gezeigt, dass die Ehegattenbesteuerung seit der Einführung des Ehegattensplittings im Jahr 1958 eine pfadabhängige Entwicklung durchlaufen hat“ (S. 213), also eine Kontinuität zu konstatieren ist. Abschließend und perspektivisch konstatiert sie darum: „Der Pfadwechsel der Ehegattenbesteuerung bleibt also schwierig, denn es fehlt zwar nicht an Reformkonzepten, aber an den politischen und gesellschaftlichen Mehrheiten für ihre Umsetzung.“(S. 225)

Diskussion

Das Buch ist hoch interessant und aufschlussreich – auch jenseits der spezifischen Fragestellung – wenn beispielsweise wie im Fall des Rezensenten Interesse an der deutschen Sozialgeschichte der Familie besteht. Wersig zeichnet mit ihrer Pfadanalyse eine Geschichte der Familie nach, die sich offenbar bruchlos an Entwicklungen seit dem Kaiserreich anschließen lässt (vgl. Rosenbaum/Timm 2008, besonders 114ff.). Obschon in den 1950er Jahren auch in der Bundesrepublik der Arbeitskäftebedarf hoch war, entschied man sich nicht wie in der DDR für eine Neukonstellation der Familie im Sinne von zwei arbeitenden Eltern. Dienstverhältnisse von Frauen endeten z.B. mit der Eheschließung. Ein Wendepunkt diesbezüglich ist offenbar erst heute erreicht.

Etwas irritierend bezüglich des methodischen Vorgehens der Autorin ist, dass die Arbeit eine „historisch-rekonstruktive Analyse von Diskussions- und Entscheidungsprozessen“ (S. 84) anstrebt, diesem deskriptiven Zugang jedoch Hypothesen folgen (S. 85), die m.E. die Rekonstruktionsarbeit dann anleiten. Überzeugender wäre es, am Ende der Arbeit die Theorien zu Kontinuität und Wandel an den Ergebnissen bezüglich ihres Erklärungswertes zu messen.

Eine zweite Anmerkung – diese ist eher eine Empfehlung zur Vervollständigung des Gesamtbildes – bezieht sich auf den transdisziplinären Anspruch der Studie. Dieser impliziert theoretisch eine kaum zu bewältigende Materialfülle. Das ist der Autorin bewusst: „Das Bild, dass die Akten (…) [primär aus dem Bundesfinanzministerium und Bundeskanzleramt – S.G.] zeichnen ist sicher nicht vollständig, eine Erweiterung durch andere Quellen (z.B. aus dem Archiv des Bundesinnenministeriums oder des Bundesfamilienministeriums) wäre wünschenswert gewesen.“ (S. 88) Der Schwerpunkt der Studie scheint mir – nachvollziehbar – einem politisch-steuer- und verfassungsrechtlichen Blick verhaftet. Es wäre perspektivisch spannend, die von Rosenbaum/Timm (2008) konstatierten Einflüsse der katholische Soziallehre, aber auch die Bedeutung des für die Bundesrepublik basalen Prinzips der Subsidiarität in Verbindung mit dem Ernährermodell der Familie zu untersuchen. Diese klingen immer wieder deutlich an (z.B. in der Denkschrift des Bundesfinanzministeriums), werden aber nicht expliziert. Besonders interessant – auch für die aktuelle Situation – wäre es zu eruieren, inwiefern totalitäre Systeme von Bedeutung für Beibehaltung der pfadabhängigen Entwicklung sind. Für die NS-Zeit wird dies von der Autorin angeschnitten, für die zu dieser Zeit vermutlich bedeutsame DDR und dem in dieser basalen Versorgungsprinzip, nicht. Die damalige Auffassung von Familie in der BRD und deren Stärkung galt vermutlich – aufgrund der Eingriffe totalitärer Staaten in den privaten Raum – als „gleichbedeutend mit einer Festigung der Freiheit.“ (Rosenbaum/Timm 2008, S. 28) Dies anhand von Quellenmaterial zu untersuchen, wäre spannend. Das Material der vorliegenden Untersuchung liefert offenbar keine Hinweise dazu.

Fazit

Maria Wersig kämpft sich souverän durch ein für den Laien kaum überblickbares Areal. Gleichzeitig gelingt es ihr, dieses dem Laien zu ordnen, in seinen Facetten darzustellen und Grundlagen für eine eigene Bewertung zu schaffen. Wer angesichts des Themas Sorge hat, dass er mit unverständlichem Beamten- oder Rechtsdeutsch konfrontiert wird, der kann beruhigt werden. Die Autorin spricht Klartext. Jedem, der sich mit der Materie grundlegend befassen möchte, ist darum dieses Buch zu empfehlen!

Literatur

  • Rosenbaum, H./Timm, E. (2008): Private Netzwerke im Wohlfahrtsstaat. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft.

[1] Die männliche Form wird aus pragmatischen Gründen verwendet, gemeint sind alle Personen auf der Geschlechterskala.


Rezensent
Dr. Steffen Großkopf
Friedrich-Schiller-Universität Jena Institut für Bildung und Kultur Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik
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Zitiervorschlag
Steffen Großkopf. Rezension vom 23.12.2013 zu: Maria Wersig: Der lange Schatten der Hausfrauenehe. Zur Reformresistenz des Ehegattensplittings. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2013. ISBN 978-3-8474-0085-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/15431.php, Datum des Zugriffs 31.05.2016.


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