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Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Inklusion in der Diskussion

Cover Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Inklusion in der Diskussion. Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2013. 96 Seiten. ISBN 978-3-7841-2410-0. D: 14,50 EUR, A: 15,00 EUR, CH: 21,50 sFr.

Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit : 03/2013.
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Thema

Im „Editorial“ des Themenheftes beginnt Prof. Dr. Beate Rudolf, „Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte“ ihre kurze Einführung mit dem Satz: „Inklusion – seit dem Inkrafttreten der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) ist dieser Begriff in der politischen Diskussion in Deutschland angekommen“ (S.1). Ich ergänze: Der Terminus bzw. das Konstrukt „Inklusion“ schickt sich an, den Platz von „Integration“ in der Diskussion um eine Theorie und Praxis der „Eingliederung“ von „Devianz“ in die Gesellschaft abzulösen – um so eventuell das Unbehagen am und die Diffusität des (Catch-all-, Staubsauger- oder Container-)Begriffs „Integration“ zu überwinden. Es steht daher zu vermuten, dass das relativ neue Konstrukt – und sein Counterpart „Exklusion“ – gegenwärtig und zukünftig ähnlich vehement und kontrovers diskutiert werden wie es bei „Integration“ der Fall ist und war. Von daher lohnt sich auch ein kritischer Blick auf den Inklusionsdiskurs, auf „Inklusion in der Diskussion“, um Ähnlichkeiten und Unterschiede der beiden Diskurse zu elaborieren.

Es zeigt sich bei näherem Hinsehen – ich komme darauf zurück – dass „Inklusion“ zum Einen „unterschiedlich verstanden und teilweise sogar, etwa durch das Gerede von angeblich fehlender ‚Inklusionsfähigkeit‘ bestimmter Menschen, pervertiert (wird)“ (ebd.) und zum anderen, dass „Inklusion“, wie „Integration“, zumeist identisch, ähnlich oder im Zusammenhang mit anderen Termini wie „Partizipation“, „Chancengleichheit“, „Teilhabe“, „Teilnahme“, „Selbstbestimmung“, „Mitsprache“ etc. verwendet wird. Von daher stellen sich Fragen wie: Droht dem Begriff/ Konstrukt „Inklusion“ eine ähnliche politische wie akademische „Karriere“ wie „Integration“? Was unterscheidet beide Begriffe/ Konstrukte voneinander? Kann es überhaupt, angesichts faktisch unterschiedlicher theoretischer Perspektiven (z.B. Mikro- und Makrotheorie, normative und deskriptive Ansätze usw.) und (sozial-)politischer und pädagogischer Interessen und (Definitions-)Macht einen Konsens über „Inklusion“ geben? Festzustehen scheint nur: „Inklusion ist das Ziel moderner Pädagogik“ (E&W, Heft 11/2013).

AutorInnen

Die neun AutorInnen sind alle entweder ausgewiesene Experten aus dem Bereich Wissenschaft, davon zwei Professorinnen (Anne-Dore Stein und Gudrun Wansing), oder Praktiker mit einschlägigen Erfahrungen. Eigens erwähnt werden muss sicher Jürgen Oelkers, Emeritus aus Zürich und von überregionaler und internationaler Bekanntheit.

Entstehungshintergrund

Es steht zu vermuten, dass die Aktualität und die kontroverse Debatte um „Inklusion“ die Redaktion zu diesem Themenheft motiviert hat.

Aufbau

Eine logische und stringente Struktur in der Anordnung der neun Beiträge ist m. E. bestenfalls darin zu erkennen, dass sechs eher allgemeintheoretisch gehaltene Artikel (Historischer Zugang zum Thema, wissenschaftstheoretische Aspekte, Menschenrechtsbezug, „inklusive Pädagogik“ und Selektion etc.) durch drei kommunale Praxisbeispiele ergänzt werden.

Inhalte

Die Theoriebeiträge fokussieren ihre Ausführungen zumeist mit dem Verweis auf die Verabschiedung der UN-BRK, das „Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ aus dem Jahr 2009, welche die Umsetzung von „Inklusion“ postuliert. Daraus resultieren die Fragen nach dem „was?“ (was ist „Inklusion“?) und „wie?“ (wie kann/ soll/ muss „Inklusion“ pädagogisch und politisch umgesetzt werden?).

Anne-Dore Stein wählt in ihrem Aufsatz „Inklusion ist nicht voraussetzungslos: historische und aktuelle Implikationen“ einen Blick auf die Geschichte und die Entwicklung von „Inklusion“ und betont die Relevanz der „sie begründenden Exklusion“ – beides muss jeweils im Zusammenhang gedacht werden nach dem Motto, wie ich es formulieren würde: Wer Inklusion sagt und fordert, darf über Exklusion nicht schweigen. Stein sieht in Inklusion „ein radikales Anliegen … es geht an die Wurzeln des bestehenden Erziehungs- und Bildungssystems, des Sozialsystems, des gesamten Gesellschaftssystems“ und versteht Inklusion als „Teilhabe und Gewährung von Verwirklichungschancen“ (S. 4). Theoretische Bezugspunkte sind Ongara Basaglia (italienische Anti-Psychiatrie der 70er Jahre), Klaus Dörner und Michel Foucault. Die Autorin konstatiert für die 70er und 80er Jahre eine „sozialwissenschaftliche Wende“ (Wolfgang Jantzen), vor allem in der „kritischen Behindertenpädagogik“, welche einen „grundlegenden Wandel in den Sichtweisen über Behinderung“ zur Folge hatte (S. 13).

Gudrun Wansing versucht in ihrem Beitrag „Der Inklusionsbegriff zwischen normativer Programmatik und kritischer Perspektive“ einen Perspektivwechsel „von Personenkategorien hin zu Gesellschaftsstrukturen“ vorzunehmen bzw. einen „gesellschaftskritischen Inklusionsbegriff“ zu entwickeln. Zu Recht konstatiert sie einleitend: „Der Inklusionsbegriff erfreut sich großer Beliebtheit“ und wird gegenwärtig „beinahe inflationär gebraucht“ (S. 16), was dazu führt, dass „gerade die Unschärfe zu politischer Vereinnahmung … verleitet“ (ebd., vgl. die Integrationsdebatte, H.G.). In einer Fußnote erwähnt die Autorin, was m. E. nicht unbedeutend ist, dass Inklusion immer mit Exklusion verknüpft ist, was bereits eine Grunderkenntnis der systemtheoretischen Gesellschaftstheorie von Niklas Luhmann darstellt. Interessant, wenn auch bei Wansing marginal, ist der Hinweis (S. 19), dass Inklusion mittlerweile drei Zuständigkeitsbereiche impliziert: Heil- und Sonderpädagogik bzw. die Thematik „Behinderung“; Interkulturelle Pädagogik bzw. Thema „Migrationshintergrund“ und Gender-Mainstreaming-Konzepte bzw. „Geschlechterdimension“.

Wansing intendiert einen „kritisch-reflexiven Inklusionsbegriff“ bzw. versucht, „Inklusion als gesellschaftstheoretischen Begriff“ zu entwerfen und fordert eine „Multiinklusion in einer funktional differenzierten Gesellschaft“ (S. 19; Begriff von Luhmann, H.G.), also gesamtgesellschaftlich, in Organisationen, Sozial- und Interaktionsräumen – Inklusion universell sozusagen. Wenn man zwischen personaler und struktureller Inklusion unterscheidet, was ja sinnvoll ist, und alle Teilsysteme der Gesellschaft berücksichtigt sowie einen intersektionalen bzw. Diversity-Zugang zum Thema wählt, was ebenso sinnvoll und wichtig ist, dann wird das Themenfeld Inklusion komplex, sehr komplex, überkomplex. Aber nur so kann es gelingen, die „differenztheoretische Perspektive der Inklusion mit einer ungleichheitstheoretischen Perspektive der Teilhabe zu verknüpfen“ (S. 21). Damit wäre, zumindest bei Wansing, auch das Verhältnis von Inklusion zu Teilhabe geklärt: „Teilhabe“ setzt beim „aktiv handelnden Subjekt“ an, während „Inklusion“ sich auf die „gesellschaftlichen Voraussetzungen“ bezieht. In anderen Worten: „Die Begriffe Inklusion und Teilhabe sind daher keineswegs synonym zu verwenden, sondern als komplementäre Perspektiven zu betrachten“ (ebd.). Das wäre also – vorerst – geklärt.

Zu betonen ist daher mit Wansing ferner, dass „Inklusion kein Garant für erfolgreiche Teilhabe“ darstellt, dass Inklusionserwartungen an ein selektives Schulsystem oder an den exklusiven Arbeitsmarkt paradox sind und diese Phänomene oftmals als „Restprobleme“ (Luhmann) personalisiert werden. Fazit: „Ein gesellschaftstheoretisches Konzept von Inklusion (und Exklusion) bedeutet einen Perspektivenwechsel ‚von personalen Kategorien zu Sozialstrukturen‘“ und impliziert einen „kritischen Inklusionsbegriff“ (S. 24).

Valentin Aichele vom Deutschen Institut für Menschenrechte diskutiert den „Begriff Inklusion als völkerrechtlichen Begriff unter Einbeziehung des internationalen Diskurses“ (S. 28) und verweist auf Übersetzungsprobleme, da „inclusion“ in der deutschen Übersetzung „entweder ‚Einbeziehung‘ oder ‚Integration“ bedeutet und im Originaltext von „full and effective participation and inclusion in society“ die Rede ist (S. 30). Relevant für die pädagogische Debatte in Deutschland scheint mir zu sein, dass Inklusion im Wortlaut der UN-Konvention im Zusammenhang mit dem „Recht auf Bildung“ und dem „Recht auf Arbeit“ (von Menschen mit Behinderung) genannt wird und damit eine „objektive staatlicher Verpflichtung“ darstellt. Letztlich geht es um die „Achtung der Menschenwürde“ aller Menschen.

Einer der wohl renommiertesten Pädagogen der Gegenwart, Jürgen Ölkers, Prof. em. in Zürich, befasst sich in seinen Überlegungen mit „Inklusion im selektiven Schulsystem“ und fragt dementsprechend: „Wie soll ‚Inklusion‘ möglich sein in einem System, das strukturell auf Selektion angelegt ist“ (S. 38). Er verweist auf die disziplinäre Trennung von Allgemeiner Pädagogik und Sonderpädagogik, auf „akademisch getrennte Sphären von Forschung und Lehre“ (ebd.) und damit auch von pädagogischem Denken und Handeln. Ist das wohlwollende Gerede von der „Inklusion“ also nicht mehr als „Symbolpolitik“? UN-BRK und deutsches Schulsystem – passt das zusammen oder müsste bei einem wirklichen „Paradigmenwechsel“ nicht die „Schulorganisation verändert“, die „Richtlinien angepasst“, und die „Lehrerbildung auf eine neue Grundlage gestellt“ werden? Fazit: „Das schwierigste Problem ist immer die Lehrerbildung“ (S. 40). Eine selektive Schule neigt immer dazu, Problemfälle wie Verhaltensauffälligkeiten oder Lernstörungen auszulagern. Notwendig wäre dagegen eine „bessere Individualisierung des Lernens … die Unterstützung des Regelunterrichts durch dafür ausgebildete Heilpädagoginnen und Heilpädagogen“ sowie genügend Ressourcen und „brauchbare Lehrmittel“ dafür (S.46f).

Der Psychotherapeut und Lehrer Fred Ziebarth reflektiert in seinem Beitrag über den „blinden Fleck inklusiver Pädagogik“ (S. 50ff) und stellt die Frage, wie in einer „inklusiven Schule … diejenigen Schwierigkeiten und Konflikte gelöst oder gelindert (werden), die herkömmlicherweise durch Selektion einzelner Schüler/innen vermieden werden“ sowie in Fortsetzung davon: „Wie gelangt Sonderpädagogik aus der Sonderschule sinnvoll angepasst in die Grundschule?“ (S. 52). Um der „Hilflosigkeit“ in der Praxis zu begegnen, erwähnt er den Erwerb „zusätzlicher Kompetenzen“ durch Fort- und Weiterbildung in „Supervision und Beratung“, „begleitende Elternarbeit“, „vorbeugende Kleingruppenarbeit“ sowie „Einzelarbeit mit Schülerinnen und Schülern“ (S. 53, S. 55f). Ferner fordert er für die zukünftige Ausbildung eine „Einheit der heutigen Einzeldisziplinen Pädagogik … Sonderpädagogik … und Psychotherapie“ (S. 57).

Markus Dederich, Professor für Allgemeine Heilpädagogik an der Universität Köln, fragt sodann: „Gibt es Grenzen der Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung?“ (S. 58ff). Er konstatiert einen „Fortbestand der Aussonderung im Windschatten der Inklusion“, führt dafür empirische Daten an und verweist auf die „folgenschwere Ausweitung des Begriffs der geistigen Behinderung“. Seine Ausführungen belegen „eine der Inklusion diametral entgegenlaufende Entwicklung … nämlich eine verschärfte Selektionstendenz des Bildungssystems“ (S. 60). Gibt es also „Grenzen der Inklusion“, ist Inklusion in der Praxis unmöglich? Was spricht „per se gegen Inklusion“? Ist gar die „Idee der ausnahmslosen Inklusion im Kern falsch, weil sie etwas grundsätzlich Unmögliches fordert?“ (ebd.). Weiter verweist der Autor auf die „Macht der Ästhetik“ und auf die „exklusive Funktionslogik moderner Gesellschaften“ als störende Variablen der Inklusion bzw. Katalysatoren für Exklusion und Selektion. In anderen Worten: „Während auf der Vorderbühne von Inklusion geredet wird, ‚wird auf der Hinterbühne weiter ausgegrenzt‘ (Jantzen 2012)“. „Die Anerkennung von Verschiedenheit bleibt zumindest dann weitgehend Rhetorik“, so dass „weder von Inklusion noch von der Gewährleistung von Menschenrechten die Rede sein“ kann (S. 68), da in einer Gesellschaft, die „vorwiegend ökonomisch ausgerichtet“ ist und „eine Maximierung von Effizienz anstrebt“ die „ohne Frage sympathischen Bekenntnisse zur Inklusion weiterhin mit Exklusionsprozessen Hand in Hand gehen“ (S. 68). Inklusive Pädagogik, so das Fazit, muss immer auch „Gesellschaft und Kultur insgesamt in den Blick nehmen und kritisch untersuchen“ (ebd.) – das ist nicht neu, muss aber wohl immer wieder mal betont werden.

Es folgen drei Beispiele für Praxismodelle (Stefan Blank vom PsychoSozialen Netzwerk in Ludwigsburg; Norbert Tessmer, Zweiter Bürgermeister und Sozial-, Schul- und Kulturreferent der Stadt Coburg; Martin Kamps, Leiter einer Pflege- und Wohnberatung), auf die ich hier nicht eigens eingehe.

Diskussion

Die hier kurz referierten sechs Theoriebeiträge, das müsste deutlich geworden sein, sind eo ipso kritische Diskussionen der Inklusion-Exklusion-Thematik und verweisen alle auf bisher ungelöste Probleme, vor allem in der Umsetzung und Praxis der Inklusion, und stellen provokative Fragen, die vor allem theoretisch ausdiskutiert und praxisrelevant beantwortet werden müssen, wenn es nicht bei der „wohlmeinenden Inklusions-Rhetorik“ bleiben soll. Es scheint so zu sein, dass wohl der Begriff bzw. die Idee der Inklusion die Praxis in Kindergarten und Schule erreicht hat, da allerorten, insbesondere in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Inklusion eingefordert und deren Relevanz für eine „Schule für alle“ betont wird, dass aber der kritische akademische Diskurs, wie er in dieser Publikation geführt wird, die davon überforderte Praxis und deren nach wie vor exkludierendes Vorgehen nahezu unberührt lässt. Für eine sich inklusiv nennende Pädagogik ist daher eine Debatte über Exklusion bzw. das Verhältnis von Inklusion und Exklusion sowie eine kritische Analyse der gesellschaftlich-ökonomisch-kulturellen und bildungspolitischen Hemmnisse für wirkliche Inklusion unabdingbar. Wohlwollende Pädagogik ohne Soziologie als kritische Gesellschaftstheorie ist idealistisches und oftmals Bildungsprobleme eher reproduzierendes Denken und Handeln ohne nachhaltige Folgen im Sinne des Abbaus von Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten.

Fazit

Das Themenheft „Inklusion in der Diskussion“ ist jedem zu empfehlen, der sich in Theorie und/oder Praxis mit dem Modethema „Inklusion“ (oder „Integration“ in all ihren Facetten und Themenkontexten) befasst und bereit und offen ist, sich diskursiv und themenkritisch perturbieren (verunsichern) zu lassen, um daraus seine individuellen Konsequenzen zu ziehen. Es ist eigentlich Schade, dass es sich hier „nur“ um ein Themenheft einer Zeitschrift und nicht um einen Reader in Buchform handelt, der dann eventuell mehr Verbreitung und Aufmerksamkeit genießen würde – zu wünschen wäre es.

Literatur

  • Erziehung und Wissenschaft, Heft 11/ 2013: Was ist gute Bildung? Darin: Helga Ballauf: ‚Inklusion ist das Ziel moderner Pädagogik‘

Rezensent
Prof. Dr. Hartmut M. Griese
Leibniz Universität Hannover, Philosophische Fakultät, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie. ISEF-Institut (Institut für sozial- und erziehungswissenschaftliche Fortbildung
Homepage www.Isef-Institut.de


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Zitiervorschlag
Hartmut M. Griese. Rezension vom 29.01.2014 zu: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Inklusion in der Diskussion. Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2013. ISBN 978-3-7841-2410-0. Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit : 03/2013. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/15452.php, Datum des Zugriffs 23.07.2016.


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