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Hans Bertram (Hrsg.): Reiche, kluge, glückliche Kinder?

Cover Hans Bertram (Hrsg.): Reiche, kluge, glückliche Kinder? Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 304 Seiten. ISBN 978-3-7799-2896-6. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.
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Thema

im Unterschied zum angelsächsischen Raum war es hierzulande bis vor wenigen Jahren unüblich, die subjektive Zufriedenheit von Individuen auch zur Beurteilung der eigenen gesellschaftlichen Lage heranzuziehen. Inzwischen hat die Lebenszufriedenheit, verstanden als Wohlbefinden oder Wohlergehen, auch in Deutschland große Aufmerksamkeit gefunden, insbesondere in der empirischen Kindheitsforschung. Im Unterschied zum objektiven Wohlbefinden, das an vorab festgelegten Dimensionen der Lebenslage und sozialen Beziehungen gemessen wird, werden zum subjektiven Wohlbefinden Kinder selbst nach ihren Ansichten befragt. Dies geschah in Deutschland zuerst im „Kindersurvey“, der seit 2002 vom Deutschen Jugendinstitut durchgeführt wird, seit 2007 auch in weiteren Erhebungen wie dem LBS-Kinderbarometer, den World-Vision-Kinderstudien und den auf die „reichen Länder“ (insbesondere Europas) bezogenen Studien des UNICEF-Forschungszentrums in Florenz.

Unter Kindheitsforscher*innen besteht zwar inzwischen Einigkeit, dass die Sichtweisen von Kindern zu ihrer Lebenssituation wichtig sind und Kinder die Möglichkeit haben sollen, auch in der Forschung zu Wort zu kommen, aber was unter Wohlbefinden zu verstehen ist und ob bzw. wie es „gemessen“ werden kann, wird kontrovers diskutiert. Während die einen versuchen, die augenblickliche Lebenszufriedenheit oder gar das Glück der Kinder zu erfassen, ist es anderen wichtig, auch die Auseinandersetzung der Kinder mit ihrer gegenwärtigen und künftigen Lebenssituation und ihre „Bewältigungsstrategien“ ins Auge zu fassen. Ebenso umstritten ist, ob das Wohlbefinden in kurzfristig angelegten Meinungsbefragungen zu ermitteln ist, oder ob komplexere Forschungsmethoden erforderlich sind, in denen die Kinder auch als Handelnde wahrgenommen werden und unter Umständen gemeinsam mit den Kindern handelnd geforscht wird (früher häufig als Handlungs- oder Aktionsforschung bezeichnet). Die hier zu besprechende Publikation zum jüngsten UNICEF-Bericht ist der erstgenannten Kategorie zuzurechnen, wenn auch in einzelnen Beiträgen zumindest versucht wird, die Kinder in Handlungssituationen zu beobachten.

Aufbau und Inhalt

Der von dem Erziehungswissenschaftler Hans Bertram herausgegebene Band bezieht sich auf die jüngste, im April 2013 veröffentlichte Studie „Child well-being in rich countries: A comparative overview“ (Innocenti Report Card 11). Sie folgt in ihrem Aufbau den verschiedenen Dimensionen, in denen die UNICEF-Studie das Wohlbefinden der Kinder zu erfassen sucht: Materielles Wohlbefinden von Eltern und Kindern, Bildung und Ausbildung, Gesundheit und Sicherheit, Risikoverhalten von Kindern, Beziehungen zu Eltern und Freunden und schließlich das subjektive Wohlbefinden der Kinder. Neben einer von Peter Adamson, dem Leiter der Studie, verfassten Kurzversion enthält der Band Berichte von Wissenschaftler*innen und Reportagen von Journalist*innen, die den UNICEF-Bericht durch eigene Forschungsresultate und Beobachtungen ergänzen.

In einer längeren Einleitung erläutert der Herausgeber Hans Bertram, wie die in der UNICEF-Studie konstruierten Kategorien des Wohlbefindens zustande kamen und zu verstehen sind. Er betont, der Wert der Studie bestehe darin, dass nicht, wie in der deutschen Debatte zur Kinderpolitik in den letzten Jahren, der Nutzen der Kinder für die Erwachsenen („Kinder als Humankapital“), sondern das Erleben, die Wahrnehmungsweisen und die Zukunftschancen der Kinder selbst im Fokus stehen. Er sieht das (anzustrebende) „Glück der Kinder“ darin begründet, „dass sie auf der Basis ihrer eigenen Lebensvorstellungen, eingebettet in einen liebevollen Kontext von Eltern, Freunden, der Nachbarschaft sowie den institutionellen Angeboten die Möglichkeit bekommen, selbst zu erfahren, wie sie den Umgang mit anderen eigenständig gestalten und gemeinsam mit anderen verantwortliche Regeln autonom entwickeln und wie sie mit Unterstützung des vertrauensvollen Kontexts selbst Perspektiven entfalten, die ihnen die aktive Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen“ (S. 12). Im Unterschied zu den PISA-Schulleistungs-Studien der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und den medial geprägten herrschenden Ansichten, dass die Kinder von außen geformt und zu trainieren seien, basiert die UNICEF-Studie auf der Prämisse und plädiert dafür, die kindliche Persönlichkeit als einen „komplexe[n], interaktive[n] Aneignungsprozess zu verstehen […], bei dem das Kind die Welt entdeckt“ (S. 13).

Den Schwerpunkt des ersten Teils zum „materiellen Wohlbefinden von Eltern und Kindern“ bilden zwei Beiträge von Peter Adamson. Der erste Beitrag fasst die wesentlichen Ergebnisse der UNICEF-Studie zusammen und hebt insbesondere die Daten zu Deutschland im Vergleich zu den anderen, in die Untersuchung einbezogenen Ländern hervor. Es handelt sich um die 29 Länder, die der OECD angehören und vom Autor (in problematischer Weise) als die „weltweit am höchsten entwickelten Volkswirtschaften“ bezeichnet werden. Unter Abwägung aller Dimensionen des gemessenen Wohlbefindens landet Deutschland in diesem Vergleich auf dem 6. Platz, hinter den Niederlanden, Norwegen, Island, Finnland und Schweden. Der zweite Beitrag konzentriert sich auf die Forschungsergebnisse zur Kinderarmut und ihrer Wahrnehmung durch Kinder, die ebenfalls Teil der UNICEF-Studie sind. Die Einordnung der beiden Beiträge in diesen Teil des Bandes mutet etwas willkürlich an, da sie keineswegs nur die materielle Lebenssituation zum Thema haben, sondern auch darauf eingehen, „was die Kinder zu sagen haben“ (S. 45). Die Erhebungsmethoden werden verständlich und teils sogar selbstkritisch dargestellt. Zwar wird nicht darauf eingegangen, wie die Kinder mit den Erfahrungen der Armut in ihrem Alltag umgehen, dies kommt jedoch sehr eindrücklich und anschaulich in der nachfolgenden Reportage von Maria von Welser zum Ausdruck. Der erste Teil des Bandes wird abgeschlossen mit einem Bericht von Steffen Kohl über eine Längsschnittuntersuchung, die den Ursachen der Armut von Kindern und ihren Folgen für das subjektive Wohlbefinden im Lebenslauf nachgeht.

Der zweite Teil zu „Bildung und Ausbildung“ umfasst sechs Beiträge. Felix Berth eruiert die Möglichkeiten, durch frühe Bildung zum sozialen Ausgleich und ökonomischem Wohlstand beizutragen. Dabei plädiert er im Unterschied zu den in der Einleitung formulierten programmatischen Aussagen des Herausgebers für frühe Bildung, weil sie sich für „für die Gesellschaft lohnt“. Uta Rasche stellt ein „aufsuchendes Spiel und Lerntraining“ für Kleinkinder vor, das zuerst in den Niederlanden entwickelt wurde. Eine Forschungsgruppe um den Bildungsforscher Wilfried Bos zeigt auf, warum Kinder alleinerziehender Eltern in ihren Bildungschancen besonders beeinträchtigt sind. Am Beispiel einer jungen Frau mit türkischen Wurzeln, die ein Hochschulstudium als Ingenieurin absolviert hat, beschreibt Astrid Wirtz, wie „Integration“ durch frühe Bildungsförderung gelingen kann. Lothar Krappmann stellt mit Blick auf die UN-Kinderrechtskonvention dar, warum frühkindliche Bildung als ein Menschenrecht zu verstehen ist und welche Anforderungen sich daraus für staatliches Handeln ergeben. Im letzten Beitrag dieses Teils gibt Christian Salazar Volkmann einen Überblick über die aktuelle Situation der Kinder und die kinderpolitischen Herausforderungen der kommenden Jahre, wobei er sich auf die „Kinder in der Welt“ insgesamt und insbesondere auf die Handlungsperspektiven von UNICEF bezieht. Er hält es für unabdingbar, „neue Wege zu gehen, um Kinder zu erreichen, die am Rande der Gesellschaft leben und besonders anfällig für Gewalt und Ausbeutung sind“ (S. 174).

Der dritte Teil des Bandes zum Thema „Gesundheit und Sicherheit“ enthält zwei Beiträge. Im ersten Beitrag gibt Jörg M. Fegert einen Überblick, wie sich die Kinderschutzdebatte von der moralisch-karitativ motivierten „Errettung der Kinder“ bis zu ihrer kinderrechtlichen Verankerung entwickelt hat. Aus der Sicht von Eltern behinderter Kinder und aus einer langen Erfahrung der beruflichen Begleitung und Beratung behinderter Menschen und deren Familien vermittelt Martin Eckert im zweiten Beitrag einen anschaulichen und komplexen Einblick in die Lebenssituation behinderter Kinder, der sich nicht allein auf die Behinderung zentriert.

Der vierte Teil des Bandes, der dem „Risikoverhalten“ von Kindern und Jugendlichen gewidmet ist, umfasst drei Beiträge. Im ersten Beitrag, der auch im vorangegangenen Teil seinen Platz gehabt hätte, berichtet Andreas Klocke von einem Forschungsprojekt, in dem das Gesundheitsverhalten von „Schulkindern“ und der entsprechende Einfluss der Familie untersucht wurden. Ebenfalls unter Bezug auf ein Forschungsprojekt gehen im zweiten Beitrag Dirk Baier und Christian Pfeiffer den Entwicklungstendenzen und Ursachen von „Jugendgewalt“ nach. Entgegen dem medialen Mainstream kommen sie zu dem Schluss, dass Jugendkriminalität und -gewalt in den letzten Jahren rückläufig waren, und führen dies insbesondere auf Veränderungen in der Gleichaltrigenkultur zurück, in der gewalttätiges Verhalten „uncool“ geworden sei. Im dritten Beitrag gibt Thomas Mößle einen Überblick über neuere Forschungen zu Mediennutzungsmustern von Kindern und Jugendlichen, wobei er mit Blick auf „Computerabhängigkeit“ vor allem ihre als problematisch wahrgenommenen Aspekte hervorhebt. Um den Gefährdungen präventiv zu begegnen, fordert er, Kinder und Jugendliche in ihrer Sozialkompetenz und ihren Fähigkeiten zur Stressbewältigung zu stärken.

Im fünften Teil über „Beziehungen zu den Eltern und den Freunden“ finden sich zwei Beiträge. Unter Bezug auf die Bindungsforschung, Neurobiologie und Familienpsychologie geht Fabienne Becker-Stoll der Frage nach, in welcher Weise das Elternverhalten und Konflikte zwischen den Eltern die kindliche Entwicklung bis hin zur Gehirnentwicklung beeinflussen. Im zweiten Beitrag berichtet Barbara G. Holthus über die Sorgen und Ängste japanischer Eltern um das Wohlbefinden ihrer Kinder seit der „Dreifachkatastrophe“ von Fukushima im März 2011. Entgegen der Überschrift dieses Teils ist von Beziehungen zu Freunden, denen in der UNICEF-Studie für das Wohlbefinden der Kinder große Bedeutung beigemessen wird, in keinem dieser Beiträge die Rede.

Der sechste und letzte Teil des Bandes, der dem „subjektiven Wohlbefinden“ der Kinder gewidmet ist, ist bedauerlicherweise sehr kurz ausgefallen und enthält nur zwei Beiträge. Im ersten Beitrag geben Klaus Hurrelmann, Sabine Andresen und Ulrich Schneekloth eine Zusammenfassung der von ihnen durchgeführten World-Vision-Kinderstudien von 2007 und 2010. Darin kommen sie zu dem naheliegenden Schluss, dass Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein sowie personale und soziale Kompetenzen ein „Schlüsselfaktor“ seien, um Kindern Potenziale für die Gestaltung eines „guten Lebens“ zu eröffnen. Im letzten, literarisch gestalteten Beitrag vermittelt Uli Hauser Impressionen von Lebenssituationen, „die Kinder glücklich machen“. Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Auszug aus einem gemeinsam mit Gerald Hüther veröffentlichten Buch, über die „angeborenen Talente unserer Kinder und was wir aus ihnen machen“.

Diskussion

Die im Band enthaltenen Beiträge sind in Aussage und Darstellungsweise sehr heterogen. Dies könnte durchaus ein Vorteil sein, aber es ist nur schwer nachzuvollziehen, warum auch Beiträge aufgenommen wurden, die den Grundintentionen der UNICEF-Studie und des Herausgebers diametral widersprechen oder nicht einmal die Absicht erkennen lassen, die Sichtweisen der Kinder zur Geltung kommen zu lassen. Zwei der Beiträge sind zudem überhaupt nicht auf Kinder in Deutschland bezogen (obwohl sie, für sich betrachtet, durchaus informativ und lesenswert sind).

Wünschenswert wäre eine genauere Diskussion des Untersuchungskonzepts und der Ergebnisse der UNICEF-Studie gewesen und ein Ausblick darauf, wie das Wohlbefinden von Kindern künftig noch genauer in multidimensionaler Weise erforscht werden könnte, wobei auch auf die Diskussion zumindest im englischsprachigen Raum hätte zurückgegriffen werden können. Dabei wären auch die vielen ungelösten Probleme zur Sprache gekommen, die die Forschung zum Wohlbefinden insbesondere von Kindern seit Jahren umtreiben und gerade zur Herausgabe eines voluminösen „Handbook of Child Well-Being“ (Springer, Dordrecht, 2014) geführt haben. Die Reflexionen von Peter Adamson über das Untersuchungskonzept der UNICEF-Studie geben dazu einige bedenkenswerte Hinweise.

Besondere Aufmerksamkeit hätte die im vorliegenden Band leider vernachlässigte Kategorie des subjektiven Wohlbefindens verdient. Dabei könnte dem kritischen Hinweis von Hans Bertram in der Einleitung gefolgt werden, dass das Wohlbefinden bisher meist nur als das „Vermeiden von Risiken“ (S. 7) verstanden wird. Das geschieht in Deutschland z.B. beim Gebrauch der Allerwelts-Formel des „Kindeswohls“, die fast immer nur im Hinblick auf dessen Gefährdung verstanden wird und mit dem in der UN-Kinderrechtskonvention verwendeten Begriff des „best interest of the child“ nur schwer in Einklang zu bringen ist. Aber es liegt auch ein Problem darin, das subjektive Wohlbefinden in popularisierender Weise auf die Frage des Glücks zu zentrieren.

Das subjektive Wohlbefinden könnte auch in der Weise weitergedacht wird, dass viele der in den „reichen Ländern“ lebenden Kinder und Jugendlichen offenbar mit ihrem Leben wenig zufrieden sind, sei es weil sie sich ausgeschlossen und benachteiligt sehen, sei es weil sie nur als Konsument*innen von Waren und potenzielles Humankapital betrachtet (und behandelt) werden. Sie könnten zufriedener sein, wenn sie stattdessen mehr Gelegenheiten fänden, sich aktiv mit ihrer Umwelt und ihren Lebensbedingungen auseinanderzusetzen und dabei auch spürbare Veränderungen zu bewirken. Dieser Sachverhalt ist in der Kategorie der „Selbstwirksamkeit“ angedacht (die in den World-Vision-Kinderstudien im Zentrum steht), aber er geht darüber hinaus und betrifft auch die Frage, wie die Welt und die Beziehungen der Menschen (und Altersgruppen) zueinander „gerechter“ gestaltet werden können. Die Frage der Gerechtigkeit und den Gerechtigkeitssinn von Kindern in Untersuchungen zum Wohlbefinden aufzugreifen, könnte eine Perspektive eröffnen, die die Forschung zum Wohlbefinden über die Dimension des eigenen persönlichen Glücks hinausführt.

Fazit

Der Band hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Auf der einen Seite ist zu begrüßen, dass der neue UNICEF-Bericht zum Wohlbefinden von Kindern nun zumindest in einer Kurzfassung auch in deutscher Sprache vorliegt. Auf der anderen Seite umfasst dieser Bericht nur einen Bruchteil (51 von 293 Textseiten) des Bandes. Zudem wird das im Buchtitel angesprochene „Glück“ der Kinder, mit dem auf das im UNICEF-Bericht wichtige „subjektive Wohlbefinden“ Bezug genommen wird, nur in wenigen Beiträgen thematisiert. Einige Beiträge bereichern die Ergebnisse der UNICEF-Studie durch Anschaulichkeit, nicht zuletzt die Beiträge der Journalistinnen. Doch die auf den Bericht von Peter Adamson folgenden Beiträge beziehen sich, von der vorangestellten Einleitung des Herausgebers abgesehen, an keiner Stelle ausdrücklich auf diesen Bericht. Sie stammen zum Teil aus Untersuchungen, die schon in früheren Jahren durchgeführt wurden. Der letzte Teil, der ausdrücklich dem subjektiven Wohlbefinden oder Glück der Kinder gewidmet ist, enthält nur Beiträge, die aus erst kürzlich veröffentlichten und leicht zugänglichen Publikationen stammen.


Rezensent
Prof. Dr. Manfred Liebel
Children‘s Rights European Academic Network (CREAN) c/o Freie Universität Berlin
Homepage www.enmcr.net
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Zitiervorschlag
Manfred Liebel. Rezension vom 20.11.2013 zu: Hans Bertram (Hrsg.): Reiche, kluge, glückliche Kinder? Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. ISBN 978-3-7799-2896-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/15536.php, Datum des Zugriffs 27.09.2016.


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