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Rita Greine, Heike Heilmann: Einfach professionell! [...] raus aus dem Kita-Trott

Cover Rita Greine, Heike Heilmann: Einfach professionell! Mit pfiffigen Ideen raus aus dem Kita-Trott. Cornelsen Schulverlage GmbH (Berlin) 2013. 136 Seiten. ISBN 978-3-589-24803-2. D: 16,95 EUR, A: 17,50 EUR, CH: 26,30 sFr.
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Thema

Rita Greine und Heike Heilmann zeigen in diesem Buch effektive Ideen und Methoden für die Arbeit mit Kindern, Eltern und im Team auf, die es Erzieherinnen im Kita-Alltag ermöglichen, stressfrei zu arbeiten, dabei aber dennoch professionell zu bleiben (vgl. Cornelsen Verlag 2014, S. 1).

Autorinnen

Rita Greine ist ausgebildete Tanzpädagogin, Kunsttherapeutin, Kneipp-Gesundheitspädagogin, Moderatorin für Gesundheitsmanagement und Yogalehrerin. Nach ihrer 20- jährigen Tätigkeit als Kindertagesstätten – Leiterin ist sie seit 2007 als Autorin und freie Referentin tätig. Sie gibt Seminare, hält Vorträge und berät Kita-Teams zu pädagogischen Themen (vgl. Greine 2014, S.1).

Heike Heilmann ist staatlich anerkannte Erzieherin und studierte Soziologie, Psychologie und Erziehungswissenschaften (MA) in Frankfurt a.M. und Heidelberg. Sie ist als Kindertagesstätten – Leiterin mit den „pädagogischen Schwerpunkte(n) Teamentwicklung und Inklusion“ tätig (S. 2).

Aufbau und Inhalt

Das Buch besteht aus fünf Kapiteln, die sich in mehrere Unterkapitel gliedern.

In einem „Vorwort“ äußern sich die Autorinnen zum Entstehungshintergrund des Werkes (S. 7ff). Zunächst beziehen sich Rita Greine und Heike Heilmann auf den Kinderroman „Pippi Langstrumpf“ der Autorin Astrid Lindgren, als „(…) literarisches Vorbild für die Frauenbewegung und den Feminismus (…)“, um dann von der tatsächlichen Realität des „Erzieher-Berufes“ zu berichten (S.7). Weiterhin folgt die „Einladung“ der Autorinnen, diese tatsächliche Realität neu zu überdenken und so den beruflichen Alltag der „Erzieherin“ zu verändern (S. 8ff).

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema „Erzieherin sein – Mensch sein“ (S. 11ff). Zunächst verdeutlichen Greine und Heilmann, dass Erzieherinnen, ebenso wie alle anderen Menschen auch, nicht perfekt sind (vgl. S. 12). Des Weiteren beschäftigen sich die Autorinnen mit dem „Wertewandel und seine(n) Auswirkungen auf (die) Kita und (die) Familie“ (S. 12f). Aufgezeigt werden, dass Kinder aufgrund der steigenden Konsumansprüche, wie Internet, Marken oder Statussymbole immer weniger Zeit mit ihren Familien verbringen und die Anforderungen an Kitas steigen. Dennoch würden sich die Rahmenbedingungen aber nicht ändern und die Kommerzialisierung der Bildung würden zu einer Flut an „(…) Lernmaterialie(n), Fachbücher(n), Beobachtungsbögen, Skalen (usw.)“ führen (vgl. S.13).

Im ersten Unterkapitel sprechen drei verschiedene Erzieherinnen über ihre „Berufsmotivation“ (S. 14ff). Diesen Beispielen folgt eine Auflistung möglicher allgemeiner „Gründe, (Wünsche) und Motivatoren für die Berufswahl (des Erziehers)“ (S. 16f) sowie der Hinweis auf die Notwendigkeit des Hinterfragens der eigenen Motive, also der Reflexion der eigenen Berufsmotivation, bspw. als Gesprächsanlass in einer Team - Besprechung (S. 17ff). Die Autorinnen verdeutlichen die Einzigartigkeit eines jeden Kindes und appellieren daran, diese „Vielfalt als Chance (zu) begreifen“ (S. 19f).

Das zweite Unterkapitel handelt „(v)om Denken in Schubladen und vom Perspektivenwechsel“ (S. 20ff). Beschrieben wird, dass das Gehirn eines Menschen „lebenslanges Lernen“ ermöglicht. Verglichen wird das Gehirn mit einer „Bibliothek“, die alle Informationen, die man in sich aufnimmt in Schubladen kategorisiert und speichert. ErzieherInnen begleiten die Kinder beim Begreifen der Welt, beim Aufbau ihrer „Bibliothek“, vorausgesetzt es entsteht ein stabiler Vertrauens- und Beziehungsaufbau zwischen ihnen und den Kindern (S. 20ff). Anhand zweier Beispiele („Das Mehrgenerationen – Team“ und „Berufseinsteigerin Manuela“) wird beschrieben, wie wichtig es ist, Kategorien immer wieder zu überdenken, um somit einen Wechsel der Perspektiven vornehmen zu können (S. 23ff).

Im dritten Unterkapitel werden Beispiele zum Thema „Team“ aufgezeigt, die die große Bedeutung eines gut funktionierenden Teams untermalen. Die Autorinnen vergleichen ein Kita-Team mit einer Halskette, die ausschließlich mit einem funktionierenden Verschluss, der Kita – Leitung, zusammengehalten werden kann (S. 27ff). Ein Team könne sich in seiner Arbeit auf die Stärken, aber auch Schwächen der einzelnen Teammitglieder stützen, um optimal funktionieren zu können (S. 30ff).

Druck und Anforderungen, die auf den ErzieherInnen lasten, bilden das Thema des vierten Unterkapitels. Auch hier werden Beispiele genannt, die die Anforderungen vor Augen führen (S. 35ff). Von großer Bedeutung dabei ist, „(d)ie eigenen Grenzen (zu) respektieren“ und auch mal ein bisschen weniger zu leisten, etwas „weniger Stress und Überforderung (im) Job (zu)zulassen(…)“ (S. 38ff). Als Vorschlag für ein „(m)itarbeiterzentriert(es) arbeiten“ nennen die Autorinnen (r)egelmäßige Mitarbeitergespräche (zwischen Leitung und ErzieherIn) (S.44ff). So sei belegt, dass sich Leitung und Träger für das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter interessieren (S. 44ff). Voraussetzungen für solche Art der Gespräche seien wiederum die eigene Reflexion und das Hinterfragen der eigenen Handlungen. Dazu gehören auch die eigenen Wünsche und Vorstellungen hinsichtlich der täglichen Arbeit und der Mut, über diese Wünsche und Vorstellungen offen zu sprechen (S. 45ff).

Das letzte Unterkapitel widmet sich dem Thema: „Träger“ (S. 48ff). Verdeutlicht wird, dass ein Kita-Team sowohl „Mut zur Eigeninitiative“ als auch „Mut zum Ungehorsam„(, also) Mut zum Stopp-Sagen(, wenn etwas zur Unzufriedenheit verläuft)“ haben sollte (S.49f).

Das zweite Kapitel thematisiert das „Wie“ des „(…) spielerischen Umgang(s) mit Kindern“ (S. 51ff).

Dazu befasst sich das erste Unterkapitel mit dem „Freispiel“ (S. 51ff). Aufgezeigt wird, dass das freie Spiel in der heutigen Gesellschaft dennoch pädagogische Ziele verfolgt und es deshalb zu hinterfragen gilt, „(was erreicht) wird, wenn sich Erzieherinnen und Kinder „zielfrei“ auf ein Projekt oder Spiel einlassen?“ (S. 51f). Als gute Möglichkeit, den Kindern in ihren Handlungen ausreichend Freiraum zum eigenständigen Lernen zu gewähren, schlagen die Autorinnen vor, als „(Rollen-)Spielpartnerin“ zu fungieren (S. 52f).

Im zweiten Unterkapitel kommen der „Umgang mit Auseinandersetzungen (und Konfliktsituationen)“ zur Sprache (S. 53ff). Die Autorinnen empfehlen in solchen Fällen zunächst das Beobachten der Konfliktsituation, um eigene Lösungswege zu finden, sollte es zu „Handgreiflichkeiten“ kommen, sollte eine „Abgrenzung“ der sich streitenden Kinder vorgenommen werden. Wichtig hierbei ist, sich mit den Gefühlen der Kinder vertraut zu machen und nicht nach dem „Tathergang“ zu suchen (S. 54ff).

Im letzten Unterkapitel geht es um „Ideen für den Kita-Alltag“, z.B. das „Empowerment“, welches es ermöglicht, das „(…) eigene Lebensumfeld (selbst zu gestalten und so zu) größerer gemeinschaftlicher Stärke und Handlungsfähigkeit“ zu gelangen (S. 60ff). Es folgt ein Beispiel zum Thema: Die alltägliche Situation „Frühstück“, welche als solche ebenfalls zum Lernen und zur Bildung herangezogen werden kann (S. 62f). In einem weiteren Beispiel wird verdeutlicht, dass es von Vorteil ist, die „Stärken (der Kinder zu) stärken, statt (sich) auf Schwächen zu fokussieren“ (S. 63ff). Im Folgenden wird eine Möglichkeit aufgezeigt, eine „gemütliche Atmosphäre“ während des Mittagessens zu schaffen (S. 65ff). Dem folgt die mögliche Gestaltung einer „Geburtstagsfeier“ mit, vom Geburtstagskind, eingeladenen Gästen und nicht der ganze Gruppe, sowie die Gestaltung des Alltags bei Krankheit einer Kollegin, durch Einbeziehung der älteren Kita-Kinder (S. 67ff). Zusätzlich geben die Autorinnen Impulse, die dazu anregen, den Kita – Alltag und die Raumgestaltung zu verändern (S. 70ff).

Das dritte Kapitel befasst sich mit den „Traumerzieherinnen (und dem) guten Umgang miteinander“ (S. 75ff).

Im ersten Unterkapitel widmen sich die Autorinnen dem Thema: „Motivation“. Zunächst werden der Begriff „Motivation“ sowie der Unterschied zwischen der „intrinsischen“ und der „extrinsischen Motivation“ aufgezeigt und anhand von Beispielen näher erläutert (S. 75f). Dem folgt die Notwendigkeit einer „(Schaffung) (e)ine(r) positive(n) Grundhaltung“ und „(d)ie Rolle der Leiterin“ (S. 76ff). Abschließend werden drei Möglichkeiten der Gestaltung von „Team-Sitzungen“ genannt, die „zu einer positiven Team-Entwicklung beitragen (können)“ (S. 78ff).

Das zweite Unterkapitel zeigt anschließend „Strategien (auf, die darin unterstützen, m)it negativen Stimmungen (und Kritik) im Team um(zu)gehen“ (S. 81ff).

Im dritten Unterkapitel werden spezifische Alltagssituationen und Herausforderungen für Kita – Teams und mögliche „Herangehensweisen“ bzw. Beispiele, die zu Veränderungen führen können, aufgezeigt (S. 86ff).

Das vierte Kapitel thematisiert den „(…) entspannten Umgang mit Eltern“ (S. 96ff).

Das erste Unterkapitel soll verdeutlichen, dass Eltern die Experten für ihre Kinder sind, aber auch der Übergang in eine Kita zur kindlichen Entwicklung beitragen kann (S. 96ff).

Das zweite Unterkapitel befasst sich mit dem Umgang von „(…) Anliegen und Beschwerden (seitens der Eltern)“ (S. 101ff). Beispiele des gewöhnlichen Umgangs verschiedener Situationen werden aufgezeigt. Anschließend werden Möglichkeiten aufgezeigt, die dazu anregen sollen, mit derartigen Situationen anderweitig zu verfahren (S. 102ff).

Im dritten Unterkapitel befassen sich die Autorinnen mit der „Beziehungskultur“ zwischen Eltern und ErzieherInnen (S. 113ff). Zunächst werden drei Beispiele möglich ablaufender Kontakte aufgezeigt (S. 113ff). Des Weiteren informieren die Autorinnen über den Sinn und Zweck von Elterngesprächen, sowie über die Vorteile, Eltern in die Planung der Kita einzubinden und sie auf diese Weise daran teilhaben zu lassen (S. 119f).

Das vierte Unterkapitel beinhaltet die Themen: „Elterninfos, Elternabend, Workshops & Co.“ (S. 123ff). Vorgestellt werden verschiedene Möglichkeiten gut gelingender Elternarbeit.

Im fünften Unterkapitel werden dem Leser Vorschläge zur Festgestaltung unterbreitet, für die wenig Aufwand nötig ist (S. 130ff).

Im fünften Kapitel erfolgt ein kurzer „Ausblick“, der lediglich eine Zusammenfassung des Buches beinhaltet (S. 133ff).

Das Buch endet mit einem Literatur- und einem Internetquellenverzeichnis (S. 136).

Diskussion

Rita Greine und Heike Heilmann geben einen Einblick in den vorherrschenden Alltag von ErzieherInnen. Gleichzeitig geben sie Anregungen, die dazu beitragen, sowohl den Kita-Alltag, als auch die Arbeit mit Kindern, Eltern und im Team zu überdenken.

Bereits im Vorwort versuchen die Autorinnen dem Leser das von ihnen verfasste Buch mit überschwänglicher Begeisterung schmackhaft zu machen (S.7ff).

Interessant sind die zahlreichen Praxisbeispiele. Diese Beispiele werden lesendes Fachpersonal an eigene Erfahrungen erinnern (bspw. S. 27f, S. 37f, S. 102ff, S. 112f, S. 121ff u.A.). Sie verdeutlichen die Aussagen und Darstellungen der Autorinnen und geben Impulse und Anregungen für ErzieherInnen, um professionell und stressfrei zu arbeiten.

Zahlreiche Bilder und Zitate/Sprichworte untermalen das Geschriebene.

Leider wird das Lesen des Buches durch auffallend viele Rechtschreib- und Grammatikfehler erschwert: „(…) sie wird Uschi sagen, wie ungerechtfertig und – vor allem (…)“ (S. S.37); „(…) sind nur Tropfen auf den heißen Stein (…)“ (S. 35); „Kommt dieses Szenario irgendjemand bekannt vor“ (S. 43)?; „Das lockere, offene, herzliche und alles möglich machende Rollespiel kann (…)“ (S. 53); „Sagt jemanden „stopp“, gibt es eine kleine Pause“ (S. 59); (…) die Kolleginnen werden mit einer kurze Ansprache der beiden Organisatorinnen zu diesem Imbiss einladen und aufgefordert (…)“ (S. 80); „Welche eine Wohltat für das Team: (…)“ (S. 132).

Zu guter Letzt seien noch einige Anmerkungen hinsichtlich der verwendeten Quellen gestattet: Im dritten Kapitel verwenden die Autorinnen „Wikipedia“ als Quelle (S. 75). Dieses Online-Lexikon sollte nicht als zitierfähige Quelle angesehen werden. Im „Ausblick“ ist vom Hirnforscher/Neurobiologen Gerald Hüther die Rede. Hier fehlt die Literaturangabe der von den Autorinnen verwendeten Aussage (S. 134). Die Angaben der Internetquellen am Ende des Buches sind nicht ausreichend verzeichnet (S. 136). Genannt werden ausschließlich die Pfadangaben, nicht jedoch der Autor, der Titel sowie das Datum des Zugriffs.

Fazit

Dieses Buch gibt einen Einblick in den vorherrschenden Alltag von ErzieherInnen. Beide Autorinnen verfügen über langjährige Kita-Erfahrungen. Sie zeigen Beispiele auf und geben zahlreiche Anregungen. Reflektiert man die eigene Arbeit mit dem Hintergrund des Gelesenen, so sind wahrscheinlich nur einige wenige Vorschläge im pädagogischen Alltag umsetzbar. Ich würde das Buch lediglich pädagogischem Fachpersonal empfehlen, welches auf der Suche nach Alternativen zur einschlägigen Fachliteratur ist.

Literatur

  • Greine, Rita; Heilmann, Heike (2013): Einfach professionell! Mit pfiffigen Ideen raus aus dem Kita-Trott. Cornelsen Schulverlage GmbH (Berlin)

Internetquellen

  • Katalog der deutschen Nationalbibliothek (2014): Greine, Rita; Heilmann, Heike (2013): Einfach professionell! Mit pfiffigen Ideen raus aus dem Kita-Trott. URL https://portal.dnb.de/opac.htm?method=showFullRecord¤tResultId=rita+greine%26any¤tPosition=1 (letzter Zugriff: 02.03.2014 18:17Uhr)
  • Greine, Rita (2014): Profil. URL http://rita-greine.de/profil (letzter Zugriff: 27.01.2014 13:36Uhr)
  • Cornelsen Verlag (2014): Einfach professionell! Mit pfiffigen Ideen raus aus dem Kita-Trott. URL http://www.cornelsen.de/home/katalog/titel/9783589248032 (letzter Zugriff: 27.01.2014 14:24Uhr)

Rezensentin
Katharina Dietsch
Kindheitspädagogin (B.A.)
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Zitiervorschlag
Katharina Dietsch. Rezension vom 07.03.2014 zu: Rita Greine, Heike Heilmann: Einfach professionell! Mit pfiffigen Ideen raus aus dem Kita-Trott. Cornelsen Schulverlage GmbH (Berlin) 2013. ISBN 978-3-589-24803-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/15927.php, Datum des Zugriffs 23.01.2017.


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