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Kathrin Benz, Annemarie Bolender u.a.: Aussortiert – Leben außerhalb der Gesellschaft

Cover Kathrin Benz, Annemarie Bolender, Dirk Tritzschak: Aussortiert – Leben außerhalb der Gesellschaft. Die Nieder-Ramstädter Heime nach 1945. Nieder-Ramstädter Diakonie (Mühltal) 2014. 280 Seiten. ISBN 978-3-00-044711-2. D: 24,00 EUR, A: 24,70 EUR, CH: 34,50 sFr.
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Thema

Angestoßen durch die Inklusions- und Selbstbestimmungsdebatten einerseits und den bekanntgewordenen Skandalen in der Heimerziehung andererseits, findet in den letzten Jahren eine verstärkte kritische Auseinandersetzungen mit der eigenen Institutionsgeschichte - insbesondere in den großen traditionsreichen diakonischen Behindertenhilfeeinrichtungen – statt. Das Ergebnis dieses ‚Booms‘ von historischen Aufarbeitungsprozessen ist anhand der Fülle von Publikationen in diesem Feld seit 2010 unübersehbar. Es scheint üblich geworden zu sein, den sogenannten ‚Konversionsprozess von Komplexeinrichtungen‘ mit einer Analyse der eigenen Vergangenheit zu beginnen bzw. – wie im vorliegenden Fall – dadurch zu begleiten. Die Publikation der Nieder-Ramstädter Diakonie hebt sich insofern von den meisten anderen Geschichtsschreibungen ab, dass sie intern verfasst und erarbeitet wurde, dementsprechend einem partizipativen Ansatz folgt und stark auf dem methodischen Konzept der ‚oral history‘ fußt.

Auftraggeber, Autorinnen und Autor

Die Publikation wurde vom derzeitigen Vorstand der Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) in Auftrag gegeben und maßgeblich von einem Team aus vier MitarbeiterInnen - Kathrin Benz, Annemarie Bolender, Marlene Broeckers, Dirk Tritzschak – unter Mitarbeit von etlichen weiteren MitarbeiterInnen und der Einbeziehung von BewohnerInnen der Einrichtungen verfasst.

Entstehungshintergrund

2009 fand anlässlich des 100jährigen Jubiläums des Hauses Bodelschwingh (Männerhaus der NRD) eine Ausstellung zur Geschichte von Menschen, die in der NRD lebten und leben statt. Diese historische Aufarbeitung war nicht unwesentlich geprägt von dem im gleichen Jahr stattfindenden Aufklärungsprozesses des „Runden Tisches zur Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“. Die Rekonstruktion von persönlichen Erinnerungen an die Nieder-Rahmstädter Heime seit 1945 wurde dann vom Vorstand der NRD in verschiedenen Formen (z.B. direkter Austausch mit ehemaligen MitarbeiterInnen und BewohnerInnen) weiter vorangetrieben und findet seine eindrückliche Fortsetzung in der rezensierten Publikation. Inhaltliche Grundlage des Buches stellen demnach persönliche Erlebnisberichte von BewohnerInnen und MitarbeiterInnen der NRD dar, um „betroffenen Menschen Stimme zu geben“ (vgl. S.11).

Aufbau

Die Publikation stellt ein thematisch gegliedertes Lesebuch zur Geschichtsdokumentation der Nieder-Ramstädter Diakonie dar. Dabei handelt es sich nicht um eine detaillierte Chronik der Institution, wie sie bereits seit 1996 von Hermann Gunkel („Geschichte der Nieder-Ramstädter Heime“) vorliegt, sondern um eine historische Zusammenschau, die vor allem die persönlichen Erinnerungen der ‚HeimbewohnerInnen‘ und MitarbeiterInnen in den Fokus rückt. Dabei wurden von den AutorInnen biographische Portraits verfasst, die mit prägnanten wörtlichen Zitaten angereichert sind. Auf die Wiedergabe allzu umfangreicher narrativer Sequenzen wird dabei verzichtet. Ergänzt werden diese biographischen Zeugnisse durch die Darstellung der institutionellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, welche prägend für die Lebensverhältnisse der damaligen Zeit waren. Die zwölf Kapitel sind nicht in erster Linie chronologisch sondern thematisch strukturiert und setzen sich aus zweiseitigen Abschnitten zusammen, die zumeist eine Biographie oder einen inhaltlichen Aspekt thematisieren. Die Texte sind graphisch sehr ansprechend arrangiert und werden durch etliche aussagekräftige Fotos aus den Nieder-Ramstädter Archiven visuell untermalt.

Inhalt

Zu Beginn der Publikation werden der Entstehungsprozess und das Anliegen der Selbigen in den verschiedenen Vorwörtern der beteiligten und initiierenden Akteure dargestellt. Im ersten Kapitel folgt dann eine selbstkritische Auseinandersetzung mit dem Gründungsauftrag einer Anstalt der Inneren Mission, dem Ordnungs- und Gehorsamsgrundsatz der Fürsorgeerziehung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und den – in der Euthanasie gipfelnden - Aussortierungsprozessen der NS-Zeit. Mit diesem Kapitel wird der geschichtliche ‚Boden‘ dargestellt, auf dem sich die Nieder-Ramstädter Heime seit 1945 weiterentwickelten.

Während des Krieges und nach dem Kriegsende wurden die – als tragische Folge der Ermordung von Menschen mit Behinderungen in der Zeit des Nationalsozialismus – unterbelegten Heimgebäude neben der Nutzung für Menschen mit Behinderung, vor allem als ‚Zufluchtsort‘ für Kranke, Kriegsverletzte und pflegebedürftige Alte verwendet. Diese Aspekte stellen den Schwerpunkt des zweiten Kapitels dar, in welchem beispielsweise auch thematisiert wird, welche stigmatisierende Wirkung das Aufnahmeverfahren und die dazugehörigen sehr defizitorientierten anstaltsärztlichen Untersuchungen für die betroffenen Personen hatten.

Im dritten Kapitel geht es dann konkret um die damaligen Lebensbedingungen in der Anstalt. Ausgehend von der Darstellung der Einrichtung als streng patriarchalisch geführte ‚totale Institution‘ werden die exkludierten und exkludierenden Lebensbedingungen sowohl für die BewohnerInnen als auch für die MitarbeiterInnen hinter den Anstaltsmauern geschildert. Dabei werden verschiedene Bereiche (z.B. Kleidung, Inneneinrichtung, Gottesdienstpflicht, Umgang mit Eigentum, Pflege, Hygiene und Mahlzeiten) angesprochen. Diese belegen anschaulich und eindrücklich, wie das Umfeld der ‚totalen Institution‘ den selbstbestimmenden Subjektstatus der Menschen in einen anstaltseigenen Objektstatus transformiert.

Das Kapitel vier befasst sich dann noch einmal ganz explizit mit der Rolle, Funktion und den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es werden beispielsweise die Folgen der Personalnot in den 50er und 60er Jahren, die sehr große Arbeitsbelastung des Personals, der absolute Obrigkeitsgehorsam in der diakonischen Dienstgemeinschaft aber auch die durch die Ersatzdienstleistenden angestoßene kritische Bewegung in den Heimen um 1968 und der Protest gegen die autoritäre Führung thematisiert.

In den folgenden Kapiteln kommen zunehmend mehr (ehemalige) Bewohner und Bewohnerinnen selbst zu Wort. Kapitel fünf stellt die teilweise sehr schockierenden Lebensbedingungen und die aus heutiger Sicht mehr als fragwürdigen Erziehungsmethoden der ‚Heimkinder‘ in den Fokus der Betrachtungen.

Das Frauenhaus bildet den thematischen Schwerpunkt des sechsten Kapitels. Insbesondere die biographischen Portraits der weiblichen ‚Insassen‘ verdeutlichen eindrücklich, wie entmündigend, stigmatisierend und aussortierend die Aufnahme in eine Anstalt und die damit verknüpften ärztlichen Eingangsdiagnosen – die meist das gesamte weitere Leben prägten – waren.

Auch im darauffolgenden Kapitel über die männlichen Heimbewohner werden teilweise sehr menschenunwürdige Lebensbedingungen – insbesondere im Abschnitt über die ‚Sockel‘ genannte Strafstation des Männerhauses – und der eklatante Mangel an bedarfsgerechten Betreuungsmöglichkeiten thematisiert. Zudem wird die Rolle und Aufgabe der Diakone näher beleuchtet und es werden sehr bildlich die räumlichen Gegebenheiten in der Einrichtung aus unterschiedlichen Perspektiven beschrieben.

Das strikte Kontaktverbot zwischen Männern und Frauen und das fehlende Recht auf Partnerschaft ist Thema des achten Kapitels. An den hier dargestellten Beispielen kann man sehr gut nachvollziehen, wie sich im Laufe der Zeit der Umgang mit und die Vorstellung von Menschen mit Behinderung zum Positiven hin entwickelt hat. Der Behandlung als asexuelle Objekte in den 50er Jahren folgen die zumeist noch inoffiziellen Aufklärungsversuche und die Auflösung der absoluten Kontaktsperren in den 70ern. Viele aktuelle Biographien zeigen, wie selbstverständlich Partnerschaften in der Gegenwart eine offizielle Anerkennung erfahren.

Im neunten Kapitel wird sich unter dem Titel ‚Zucht und Ordnung‘ noch einmal spezifisch mit den in der Vergangenheit üblichen Fixierungs-, Züchtigungs- und Strafmaßnahmen kritisch auseinandergesetzt. Es wird deutlich, dass diese Methoden zumeist nicht auf die persönliche Entwicklung der Betroffenen, sondern auf die Wahrung des ‚Anstaltfriedens‘ abzielten. Sie dienten in erster Linie der institutionellen Disziplin und nicht dem persönlichen Schutz.

Über Jahrzehnte hinweg war die Medizin die bestimmende Disziplin für die Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Wie Kapitel zehn belegt, war dies auch in Nieder-Ramstadt der Fall obwohl, anders als in vielen anderen großen diakonischen Einrichtungen, keine anstaltseigene Klinik vorhanden war. Die medizinische Sichtweise auf Behinderung war bis in die 70er Jahre dominierend, was dazu führte, dass die Betroffenen in erster Linie als Behandlungs- und Pflegefälle betrachtet und wahrgenommen wurden. Die folgenreichen Auswirkungen davon, dass das ärztliche Personal eine relativ absolutistische Deutungs- und Handlungshoheit besaß, werden sehr deutlich expliziert. So stellten beispielsweise die ärztlichen Visiten ein regelrechtes Herrschaftsritual, der Umgang mit Psychopharmaka ein monopolistisches Element in der Anstaltshierarchie und die betriebsärztliche Funktion der Anstaltsärzte ein Machtmonopol der Mediziner dar.

In Kapitel elf werden die historischen Entwicklungslinien in den Bereichen Bildung, Arbeit und Beschäftigung weniger selbstkritisch, sondern eher als positive Beispiele der Institutionsgeschichte dargestellt. Es werden sowohl die anstaltseigene Schule, die Werkstätten für Menschen mit Behinderung als auch die außerhalb der Anstaltsmauern stattfindende Beschäftigung auf dem Bauerngut ‚die Mühle‘ als Fortschritt wertgeschätzt. Als kritisches Korrektiv dieser Darstellungen dienen auch hier die biographischen Notizen bzw. wörtlichen Aussagen der Bewohner und Bewohnerinnen.

Im letzten Kapitel wird das Altwerden und Sterben in den Nieder-Ramstädter Heimen und die bewegte Geschichte der beiden Gebäude, die unter anderem als Altenheime fungierten, thematisiert. Der Band wird durch eine Chronologie der Institution und einen kurzen Abriss über den Umgang mit ‚Behinderung im Wandel der Zeit‘ abgeschlossen.

Diskussion

„Ergreifend und erschütternd zugleich“ heißt es im Vorwort des Stiftungsrats. Dieses Motto trifft sehr gut die Stimmung, die bei der Lektüre der Publikation vermittelt wird. Begünstigt wird dies durch die optisch sehr ansprechende Aufarbeitung und den partizipativen Ansatz des Buches. Die Herausgeber haben sich spürbar darum bemüht, nicht ausschließlich ÜBER sondern MIT den betroffenen Menschen zu sprechen und diese ganz offen und unverfälscht zu Wort kommen zu lassen. Dabei wird bewusst auf die Darstellung DER objektiven Wahrheit zugunsten der persönlichen subjektiven Erinnerungen sowohl von BewohnerInnen als auch von MitarbeiterInnen verzichtet. Insbesondere die biographischen Portraits sind ressourcenorientiert und anerkennend in Bezug auf die Lebensgeschichte der BewohnerInnen und MitarbeiterInnen formuliert. Auch die dazugehörigen Portraitphotos sind in einer sehr wertschätzenden und ausdrucksstarken Art und Weise aufgenommen und veröffentlicht worden. Dennoch entgeht die Publikation nicht durchgängig der Gefahr, die Betroffenen zu Objekten der Geschichte zu stilisieren.

Die NRD entschied sich bei der Erstellung des Buches bewusst gegen eine Untersuchung durch externe Historiker bzw. Sozialwissenschaftler (wie das bei vielen ähnlichen Projekten der Fall ist), sondern führte dieses Projekt intern und selbstreflexiv durch. Der Veröffentlichung liegen damit weder valide empirisch untersuchte Daten zu Grunde, noch ist sie in einem besonders wissenschaftlichem Stil verfasst. Beides ist aber auch nicht beabsichtigt gewesen. Es geht vielmehr darum, ausgewählte Ergebnisse der durchgeführten ‚Geschichtswerkstätten‘ und die Lebensbedingungen von Zeitzeugen einer breiten Öffentlichkeit in anschaulicher und verständlicher Weise darzulegen. Wie schwierig sich solch eine selbstkritische Analyse gestaltet, wird an einigen Stellen deutlich, in denen trotz aller Bemühungen um eine kritische Betrachtungsweise ein Hang zur Relativierung der teilweise menschenverachtenden Zustände auszumachen ist. An anderen Stellen wiederum, werden Missstände und Problemlagen so offen und selbstkritisch aufgezeigt und formuliert, wie man sie selbst bei vergleichbaren extern verfassten Publikationen nur selten vorfindet. Insbesondere diese Passagen werden dem selbstformulierten Anspruch des Buches gerecht.

Es handelt sich daher um eine interessante und aufschlussreiche Lektüre für alle, die sich für die biographischen Auswirkungen einer traditionsreichen Einrichtung der Behindertenhilfe interessieren.

Fazit

‚Aussortiert – Leben ausserhalb der Gesellschaft‘ dieser Titel formuliert bereits einen selbstkritischen Anspruch, vor dem in Bezug auf die eigene historische Analyse der Nieder-Ramstädter Diakonie zunächst einmal der Hut zu ziehen ist.

Das Buch stellt eine gelunge Mischung sowohl aus profunder Kritik gegenüber dem System der Anstalt als ‚totale Institution‘ und den damit einhergehenden erschreckenden Lebensbedingungen als auch aus der Würdigung individueller Leistungen, die dazu beigetragen haben, dieses aussortierte Leben etwas erträglicher zu gestalten.

Sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte der Vergangenheit werden in der rezensierten Publikation offen und ehrlich dargestellt, sie werden jedoch nur selten kommentiert und/oder systematisch für die zukünftige Weiterentwicklung der Einrichtung ausgewertet. Diesen Weg gilt es jedoch für die NRD konsequent zu gehen, um die Lehren aus der Geschichte für die Gestaltung der Gegenwart effektiv nutzen zu können. Denn dem selbstformulierten Verständnis der Einrichtungsleitung nach, soll die Dokumentation dazu beitragen, aus der Geschichte zu lernen, Lehren aus vergangenen Fehlentwicklungen zu ziehen und den derzeitig stattfindenden Regionalisierungsprozess der Einrichtung voranzutreiben.

Dafür darf man nicht bei der historischen Betrachtung stehenbleiben, sondern muss nun genauso auch die zukünftigen Entwicklungsprozesse im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention und der damit verbundenen Leitidee der Inklusion vollziehen. Denn „Blicke zurück eröffnen Wege in die Zukunft“ (S.12). Es ist zu hoffen, dass diese Wege wirklich inklusiv gestaltet werden und aus diesem ehrlichen selbstreflexiven Geschichtsprojekt ein ebenso mutiges Zukunftsprojekt erwächst. Um diesem offenkundig formulierten Anspruch gerecht zu werden, scheint es wichtig, nicht passiv bei den Schilderungen der Vergangenheit stehen zu bleiben – wie dies an einigen Stellen im Buch geschieht – sondern aktiv inklusive Lehren und Veränderungsprozesse zu formulieren und zu initiieren. Ein selbstkritisch analysierender Ausblick und reflektierte Stellungnahmen in diese Richtung hätte die Publikation noch wertvoller gemacht.

Auf dem Weg zur angestrebten Inklusion stellt die vorliegende selbstkritische Auseinandersetzung mit der eigenen Institutionsgeschichte – nicht mehr, aber auch nicht weniger – einen mutigen Anfang dar. Dieser Anfang ist gut gelungen, macht Mut zu weiteren notwendigen Schritten und ist in einem sehr lesenswerten Buch dokumentiert. Denn es ist der Nieder-Ramstädter Diakonie gelungen, sowohl vom Erscheinungsbild als auch vom Inhalt her, eine erfrischend-offene und ehrlich-selbstkritische Publikation zu erstellen, die neue Maßstäbe für vergleichbare Projekte setzt.


Rezensent
Marcus Windisch
M.A. Bildung und Soziale Arbeit Zentrum für Planung und Evaluation sozialer Dienste Universität Siegen
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Zitiervorschlag
Marcus Windisch. Rezension vom 06.06.2014 zu: Kathrin Benz, Annemarie Bolender, Dirk Tritzschak: Aussortiert – Leben außerhalb der Gesellschaft. Die Nieder-Ramstädter Heime nach 1945. Nieder-Ramstädter Diakonie (Mühltal) 2014. ISBN 978-3-00-044711-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/16607.php, Datum des Zugriffs 25.07.2016.


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