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Georg Theunissen (Hrsg.): Positive Verhaltensunterstützung

Cover Georg Theunissen (Hrsg.): Positive Verhaltensunterstützung. Eine Arbeitshilfe für den pädagogischen Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten, geistiger Behinderung und autistischen Störungen. Lebenshilfe-Verlag (Marburg) 2014. 149 Seiten. ISBN 978-3-88617-313-6. 13,00 EUR, CH: 22,00 sFr.
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Thema

Diese Arbeitshilfe stellt das ganzheitliche pädagogische Handlungskonzept der positiven Verhaltensunterstützung zum Umgang mit herausfordernden Verhalten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten, geistiger Behinderung und Entwicklungsstörungen wie Autismus vor. Sie bietet konkrete Anregungen und Anleitungen, reflektiert die Begriffe Verhaltensauffälligkeiten, herausforderndes Verhalten und Problemverhalten in Abgrenzung zu psychischen Störungen. Methodische Schritte werden detailliert beschrieben und durch Beispiele erläutert.

Autor

Dr. päd. Georg Theunissen ist Professor für Geistigbehindertenpädagogik und Pädagogik bei Autismus am Institut für Rehabilitationspädagogik der Philosophischen Fakultät III Erziehungswissenschaften an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg. Er ist der erste Professor für Pädagogik bei Autismus im deutschsprachigen Raum. Acht Jahre war er als pädagogischer Leitung einer großen Behinderteneinrichtung tätig und fünf Jahre Professor für Heilpädagogik an der Kath. Fachhochschule Freiburg.

Gemeinsam mit PD Dr. Ernst Wüllenweber hat er das Institut für Fortbildung, Beratung, Forschung in der Behindertenhilfe www.ifbfb.de in Berlin gegründet, dessen Ziel es ist, den pädagogischen Fachaustausch zwischen der Fachwissenschaft Heilpädagogik und der Praxis der Behindertenhilfe zu stärken. Er ist auch Mitbegründer der „Deutschsprachige Gesellschaft für Positive Verhaltensunterstützung“ www.dgpvu.de.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist im DIN A 5 Format aufgelegt und beinhaltet auf 152 Seiten vier Kapitel. Am Ende findet der Leser eine Zusammenfassung häufig gestellter Fragen, Literaturangaben und im Anhang drei Anlagen. Das Buch ist durch zahlreiche Einschübe und Übersichten gut strukturiert. In farblich hervorgehobenen Textboxen werden die Strategien am Beispiel des Jungen Felix erklärt, womit ein direkter Praxisbezug hergestellt wird. Das Buch ist eine Arbeitshilfe für den pädagogischen Umgang mit herausfordernden Verhalten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten, geistiger Behinderung und Autismus.

  1. Um welchen Personenkreis geht es?
  2. Was ist herausforderndes Verhalten?
  3. Was bedeutet positive Verhaltensunterstützung?
  4. Wie geht man bei der positiven Verhaltensunterstützung vor?
  • Nachfragen, Literatur und Anhang (Anlagen 1-3)

Im ersten Kapitel wird aufgeführt, um welchen Personenkreis es geht.

Das zweite Kapitel definiert, was unter den Begriff herausforderndes Verhalten fällt. Dabei geht der Autor auf das Problem der Normabweichung ein. Auch ist mittlerweile bekannt, dass darauf zu achten ist, Verhaltensauffälligkeiten aufgrund von psychischen Störungen abzugrenzen. Kritisch wird eine verkürzte Problemsicht bewertet.

Das dritte Kapitel stellt das Konzept der positiven Verhaltensunterstützung vor. Der Begriff stammt aus den USA und ist die Übersetzung der Bezeichnung „Positive Behavior Support (PBS)“. Es steht für ein „wissenschaftlich fundiertes, lerntheoretisch gestütztes Konzept zum pädagogischen Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen“ (S. 30). Es wurde in den USA in der 1980er Jahren entwickelt, zeitgleich entwickelte Theunissen in Deutschland einen stärkenorientierten, lebensweltbezogenen Ansatz zum pädagogischen Umgang, der dem Amerikanischen ähnelt. Kennzeichen beider Ansätze ist das breit angelegte Programm, welches sich in drei Handlungsebenen niederschlägt: die institutionsbezogene Ebene, die gruppenbezogene Ebene und die personenbezogene Ebene. Die positive Verhaltensunterstützung kann in unterschiedlichen Kontexten zum Einsatz kommen. Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, weil immer alle drei Ebenen reflektiert werden. Die vorliegende Arbeitshilfe bezieht sich hier nur auf die dritte Ebene der pädagogischen Einzelfallhilfe. Traditionelle Ansätze wie z.B. die häufig eingesetzte Verhaltensmodifikation greifen zu kurz, weil sie nicht darauf angelegt sind, das Problemverhalten und seine Hintergründe zu verstehen, Erklärungsansätze sind nicht selten sehr eng gestrickt und laufen nicht selten darauf hinaus mit Strafen zu disziplinieren bzw. negative Konsequenzen anzuwenden. Die positive Verhaltensunterstützung ist offen, d.h. bezieht aktuelle Entwicklungen und Diskussion wie neurobiologische Befunde mit ein. Fünf theoretische Bezugspunkte werden als besonders bedeutsam erachtet: 1. Lerntheoretische Grundlagen und Prinzipien der angewandten Verhaltensanalyse, die eine systematische Erfassung von Verhalten und Verhaltensbedingungen beinhaltet (auch bekannt unter als ABC Schema) 2. Stärken-Perspektive und Menschenrechte im Zusammenhang zum Konzept des Empowerment. 3. Neurobiologische Erkenntnisse, die zum Verständnis beitragen, dass Verhalten nicht nur von außen, sondern auch von innerpsychischen Prozessen beeinflusst ist. 4. Systemökologische Erkenntnisse machen deutlich, dass es ein Wechselspiel an gegenseitiger Beeinflussung von Person und Umwelt gibt. 5. Inklusion mit dem Ziel, nicht auszusondern, sondern die Zugehörigkeit zu befördern. Diese fünf Bezugspunkte machen deutlich, dass es nicht um den bloßen Abbau herausfordernden Verhaltens bzw. eine reibungslose Anpassung geht. „Vielmehr geht es um die Schaffung von Situationen in denen ein Kind, Jugendlicher oder Erwachsener seinen Lebensstil entwickeln kann und seine Persönlichkeit entfalten, sich positiv einbringen sowie soziale Bestätigung und Wertschätzung erfahren kann.“ (S. 51). Auf diese Bezugspunkte bauen die sechs Grundannahmen auf:

  1. Herausfordernde Verhaltensweisen sind erlernt.
  2. Herausfordernde Verhaltensweisen sind kontextbezogen.
  3. herausfordernde Verhaltensweisen dienen einem persönlichen Zweck.
  4. Effektive Programme basieren auf einer funktionalen Betrachtung von herausfordernden Verhaltensweisen.
  5. Effektive Programme müssen „ganzheitlich“ angelegt sein.
  6. Effektive Programme verlangen eine gute Zusammenarbeit.

Die positive Verhaltensunterstützung bemisst ihren Erfolg an einer hohen Lebenszufriedenheit der unterstützten Person und an der Erlangung von mehr Autonomie und Lebensqualität.

Im vierten Kapitel Wie geht man bei der positiven Verhaltensunterstützung vor werden am Beispiel des Jungen Felix Vorgehensweisen und Strategien skizziert, dieser Verlauf ist in Textboxen, die sich vom Fließtext abheben, markiert. Die positive Verhaltensunterstützung beginnt mit einem sog. funktionalem Assessment, das nach dem „Wozu“ des Verhaltens sucht. Dieses funktionale Assessment mündet in eine funktionale Verhaltensanalyse und Problemsicht, Arbeitshypothesen bilden die Grundlage für weiteres Handeln. Dann folgt die Entwicklung eines Unterstützungsprogramms, das mehrere Maßnahmen und Angebote miteinander verschränkt wie die Veränderung der Kontextfaktoren, die Erweiterung des Verhaltens- und Handlungsrepertoires, die Veränderung der Konsequenzen im Sinne der Unterstützung positiver Verhaltensweisen, persönlichkeits- und lebensstilunterstützende Maßnahmen und ein Krisenmanagement.

Diskussion

Bei üblichen Verfahren der Verhaltensmodifikation wird anders als bei der positiven Verhaltensunterstützung die Chance verpasst zum Erwerb neuer oder alternativer Verhaltensweisen zu befähigen. Nicht selten wird der Fokus allein auf die Person gerichtet, die das Verhalten zeigt, mit der Folge, dass das Problem individualisiert und isoliert wird. Mit dieser Reaktion wird eine Fülle von Ansatzpunkten verschenkt. Zudem ist leider festzustellen, dass der Einsatz von Strafen noch gängiges Mittel ist, obwohl schon lange bekannt sein müsste, dass das Bestrafen von Verhaltensweisen langfristig nicht zu dem gewünschten Erfolg führt, denn statt auf alternative Verhaltensweisen zu fokussieren, wird die Energie aller auf das unerwünschte Verhalten gerichtet. Bei Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Entwicklungsstörungen wie Autismus sind Strafen sinnlos, weil oft der Zusammenhang zwischen dem Auslöser und der darauffolgenden Konsequenz nicht verstanden wurde. Der Einsatz von Strafen legt Zeugnis über die Hilflosigkeit des Umfeldes ab, trägt aber nicht zu Veränderungen im Sinne einer positiven Verhaltensunterstützung bei.

Es ist keine seltene Erfahrung, sich bei der Begegnung mit herausforderndem Verhalten in einer ausweglosen Situation zu wähnen, weil Handlungsoptionen fehlen. Dieses Buch ist mE deshalb so wertvoll, weil es zeigt, dass es eine Fülle von Optionen gibt, wenn man Wege kennt, sie zu erarbeiten und sich diesen Möglichkeiten öffnet.

Bemerkenswert an der positiven Verhaltensunterstützung ist, dass sie breit angelegt ist und sich auf drei Handlungsebenen niederschlägt: die institutionsbezogene Ebene, die gruppenbezogene Ebene und die personenbezogene Ebene. Dadurch macht sie deutlich, dass immer mehrere Faktoren und Akteure das Verhalten beeinflussen. Diese Haltung unterstreicht sehr deutlich, dass die Verantwortung für eine Verhaltensveränderung auf mehrere Ebenen angesiedelt wird und sie nicht – wie es leider nicht selten geschieht – nur bei der auffällig gewordenen Person abgeladen wird. In folgendem Zitat von Theunissen wird der Philosophie der positiven Verhaltensänderung prägnant zusammengefasst: Es geht nicht um den bloßen Abbau herausfordernder Verhaltensweisen bzw. der Herstellung einer reibungslosen Anpassung, sondern „vielmehr geht es um die Schaffung von Situationen in denen ein Kind, Jugendlicher oder Erwachsener seinen Lebensstil entwickeln kann und seine Persönlichkeit entfalten, sich positiv einbringen sowie soziale Bestätigung und Wertschätzung erfahren kann.“

In diesem Buch legt Theunissen den Fokus auf die personenbezogene Handlungsebene, in seinem Buch „Der Umgang mit Autismus in den USA. Schulische Praxis, Empowerment und gesellschaftliche Inklusion Das Beispiel Kalifornien“ www.socialnet.de/rezensionen/15993.php stellt er beispielhaft Strategien auf der institutionellen Handlungsebene im schulischen Kontext vor. In einem Praxisbeispiel wird z.B. für die gesamte Schulgemeinde ein „ethischer Werterahmen“ geschaffen.

Schon der Begriff „Positive Verhaltensunterstützung“ macht es ganz deutlich: es geht zum einen um die Förderung positiver Verhaltensweisen und zum anderen um Unterstützung, die von außen kommt. Dieses Konzept macht ausdrücklich deutlich, dass herausforderndes Verhalten multifaktorial ist und somit die Suche nach einem Schuldigen oder nach einer Ursache ausschließt.

Diese Handreichung fasst prägnant zusammen, was ich in den fast 30 Jahren, in denen ich mit Menschen arbeite, die „herausfordern“ erfahren und gelernt habe. Es sind viele Bausteine, die zusammengesetzt werden müssen, um zu verstehen und erfolgreiche Verhaltensänderungen herbeizuführen, wenn diese nachhaltig sein sollen. Das Wissen darum findet sich in den sechs Grundannahmen wieder: Herausfordernde Verhaltensweisen sind erlernt, kontextbezogen, dienen einem persönlichen Zweck, was bedeutet, dass sie für das Individuum Sinn machen. Effektive Programme sind ganzheitlich angelegt, basieren auf einer funktionalen Betrachtung von herausfordernden Verhaltensweisen und verlangen eine gute Zusammenarbeit. Leider sind diese Grundannahmen noch nicht durchgängig bekannt. In meiner Beratungspraxis erfahre ich immer wieder davon, dass es z.B. im schulischen Kontext ein gängiges Vorgehen ist Schülerinnen und Schüler vom Schulbesuch zu befreien und nach Hause zu schicken bzw. diese vom Schulbesuch ganz auszuschließen und als unbeschulbar zu etikettieren. Damit entledigt sich die Schule der Verantwortung, individualisiert das Problem zu Lasten des Schülers und seiner Familie und verschließt sich einer konstruktiven Zusammenarbeit. Hier ist dringend eine Umsteuerung erforderlich!

Die positive Verhaltensunterstützung streicht heraus, wie wichtig es ist, Menschen in einer Haltung von Wohlwollen und Akzeptanz zu begleiten. Strafen sind Sackgassen und sie beschämen die Person. Sie machen deutlich, dass das Umfeld an Grenzen gekommen ist. Leider wird oftmals viel zu lange abgewartet, mit der Folge, dass auf das gezeigte Verhalten re-agiert wird. Erfolgreicher sind Strategien, die pro-aktiv angelegt sind, weil sie die Handlungsfähigkeit erhalten.

Unterstreichen möchte ich den Stellenwert der „persönlichkeits- und lebensstilunterstützenden Maßnahmen“, denn sie beinhalten, dass neben den bisher vorgestellten profizentrierten Maßnahmen auch die Person mit ihren Bedürfnissen und Interessen, ihrer Perspektive, ihrem Lebensstil und Lebensentwurf von zentraler Bedeutung ist. Drei Leitfragen weisen den Weg:

  1. Wie kann ein Mensch in seiner Persönlichkeitsentwicklung und Lebensverwirklichung unterstützt werden, sodass auch Faktoren der Salutogenese wie Vertrauen in eigene Stärken oder Lebenszuversicht zur Förderung psychischer Gesundheit zum Tragen kommen?
  2. Welche Bedingungen können verändert werden, sodass die Person ihren Lebensstil verwirklichen kann?
  3. Welche Bedingungen geben Halt/ Unterstützung und fördern die Entwicklung und den Lebensstil?

Diese Fragen machen dem Umfeld nochmals eindrücklich klar, dass es hier nicht um Lösungen geht, die vom Umfeld als sinnvoll angesehen werden, sondern darum, die Person als Experten in eigener Sache anzuerkennen. Meine Erfahrung ist, dass manche Lösungswege aus der Außensicht betrachtet ungeeignet, unscheinbar oder unattraktiv erscheinen und sich dann im Prozess der Verhaltensunterstützung als wirksam und erfolgreich entpuppten.

Fazit

Diese hier vorliegende Arbeitshilfe im DIN A 5 Format ist ein wahres Kraftpaket. Sie beschreibt konkret, eindrücklich und verständlich, wie ein zeitgemäßer pädagogischer Umgang mit herausforderndem Verhalten aussehen sollte.

Meine Empfehlung: Wer mit Menschen arbeitet sollte dieses Buch in seinem Bestand haben!


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 30.05.2014 zu: Georg Theunissen (Hrsg.): Positive Verhaltensunterstützung. Eine Arbeitshilfe für den pädagogischen Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten, geistiger Behinderung und autistischen Störungen. Lebenshilfe-Verlag (Marburg) 2014. ISBN 978-3-88617-313-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/16786.php, Datum des Zugriffs 06.12.2016.


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