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Andrea Pfitzner, Sigrid Selzer u.a.: Die Kita als umfassender Bildungsort

Cover Andrea Pfitzner, Sigrid Selzer, Ulrike Pohlmann: Die Kita als umfassender Bildungsort. Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen. Carl Link (Kronach) 2014. 309 Seiten. ISBN 978-3-556-06562-4. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,90 sFr.
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Entstehungshintergrund und Themen

„Die Kita als umfassender Bildungsort. Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für pädagogisches Fachpersonal in Kindertageseinrichtungen“ so lautet der Titel des vorliegenden Bandes des Carl Link Awards, welcher 2014 zum sechsten Mal auf dem Deutschen Kitaleitungskongress verliehen wurde. Der Preis wird für „hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus dem Bereich der frühkindlichen Betreuung, Bildung und Erziehung“ (5) vergeben.

  • Ausgezeichnet mit dem ersten Preis wurde Sigrid Selzer mit dem Thema „Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext von Migration als Kristallisationspunkt pädagogischer Professionalität in Kindertagesstätten“.
  • Der zweite Platz ging an Ulrike Pohlmann mit dem Thema „Herausforderungen U3-Ausbau: Inhouse-Schulungen als Qualifizierungsinstrument für die U3-Arbeit von Teams neuer Kindertageseinrichtungen. Eine empirische Untersuchung.“
  • Drittplatzierte ist Andrea Pfitzner, sie widmete sich dem Thema: „Kreativitätsförderung im Elementarbereich – Einfach nur Basteln oder ganzheitlicher Bildungsansatz?“

Bei den vorliegenden Arbeiten handelt es sich um hochschulische Abschlussarbeiten, die als Ausgangspunkt ihrer Untersuchung einen praxisorientierten Themenbereich wählten. In der Verbindung von wissenschaftlicher Forschung und angewandter Praxis sehen die Gutachter einen Beweis „dass die Forschung in Verbindung mit der reflektierten Praxis einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung des Feldes liefert.“ (3).

Zur erstplatzierten Arbeit

Sigrid Selzers Abschlussarbeit hat die Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext von Migration in der Kindertagesstätte zum zentralen Thema. Professionelles Handeln der pädagogischen Fachkraft in der Gestaltung der Interaktion zwischen Fachkraft und Eltern mit Migrationshintergrund steht daher im Fokus ihrer Untersuchung. Selzer beschreibt in einem ersten Schritt theoretische Voraussetzungen zu dieser Thematik und in einem zweiten und zentralen Schritt werden - anhand von Fallbeispielen – die zentralen Untersuchungsergebnisse vorgestellt (19).

Ein wichtiger Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Veränderung von ‚Elternarbeit‘ hin zur ‚Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern‘, so dass damit das Wohlbefinden von Kindern mit dem Wohlbefinden der Eltern verbunden wird (18). Professionelle Interaktion mit Eltern mit Migrationshintergrund setzt eine hohe Reflexionsfähigkeit der Fachkraft voraus, zumal Vorstellungen, Werte und Normen zwischen den Beteiligten differieren können (27). Das professionelle Verständnis der Fachkraft wird im Rahmen der Zusammenarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund auch von der Notwendigkeit der Verständigung geprägt, die über das rein sprachliche Verstehen weit hinausgeht. „…das Handeln von Erzieher/innen im Kontext von Migration [kann] als komplex, voraussetzungsvoll und entwicklungsbedürftig gelten.“ (47)

Selzer erhob im Rahmen von offenen leitfadenorientierten Experteninterviews (Leiterinnen von Kindertagesstätten) empirische Daten, die nach der Dokumentarischen Methode ausgewertet wurden (50). Drei ausgewählte Interviews werden hinsichtlich beruflichen Selbstverständnisses der Fachkraft, Wertschätzung der Eltern, Sprache und Verstehen, Reflexion, Umgang mit Kategorien und Kita als (kompensatorische) Institution im Modus von Erziehung und Bildung untersucht (55-69). Unter Rekurs auf Franz Hamburger sieht Selzer sich in der These bestätigt, „dass sie sich im Kern auf Fragen der Anerkennung, Gerechtigkeit und Individualität beziehen. Somit stellt die Perspektive der Migration in diesem Zusammenhang in erster Linie eine spezifische Ausprägung von Anforderungen in den Mittelpunkt, die für pädagogisches Handeln im Allgemeinen charakteristisch sind.“ (74) Förderung der Kinder wird generell als ein Beitrag zur Herstellung von Chancengleichheit verstanden, das Handeln im Spannungsfeld zwischen Förderung und Bildung wird als Dilemma beschrieben, das auch auf die Eltern ausstrahlt. Anforderungen im Kontext von Migration werden tendenziell als zusätzliche Aufgaben wahrgenommen (70).Die Autorin sieht in ihrer Auswertung Hinweise darauf, dass eine Verbesserung der Rahmenbedingungen pädagogischen Handelns nötig ist, um eigenen pädagogischen Ansprüchen und den Vorgaben der Bildungsrahmenplänen gerecht werden zu können(75). Strukturelle Etablierung von Biografiearbeit sowie exemplarische Fallarbeit in geschützten Situationen können – so die Autorin - ebenso wie Weiterbildungsangebote zu Fragen der Gerechtigkeit und zu Mechanismen sozialer Ungleichheit relevante Bildungsprozesse initiieren (75).

Zur zweitplatzierten Arbeit

Ulrike Pohlmann widmet sich dem Thema der Inhouse-Schulungen als Qualifizierungsinstrument für die U3 Arbeit von Teams neuer Kindertageseinrichtungen. Arbeitsfelder der pädagogischen Fachkraft im Krippenbereich werden eingehend beschrieben, Ziele und Methoden von Inhouse-Schulungen dargelegt und in einem dritten Schritt wird eine empirische Untersuchung von Inhouse-Schulungen vorgenommen. „In der vorliegenden Arbeit wird nach einer einführenden Diskussion der Arbeitsfelder des U3-Bereichs untersucht, inwieweit Inhouse-Schulungen als Qualifizierungsinstrument für die U3-Arbeit neuer Teams in Kindertageseinrichtungen dienen können.“ (101)

Eingangs erörtert die Autorin die Frage nach den Kompetenzen, über die eine pädagogische Fachkraft im Krippenbereich verfügen müsse. Erläuternd sei hier erwähnt, dass sich die Verfasserin bewußt gegen die Bezeichnung Krippe und für die Bezeichnung U3 entscheidet (107f). Als zentrale Arbeitsfelder pädagogischer Arbeit im Krippenbereich wird zum einen das Bild vom Kind, das sich in den letzten Jahren entscheidend gewandelt habe, beschrieben (111-113): „Heute zeigen die Erkenntnisse verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen, dass jedes Kind in jedem Alter ein Individuum ist, das sich […] über sich selbst und die Prozesse in seinem Lebensumfeld seine eigenen Annahmen und Theorien bildet und dementsprechend seine Handlungen plant und aktiv und autonom handelt.“ (112)

Als weitere zentrale Felder pädagogischer Arbeit werden beschrieben:

  • Bindung und Beziehung (113-115),
  • Eingewöhnung (115-118),
  • Elternarbeit (118-121),
  • Tagesgestaltung (121-125),
  • Raumgestaltung (125-128) und
  • Beobachtung und Dokumentation (129-132).

Dabei wird häufig auf Inhouse-Schulungen Bezug genommen: So wird die Frage der Anwendbarkeit und der Notwendigkeit der Berücksichtigung und Einarbeitung dieser Themenfelder für Inhouse-Schulungen erörtert. Der zweite Abschnitt der Arbeit widmet sich konkret Inhouse-Schulungen. Sie werden als eine mögliche und effektive Form von Qualifizierung beschrieben. Neben den möglichen finanziellen Vorteilen -gegenüber einer Schulung außerhalb der Einrichtung - wird der teambildende und effektive Charakter von Schulungen innerhalb des Hauses, speziell für neu zu gründende oder erst kurze Zeit bestehenden Einrichtungen gesehen (136f.) Größtmögliche Flexibilität bei Didaktik und der Einsatz unterschiedlichster Methoden bei Inhouse-Schulungen ist – neben der direkten Verzahnung von Theorie und Praxis – nach Darstellung der Autorin ein großer Pluspunkt derartigen Vorgehens (143-148).

Der dritte Teil der Abschlussarbeit hat die Evaluation von Inhouse-Schulungen einer Beratungsfirma, für welche die Autorin zum Zeitpunkt der Erstellung der Arbeit tätig ist, zum Inhalt (149). Hierfür wurden zunächst in einer qualitativen Vorgehensweise die Referentinnen der Schulung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen, unmittelbar nachdem diese an einer Inhouse -Schulung teilgenommen hatten, mittels leitfragengestützter Telefoninterviews befragt. Im Gegenzug wurden quantitativ Daten erhoben. Mittels standardisierter Fragebögen direkt nach einer Schulung (160) wurden 142 Teilnehmerinnen befragt (166).

Bei der vergleichenden Betrachtung der qualitativ und quantitativ erhobenen Daten kristallisieren sich verschiedene Themenbereiche wie z.B. Entwicklungspsychologie, neurophysiologische Grundlagen als praxisrelevant heraus. Die direkte Verknüpfung von Theorie und Praxis wird von den Befragten positiv bewertet: Die Überprüfbarkeit pädagogischen Wissens auf die konkrete praktische Anwendbarkeit wird als großer Pluspunkt gesehen. Weiterer Schwerpunkt liegt in der vertieften Beschäftigung mit der Raumgestaltung und Materialausstattung. Zusätzlich wird die Teamfindung der geschulten Einrichtung deutlich herausgestellt (168f.). Insgesamt werden die untersuchten Inhouse-Schulungen von den Befragten äußerst positiv bewertet und die Autorin sieht die Möglichkeit, Inhouse-Schulungen als festen Bestandteil der Vorlaufphase von neuen Kindertageseinrichtungen zu implementieren (176). Diese Form der Schulung könne somit „ein Qualifizierungsinstrument für die U3-Arbeit von Teams neuer Kindertageseinrichtungen“ (178) sein.

Zur drittplatzierten Arbeit

Andrea Pfitzner beschäftigte sich im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Hochschule Koblenz mit Kreativitätsförderung im Elementarbereich. Sie erläutert und beschreibt schlüssig und sehr anschaulich, warum und weshalb Förderung von Kreativität im Elementarbereich als ganzheitlicher Ansatz gesehen werden kann. Kreatives Handeln und Tun – gleichbedeutend mit Problemlösefähigkeit – wird als Schlüsselkompetenz (242) beschrieben. Förderung von Kreativität wird zum übergeordneten Bildungsziel, das sämtliche Bildungsbereiche umfasst, eine Einteilung in unterschiedliche Bildungs- und Förderbereiche wird obsolet.

Die Arbeit gliedert sich in drei Bereiche. Zu Beginn widmet sich die Autorin – gewissermaßen als Basis ihrer Argumentation – Erkenntnissen der Neurodidaktik, Ansätzen von Lernen und Bildung in der frühen Kindheit und der Begriffsbestimmung von Kreativität (243-269). Zusammenfassend kommt die Autorin zu dem Ergebnis, dass die Entwicklung von Kindern, „wie sie lernen und sich bilden“ (256) in erster Linie ein Prozess der Selbstbildung ist, Unterstützung dazu ist von außen nötig, um Kinder zu stärken und zu ermutigen (258). Kreativität wird von Pfitzner als Prozess, der sich in verschiedenen Phasen niederschlägt, beschrieben; der kreativen Persönlichkeit werden verschiedenen Persönlichkeitsmerkmale zugeschrieben (263-265). „Jeder Mensch verfügt über Merkmale und Fähigkeiten, die der Kreativität zugrunde liegen.“ (265) Die Autorin definiert, abgeleitet aus den vorgelegten Argumenten, Kreativität als Problemlösekompetenz, „…die das Individuum befähigt, Aufgaben und Herausforderungen in konstruktiver Weise zu bewältigen.“ (268)

Der zweite Teil der Arbeit beschreibt, resultierend aus den vorausgegangenen Überlegungen, den Zusammenhang von Kreativität als Schlüsselkompetenz für eine ganzheitliche Bildung (269-280). Dies wird durch ein Beispiel aus der Praxis anschaulich erläutert, daraus aufbauend und erweiternd werden Methoden der Kreativitätsförderung (280-287) beschrieben. Im Wesentlichen beschreibt Pfitzner hier drei Faktoren: zum einen unterstreicht sie die Bedeutung eines Ateliers in der Kindertagesstätte, das kindgerecht ausgestattet, den Prozess der Selbstbildung förderlich ist. Zum zweiten widmet sie der Raumgestaltung und dem Materialangebot in der Kindertagesstätte, das ebenfalls einen wichtigen Einfluss auf die Förderung kreativer Prozesse besitze, Raum. Sichtbarkeit, Zugänglichkeit und Veränderbarkeit der Materialien sind hier, ebenso wie bereits im Atelier, wichtige Aspekte (283f). An dritter Stelle wird die pädagogische Grundhaltung problematisiert: „eine offene und neugierige Haltung der pädagogischen Fachkräfte selbst“ (286).

Der dritte Teil der Arbeit umfasst eine exemplarische Evaluation in zehn Kindertagesstätten (287-296). Hier wurden jeweils zwei Fachkräfte befragt. Als Kernfragen beschreibt die Autorin folgende Fragestellungen:

  • Was bedeutet Kreativität?
  • Welche Bedeutung hat Kreativität im Kontext frühkindlicher Bildung?
  • Wie kann Kreativität gefördert werden?

Zusammenfassend konstatiert die Autorin, dass Kreativität im Denken der pädagogischen Fachkraft in erster Linie mit künstlerischer Schaffenskraft verbunden wird (294), nötig sei es aber, „Kreativität …als eine grundlegende Kompetenz“ anzusehen, „mittels derer sich Kinder und die Welt um sich herum erschließen.“ (297) Deshalb sieht Pfitzner einen großen Bedarf an Fort- und Weiterbildung in diesem Bereich, ebenso wie sie eine Veränderung der schulischen Lehrpläne in der Auseinandersetzung mit Kreativität für erforderlich erachtet (297f.).

Diskussion und Fazit

Sigrid Selzers Untersuchung beschreibt in sehr detaillierter und informativer Darstellung Formen, Möglichkeiten und Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Erziehungs- und Bildungspartnerschaften zwischen pädagogischen Fachkräften und Eltern. Dabei liegt der Fokus der Darstellung bei der Beschreibung von Situationen mit Eltern mit Migrationshintergrund. Im Anschluss an die sehr umfassende theoretische Darstellung, die sehr umfangreich mit aktueller Literatur belegt wird, wertet die Autorin drei ausgewählte Experteninterviews (Leitungsinterviews aus Kindertagesstätten) aus. Das besondere Verdienst dieser vorgelegten Thesis liegt – wie im Übrigen auch bei den beiden folgenden Abschlussarbeiten – in der engen und direkten Verzahnung zwischen Theorie und Praxis. So findet bei Selzer eine sehr intensive Auseinandersetzung von theoretischen Überlegungen mittels Literatur statt. Dabei bleibt die Position der Autorin stark im Hintergrund. Die reflektierenden Analysen der Experteninterviews stellen eine klare und sehr gut nachvollziehbare Verbindung zu den vorab formulierten theoretischen Überlegungen dar.

Ulrike Pohlmanns Untersuchung beschreibt in sehr informativer Darstellung wesentliche Aspekte frühpädagogischer Arbeit im Krippenbereich und darüber hinaus. In komprimierter Form werden wichtige Elemente frühpädagogischer Arbeit dargestellt und die Bedeutung der Qualifikation frühpädagogischen Personals wird erneut unterstrichen. Die empirische Untersuchung – mit einem qualitativen und einem quantitativen Teil -belegt schlüssig und überzeugend die Vorteile von Inhouse-Schulungen. Dabei muss aber einschränkend angemerkt werden, dass der Untersuchungsgegenstand zum Entstehungszeitpunkt der Arbeit auch der Arbeitsbereich der Autorin war, eine positive Bewertung von Inhouse-Schulungen kann also auch im Interesse der Autorin gelegen haben. Die abgebildeten Grafiken können nicht immer überzeugen (Abb. 3, 153; Abb. 7,171).

Andrea Pfitzner setzt sich sehr ausgiebig und additiv mit Erkenntnissen der Neurodidaktik und ausgewählten Ansätzen über Lernen und Bildung auseinander. Theoretische Überlegungen und Positionen zum Thema Kreativität und Kreativitätsförderung rekurriert im Wesentlichen auf älterer Literatur, aktuelle Veröffentlichungen bleiben unberücksichtigt. Die dargelegte Evaluation mittels Befragungen von Fachkräften zum Thema Kreativität und Kreativitätsförderung bestätigt die Autorin, dass Kreativität in erster Linie mit künstlerischen Tätigkeiten verbunden wird und der ganzheitliche Bildungsbegriff nicht präsent ist. Der Wunsch Pfitzners, sowohl mittels Fort- und Weiterbildungen eine erweiterte Sichtweise auf Kreativität und Kreativitätsförderung zu erhalten, als auch der Gedanke einer diesbezüglichen Veränderung in der schulischen Ausbildung, kann nur unterstrichen werden.

Alle drei Abschlussarbeiten beschreiben wichtige und drängende Problemstellungen in der frühkindlichen Pädagogik und liefern wichtige und gute Argumente für eine Veränderung der festgestellten Dilemmata. Die direkte Verbindung in die Praxis anhand der Untersuchungen vermittelt einen anschaulichen Eindruck der vorhandenen Fragestellungen. Eine gute und weiterführende Lektüre für angehende Fachkräfte im frühpädagogischen Bereich.


Rezensentin
Christiane Bartosch
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Zitiervorschlag
Christiane Bartosch. Rezension vom 12.11.2015 zu: Andrea Pfitzner, Sigrid Selzer, Ulrike Pohlmann: Die Kita als umfassender Bildungsort. Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen. Carl Link (Kronach) 2014. ISBN 978-3-556-06562-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/17339.php, Datum des Zugriffs 04.12.2016.


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