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Roland Fürst, Wolfgang Hinte (Hrsg.): Sozialraumorientierung

Cover Roland Fürst, Wolfgang Hinte (Hrsg.): Sozialraumorientierung. Ein Studienbuch zu fachlichen, institutionellen und finanziellen Aspekten. Facultas Verlag (Wien) 2014. 295 Seiten. ISBN 978-3-8252-4324-1. D: 19,99 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 28,00 sFr.
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Thema und Entstehungshintergrund

Für die einen ist Sozialraumorientierung eine Mogelpackung und steht für Kürzungen von Leistungen, Personaleinsparungen und somit Geldsparen, für die anderen ist sie alter Wein in neuen Schläuchen, käme als eine unpolitische und etwas weichgespülte Variante der Gemeinwesenarbeit her. Es gibt diese und einige andere Interpretationen von Sozialraumorientierung, die allesamt an dem vorbeigehen, was der „Vater des Gedanken“, Wolfgang Hinte, mit der Sozialraumorientierung programmatisch und methodisch als eine konzeptionelle Ausrichtung Sozialer Arbeit entwickelt hat. Dieses Fachkonzept wird inzwischen in zahlreichen Städten und Landkreisen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz nicht nur in der Jugend- und Sozialhilfe, sondern auch der Alten- und Behindertenhilfe sowie in der Arbeitsintegration umgesetzt.

Angesichts dieser kontroversen Debatten wollen die Herausgeber einerseits den Studierenden und Dozierenden der Sozialen Arbeit ein Lehrbuch zu diesem boomenden Konzept der Sozialen Arbeit zur Hand geben, andererseits wird in dem Werk auf „skeptische Fragestellungen bezüglich Dignität, Reichweite und theoretische Verortung des Fachkonzepts Sozialraumorientierung eingegangen.“ (S. 7) Das vorliegende Buch ist also ein Kompendium zum aktuellen Stand der Debatte um Sozialraumorientierung und ihrer Entwicklung in den Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit.

Herausgeber

Prof. Dr. Roland Fürst ist Department- und Studiengangleiter Soziale Arbeit an der Fachhochschule Burgenland mit dem Lehr- und Forschungsschwerpunkt Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.

Prof. Dr. Wolfgang Hinte ist geschäftsführender Leiter des Instituts für Stadtteilentwicklung, Soziale Arbeit und Beratung (ISSAB) an der Universität Duisburg-Essen.

Aufbau

Abgesehen von der Einleitung der Herausgeber besteht das Buch aus drei Teilen, die 17 Beiträge von 23 Autor/innen enthalten.

Zu Teil A

Der erste Teil vermittelt einen Überblick über die Sozialraumorientierung - Konzept, Debatten und Forschungsbefunde.

Im ersten Beitrag von Wolfgang Hintegeht es um das Fachkonzept „Sozialraumorientierung“ – Grundlage und Herausforderung für professionelles Handeln. Darin stellt der Autor systematisch das Konzept der Sozialraumorientierung vor, das den übrigen Beiträgen in diesem Buch zugrunde liegt. Er spricht zuvor die Fehlinterpretationen des Begriffs Sozialraumorientierung an, blickt auf die Entwicklung des Fachkonzepts zurück und weist darauf hin, dass die Grundlage des Konzeptes die reflektierte Haltung der professionellen Fachkräfte ist, die durch das Bemühen gekennzeichnet ist, herauszufinden, was der jeweilige leistungsberechtigte Klient will. Anschließend stellt er die fünf Prinzipien des Fachkonzepts vor: Orientierung am Willen und an Interessen, Unterstützung von Eigeninitiative und Selbsthilfe, Konzentration auf die Ressourcen der Menschen und des Sozialraums, zielgruppen- und bereichsübergreifend angelegte Aktivitäten sowie Kooperation und Koordination. Hinte erläutert dann den territorialen Aspekt im Zusammenhang der Sozialen Arbeit als gestaltende Instanz im Sozialraum sowie das fachliche Handeln in institutionellen Kontexten. Er beschreibt des Weiteren die Sozialraumorientierung als Grundlage für Innovationsprozesse in der Sozialen Arbeit und zeigt auf, woran man Sozialraumorientierung erkennt. Zuletzt geht Hinte auf die lokalen Umbauprozesse im Zuge der Umsetzung des Fachkonzeptes in vielen Orten ein.

Im folgenden Beitrag beschäftigen sich Oliver Fehren, Professor für Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin, und Birgit Kalter, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ISSAB der Universität Duisburg-Essen, mit der Debatte um Sozialraumorientierung in Theorie- und Forschungsdiskursen. Sie greifen die akademischen Debatten in Deutschland, Österreich und der Schweiz um das Fachkonzept Sozialraumorientierung auf, zeigen zentrale kritische Argumente auf und diskutieren diese „in ihrem Gehalt für eine Präzisierung, Änderung oder Verwerfung sozialräumlicher Ansätze Sozialer Arbeit.“ (S. 29)

In dem Beitrag Sozialmonitoring - ein steuerungsrelevantes Instrument als Basis für SRO-Planung befasst sich Andreas Bengesser, Professor an der Fachhochschule Campus Wien im Masterstudiengang „Sozialraumorientierte und Klinische Sozialarbeit“, mit dem Thema Sozialraummonitoring, das er als „Grundlage zur Feststellung des Handlungsbedarfes (Planung und Steuerungen) in der gesamten Sozialplanung“ (S. 44) verstanden wissen will.

Können Menschen wollen? Wie dieser Titel vermuten lässt, geht es in dem Beitrag von Julia Raspel, der wissenschaftlichen Mitarbeiterin am ISSAB, um das erste Prinzip des Fachkonzepts Sozialraumorientierung („Ausgangspunkt jeglicher Arbeit ist der Wille/die Interessen der leistungsberechtigten Menschen“) und dessen philosophische und neurologische Grundlagen für die Debatte in der Sozialen Arbeit.

Fallunspezifische Arbeit in sozialräumlich organisierten Leistungsfeldern wird mit ihrem Gegenstand und dem dahinterliegenden Verständnis in dem Beitrag von Stefan Bestmann mit einigen anschaulichen Beispielen behandelt, der Gastprofessor (halbes Deputat) für Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin ist sowie in freier Praxis als Sozialarbeitsforscher, Praxisberater und Trainer arbeitet. Bestmann beschreibt das methodische Vorgehen sowie die strukturellen Erfordernisse zur Umsetzung dieser Handlungsdimension.

Zu Teil B

Im zweiten Teil des Buches geht es um das Fachkonzept in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Hierbei wird die Relevanz des Fachkonzepts in den Arbeitsfeldern Sozialhilfe, Drogenarbeit, Straffälligenhilfe, Behindertenhilfe und Jugendhilfe dargestellt.

Daniel Krucher, Leiter des Intake Sozialzentrums Hönggerstrasse Zürich, beschäftigt sich mit einer Schweizer Perspektive der Sozialraumorientierung in der Sozialhilfe, indem er einerseits die gesetzlichen Grundlagen und Grundprinzipien sowie das ethische Verständnis der Sozialhilfe in der Schweiz und andererseits die „Sozialraumorientierung als Antwort des veränderten Sozialstaatsverständnisses“ (S. 104) vorstellt. Er geht dann auf die Frage ein, warum die bisherige Arbeit nicht gelungen ist.

Hannes Schindler, Leiter des Bereichs „Mobile soziale Arbeit im öffentlichen Raum“ bei der Suchthilfe Wien, nimmt Demokratische Rechte, Pflichten und Ressourcen von unterschiedlichen Nutzer/innengruppen im öffentlichen Raum unter die Lupe. Der Beitrag „zielt darauf ab, Studierenden eine Idee davon zu vermitteln, wie sich aus ihrer Bildungssozialisation heraus, bei hohem Interesse an sozialraumorientiertem Arbeiten, ein Arbeitsfeld, in das sie eintauchen werden, gestaltet.“ (S. 114)

Günter Tomschitz, Leiter der Streetwork bei der Suchthilfe Wien, beschäftigt sich mit Chancen und Grenzen von Sozialraumorientierung in der niederschwelligen Drogenarbeit mit Menschen, die intravenös konsumieren, während Manfred Tauchner, Hochschullehrer an der Fachhochschule Burgenland, Department Soziales, in seinem Beitrag Diversion, Zwangskontext und Sozialraum – eine Orientierungshilfe der Frage nachgeht, wie sich das Fachkonzept Sozialraumorientierung im Bereich justiznaher Sozialer Arbeit umsetzen lässt.

Josef Schörghofer, Leiter der Psychosozialen Information des PSD-Wien, richtet seine Aufmerksamkeit in seinem Beitrag „RAUM – KLINIK“ – Soziale Arbeit in der Sozialpsychiatrie auf das „Prinzip der Regionalisierung und Sektorisierung der Sozialpsychiatrischen Versorgung, das implizit den Raum betont, die soziale Dimension psychischer Erkrankungen behandelt und die Verbindungslinie zur Sozialraumorientierung in diesem klinischen Handlungsfeld auf[.]zeigt.“ (S. 160)

In seinem Beitrag Personzentrierte und Lebensraumbezogene Soziale Arbeit (auch) bei Menschen mit Behinderung sucht Alois Krammer, leitender Angestellter im Bereich der Behindertenhilfe, Antworten auf folgende Fragen: Wo liegen die Chancen des Fachkonzepts Sozialraumorientierung für die Behindertenhilfe? „Auf welchen fachlichen und ideologischen Diskurs trifft die Sozialraumorientierung in der Behindertenhilfe und was sind die Voraussetzungen, dass ihre Implementierung nicht zu einer vorschnellen fachlichen Verengung führt?“ (S. 175)

Bernhard Demmel, freiberuflich tätig in den Bereichen Personalentwicklung, Coaching und Supervision, und die Mitarbeiterinnen im Bereich der Flexiblen Jugend- und Familienhilfen beim Freien Träger Startklar Jugendhilfe gGmbH, Judith Klinger und Catharina Mühlbauer, stellen in ihrem Beitrag Sozialraumteam Rosenheim, Flexible Erziehungshilfe im Sozialraum das Projekt „Intensiv-betreutes Familienwohnen“ (IBF) als Beispiel aus der Praxis der sozialräumlichen Jugendhilfe vor, „bei dem im Sozialraumteam ein außergewöhnliches Lösungsarragement ‚gestrickt‘ wurde, ein lösungsorientierter ‚Maßanzug‘, der sich konsequent am Willen und den Ressourcen der Familie orientiert.“ (S. 191)

Sonja Gabler und Marianne Kolar Paceski, beide Mitglieder des TEAM FOCUS, das Sozialraumanalysen durchführt, stellen Sozialraumanalysen als Beitrag zur sozialräumlichen Entwicklung in städtischen Regionen vor, indem sie die Bezüge der Sozialraumanalysen zur Sozialraumorientierung aufzeigen, ihre Methoden und ihre Praxis anhand von fünf Beispielen darlegen.

Zu Teil C

Der dritte Teil des Buches ist den Fragen der Strukturen und Finanzierungsformen der Implementierung des Fachkonzepts gewidmet.

Im ersten Beitrag dieses Teils bearbeitet der Mitherausgeber dieses Buches, Roland Fürst, den Sozialpolitischen Bezugsrahmen für die Implementierung des SRO-Fachkonzeptes im deutschsprachigen Raum kritisch. Ferner geht er der Frage nach, „welcher Handlungs- und Gestaltungsspielraum zur Umsetzung des SRO-Fachkonzeptes für die Soziale Arbeit gegeben ist und wo das Konzept die vorherrschenden Paradigmen in der Sozialverwaltung in Frage stellt.“ (S. 221)

Ingrid Krammer und Sonja Punkenhofer, beide vom Amt für Jugend und Familie in Graz, erläutern die Sozialräumliche Finanzierung in der Grazer Kinder- und Jugendhilfe, die seit 2010 als Pilotversuch in gelungener Weise praktiziert wird und deren Ausgangspunkt für den Prozess fachliche Überlegungen waren: „Es ging allen Beteiligten um klare, verständliche und praxisrelevante fachlich-inhaltliche Leitlinien für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien“ (S. 245).

Erich Fenninger, Bundesgeschäftsführer der Volkshilfe Österreich, skizziert in seinem Beitrag einen ordnungspolitischen Rahmen für Sozialraumorientierung aus der Sicht einer NPO. Es werden „Überlegungen zu Theorie und Praxis der Sozialraumorientierung in Verbindung mit einer Kritik an der politischen Ökonomie“ (S. 254) gestellt, bevor die Sozialraumorientierung im Bereich zivilgesellschaftlichen Engagements im Anwendungsfeld einer sozialen Organisation dargestellt und die Rahmenbedingungen, Chancen und Schwierigkeiten bei deren Umsetzung skizziert werden.

Die Mitarbeiter am ISSAB, Johannes Groppe und Michael Noack, behandeln im letzten Beitrag des Buches die Finanzierung sozialraumorientierter Arbeit. Sie erörtern hierbei die Entstehung und Entwicklung der Idee des Sozialraumbudgets in Deutschland, beschreiben die Unterschiede zwischen einer budgetären Finanzierung sozialer Dienste und der Einzelfallfinanzierung, um dann anschließend die institutionellen, organisatorischen und methodischen Voraussetzungen für die Einführung eines Sozialraumbudgets zu erläutern sowie die kritischen Stimmen dazu zu kommentieren.

Diskussion

Es gibt zahlreiche Sozialraumansätze, die theoretisch begründet, methodisch qualifiziert und zum Teil auch in der Praxis angekommen sind (um die bekanntesten Ansätze zu nennen: Fabian Kessl, Christian Reutlinger, Ulrich Deinet, Michael May und Monika Alisch). In dem vorliegenden Buch geht es um das Fachkonzept Sozialraumorientierung, das eine Brückenfunktion einnimmt „zwischen großen Entwürfen und kleinteiligen, in unterschiedlichen Kontexten entwickelten Methoden“ (Hinte, S. 17) und hat wenig mit den anderen Sozialraumansätzen zu tun. Es wäre dennoch interessant gewesen, zumindest in einem dafür gewidmeten Kapitel diese Ansätze miteinander zu vergleichen und deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzuzeigen, ist es doch eines der Anliegen des Studienbuches eine theoretische Verortung des Fachkonzepts Sozialraumorientierung vorzunehmen. Es hätte sicher nicht den Rahmen für ein Studienbuch gesprengt, sondern zur besseren Klärung der Begriffe und Positionierung der Sozialraumorientierung als Fachkonzept beigetragen.

Abgesehen davon ist das Buch klar und übersichtlich aufgebaut und folgt einer inneren Logik, die das Verständnis fördert. Das Studienbuch kann als kompaktes und gleichzeitig umfassendes Studienbuch in das Fachkonzept Sozialraumorientierung gelten. Es ist verständlich und anschaulich geschrieben und gut didaktisch aufbereitet. Die vielen Praxisbeispiele aus den verschiedenen Arbeitsfeldern können für Lehrveranstaltungen oder Weiterbildungsveranstaltungen herangezogen werden.

Das Buch klärt darüber auf, dass Sozialraumorientierung sehr viel mehr ist als ein Arbeitsfeld oder eine sozialarbeiterische Methode. Es meint das Fachkonzept Sozialraumorientierung, das auf fünf methodischen Prinzipien (Orientierung am Willen und an Interessen, Unterstützung von Eigeninitiative und Selbsthilfe, Konzentration auf die Ressourcen der Menschen und des Sozialraums, Zielgruppen und bereichsübergreifende Sichtweise sowie Kooperation und Koordination) beruht und auf die in den meisten Beiträgen in dem Buch immer wieder Bezug genommen wird.

Das Buch zeigt, dass das Fachkonzept Sozialraumorientierung und seine Prinzipien weit über die Jugendhilfe hinaus in mehreren Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit sowie in mehreren Ländern trotz rechtlicher und struktureller Unterschiede umsetzbar und nutzbar sind. Es beschreibt die handlungspraktische Relevanz von Sozialraumorientierung nicht nur in der Arbeit in den Arbeitsfeldern, sondern auch in der kommunalen Verwaltung und veranschaulicht, dass die fünf Prinzipien für alle Bereiche Sozialer Arbeit gelten.

Die Beiträge im Buch tragen auch dazu bei, die Sozialraumorientierung im fachlichen, institutionellen, finanziellen und methodischen Kontext zur Kenntnis zu nehmen, zu diskutieren und die bisher geleisteten und weiterhin zu leistenden Arbeiten in zahlreichen Arbeitsfeldern anzuerkennen.

Sozialraumorientierung war ursprünglich als fachbezogenes Konzept entwickelt, wurde aber in den letzten Jahren trotz erfahrener breiter Rezeption vielfach nur unter Kostengesichtspunkten gedacht und war auch als Mittel zum Abbau des Rechtsanspruchs auf einzelfallbezogene Hilfe kritisiert worden. So war die Zeit reif, zur Erörterung des Fachkonzeptes Sozialraumorientierung, zum aktuellen Stand der Debatte um Sozialraumorientierung und ihrer Entwicklung in den Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit zu kritischen Positionen Stellung zu beziehen, Missverständnisse zu klären und die Gewinne der Fachlichkeit Sozialer Arbeit durch die Umsetzung des Fachkonzeptes in verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit aufzuzeigen.

Fazit

Das ausgezeichnet lesbar geschriebene, als Lehrbuch für Studierende und Dozierende gut geeignete Buch gehört ohne Einschränkung in einen gut sortierten Handapparat zur Sozialraumorientierung und kann daher nur empfohlen werden.


Rezensent
Prof. Dr. Süleyman Gögercin
Duale Hochschule BW Villingen-Schwenningen, Fakultät für Sozialwesen
Homepage www.dhbw-vs.de/hochschule/mitarbeitende/sueleyman-g ...


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Zitiervorschlag
Süleyman Gögercin. Rezension vom 18.03.2015 zu: Roland Fürst, Wolfgang Hinte (Hrsg.): Sozialraumorientierung. Ein Studienbuch zu fachlichen, institutionellen und finanziellen Aspekten. Facultas Verlag (Wien) 2014. ISBN 978-3-8252-4324-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/18333.php, Datum des Zugriffs 23.03.2017.


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