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Simone Moses: Die Akademisierung der Pflege in Deutschland

Cover Simone Moses: Die Akademisierung der Pflege in Deutschland. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2015. 192 Seiten. ISBN 978-3-456-85510-3. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 53,90 sFr.
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Thema

Das Buch „Die Akademisierung der Pflege in Deutschland“ beschäftigt sich mit der Entwicklung der Krankenpflegeausbildung in Deutschland seit den 1950er-Jahren bis heute. Dabei betrachtet die Autorin einerseits die Akteure der Qualifizierung näher und analysiert andererseits die Aktivitäten der Robert Bosch Stiftung im gesellschaftlichen und politischen Kontext, um deren Anteil am Gesamtprozess einschätzen zu können.

Autor

Die Historikerin Dr. Simone Moses promovierte 2004 an der Universität Stuttgart mit einer Arbeit über „Alt und krank. Ältere Patienten in der Medizinischen Klinik der Universität Tübingen zur Zeit der Entstehung der Geriatrie 1880 bis 1914“ (Stuttgart 2005). Sie veröffentlichte eine Reihe von Beiträgen zur Sozial- und Medizingeschichte, darunter den Beitrag „Ältere Patienten im Krankenhaus (1880-1914). Unterschiede der Inanspruchnahme bei Männern und Frauen?“ in dem Buch „Männlichkeit und Gesundheit im historischen Wandel“ (Stuttgart 2007). Zu dem Band „Pro-Age oder Anti-Aging? Altern im Fokus der modernen Medizin“ (Frankfurt am Main 2011) steuerte sie den Beitrag „Entwicklung mit Hindernissen: zur Disziplingeschichte der Geriatrie“ bei, zu dem Buch „Die Versorgung psychisch kranker alter Menschen. Bestandsaufnahme und Herausforderung für die Versorgungsforschung“ (Köln 2011) den Beitrag „Psychisch kranke ältere Menschen in der Medizinischen Klinik der Universität Tübingen um 1900“. Die Schriftenreihe „Medizin, Gesellschaft und Geschichte“ (Stuttgart 2012) bereicherte die Autorin mit dem Beitrag „Prävention und Gesundheitsförderung in der Bundesrepublik Deutschland (1945-2010). Eine Pilotstudie zu geschlechterspezifischen Forschungsperspektiven“.

Entstehungshintergrund

Das Buch entstand im Auftrag der Robert Bosch Stiftung, die Ende der 1980er Jahre damit begann, sich für eine Verbesserung der Pflege einzusetzen und Fördermittel dafür aufzuwenden.

Aufbau

Nach dem Vorwort (S. 7) zeigt der Band folgende Gliederung:

1 Einleitung (S. 9)

  1. Pflegeausbildung in Deutschland: der „Sonderweg“ der Pflege im Ausbildungsgefüge der Bundesrepublik (S. 9)
  2. Die bundesdeutsche Krankenpflegeausbildung Ende der 1950er-Jahre und in den 1960er-Jahren (S. 14)

2 Emanzipation und Reformwille (S. 23)

  1. Die Krankenpflege in den 1970er-Jahren (S. 23)
  2. Die Robert Bosch Stiftung und ihre Förderkonzeption (S. 30)

3 Zwischen Weiterentwicklung und Stagnation (S. 37)

  1. Zur Lage der Pflege in den 1980er-Jahren (S. 37)
  2. Diskussionen und Initiativen – theoretische und praktische Ansätze zur Verbesserung der Pflegeausbildung (S. 41)
  3. Das Konzept „Fördern und Beraten“ der Robert Bosch Stiftung (S. 52)

4 Braucht Pflege „Eliten“? (S. 59)

  1. Pflege zu Beginn der 1990er-Jahre: Diskussion und Praxis (S. 59)
  2. Neue Wege in der Kranken- und Altenpflege – das weiterentwickelte Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung (S. 72)
  3. Die Fachkommission der Robert Bosch Stiftung zur Hochschulqualifikation von lehrenden und leitenden Pflegekräften (S. 78)
  4. „Pflege braucht Eliten“ – erste Reaktionen und Auswirkungen (S. 91)
  5. Die Krankenhauspflege im Verlauf der 1990er-Jahre (S. 95)
  6. Die „Zukunftswerkstatt Pflege“ der Robert Bosch Stiftung (S. 116)

5 Zwischen allen Stühlen: generalistische Ausbildung, Bachelor und Master (S. 125)

  1. „Pflege neu denken“ – Transfer, Reaktionen und Auswirkungen (S. 125)
  2. Die Robert Bosch Stiftung und die Pflege nach 1999 (S. 133).

Ergänzt wird die Darstellung durch Literaturhinweise (S. 165), ein Abkürzungsverzeichnis (S. 188), ein Glossar (S. 189) und ein Personenverzeichnis (S. 191).

Inhalt

Unterteilt in mehrere Zeitabschnitte beschreibt Simone Moses in dem Buch „Die Akademisierung der Pflege in Deutschland“ die Entwicklung der Krankenpflegeausbildung in Deutschland seit den 1950er-Jahren bis heute, wobei sie nicht nur die Akteure der Qualifizierung näher betrachtet und analysiert, sondern auch die Aktivitäten der Robert Bosch Stiftung im gesellschaftlichen und politischen Kontext darstellt. Einleitend stellt die Autorin den „Sonderweg“ der Pflegeausbildung in Deutschland dar. Als eine Besonderheit der Entwicklung verweist sie dabei auf die jahrzehntelange enge Verbindung der Krankenpflege zu christlich-religiösen Gemeinschaften, die nicht ohne Folgen blieb: „Durch die enge Verbindung mit einem religiös begründeten Gehorsam und die dadurch geförderte berufliche Bescheidenheit wurde die jahrhundertelange Fremdbestimmung durch die Medizin begünstigt“ (S. 11).

Die Krankenpflege in den 1970er-Jahren beleuchtet Simone Moses unter der Überschrift „Emanzipation und Reformwille“. Der damalige Wille zu Reformen reichte nach Ansicht der Autorin nicht aus, die Krankenpflege aus ihrer Sackgasse herauszuholen: „Es gab durchaus Gelegenheiten, eine Akademisierung der Pflege voranzutreiben. Noch waren jedoch genügend Kräfte am Werk, die von einem ‚Sonderweg‘ der Pflege profitierten, sei es finanzieller oder berufsständischer Art“ (S. 30)

Im Kapitel „Zwischen Weiterentwicklung und Stagnation“ geht es um die Lage der Pflege in den 1980er-Jahren, deren Selbst- und Fremdverständnis ebenso wie der Stellenwert im Rahmen der gesundheitlichen Versorgung weiterhin unklar und noch keineswegs ausreichend definiert waren. Vor dem Hintergrund des zunehmend zu beobachtenden Pflegenotstandes hätten Gesundheitspolitiker und Krankenhausträger – um den Pflegeberuf für den Nachwuchs interessanter zu machen – umfangreiche Bemühungen eingeleitet, wie ein deutlich höherer Tariflohn, eine verbesserte Personalberechnung und der Ausbau von Qualifizierungsmaßnahmen. Ein entscheidender Impuls, so die Autorin, sei von der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten ausgegangen, indem die jeweiligen Gesundheitssysteme mit ihren eigenen Ausbildungsformen einander gegenübergestellt werden konnten. Unterdessen habe die Robert Bosch Stiftung mit ihren Tätigkeiten im Bereich der Gesundheitspolitik – im Fördergebiet Gesundheitspflege sollten durch praktische und wissenschaftliche Projekte Ansätze zur Verbesserung des Gesundheitswesens unterstützt werden – die Hoffnung verbunden, „langfristig zur ordnungspolitischen Neugestaltung der Krankenversorgung in der Bundesrepublik Deutschland beizutragen“ (S. 58).

Wie Simone Moses in ihrer weiteren Darstellung zeigt, war zu Beginn der 1990er-Jahre deutlich geworden, dass dem „Pflegenotstand“ auf unterschiedlichen Handlungsebenen begegnet werden musste. Neben der Verbesserung der Arbeitsbedingungen und einer angemesseneren Bezahlung spielten dabei entsprechende Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten eine entscheidende Rolle. Obwohl Veränderungen in der Aus- und Weiterbildung versprachen, zur Lösung der angesprochenen Probleme beizutragen und in der Akademisierung der Pflege hierzu ein wichtiger Ansatzpunkt gesehen wurde, existierte bis 1992 noch kein geschlossenes Konzept über die Richtung der Professionalisierung und Akademisierung, wenn auch nahezu alle mit den Pflegeberufen verbundenen Institutionen und Verbände entsprechende Stellungnahmen oder kontroverse Vorschläge veröffentlicht hatten.

Während die Robert Bosch Stiftung 1991 den neuen Förderschwerpunkt „Pflege“ eingerichtet hatte, veröffentlichte sie 1992 die Denkschrift „Pflege braucht Eliten“, nach der eine akademische Ausbildung notwendig schien, um langfristig das Qualifikationsniveau der Pflege zu sichern und anzuheben. Ergänzend hierzu stellte die Stiftung 1996 der Öffentlichkeit ihre „Denkschrift (zur) Pflegewissenschaft“ vor, um schließlich 2000 schließlich die Denkschrift „Pflege neu denken“ zu präsentierten. Danach sollten Pflegende, weil der in Deutschland traditionelle Berufsfeldzuschnitt den Erfordernissen gesellschaftlicher und gesetzlicher Situationen nicht mehr gerecht wurde, für die gesamte Breite pflegerischer Handlungsfelder ausgebildet werden, was bedeute, die Ausbildungsziele aller bisherigen Pflegeberufe auf alle Elemente der Gesundheitsversorgung auszurichten, namentlich auf die präventive, kurative, rehabilitative und palliative Pflege. Mit ihrem 2011 vorgelegten Memorandum „Kooperation der Gesundheitsberufe“ wollte die Stiftung abermals auf politischer, gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Ebene zur Diskussion zum Thema Gesundheitsberufe und ihre Zusammenarbeit beitragen und für eine Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen werben. Mit diesen Initiativen sei es der Robert Bosch Stiftung gelungen, so die Autorin, „bei der Reform der Pflegeausbildung und der Akademisierung der Pflege vieles anzuregen und umzusetzen“ (S. 154).

Gleichwohl muss Simone Moses konstatieren, dass die Krankenpflegeausbildung immer noch nicht in eines der bestehenden Ausbildungssysteme eingebunden ist und immer noch mit den vielfältigen gesellschaftlichen Veränderungsprozessen argumentiert wird, die auf das Gesundheitswesen einwirken und weiterhin neue, eigenständige Aufgaben im Pflegebereich fordern. Immer noch drohe ein Mangel an Pflegekräften, immer noch würden Rufe nach einer vollständigen Akademisierung und Professionalisierung der Pflege laut. Zusammenfassend hält sie hierzu fest: „Auch wenn sich die Forderungen nach Veränderungen im Ausbildungsgefüge der Pflegeberufe immer gleichen, ist es einzelnen Akteuren wie dem Deutschen Bildungsrat für Pflegeberufe und der Robert Bosch Stiftung gelungen, vieles anzuregen, umzusetzen und so eine maßgebliche Rolle im Akademisierungsprozess einzunehmen“ (161).

Bei aller Kritik an den noch ungenügenden Resultaten der bisher erfolgten Akademisierung und Professionalisierung müsse in Betracht gezogen werden, dass die ersten akademisch ausgebildeten Pflegekräfte den Arbeitsmarkt erst vor etwa zehn Jahren betraten. Welche Veränderungen sich durch das neue Selbstverständnis der „studierten“ Pflegenden künftig zeigen würden, bliebt nach Ansicht der Autorin abzuwarten. „Der Veränderungsprozess für die berufliche und akademische Aus-, Fort- und Weiterbildungsstruktur im Pflegebereich ist“, so Simone Moses, „weiterhin im Gange, wäre aber ohne die Anregungen wichtiger Akteure im Gesundheitswesen weder derzeit noch vor einigen Jahren möglichgewesen. Die Robert Bosch Stiftung setzte hier Maßstäbe. Aufgrund des Stiftungsengagements fühlten sich andere ermutigt, selbst auf das Geschehen im Ausbildungsgefüge der Pflege einzuwirken“ (S. 163). Ein zentrales Arbeitsprinzip der Stiftung sei so erfüllt worden: Für einen begrenzten Zeitraum ein gesellschaftlich wichtiges, aber wenig beachtetes Thema aufzugreifen mit dem Ziel, andere zur Nachahmung und Weiterführung zu motivieren.

Diskussion

Die Krankenpflegeausbildung in Deutschland ist bis heute nicht in eines der bestehenden Ausbildungssysteme eingebunden. Die dreijährige Ausbildung erfolgt an einer staatlich anerkannten Krankenpflegeschule, die mit einem Krankenhaus verbunden sein muss, und wird durch Bundesgesetz geregelt. Das Berufsbildungsgesetz findet aber laut Krankenpflegegesetz keine Anwendung, weshalb Krankenhäuser nicht als „Betriebe“ betrachtet werden und Krankenpflegeschülerinnen und -schüler nicht als Auszubildende gelten. Obwohl praxisorientiert organisiert, ist die Krankenpflegeausbildung somit keine „duale Ausbildung“ nach dem Berufsbildungsgesetz, aber auch keine eindeutige „Berufsfachausbildung“. Während der Bund die übergeordnete Gesetzgebungskompetenz wahrnimmt, haben die Länder eine Aufsichtsfunktion und können rahmengebenden Einfluss auf die curriculare Entwicklung nehmen. Hierfür sind aber wiederum nicht wie im sonstigen schulischen Bereich die Kultusminister zuständig, sondern die jeweilige oberste Gesundheitsbehörde und die ihr nachgeordneten Behörden.

Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten und zum angloamerikanischen Raum erscheint die „Pflegeausbildung“ in Deutschland überholt und nicht mehr zeitgemäß. Mit Blick auf die Regelungen anderer Staaten bemüht sich die Pflege in Deutschland seit Jahrzehnten um eine Modernisierung. Angesichts der zunehmend schwierigeren Lage nahm neben Krankenpflegeverbänden, Gewerkschaften und Politik auch die Robert Bosch Stiftung die Pflege in den Blick ihrer Fördertätigkeiten und richtete in den 1980er Jahren einen „Pflege-Schwerpunkt“ ein. 1992 gelang es, mit der Denkschrift „Pflege braucht Eliten“ Akzente zu setzen, und zu einer deutlich verbesserten Ausbildung des Leitungs- und Pflegepersonals beizutragen und dieses auch in Organisations- und Führungsfragen zu qualifizieren.

In ihrem Buch „Die Akademisierung der Pflege in Deutschland“, das im Auftrag der Robert Bosch Stiftung entstand, hat Simone Moses umfassend die Geschichte der Qualifizierungsbemühungen in der Pflege im Verlauf der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beleuchtet. Prof. Dr. Martin Dinges vom Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart hat zu der Veröffentlichung ein Vorwort beigesteuert, in dem er zunächst auf das „Schattendasein der Pflege“ hinweist. Dieser wichtige und besonders in Deutschland viel zu lange unterschätzte „Bereich der Medizin“ (!?) bekomme erst seit einigen Jahren etwas mehr Aufmerksamkeit, weil sich eine nun rapide alternde Gesellschaft stärker für Fragen der Pflege interessiert. Demgegenüber hätten die medizinisch-technischen Leistungen bisher zu sehr im Vordergrund des öffentlichen Interesses gestanden – übrigens auch in der Medizin- und Sozialgeschichtsschreibung. Da sich das Berufsfeld „seit langem institutionell zwischen allen Stühlen“ befinde, wäre eine verbesserte Qualifizierung der dort Tätigen seit langem dringend geboten gewesen, entsprechende Reformen, die sich zum Beispiel an den Niederlanden oder Großbritannien hätten orientieren können, seien aber immer wieder „im Geflecht der Interessen“ blockiert worden. Die dortigen Standards habe Deutschland immer noch nicht erreicht.

Die Intention des vorliegenden Buches sei darzustellen, wie die Robert Bosch Stiftung sich im Einzelnen seit Ende der 1980er Jahre für eine Verbesserung der Pflege einsetzte. Dabei gehe es aber um wesentlich mehr als um eine Selbstdarstellung, indem „eine umfassende Geschichte der Qualifizierungsbemühungen in der Pflege“ angestrebt wurde. Diese habe durch die Vereinigung der beiden deutschen Staaten weitere Impulse erhalten, da die DDR schon früh einen anderen Weg in der Pflegeausbildung beschritten hatte. Während dies auch im vorliegenden Werk dargestellt werde, sei auf eine zeitgeschichtliche Analyse der Altenpflege von vorneherein ausgeschlossen worden, da dieser große Bereich eigenständige Forschungsanstrengungen verlange. Zur Bedeutung des Buches hält Prof. Dr. Martin Dinges sodann wörtlich fest: „Da die Probleme in diesem Berufsfeld trotz erreichter Verbesserungen immer noch nicht umfassend gelöst sind, kann das Buch Orientierung für die gegenwärtigen Debatten bieten. Das ist das Beste, was Zeitgeschichtsschreibung leisten kann“ (S. 8).

Mit ihrer Veröffentlichung hat Simone Moses eine gut lesbare Darstellung der jüngeren – ein halbes Jahrhundert umfassenden – Qualifizierungsbemühungen in der Pflege vorgelegt, und damit zugleich einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Krankenpflege geleistet. Ihr Buch ist dabei umso lesenswerter als es ihr gelungen ist, die schwierigen Aushandlungsprozesse von Krankenhausträgern mit Verbänden sowie staatlichen und kommunalen Verwaltungen um die (Sub-) Professionalität der Krankenpflege im zeitgeschichtlichen Kontext darzustellen, ebenso wie die zahlreichen Initiativen und das Engagement der Robert Bosch Stiftung entsprechend zu würdigen.

Fazit

Das Buch „Die Akademisierung der Pflege in Deutschland“ gehört in die Hände all derer, die sich an der gegenwärtigen und zukünftigen gesundheitspolitischen Diskussion zur „Pflegeausbildung“ fundiert beteiligen möchten und hierfür eine verlässliche Orientierung suchen.


Rezensent
Dr. Hubert Kolling
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Zitiervorschlag
Hubert Kolling. Rezension vom 01.06.2015 zu: Simone Moses: Die Akademisierung der Pflege in Deutschland. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2015. ISBN 978-3-456-85510-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/18439.php, Datum des Zugriffs 31.05.2016.


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