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Anna Julia Wittmann: Kinder mit sexuellen Missbrauchserfahrungen stabilisieren

Cover Anna Julia Wittmann: Kinder mit sexuellen Missbrauchserfahrungen stabilisieren. Handlungssicherheit für den pädagogischen Alltag. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2015. 249 Seiten. ISBN 978-3-497-02527-5. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,00 sFr.
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Thema

Im pädagogischen Alltag begegnen Fachkräfte Kindern, die sexuellen Missbrauch erlebt haben. Der professionelle Umgang mit betroffenen Kindern verlangt nach einem grundständigen Wissen über die belastenden Folgen sowie speziellen Handlungskompetenzen der PädagogInnen. Die Autorin fügt relevante Erklärungsschablonen für die Verhaltensweisen von betroffenen Kindern zusammen und ermöglicht durch das Verstehen einen empathischen Zugang. Um PädagogInnen zu ermutigen, aktiv bei den Bearbeitungsprozessen der Kinder zu unterstützen, unterbreitet sie Angebote für die professionelle Begleitung und Stärkung der Kinder. Gleichzeitig wirbt sie für einen selbstreflektierten und achtsamen Umgang der PädagogInnen mit sich selbst, um professionell handlungsfähig zu bleiben. Bei der Veröffentlichung handelt es sich um eine didaktische Aufbereitung, die Fach-, Methoden-, und Selbstkompetenzen durch die Vermittlung von Grundlagenwissen und methodischen Anregungen anbietet. Ausgangspunkt der zusammengestellten Inhalte sind Qualifizierungsbedarfe, die durch Befragungen erhoben wurden. Hierzu haben sich neben ExpertInnen des Kinderschutzes auch pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten sowie Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen geäußert.

Autorin

Anna Julia Wittmann ist Diplom-Psychologin und seit 2009 Professorin an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim in den Studiengängen Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung im Kindesalter. Sie ist in Personzentrierter Psychotherapie ausgebildet und arbeitete in der Beratungsstelle Wildwasser Magdeburg e.V. mit Kindern und Frauen, die sexualisierte Gewalterfahrungen haben.

Aufbau und Inhalt

1. Grundlagen

Die Publikation steht unter der Zielsetzung „Sensibilisierung pädagogischer Fachkräfte für den Hilfebedarf von Kindern mit sexuellen Missbrauchserfahrungen“ (S.17). Grundlegend hierfür ist das Verständnis für die Unterstützungsbedarfe von Kindern. Bei viktimisierten Kindern geht es um eine Stabilisierung. Pädagogisch-präventive Ziele sind dabei die Stärkung des Selbstbewusstseins bei Kindern, die Förderung von Selbstakzeptanz und Selbstregulation als auch konstruktive Beziehungserfahrungen.

Das einleitend vorgestellte Curriculum setzt sich aus fünf Modulen zusammen. Jedes Modul wird strukturiert durch die jeweiligen als relevant identifizierten Fachkompetenzen, Methodenkompetenzen sowie Sozial- und Selbstkompetenzen. Der einleitende Überblick lässt die Bezüge des Qualifizierungsangebots zur Traumapädagogik, Psychotraumatologie und Resilienzforschung deutlich werden. Als Methoden werden Sexualaufklärung und Psychoedukation einbezogen. Da Kinder mit sexualisierten Gewalterfahrungen unterstützt werden sollen, fließen juristisch rechtliches Wissen sowie Kenntnisse über die psychosexuelle Entwicklung von Kindern ein. Der Fokus der Lerneinheiten liegt auf der Erzeugung individueller Handlungskompetenz von Fachkräften im Umgang mit Kindern mit traumatisierenden Erfahrungen. Dieses individualpädagogische Qualifizierungsangebot klammert daher die Begleitung von Aufdeckungsprozessen, Elemente der kollegialen Intervision oder organisationskulturelle Aspekte im Umgang mit belasteten Kindern aus.

2. Praktische Hilfen zum Umgang mit betroffenen Kindern

Hinweise auf die Identifizierung und rechtliche Regelung von sexuellem Missbrauch von Kindern leiten das erste Modul ein. Die folgende Darstellung der Prävalenz liefert auch Hinweise auf besonders gefährdete Kinder. Ihre Widerstandsfähigkeit ist aufgrund ihres physischen, psychischen sozialen und kognitiven Entwicklungsstands eventuell schwächer. Um zu verstehen, warum sexualisierte Gewalt häufig lange unentdeckt bleibt, ist eine Kenntnis der TäterInnen und ihrer Strategien notwendig. Kinder geraten in eine scheinbar hoffnungslose Situation, aus der sie nur sehr schwer oder auch gar nicht ausbrechen können, weil Angst, Schuldgefühl, Scham oder Selbstzweifel verhindern, dass sie über die Geschehnisse sprechen und sich einer helfenden Person anvertrauen können. Das Schweigen über die verletzenden Erlebnisse zu brechen kann durch Sexualaufklärung unterstützt werden. Darüber hinaus leistet Sexualpädagogik einen wichtigen Beitrag zur Förderung der sexuellen Selbstbestimmung von Kindern und damit zu ihrer grundsätzlichen Fähigkeit sich gegen Übergriffe zu wehren. Kinder, die ihren Körper wertschätzen, sich mit ihrer Geschlechtlichkeit auseinandersetzen, ihre Wünsche und Grenzsetzungen im Kontakt mit anderen Menschen kennen, können sich selbst eher schützen und ausdrücken. Bei Kindern mit Missbrauchserfahrungen kann durch sexuelle Bildung ein negatives Verhältnis zur (eigenen) Sexualität wieder gelöst werden, um diesen Persönlichkeitsbereich wieder als Ressource nutzen zu können. Um die Auseinandersetzung und das Gespräch mit Kindern zu initiieren sind allerdings Leitlinien für die Gesprächsführung wichtig, um einerseits Kommunikationsbarrieren abzubauen, andererseits nicht zu sehr auf eine Öffnung des Kindes zu insistieren.

Das Modul 2 „Belastungsfolgen erkennen und lindern“ verweist auf potentielle Langzeitfolgen von sexuellen Missbrauchserfahrungen und verdeutlicht, dass eine möglichst frühzeitige pädagogische Unterstützung bei der Verarbeitung sehr hilfreich für das Kind sein kann. Aus der Resilienzforschung geht hervor, dass Kinder und ihr Umgang mit Krisen durch diverse Risiko- und Schutzfaktoren bestimmt sind. Darunter werden ein sorgendes oder vernachlässigendes und misshandelndes Umfeld ebenso wie individuell hohe oder niedrige Selbstwirksamkeitserwartung gefasst. Es sind also stets die Vorgeschichte und die umgebenden Bedingungen erklärend hinzuzuziehen, wenn es um die Bearbeitung von auffälligem Verhalten bei Kindern geht. Symptome, die eindeutig auf sexuellen Missbrauch hinweisen, sind allerdings nicht vorhanden. Verhaltensauffälligkeiten von Kindern sind daher kein eindeutiges Indiz und erfordern einen umfangreichen Blick auf Ursachen. Durch die Förderung der Wahrnehmung von Gefühlen und Körperempfindungen kann den Kindern ein bearbeitender Zugang zu sich selbst geschaffen werden. PädagogInnen können auf Kinder eingehen, wenn Gefühlslagen deutlicher werden. Allerdings erfordert diese Arbeit ein grundlegendes Verständnis für aggressives, grenzenloses aber auch introvertiertes Verhalten von Kindern. Daher brauchen PädagogInnen eine wertschätzende und empathische Haltung, um Kindern aus destruktiven Verhaltensmustern heraus zu helfen.

Das Modul 3 bietet Anregungen zur Gestaltung eines förderlichen Miteinanders. Im Kern wird durch soziales Lernen an der Konstruktion tragfähiger Beziehungen gearbeitet, welche Kinder zu anderen Gleichaltrigen aufbauen. Informationen über altersangemessene Äußerungen von kindlicher Sexualität in Abgrenzung zu auffälligem Verhalten bieten eine Wissensgrundlage, damit PädagogInnen einschreiten können, wenn Kinder übergriffig werden und Grenzsetzungen missachten. Durch die Förderung sozialer Kompetenzen gilt es Kinder achtsamer für eigene und fremde Grenzen werden zu lassen. Verhandelbare und gesetzte Regeln in der Gruppe sind zudem erforderlich, um einerseits Orientierung zu geben, andererseits auch Freiräume für Erfahrungen zu bieten. Abschließend wird auf die Selbstfürsorge von PädagogInnen hingewiesen. Um mit den grundsätzlichen Stressoren des pädagogischen Alltags, als auch den Herausforderungen im Umgang mit viktimisierten Kindern umgehen zu können, wird die kollegiale Fallbesprechung sowie Kooperation und Vernetzung mit ExpertInnen angeregt.

Im Modul 4 „Traumata erkennen und verstehen“ wird ein grundständiges Wissen vermittelt wie Traumata entstehen, durch welche Verhaltensweisen sie sich äußern und wie diese psychobiologisch zu erklären sind. Hirnphysiologische Reaktionen während eines traumatischen Ereignisses werden erläutert, die als Reaktionen auf den enormen Stress- und Angstzustand zu einer Bewusstseinsspaltung zum Körper und zur Umgebung führen. Zudem wird auf traumatische Reaktionen hingewiesen, die den Bearbeitungsprozess in Folge des Ereignisses kennzeichnen. Aber auch mögliche chronische Langzeitfolgen eines traumatischen Erlebnisses können sich einstellen. Durch Psychoedukation liefern PädagogInnen kindgerechte Erklärungen, die Kinder dabei unterstützen, das eigene Handeln zu dechiffrieren. Auf diesem Wege kann zu einem besseren Selbstverständnis und Selbstakzeptanz bei Kindern beigetragen werden. Das Modul endet mit einem Angebot zur Selbstreflexion, um zu überprüfen, ob die pädagogische Arbeit den Bedürfnissen der belasteten Kindern gerecht wird. Da in der Interaktion mit Kindern subtile Botschaften enthalten sein können, die Geschlechterstereotype, den „eigenen Schrecken“ (S. 164) oder fehlende Grenzsetzungen verraten, brauchen PädagogInnen eine Klarheit über die eigene Haltung – auch durch die Ausleuchtung eventueller gemiedener eigener Areale.

Den Abschluss bildet das Modul 5 „Mit Trauma-Symptomen umgehen“. Hier wird explizit auf die Ansätze der Traumapädagogik eingegangen und methodisch durch Hilfen zur Selbstregulation bei Kindern vertieft. Im Vordergrund steht der Aufbau von Bindungs- und Beziehungsfähigkeit, um durch vertrauensvolle Verhältnisse stärkend auf Kinder zu wirken. Durch eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung können die individuellen Ressourcen des Kindes identifiziert und gefördert werden, sodass Zugänge zu positiven Gefühlen des Glücks, Zufriedenheit oder Stolz angeboten werden. Neben der Beziehungsarbeit geht es auch um die Gewährleistung eines sicheren Umfelds, um Kindern Ruhe zu bieten und Ängste zu reduzieren. Methoden der Selbstregulation helfen Kindern bei der Selbstbemächtigung. Durch korrigierendes Verhalten können sie ihre Trauma-Symptome reduzieren und gewinnen das Gefühl Ängsten und Stress weniger ausgeliefert zu sein. Diese Techniken können erhöhten Stress abmildern, Flashbacks verhindern und Dissoziationen unterbrechen. Auch PädagogInnen sind gefordert Achtsamkeitstrainings mit den Kindern durchzuführen sowie Flashbacks zu vermeiden und Dissoziationen zu stoppen. Weitreichender als die Achtsamkeitstrainings sind die grundsätzlichen pädagogischen und präventiv wirkenden Ziele Kinder in ihrem Selbstwertgefühl beispielsweise durch Erfolgserlebnisse zu stärken. Formen der Partizipation im pädagogischen Alltag können ebenso zu mehr Selbstbestimmung und Eigenermächtigung verhelfen.

3. Anhang

Der Anhang stellt in kurzen Zügen die empirische Fundierung der Fortbildungskonzeption vor. Die Auswahl und Zusammenstellung der Module erfolgte im Anschluss an das Forschungsprojekt KiMsta (Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren), das von 2010 bis 2014 an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim durchgeführt wurde. Anna Julia Wittmann selbst leitete das Projekt in dem eine Bedarfsanalyse vorgenommen wurde. Leitendes Forschungsinteresse war dabei die Unsicherheiten von pädagogischen Fachkräften im Umgang mit betroffenen Kindern zu erkunden, notwendige Kompetenzen zu definieren um darauf aufbauend Fortbildungskonzeptionen zu erstellen. Dazu wurden zum einen Interviews mit ExpertInnen des Kinderschutzes durchgeführt, zum anderen pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe schriftlich befragt.

Diskussion

Das Curriculum ist kompakt, logisch aufgebaut und verfügt über eine leicht zugängliche Struktur zur Aneignung der Inhalte. Es bietet eine praxisnahe Auseinandersetzung durch Fallbeispiele sowie vielseitige methodische Anregungen und weiterführende Verweise. Für die individuelle Qualifikation von pädagogischen Fachkräften in der Praxis erscheint es daher als ein ideales einführendes Angebot.

Lobend ist hervorzuheben, dass das Curriculum insgesamt ein grundlegendes und empathisches Verständnis für Kinder hervorruft, weil PädagogInnen ermutigt werden, hinter die Fassaden auffälliger kindlicher Verhaltensweisen zu blicken. Die Sensibilität für hilfreiches Handeln steigt durch die vielseitigen Erläuterungen der kindlichen Erfahrungs- und Bearbeitungsprozesse. Damit Kinder ihre Wunden akzeptieren lernen und Selbstwirksamkeit gewinnen können, brauchen sie verlässliche Beziehungen und sichere Orte. Dies kann ihnen nur geboten werden, wenn ausreichend Einfühlungsvermögen für sie und ihre Situation besteht. Deutlich klingt durch das Buch, dass unterstützende und stabilisierende pädagogische Arbeit immer durch eine konstruktive professionelle Haltung und Beziehungsgestaltung getragen wird.

Insgesamt wird ein realistischer Blick auf die pädagogischen Herausforderungen konstruiert, ohne dabei Druck oder Unsicherheiten zu produzieren. Zu den potentiellen Hürden gehört die Hilflosigkeit, die PädagogInnen mitunter erleben, wenn sie belastete und traumatisierte Kinder unterstützen wollen. Auch die angemessenen Handlungsweisen bei Trauma-Symptomen oder traumatischen Gegenreaktionen sind für unerfahrene PädagogInnen herausfordernd. Die explizit traumapädagogischen Ansätze unterstützen Fertigkeiten um akute Stress- und Angstsituationen, Flashbacks oder Dissoziationen zu erkennen und einzuschreiten. Zudem werden vielfältige Angebote zur Gesprächsgestaltung gemacht. Der sexualpädagogische Ansatz fördert die Kommunikation über Sexualität, sexualisierte Gewalt und Grenzsetzungen. Die engen Bezüge zwischen primärpräventiven und tertiärpräventiven Ansätzen werden deutlich sichtbar. Stärkung und Stabilisierung stehen somit in einem engen Verhältnis und sind daher in vielen Anteilen bereits im pädagogischen Alltag verankert. Hier bieten sich Anknüpfungspunkte für ein expliziteres Arbeiten mit viktimisierten Kindern. Gleichzeitig bietet das Buch pädagogischen Fachkräften Entlastung, indem es die eigene Selbstsorge integriert und die professionelle Zuständigkeit klar begrenzt.

Professionelles Handeln ist stets von kulturellen Rahmungen abhängig. Es stellt sich daher die Frage, inwiefern die Sensibilität gegenüber Kindern mit Missbrauchserfahrungen erhalten und umsetzbar bleibt, wenn sie nicht vom pädagogischen Team getragen wird. Bemühungen brauchen demzufolge den kollegialen Rückhalt, um das Umfeld entsprechend zu qualifizieren. Aus diesen Gründen werden am Rande Vertiefungen im pädagogischen Team angeregt. Eine wünschenswerte Ergänzung wären Ansätze für die stärkende Arbeit mit geistig und körperlich eingeschränkten Kindern.

Fazit

Das Konzept des Curriculums ist empirisch abgesichert und nachvollziehbar aufgebaut. Für die pädagogischen Fachkräfte in Kindertagesstätten und in der Kinder- und Jugendhilfe ebnen diese leicht zugänglichen Inhalte einen grundständigen Zugang zu Kindern mit sexuellen Missbrauchserfahrungen. Auf ausgewogene Weise werden Einblicke in das kindliche Erleben und Verhalten gegeben und die damit verbundenen pädagogischen Konsequenzen konkret benannt. Handlungskompetenz kann durch die zusammenfassende Aufbereitung relevanter Inhalte gefördert werden. Hilfreich ist dabei die Aufteilung gemäß des Spektrums an Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz sowie konkrete Methoden für die Arbeit mit Kindern und die professionelle Selbstreflexion. Insgesamt folgt die Aufbereitung einem traumapädagogischen und individualpädagogischen Blick. Mit diesem Selbstqualifizierungsangebot erreicht die Publikation die Bedarfe von pädagogisch Tätigen, die sich selbst weiter qualifizieren wollen.


Rezensentin
Prof.´in Dr. Anja Henningsen
Juniorprofessorin für Sexualpädagogik mit dem Schwerpunkt Gewaltprävention, Institut für Pädagogik, Abteilung Sozialpädagogik, Christian-Albrechts-Universität Kiel
Homepage www.sexualpaedagogik.uni-kiel.de
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Zitiervorschlag
Anja Henningsen. Rezension vom 28.08.2015 zu: Anna Julia Wittmann: Kinder mit sexuellen Missbrauchserfahrungen stabilisieren. Handlungssicherheit für den pädagogischen Alltag. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2015. ISBN 978-3-497-02527-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/18564.php, Datum des Zugriffs 27.09.2016.


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