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Richard Günder: Praxis und Methoden der Heimerziehung

Cover Richard Günder: Praxis und Methoden der Heimerziehung. Entwicklungen, Veränderungen und Perspektiven der stationären Erziehungshilfe. Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2015. 5. Auflage. 428 Seiten. ISBN 978-3-7841-2727-9. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 35,50 sFr.
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Thema

Im „Konzert“ der Leistungen und Dienste der Kinder- und Jugendhilfe spielen die erzieherischen Hilfen insgesamt – nach der Kindertagesstättenerziehung – die bedeutendste Rolle; und hier sind es insbesondere die stationären („familienfernen“) Hilfen, die in den zurückliegenden Jahren erneu Aufmerksamkeit erlangten: anders jedoch als in den 1960er und 1970er Jahren, als Anlass zur Skandalisierung der erzieherischen Praxis in den meist als „geschlossen“ geltenden Einrichtungen bestand, ist es nun vor allem ein Kostenfokus, der Jugendamtsleitungen und Jugendhilfeplaner/innen im Wissen um Tagessätze von mehr als 100 bis zu 300, 400 Euro und Kind/Jugendlichem mit Sorgen auf dieses weite Feld erzieherischen Leistungen blicken lässt. Und in den Jugendhilfeausschüssen nimmt das Thema meist nur dann Raum ein, wenn im Zuge von Nachtragshaushaltsberatungen gesprengte Budgets für die stationären Hilfen konstatiert und Nachforderungen für das laufende Haushaltsjahr beraten werden müssen. Heimerziehung, formuliert es Richard Günder daher auch, „ist eine sehr kostenintensive Hilfe zur Erziehung. Die Kostenträger – also vor allem die Kommunen und Kreise – haben damit ihre Probleme. Bei vielen Kindern, Jugendlichen und Eltern ist Heimerziehung mit Ängsten besetzt, denn das mit ihr verbundene Image ist eher negativ und es wäre mit ihr eine zumindest vorübergehende Trennung von der Herkunftsfamilie notwendig“ (S. 11). Die eigentlichen pädagogischen Fragestellungen einer auf die Förderung des Subjekts angelegten Sozialen Arbeit kommen hierbei nicht selten zu kurz.

In diesem Spannungsfeld zwischen Erfüllung des der Kinder- und Jugendhilfe eigenen Auftrages, zur gelingenden gesellschaftlichen Integration und zur Erziehung zu gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit auch in der Heimerziehung beitragen zu sollen, und den Engführungen und Zumutungen der fiskalischen Argumentation findet der vorliegende (1995 in erster Auflage publizierte) Band seinen Platz: und zwar mit einer Positionierung zu Gunsten der dem Fall selbst geltenden Perspektiven; denn die Erziehung in Heimen und anderen betreuten Wohnformen (gem. § 34 KJHG/SGB VIII) verlangt aktuell mehr denn je eine ausgeprägte professionelle Kompetenz der dort tätigen Fachkräfte.

Autor

Dr. Richard Günder war zunächst Leiter der Abteilung Sozialpädagogische Heime im Jugendamt der Landeshauptstadt Stuttgart; er lehrte seit 1990 als Professor für Erziehungswissenschaft an der Fachhochschule Dortmund, wobei die erzieherischen Hilfen den Kern seiner Publikationstätigkeit bildeten: So hat er unter anderem „Erziehungshilfen. Wissenswertes für Eltern“ (Freiburg/Brsg. 2000), „Hilfen zur Erziehung. Eine Orientierung über die Erziehungshilfen im SGB VIII“ (Freiburg/Brsg. 1999) und „Ambulante Erziehungshilfen. Eine Orientierung für Ausbildung und soziale Berufe“ (Freiburg/Brsg. 1997) veröffentlicht. Zuletzt war er mit einem Beitrag zur Heimerziehung und sonstigen betreuten Wohnformen in dem von Michael Macsenaere und anderen herausgebrachten „Handbuch der Hilfen zur Erziehung“ (Freiburg 2014; vgl. die Rezension) vertreten.

Aufbau und Inhalt

Die Einrichtungen der stationären Erziehungshilfe haben sich seit den 1970er Jahren von Aufbewahrungs- und Disziplinierungseinrichtungen zu pädagogischen Institutionen entwickelt, die mit einem differenzierten erzieherischen und therapeutischen Leistungsspektrum und hoch qualifizierten Fachkräften aufwarten. Die vorliegende Veröffentlichung will vor diesem Hintergrund „zu wesentlichen Entwicklungen, Aspekten und Perspektiven der stationären Erziehungshilfe Stellung nehmen“ (S. 13).

Richard Günder formuliert ein Grundverständnis von Heimerziehung (sog. „Pädagogische Grundvoraussetzungen“), die als Credo seines Werkes anzusehen sind: In der Regel seien Kinder und Jugendliche „von Heimerziehung betroffen, die zuvor nicht oder falsch erzogen wurden, unter schwierigen Lebensbedingungen aufwuchsen und sich daher weniger gut entwickeln konnten. Solche jungen Menschen haben ein ausgeprägtes Bedürfnis nach einer planvollen Erziehung, nach individueller Förderung und Entwicklung“. Im Anschluss an Paul Moor (z. B. Kinderfehler, Erzieherfehler, Bern u. a. 1974, Heilpädagogik. Ein pädagogisches Lehrbuch, Bern u. a. 1965) geht er davon aus, dass der „innere Halt“ auch junger Menschen „erst vollkommen durch den äußeren Halt an der Umgebung“ werde. Auf den Heimbereich übertragen bedeute dies, „dass die allgemeinen Rahmenbedingungen der Institution und die in ihr stattfindenden erzieherischen Prozesse einen solchen äußeren Halt bilden müssten, der die Entwicklung des inneren Haltes begünstigt“ (S. 177). In der Heimerziehung fehle zwar das „Moment der Eltern-Kind-Bindung“, aber auch dort seinen zwischen Erzieher/inne/n und Kindern bzw. Jugendlichen „positive emotionale Gefühle“ selbstverständlich; Günder weiter: „Aber selbst innerhalb der engen emotionalen Vertrautheit einer kleinen Wohngruppe kann dieser Bezug nicht mit der Eltern-Kind-Beziehung gleichgesetzt werden. (…) Die negativen Verhaltensweisen von den jungen Menschen innerhalb der Heimerziehung brauchen nicht nur, vielmehr dürfen sie nicht so persönlich genommen werden wie in der Beziehung zwischen Eltern und Kindern“. Er orientiert sich dabei an den heilpädagogischen Regeln Andreas Mehringers (z. B. Heimkinder. Gesammelte Aufsätze zur Geschichte und zur Gegenwart der Heimerziehung, München und Basel 1976) und dem von ihm favorisierten Prinzip des „Ausverwahrlosenlassens“ (auf die als problematisch zu qualifizierende Positionierung Mehringers im Kontext der NS-Jugend„fürsorge“ sei an dieser Stelle hingewiesen). Vor allem so genante „schwierige Kinder“ brauchten eine solche Option: „Wenn sie nicht sofort genötigt werden, sich zu ändern, wenn sie trotz ihrer auffallenden und lästigen Symptomatik als Person vollkommen angenommen und ernst genommen werden, dann erst können allmählich auch günstige Voraussetzungen, die nachhaltige Verbesserungen zu bewirken imstande sind, Raum greifen. Auch in dieser Anforderung unterscheidet sich die Erziehung im Heim merklich von dem ansonsten üblichen Erziehungsgeschehen. Üblicherweise reagiert man auf schwierige Verhaltensweisen entsprechend und verlangt Änderungen oder verhängt Sanktionen. Dies geschieht wohl vor allem auch deshalb, weil zu wenig nachgedacht und weil man sich persönlich betroffen füllt“ (S. 179f). Günder vertritt die Auffassung, dass Kinder und Jugendliche „ein Anrecht auf die adäquate Einflussnahme bezüglich ihrer Schwierigkeiten (haben), denn die meisten von ihnen wären nicht im Heim, wenn sie nicht so wären, wie sie nun einmal sind. Solche pädagogischen Grundhaltungen können für die Heimerziehung aus vielen pädagogischen Modellen abgeleitet werden. Sie sind unerlässlich …; ohne sie könnten effektive differenzierte Interventionen kaum vorstellbar sein“ (S. 180f). Hierbei schließt er – nicht unkritisch – an August Aichhorn und Bruno Bettelheim an: hier meint er, es könnten aber allgemeine Ideen und Grundpositionen beider Autoren „für die Arbeit mit schwierigen Kindern übernommen werden“. Beide beanspruchten „die integrierte Erzieher(innen)persönlichkeit, deren Vorbildfunktion und ein pädagogisches Handeln, welches auf verinnerlichten Werten beruht“ (Anklänge an Johann Heinrich Pestalozzi wie Janusz Korzcak sind an dieser Stelle kaum zu übersehen). Dies sei auch innerhalb der Heimerziehung zu betonen, denn „erst solche Haltungen können die darauf beruhende systematische und methodische Erziehung effektiv werden lassen“ (S. 188).

Damit ist das Programm des Bandes skizziert, dem dessen Struktur weitgehend konsequent folgt:

  • Zunächst (Kapitel 1) werden die Entwicklungslinien der Heimerziehung von der Bewährung über die Disziplinierung bis hin zu einer faktisch zwar familienfernen, aber konzeptionell im Regelfall familienorientierten modernen Form erzieherischer Hilfen dargestellt (S. 15 – 46). Anschließend (Kapitel 2) stellt der Autor die (aktualisierte) rechtliche Rahmung der Heimerziehung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz dar, wobei er auch auf die Teilhaberechte der Kinder und Jugendlichen und der Personensorgeberechtigten (z. B. im Rahmen der Hilfeplanung) eingeht (S. 47 – 73).
  • Heimerziehung als (über die Jahre gewandelte) Leistung im Blickwinkel von Kindern und Jugendlichen, pädagogischen Mitarbeiter/inne/n und Eltern (und zwar in dieser Reihenfolge) wird in den Kapitel 3 bis 5 (S. 75 – 109) und 9 (S. 231 – 286) skizziert; im abschließenden (elften) Kapitel geht der Autor noch ausführlich auf die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung (nach § 35 KJHG/SGB VIII) ein, eine Hilfeform, die sonst eher wenig Berücksichtigung findet (S. 361 – 399).
  • Die Kapitel 6 (S. 111 – 161), 8 (S. 189 – 230)und 10 (S. 287 – 359) heben auf pädagogische und methodische Aspekte ab, wobei Richard Günder dem Thema der Sexualität in der Heimerziehung besondere Aufmerksamkeit widmet, weil „in Heimen und Wohngruppen häufig Kinder und Jugendliche leben, die in ihren Herkunftsfamilien sexuelle Gewalterfahrungen erleiden mussten“; daher war dieser Aufgabenbereich für die Heimerziehung „besonders ausführlich zu behandeln“ (S. 13; vgl. dazu auch schon Günder, R.: Sexualität in der Heimerziehung, Frankfurt/M. 1992).
  • Im siebten Kapitel schließlich wird die pädagogische Grundhaltung der in der Heimerziehung tätigen Fachkräfte in den Blick genommen, womit Günder nahtlos an sein pädagogisches Grundkonzept ganz im Sinne der Referenzen Moors und anderen der Heimerziehung anschließen kann (S. 163 – 188).
  • Der abschließend präsentierte Literaturstand (S. 401 – 421), aktuell bis 2013 (im Einzelfall auch aus dem Jahr 2014), ermöglicht einen guten Zugang zu den über Heimerziehung geführten Diskussionen und aktuellen Fragestellungen. Ein Stichwortverzeichnis vervollständigt den Band.

Die vorliegende Veröffentlichung stellt die (eher geringfügige) Fortschreibung der 4. Auflage aus dem Jahr 2011 dar, was sich vor allem als Aktualisierung des Literaturstandes (Hinzufügung von 41 neuen Beiträgen, Erneuerung der gelisteten Lexika- und Handbuchbeiträge, Streichung 28 älterer Titel) sowie der Einfügung einiger Passagen („Indikatoren der Heimerziehung“, aktuelle Entwicklung in der Arbeit mit Eltern, weitere Resümees zu einzelnen Abschnitten) und der Überarbeitung einzelner Textpassagen, insbesondere durch Einpflegung aktuellerer statistischer Grunddaten (des Statistischen Bundesamtes, nicht aber der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im Forschungsverbund TU Dortmund und DJI, wie sie regelmäßig in „KomDat“ publiziert und vor allem fachlich bewertet und kommentiert werden) und Verweise auf jüngere Forschungsbefunde (z. B. Beiträge Macsenaeres und anderer zu den Wirkungen der erzieherischen Hilfen im Allgemeinen und der Heimerziehung im Besonderen) ausdrückt.

Zielgruppen

In erster Linie wendet sich der Band an angehende Erzieher/innen an Fachschulen für Sozialpädagogik und erst in zweiter Linie an Studierende der Sozialen Arbeit; das verdeutlicht auch das Angebot, Übungsfragen zur Sicherung des Lernertrags „für Lernfelder der Fachschule für Sozialpädagogik“ online aufzurufen. Gleichwohl verspricht „Praxis und Methoden der Heimerziehung“ auch für Studierende Nutzen, was auch der ansprechenden Schreibung des Bandes geschuldet ist. Auch will Günder solche Leser/innen ansprechen, „die mehr ein wissenschaftliches Interesse an der Methodik und Struktur eines sozialpädagogischen Handlungsfeldes zum Lesen motiviert“ (S. 13).

Diskussion

Im (auch deutlichen) Kontrast zu dem oben skizzierten Programm („Grundverständnis“) des Bandes können auch andere Zugänge zur Heimerziehung diskutiert werden (vgl. z. B. Mueller, K.: Wenn Heimerziehung scheitert oder schwierige Jugendliche nicht mehr können, Freiburg 2010; Schwabe, M.: Zwang in der Heimerziehung? Chancen und Risiken, München 2008; oder [im Blick auf Österreich]: Tatzer, E., Krisch, K., und Fliedl, R.: Kinder und Jugendliche in psychosozialer Not. Ein Praxisbuch zur Situation der stationären Betreuung, Wien 2008). Der vorliegende Zugang zur Heimerziehung mag also sozialpädagogisch gelesen durchaus als unterdifferenziert eingeschätzt werden (vgl. die Rezension von Christiane Vetter).

Es darf (es muss!) aber auch darauf hingewiesen werden, dass Soziale Arbeit weiterhin navigierende Praxis im Sinne eines reflektierten Eklektizismus darstellt, was auch (und vielleicht gerade) in der Heimerziehung nicht anders ist. Dies erklärt zu einem Teil das filigrane patchwork variierender Zugänge, methodischer Ansätze und (durchaus auch trägerspezifischer oder schulenbedingter) Alltagspraxen, als das sich auch die stationäre Kinder- und Jugendhilfe (gelegentlich für Außenstehende kaum durchschaubar) darstellt – eine bunte, auch diffuse Vielfalt, die Günder nachzuzeichnen angetreten ist. Seine Darlegung mag nicht immer gefallen, aber Soziale Arbeit in der Heimerziehung der Vermutung auszusetzen, sie verkomme zur niveaulosen Praxis, der kein Konzept und keine Theorie zu eigen sei, wenn sie sich nicht ausschließlich (im Übrigen nicht weniger starren) theoretischen Vorgaben verpflichte, verkennt die Logiken des praktischen (und eben doch auch reflektierten) Handlungsvollzuges. Dafür ist gerade die Heimerziehung ein Musterfall: Sie ist vor allem auf Subjektorientierung, Flexibilität, Situationsangemessenheit und -passung und lebensweltlichen Bezug angewiesen. Dies bildet sich, nicht immer sogleich systematisch erkennbar, in der vorliegenden Veröffentlichung von Günder ab.

Diskutabel bleibt dabei freilich, ob der wohl zum anderen Teil dem beruflichen Herkommen des Autors geschuldete Zugang, zugleich auch persönliche Erfahrungen mit der Heimerziehung zu reflektieren, immer noch gelungen ist. Insoweit ist kritisch zu fragen, ob die bloße Fortschreibung der etwas in die Jahre gekommenen Studien (z. B. S. 175f [aus dem Jahre 1995])) noch ausreicht, Heimerziehung im Jahre 2015 begreifbar, verständlich zu machen. Zudem fehlen Darlegungen zu neueren Entwicklungen in der Heimerziehung: So kommen z. B. neuere Beteiligungsansätze in der stationären Kinder- und Jugendhilfe und ombudschaftliche Verfahren zu kurz bzw. sie fehlen ganz (siehe zu z. B. Mechthild Wolf und Sabine Hartig: Gelingende Beteiligung in der Heimerziehung, Weinheim und Basel 2013 [vgl. die Rezension]; oder: Remi Stork: Kann Heimerziehung demokratisch sein? Eine qualitative Studie zum Partizipationskonzept im Spannungsfeld von Theorie und Praxis, Weinheim und München 2007 [vgl. die Rezension].

Fazit

Selbst wenn aber der Grundposition Richard Günders nicht oder nicht vollständig gefolgt werden kann, dann bleibt der Band nach wie vor lesenswert: Die Argumentation ist stets kenntnis- und facettenreich, abgewogen und noch aktuell. Immer wieder streut der Autor empirische Befunde auch aus jüngerer und eigener (freilich älterer) Forschung ein; auch argumentiert er im Rückgriff auf eine große Zahl praktischer Beispiele. Das macht den vorliegenden Band illustrativ und für die Praxis immer noch anschlussfähig. Erfreulich sind auch die Zwischen-Resümees (wenngleich auch noch nicht an jeder Stelle des Bandes), die die Orientierung erleichtern.

Dagegen stehen die zuvor angedeuteten Mängel. Noch ist „der Günder“ zu empfehlen; sollte freilich durch den Verlag eine 6. Auflage in den Blick genommen werden, dann wird der Autor von einer gründlichen Aktualisierung nicht mehr absehen können. Dies sei beiden empfohlen.


Rezensent
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Hochschule Magdeburg/Stendal
Homepage www.PUWendt.de
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Kommentare

Anmerkung der Redaktion: Die vorstehende Rezension fußt auf der Rezension zur 4. Auflage des Rezensenten.


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Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 05.05.2015 zu: Richard Günder: Praxis und Methoden der Heimerziehung. Entwicklungen, Veränderungen und Perspektiven der stationären Erziehungshilfe. Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2015. 5. Auflage. ISBN 978-3-7841-2727-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/18839.php, Datum des Zugriffs 25.05.2016.


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