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Andreas Stehle: Religions­pädagogische Kompetenzen und persönliche Einstellungen von Erzieherinnen

Cover Andreas Stehle: Religionspädagogische Kompetenzen und persönliche Einstellungen von Erzieherinnen. Empirische Zugänge und Perspektiven für die Praxis. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2015. 280 Seiten. ISBN 978-3-8309-3266-6. D: 34,90 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 46,90 sFr.

Interreligiöse und Interkulturelle Bildung im Kindesalter, Band 6.
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Thema

Stehle beschreibt, dass er mit seiner Arbeit verdeutlichen und plausibilisieren möchte, dass Religion eine Dimension von Bildung ist (S.11). Im empirischen Teil der Arbeit befragt er Erzieherinnen in kommunalen und konfessionellen Einrichtungen mit halbstandardisierten Interviews, sodass die Frage nach Gründen für religiöse und interreligiöse Bildung in nichtkonfessionellen Einrichtungen ebenfalls im Raum steht (S.12). Der Autor möchte bewusst Kinder aller Kulturen und Religionen im Blick behalten (S.14). Außerdem thematisiert er die erforderlichen Kompetenzen von Erzieherinnen und Erziehern für (inter-) religiöse Bildungsfelder (S.12).

Autor

„Andreas Stehle, Dr. Theol., Dipl. Päd., war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt ‚Interkulturelle und interreligiöse Bildung in Kindertagesstätten‘. Seit September 2013 unterrichtet er als Studienrat angehende Erzieherinnen und Erzieher an einer Fachschule für Sozialpädagogik.“ (Klappentext)

Entstehungshintergrund

Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um die geringfügig überarbeitete Dissertation des Autors. Diese legte er 2014 an der katholisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen vor. Begleitet wurde diese Forschung von Prof. Dr. Albert Biesinger und Prof. Dr. Ottmar Fuchs. Außerdem begleitete Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister ein empirisches Forschungskolloquium.

Aufbau

Der Autor unterteilt die Arbeit in drei inhaltliche Teile.

Im ersten Teil des Werkes (Kapitel 2) definiert der Autor grundlegende Begriffe wie „Religion“, „Religiösität“ und „Interreligiösität“ (S.16 ff). Er skizziert zudem ein Bildungsverständnis vom Menschen als sich selbst bildendes Subjekt, dass Schnittmengen zum Kompetenzbegriff aufweist, merkt jedoch an, dass diese Begriffe nicht synonym benutzt werden sollten (S.21 ff).

Der zweiten Teil der Arbeit umfasst die Kapitel 3 bis 8. In Kapitel 3 geht der Autor der Frage nach religionspädagogischer und religiöser Bildung in kommunalen Kindertagesstätten nach (S.30 ff). Er beschreibt Religion als bedeutsam für frühkindliche Bildung, indem sie z. B. zur „Selbstwerdung“ und zur „Entwicklung der Ich-Identität“ beiträgt (vgl. auch Hugoth), und frühkindliche Bildungsprozesse „[…] die ganze Palette der sinnlich-emotionalen Erfahrungs- und Verantwortungsmöglichkeiten ein[schließt] sowie deren subjektive Gewichtung“ (S.30, vgl. auch Schäfer). Er beleuchtet die wachsende Bedeutung interreligiöser Bildung vor dem Hintergrund zunehmender Migrationsbewegungen (S.34 ff) und rechtliche und politische Rahmenbedingungen für religiöse und interreligiöse Bildung in der Kindertagesstätte (S.37 ff). In diesem Zusammenhang misst er den Bildungsplänen einiger Bundesländer die explizit den (religiösen) Bildungsauftrag der Kita hervorheben und den UN-Kinderrechtskonventionen, mit dem Recht des Kindes auf Religion, eine bedeutende Rolle bei. Er betont, dass es nicht darum geht Kinder spezifisch religiös oder weltanschaulich zu prägen, sondern sie mit unterschiedlichen Perspektiven und Antwortmöglichkeiten bei ihren religiösen und philosophischen Fragen zu unterstützen.

Im Weiteren (Kapitel 4) beleuchtet Stehle das Potenzial (inter-)religiöser Bildung aus verschiedenen Perspektiven wie der Religionspsychologie (S.41 ff), die die Frage des Nutzens infrage stellt und den Wert der persönlich erfahrenen Gottesbeziehung sieht, und der Resilienzforschung, die Religion als personelle Ressource sieht, wenn ein Mensch „an etwas glauben, etwas für wert und heilig halten“ kann (S.45 ff). Außerdem beschreibt der Autor das gefährdete Potenzial von falsch verstandener religiöser Erziehung mit beispielsweise einer negativ-verzerrten oder fundamentalistischen Gottesvorstellung (S.47 ff). Im 5. Kapitel geht Stehle auf mögliche alternative Konzepte für religiöse und interreligiöse Bildung ein (S.51 ff). Er diskutiert Werteerziehung als adäquaten Ersatz für religiöse Bildung, kommt jedoch zu dem Schluss, dass ihr die transzendente Bezugnahme über die säkular verstandene Werteerziehung fehlt. Anschließend beschreibt er den Zusammenhang von Kultur und Religion (S.53 ff). Das 6. Kapitel widmet der Autor der Frage nach der Definition von „religionspädagogischer Kompetenz“ und „religiöser Kompetenz und deren Abgrenzung voneinander“ (S.56 ff). Dazu zieht er verschiedene Autoren wie Hemel, das Comenius-Institut, KIBOR (katholisches Institut für berufsorientierte Religionspädagogik), das Berliner Modell um Benner und Schieder, Schweitzer, Möller, Hugoth und weitere Autoren heran. Im anschließenden Kapitel 7 gibt der Autor Einblicke in einige empirische Studien zur Einstellung zu Religion, Religiösität und Interreligiösität von ErzieherInnen z. B. von Möller, Dippelhofer-Stiem und Kahle, dem Tübinger Forschungsprojekt zur „Interkulturellen und Interreligiösen Bildung in Kindertagesstätten“, Lischke-Eisinger, Müller. Im 8. Kapitel stellt der Autor die Befunde aus der religionspädagogischen Literatur zusammenfassend dar (S. 108 ff).

Im dritten und umfangreichsten Teil seiner Arbeit (Kapitel 9-13) stellt der Autor seine qualitative Studie und sein empirisches Vorgehen vor (S.111 ff). Er führte halbstandardisierte Interviews mit neun Erzieherinnen zum Thema religiöse und religionspädagogische Kompetenzen. Außerdem arbeitet er im letzten Teil der Arbeit mögliche Konsequenzen und Perspektiven für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von ErzieherInnen heraus und fasst die bedeutendsten Ergebnisse zusammen.

Ausgewählte Inhalte

Im Folgenden werde ich auf die Kapitel 10-13 aus dem drittel Teil der Arbeit, der Darstellung und Auswertung der Interviewergebnisse und deren Erträge, näher eingehen. Nach einer Annäherung an die Thematik (Kapitel 8) und der Darstellung von Forschungsmethodologie, Forschungsdesign und Auswertung und Analyse des gewonnen Datenmaterials (Kapitel 9) in vorhergehenden Kapiteln, stellt der Autor die Auswertung der persönlichen Gespräche dar. Zunächst skizziert der Autor Verdichtungsprotokolle zu den Interviews (S.134 ff) und stellt diese themenspezifisch in Ergebnispanoramen zusammen (Kapitel 10) (S.191 ff).

Diese Ergebnispanoramen verdichtet der Autor zu themenbezogenen Ereignisaussagen (S.225 ff), wie z. B. die „Kompetenzen, die eine religionspädagogisch arbeitende Erzieherin braucht“. Die Befragten benennen hierzu einen persönlichen Glauben, Empathie, „ein gewisses Repertoire an gestalterisches Handwerkszeug“ und ein grundlegendes Wissen über die Bibel, die Religionen und religiösen Feste als elementar. Außerdem sehen sie eine reflektierte Auseinandersetzung mit den Sakramenten und dem eigenen Gottesbild als bedeutsam an. Auch eine Kommunikationskompetenz mit den Eltern, Feingefühl, Offenheit, Sensibilität, Ehrlichkeit und Authentizität sollten nach Angaben der Befragten nicht fehlen.

Im nächsten Schritt arbeitet Stehle aus diesen themenbezogenen Ergebnisaussagen Thesen für die religionspädagogische Praxis aus den Interviews heraus (Kapitel 11) (S. 232 f). Dabei betont er, dass diese keine allgemeine Gültigkeit haben. In diesen Thesen geht es beispielsweise um den persönlichen Glauben der Erzieherinnen, den Erwerb von Fähigkeiten zur religiösen Begleitung und die Bedeutung von interreligiöser und interkulturellen Bildung in Kindergärten.

Aus den empirischen Ergebnissen und den themenbezogenen Ergebnisaussagen arbeitet der Autor unter Zuhilfenahme von religionspädagogischer Literatur religionspädagogische Perspektiven für Kindergärten heraus (Kapitel 12) (S.234 ff). Er beschreibt „Ziel des Kapitels ist die Formulierung anschlussfähiger Perspektiven für Aus-, Fort- und Weiterbildung bzw. die Begleitung und Unterstützung von Erzieherinnen und Erziehern in ihrem Berufsalltag, nicht jedoch eine abschließende Diskussion aller verfügbaren religionspädagogischen Schriften zu einzelnen Themen bzw. Sachverhalten.“ In diesem Kapitel beschreibt Stehle beispielsweise im Bezug auf die Bedeutung der Aus-, Fort- und Weiterbildung bei der Suche eines eigenen religiösen Standortes, dass für die Erschließung religionspädagogischer Kompetenzen sowohl die kognitive Wissensebene als auch die religiöse Begleitung der Erzieherinnen in den Blick zu nehmen ist. Schon in der Ausbildung der Erzieherinnen beschreibt er die Schaffung von Möglichkeiten zur persönlichen Auseinandersetzung mit religiösen Themen z. B. durch Gespräche mit religiös lebenden Menschen oder den Besuch religiöser / spiritueller Orte als wichtig. Möglichkeiten zur Auseinandersetzung wünschen sich Erzieherinnen, auch nichtkonfessioneller Einrichtungen, ebenfalls in Rahmen von Fortbildungen. Stehle zieht mehrere Autoren heran, die zu dem Ergebnis kommen, dass die persönliche Auseinandersetzung der Erzieherinnen mit dem eigenen Glauben grundlegend ist für gelingende religionspädagogische Arbeit und beschreibt die spirituelle Ebene als integralen Bestandteil aller religionspädagogischen Bildungssituationen.

Im abschließenden 13. Kapitel Erträge beschreibt der Autor grundlegende Ziele und Erkenntnisse der Untersuchung. Stehle weißt erneut darauf hin, dass nach den Erkenntnissen seiner Studie der persönliche Zugang zur Religion die eigentliche Basis für religionspädagogische Arbeit darstellt. Für die Aus-, Fort- und Weiterbildung benennt er die Schaffung von Bedingungen zur persönlichen religiösen Auseinandersetzung als elementar und weißt darauf hin, dass diese immer lebensweltorientiert sein sollten. Darüber hinaus hat das aktive Interesse der Trägervertreter wie Pfarrer/innen für die befragten Erzieherinnen eine hohe Bedeutung. Außerdem wird auch in Einrichtungen kommunaler Träger der religiösen Bildung ein großer Stellenwert beigemessen. Als auffällig beschreibt der Autor, dass die befragten Erzieherinnen nur positive biografische oder bereits reflektierte negative Erfahrungen elaborieren. Dazu reflektiert Stehle, dass sich möglicherweise nur Erzieherinnen mit positiven Erfahrungen zu diesbezüglichen Interviews bereit erklärt haben oder nur „vermeintlich sozial erwünschte Vorstellungen“ beschrieben wurden.

Bezüglich interreligiöser Arbeit bemerkt der Autor kritisch, dass die befragten Erzieherinnen berichten, dass es in der Regel nur dann interreligiöse und interkulturelle Arbeit in den Einrichtungen gibt, wenn Familien aus anderen Religionen und Kulturen vertreten sind. Dies entspricht auf dem ersten Blick einer lebensweltorientierten Pädagogik, wird jedoch der gesellschaftlichen Realität nicht gerecht.

Im Weiteren resümiert der Autor, dass sich eine Erzieherin muslimische KollegInnen in der Einrichtung wünscht und schlussfolgert, dass sich auch die katholische Kirche in Zukunft der Frage stellen muss, ob sie MitarbeiterInnen anderen Konfessionen und Religionen einstellt. In manchen evangelischen Landeskirchen ist dies bereits möglich. Er benennt weitere Kompetenzen die Erzieherinnen für die (inter-) religiöse Arbeit brauchen und appelliert an Verantwortliche und Entscheidungsträger, dass ErzieherInnen unterstützt werden sollten mit Blick auf die religiöse, interreligiöse und interkulturelle Begleitung der Kinder. (Unterstützung wie besserer Personalschlüssel, Personen in Team die ihren eigenen Glauben teilen, bildungspolitische Mitsprache uvm. S.231.) Abschließend weißt Stehle darauf hin, dass seine Befunde nur einen bescheidenen Beitrag leisten können, er aber hofft, dass gewinnbringende Impulse für Aus-, Fort-, und Weiterbildung bzw. die Begleitung religionspädagogisch arbeitender ErzieherInnen aufzeigt.

Diskussion

Die besondere Leistung des Werkes besteht in der Aufnahme von nichtkonfessionellen Einrichtungen in die empirische Arbeit. Durch dieses Vorgehen macht der Autor seine Arbeit für ein breites Arbeitsfeld nutzbar und adaptionsfähig. Das empirische Vorgehen des Autors ist durch Transparenz gekennzeichnet, sodass die verschiedenen Arbeitsschritte der Auswertung deutlich sichtbar werden. Eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Forschungsergebnissen wird ebenfalls in reflexiven Gedanken, wie der Frage nach fehlenden Narrationen über negativen Erfahrungen religiöser Bildung deutlich (S.255).

Auch wenn der Autor darauf hinweist, dass soziostrukturelle Merkmale bei der Auswahl der Interviewpartnerinnen keine Rolle spielten (S. 122), ist kritisch anzumerken, dass alle befragten Erzieherinnen auch gleichzeitig Leiterinnen der Einrichtungen sind (vgl. auch Verdichtungsprotokolle S.134 ff). M. E. könnte dies die Perspektive der Antworten verändern, z. B. könnte die positive Repräsentation der eigenen Einrichtung eine bedeutsamere Rolle spielen, und es müsste zunächst von der persönlichen Einstellung von Kindertagesstättenleiterinnen gesprochen werden. In wie weit sich diese von Erzieherinnen, die ausschließlich im Gruppendienst tätig sind, unterscheidet und inwiefern diese in Abhängigkeit vom Umfang der Freistellung aus dem Gruppendienst zu sehen ist, müsste in einer weiteren Forschung analysiert werden.

Weitere Forschungen im Bereich der religionspädagogischen Arbeit mit Kindern sind in jedem Fall wünschenswert. Als ein Desiderat im Bezug auf die Frage nach religionspädagogischer Arbeit in kommunalen Einrichtungen kann die vorliegende empirische Arbeit bezeichnet werden. Eine konsequente Reaktion auf die Bildungspläne der Bundesländer, von denen viele auf eine religiöse Bildung von Kindern eingehen, wäre der von dem Autor aufgezeigt Ausbau von religionspädagogischen Fortbildungsmöglichkeiten für Erzieherinnen aller Kindertageseinrichtungen unabhängig von der Trägerschaft. M. E. sind weitere Forschungen notwendig um der Heterogenität der pädagogischen Fachkräfte in Kindertagesstätten Rechnung zu tragen. In der vorliegenden Studie finden berufserfahrene Erzieherinnen Beachtung, doch wie steht es mit weiteren Berufsgruppen, wie akademischen AbsolventInnen z. B. KindheitspädagogInnen (B.A. oder M.A.) oder kürzer ausgebildeten Berufsgruppen wie SozialassistentInnen und KinderpflegerInnen? Haben sie ähnliche Wahrnehmungen und Wünsche?

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das vorliegende Werk interessante Anstöße für Praxis und Theorie der religionspädagogischen Arbeit in Kindertagesstätten liefern kann. Besonders an Schnittpunkten von Theorie und Praxis, wie der Aus-, Fort- und Weiterbildung und Fachberatung von pädagogischen Fachkräften, ist das Werk sehr empfehlenswert. Der Autor wagt einen differenzierten Blick in die Praxis und lässt die Bildungsbegleiterinnen der Kinder selbst zu Wort kommen.


Rezensentin
Frauke Fiedler
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Zitiervorschlag
Frauke Fiedler. Rezension vom 23.12.2015 zu: Andreas Stehle: Religionspädagogische Kompetenzen und persönliche Einstellungen von Erzieherinnen. Empirische Zugänge und Perspektiven für die Praxis. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2015. ISBN 978-3-8309-3266-6. Interreligiöse und Interkulturelle Bildung im Kindesalter, Band 6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/19402.php, Datum des Zugriffs 05.12.2016.


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