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Isa Sammet, Gerhard Dammann u.a. (Hrsg.): Der psycho­therapeutische Prozess

Cover Isa Sammet, Gerhard Dammann, Günter Schiepeck (Hrsg.): Der psychotherapeutische Prozess. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2014. 240 Seiten. ISBN 978-3-17-024814-4. 39,99 EUR.
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Entstehungshintergrund

Das Buch ist der vierte Band der Münsterlinger Reihe „Psychotherapie in Psychiatrie und Psychosomatik“ und geht zurück auf die 4. Münsterlinger Tagung „Der Psychotherapeutische Prozess – Psychotherapie in Psychiatrie und Psychosomatik“, die am 19. und 20. April 2013 in der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen stattfand. Münsterlingen ist als Tagungs- und Kongressort für Fragen der Psychotherapie weit weniger bekannt als Lindau, liegt aber wie jenes am Bodensee – nur eben auf der anderen Seite, der Schweizer, genauer der Thurgauer.

An der Geschichte der Psychiatrie und Psychotherapie Interessierte dürften Münsterlingen kennen: An der dortigen psychiatrischen Klinik (heute akademisches Lehrkrankenhaus der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg) wurde um 1920 der schon zuvor bekannte Tintenkleckstest in der Form (weiter-)entwickelt, wie er als „Rohrschachtest“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Rorschachtest) in die Geschichte einging.

Herausgeberin und Herausgeber

Mit der Darstellung der Entstehungsgeschichte zu beginnen, macht Sinn: So wird schnell sichtbar, was der Herausgeberkreis mit Münsterlingen zu tun hat. Ausführliche Angaben zu Herausgeber(inne)n und Autor(inn)en finden sich im Buch auf den Seiten 229 – 232, sodass man sich hier auf das Notwendige beschränken und auf eventuelle Änderungen hinweisen kann.

Isa Sammet, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Diplom Psychologin, ist seit April 2015 Chefärztin der Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie, die erste Chefärztin im Klinikum Christophsbad, Göppingen (http://www.christophsbad.de/home/news-detailseite/archive/2015/april/article/prof-dr-isa-sammet-ist-neue-chefaerztin.html). Davor war sie Leitende Ärztin des Bereichs Psychotherapie der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen, die zu den Psychiatrischen Diensten Thurgau gehört. Zudem war (ist?) sie stellvertretende Leiterin des Instituts für Synergetik und Psychotherapieforschung der Salzburger Paracelsus-Universität (ausf.: http://www.systemisch-forschen.de/sites/default/files/Tätigkeitsbericht ISP_PMU 2008-2013.pdf). Das Erste verbindet sie mit dem zweiten Herausgeber, das Zweite mit dem dritten.

Der promovierte und habilitierte Psychologe Günter Schiepek, um mit dem dritten Herausgeber fortzufahren, ist an der Salzburger Paracelsus-Universität Professor und Leiter des Instituts für Synergetik und Psychotherapieforschung. Im deutschsprachigen Raum dürfte zumindest sein Name all jenen bekannt sein, die sich für Systemische Therapie einigermaßen interessieren.

Den Psychoanalytiker Gerhard Damman, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Diplom Psychologe, Diplom-Soziologe und MBA kennen manche vielleicht (noch) als Autor von „Narzissten, Egomanen, Psychopathen in der Führungsetage“ (Bern: Haupt, 2007; socialnet-Rezension: https://www.socialnet.de/rezensionen/5308.php). Im vorliegenden Zusammenhang wichtig zu wissen ist: Er ist Ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Dienste Thurgau.

Autor(innen)

Die drei Herausgeber(innen) sind zugleich (Allein-)Autor(inn)en von 3 der insgesamt 18 Einzelbeiträge des Buches. Darüber hinaus haben weitere 20 Autor(inn)en an dem Buch mitgewirkt, Klinische) Psycholog(inn)en, Psychotherapeut(inn)en – und ein Klinischer Sozialarbeiter. Die Autor(inn)en arbeiten in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz (deutschsprachiger Teil) in Institutionen, in denen Forschung zum Arbeitsauftrag gehört 9 davon als alleinige Autor(inn)en. Den Angaben zu allen Autor(inn)en auf den Seiten 229 – 232 zufolge, sind diese allesamt „einschlägig“ ausgebildet: Fachärzt(inn)e(n) für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, (bzw. diese zumindest möglich ist.

Eine Sonderstellung unter den Autor(inn)en nimmt Günter Schiepek ein; er ist als (Co-)Autor am häufigsten vertreten und prägend für die beiden ersten Buchteile, wo er bei sechs von zehn Beiträgen als (Co-)Autor zu finden ist. Nicht im Verzeichnis aufgeführt ist Benjamin Aaas, dem Erstautor des 4. Buchbeitrags (Zweitautor: Günter Schiepek). Aus verschiedenen Angaben im Internet kann man schließen, er sei ein mit Untersuchungsmethodik befasster Schiepek-Mitarbeiter; aber validieren lässt sich diese Vermutung nicht.

Thema

Das Thema des Buches ist im Titel angesprochen: Es geht um den psychotherapeutischen Prozess – und verallgemeinernd: um den Prozess in jeglicher Form „hilfreicher Beziehung“. Es wird kein Gesamtüberblick über den aktuellen Stand der Psychotherapieprozessforschung gegeben. Vielmehr werden einzelne, den jeweiligen Referent(inn)en / Autor(inn)en bedeutsam scheinende Aspekte oder Facetten des psychotherapeutischen Prozesses beleuchtet.

Aufbau, Reihenvorwort und Vorwort

Der Kern des Buches besteht aus 18 in sich abgeschlossenen und je eigenem Literaturverzeichnis versehenen Einzelbeiträgen („Kapitel“), die vier Buchteilen zugeordnet sind. Gerahmt wird dieser Kern durch zwei Vorworte, eines zur Reihe und eines zum vorliegenden Band einerseits, sowie durch das schon erwähnte Autor(inn)en-Verzeichnis und ein kurzes Stichwortverzeichnis.

Im Reihenvorwort finden sich zwei Hinweise, die helfen können, Bedeutung und Art (auch) des vorliegenden Buches einzuschätzen. Da wird zum einen – m. E. zurecht – festgestellt, dass die Psychotherapie (auch) in der Psychiatrie und Psychosomatik an Bedeutung gewonnen hat, aber „es noch wenig aktuelle Literatur [gibt], die psychiatrische und psychosomatische Störungsbilder unter vorwiegend psychotherapeutischem Fokus beleuchtet“ (S. ). Zum anderen werden Charakter und Zielsetzung der Reihenbände so skizziert: „Aktuelle Felder aus dem Gebiet der gesamten Psychiatrie und Psychosomatik sollen praxisnah dargestellt werden. Es wird keine theoretische Vollständigkeit wie bei Lehrbüchern angestrebt, der Schwerpunkt liegt weniger auf Ätiologie oder Diagnostik als klar auf den psychotherapeutischen Zugängen in schulenübergreifender und störungsspezifischer Sicht.“ (S. 5 – 6)

Im Vorwort zum hier vorliegenden 4. Band der Reihe findet sich eine Zusammenfassung der im vorliegenden Buch versammelten Beiträge, es wird der Stand der Psychotherapieprozessforschung skizziert und das Anliegen des Buches formuliert: „Renommierte Experten, Forscher und Kliniker stellen in diesem Band wichtige Aspekte aus ihren Arbeiten vor. Es besteht nicht der Anspruch, damit einen Überblick über den aktuellen Stand der Psychotherapie-Prozessforschung zu geben. Vielmehr werden ausgewählte, bedeutsame Facetten des therapeutischen Prozesses dargestellt. Wir schlagen eine metatheoretische Einordnung einiger Befunde vor, die Praktikern unabhängig von ihrer therapeutischen Ausbildung zur Orientierung im therapeutischen Prozess helfen soll.“ (S. 8)

Die beiden gleich noch näher zu betrachtenden Buchteile stellen eine gewisse Einheit dar, zumindest sind sie im Verbund zu betrachten. Die Verbindung wird einmal personal vermittelt dadurch dass, wie schon oben erwähnt, Günter Schiepek bei 6 der insgesamt 10 dort zu findenden Beiträge als alleiniger oder Co-Autor zu finden ist: zwei Mal im 1. und vier Mal im 2. Teil. Eine inhaltliche Verbindung wird herbei geführt durch die in beiden Teilen unterschiedlich akzentuierte aber gemeinsam grundlegend bedeutsame Betrachtung der „Theorie komplexer Systeme“. Wer sich dazu (vorab oder im Nachhinein) näher informieren möchte, sei verwiesen auf Hermann Hakens und Günter Schiepeks „Synergetik in der Psychologie“ (Göttingen: Hogrefe, 2. Aufl. 2010) sowie Guido Strunks und Günter Schiepeks „Systemische Psychologie“ (Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag, 2006). Wer erst einmal „reinschmecken“ möchte, kann bei Guido Strunks Videopräsentation (http://www.complexity-research.com/Video1.htm) auf den Geschmack kommen.

Zum ersten Buchteil

Der erste Buchteil „Veränderungsprozesse in der Psychotherapie: Komplex und selbstorganisierend“ will zeigen, dass viele im Psychotherapieverlauf zu beobachtende Prozesse angemessen beschrieben und (deshalb) besser verstanden werden können unter der Perspektive der Theorie komplexer Systeme. Dieser erste Buchteil vereint drei Beiträge:

1. Der psychotherapeutische Prozess unter der Perspektive der Theorie komplexer Systeme: eine Einführung (Schiepek)

2. Therapeutisches Chaos – empirische Einlicke in die Komplexität menschlichen Verhaltens anhand des „Schmetterlingeffekts“ psychotherapeutischer Prozesse (Strunk u.a.)

3. Die Bedeutung von Krisen in der therapeutischen Beziehung (Gunz)

Zum zweiten Buchteil

Unter dem Titel „Prozessmonitoring und therapeutisches Feedback“ finden sich im zweiten Buchteil sieben Beiträge, in denen die metatheoretischen Prämissen der Theorie komplexer Systeme inhaltlich präzisiert, empirisch überprüft und / oder kasuistisch diskutiert werden. In den Beiträgen wird immer wieder Bezug genommen auf das „Synergetische Navigationssystem / Synergetic NavigationSystem (SNS)“, worüber man (und frau) sich am besten vorab informiert. Für den Einstieg eignet sich ein „Psychologie heute“-Artikel von 2007 eignen (nachzulesen unter www.fachtagung-eingliederungsmanagement.ch/archiv), wer sich vertiefen will, kann sich über die Internetwebsite des Center for Complex Systems informieren (www.ccsys.de).

Die jeweilige Akzentuierung ist abzulesen am Titel der einzelnen Beiträge:

4. Das Synergetische Navigationssystem (SNS) (Aas & Schiepek)

5. Therapeutische Selbstorganisation in der stationären Psychotherapie: Veränderungsprozesse in Fallvignetten (Kronberger)

6. Idiographisches Systemmonitoring in der Suizidprävention (Fartacek u. a.)

7. Komplementäre Beschreibungen – die Kombination von OPD, Ressourcenerfassung, Systemmodellierung und Prozessmonitoring in der Psychotherapie (Matschi & Schiepek) OPD steht für Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik; solide Informationen dazu finden sich bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Operationalisierte_Psychodynamische_Diagnostik.

8. Nutzung des Real-Time-Monitoring zur Begleitung von Re-Integrationsprozessen (Calzaferri)

9. Feedback in der Psychotherapie – aktuelle Forschungsergebnisse und Diskussion (Kraus)

10. Emotionsregulation und emotionsfokussiertes Prozessmonitoring in der Suchttherapie (Patzig & Schiepek)

Zum dritten Buchteil

Teil III des Buches „Die Bedeutung der therapeutischen Beziehung im therapeutischen Prozess“ enthält drei Beiträge. Sie widmen sich mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung der Dynamik der therapeutischen Beziehung, einem gut dokumentierten wirkungsmächtigen Faktor im therapeutischen Prozess. Im Mittelpunkt steht die (Betrachtung der) Entwicklung der therapeutischen Beziehung unter dem Gesichtspunkt der motivorientierten Beziehungsgestaltung. Heraus gearbeitet wird die aktive Rolle nicht nur der Therapeut(inn)en, sondern auch der Klient(inn)en / Patient(inn)en – insbesondere hinsichtlich der Herstellung interpersoneller Sicherheit. Die drei Beiträge tragen die Überschriften:

11. Therapeutische Beziehung zwischen Grundlagenforschung, Prozessforschung und Praxis (Caspar)

12. „Wenn man mich braucht, dann komme ich.“ Zur Relevanz von nahen Beziehungen im psychotherapeutischen Prozess (Rufer)

13. Warum es dem Patienten plötzlich besser geht: Therapeutischer Prozess und therapeutische Beziehung unter tiefenpsychologischem und synergistischem Blickwinkel (Sammet)

Zum vierten Buchteil

Der abschließende Buchteil „Gestalt und Gestaltung des therapeutischen Prozesses“ präsentiert Befunde zur dynamischen Beziehungsgestaltung, die auf qualitativem und (mikro-)prozessanalytischem Wege ermittelt wurden. Ferner werden Konzepte und Vorschläge zur Gestaltung des therapeutischen Prozesses in der Arbeit mit Patient(inn)en, die strukturelle Störungen (z. B. schwere Persönlichkeitsstörungen; vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturniveau) aufweisen, präsentiert. Die Titel dieser letzten fünf Beiträge lauten:

14. Psychotherapeutischer Prozess und Persönlichkeitsstörungen (Dammann)

15. Konflikt oder Struktur? Die Erfassung von OPD-Foki in Psychotherapien (Schauenburg u. a.)

16. Interaktive Beziehungsmuster und psychotherapeutischer Prozess (Bänninger-Huber)

17. Psychotherapie als Gespräch – kommunikative und interaktive Prozesse (Grimmer)

18. Typische Phasen des therapeutischen Prozesses unter der Perspektive von Prochaskas Transtheoretischem Modell und Grawes Allgemeiner Psychotherapie (Mander) Bei mangelndem Vorwissen kann man sich über das Transtheoretische Modell und über die Allgemeine Psychotherapie durch solide Internetseiten informieren: https://de.wikipedia.org/wiki/Transtheoretisches_Modell bzw. http://psychiatrietogo.de/.

Diskussion

In der Psychotherapieforschung kommt der Wirksamkeitsforschung (Outcomeforschung) nach wie vor eine ungleich größere Bedeutung zu als der Prozess- oder der kombinierten Prozess-Outcome-Forschung; wie genau es sich verhält ist der neusten Ausgabe von „Bergin and Garfield´s Handbook of Psychotherapy and Behavior Change“ (hrsg. von Michael Lambert, 2013) zu entnehmen. Die Diskrepanz zwischen Wirkungs- und Prozessforschung hat viele Gründe. Einer davon ist ein ethischer: Es ist eher im Interesse von Klient(inn)en / Patient(inn)en zu wissen, ob etwas hilfreich wirkt als weshalb es dies tut. Ein zweiter Grund ist ein forschungspraktischer: Outcomeforschung ist einfach als Prozessforschung. Und dann gibt es (gesundheits-)politische Gründe; so fragt der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie (http://www.wbpsychotherapie.de/), zuständig für die „wissenschaftliche Anerkennung“ eines psychotherapeutischen Ansatzes in Deutschland, nicht nach Prozess- sondern nach Ergebnisdaten.

Mitunter liest und hört man, in der Psychotherapieforschung würde die Prozessforschung „stiefmütterlich“ behandelt. Da schwingt ein Vorwurf mit, adressiert an Psychotherapieforscher(innen). Es ist eine offene Frage, ob und inwieweit er gerechtfertigt ist, die Angeschuldigten könnten mit Verweis auf die oben genannten Umstände parieren. Wenn sich aber Forscher(innen) des ungeachtet daran machen, Fragen des therapeutischen Prozesses zu klären, dann gebührt ihnen Dank. Und wenn wir von ihren Bemühungen Kenntnis erhalten, wie beispielsweise im vorliegenden Buch, dann dürfen wir uns bereichert fühlen.

Die Frage ist nur: Wer sind die „wir“? Wir, das sind all jene, die Interesse, Muse und Zeit haben, sich für Fragen des therapeutischen Prozesses, ja des Prozesses jeglicher „hilfreichen Beziehung“ zu interessieren. Inwiefern die im vorliegenden Buch wiederholt als Zielgruppe genannten Praktiker(innen) dazu gehören, scheint mir doch sehr fraglich. Eine Ausnahme mögen jene Praktiker(innen) darstellen, die im April 2013 in Münsterlingen als Kongressteilnehmer(innen) dabei waren und den einen oder anderen Kongressbeitrag nachlesen wollen / können. Die Frage, ob das Buch in Gänze oder auszugsweise in der Ausbildung von Klinischen Psycholog(inn)en und psychologischen oder ärztlichen Psychotherapeut(inn)en seinen Platz hat, kann an dieser Stelle offen bleiben. Für Klinische Sozialarbeiter(innen) in Praxis und Ausbildung halte ich das Buch für zu voraussetzungsreich, dem Inhalt nach zu sehr an die wissenschaftliche Kolleg(inn)enschaft formuliert und im Stil wenig „allgemeinzugänglich“.

Fazit

Hingegen sei Ausbilder(inne)n in Klinischer Sozialarbeit das Buch ausdrücklich zur Anschaffung und Lektüre empfohlen. Wo in Klinischer Sozialarbeit ausgebildet wird, sollte das Buch in der Bibliothek greifbar sein. Und der eine oder die andere Ausbildungsverantwortliche müsste das Buch durchgearbeitet haben, um zu entscheiden, inwiefern das eine oder andere dort Gesagte in den Ausbildungsstoff einfließen sollte.


Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 02.03.2016 zu: Isa Sammet, Gerhard Dammann, Günter Schiepeck (Hrsg.): Der psychotherapeutische Prozess. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2014. ISBN 978-3-17-024814-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/19603.php, Datum des Zugriffs 29.08.2016.


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