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Nadia Kutscher, Thomas Ley u.a. (Hrsg.): Mediatisierung (in) der sozialen Arbeit

Cover Nadia Kutscher, Thomas Ley, Udo Seelmeyer (Hrsg.): Mediatisierung (in) der sozialen Arbeit. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2015. 303 Seiten. ISBN 978-3-8340-1516-7. D: 24,00 EUR, A: 24,70 EUR, CH: 34,50 sFr.

Grundlagen der Sozialen Arbeit, Band 38.
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Thema

„Mediatisierte Welten sind soziale Welten“, so Friedrich Krotz (2014, S. 23), „in [denen] Medien in dreierlei Weisen eine wesentliche Rolle spielen: für die Kommunikation in dieser sozialen Welt, als Kontexte von Kommunikation und als Kontexte für das Handeln der Menschen und die Ausrichtung des Geschehens insgesamt“ (ebd.). Die Entwicklung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die sich in diesem Zusammenhang verändernden Produktions- und Konsumtionsweisen in Alltagswelten haben somit vielfach Konsequenzen für die Theorie und Praxis Sozialer Arbeit. Vor diesem Hintergrund erstaunt es, „dass die Auswirkungen auf die Soziale Arbeit im wissenschaftlichen Diskurs bislang nur wenig Beachtung gefunden haben“ (S. 3). Die Herausgebenden nehmen dies zum Anlass Technologien als „interagierendes Moment in sozialpädagogischen Kontexten zu betrachten“ (Kutscher/ Ley/ Seelmeyer 2011, S. 194, vgl. www.socialnet.de/rezensionen/11307.php) und „die Prozesse der Mediatisierung theoretisch wie empirisch in den Blick zu nehmen“ (S. 7).

Herausgebende

  • Dr. Nadia Kutscher, Dipl.-Soz.Päd., Dipl. Päd., ist Professorin für Soziale Arbeit und Ethik an der Universität Vechta. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Kindheit, Jugend und Neue Medien, Jugendhilfeforschung, Bildung und soziale Ungleichheit.
  • Thomas Ley, Dipl.-Soz.Päd., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im EU-Forschungsprojekt „SocIEtY“ an der Universität Bielefeld. Seine aktuellen Forschungsthemen sind Jugendhilfeforschung und Hilfen zur Erziehung, Organisations- und Professionstheorien sowie Informationstechnologien in der Sozialen Arbeit.
  • Dr. Udo Seelmeyer, Dipl. Päd., ist Professor für Wissenschaft der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Sozialinformatik an der Technischen Hochschule Köln. Lehr- und Forschungsgebiete liegen in der Kinder- und Jugendhilfe, Organisationsentwicklung und Evaluationsforschung sowie in informations- und kommunikationstechnologischen Themenbereichen innerhalb der Sozialen Arbeit.

Aufbau

Angelehnt an die sozialpädagogische Differenzierung zwischen Adressat/innen, Profession, Organisation/Institution und sozialpolitischen/gesellschaftlichen Rahmenbedingungen (S. 7) gliedert sich der Band in vier Themenbereiche bzw. Perspektiven:

  1. Eine theoretisch-analytische Perspektive auf die Mediatisierungsprozesse in Erbringungskontexten Sozialer Arbeit.
  2. Eine empirische Perspektive auf die sich wandelnde Kommunikation zwischen Professionellen und Adressat/innen.
  3. Eine diskursive Perspektive auf die Mediatisierungstendenzen in der Dokumentation und Diagnostik.
  4. Eine organisationsanalytische Perspektive auf die Entwicklungen der Institutionen Sozialer Arbeit im Kontext des Wandels von Informations- und Kommunikationstechnologien.

Gerahmt wird die Publikation durch die Herausgebenden mit einem einleitenden Beitrag und ein Gesamtfazit.

Im ersten Kapitel, überschrieben mit dem Titel der Publikation, leiten die Herausgebenden Nadia Kutscher, Thomas Ley und Udo Seelmeyer die folgenden Beiträge mit einer kompakten Beschreibung der Mediatisierung und Informatisierung sowie mit einer Darlegung der Bedeutung und zu schlussfolgender Desiderate ein. Die Ausbreitung der „Erkenntnisperspektive und der Systematik des Bandes“ (S. 7) liefert die Überleitung zum ersten Teil der Veröffentlichung.

Zu 1. Theoretische Perspektiven

Unter dem Titel „Widersprüche der Mediatisierung Sozialer Arbeit“ (S. 19) diskutiert Olivier Steiner, Professor an der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz, die widersprüchlichen Phänomene, die sich aus der Mediatisierung von Alltagspraxen ergeben. Die beiden, in einem dialektischen Verhältnis stehenden Teilprozesse „Konvergenz“ und „Divergenz“ führen zu neuen Fragen sowie zur Modifizierung und neuen Kontextualisierungen klassischer Dilemmata der Sozialen Arbeit in den Dimensionen Zeit und Raum sowie Kommunikation und Institution. Diesen seien in Hinblick auf gerechtigkeitstheoretische Prämissen zu reflektieren.

Auf Grundlage einer medienmatrialistischen Perspektive und einer Gegenwartsbeschreibung unter den Bedingungen der Digitalisierung, erarbeiten die Soziolog_innen Boris Traue (Leuphana Universität Lüneburg) und Anja Schünzel (TU Berlin) „Die technologischen Bedingungen des sozialen Selbst“ (S. 39). Dieses Vorgehen führt die Autor/innen zu einem „praxeologischen Subjektmodell“ (S. 40), dass digitale Medien als einen möglichen dritten Faktor in der permanenten Interaktion zwischen Ego und Alter-Ego beschreibt. Aus den darin implizierten Konsequenzen für Gesellschaft und Kultur werden abschließend Fragen zum Mediengebrauch an Nutzer/innen formuliert.

Andreas Polutta, Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen, ordnet in seinem Beitrag „‚Technologies of Care‘ und wirkungsorientierte Steuerung“ (S. 56) die Möglichkeiten technologischer Instrumente, für z.B. Diagnostik, Intervention und Evaluation sowie Controlling, in den Kontext sozialstaatlicher Transformation ein. Der Autor konstatiert, dass durch Technologien „konstitutive Unsicherheiten in der Sozialen Arbeit in Sicherheit überführt werden [können]“ (S. 69), dies aber u.U. zugunsten von Verunsicherungen im Umgang mit diesen Technologien und auf Kosten von fachlicher Reflexion geschehe.

Zu 2. Mediatisierte Beratung und Unterstützung

„Facebook als Handlungskontext in der Sozialen Arbeit“ (S. 77) beschreibt Nicole Alfert, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Neben Potentialen und Herausforderungen von Sozialen Netzwerken, insbesondere in der Kinder- und Jugendarbeit, nimmt die Autorin vor allem die professionelle Nutzung von Fachkräften in den Blick und zeigt sowohl konzeptionell-inhaltliche als auch technisch-rechtliche Unterstützungsbedarfe auf. Sie schlussfolgert eine notwendige Implementierung von Medienbildungsprozessen in die Aus- und Weiterbildung Sozialer Arbeit.

Die Bildungsreferentin der LAG Mobiele Jugendarbeit/ Streetwork e.V. Christiane Bollig und der Jugendhilfereferent im Diakonischen Werk Württemberg Siegfried Keppeler entfalten ein Konzept „Virtuell-aufsuchende[r] Arbeit in der Jugendsozialarbeit“ (S. 94), dass an den Wandel von Alltagswelten und Aufwachsen anknüpft. Prämissen und Methoden der aufsuchenden Arbeit führen die Autor/innen in Kontexte digitaler Medien über und stellen heraus, dass damit ein Beitrag zur Erreichung und Beteiligung sozial benachteiligter Jugendlicher sowie zur Reduzierung digitaler Ungleichheiten geleistet werden kann.

„Mediatisierungsprozesse machen auch vor Einrichtungen stationärer Jugendhilfe nicht halt“ (S. 115), stellt Marc Witzel einleitend fest. In seinem Beitrag „Digitale Medien in der stationären Erziehungshilfe zwischen lebensweltlichen und institutionellen Kontexten“ (ebd.) erläutert der wissenschaftliche Mitarbeite der TU Dortmund die Besonderheiten stationärer Erziehungshilfen und, daran anknüpfend, die verschiedenen Spannungsfelder und Ambivalenzen im Kontext von Medien und Mediennutzung in diesem Aufgabenbereich.

Der Titel des Beitrags „Soziale Unterstützung Online – Unterstützungsqualität und Professionalität“ (S. 130) von Alexandra Klein, Professorin an der Goethe Universität Frankfurt am Main, weist bereits auf das thematisierte Spannungsfeld hin. Auf der einen Seite werden die Vorzüge von Online-Angeboten gegenüber klassischen Beratungsmöglichkeiten insbesondere für Heranwachsende herausgestellt und mit verschiedenen Studien belegt. Auf der anderen Seite werden Besonderheiten und Bedingungen der Zugänglichkeit zu den Beratungsangeboten im Internet analysiert und daraus resultierende Herausforderungen in den Blick genommen.

Das Autor/innenteam der Frankfurt University of Applied Sciences, Professorin Dr. Barbara Klein, Sebastian Reutzel und Holger Roßberg beleuchten anhand einer Feldstudie die „sozio-technischen Arrangements im Hinblick auf den Hausnotruf und weiter damit verbundener Gerätetechnologien und untersucht deren Rolle als Kommunikationsmedium“ (S. 153). Der Beitrag „Zur Mediatisierung assistiver Technologien – der Hausnotruf als Kommunikationsmedium für ältere Menschen“ (S. 151) beschreibt die historische Entwicklung des Hausnotrufs und die vorhandenen Technologien sowie Rahmendaten der Nutzung und leitet insgesamt Bedingungen für ihren professionellen Einsatz ab.

Zu 3. Mediatisierte Dokumentation und Diagnostik

Die „Dokumentation pädagogischer Prozesse in der Sozialen Arbeit“ (S. 171) untersuchen Professor Dr. Joachim Merchel und Wolfgang Tenhaken von der Fachhochschule Münster im Kontext digitaler Verfahrensmöglichkeiten. Entlang der Anforderungen an eine professionelle Dokumentation sowie den Herausforderungen und Chancen der IT-gestützten Umsetzung werden Potentiale und Reflexionsbedarfe herausgearbeitet.

Pascal Bastian, Vertretungsprofessor an der Johannes Gutenberg Universität Mainz, und Mark Schrödter, Universitätsprofessor an der Universität Kassel, nehmen in ihrem Beitrag einen kritischen Blick auf „Risikotechnologien in der professionellen Urteilsbildung der Sozialen Arbeit“ (S. 192). Anknüpfend an den Risikobegriff und seiner Logik werden die Notwendigkeit von Risikoeinschätzungen und -entscheidungen in der Sozialen Arbeit erläutert. Die Entscheidung der Implementierung statistischer und computergestützter Prognoseverfahren wird als Aushandlung zwischen Standardisierung und Ermessenspielräumen beschrieben. Verdeutlicht wird, dass standardisierte Risikoeinschätzungen Grundlagen für Handlungsfähigkeit und angemessener Intervention sein können.

Die Thematik des vorangegangenen Artikels nimmt der Sozialwissenschaftler Sascha Schierz, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Vechta, in seinem Beitrag „Diagnostizieren und Dokumentieren? Risikoorientierung und Informatisierung der Bewährungshilfepraxis als Teil einer neueren Kontrollkultur“ (S. 208) ebenfalls differenziert in den Blick und fokussiert dabei die Entwicklungen der Bewährungshilfe in Deutschland. Die Einführung digitaler Techniken und Softwarelösungen steht, so der Autor, in einem engen Zusammenhang mit einer verstärkten Risikoorientierung und Standardisierung sowie mit neuen Möglichkeiten von Kontrolle und Überwachung. Dadurch könnten die sozialpädagogische Aspekte der Praxis in den Hintergrund treten.

Zu 4. Mediatisierte Institutionen

Helmut Kreidenweis, Professor an der Katholischen Universität Eichstätt, legt anhand einer bundesweiten Studie die Nutzung von Informationstechnologien in Institutionen Sozialer Arbeit dar. Der Beitrag „IT Durchdringung sozialer Organisationen“ (S. 225) verdeutlicht eine Diskrepanz zwischen den Erwartungen von Fachkräften an eine Software-Nutzung und der Wirklichkeit. Der Autor führt Faktoren für diese Entwicklung an und formuliert Anforderungen für eine sinnvolle Implementierung von Informationstechnologien in sozialen Einrichtungen und Diensten.

Dass die Mediatisierung nicht erst mit der Implementierung digitaler Medien zu untersuchen ist, zeigt Eva Nadai, Professorin an der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz. In ihrem Beitrag „Bereitschaft zur Arbeitsaufnahme“ (S. 242) legt die Verfasserin die Rolle von Formularen in der Fallbearbeitung von Arbeitslosigkeit dar. Ausgehend von einer theoretischen Rahmung von „Texten als Behälter und Agenten“ (S. 243) verdeutlicht sie, dass Kategorisierungs- und Selektionsprozesse nicht nur durch die Interaktion zwischen Professionellen und Klienten ausgehandelt werden, sondern auch durch situationsunabhängige Formulare vorstrukturiert sind. Nadai leitet aus diesen Befunden die Funktionen von Dokumenten als Arbeitsgegenstand und in institutionellen Ordnungen ab.

Der Beitrag „Formulare in Aktion: Die interaktive Herstellung von Dokumenten in der Arbeitsverwaltung“ (S. 260) von Daniela Böhringer, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hildesheim, nimmt ebenfalls die Funktion von Dokumenten in den Blick und untersucht sie als Mittel der Leistungsdokumentation und Wirkungskontrolle. Die Autorin stellt Eingliederungsvereinbarungen als Instrument des aktivierenden Sozialstaats heraus und zeigt anhand von Forschungsdaten, dass das Erstellen von Dokumenten zur zentralen Aktivität innerhalb sozialer Dienstleistungen wird.

Zu 5. Fazit

Das Fazit der Publikation gestalten die Herausgebenden mit dem Beitrag „Mediatisierung im Horizont sozialpädagogischer und technikbezogener Theorieperspektiven“ (S, 281). Ziel der Autor/innen ist es „die beschriebenen Entwicklungen und Phänomene im Lichte sozialpädagogischer Theoriedebatten und Diskurse [zu] betrachten und zusammenfassend wie bilanzierend die damit vorliegenden Erkenntnisse, offenen Fragen und Forschungsbedarfe [zu] erfassen.“ (ebd.). Der Schwerpunkt liegt dabei auf der „Entfaltung einer medien- und techniktheoretischen Analyseperspektive“ (S. 288), die Medien und Technik in der Sozialen Arbeit einerseits als Behälter und andererseits als Agenten beschreibt. Dies führe zu einem verteilten Handeln, dass sich auf allen soziologischen Ebenen manifestiert. Die Verfasser/innen schließen den Band mit einer Darlegung der widersprüchlichen Tendenzen innerhalb der Mediatisierung der Sozialen Arbeit.

Diskussion

Wie die Herausgebenden einleitend beschreiben, wurden in Deutschland die Konsequenzen der Mediatisierung in der Sozialen Arbeit bislang nur vereinzelt als Aspekt von Lebens- und Arbeitswelten sowie von professionellen Handlungspraxen erörtert. Somit ist grundsätzlich herauszustellen, dass der Band „Mediatisierung (in) der Sozialen Arbeit“ eine Strukturierung der komplexen Phänomene und Entwicklungen innerhalb der Sozialen Arbeit entlang der Mediatisierung liefert und Einblicke in ihre Dimensionen ermöglicht. Die Beiträge von Kutscher, Ley und Seelmeyer liefern dem Band ein angemessenen Rahmen und führen die Erkenntnislinien der verschiedenen Beiträge abschließend zusammen. Die einzelnen Beiträge selbst bieten insgesamt eine Übersicht über die empirischen Forschungen und theoretischen Beschreibungsansätze der Thematik. Deutlich wird eine notwendige Reflexion der Medien- und Technikentwicklungen in der Sozialen Arbeit, um innerhalb der entstehenden bzw. bestehenden sowie teilweise nicht auflösbaren Ambivalenzen und Herausforderungen professionell handlungsfähig zu bleiben.

Fazit

Der Band „Mediatisierung (in) der Sozialen Arbeit“ von Kutscher, Ley und Seelmeyer (2015) liefert einen umfassenden Einblick in die Bedeutung von digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien in der Sozialen Arbeit und macht einen Reflexionsbedarf der zunehmend mediatisierten alltäglichen und professionellen Handlungspraxen deutlich.

Weitere Quellen

  • Krotz, Friedrich (2014): Einleitung: Projektübergreifende Konzepte und theoretische Bezüge der Untersuchung mediatisierter Welten. In: Krotz, Friedrich/ Despotovi´c, Cathrin/ Kruse, Merle-Marie (Hrsg.): Die Mediatisierung sozialer Welten. Synergien empirischer Forschung. Wiesbaden, S. 7-32
  • Kutscher, Nadia/ Ley, Thomas/ Seelmeyer, Udo (2011): Subjekt – Technik – Kontext. Zur Aneignung von Informations- und Kommunikationstechnologien in der Sozialen Arbeit. In: Arbeitskreis ‚Jugendhilfe im Wandel‘ (Hrsg.): Jugendhilfeforschung. Kontroversen – Transformationen – Adressierungen. Wiesbaden, S. 187-214

Rezensent
Christian Helbig
M.A., staatlich anerkannter Sozialarbeiter/-pädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der Fachhochschule Köln
Homepage christian-helbig.com
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Zitiervorschlag
Christian Helbig. Rezension vom 29.01.2016 zu: Nadia Kutscher, Thomas Ley, Udo Seelmeyer (Hrsg.): Mediatisierung (in) der sozialen Arbeit. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2015. ISBN 978-3-8340-1516-7. Grundlagen der Sozialen Arbeit, Band 38. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/19709.php, Datum des Zugriffs 27.05.2016.


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