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Melanie Gärtner: Grenzen am Horizont

Cover Melanie Gärtner: Grenzen am Horizont. Drei Menschen. Drei Geschichten. Drei Wege nach Europa. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2015. 190 Seiten. ISBN 978-3-95558-148-0. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR, CH: 28,50 sFr.

Ergänzt um Hinweise auf: Melanie Gärtner, Im Land Dazwischen. Dokumentarfilm, DVD, 57 Min., 14,90, ISBN 978-3-95588-159-6.
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Hinschauen, nicht wegschauen!

Je nach Einstellung und dem Stand der individuellen und gesellschaftlichen Aufklärung wird bei der Flüchtlingsthematik entweder argumentiert, Deutschland sei doch kein (klassisches) Einwanderungsland, wie dies der ehemalige Innenminister und einer der stellvertretenden Vorsitzenden der CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Friedrich, kürzlich erneut verkündet hat, und denen, die aus humanitären, ethischen, menschenrechtlichen oder demographischen Motiven endlich nach einem Einwanderungsgesetz für Deutschland rufen. Entsprechend fallen auch die entweder besonnenen oder hektischen Reaktionen aus. Mit dem Totschlag-Argument, dass Deutschland schließlich nicht alle rund 60 Millionen Menschen, die sich weltweit auf der Flucht befinden, aufnehmen könne, werden zudem alle realistischen Argumente mundtot, ein humaner gesellschaftlicher Dialog unmöglich gemacht und eine gesellschaftliche Spaltung provoziert. Die Auseinandersetzungen bewirken sogar, dass sich eine antidemokratische, fremdenfeindliche und rassistische Stimmung verbreitet, die die jahrzehntelangen, gesellschaftlichen Bemühungen zur Verwirklichung einer globalen Ethik gefährden, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948 in eindeutiger Weise zum Ausdruck kommt: Die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte bildet die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt.

Entstehungshintergrund und Autorin

Die Bemühungen, im „Flüchtling“ nicht ein globales, anonymes Phänomen zu betrachten, sondern ein individuelles Schicksal in den Zeiten der Ungewissheiten, der lokalen und globalen Unsicherheiten, sind mittlerweile deutlich erkennbar (Michael Richter, Fluchtpunkt Europa. Unsere humane Verantwortung, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/19248.php). Es sind Versuche, den Blick auf die Wirklichkeiten von Menschen zu richten, die aus den verschiedensten Gründen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen und anderswo, in Europa etwa, Lebensgrundlagen und -perspektiven zu finden. Eine wirksame Möglichkeit, nicht weg-, sondern hinzuschauen, nicht den Ideologen und Menschenhassern auf den Leim zu gehen, ist, sich selbst ein Bild zu machen, etwa als Journalist_in, Schriftsteller_in, Flüchtlingshelfer_in oder Eine-Welt-Engagierte.

Die 1981 geborene Frankfurter Autorin und Filmemacherin Melanie Gärtner bemüht sich darum, mit ihren Berichten und Dokumentationen Verständnis für die Menschen zu wecken, die sich auf der Flucht befinden. Sie macht sich auf, um den Gründen nachzuspüren, die Menschen veranlasst, auf unsicheren, entbehrungsreichen, langwierigen und kostspieligen Wegen, nicht selten unter Lebensgefahr, nach einer besseren Perspektive für ihr Leben zu suchen. Europa scheint diese Verheißung zu sein, ein Kontinent, der bereit ist, Flüchtlinge aufzunehmen, ihnen Arbeit und Auskommen ermöglicht und sie willkommen heißt! Diese Illusion entpuppt sich bald als Irrtum: Europa baut sich als Festung gegen Eindringlinge aus, verwehrt mit Zäunen, Mauern, Schiffen und hochtechnologischen Überwachungssystemen Einwanderern den Zugang und zwingt viele, wenn sie dann doch die Hindernisse überwinden konnten, als „Illegale“ zu vegetieren und sich zu verstecken. Von der „Schande Europas“ wird gesprochen, und doch schotten sich immer mehr europäische Länder mit nationalistischen, ethnozentrischen und egoistischen Argumenten und Grenzbefestigungen und -kontrollen gegen Flüchtlinge ab, vergessend und ignorierend, dass „der Kontinent Europa ein Träger der Zivilisation ist und dass seine Bewohner, die ihn seit den Anfängen der Menschheit in immer neuen Schüben besiedelt haben, im Laufe der Jahrhundert die Werte entwickelt haben, die den Humanismus begründen: Gleichheit der Menschen, Freiheit, Geltung der Vernunft“, wie dies in der Präambel des Entwurfs der bisher nicht verwirklichten „Verfassung für Europa“ (2003) formuliert wird.

Aufbau und Inhalt

Im Buch „Grenzen am Horizont“ schildert die Autorin ihre Erfahrungen, Begegnungen und Beobachtungen an den Küsten Marokkos, an denen viele Flüchtlinge aus den afrikanischen Ländern über die gefahrvollen Pisten der Sahara ankommen und über die Straße von Gibraltar Europa beinahe zum Greifen nahe sehen – und doch nicht erreichen können. Weil eine offizielle Einreise beinahe ausgeschlossen ist, bleibt den Flüchtlingen nichts anderes übrig, als entweder im Schlauchboot über die tückische, stürmische und zudem streng überwachte Meerenge, oder über den turmhohen, martialisch abgesicherten Grenzzaun in die spanische Exklave Ceuta, einem Überbleibsel aus den Zeiten des spanischen, kolonialen Protektorats, zu gelangen. Die Autorin gliedert ihr Buch in drei Teile.

  • Den ersten titelt sie „Zwischen den Grenzen“,
  • den zweiten „Der Horizont ist weit“,
  • und den dritten Teil: „Die andere Seite“.

Die Autorin erzählt die Geschichte von drei jungen Flüchtlingen: Sekou aus Mali, Babu aus Indien und Cyrille aus Kamerun. Sie sind in Marokko angekommen, und es gelang ihnen irgendwie, in die seit 1993 durch einen 24 Kilometer langen, sechs Meter hohen, elektrisch geladenen und technisch abgesicherten Grenzzaun entlang der marokkanischen Grenze in die spanische Exklave Ceuta und Melilla zu kommen. Als Illegale verstecken sie sich, mit vielen anderen Illegalen vor der Polizei, bauen ihre Nachtlager in den Wäldern und im Gestrüpp nahe der Küste auf, versuchen mit Gelegenheitsarbeiten zu überleben, immer mit dem Blick auf die nahe, und doch unerreichbar scheinende spanische Küste gerichtet. Als es Sekou eines Nachts nach vielen vergeblichen Versuchen gelang, zusammen mit vier weiteren Flüchtlingen den Zaun zu überwinden, musste er feststellen, dass er sich zwischen zwei Grenzen befand, „hinter ihm der Zaun und Marokko, in das zurückkehren für ihn unvorstellbar war, und vor ihm das Meer, die natürliche Grenze zwischen den Kontinenten Afrika und Europa, die ihm auch in Ceuta den Weg versperrte“. Auch der junge Inder Babu, den maffiose Schlepper auf gefährlichen Wegen durch die afrikanische Wüste nach Ceuta gebracht haben, fristet mit anderen Flüchtlingen sein Leben im Versteck im Wald. Er kann sich etwas Geld zum Überleben verdienen, indem er – wiederum illegal – in einem Laden von indischen Besitzern Gelegenheitsarbeiten verrichtet. Einmal in der Woche kauft er sich eine Telefonkarte und erzählt seinen Eltern in Indien, wie gut es ihm ginge, dass er in einem großen Haus wohne und gut zurecht käme. Ebenso Cyrille aus Kamerun, den die spanische Küstenwache in letzter Minute aus einem seeuntauglichen Schlauchboot retten konnte und ihn in Ceuta absetzte. Seitdem lebt er im Centro de Estancia Temporal de Inmigrantes (C.E.T.I.). Während er tagsüber auf Parkplätzen in der Stadt Autofahrern zu Parkmöglichkeiten verhilft, auf die Autos aufpasst und sich so ein paar Euro verdient, sind die Nächte oftmals dazu da zu versuchen, sich zwischen die Gestänge unter den LKWs zu klemmen, um so (vielleicht) in den streng abgeschirmten und bewachten Hafen von Ceuta zu kommen, sich auf einem Schiff verstecken zu können und so (vielleicht) nach Spanien zu gelangen.

Melanie Gärtner wollte, nachdem sie Sekou, Babu und Cyrille in Ceuta kennen- und schätzen gelernt hatte, herausfinden, was wohl die drei jungen Männer veranlasste, ihre Heimat zu verlassen. Im zweiten Teil erzählt sie ihre Begegnungen mit der Familie Sekous in dem Dorf Kita im Westen Malis. Die anfangs fruchtbare Erde ermöglichte den Bauern in der Region gute Baumwollernten, dann kam die Dürre, die Erde gab nichts mehr her, und vor allem die jungen Männer suchten nach Möglichkeiten, sich selbst und vor allem auch ihre großen Familien ernähren zu können; denn die Weggegangenen versprachen ja schließlich auch, sich um die Familie zu kümmern, wenn sie in Europa zu Wohlstand gekommen wären. Die ältere Schwester Sekous´ drückte es so aus: „Wir alle lieben Sekou. Aber nun hat er schon viele Jahre seines Lebens in dieses Abenteuer gesteckt. Wenn er nun mit leeren Händen zurückkäme, wäre das wirklich schade. Für ihn – und für uns“.

Die Familie Babus im indischen Punjab war nicht bettelarm, aber auch nicht wohlhabend; sie kamen halt so über die Runden, und immer dann, wenn jemand aus der Familie irgendeine Arbeit hatte und etwas Geld nach Hause brachte, ging es ihnen allen ein bisschen besser. Deshalb legten sie alle ihre paar Rupien zusammen, um es Babu zu ermöglichen, nach Bamako in Mali zu fliegen, um von dort aus über die Sahara nach Europa zu kommen. Die Familie Babus gehört zur Kaste der bazigar, die traditionell als Schausteller durchs Land zogen und in der indischen Gesellschaft keinen besonders guten Ruf genießen. Die Erzählungen, die Medien und nicht zuletzt die indische Schleppermafia trugen dazu bei, dass das Bild vom „Paradies Europa“ sich wie eine Verheißung bei den Menschen festsetzte und diejenigen, denen es gelang, ins Ausland zu gehen, „genossen hier so ein hohes Ansehen“. Dass sie dort nicht willkommen waren und regelrecht verjagt wurden, war verstörend und passte nicht in das Bild der Zurückgebliebenen.

Eric, Cyrilles Neffe aus Yaounde, hat auf Geheiß der Familie und mit ihrer Unterstützung studieren können, und er hatte sein regelmäßiges Auskommen. Cyrille schlug sich mit Gelegenheitsarbeiten durchs Leben. Vor dem Verwaltungs- und Gerichtsgebäude in der Stadt betrieb er einen Kopierservice. Das brachte ihm zwar kein geregeltes Einkommen ein, aber er konnte davon einigermaßen leben und auch etwas an die Familie abgeben. Die Behörden allerdings lehnten diese Art des Geldverdienens ab, nicht zuletzt deshalb, weil sie es als Konkurrenz für ihre eigenen Servicestellen empfanden. Bei einer der Razzien zerstörte einer der Sicherheitsbeamten Cyrilles Kopiergerät; es kam es zu einem Handgemenge. Er wurde verhaftet, konnte aber einige Tage später aus dem Gefängnis fliehen; und so machte er sich auf den Weg in die Fremde. Es sind die Korruptionen und Ungerechtigkeiten, die die Menschen aus dem Land treiben: „Solange sich das politische System nicht ändert, werden die Leute weiterhin gehen“.

Das dritte Kapitel wird als „Die andere Seite“ getitelt; es könnte auch heißen: „Angekommen? – Abgelehnt?!“, etwa wenn die Autorin schildert, wie Sekou in der südspanischen Kleinstadt Lorca lebt, in der Region, in der es im Mai 2011 ein Erdbeben gab. Es ist aber auch das Gebiet, das von oben wie ein Plastikmeer aus Planen der Gewächshäuser von Gemüseplantagen aussieht. Dort werden billige Arbeitskräfte gebraucht; Sekou ist einer von ihnen. Die Wirtschaftskrise zeigt sich auch hier. Die ursprünglich für drei Jahre von der Regierung ausgegebenen Arbeitsgenehmigungen werden verkürzt oder gar nicht mehr erteilt. Er weiß nicht, wie es weiter geht!

Vor drei Monaten hatte das spanische Ministerium für Immigration entschieden, dass zwanzig der indischen Migranten aus Ceuta aufs spanische Festland einreisen dürfen; niemand wusste, weshalb und warum zwanzig… aber Babu war dabei, nach mehr als vier Jahren Warten in Ceuta. In Spanien angekommen, wurde er zuerst im Centro de Internemiento, einer Einrichtung für Abschiebehaft, eingesperrt. Nach fast zwei Monaten, in denen er sich wie in einem Gefängnis fühlte, wurde er nach Valladolid gebracht. Er hatte Glück! Durch Hilfe der indisch-pakistanischen Gemeinschaft fand er Arbeit in einem kleinen Lebensmittelgeschäft im Ort, und nach Ladenschluss in einem Restaurant als Aushilfskraft. Nach zwei Jahren erhielt er eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Er verdient genug, um leben zu können, kann sogar etwas zurücklegen, und nach sechs Jahren Abwesenheit gelingt es ihm sogar, einen Flug nach Indien zu buchen, um seine Mutter wieder in die Arme schließen zu können.

Cyrille landete, mit Zwischenstationen in Salamanca, Luxemburg und Marseille schließlich in Straßburg. Eine Frau aus Kamerun sprach ihn eines Tages an; sie habe ein Restaurant in Straßburg und könne Hilfe gebrauchen. Dieses „Restaurant“ jedoch stellte sich als Bordell heraus. Solche Dienste aber wollte Cyrille nicht leisten. Er landete wieder auf der Straße. Er liebt die ordentliche und saubere Stadt. Vor einigen Wochen erhielt er eine auf sechs Monate befristete Aufenthaltsgenehmigung. Als Putzkraft fand er Arbeit und ein bescheidenes Einkommen. Er will in Straßburg bleiben, und sein Realismus gebietet ihm: „Ich habe es ganz alleine geschafft, hierher zu kommen und muss nun auch alleine schauen, dass ich mich in diesem Land zurechtfinde. Um die Familie kümmere ich mich, wenn ich hier auf eigenen Füßen stehe“.

Das Buch „Grenzen am Horizont“ entstand, nachdem Melanie Gärtner den Dokumentarfilm „Im Land Dazwischen“ gedreht und darin Sekou aus Mali, Babu aus Indien und Cyrille aus Kamerun vorgestellt und über ihre Versuche, ihre Heimat zu verlassen, um im verheißungsvollen Europa ein besseres, perspektivenreicheres Leben führen zu können, erzählt. Die Wege hierher, die nicht eingelösten Versprechungen, Enttäuschungen und Ablehnungen konnten die drei Flüchtlinge nicht davon abhalten, schließlich in Europa anzukommen. Der in deutscher und englischer Sprache getextete Dokumentarfilm schildert ihre Flucht und ihre Bemühungen zum Überleben. Die Autorin führt den Film bei verschiedenen Veranstaltungen und Buchlesungen vor. Und sie erlebt dabei den ganzen Zwiespalt, wie er sich in der Gesellschaft artikuliert: Ablehnung und rigorose Aggression gegen die „Schmarotzer“ auf der einen, und Hilfsbereitschaft und Solidarität auf der anderen Seite.

Fazit

Die empathische, wirklichkeitsgetreue Darstellung von Fluchtschicksalen am Beispiel von drei jungen Männern aus Afrika und Indien, den alltäglichen Nöten und Gefahren, aber auch dem festen Willen, ein besseres, menschenwürdiges Leben anzustreben, machen Film und Buch zu einem echten Aufklärungsunternehmen gegen die Kakophonien und unzumutbaren und falschen politischen und gesellschaftlichen Signale um die Flüchtlingsproblematik in Europa. Cyrille gibt darauf seine Antwort und formuliert seine Hoffnung: „Macht es uns mit der Arbeitserlaubnis nicht so schwer. Menschen, die wie ich nach Europa kommen, wollen euch nichts wegnehmen oder euch auf der Tasche liegen. Wir möchten auf eigenen Beinen stehen, ein ganz normales Leben haben, arbeit en, Steuern zahlen, für die Familie sorgen. Genauso wie ihr – mit dem kleinen Unterschied, dass ihr in Ländern geboren seid, die es euch einfacher machen, ein so normales Leben zu führen“.

Das Werk ist ausgezeichnet geeignet, in der Schule und in der außerschulischen Bildungs- und Aufklärungsarbeit Diskussionsmaterialien zu liefern. Es kann helfen, den stimmgewaltigen Nationalisten und Rassisten überzeugende Argumente und Widerstand entgegen zu setzen!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 04.11.2015 zu: Melanie Gärtner: Grenzen am Horizont. Drei Menschen. Drei Geschichten. Drei Wege nach Europa. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2015. ISBN 978-3-95558-148-0. Ergänzt um Hinweise auf: Melanie Gärtner, Im Land Dazwischen. Dokumentarfilm, DVD, 57 Min., 14,90, ISBN 978-3-95588-159-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/19770.php, Datum des Zugriffs 01.10.2016.


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