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Michael Klebl, Silvester Popescu-Willigmann (Hrsg.): Handbuch Bildungsplanung

Cover Michael Klebl, Silvester Popescu-Willigmann (Hrsg.): Handbuch Bildungsplanung. Ziele und Inhalte beruflicher Bildung auf unterrichtlicher, organisationaler und politischer Ebene. W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG (Bielefeld) 2015. 960 Seiten. ISBN 978-3-7639-5557-2. D: 69,00 EUR, A: 71,00 EUR, CH: 74,77 sFr.
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Thema

In diesem Handbuch wird das breite Themenspektrum rund um Bestimmung von Bildungszielen und Lerninhalten im Bereich der beruflichen Bildung vermittelt. Ausgehend von der Prämisse, dass Entscheidungen zu Bildungszielen und Lerninhalten auf allen Ebenen im Bildungssystem von hoher Relevanz sind, sollen bezugnehmend auf die unterschiedlichen Ebenen des Bildungssystems zentrale Determinanten der Berufsbildungsplanung in den diversen Entscheidungsbereichen erörtert und diskutiert werden: Unterrichtsgestaltung und berufliche Bildungsangebote (Mikroebene), institutionelle Programmplanung und Produktgestaltung in der Aus- und Weiterbildung (Mesoebene) sowie die Darstellung (langfristiger) politischer und ökonomischer Entwicklungen und Mechanismen der Steuerung des (beruflichen) Bildungssystems in Zusammenhang mit gesellschaftlichen Veränderungen (Makroebene).

Bildungsplanung wird in diesem Handbuch als diejenigen Unterlagen in Lehr/Lernprozessen verstanden, „die Auskunft über die intentionale Ausrichtung von Bildungsgängen geben: Curricula, Lehrpläne, Prüfungsordnungen und andere“ (S. 10). Bildungspläne haben vielfache (berufliche) Anforderungen und Aufgaben (wie etwa die Auswahl von relevanten Lerninhalten) und sind nicht zuletzt aufgrund dieser Bedingungen und ihrer inhaltlichen Gestaltung des beruflichen Lehrens und Lernens mit unterschiedlichen AkteurInnen im Bildungssystem und mit Herausforderungen auf Gesellschaftsebene in Einklang zu bringen. Zugänge zur Bildungsplanung sollten daher auf unterschiedlichen Ebenen in den Blick genommen werden und nicht monoperspektivisch erfolgen. Das schließt neben Lehrpersonen BildungsreferentInnen ebenso mit ein, wie in Unternehmen PersonalentwicklerInnen sowie bei Trägern der beruflichen Aus- und Weiterbildung ProgrammplanerInnen bzw. ProduktmanagerInnen. Hinsichtlich dieser genannten Zugangänge ergeben sich mögliche Zielgruppen, an die sich theoretische und anwendungsorientierte Grundlagen richten sollen. Darüber hinaus sind die Darstellung der historischen Entwicklung der Bildungspraxis einschließlich ihrer theoretischen wie normativen Reflexion, die Erläuterung gängiger Verfahren und Methoden der Bildungsplanung sowie die Darstellung unterschiedlicher Anspruchsgruppen im (beruflichen) Bildungssystem zentrale Anliegen dieses Handbuches.

Herausgeber und AutorInnen

Michael Klebl, Dr.phil, war Juniorprofessor an der FernUniversität in Hagen und danach Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspädagogik an einer privaten Business-School. Zu seinen derzeitigen Tätigkeiten zählen Beratungen als Spezialist für Bildungsmanagement und Digital Learning in Bildungsinstitutionen und Bildungsabteilungen in Unternehmen.

Silvester Popescu-Willigmann, Diplom-Wirtschaftspädagoge, Geschäftsführer des Flüchtlingszentrums Hamburg, ist als Publizist, in der Hochschullehre und als Dozent in den Bereichen Sozialwirtschaft und Management von sozialen Organisationen tätig.

Die einzelnen AutorInnen aus Wissenschaft und Praxis zeichnen sich durch einschlägige, zum Teil international erworbene Expertisen in ihren jeweiligen Fachgebieten aus.

Aufbau

Vorliegendes Handbuch ist unterteilt in vier Hauptteilen A bis D, die LeserInnen ausgehend von der Mikroebene des Unterrichts aufbauend bis zur abstrakten Makroebene des Bildungssystems führt:

  1. Bildungsplanung in Lehr-/Lernprozessen
  2. Bildungsplanung in Bildungsinstitutionen
  3. Nachfrage nach beruflicher Bildung
  4. Angebot an beruflicher Bildung und politische Steuerung

Der Aufbau des Handbuches und die Anordnung der Beiträge folgt dabei dem didaktischen Prinzip „Vom Nahen zum Fernen“ (S. 13), wobei einige der Beiträge Grundlagen vermitteln, andere wiederum Hintergrundwissen oder aktuelle gesellschaftliche und bildungspolitische Fragen erörtern und zur Diskussion stellen. Anordnungen zur Reihung innerhalb eines Themenclusters stehen zu Beginn der einzelnen Beiträge. Jeder Beitrag wird zudem durch eine kurze Zusammenfassung eingeleitet und das Inhaltsverzeichnis vorangestellt. Alle Beiträge enden mit einem Quellenverzeichnis. Dieses enthält neben der rezipierten auch weiterführende Literatur sowie ausgewählte Informationsressourcen im WorldWideWeb. Zusätzlich zu den vier Hauptteilen steht den LeserInnen ein umfassendes Serviceangebot (Teil E) mit weiterführender Literatur, Internetverweisen, einem umfangreichen Glossar sowie ein beitragsübergreifendes Stichwortverzeichnis, zur Verfügung. Hier befindet sich zudem auch das nach dem Alphabet gereihte und mit Bildern versehene AutorInnenverzeichnis.

Zu Teil A

Dieser erste Teil umfasst insgesamt acht Beiträge, die sich thematisch der Mikroebene, dem Unterricht und der Unterrichtgestaltung in Lehr-Lernprozessen, im Bildungssystem zuordnen lassen. Im Groben geht es hier um die intentionale Ausrichtung und Orientierung von Lehrpersonen an Bildungszielen und Lerninhalten in der Situation des Unterrichts und wie diese das konkrete Handeln von Lehrkräften und Lernenden prägen. Darüber hinaus stehen Formen von Plänen der Bildungsplanung im Mittelpunkt der Beiträge.

So führen die ersten beiden Aufsätze von Lukas Lutz und Silvester Popescu-Willigmann in die Grundlagen der Unterrichtsplanung ein. Zum einen wird die Funktion von Lernzielen erörtert, zum anderen die praktische Unterrichtsplanung beruflicher Bildung skizziert.

Daran folgt der Beitrag von Julia Krämer und Christina Müller-Naevecke, die Erläuterungen zum Begriff der Kompetenzen in das Zentrum ihrer Schilderungen stellen.

Daran schließt der Beitrag von Lena Daberkow und Silvester Popescu-Willigmann nahtlos an, da mit dem Kompetenzbegriff auch eine Orientierung an Lernergebnissen einhergeht. Ihr Beitrag fasst die Systematisierung der durch Bildungsgänge erreichbaren Lernergebnisse durch den Europäischen sowie Deutschen Qualifikationsrahmen hinsichtlich Entstehung, Aufbau und Funktion zusammen. In den nachfolgenden zwei Beiträgen werden die AdressatInnen in Bildungsgängen fokussiert.

Sebastian Barsch wagt einen ‚inklusiven Blick auf Bildungsziele und Bildungsstandards‘, Mona Massumi widmet sich in ihrem Beitrag der ‚Diversität der Lernenden in der beruflichen Bildung‘. In den beiden abschließenden Beiträgen dieses Teils werden übergreifende Modelle für die Bildungsplanung thematisiert.

Michael Klebl stellt in seinem Beitrag ‚Didaktische Modelle‘ überblicksmäßig vor, zeigt exemplarisch Entwicklungen der didaktischen Theorie auf und erörtert Grundbegriffe.

Antonius Lipsmeier hingegen nimmt die Frage der Systematisierung von Bildungszielen und Lerninhalten in den Blick, stellt verschiedene, historisch gewachsene Strukturen einer Ordnung vor und erläutert Trends in der Bildungsplanung.

Zu Teil B

Die ebenfalls acht Beiträge des Teil B sind thematisch der Mesoebene des Bildungssystems, den Institutionen, die der Bildung in unterschiedlichen Anforderungen und Aufgaben verpflichtet sind, zuzuordnen. In diesen Ausführungen wird daher die institutionelle Bindung der Bestimmung von Bildungszielen und Lerninhalten aus unterschiedlichen Perspektiven der Bildungsplanung betrachtet und in einen Zusammenhang gebracht.

Der erste Beitrag von Antonius Lipsmeier führt allgemein in das Vorgehen bei der Entwicklung und Überarbeitung von Bildungsplänen ein.

Im zweiten Beitrag von Johannes Koch werden der Organisationsrahmen und die Verfahren zur Erstellung und Revision von Ausbildungsordnungen im System der dualen Berufsausbildung in Deutschland vorgestellt.

Daran anschließend beleuchten sowohl Michael Köck in seinem Beitrag ‚Inhalte gewerblich-technischer Bildung‘ als auch Günther Seeber in ‚Ziele und Inhalte ökonomischer Bildung‘ die fachdidaktische Perspektive der Bildungsplanung. Vor allem in letzterem Beitrag werden exemplarisch Ansätze der Bildungsplanung vorgestellt.

Unter der Überschrift ‚Entwicklungslinien und Perspektiven hinsichtlich Ausbildung und Akademisierung sozialer und gesundheitsorientierter Berufe‘ wird ein weiterer, fachdidaktischer Zugang thematisiert. Stephan Dettmers beschäftigt sich hier zentral mit der Ziel- und Inhaltsbestimmung für Tätigkeiten im Bereich Soziales, Gesundheit und Pflege.

Die abschließenden drei Beiträge von Michael Klebl, Ulrich Iberer und Ulrich Müller sowie Mona Massumi wenden sich speziell den Bereichen der Bildungsplanung zu, wo diese unmittelbar an Bildungseinrichtungen verknüpft sind. Im ersten dieser drei Beiträge werden ‚Verfahren der Ermittlung des betrieblichen Bildungsbedarfs‘ vorgestellt. Beitrag B7 betrachtet hingegen, wie Angebote im Bereich der Bildung als Dienstleistungsprodukte erdacht, gestaltet und weiterentwickelt werden. Im letzten Beitrag dieses Themenclusters werden unter dem Titel ‚Paradigmenwechsel in der beruflichen Bildung – Diversität in der beruflichen Bildung und Programmplanung‘ Handlungsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Ebenen und unter den Leitbildern der Inklusion und Diversität aufgezeigt.

Zu Teil C

In diesem Teil, der fünf Beiträge umfasst, sind Artikel subsumiert, die auf der Makroebene verortet sind und sich an AdressatInnengruppen beruflicher Bildung richten. Bei der Bestimmung von Bildungszielen und Lerninhalten ist es erforderlich, dass die Situation und die Bedarfe der jeweiligen AdressatInnengruppe in der Bildungsplanung ihre Berücksichtigung finden. Die Beiträge befassen sich daher unter anderem mit Fragen rund um Berufswahl und Zugang zu Ausbildungsplätzen, beleuchten Angebot und Nachfrage am Bildungsmarkt und zeigen darüber hinaus Wege zur Veränderung, Einflussnahme und Relevanz der Zusammenhänge für bildungsplanerische Aufgabenstellungen auf.

Silvester Popescu-Willigmann und Lukas Lutz setzen mit ihren Beitrag ‚Soziale und persönliche Einflüsse auf die Nachfrage nach beruflicher Ausbildung‘ die Grundlagen für die folgenden Beiträge. Sie diskutieren unter dem Übergang vom allgemeinbildenden in das berufliche Bildungssystem die Berufswahlentscheidungen Jugendlicher und junger Erwachsener. Daran anschließend erörtert Hans Dietrich das Phänomen der ‚Jugendarbeitslosigkeit aus einer europäischen Perspektive‘.

An diese beiden grundlegenden Beiträge schließen die Skizzierungen von Britta Thege und Marike Schmeck an. Die beiden Autorinnen diskutieren die Folgen einer Konstruktion von Geschlecht und Geschlechtlichkeit in der Berufswahl.

Sebastian Barsch nimmt in Anschluss daran die Leitlinien der UN-Behindertenkonvention in Deutschland seit 2009 in den Blick und bespricht die Situation von Menschen mit Behinderungen im Bereich der beruflichen Bildung.

Abschließend widmet sich Sabrina Berg in einer kritischen Auseinandersetzung zum Fachkräftemangel insbesondere in gewerblich-technischen Berufen den Folgeproblemen auf dem Ausbildungsmarkt.

Zu Teil D

Teil D beschäftigt sich in weiteren sieben Beiträgen mit den Ordnungsrahmen, AkteurInnen, Interdependenzen und Steuerungsmechanismen in Bezug auf die Angebote beruflicher Bildung auf der Makroebene. Auf dieser ist Bildungsplanung ein Teil der politischen Steuerung im Gemeinwesen, die sich der „Systematisierung, Strukturierung und Legitimation von Bildungszielen und Lerninhalten, letztlich also der gesamten intentionalen Seite von gesellschaftlichen Bemühungen um Bildung, Qualifikation und Lernen“ (S. 657f.) widmet. Dieser abschließende Teil setzt sich zum Ziel, unterschiedlicher Verfahren in der beruflichen Bildung in Bezug auf die Festlegung von Bildungszielen und Lerninhalten transparenter zu gestalten und die Anschaulichkeit zu erhöhen.

So beschreiben die ersten drei Beiträge zentrale Grundlagen der Bildungsplanung auf der Makroebene: Silvester Popescu-Willigmann und Lukas Lutz vermitteln eine kompakte Darstellung jener Faktoren, die auf das Angebot an beruflicher Erstausbildung in Deutschland einwirken. Unter dem Titel ‚Ordnung der Systeme beruflicher Bildung in Deutschland‘ führt Johannes Koch eine vergleichende Analyse der Ordnungssysteme durch und identifiziert Marktmechanismen. Der dritte, grundlegende Beitrag von Bernd Remmele beschreibt den Wandel ‚Von der Input- zur Output-Steuerung‘ und den Paradigmenwechsel, der auch die berufliche Bildung in Deutschland betrifft.

In dem Beitrag von Lars Windelband wird die Notwendigkeit, durch Bildungsplanung zukünftige Bedarfe zu antizipieren, skizziert.

Daran anschließend erfolgt eine Kontextualisierung in Bezug auf Lebenslanges Lernen in der beruflichen Bildung von Monika Hackel in ihrem Beitrag ‚Weiterbildung als wirtschafts- und bildungspolitisches Instrument‘.

In ‚Akademisierung der Berufsbildung‘ skizziert Michael Klebl die aktuelle Entwicklung beruflicher und akademischer Bildung in Bezug auf Wissens- und Lernformen.

Simone Kattwinkel und Moritz Petzi zeigen in ihrem abschließenden Beitrag die langfristige Entwicklung der Arbeitswelt in der Industriegesellschaft in ihrem Verhältnis zwischen Arbeit und Wissen auf und damit die Wichtigkeit für ein vertieftes Verständnis von Bildungsplanung in der beruflichen Bildung.

Diskussion

Vorliegendes Handbuch vermittelt systematische Grundlagen der Bildungsplanung auf unterschiedlichen Ebenen des Bildungssystems und ihren Bezugssystemen in insgesamt 28 Einzelbeiträgen und vier thematischen Schwerpunkten. Es werden nicht nur praxisrelevante Begrifflichkeiten und Themen nachvollziehbar und wissenschaftlich fundiert erörtert und dargelegt, sondern auch zentrale politische und ökonomische Entwicklungen in den Blick genommen und im Zusammenhang mit den aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen reflektiert. Das Handbuch ist in sich schlüssig und logisch strukturiert und entspricht dem Aufbau eines Handbuches mit der Intention, den LeserInnen eine möglichst große Bandbreite von Themen und Erkenntnissen darzubieten. Es beherbergt insgesamt eine Fülle von Wissen und Daten zur Thematik, in zahlreichen, einzelnen Kapiteln bleibt kaum ein Aspekt unberücksichtigt. Zudem konnten namhafte ExpertInnen für das Verfassen der einzelnen Beiträge gewonnen werden. Aufbau, Reihung der Artikel und Auswahl der Themen lassen darüber hinaus ein didaktisches Konzept erkennen, dass der Leserin, dem Leser auch nahe gelegt wird. Wesentlich scheint zu sein, dass das Handbuch nicht nur als Lehrbuch fungiert. Zwar können sich Studierende und Lehrende der Berufs- und Wirtschaftspädagogik sowie des Bildungsmanagements gleichermaßen zu den zentralen Zielgruppen dieses Handbuches zählen; angesprochen werden dezidiert aber auch AkteurInnen aller Berufsbildungsebenen in Bildungseinrichtungen, Unternehmen und in öffentlichen sowie politischen Institutionen.

Fazit

Das vorliegende Handbuch stellt ein sehr hilfreiches theoretisches wie praktisches Wissen über Bildungsplanung beruflicher Bildung in unterschiedlichen Kontexten zur Verfügung, das gerade für Studierende in diesem Bereich eine solide Grundlagenlektüre darstellt und daher in keiner Bibliothek fehlen sollte.


Rezensentin
Dr. Doris Lindner
Homepage www.kphvie.ac.at
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Zitiervorschlag
Doris Lindner. Rezension vom 10.12.2015 zu: Michael Klebl, Silvester Popescu-Willigmann (Hrsg.): Handbuch Bildungsplanung. Ziele und Inhalte beruflicher Bildung auf unterrichtlicher, organisationaler und politischer Ebene. W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG (Bielefeld) 2015. ISBN 978-3-7639-5557-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/19774.php, Datum des Zugriffs 26.09.2016.


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