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Bente Gießelmann, Robin Heun u.a. (Hrsg.): Handwörterbuch rechtsextremer Kampfbegriffe

Cover Bente Gießelmann, Robin Heun, Benjamin Kerst, Lenard Suermann, Fabian Virchow (Hrsg.): Handwörterbuch rechtsextremer Kampfbegriffe. Wochenschau Verlag (Schwalbach/Ts.) 2015. 368 Seiten. ISBN 978-3-7344-0155-8. D: 24,80 EUR, A: 25,50 EUR.
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Thema und Aktualität

Das Bibelzitat „Im Anfang war das Wort…“ aus dem Johannesevangelium ist nicht ohne Grund eine der bekanntesten Zitate und leitet zur aktuellen Debatte um die Aufnahme von Flüchtlingen über. Hier „schleichen“ sich Begriffe, Deutungen, Argumentationsmuster und Diskussionsformen ein, die noch vor nicht allzu langer Zeit als nicht-akzeptabel zurückgewiesen worden wären. So wäre die Argumentation mit dem Begriff „Abendland“ noch vor zehn Jahren ohne gesellschaftliche Resonanz geblieben (zumal, wenn es an Glaubwürdigkeit mangelt, weil er von Menschen mit geringer oder keiner kirchlichen Bindung verwendet wird). Und von „Islamisierung“ zu sprechen, wenn sich der Anteil praktizierender Moslems an der Gesamtbevölkerung im einstelligen Prozentbereich bewegt, ließ auch eher auf Rechenschwäche schließen, als dass damit ein reales gesellschaftliches Szenario hätte begründet werden können. Es ist wichtig und richtig, wenn die Herausgeber darauf hinweisen (S. 10), dass Wirklichkeit gedeutet und nicht „erkannt“ wird. Sprache dient dazu, die damit verbundene Deutungshoheit zu erlangen, „soziale und politische Gestaltungs- und Handlungsweisen zu etablieren sowie andere Deutungen zu verdrängen“ (ebd.).

Und so entstand in den letzten Monaten der Eindruck, dass eine laute, gelegentlich hysterisch wirkende Minderheit der Bevölkerung die Deutungshoheit für gesellschaftliche Veränderungen erlangte (vgl. auch Holtmann et al. 2014). Dieser „Erfolg“ gelang durch Begriffsumdeutungen und die Schwierigkeiten etablierter Politik, geeignete Antworten zur Erläuterung komplexer Sachverhalte zu finden sowie diese transparent und glaubwürdig zu kommunizieren. Gerade weil gesellschaftspolitische Debatten zur Bewältigung von Herausforderungen unabdingbar sind, kommt der Deutungshoheit über Sprache eine zentrale Rolle zu.

Der Aufgabe, hier aufklärend zu wirken, widmet sich das Buch mit seinem interdisziplinären Ansatz und unter Bezug auf Publikationen der extremen Rechten und erfüllt damit eine wichtige Aufgabe. Einschränkend sei erwähnt, dass dem Ansatz die Hypothese zugrundeliegt, dass Menschen über Bildung und Hintergrundinformationen erreichbar sind. Diese Hypothese ist möglich - aber nicht zwingend.

Herausgeberin und Herausgeber, Autorinnen und Autoren

Da sich 21 Autoren und Autorinnen mit Beiträgen beteiligten, werden lediglich die Herausgeber vorgestellt.

Bente Gießelmann ist studierte Kulturwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung. Sie arbeitet darüber hinaus freiberuflich in der politischen Bildung. Forschungsschwerpunkte sind Rassismus, Antiziganismus und Geschichte des Nationalsozialismus.

Robin Heun ist Bachelor in Politik- und Geschichtswissenschaft. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Erinnerungskultur der Stadt Duisburg und dem Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung. Er forscht und publiziert zu den Themen „extreme Rechte“, „Neokonservatismus“ und „völkischer Nationalismus“.

Benjamin Kerst studiert Philosophie und Soziologie an der Universität Konstanz und arbeitet ebenfalls am Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung. Seine Forschungsinteressen sind Sozialontologie, kollektive Internationalität, Religionssoziologie, Stereotypenforschung sowie Philosophie und Soziologie der Emotionen.

Lenard Suermann hat Soziologie, Geschichte und Germanistik studiert. Er arbeitet bei der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW. Entwicklung des Neonazismus in Deutschland nach 1945, völkisch-nationalistische Geschichtspolitik und diskriminierungssensible Pädagogik sind seine Forschungsschwerpunkte.

Fabian Virchow studierte Soziologie, Politische Wissenschaft sowie Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Hamburg. An der FU Berlin promovierte er in Politikwissenschaften und lehrt als Professor für Theorien der Gesellschaft und Theorien politischen Handelns an der Hochschule Düsseldorf.

Aufbau und Inhalt

Nach der Einleitung behandelt das Buch zentrale Begriffe rechtsextremer Gruppen in alphabetischer Reihung (Autoren in Klammern):

  • „68er“ (Fabian Virchow),
  • „Abendland“ (Susanne Kleinfeld),
  • „Dekadenz“ (Felix Kronau),
  • „Demokratie“ (Robin Heun),
  • „Deutschenfeindlichkeit“ (Bernhard Steinke),
  • „Freiheit“ (Fabian Virchow),
  • „Gemeinschaft“ (Leroy Böthel),
  • „Geschlechtergleichschaltung“ (Regina Wamper),
  • „Heldengedenken“ (Robin Heun/ David Freydank),
  • „Islamisierung“ (Benjamin Kerst),
  • „Jude“ (Stefan Vennmann/ Fran Lattrich),
  • „Kameradschaft“ (Christoph Schulze),
  • „Kapitalismus“ (Fabian Virchow),
  • „Nation“ (Alexander Häusler),
  • „Nationaler Sozialismus“ (Mark Haarfeldt),
  • „Natur“ (Fabian Virchow),
  • „Political Correctness“ (Bente Gießelmann),
  • „Rasse“ (Sebastian Friedrich),
  • „Raum“ (Mark Haarfeldt),
  • „Schuld-Kult“ (Lenard Suermann),
  • „Umvolkung“ (Helmut Kellershohn),
  • „USA“ (Tim Ackermann),
  • „Vertriebene“ (Michael Lausberg),
  • „Vorbürgerkrieg“ (Helmut Kellershohn) und
  • „Zigeuner“ (Alexandra Graevskaia).

Ausgewählte Inhalte

Im Folgenden werden drei Schlagworte des Buches näher behandelt, die in der aktuellen gesellschaftlichen Debatte häufig verwendet werden und in der „gesellschaftlichen Mitte“ zum Teil unreflektiert übernommen werden: „Abendland“, „Political Correctness“ und „Vertriebene“.

Die Begriffserläuterungen sind jeweils in die Abschnitte „1. Kurz und knapp“, „2. Vertiefung“, „3. Kontext“, „4. Fazit und Kritik“ sowie „5. Weiterführende Literatur“ gegliedert.

„Abendland“

Der Begriff suggeriert, so die Autorin, dass europäische Gesellschaften sozial und kulturell gleichbleibende Gebilde (S. 35) sind und konstruiert damit einen Gegensatz zum „Morgenland“. Damit wird eine Vorstellung von Europa transportiert, die von einer kontinuierlichen und klar definierbaren kulturellen Integrität ausgeht und ein eindeutiges Innen und Außen unterscheiden kann (S. 39). Diese bipolare Sichtweise ist, das ist u.a. aus der Rassismusforschung bekannt, Voraussetzung und Rechtfertigung dafür, „das Andere“ wirkungsvoll bekämpfen zu können bzw. zu dürfen (S. 41). Dieses „Konzept der Kulturkreise“ soll die These stützen, „dass Menschen aus verschiedenen Religionen und Gesellschaften sich wesentlich voneinander unterscheiden und deshalb ‚inkompatibel‘ miteinander sind“ (S. 43).

Die westlich geprägte Sichtweise lässt die Autorin schlussfolgern, dass die Bestimmung, was die „Anderen“ ausmacht nicht das Ergebnis eines Austausches mit ihnen ist, sondern eine Projektion von außen (S. 44). Mit der Konstruktion wird schließlich ein „Wir“ (das Abendland) begründet, dass sich von „den Anderen“ (dem Orient) abgrenzen lässt. „Beides sind statische Konzepte, die Homogenität und Kontinuität behaupten, wo Austausch, Vielfalt und Wandel stattfinden“ (S.45).

Ursache der damit verbundenen Dämonisierung ist, nach Einschätzung der Autorin, die Angst vor gesellschaftlichen Veränderungen, denen sich Teile der Bevölkerung nicht gewachsen fühlen. Individuelle Ängste werden so politisch instrumentalisiert und in einer Bewegung kollektiviert (S. 46 f.).

„Political Correctness“ [PC]

Wenige Begriffe wurden in den letzten Monaten so heftig zur Disposition gestellt, wie die Frage nach „politisch korrektem Verhalten“. Beobachtet werden konnte, wie unter „dem Vorwand der Meinungsfreiheit…extrem rechte Inhalte als vermeintliche Tabubrüche und Nennungen der Wahrheit“ dazu dienten, sich als Opfer zu inszenieren und andere Meinungen zu verunglimpfen. Es ist gut, dass die Autorin an die Historie des Begriffs erinnert, nämlich den Zusammenhang zwischen Sprache und Gewalt zum Gegenstand gesellschaftspolitischer Diskussionen zu machen (S. 230). Sprache, so Bente Gießelmann, ist deshalb umkämpft, weil sie „gesellschaftliche Vorstellungen und Hierarchien ausdrückt und tradiert“ (ebd.). Nach Einschätzung der Autorin erlangt der Begriff auch deshalb eine so exponierte Bedeutung für die Erlangung der Deutungshoheit, weil Argumente gegen die eigene Position unter „Verweis auf ‚PC‘“ als unberechtigt, übertrieben oder bedrohlich verworfen werden können“ (S. 232). Eine solche Strategie macht eine inhaltliche Auseinandersetzung überflüssig, „weil die Diskussion auf eine formale Ebene verschoben wird“ (S. 233).

Auf Grundlage dieser Position wird „PC“ mit Denkschablonen belegt, die eine Nähe der BRD zum NS-Staat suggerieren soll (S. 234). Deutlich wird die negative Konnotierung von „PC“, um bei Lesern und Hörern eine Distanzhaltung zu bewirken (S. 235). Eine solche Distanz ermöglicht es, „PC“ als undemokratisch und unvereinbar mit dem Recht auf Meinungsfreiheit zu klassifizieren (S. 236): „Tatsächlich sind rassistische Ideologien die Grundlage für Vorurteile und Diskriminierung, und jene Forderungen, die als ‚politically correct‘ denunziert werden, thematisieren den Zusammenhang von Sprache und Diskriminierung“ (S. 237).

Im Fazit erinnert die Autorin daran, dass Sprache sehr reale politische Effekte bewirkt und, dass das Recht auf Meinungsfreiheit mit anderen Rechten verbunden ist, wie zum Beispiel dem Recht auf Nichtdiskriminierung (S. 241).

„Vertriebene“

Detailliert beschreibt der Autor die gesellschaftspolitische Verankerung der Vertriebenenverbände und ihre – bis heute z.B. durch Politiker_innen wie Erika Steinbach - wahrgenommene Funktion zur Relativierung der Shoah und zur Instrumentalisierung gegen imaginäre Feinde.

Indem Vertriebene „als Opfer in einem völkischen Sinne dargestellt [werden], die Verbrechen …in ihrer Tragweite übertrieben und als einzigartig begriffen [werden]“ (S. 319) wird ein Opferstatus zementiert, der Identität konstruiert (S. 322).

Eine solche Weltsicht basiert auf einer Freund/Feind-Konzeption: „Zwei homogene, in Konfrontation miteinander stehende Komplexe werden konstruiert, was eine Vereinfachung darstellt und die historische Komplexität reduziert“ (S. 322).

Diskussion

Das Ziel des Buches, die Bedeutung von Sprache für Deutungen und im gesellschaftlichen Diskurs darzustellen, wird erreicht. In einer klaren und faktenbasierten Argumentation werden Abwertungen und Diskriminierungen von tatsächlichen oder vermeintlichen Minderheiten herausgearbeitet. Damit wird denjenigen Wissen an die Hand gegeben, die sich gesellschaftlichen Diskussionen stellen. Sie können mit diesem Wissen Gegenstrategien entwickeln und umsetzen.

Erreicht werden darüber allerdings nur die, die sich für Argumente öffnen wollen. Aber auch das ist schon ein Erfolg. Zu den Umsetzungsstrategien, für die eine sensible Sprache unabdingbar ist, gehören Fragen danach, wie mehr Menschen erreicht werden können oder wie das gegenseitige Ausspielen von Minderheiten oder Schwachen einer Gesellschaft vermieden werden kann. Sprache ist ein wesentlicher Aspekt, um Respekt gegenüber anderen Meinungen und Menschen deutlich zu machen, und das wiederum die Grundlage dafür, diesen Respekt z.B. von Einwanderern einfordern zu können. Sprache vermittelt aber auch die Werte, für die unsere Gesellschaft einstehen möchte. Das diese Werte nicht selbstverständlich sind, sondern in gesellschaftlichen Debatten verteidigt werden müssen, verlangt ebenfalls nach einer sensiblen Sprache – vor allem aber nach Haltung. Zu einer solchen Haltung gehört u.a., die Verwender rassistischer und diskriminierender Sprache mit den Konsequenzen (z.B. Imageschäden in Dresden, Effekte für Forschung und Wirtschaft) oder Widersprüchen (z.B. dem Beschluss der Sudentendeutschen Landsmannschaft, keine Ansprüche mehr auf ihre „Heimat“ zu erheben SPIEGEL 28.02.2016) zu konfrontieren

Gerade angesichts der Grundsatzdebatte über die Frage, in welcher Gesellschaft wir künftig leben wollen und wohin solche menschenfeindlichen Argumente führen, ist es hilfreich auf historische Erfahrungen zurückzugreifen. Martin Niemöller, eine spätere Ikone des Widerstands gegen den Nationalsozialismus, fasste sein anfängliches Schweigen im Rückblick wie folgt zusammen: „Mein Alibi reicht vom 1. Juli 1937 bis zur Mitte ´45. Da [auf der Tafel des Krematoriums Dachau] stand 1933-1945. Adam wo bist du gewesen? 1933, da war ich ein freier Mann… Mensch Martin Niemöller, wo bist du damals gewesen?, so fragt Gott.“ (Karnick und Richter 1988, 52).

Fazit

Sprache ist sowohl Ergebnis gesellschaftlicher Werte, als sie diese auch mitgestaltet. Das Buch liefert eine sehr detaillierte Handreichung zum Verständnis komplexer Wirkungen einer ideologisierten Sprache. Es macht deutlich, wie wichtig es ist, die momentane gesellschaftspolitische Diskussion aktiv mitzugestalten.

Aus den Erfahrungen der Neuausrichtung der Ostpolitik durch Willy Brandt sollte uns bewusst sein, wie wichtig die offene Debatte zu solchen Grundsatzfragen ist. Gerade diese Erfahrungen zeigen uns, welche Früchte am Ende eines solchen Prozesses stehen können. Ohne diese Ostpolitik hätte es keine deutsche Einheit gegeben.

Gleiches gilt für die aktuelle Debatte um die deutsche Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik. Sie zwingt uns manche starren Regeln und Normen zu hinterfragen (z.B. bei der Verteilung von Flüchtlingen nach dem „Königssteiner Schlüssel“ oder in Bezug auf Formen gesellschaftlicher Diskussionen), zeigt uns alltäglich, wie wenig Werte des Anstands und der Diskussionskultur in unserer Gesellschaft verankert zu sein scheinen und, dass neue Ansätze gesellschaftlicher Integration von Flüchtlingen und Politikern (von Frauke Petry über Horst Seehofer zu Markus Söder) dringend gebraucht werden (vgl. auch Siegert et al. 2015). Die Debatte macht deutlich, wie sehr wir uns in unserem behaglichen Zustand eingerichtet haben und wie stark wir die Veränderungen um uns herum ignoriert haben.

Sprache ist ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis gesellschaftlicher Veränderungen. Wunderbar passt in diesen Zusammenhang das zur Einleitung des Handbuchs gewählte Brecht-Zitat: „Wem nützt der Satz? Wem zu nützen gibt er vor? Zu was fordert er auf? Welche Praxis entspricht ihm? Was für Sätze hat er zur Folge? Was für Sätze stützen ihn. In welcher Lage wird er gesprochen? Von wem?“

Diese Fragen sollten wir uns und anderen öfter stellen, um dem Respekt voreinander (wieder) Geltung zu verschaffen, den wir z.B. von Flüchtlingen erwarten und die Werte zu leben, die Grundlage unserer Verfassung sind.

Literatur

  • Karnick/ Richter (1988): Niemöller. Was würde Jesus dazu sagen? Eine Reise durch ein protestantisches Leben. 2. Auflage. Köln
  • Holtmann/ Jaeck/ Völkl (2014): Sachsen-Anhalt Monitor 2014. Festigung der Demokratie. Halle (Saale)
  • Siegert/ Ketzmerick/ Ohliger (2015): Menschen gewinnen, Migration ermöglichen, demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt gestalten. Handbuch. Forschungsberichte aus dem zsh 15-02. Halle (Saale)
  • SPIEGEL Online: „Satzung geändert. Sudetendeutsche wollen ihre Heimat nicht wiederhaben“; url.: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/vertriebene-sudetendeutsche-aendern-satzung-a-1079696.html; Zugriff am 28.02.2016

Rezensent
Dr. Andreas Siegert
Fachhochschule für Ökonomie und Management (Studienort Berlin)
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Zitiervorschlag
Andreas Siegert. Rezension vom 02.03.2016 zu: Bente Gießelmann, Robin Heun, Benjamin Kerst, Lenard Suermann, Fabian Virchow (Hrsg.): Handwörterbuch rechtsextremer Kampfbegriffe. Wochenschau Verlag (Schwalbach/Ts.) 2015. ISBN 978-3-7344-0155-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/19826.php, Datum des Zugriffs 01.07.2016.


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