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Birgit Herz, David Zimmermann u.a. (Hrsg.): "... und raus bist Du!" (Erziehungshilfe)

Cover Birgit Herz, David Zimmermann, Matthias Meyer (Hrsg.): "... und raus bist Du!". Pädagogische und institutionelle Herausforderungen in der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2015. 214 Seiten. ISBN 978-3-7815-2036-3. D: 18,90 EUR, A: 19,50 EUR, CH: 27,50 sFr.
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Herausgeberin und Herausgeber

Birgit Herz ist Professorin und Lehrstuhlinhaberin für Pädagogik bei Verhaltensstörungen des Instituts für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover. David Zimmermann ist Juniorprofessor und Matthias Meyer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am genannten Lehrstuhl.

Thema und Ausgangspunkt

Angesichts zunehmender Prekarisierungs- und Ausschließungseffekte, die unter dem Slogan der Ökonomisierung des „Sozialen“ firmieren, scheint der Buchtitel des Eröffnungsbandes der Buchreihe „Dialog Erziehungshilfe“ spezifisch zeitgemäß grundlegende Konflikte und Herausforderungen moderner Pädagogik zu umreißen. „…und raus bist Du!“ konkretisiert an unterschiedlichsten Feldern der Sozial- und Sonderpädagogik einerseits die zunehmend verschlechternden Bedingungen professioneller Fachkräfte und andererseits die steigenden Exklusionsrisiken, jener Zielgruppen mit und in schwierigen Lebenssituationen, die als Adressaten der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfen sowohl pädagogische Bedarfe als auch strukturbezogene Problematisierungen des Bildungssystems abbilden.

Zielsetzung

Mit gezieltem Fokus auf eine Pädagogik bei Verhaltensstörungen sehen die Herausgeber die besondere Herausforderung einer schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe in den Verschärfungen ökonomischer, ideologischer und politischer Strukturprobleme, die pädagogische Konzepte und Programme massiv zur Disposition stellen. Mit der Folge, dass Professionsmerkmale und die dazugehörigen Teildisziplinen streckenweise sozialtechnologisch transformiert wie unterlaufen werden. Dem folgend ist der Sammelband interdisziplinär und institutionsübergreifend aufgebaut und richtet sich sowohl an Wissenschaftlerinnen, Praktikerinnen als auch an Studierende der benachbarten Fachdisziplinen. In Verpflichtung einer kritisch orientierten Erziehungswissenschaft eröffnet der Band einen selbstreflexiven Zugang zu Theorie und Feld, um pädagogische Konzeptionalisierungen im breiten gesellschaftspolitischen Bedingungsverhältnis zu analysieren und nicht als eine isolierte separierte Bildungsprogrammatik wahrzunehmen (vgl. S. 11-13): „Die großen Herausforderungen, mit denen uns Kinder und Jugendliche mit Erziehungshilfebedarf konfrontieren, können vor allem dann fachlich sinnvoll bewältigt werden, wenn wir anfangen,

  • eine gemeinsame Sprache zu finden,
  • Ressortgrenzen zu überschreiten,
  • neue Formen der Kooperation und Netzwerkbildung zu entwickeln und
  • die politischen Dimensionen immer wieder zu reflektieren.

Nur so lassen sich glaubwürdige Wege beschreiten, um individuumsbezogene Hilfe- und Unterstützungsformen bedarfsgerecht vorzuhalten.“ (S.12).

Aufbau

Der Band ist in zwei große Blöcke gegliedert:

  1. Im ersten Teil werden die pädagogisch-konzeptionelle Zugänge schulischer und außerschulischer Erziehungshilfen in ihren spezifischen Theorie- und Praxisdiskursen reflektiert. Dabei stehen folglich die „schwer belastete, vielfach im Verhalten hoch auffällige Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie ihre pädagogischen Bezugspersonen“ (S.17) im Untersuchungs- und Thematisierungsfokus.
  2. Im zweiten Block stehen die bildungspolitisch-administrativen und gesamtgesellschaftlichen Rahmungen und Einflüsse auf Arbeitsfelder und Profession der Erziehungshilfen im Mittelpunkt.

Zu Teil 1

Im ersten Beitrag des Sammelbands thematisieren Thomas Müller und Roland Stein die Frage, welcher Erziehungsbegriff einer „Schule für Erziehungshilfe“ – in derzeitigen Diskursen über eine inklusives Bildungssystem – zugrunde liegt. „Was macht die Qualität der erzieherischen Arbeit an Schulen für Erziehungshilfe aus? Inwiefern findet hier Erziehung ‚anders‘ statt?“ (S.21). Dabei gehen die Autoren davon aus, dass sowohl eine wissenschaftliche wie praxisorientierte Auseinandersetzung in einer reflexiven Form grundlegend zu vermissen ist (vgl. S. 21). Weiter wird im genannten Beitrag beispielsweise die strukturpolitische Positionierung der Kultusministerkonferenz kritisiert, die für eine fachliche Differenzierung des Erziehungsbegriff wenig handlungsleitend sei. In Grenzsituationen zwischen helfenden Interventionen und Kontrollaufgaben erfüllt die Schule für Erziehungshilfe sowohl einen individualisierten Auftrag (auf Adressatenebene) und gesellschaftlichen Auftrag (auf Strukturebene), der durch eine kritische Analyse nach den „expliziten, aber auf verdeckten gesellschaftlich definierten Aufgaben“ (S.30) fragt. Dies kann, so die Autoren, nur durch eine kooperative Orientierung zwischen außerschulischen Erziehungssystemen und schulischen Erziehungshilfen gewährleistet werden (vgl. S.31). Die Autoren plädieren dem folgend für eine vertiefende Debatte, um einen differenzierten Erziehungsbegriff zu etablieren, der auf die Unterstützung von sozial-emotionalen Entwicklungen gefährdeter Zielgruppen ausgerichtet ist.

Im zweiten Beitrag fokussiert Mirja Silkenbeumer die Widerspruchspotenziale pädagogischer Reform- und Förderrhetoriken im Zuge einer inklusiven Bildungsmodernisierung. Auch in dieser Kurzanalyse wird ein gesellschaftskritischer Zugang zur pädagogischen Praxis eröffnet, indem die Autorin zwischen „pädagogischer Förderrhetorik“ und „unpädagogischer Förderrhetorik“ im Hinblick auf die sozialpädagogische Bearbeitung von individuellen Förderbedarfen unterscheidet (vgl. S. 37). Dabei wird in ihrer Kritik nicht nur für eine differenzierte Umsetzung in Förderpraxis plädiert, sondern auch eine theoriebasierte „reflexive Vergewisserung über Zielkonflikte und Widersprüche“ (S.46) in Disziplin wie Profession gefordert, die auf Subjektorientierung basiert und nicht mit einseitigen Verantwortungszuschreibungen politischer Rhetorik argumentiert.

Im dritten Beitrag „Das Leiden der anderen. Beziehungstraumatisierungen und institutionelle Abwehr“ beschäftigt sich David Zimmermann, in Anlehnung an seine tiefenhermeneutischen Forschungsergebnisse, mit beziehungstraumatisierten Kindern im Schulsystem. Nach einem Abriss aktueller Ansätze im interdisziplinären Diskurs, die Störungen und sozial-emotionale Beeinträchtigungen – je nach Diagnostik und Theorieschule – unterschiedlich fassen, arbeitet Zimmermann eine spezifisch sonderpädagogische Perspektive des Verstehen von Beziehungstraumatisierungen heraus (vgl. 50-51). Im Anschluss der forschungsmethodischen Einlassungen, wird am Beispiel einer Fallanalyse und den dementsprechenden Forschungserträgen ein detailliertes Interaktionsmuster in den eingeführten Interviews herausgearbeitet. Für den Autor ist es unstrittig, dass die Konfrontation mit traumatischen Erfahrungen enorme Herausforderungen seitens der Fachkräfte provoziert. Ein sicherer Rahmen innerhalb der jeweiligen Institutionen wird hier als Grundvoraussetzung für eine gelingende Förderpraxis hervorgehoben und vorgeschlagen (vgl. S. 62). Eine offene und unhintergehbare Thematisierung von negativen Emotionen können in diesem Prozess, so Zimmermann, nicht ausgeklammert werden, sondern benötigen ein professionelles Setting und adressatengerechte Beziehungsangebote.

Im vierten Beitrag schildern Martina Hoanzl und Susanne Götze-Mattmüller die Belastungssituationen von „schwierigen“ Mädchen am Praxisbeispiel der „Mädchenklassen“ in Bundesland Baden-Württemberg. Ihr Fazit: Ein geschlechterdifferenzierter Umgang basiert auf Wissensbeständen im Umgang mit Scham und Schamabwehr, die einen Reflexionszusammenhang „zwischen gesellschaftlich bedingten und individualisiert ausgetragenen Genderkonflikten“ (S. 83) sichtbar machen. Zudem plädieren die Autorinnen abschließend für einen differenzierten Umgang mit „exklusiven“ Angeboten im Zeitalter der Inklusion, der sich nicht auf reine berufsorientierte Förderhilfen beschränken lässt, sondern geschlechterspezifischer Benachteiligung neuen pädagogischen Raum geben muss.

Im fünften Beitrag konkretisiert Jan Hoyer mit dem programmatischen Titel „Die Paradoxie der jugendlichen Delinquenz“ den Forschungsgegenstand abweichenden Verhaltens als Teil kritischer Jugend- und Sozialisationsforschung einerseits und anderseits als Entwurf soziologischer Kategorienbildung. Dabei analysiert Hoyer sowohl die kriminologische Studienlage zur Jugenddelinquenz als auch das Praxisfeld der dazugehörigen Rechts- und Erziehungssysteme. Mit Bezug auf Durkheim und Luhmann verweist der Autor auf Schwierigkeiten der Solidaritäten zwischen den Kooperationsparteien bei der Problembearbeitung jugendlicher Delinquenz und bildet aus diesen Grundkoordinaten einen systematisierten Theoriebezug.

Im sechsten Beitrag thematisiert Nora Haertel schulbezogenen Partizipationspraktiken im Primarschulbereich und stellt empirische, diskursbezogene und lerntheoretische Zugänge und Differenzierungen vor. Weiter werden rechtliche und handlungsbezogene Ausgestaltungsoptionen von adressatenorientierter Beteiligungsformen von Schülerinnen und Schülern einer Bewertung unterzogen. Als Fazit stellt die Autorin fest, dass „Schülerpartizipation“ über typische Zielgruppenangebote hinaus gehen muss und als fester Bestandteil der Schulentwicklung, Unterrichtsgestaltung und Organisation neue Beteiligungsbereiche und Partizipationsptionen verspricht.

Zu Teil 2

Im ersten Beitrag des zweiten Blocks fokussiert Jochen Liesebach die institutionellen Rahmenbedingungen inklusiver Unterstützungssysteme. Ausführlich problematisiert der Autor die „Dilemmatastrukturen inklusiver Schulentwicklung“ und vergleicht die finanzielle Ausstattung des Förderbereichs emotionale und soziale Entwicklung zwischen den Bundesländern. Weiter werden Förderquoten und Verteilung im bundesweiten Durchschnitt analysiert und in ihren Förderwirklichkeiten abgebildet und ausgewertet. Quantität und Qualität sonderpädagogischer Förderung und Ressourcenverteilung werden somit in einen kritischen Zusammenhang gerückt: „Die Berechnung und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Organisation der sonderpädagogischen Förderung zeigen, dass besonders dort, wo der Unterstützungsbedarf – durch beispielsweise gravierende Verhaltensproblematiken – sehr hoch ist, allen beteiligten Akteure an ihre Grenzen stoßen.“ (S. 125). Zudem geht Liesebach davon aus, dass am Beispiel des genannten Datenvergleichs eine Vielzahl der Regelschulförderung im Schwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung ohne ausreichende sonderpädagogische Begleitung stattfindet (vgl. S. 127). Sein Plädoyer für eine sachliche Analyse der inklusiven Förderwirklichkeit orientiert sich somit nicht nur an einer kritischen Perspektive, sondern fokussiert den Zusammenhang zwischen Kompetenzbedarfen der universitären Hochschulausbildung und den fachlichen Notwendigkeiten, um eine inklusive Beschulung nicht rhetorisch zu verkürzen.

Im zweiten Beitrag fängt Stephan Maykus die Debatte der Kooperationszusammenhänge – als Verhältnis zwischen Schule und Kinder- und Jugendhilfe – in seiner Kurzanalyse ein und zeigt wie eine Verknüpfung zwischen schulischen und außerschulischen Systemen ausgerichtet sein muss, wenn Kooperationsstrukturen auch als Professionalitätskonzept etabliert werden sollen.

Im dritten Beitrag beschäftigt sich Marc Willmann ebenfalls mit Kooperationskontexten, jedoch fokussiert Willmann dabei die Lehrerbildung unter inklusiven Bedingungen und stellt am Beispiel der „Special Educational Needs Coordinators“ (SENCOs) in England, seine Überlegungen zur Koordinationsfunktion in sonderpädagogischen Inklusionsberatung – als kooperative Unterstützungsoption – vor.

Im vierten Beitrag stellt sich Michael Lindenberg die Frage, wie Bildungsprozesse in der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe konzeptionell ausformuliert und ausdifferenziert werden müssen, um über die Grenzen der Schule hinaus sozialpädagogische Modelle der Bildungsteilhabe weiterzuentwickeln.

Im fünften Beitrag eröffnen Diana Sahrei, Uwe H. Bittlingmayer, Jürgen Gerdes und Fereschta Sahrei eine Analyseperspektive, die die Institution Schule unter Aspekten bildungssoziologischer Theorieeinflüsse problematisiert. Schule wird unter Berücksichtigung verschiedener Transformationsprozesse betrachtet, um soziale Ungleichheitsproduktionen und Statutszuweisungen sichtbar zu machen (vgl. S. 172). Dabei werden sowohl Exklusionseffekte als auch Aspekte politischer Bildung kritisch bewertet und forschungsbezogen eingerahmt.

Im sechsten Beitrag rekonstruiert Andreas Methner die ideengeschichtlichen Grundlegungen historischer Erziehungshilfesysteme und skizziert die Kooperationsstrukturen einer Pädagogik bei abweichendem Verhalten (vgl. S. 188). Dass unter dem Label der Kooperation auch die Gefahr wachsen kann, dass eine Auslagerung in außerschulische Unterstützungssysteme Bedeutungsverluste einer professionsbasierten Sonder- und Sozialpädagogik produziert, illustriert Methner an aktuellen Phänomen und Förderbeispielen.

Im siebten Beitrag stellt Matthias Meyer den Zusammenhang zwischen einer gesellschaftskritischen Positionierung und den konzeptionellen Reichweiten gerechtigkeitstheoretischer Ansätze her. Über die Begründungsformeln rechtlicher Normativitäten und Politikfelder hinaus, spannt der Autor den Bogen zwischen dem Capability Approach und inklusiven Versatzstücken, die kritisch reflektiert werden und so als Theorieprogramm dienen.

Fazit

An der ausführlich skizzierten Breite der Beiträge wird deutlich, dass die Reihe „Dialog Erziehungshilfe“ mit ihrem Eröffnungsband nicht nur exemplarisch einen kritischen Analysefokus auf das Praxis- und Theoriefeld schulischer und außerschulischer Erziehungshilfen legt. Vielmehr werden die angedeuteten Fachdiskurse in ihren Einzelphänomen und Problemstellungen gesellschaftspolitisch reflektiert und fachlich erweitert.

Mit dem vorliegenden Band „…und raus bist Du!“ scheint die sozial- und bildungspolitische Einbettung der Sonder- und Sozialpädagogik sich auf das zu konzentrieren, was eine strukturbezogene Analyse der Pädagogik insgesamt leisten muss: Nämlich den Blick auf die „gefährdeten“ und „schwierigen“ Zielgruppen (im Bezug auf vielschichtige Strukturkonflikte) zu schärfen. In der Gesamtbetrachtung liefert der Band für Disziplin und Profession weitere Impulse für eine kritische Konzeptionalisierung im Mainstream inklusiver Reformbemühungen, die allzu oft „separiert“ und bildungsprogrammatisch von den eigentlichen Problemstrukturen ablenken. Der Sammelband überzeugt folglich durch seine kritische Aufbereitung der umfangreichen Kontexte der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe und sensibilisiert für eine Kritik praktischer wie theoretischer Positionierung, diesseits von politischen Zusammenhängen und normativen Einflüssen, die es besonders zu berücksichtigen gilt.


Rezensent
Sven Heuer
Sozialpädagoge und Mitarbeiter der Werkstattschule in Bremerhaven
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Zitiervorschlag
Sven Heuer. Rezension vom 02.02.2016 zu: Birgit Herz, David Zimmermann, Matthias Meyer (Hrsg.): "... und raus bist Du!". Pädagogische und institutionelle Herausforderungen in der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2015. ISBN 978-3-7815-2036-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/20374.php, Datum des Zugriffs 02.07.2016.


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