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Peter Löcherbach, Ria Puhl: Einladung zur Sozialen Arbeit

Cover Peter Löcherbach, Ria Puhl: Einladung zur Sozialen Arbeit. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2016. 218 Seiten. ISBN 978-3-8487-2224-2. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 43,50 sFr.

Kompendien der Sozialen Arbeit, Band 2.
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Thema

Was machen in der Sozialen Arbeit beruflich tätige Fachkräfte – und warum und wie? Wenn ich Student/inn/en der Sozialen Arbeit zu Beginn des Studiums daraufhin befrage, welche Vorstellungen sie von der Sozialen Arbeit haben, welchen Ziele sie folge, was Fachkräfte tun, dann bin ich konfrontiert mit einem bunten Bündel aus Vorwissen aufgrund erster (Praktikums-) Erfahrungen, der Ausbildung zum/zur Erzieher/in, im Bekanntenkreis Gehörtem, im web Recherchiertem, Mutmaßungen und Hoffnungen. Es handelt sich um mehr oder minder feste Verdichtungen, ja, Überzeugungen, denen in der Lehre nur schwer „beizukommen“ ist, wenn es darum geht, einführend die Breite des Handlungsfeldes, die Aufträge und Mandate, die Organisationsstrukturen und ethischen Imperative, die Grundzüge des Handelns oder die Zugänge zu einem ersten Begriff methodischen Handelns nahezubringen. Ganz offensichtlich fehlt es an einer vorbereitenden Orientierung, die dem Gegenstand der Sozialen Arbeit mehr Offenheit entgegenbringen hilft und frühen Verkapselungen, was Soziale Arbeit angeblich zu sein habe – oder eben auch nicht! –, „vorbeugt“.

Die vorliegende „Einladung zur Sozialen Arbeit“ könnte hier helfen. Peter Löcherbach und Ria Puhl wenden sich in ihrem Buch den Besonderheiten des Berufs zu: Sie beschreiben die Denk- und Herangehensweisen von hier tätigen Fachkräften ebenso wie sie alte und neue Herausforderungen des Berufsfeldes charakterisieren. In der Innen- wie Außensicht betrachten sie die Berufsgruppe und ihre Zielgruppen und so sprechen so unterschiedliche Aspekte wie (zum Beispiel) Gender und Interkulturalität, Fanprojektarbeit oder Ökonomisierung der Sozialen Arbeit an. Es liegt damit eine vorbereitende Orientierung(shilfe) (vor allem am Studium der Sozialen Arbeit interessierte Menschen) auf dem Tisch.

Autor und Autorin

Dr. Peter Löcherbach ist Professor für Sozialarbeitswissenschaft an der Katholischen Hochschule Mainz mit den Schwerpunkten Theorien der Sozialen Arbeit und Metatheorien zur Sozialen Arbeit, Case Management und Wirkungsforschung.

Dr. Ria Puhl ist Professorin am Fachbereich Sozialwesen der katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Köln, mit den Lehrgebieten Wissenschaft Soziale Arbeit, Jugendhilfe (Hilfen zur Erziehung) und Internationale Soziale Arbeit.

Aufbau und Inhalt

Die 23 Kapitel des Bandes werden durch neun sachliche Perspektiven auf Soziale Arbeit strukturiert:

Profession: Ihre Einleitung („Hilf dir selbst, sonst hilft dir ein Sozialarbeiter“, S. 11 – 18) beginnen die Autorin und der Autor mit dem Verweis auf eine Befragung, die sie mit 80 Student/inn/en des ersten Semesters im Bachelorstudium Soziale Arbeit durchgeführt haben (S. 13 – 17). Sie kommen zu dem Schluss: „Die Antworten zeigen, dass die Befragtengruppe als Studierende des Fachs sich wahrscheinlich von einem Durchschnittsbürger unterscheidet, da offensichtlich ein profundes Vorwissen existiert“ (S. 17). Im 2. Kapitel („Tu Gutes und rede bloß nicht drüber!“ [S. 19]) wird die (tradierte) Vorstellung der Helfer/innenschaft als Proprium Sozialer Arbeit zum Ausgangspunkt einer Erörterung über die „bescheidene Profession“, ihre Selbstbescheidung und deren Folgen.

Außensicht übertiteln Löcherbach und Puhl den zweiten Abschnitt, um dort allgemeinen, öffentlichen Vermutungen über das, was Soziale Arbeit leiste (Kap. 3: „Zwischen Kuscheln und Kampfsport“ [S: 27 – 34]), und Ansichten über Soziale Arbeit (Kap. 4: „Urteile und Vorurteile“ [S. 35 – 43]) darzustellen.

Selbstverständnis: Einerseits wird im 5. Kapitel („Soziale Arbeit und die Gerechtigkeitsdebatte“, S. 44 – 55) zunächst mit Hinweis auf Martha C. Nussbaum (1999) geklärt, was einem Menschen nicht fehlen darf, damit er auch wirklich ein menschenwürdiges Leben führen kann (S. 51), um dann andererseits (im 6. Kap.: „Noch nicht genug – Soziale Arbeit und die Gerechtigkeitsdebatte zwei“, S. 56 – 63), darauf hinzuweisen, dass gerade ökonomische Interessen dazu führen können, „dass Klienten häufig nicht umfassend beraten werden – aus Angst vor einer sogenannten leistungserschließenden Beratung. So bleibt es häufig dabei, dass schon ein bisschen Glück dazugehört, eine kompetente Sozialarbeiterin zu haben – die sich sozialrechtlich und administrativ auskennt und die sich der Sache annimmt“ (S. 63). Damit wird ein Grundwiderspruch deutlich, den zu thematisieren nicht früh genug begonnen werden kann.

Innensicht: Die Orientierungen in der Sozialen Arbeit (7. Kapitel: „Alles Alltag oder was?“ [S. 64 – 70]) – wie bekannt: Alltagsorientierung, Lebensweltorientierung, Sozialraumorientierung, Adressatenorientierung, Klientenorientierung oder Nutzerorientierung – stellen Löcherbach und Puhl in den Zusammenhang zu einer Praxis der Sorgeberatung: Es gehe um „Verstehen durch Erörterung der Gesamtsituation (was ist los? etc.) und Befähigung, entscheiden zu können, was zur Anbahnung der Realisierung von Möglichkeiten getan werden kann bzw. soll“ (S. 70). Dies freilich kann in Widerspruch zur „Problembetrachtung“ (Problemwahrnehmung) durch die Fachkräfte selbst stehen (8. Kap.: „Die Brille der Sozialen Arbeit“ [S. 71 – 84]); dieser Blick müsse „im Umgang mit Komplexität also zweierlei leisten: All zu simple Vereinfachungen bei der Betrachtung von Problemen verhindern (etwa in der Problemzuschreibung: ‚ist ja mal wieder klar, dass das an dir liegt‘) und gleichzeitig in die Vielfalt der Möglichkeiten etwas Ordnung bringen (oder bei der Suche nach Lösungen: ‚alle Dinge gleichzeitig angehen, ist sicher nicht zu schaffen‘“) (S. 73). Die Soziale Arbeit habe sich daher, „wie andere Humanwissenschaften auch, von der Vorstellung lösen müssen, dass nur eine soziale Realität existiert. Es gibt so viele sozialen Realitäten, wie es Beteiligte gibt“ (S. 77). Der expliziten wie (mehr) implizit artikulierten Hoffnung nicht gerade weniger Studiumsbeginner/innen, es gehe eindeutig zu in der Sozialen Arbeit wird so der Boden entzogen.

Auftraggeber: Löcherbach und Puhl verweisen zunächst auf die „Klienten“, die – (Aus-) Bildung, Gesundheit und Armut sind zentrale Dimensionen (S. 88f) – dafür sorgen, dass Soziale Arbeit überhaupt tätig wird (Kap. 9: „Bitte nicht helfen, ich hab´s schon schwer genug“ [S. 85 - 95]). Natürlich wirkt dabei das doppelte Mandat: „Einerseits sind die Aufträge der Klienten (Wunsch nach Veränderung, Verbesserung, Wunsch, den Helfer möglichst rasch wieder loszuwerden) zu berücksichtigen, andererseits sind Aufträge der Gesellschaft (in Form von gesellschaftlichen Erwartungen bis hin zu handfesten gesetzlichen Grundlagen, die auch eine Kontrolle vorsehen) zu erfüllen“ [S. 101]). Doch „Wer hat den Hut auf?“ (Kap. 10, S. [96 – 104]), das bleibt zu klären.

Methoden: In drei Kapiteln werden (angemessen ausführlich) zentralere Aspekte des methodischen Handelns vorgestellt. So wird Soziale Arbeit als professionelle Hilfe (Kap. 11: „Hauptsache, wir haben darüber geredet – oder was?!“ [S. 105 – 114]), als „Unterstützungszirkel“ (Kap. 12: „Ist Geben seliger als Nehmen?“ [S. 115 – 127]), als geplante Hilfe (Kap. 13: „Über den Tellerrand hinaus – Warum ein Hilfeplan so schwierig ist“ [S. 128 – 135] und als vernetzende Arbeit (Kap. 14: „Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht“ [S. 136 – 142]) behandelt.

Einblicke: Es folgt freilich kein (eigentlich ja naheliegender) Überblick über die vielfältigen Arbeitsbereiche und Handlungsfelder der Sozialen Arbeit. Es sind überraschende Einblicke nicht in die Zentren der Sozialen Arbeit, die Löcherbach und Puhl geben. Es geht um Interkulturelle Kompetenz (Kap. 15: „Ohne Angst vor dem Fremden“ [S. 143 – 152]), Genderaspekte (Kap. 16: „Komm mir bloß nicht queer“ [S. 153 – 164]), die Arbeit von Fanprojekten (Kap. 17: „Nicht nur samstags Spieltag“ [S. 165 – 170]), ein Persönlichkeitstraining für Führungskräfte (Kap 18: „Seitenwechsel“ [S. 171 – 176]) und einen „Unternehmensservice“ (Kap. 19), der Beratung in einer sich differenzierenden Gesellschaft zur Verfügung stellt (S. 177 – 181). Soziale Arbeit stellt sich so einmal ganz anders vor – ein Blick, der in einer Einführung mit den zwingenden Verweisen auf die großen Arbeitsbereiche und Handlungsfelder Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe und Arbeit in der alternden Gesellschaft kaum möglich ist, ohne sich dem Verdacht auszusetzen, Vorlieben zu bedienen.

Perspektiven werden in doppeltem Blick diskutiert: Einerseits geht es um Nachwuchs und Ausbildung der Fachkräfte (Kap. 20: „Ausbildungsvielfalt? Und für sowas braucht man ein Studium?“ [S. 182 – 188]), andererseits wird vermittelt, dass Soziale Arbeit als wissenschaftliche Disziplin auch selbst Forschung betreibt, die darauf abzielt, die Handlungsfähigkeit der Profession zu erhöhen (Kap. 21: „Forschung in der Sozialen Arbeit – Welche Hilfe hilft?“ [S. 189 – 193]). So verstandene Forschung „ist immer eine wechselseitige Intervention zwischen Forscherin und beforschten Personen und strebt über Partizipation ein Empowerment der Menschen an“ (S. 192). Der Bei Studiumsbeginn verbreiteten Erzählung von der Trennung, ja, Scheidung in Theorie und Praxis kann hier eventuell ein erstes Argument der gegenseitigen Verbundenheit entgegengestellt werden.

Zum Ende kommen Ria Puhl und Peter Löcherbach nochmals auf die Profession zu sprechen. Zunächst argumentieren sie, dass Soziale Arbeit – entgegen weitgehender Annahmen – durchaus wertschöpfend sei (Kap. 22: „Gutes muss nicht teuer sein“ [S. 194 – 202]), um dann – abschließend – Soziale Arbeit als Dienstleistung zu charakterisieren (Kap. 23: „Ausblick – Wen kümmern die Anderen?“ [S. 203 – 208]), ohne dabei den Fallen der Ökonomisierung zu erliegen. Die Professionalisierung und Etablierung der Sozialen Arbeit habe dazu geführt, dass sie „zunehmend als moderne Dienstleistung gesehen wird und die Fachkräfte als professionelle Dienstleister agieren (sollen)“. Aber hier drohe „Ungemach in Form einer allzu starken Verkürzung, eben dann, wenn diese Dienstleistung überwiegend unter dem Gesichtspunkt der (Re-) Aktivierung konsequent eingefordert wird, wenn die Klientel der Sozialen Arbeit ausschließlich befähigt und trainiert werden soll, ihr Leben (wieder) in eigener Verantwortung zu gestalten“ (S. 206). Damit wird eine Brücke zur politischen perspektive Sozialer Arbeit gebaut.

Zielgruppen

Das Werk ist Band 2 der Reihe „Kompendien der Sozialen Arbeit“, einer Reihe, die, so der Verlag, sich an „Studierende (wendet), gerade auch mit Blick auf Praxissemester und Anerkennungsjahr, sowie an Berufseinsteiger und -umsteiger und an fachlich interessierte Professionals“, die ihre eigene Tätigkeit selbstreflexiv kritisch betrachten möchten. Aber in erster Linie dürfte es für diejenigen geeignet sein, die wissen möchten, was das für Menschen sind, die diesen Beruf ergriffen haben (und was sie da machen), also jene, die sich intensiv mit dem Gedanken auseinandersetzen, Soziale Arbeit studieren und hier als Fachkraft tätig werden zu wollen.

Diskussion

Ria Puhl und Peter Löcherbach treten mit dem vorliegenden Band an, an der Sozialen Arbeit Interessierten die Fragestellungen nahezubringen, „was die Identität des Berufes, pardon, der Profession ausmacht“, und die sich „über die Jahre langsam, aber doch spürbar verändert haben“ (S. 5). Dazu spannen sie den Bogen nicht zu weit; so verzichten sie z. B. auf intensivere Darlegungen zur Geschichte der Sozialen Arbeit, die auch wenig dienlich gewesen wären, ihren Argumentationsbogen zu unterstützen. Stattdessen beschränken sie sich auf das in Bezügen der Praxis so beliebte „Hier und Jetzt“, auf das wirklich Wichtige, das es – in erster Linie – interessierte Außenstehende nachvollziehen lässt, was sie unter Sozialer Arbeit verstehen können (allein dieser Zugang lässt daher auch ein wenig daran zweifeln, ob die vom Verlag formulierte Zielgruppenbestimmung auch der „fachlich interessierte(n) Professionals“ wirklich zutreffend gewählt ist). Der Argumentationsbogen reicht von Fremdwahrnehmungen und -zuschreibungen hin zu einem auf profunden Gerechtigkeitsvorstellungen, ethischer Konditioniertheit, methodischem Handeln, Varietät der Arbeitsfelder und – nicht zuletzt – auch als Dienstleistung begriffenem Selbstverständnis einer Disziplin wie Profession, die beileibe nicht „bescheiden“ zu sein braucht.

Bei aller Gründlichkeit auch der Darstellung bleibt der Band lesbar, erstarrt überwiegend nicht in Fach-Terminologie und ins Detail abschwingender Theorieverliebtheit. Das liegt auch daran, dass Peter Löcherbach und Ria Puhl Kolleg/inn/en gebeten haben, ihnen „ein paar Zeilen als Gedankensplitter zu schicken“, d. h. „kurze Erfahrungen, Reflexionen oder Anekdoten“ aus der beruflichen Praxis (S. 6). Das erweist sich als eine sehr hilfreiche Anregung. So schreibt z. B. Ursula Koch unter dem Titel „Erwartungen: Eine Mutter kommt mit ihrer achtzehnjährigen Tochter in die Beratungsstelle und berichtet, dass sie (die Tochter) schwanger sei und sie (die Mutter) nicht wisse, wie es weitergehen soll. Der Kindesvater wäre nicht der Richtige für ihre Tochter. Sie solle außerdem ihre Lehre weitermachen. Das fand auch der Chef gut, er wurde schon alles organisieren. Und ergänzend fragt sie mich, was ich denn nun für ihre Tochter tun könne. Ich habe mich an die Tochter gewandt und gefragt: ‚Mit welchen Fragen kommen Sie zu mir und mochten Sie allein mit mir sprechen?‘“ (S. 117). Es sind auch diese kleinen (in wenigen Fällen auch ausführlicheren) „Gedankensplitter“, die die Darstellung (mit Augenzwinkern) ver-lebendigen, anschaulich werden lassen und die/den Leser/in nachdenklich stimmen werden. Nicht allein die große Darstellung – der Band ist immerhin noch 216 Seiten stark! – erlaubt den Einblick, sondern eben auch die „kleine“ Erzählung.

Fazit

Löcherbach und Puhl schreiben im Vorwort, das Buch stelle „eine Reise dar durch ein vielen Lesern oberflächlich bekanntes Land: Das Land der sozialen Wirklichkeit. Dieses Land fristet ein eher bescheidenes Dasein im Schatten von Ökonomie und (Sozial-) Politik auf der Gesellschaftslandkarte, ist aber ungeheuer vielfältig. Es ist unmöglich, das ganze Land zu bereisen“ (S. 6). Sicher: Die „Einladung zur Sozialen Arbeit“ ersetzt keine systematische Einführung in die Soziale Arbeit, denn dafür fehlt z. B. die Beschreibung der relevanten Arbeits- und Handlungsfelder, der Träger und der Geschichte der Sozialen Arbeit – Themen, die allenfalls angetippt werden. Das aber schmälert den Wert des Buches keineswegs.

Die „Einladung“ ist sehr gut gelungen; im Sinne einer Hinführung zur Sozialen Arbeit, die eben keine Einführung ist und sein will, macht sie „Appetit auf mehr“, bleibt zu hoffen, dass viele die Einladung auch annehmen. Es wäre zu wünschen, dass sich möglichst vieler derer, die sich entschließen, ein Studium der Sozialen Arbeit aufzunehmen, vorab mit ihr befassen: Sie würde helfen, mit einigen Mythen aufzuräumen und Sichtbarrieren einzureißen, die einen offenen Zugang zum Studium erschweren. An dieser Stelle sei der Kollegin und dem Kollegen freilich widersprochen: dass die Student/inn/en der Sozialen Arbeit, wie sie im ersten Kapitel bereits andeuten, in der Regel bei Studienbeginn bereits einen soliden Blick auf den Gegenstand der Disziplin und Profession Sozialer Arbeit („offensichtlich ein profundes Vorwissen“) hätten. Dann – und nur dann – wäre diese Einladung freilich entbehrlich.


Rezensent
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Hochschule Magdeburg/Stendal
Homepage www.PUWendt.de
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Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 09.01.2017 zu: Peter Löcherbach, Ria Puhl: Einladung zur Sozialen Arbeit. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2016. ISBN 978-3-8487-2224-2. Kompendien der Sozialen Arbeit, Band 2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/20732.php, Datum des Zugriffs 25.01.2017.


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