Elke Michaelis, Oliver Lieb (Hrsg.): [...] Medienarbeit mit Heranwachsenden mit Behinderung
Elke Michaelis, Oliver Lieb (Hrsg.): Ausdrucksstark. Modelle zur aktiven Medienarbeit mit Heranwachsenden mit Behinderung. kopaed verlagsgmbh (München) 2006. 112 Seiten. ISBN 978-3-938028-75-9. 10,00 EUR.
Systemvoraussetzungen der DVD-Beil.: Für die Wiedergabe auf Windows-PCs geeignet. Ein Projekt des JFF, Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis in Kooperation mit dem Medienzentrum Parabol. Reihe: Materialien zur Medienpädagogik, Band 7.
Thema
Menschen mit Behinderung - in Deutschland sind sie im Vergleich zu anderen europäischen Ländern im "öffentlichen Raum" kaum zu sehen. Und wenn sie doch mal wahrgenommen werden, dann ist es oftmals der "klassische Rolli-Fahrer" (durch z.B. Hinweisschilder zu Behindertentoiletten oder Aufzügen). Und auch wenn der Begriff "barrierefrei" fällt, geht es heute außerhalb der Medien vermehrt um breitere Türen, abgesenkte Bordsteine, Aufzüge statt Treppen. Im Bereich der Medien sieht es dann auf einmal anders aus: Bezogen beispielsweise auf das Internet, was vornehmlich ein audiovisuelles Medium ist, fallen einem hier schnell die hör- und sehbeeinträchtigten Menschen ein, die dort vor gewissen Barrieren stehen. Doch Behinderung hat so viel mehr Facetten: Lern- und soziale Behinderungen, seelische und psychische Behinderungen, geistige Behinderungen, Mehrfachbehinderungen … nach Schätzungen gemessen an der Gesamtbevölkerung geht man von 10% unserer Mitmenschen aus, die eine Behinderung haben (vgl. S. 14). "Integration" oder "integrative Arbeit" ist ein bekannter Begriff, besonders im Rahmen der Heil- oder Sonderpädagogik. Aber ähnlich wie aktive Medienarbeit mit Kleinkindern im Kindergarten immer noch nicht von allen Gesellschaftsmitgliedern als bildungsfördernd und damit unterstützungswürdig anerkannt wird, geht es bei Medienarbeit mit Menschen mit Behinderung vornehmlich in den Köpfen darum, dass es Mittel und Wege gibt, durch Medien gewisse "körperliche oder geistige Defizite" zu kompensieren und zu erleichtern. Dieses Denken ist aber das eigentliche "Defizit" einer heute noch dominierenden Medienpädagogik … und hier setzt das Projekt "ausdrucksstark" an: "ausdrucksstark" verfolgt explizit Bildungsziele. Es geht darum,
- "(d)ie Integration der Heranwachsenden mit Behinderung zu unterstützen und zu einem Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung beizutragen;
- (d)ie Medienkompetenz der Heranwachsenden mit Behinderung zu fördern;
- (d)as Selbstbewusstsein der Beteiligten durch den Produktionsprozess und die Veröffentlichung der erstellten Medienprodukte zu stärken;
- Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Impulse für die medienpädagogische Arbeit mit Heranwachsenden mit Behinderung zu geben" (Vorwort, S. 7).
Entstehungshintergrund
Bei dem hier vorliegenden Buch handelt es sich um eine Dokumentation eines Projekts, das vom JFF (Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis) und vom Medienzentrum Parabol Nürnberg in knapp zwei Jahren (2004 bis 05) in ganz Bayern erarbeitet, durchgeführt und evaluiert und von der Aktion Mensch gefördert wurde.
Herausgeberin und Herausgeber
Elke Michaelis, geb. 1970, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Absolventin der Akademie für neue Medien Kulmbach. Michaelis ist Koordinatorin des Projekts "ausdrucksstark" für Südbayern und seit 1999 als Medienpädagogin mit Schwerpunkt Audio am JFF (Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis) tätig.
Oliver Lieb, geb. 1968, Dipl.-Sozialpädagoge (FH). Lieb ist Koordinator des Projekts "ausdrucksstark" für Nordbayern. Seit 1995 ist er medienpädagogischer Referent im Medienzentrum Parabol Nürnberg mit dem Schwerpunkt Video und seit 2004 als Medienpädagoge am JFF (Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis) tätig.
Aufbau …
Das Buch besteht aus vier Teilen:
- einer Einführung,
- der ausführlichen Beschreibung der 12 Modellprojekte,
- einer ebenso ausführlichen und detaillierten Evaluation der praktisch umgesetzten Beispiele und
- einem Anhang.
Die beiden HerausgeberInnen, die als KoordinatorInnen von "ausdrucksstark" verantwortlich zeichnen, haben die 12 unterschiedlichen Modellprojektbeschreibungen verfasst. Kompetent unterstützt werden sie in diesem Buch von sechs weiteren AutorInnen, die einzelne Kapitel in der Einführung und in der Auswertung sowie kleine Einleitungen zu den verschiedenen "Medienrubriken" der Modellprojekte verfasst haben.
… und Inhalt
- Im ersten Teil "Einführung" geht es einerseits ganz grundsätzlich um den Stellenwert von Medienprojekten für Menschen mit Behinderung und andererseits um die praktische Umsetzung des so genannten "Königswegs" der Medienpädagogik - die aktive Medienarbeit - für diese Zielgruppe. Klaus Lutz erörtert mit kompetentem projektorientierten Blick auf die verschiedenartigen Einschränkungen, die Menschen haben können, sehr differenziert, welche Vorteile und Bedingungen solche Projekte mit diesen unterschiedlich zu handhabenden Zielgruppen mit sich bringen und schlussfolgert, dass "die Medien in der Sonderpädagogik nicht nur als Kompensationshilfe für die jeweilige Behinderung verstanden werden" darf (S. 21) sondern dort "(v)or allem als Bildungsvermittler" (ebd.) ihr Einsatzfeld finden müssen.
- Im zweiten Teil werden die 12 verschiedenen Modellprojekte - jeweils vier aus den Rubriken - Multimedia, Video und Audio - ausführlich beschrieben und dargestellt. Alle Beschreibungen folgen einem sehr ähnlichen Aufbau über einen kurzen Steckbrief, einer Projektbeschreibung oder einem -verlauf und einem - und das ist besonders hervorzuheben - selbstkritischen Resümee. Vor den einzelnen "Medienrubriken" wird je in einem kurzen Kapitel dargestellt, was das einzelne Medium, hier eben Multimedia, Video und Audio, an sich leistet und damit wird sinnvoll und relevant zu den dazugehörigen Projektbeschreibungen übergeleitet.
- Der dritte Teil des Buches behandelt ausführlich eine Gesamtevaluation der durchgeführten Modellprojekte und zeigt und interpretiert die Ergebnisse, die anhand von Fragebögen vor und nach der Durchführung beantwortet wurden. Dieser Teil endet mit einem gemeinsamen Fazit und Ausblick von den beiden HerausgeberInnen.
- Im vierten und letzten Teil - dem Anhang - finden sich neben dem Literaturverzeichnis noch eine Kurzbeschreibung der Projektpartner, die kompletten Adress- und Kontaktlisten der beteiligten Institutionen, eine Kurzbeschreibung der acht AutorInnen dieses Buches und zum Schluss die dem Buch dazugehörige DVD mit allen 12 Projektergebnissen.
Diskussion
Im Fazit und Ausblick weisen die beiden HerausgeberInnen noch einmal gesondert auf das eigentliche Ziel der Medienpädagogik hin, das sich in ihren Augen im Anspruch des Projekts "ausdrucksstark" wieder findet: "Wenn (…) die Medienpädagogik als ein Teil der Allgemeinbildung gesehen wird, wie es sowohl die Bildungspolitik als auch die pädagogische Praxis fordern, impliziert das den unteilbaren Anspruch, sie für alle zu wollen und allen zugänglich zu machen" (S. 103, Hervorhebung R.J.). Mit der Ambition, diesen medienpädagogischen Anspruch in den 12 Modellprojekten zu verwirklichen, stellt sich das Projekt und damit auch diese publizierte Dokumentation einer Aufgabe, die noch längst nicht erfüllt und genau so lange überfällig ist. Es fehlt an Impulsen für eine diesbezügliche aktive Medienarbeit mit Heranwachsenden mit Behinderung. Dieses Buch trägt in besonderer Weise dazu bei, diese Impulse theoretisch konzeptionell gebündelt und praktisch handlungsanleitend zugleich zu liefern.
Klaus Lutz begründet im ersten Teil zunächst grundsätzlich und zielgruppenunabhängig knapp und präzise den so genannten Königsweg der Medienpädagogik, die "aktive Medienarbeit", und fokussiert im Anschluss die projektorientierte Medienarbeit auf vier verschiedene zielgruppenspezifische Bereiche: Die aktive Medienarbeit in Form von Projekten mit Heranwachsenden mit a) Sinnesbehinderung (Hör- und Sehbehinderung), b) geistiger Behinderung, c) Körperbehinderung und d) psychischer Erkrankung oder seelischer Behinderung (vgl. S. 18-20). Diese Ausführungen bilden den theoretischen Rahmen und die wissenschaftliche Basis für die darauf folgenden Beschreibungen der durchgeführten und evaluierten Modellprojekte.
Von den 12 beschriebenen Modellprojekten, die im zweiten Teil des Buches von den beiden HerausgeberInnen dargestellt werden, haben jeweils vier Projekte in den einzelnen Bereichen Multimedia, Video und Audio stattgefunden. "Insgesamt waren an den ausdrucksstark-Modellprojekten 94 Kinder und Jugendliche, darunter 43 Mädchen und 51 Jungen im Alter von 7 bis 19 Jahren beteiligt - davon 80 Kinder und Jugendliche mit Behinderung, 15 Kinder und Jugendliche ohne Behinderung" (S.89). Besonders positiv fällt dabei auf, dass in diesen Projekten gerade auch die - öffentlich oft zu wenig beachteten - Menschen mit geistigen oder seelischen Behinderungen (bzw. psychischen Erkrankungen) beteiligt wurden oder sich beteiligt haben (Hälfte der Projekte).
Die "Medienbereiche" Multimedia, Audio und Video werden vor den einzelnen Projektbeschreibungen in einer knappen aber treffenden Kurzanalyse bezüglich der medienpädagogischen "Leistung" des spezifischen Mediums vorgestellt. So hat man, bevor die eigentlichen Projekte beschrieben werden, einen Einblick, was mit welchen Mitteln zu welchem Zweck und zu welchem Ziel von den Jugendlichen in diesem spezifischen Medienbereich oder mit diesem spezifischem Medium bearbeitet und/oder erreicht werden kann oder könnte.
Die einzelnen Projektbeschreibungen, die alle ähnlich und damit durchaus vergleichbar dargestellt werden, zeichnen sich besonders durch zwei Dinge aus: Zunächst wird ein Steckbrief vorangestellt, der präzise in Stichworten darlegt, was, mit wem (Zielgruppe und Mitarbeitende), womit (Equipment) und wo durchgeführt wurde. Und neben der inhaltlichen und darauf folgenden Projektverlaufsbeschreibung muss der jeweils letzte Abschnitt "Erfahrungen und Resümee" besonders hervorgehoben werden. Hier wird in äußerst selbstkritischer Weise über jedes einzelne Projekt Bilanz gezogen. Dabei gelingt es den AutorInnen in hervorragender Weise die positiven Erfolge des Projekts herauszustellen, ohne dabei verschönernd zu wirken, denn sie berichten ausgiebig von den - teilweise erheblichen - Schwierigkeiten, die während des Projekts auftraten, versäumen es dabei aber nicht, konstruktive Verbesserungsvorschläge und -wünsche zu formulieren. Diese gesamte Form der Projektbeschreibungen gibt dem Leser konkrete handlungsanleitende Impulse, ähnliche Projekte durchführen zu können. Auch die Thematisierung der Schwierigkeiten demotiviert nicht, sondern führt nur allzu real vor Augen, dass es in diesem besonderen Bereich der bisher vernachlässigten Medienpädagogik noch viel zu tun gibt und stärkt diesen Bedarf zugleich durch die ehrliche und mittels der Verbesserungsvorschläge zukunftsweisende Reflexion.
Die zu den Projekten dazugehörige DVD mit den dokumentierten Ergebnissen der einzelnen Modellprojekte unterstreicht in besonderer Weise den nachhaltigen Erfolg der Projekte und kann zudem als Anknüpfungspunkte für eigene integrative Medienprojekte dienen. Die dort allesamt aufgeführten Projekte befinden sich nicht nur gemessen am eigenen Anspruch durch die im Buch dokumentierten Projektverläufe und Problemskizzierungen auf einem äußerst hohen Niveau (positive ergänzt sei an dieser Stelle, dass die Windows-DVD auf Wunsch auch für andere Betriebssysteme vom JFF angefordert werden kann). Kritisch angemerkt sei folgende Beobachtung: Was innerhalb des technischen Equipments bei den Projektbeschreibungen auffällt, ist, dass selbst in den einzelnen Medienbereichen (z.B. Audio) teilweise mit unterschiedlicher Software (teils Freeware, teils lizenzierte Software) gearbeitet wird (es werden z.B. drei Audio-Schnittprogramme genannt: Audacity, Samplitude, Cutmaster). In Anbetracht dessen, dass diese Projekte auch als Beispiele zur Nachahmung dienen sollen, wäre es in diesem Kontext eine sinnvolle Ergänzung, auf der DVD oder auf der angegebenen Internetseite www.jff.de/ausdrucksstark die in den Projekten eingesetzte Software zu beschreiben und ggf. Downloadlinks oder Herstellerlinks zu präsentieren. Dies würde für viele päd. Einrichtungen eine erhebliche Unterstützung bedeuten, da gerade in den päd. Institutionen oftmals nur unzureichende Kenntnis darüber existiert.
Den spannendsten Teil des Buches bildet der dritte Abschnitt: Die Evaluation. Das gesamte Projekt "ausdrucksstark" wurde von Anfang an wissenschaftlich fundiert konzipiert und begleitet. Auf 14 Seiten findet eine detaillierte und verständlich dargelegte Auswertung des Projektes statt. Befragt (per Fragebögen) wurden vor und nach Durchführung der Projekte die beteiligten MedienpädagogInnen und die pädagogischen Bezugspersonen. Die Evaluatorin Susanne Eggert, zugleich Autorin dieses Kapitels, war teilweise als teilnehmende Beobachterin dabei. Die Auswertung unterteilt sich in sechs relevante Abschnitte und behandelt ausführlich und intersubjektiv nachvollziehbar die folgenden Bereiche:
- Überblick über die Projektgruppen
- Projektziele und Medieneinsatz (mit weiteren Unterzielen auf weiteren Ebenen)
- Schwierigkeiten in den Projekten
- Relevanz der Projekte für die Heranwachsenden
- Änderungsvorschläge
- Konsequenzen
Die gesamte Evaluation bildet eine gute wissenschaftliche Basis, die bei der Nachahmung, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung solcher Projektformen mit Heranwachsenden mit Behinderung sehr unterstützenswert sein kann. Vor allem die Unterabschnitte 4. 5. und 6. sind hierbei gesondert zu nennen: Unter dem vierten Punkt wird gezeigt, welche nachhaltigen Erfolge die Projekte den einzelnen Beteiligten gebracht hat und die Punkte 5. und 6. thematisieren zukunftsgerichtet Möglichkeiten der Verbesserung solcher Projekte, die, etwas allgemeiner und zusammenfassender gesprochen, in einer noch gezielteren Vorbereitung vor allem der beteiligten Einrichtungen und des pädagogischen Betreuungspersonals liegt. Dieser dritte Abschnitt im Buch endet mit dem Fazit und Ausblick der HerausgeberInnen. Hierin thematisieren Michaelis und Lieb noch einmal gesondert, dass die Projektphase deutlich vom Begriff der Integration geprägt wurde, aber durch den in der Sonderpädagogik stattfindenden Wechsel von defizit- zu kompetenzorientierten Denk- und Handlungsweisen, der Begriff der Integration nicht mehr ausreichend sei, sondern dass es um mehr gehe: Es gehe um Inklusion (vgl. S. 103.). "Das Ziel dieses Prozesses ist es, inklusive Kulturen zu bilden, (…), in der jeder willkommen ist und seine für sich individuell besten Leistungen vollbringen kann (…), indem die äußeren und inneren Strukturen an die Vielfalt der Heranwachsenden angepasst werden" (S. 103f.).
Im letzten Abschnitt des Buches - dem Anhang - findet der Leser - neben den weiter oben schon genannten - noch mal gesonderte Hinweise zur DVD. Anders als dort ebenfalls angegeben, befinden sich die Projektergebnisse nach einem Relaunch der dort benannten Internetseite nicht mehr auf dem Server. Ebenfalls fehlen die Fragebögen im Anhang, auf die aber im Buch explizit hingewiesen wird: "Um die Projekte vergleichen zu können, wurden zum einen Fragebögen (vgl. Anhang) entwickelt, (…)" (S. 89).
Fazit
Diese Dokumentation in kombinierter Buch/DVD-Fassung verfolgt zwei offensichtliche Ziele: Zum einen will sie "einen wesentlichen Beitrag für die konstante Verankerung medienpädagogischer Methoden und Projekte in sonderpädagogischen Maßnahmen leisten" (S. 104), weil diese methodische Erweiterung in der Sonderpädagogik "leider noch zu selten genutzt wird" (S. 16). Zum anderen sollen die "vorgestellten Modellprojekte (…) eine Motivation und Orientierung" (S. 103) sein für alle, die integrativ aktiv sein wollen. Diese hier in dem Buch vorgestellten Projekte haben "integrativ" angefangen und wollen "inklusiv" weiter entwickelt werden. Was dieses Projekt "ausdrucksstark" und damit auch dieses Buch in besonderer Weise auszeichnet, ist einerseits der Mut und die Tatsache, das Thema aktive Medienarbeit mit Menschen mit Behinderungen konkret und praktisch anzugehen und andererseits zugleich diese Arbeit theoretisch wissenschaftlich mit einer grundlegenden Konzeption und Evaluation zu fundieren und für eine neue Sichtweise der medienpädagogischen Rolle in der Arbeit mit Heranwachsenden mit Behinderung zu sensibilisieren. Dieses Buch fängt an, eine Lücke zu schließen, die allzu lange offen gewesen ist und beinhaltet einen pädagogisch-praktischen Ratgeber zur Unterstützung weiterer ähnlicher Projekte und ist somit für die praktische außerschulische Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen äußerst zu empfehlen und darüber hinaus ein wissenschaftlich fundiertes Lehrbuch mit praktischem - sehr guten - Anschauungsmaterial auf DVD.
Rezensent
Dipl.-Soz. Päd. Richard Janz
Dozent für Medienpädagogik/Massenkommunikationspädagogik/Neue Medien
Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Homepage soz-kult.fh-duesseldorf.de/janz
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Zitiervorschlag
Richard Janz. Rezension vom 05.01.2008 zu: Elke Michaelis, Oliver Lieb (Hrsg.): [...] Medienarbeit mit Heranwachsenden mit Behinderung. kopaed verlagsgmbh (München) 2006. 112 Seiten. ISBN 978-3-938028-75-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/4236.php, Datum des Zugriffs 04.02.2012.
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