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Friederike Heinzel, Werner Thole u.a. (Hrsg.): [...] Ethnographische Forschung im Kontext des Bildungs- und Sozialwesens

Cover Friederike Heinzel, Werner Thole, Peter Cloos, Stefan Köngeter (Hrsg.): "Auf sicherem Terrain". Ethnographische Forschung im Kontext des Bildungs- und Sozialwesens. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-15447-3. 34,90 EUR.

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Entstehungshintergrund und Zielsetzung

Ethnographische Forschung steht in Deutschland – im Gegensatz zum angelsächsischen Raum – noch immer in den Anfängen und beginnt erst seit Kurzem ihre bislang exotische Nische der empirischen Sozialforschung zu verlassen. Kein Wunder also, dass auch im Bildungswesen und der Sozialen Arbeit ethnologische Zugänge bislang nur wenig genutzt werden, um Prozesse zu beschreiben und zu deuten.

Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes stellen in ihren engagierten Beiträgen ethnologische Forschungskonzepte und die sich daraus ergebenden methodischen und praktischen Fragen vor und diskutieren diese. „Der Band versteht sich als ein „theoretisch gerahmter Baukasten“ zur Markierung und Diskussion von politischen Erfahrungen und Problemen ethnographischer Forschungsstrategien in der Pädagogik mit Kindern und Jugendlichen sowie als ein „Werkzeugkoffer zur Konzeptualisierung und Realisierung von ethnographischen Forschungskonzepten.“ (11). Herausgeber und AutorInnen möchten auf diese Weise dazu beitragen, den bislang vorwiegend genutzten Methoden der qualitativ-rekonstruktiven Forschung (narrativ-biografische Verfahren, leitfadengestützte Interviews, dokumentarisch-hermeneutische Zugänge) mit der Ethnographie einen Zugang an die Seite zu stellen, der neue Blicke auf das Feld und u.U. neue Deutungen zulässt. Die Mehrzahl der Beiträge wurde auf einer Tagung mit gleichem Titel präsentiert.

Aufbau

Der vorliegende Reader enthält neben einer kurzen Einleitung insgesamt 20 Beiträge, die in vier Abschnitte geordnet sind:

  1. Ethnographie in der Erziehungswissenschaft
  2. Zugänge zum Feld. Getting in, Getting on, Going native
  3. Praktiken und Praxen der Ethnographie. Beobachten, Erzählen, Schreiben
  4. Produktionsweisen von Wissen. Befremdung, Rekonstruktion, Verständigung

1. Ethnographie in der Erziehungswissenschaft

Die vier Beiträge dieses Abschnitts dienen der theoretischen Rahmung ethnographischer Forschung. In seinem Beitrag „Ethnographie des Pädagogischen“ skizziert Werner Thole „Geschichte, konzeptionelle Kontur und Validität einer erziehungswissenschaftlichen Ethnographie“ (so der Untertitel seines Textes). Er weist nach, dass qualitativ-rekonstruktive Ansätze in der in der erziehungswissenschaftlichen Forschung relativ früh erprobt wurden, dann jedoch einem technizistisch-zweckrationalen Zeitgeist geschuldet in den Hintergrund gedrängt wurden. Erst seit den 70er Jahren des 20.Jahrhunderts wurden solche Ansätze wieder aufgenommen. Allerdings verbergen sich seitdem hinter den Etikett „Ethnographie“ auch „Unklarheiten darüber, was Ethnographie methodologisch überhaupt meint „ (29) und mithin ganz unterschiedliche methodische Konzepte. Ihnen gemeinsam ist die Tendenz, dass „sich der ethnographische Blick weg von den statischen Registrierungen und dem nachvollziehenden Verstehen des Vorgefundenen hin zu der Identifizierung und Rekonstruktion der Prozesse der Herstellung von Wirklichkeit“ (31) verschiebt.

Anschaulich wird diese Entwicklung in dem Beitrag von Frederike Heinzel, die in ihrem Beitrag „Ethnographische Untersuchung von Mikroprozessen in der Schule“ bezogen auf das Bildungswesen die Entwicklung der ethnographischen Untersuchung von Mikroprozessen in Schule und Unterricht skizziert und darauf aufbauend verschiedene Forschungsschwerpunkte und ethnographische Forschungsansätze identifiziert und charakterisiert. In ihrer abschließenden aktuellen Bilanz stellt sie fest, dass die ethnographische Untersuchung schulischer Mikroprozesse „sich zunächst vor allem auf Peer- und Subkulturen in der Schule, auf Aushandlungs- und Differenzierungsprozesse oder auf das lehrerzentrierte Unterrichtsgespräch“ (44) richtete. Neuere Studien dagegen „betonen die Bedeutung sozialer Praktiken, die als kleinste Einheiten des Sozialen gelten“ (ebd.). Insgesamt sieht sie ethnologische Beforschung der Schule bislang aber eher als „punktuelle Anstrengungen“ (45).

Karin Bock und Katja Maischatz fragen in ihrem Beitrag „Ethnographie und Soziale Arbeit“, „welche Antworten die Diskussion um eine erziehungswissenschaftliche Ethnographie beziehungsweise und die Gegenstandsbestimmung sozialpädagogischer Forschung liefern, um die Möglichkeiten ethnographischer Methoden im „Feld“ der Sozialen Arbeit ausloten zu können“ (50) und die Grenzen dieser Methode zu bestimmen. Anregend skizzieren sie mögliche Zugänge, Fragestellungen und Gegenstände ethnographischer Forschung in der Sozialen Arbeit und konstatieren lapidar: „Ethnographische Methoden können also Zugänge zu und ein vertieftes Verständnis von Lebenswelten und Institutionen „zum Feld“ eröffnen, sie jedoch nicht schon per se gesellschaftlich versteh- und verallgemeinerbar machen. Ethnographische Feldforschung bleibt, was sie ist: Sie gibt Einblick in die Lebenswirklichkeiten und in die Lebensbedingungen.“(62)

Ethnographie in einer historischen Konnotation entwickelt Sven Steinacker in seinem Artikel „Historische Ethnographie: der Forscher im Staub der Aktendeckel“. Sein Anliegen ist, die ethnographische Methodologie für die Analyse historischer Entwicklungen im Sozial- und Bildungswesen nutzbar zu machen und am Beispiel ethnographischer Forschung zur Jugendfürsorge zu explizieren. Überzeugend skizziert er Potenziale aber auch Fallstricke im methodischen Vorgehen und macht die spezifischen Unterschiede zu anderen methodischen Zugängen deutlich: Die Art und Weise des erzieherischen oder fürsorgerischen Umgangs mit Menschen lässt sich eben nicht nur aus gesellschaftlichen Strukturen ableiten, sondern ist das Ergebnis einer komplexen Gemengelage aus lebensweltlichen Erfahrungen, Handlungsspielräumen, Wirklichkeitsdeutungen und Machtverhältnissen.“(79)

2. Zugänge zum Feld. Getting in, Getting on, Going native

Die Klassiker der Ethnologie beschreiben immer wieder ausführlich und eindringlich, wie Verlauf und Ergebnisse einer Feldforschung von einem geeigneten und akzeptierten Zugang zum Feld abhängig sind. Diesem Themenkomplex ist der zweite Abschnitt des Readers gewidmet. Karin Bock geht in ihrem Beitrag „Feldnotizen über das Zustandekommen von Gesprächen mit Kindern“ der Frage nach, „wie sich die Alltagserfahrungen und Sichtweisen von Kindern im Alter zwischen sechs und elf Jahren analysieren und rekonstruieren lassen.“ (86)

Als schwierig erweist sich der Zugang auch im Bericht von Holger Schoneville „An ein Zelt lässt sich nicht gut anklopfen“, der detailliert die Kontaktaufnahme mit einem Wohnungslosen beschreibt und daran anschaulich die methodischen Implikationen eines „geeigneten“ Zugangs entwickelt.

Auch für den Zugang zu pädagogischen Organisationen bedarf – wie der Beitrag „Ja, ist das jetzt mehr ein Praktikum, oder was?“ von Sabine Bollig zeigt – spezifischer Strategien, die die Autorin als „situatives Management von Differenzen“ (110) bezeichnet.

Unterschiedliche Zugänge zum Feld schildert Jörgen Schulze –Krüdener anschaulich anhand eines eher ungewöhnlichen Untersuchungsgegenstandes: er hat traditionelles Jugendbrauchtum untersucht. In seinem Beitrag „Jugendbrauchtum im Blick sozialpädagogischer Ethnographie“ skizziert er detailliert einzelne Schritte der Annäherung. Eine wichtige Erkenntnis: „Ethnographie (ist) weniger als eine Forschungsmethode zu verstehen, sondern viel eher als eine Bezeichnung für das schwierige Verhältnis des Forschers zu dem zu beschreibenden und zu deutenden Untersuchungsfeld.“ (120)

„Zugänge zur virtuellen Konsumwelt“ mit ethnographischer Methodik zu beforschen, war das Anliegen eines von Jörn Lamla dokumentierten Forschungsprojekts. Dabei ging es insbesondere darum, sich die Nutzung von Internetplattformen und Versandhandel im Netz nicht nur beschreiben zu lassen, sondern durch partielle teilnehmende Beobachtung in den privaten Räumen der NutzerInnen einen sinnlichen Eindruck von den räumlichen und situativen Kontexten zu bekommen. Der Autor beschreibt die unterschiedlich erfolgreichen Kontaktversuche via Internet und resümiert: „ich (verstehe) unter Ethnographie in der sozialwissenschaftlichen Internetforschung weniger eine Praxis der Forschung im Feld, sondern eher jene empirische Wissenschaft, die sich gezielt der Aufklärung diffuser Feldgrenzen widmet.“ (136)

3. Praktiken und Praxen der Ethnographie. Beobachten, Erzählen, Schreiben

In diesem Abschnitt des Bandes entfalten die einzelnen AutorInnen in fünf Beiträgen ein anregendes Spektrum praktikabler ethnographischer Methoden anhand konkreter Praxisbeispiele. Jutta Wiesemann schildert in ihrem Beitrag „Ethnographie (machen) mit Kindern in der Schule: Die Beobachtung der Beobachter“ die Praxis der teilnehmenden Beobachtung und ihre Schwierigkeiten und Verwicklungen im geschlossenen Sozialsystem einer Schulklasse.

Bina Elisabeth Mohn skizziert unter dem Titel „Dichtes Zeigen beim Drehen. Durch Kameraführung und Videoschnitt ethnographische Blicke auf Unterrichtssituationen und Bildungsprozesse werfen“ ein ungewöhnliches mediales Verfahren ethnographischer Forschung. „Anstatt anhand der Macht der Bilder zu behaupten: so sei es, denn das sähe man ja…, geht es bei der Kamera-Ethnographie um einen anderen Gestus: Blick-Positionen werden bezogen und angeboten, die zum Dialog einladen: über das Feld und die Möglichkeiten, es zu erblicken.“ (168)

Mit der Kunst, Beobachtetes fokussiert und systematisch in Texten zu dokumentieren setzt sich Marc Schulz in seinem Beitrag „Gefrorene Momente des Geschehens“ auseinander. Plausibel entwickelt er dazu ein Dokumentationsverfahren, dessen Ergebnis sogenannte „Feldvignetten“ sind, subjektive Verdichtungen des Beobachteten, die spezifische Feldmerkmale auf den (subjektiven) Punkt bringen.

In seinem Artikel „Narrative Beobachtungsprotokolle. Konstruktion, Rekonstruktion und Verwendung“ beschreibt Peter Cloos ausgehend von der Verwendung klassischer Feldprotokolle differenziert und einleuchtend die formale Struktur narrativer Beobachtungsprotokolle und arbeitet deren besondere Qualität heraus. „Hierüber werden die Fiktionen bearbeitet, das Dokumentieren könne erstens von der Interpretation getrennt werden und zweitens eine eingreifende und gestaltende AutorInnenschaft diese Fiktion aufheben.“ (190)

Der letzte Beitrag dieses Abschnittes von Ulrike Loch schließlich widmet sich der „Bedeutung ethnographischer Beobachtungen für die Biographieforschung“. Diese Bedeutung sieht sie einmal in der Erschließung zusätzlicher Informationen und der wechselseitigen Kontrolle erhobener Daten durch Triangulation, vor allem aber „sensibilisiert die ethnographische Perspektive die Biographieforschung für die jeweils gegenwärtige Praxis und die darin innewohnenden Interaktion(sordnung)en.“ (200)

Insgesamt sind die Beiträge dieses Abschnitts in hohem Maße geeignet, die bisherige Forschungspraxis (selbst-)kritisch zu reflektieren und das methodische Instrumentarium ethnographischer Forschung weiter zu entwickeln.

4. Produktionsweisen von Wissen, Befremdung, Rekonstruktion, Verständigung

Die Beiträge dieses Abschnittes schließlich wenden sich der Frage zu, wie aus dem Beobachteten und Erlebten im Feld Deutungen und Erkenntnisse erwachsen. Georg Breitenstein („Einen neuen Blick auf schulischen Unterricht entwickeln“) versteht „ethnographische Forschung als Befremdung des allzu Vertrauten“ (207) und skizziert anschaulich geeignete Strategien, sich diese Befremdung im Feld zu erhalten.

In ihrem Beitrag „Mikroanalytische Rekonstruktion von Protokollen der teilnehmenden Beobachtung“ geht Bettina Hünersdorf am Beispiel eines Forschungsprojektes in einem Altenpflegeheim der Frage nach, welchen Beitrag die Systemtheorie zur sozialpädagogischen Ethnographieforschung leisten kann. Produktive Verknüpfungen sieht sie vor allem in reflexiven Deutungen auf der Metaebene des Forschungsprozesses: Reflexion über den Standpunkt der Beobachtung, Kontextbezogenheit und multiple Perspektiven, sachbezogener Vergleich und Konfiguration des Schreibprozesses (vgl. 218).

Mit dem Spannungsverhältnis von Ethnographie und Generalisierung setzt sich Stefan Köngeter („Zwischen Rekonstruktion und Generalisierung – Methodologische Reflexionen zur Ethnographie“) auseinander. Er macht deutlich, dass die klassische Ethnologie gerade das Spezifische einer Kultur betont und sich einer Generalisierung von Deutungen verweigert. Die Herauslösung ethnographischer Arbeit aus diesem klassischen Kontext im Rahmen sozialpädagogischer Ethnographie führt hingegen im Rahmen methodologischer Diskurse zu Generalisierungserwartungen, die über eine reine Rekonstruktion hinausgehen.

„Ethnographie und Bildungsqualität: Umgang mit Heterogenität und Förderung von Literalität im europäischen Vergleich“ hat – in Anlehnung an den Titel ihres Forschungsprojektes – Argyro Panagiotopoulou ihren Beitrag überschrieben. Dabei dokumentiert sie aber nicht vorrangig die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes, sondern skizziert „ethnographische Produktionsweisen von Wissen in einem institutionsübergreifenden und ländervergleichenden…Forschungsprojekt.“ (243)

Im positiven Sinne exotisch ist das Praxisforschungsprojekt, im Rahmen dessen Bettina Völter und Marion Küster eine „Methode zur Projektreflexion in der interkulturellen und sozialräumlich orientierten Gemeinwesenarbeit“ (so der Untertitel ihres Beitrages) entwickelt haben. Projektstandort ist Brasilien, in der Kooperation der Autorinnen - die eine Theaterpädagogin, die andere Sozialwissenschaftlerin – sollen die BewohnerInnen eines kleinen Dorfes aktiviert werden. Zur Projektentwicklung und – reflexion haben die beiden AutorInnen eine anregende methodische Kombination von ethnographischen Protokolltexten und Rollenspiel entwickelt.

Doris Bühler-Niederberger schließt mit einer „Beobachtung der Ethnographinnen“ selbstkritisch und ironisch den Band ab. In ihrem Beitrag geht sie der „ethnographischen Identität“ nach und entwickelt eine Typologie ihrer BerufskollegInnen, die einerseits zum Schmunzeln anregt aber auch eine eigene Positionierung herausfordert.

Fazit

Der vorliegende Band ist kein „Methodenhandbuch“ zur ethnographischen Forschung, dazu sind Fokus, methodische Skizze und die Entwicklung von Forschungstrategien zu sehr von den jeweiligen Kontexten und Erkenntnisinteressen der einzelnen Forschungsprojekte geprägt. Gerade dies aber macht die Lektüre reizvoll und anregend: Zugänge, Methoden und Instrumente werden nicht abstrakt und gewissermaßen „leblos“ dargestellt, sondern müssen sich in den Darstellungen in den jeweiligen Kontexten des Forschungsalltags beweisen. So werden in der Mehrzahl der Beiträge das Ringen um einen geeigneten Weg, die dabei (vermutlich) notwendigen Umwege und die für ethnologische Forschung so unverzichtbare permanente Reflexion eindrücklich belegt, ohne dass die jeweiligen Erkenntnisse ohne Umstände sofort auf eigene Forschungsanliegen übertragen werden können. Insoweit spiegelt dieser Reader die Situation der Ethnographie in der aktuellen Forschungslandschaft zutreffend wider: eine Forschungshaltung und ein methodischer Ansatz zu sein, der sich „auf dem Weg“ befindet und dessen Charakteristika u.a. permanente Reflexion, andauernder Diskurs und sukzessive Weiterentwicklung sind. Dies deutlich zu machen, ist den Autorinnen und Autoren in hervorragender und überaus anregender Weise gelungen.

Der vorliegende Band belegt in beeindruckender Weise das Potenzial und die vielfältigen Zugänge ethnographischer Forschung in sozialen Kontexten und ermutigt dazu, den eigenen ethnographischen Blick zu schärfen. Insofern sind die AutorInnen dem einleitend geäußerten Wunsch „dass dieser Band die methodische Diskussion über die Ethnographie als Forschungsstrategie weiter anzuregen vermag sowie nachhaltig dazu beiträgt, die Ethnographie als Forschungsrichtung in der Erziehungswissenschaft weiter qualitativ zu etablieren“ (13) einen großen Schritt näher gekommen.


Rezensent
Dipl.-Soz. Willy Klawe
Hochschullehrer an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg. Mitarbeiter des Instituts für Soziale Praxis (isp) in Hamburg sowie wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Instituts für Interkulturelle Pädagogik (HIIP)
Homepage www.klawe-sozialepraxis.de
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Zitiervorschlag
Willy Klawe. Rezension vom 18.08.2010 zu: Friederike Heinzel, Werner Thole, Peter Cloos u.a. (Hrsg.): [...] Ethnographische Forschung im Kontext des Bildungs- und Sozialwesens. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-15447-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/5121.php, Datum des Zugriffs 08.02.2012.


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