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Ralph Fischer, Volker Ladenthin (Hrsg.): Homeschooling - Tradition und Perspektive

Ralph Fischer, Volker Ladenthin (Hrsg.): Homeschooling - Tradition und Perspektive. Ergon Verlag 2006. 294 Seiten. ISBN 978-3-89913-482-7. 38,00 EUR.

Reihe: Systematische Pädagogik - 8.

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Thema

Homeschooling, zu deutsch Hausunterricht, ist eine Form der Bildung und Erziehung, bei der die Kinder zu Hause von den Eltern oder Privatlehrerinnen/ Privatlehrern statt in öffentlichen Schulen unterrichtet werden. Man erinnert sich womöglich noch an die Aufregung in Bielefeld: Christlich-  fundamentale Eltern verweigerten ihren Kindern wegen des Aufklärungs- und Ihrer Ansicht nach gegenbiblischen Biologieunterrichts den Besuch staatlicher Schulen. Ihre Alternative war die Beschulung zu Hause. In den USA hat solches Home-schooling eine lange Tradition und wurde zu einer beachtlichen Bewegung. Dies insbesondere in christlich evangelikalen Kreisen, aber nicht nur dort. Die Idee einer Beschulung in den Familien entspricht dem Vorhaben von Privatisierung öffentlicher Institutionen. Das vorliegende Buch reichert die Diskussion um eine solche Bildungsprivatisierung durch eine Zusammenstellung alter und neuer Studien an. 

Aufbau  

Das Buch ist in vier Teile gegliedert. Zwei Hauptteile werden durch einen Eingangs- sowie einen Schlussteil gerahmt. Das Vorwort schrieben die Herausgeber Volker Ladenthin und Ralph Fischer. Die zwanzigseitige Einleitung verfasste der Diplompädagoge und Unternehmensberater Fischer. 

Der erste Hauptteil mit dem Titel "Tradition" ist eine Anthologie 13 historischer Texte zum Thema wie  F.A. Comes "Vom Hofmeister" aus dem Jahre 1788 und Johann G. Herbarts "Häusliche Erziehung" aus 1810.

Der zweite Hauptteil  "Perspektiven" untersucht in sechs Beiträgen aktuelle oder zukünftige Formen des außerschulischen Unterrichts. Es wird u.a. die Frage nach der Legitimation einer staatlich verordneten Schulpflicht in unserem 21. Jahrhundert gestellt.

Das Nachwort übernimmt der Bonner Erziehungswissenschaftler und Ordinarius für Allgemeine und historische Pädagogik Ladenthin.

Einleitung

Fischers Einleitung mit dem Titel "Homeschooling - eine Anfrage an öffentliche Bildung" untersucht anhand der Geschichte des protestantischen Bildungsgedankens. Martin Luther rief durch sein "sola scriptura" ganz entscheidend zur Bildung und zur Freiheit des Christenmenschen auf. Dieser sollte die Sorge um sein Seelenheil nicht an eine Institution wie die Kirche und deren Sakramente delegieren (S. 13). Aus diesem Denken erwuchs die Tradition fleißiger und schließlich berühmter öffentlicher protestantischer Bildungsanstalten sowie protestantischer Pädagogen wie Comenius, Spener und Francke. Daneben hatte natürlich das Hauslehrer- und Hofmeisterwesen seine volle Berechtigung. So kommt Fischer zu dem Schluss "dass christliche Eltern, die sich ihrem Denken nach vor Gott für die Bildung ihrer Kinder zu verantworten haben, versuchen, ihre Kinder einem defizitären staatlichen Bildungssystem zu entziehen, ist nur allzu verständlich" (S. 24).

Aber viele Homeschooling-Eltern möchten eine Verzahnung ihres privaten Unterrichtsbemühens mit dem öffentlichen Schulsystem. Spätestens ab dem 16. Lebensjahr hielten sie ihre Kinder für stabil genug, staatliche Schulen zu besuchen (S. 26). Ihre Kinder sollten schließlich nicht überbehütet aufwachsen, sondern durchaus lernen, in einer pluralistischen und widerständigen Atmosphäre zurechtzukommen. Fischer schließt folgendermaßen "Immerhin ist jedem Menschen die Kindheit und Jugend nur einmal gegeben, und es geht nicht an, dass sie bei dem Absitzen von Stunden in einer suboptimalen Einrichtung verschwendet wird." (S. 30)

Erster Teil: "Tradition"

In chronologischer Reihenfolge von 1788 bis 1913 werden Texte dokumentiert, die sich mit recht selbstverständlichen Bildungs-Institutionen ihrer Zeit jenseits öffentlicher Beschulung auch für heutige Leser gewinnbringend beschäftigen: 

  • 1788: F. A. Come: Vom Hofmeister,
  • 1796: August H. Niemeyer: Von den Bedingungen einer nützlichen Amtsführung von Seiten der Eltern,
  • 1807: Johann F. Fichte: Der Staat hat das Recht der Aufsicht,
  • 1807: Johann F. Fichte: Familienerziehung und Staat,
  • 1817: Heinrich A. Chr. Schwarz: Die Privaterziehung,
  • 1810: J. G. Herbart: Über Erziehung unter öffentlicher Mitwirkung,
  • 1811: J. G. Herbart: Häusliche Erziehung,
  • 1826: F. D. E. Schleiermacher: Die eigentliche Volksschule,
  • 1873: H. Rofus; A. Pfister: Hofmeister,
  • 1906: E. Schwertfeger: Hauslehrer;
  • 1906: E. Ackermann: Hauspädagogik, und
  • 1913: J.J. Wolff: Erzieherin.

Herbart beispielsweise stellt in seinem Aufsatz von 1810 auch für das Heute zündende Fragen (S. 83)  : "Aber was wird aus unsern Hauslehrern? … Sollen sie Schulmänner werden? Aber die Schule erweitert nicht, sie verengt vielmehr die pädagogische Tätigkeit, sie versagt die Anschließung an Individuen; denn die Schüler erscheinen massenweise in gewissen Stunden. Sie versagt den Gebrauch mannigfaltiger Kenntnisse; denn der Lektionsplan schreibt dem einzelnen Lehrer ein paar Fächer vor, worin er zu unterrichten hat. Sie macht die feinere Führung unmöglich; denn sie erfordert Wachsamkeit und Strenge gegen so viele, die auf allen Fall in Ordnung gehalten werden müssen."

1811 stellt Herbart bezüglich des Hauslehrers nicht minder gültig für momentane Lehrer fest: "Er muss für Beschäftigung und Aufsicht sorgen, - mit dem mindesten Zeitaufwande…" (S. 88)

Bei Schwertfeger (1906) wird deutlich, dass es Hofmeister kaum noch gibt und Hauslehrer weniger werden. Auch höhere Stände schicken ihre Kinder zunehmend auf das öffentliche Gymnasium, es sei denn, dieses liegt sehr sehr weit entfernt. Schwertfeger für den Hausunterricht beschreibt viele Vorteile und manche Nachteile.

Insbesondere ließen sich die Stimmungen des Zöglings viel besser nutzen und lernförderliche Stimmungen auch eher als in der Schule herstellen. Der Lehrer wird einen "leisen und warmen Ton anschlagen können, der in der Klasse aus äußerlichen Gründen sich verbietet" (S. 108). Allerdings "Keine Schulglocke ruft, kein Direktor mahnt ihn, er kann jede versäumte Stunde leicht nachholen… die Kinder sind geneigt den leichten Ton der außerhalb der Schulstunden angeschlagen ist, auch in diesen fortzusetzen. Das führt aber dazu, dass der Unterricht eine nutzlose Spielerei wird …" (S. 109). Wie von einem anderen Planeten mutet den heutigen Leser auch folgender beschriebener Nachteil für den Zögling an: Im Hausunterricht "wird er nicht durch das Beispiel anderer angespornt, sich anzustrengen; es fehlt ihm der Zwang zu straffer körperlicher Haltung im Unterrichte, den sonst die Haltung der Klasse auf den einzelnen ausübt; er spürt nicht den Zwang zu Selbstzucht und Selbstbeherrschung, den derjenige sich auferlegen muß, der mit Klassenkameraden verkehren oder spielen will, ohne die geltenden Gesetze zu verletzen …" (S. 111).

Schwertfeger weiß aber Rat " Diesen Mangel auszugleichen muß der Hauslehrer mit allen Mitteln erstreben, damit sein Zögling kein schlaffer schwacher und unselbständiger Mensch werde. Im Unterrrichte darf keine Nachlässigkeit in der äußeren Haltung, keine Halbheit in den Leistungen, kein energieloses Sprechen geduldet werden." (S. 111).

Die historischen Texte benennen Lehrertugenden wie Achtsamkeit und Takt namentlich, wie  sie sich auch für das Heute wünschenswert wären, aber wozu der Schulbetrieb oft kaum Raum lässt. Die Autoren lassen aus eigener Erfahrung bisweilen das emotionale Glück für Pädagogen aufscheinen, das sich aus der Beziehung zum Edukanden im Privatunterricht jenseits schulischer Massenabspeisung gewinnen lässt.

Verdienstvoll ist nach des Rezensenten Erachten zudem, dass die Herausgeber mit der Entnahme der letzten vier Beiträge aus den ausführlichen mehrbändigen und mit größter Sorgfalt geschriebenen Lexika W. Rein (1906 protestantisch) und H. Rofus/ E.M. Roloff (1873 & 1913 katholisch) Instrumente nutzten, die auch für das heutige Studium durchaus Glück und Gewinn bescheren können. 

Zweiter Teil: "Perspektiven"

Den zweiten Teil ordnen die Herausgeber ebenfalls chronologisch und stellen Texte, die dem außerschulischen, privat verantworteten Unterricht überwiegend positiv gegenüber stehen, zusammen. Es sind im Einzelnen:

  • 1982: Hans M. Enzensberger: Plädoyer für den Hauslehrer,
  • 1993: Jutta Becher: Gouvernante, Erzieherin,
  • 2000: Rita Büttner: Homeschool – Zu Hause lernen als Alternative,
  • 2004: Georg Pflüger: Die Kinder lernen flexibel,
  • 2004: Birgit Ebbert: Außerschulische Lernunterstützung,
  • 2005: Thomas Schirrmacher: Bildungspflicht statt Schulzwang.  

Der erste (Hans Magnus Enzensberger) und der letzte (Thomas Schirrmacher) dieser Texte ragen heraus. Einmal wegen der Prominenz des Autoren und zum anderen wegen der profunden Kenntnis des Theologen Schirrmachers. Enzensberger entwirft witzig eine berückende Utopie. Schirrmacher entwickelt auf nahezu 70 Seiten 42 Thesen zur öffentlichen Schule, zum Schulzwang – eben die strafbewehrte Schulpflicht - , und zu möglichen Alternativen. Insbesondere verfolgt er die Möglichkeit, dass anstelle der Schulpflicht, deren Ergebnisse oft nur verstörende, das Lernen erschwerende Prozesse statt Bildung sind, eine Bildungspflicht eingeführt wird. Solche Änderung führe dazu, dass Eltern, die ihre Kinder zu Hause bilden, um sie der schulischen Alltagsgewalt zu entziehen, nicht mehr verfolgt werden.

Schirrmacher stellt fest, "dass durch die strafbewehrte Schulpflicht lernunwillige und gewaltbereite Schüler in die Schule gezwungen werden, die dort das Unterrichten für alle erschweren." (S. 219). Er fordert: "Der Staat sollte sich um die sehr vielen echten Schulschwänzer kümmern, die keine Bildungszukunft haben, statt die sehr wenigen Homeschoolkinder ins Visier zu nehmen. Und er sollte sich fragen, was er selbst falsch macht, dass so viele die Schule schwänzen, denn es sind längst nicht nur die Faulen und Kriminellen, die fehlen, sondern auch viele, die gemobbt werden, Angst vor Gewalt haben, unter von Ärzten diagnostizierter Schulphobie leiden, nicht mitkommen oder als Hochbegabte bzw. mit Lernschwierigkeiten Geplagte nicht genügend persönlich gefördert werden." (S. 206, These 2). Unter Zuhilfenahme einer Analyse des Bildungskritikers Pousset folgert Schirrmacher: " Nach eindeutigen Verdiensten für die Volksbildung in der Vergangenheit ist Schulpflicht mittlerweile hoffnungslos überholt. In anderen Staaten sehen wir, dass sich Schule auch anders gestalten lässt, indem eine Bildungs – (bzw.) Unterrichtspflicht eingeführt wird." (S. 220) . Schirrmacher lässt Praktikern heutzutage aus der Seele sprechen: "Täglich lässt die Schulpflicht in den eng umgrenzten Arenen der Klassenzimmer Kämpfer aufeinander los, die im Prinzip nicht fliehen können. Soziales Leben findet unter Zwang statt, wodurch die Gewalt zusätzlich gefördert wird. Schüler besonders in der Haupt-, Gesamt – und Berufsschule werden zu Horrorgestalten für Lehrer und Mitschüler (Bullying)." (S. 220)

Mängel sieht der evangelische Theologe aber nicht erst in den Klassen Pubertierender, sondern bereits schon in der Primarstufe: "Die Grundschule ist schlicht überlastet durch ständig mehr werdende Zusatzaufgaben – von der Integration der Mitschüler aus Kasachstan oder aus den Türken-Vierteln in unseren Städten über Frühenglisch bis hin zur Verkehrserziehung oder dem "Tag der Milch". Das bedeutet weniger Zeit für die elementaren Kulturtechniken." (S. 267). Ausdrücklich erkennt der Autor aber auch die Leistungen des Schulsystems an: "30. These: …Das staatliche Schulsystem leistet Enormes und ist unverzichtbar, hat aber auch seine Schwächen – sowohl im System, als auch in seiner jeweiligen konkreten Lage." (S. 266).

Schirrmacher geht zudem der Frage nach, woher historisch überhaupt der Schulzwang stammt: "Die früher im Rechtsdeutsch "Schulzwang" genannte Schulpflicht ist kein Kind der Demokratie, sondern des fürstlichen Absolutismus." ( S. 271). Etwas weiter: "Der radikale Schulzwang wurde in dieser Form erst 1938 von den Nationalsozialisten eingeführt, um die deutsche Jugend allein zu kontrollieren." (S. 274). Erschreckend ist Schirrmachers Erkenntnis: "Das nationalsozialistische Reichsschulpflichtgesetz wurde leider von den Bundesländern übernommen und nicht wieder zurückgefahren und galt in den Bundesländern lange unverändert fort." (S. 275). So fordert Schirrmacher in seiner drittletzten These: "Demokratie erfordert Pluralismus und Wahlmöglichkeiten." (S. 281) und stellt in der 41. These fest: "Das staatliche Bildungsmonopol gefährdet die Demokratie." (S. 281).

Der Theologe und Soziologe Schirrmacher belegt alle seine Thesen mit Hilfe von ungemein zahl- und inhaltsreichen Quellennachweisen. Diese Quellen sind nicht nur erziehungswissenschaftliche, sondern auch juristische und empirisch valides Zahlenmaterial.

Ausblick 

Auch wenn die Herausgeber und überwiegende Zahl ihrer Autoren dafür plädieren, Heimunterricht zuzulassen, sehen sie ihn nicht als Allheilmittel für das viel gescholtene deutsche Bildungswesen, weshalb Professor Volker Ladenthin folgert:  "Nur eine Minderheit der Eltern ist in der Lage, ihre Kinder fundiert und kundig zu unterrichten". Kritisch sieht er die Tendenz bei Heimschuleltern, ihre Kinder sehr eng an sich zu binden und ihnen wenig Gelegenheit zu geben, das in der Familie Gelernte draußen zu überprüfen. "Das kann den Erfahrungshorizont der Kinder doch deutlich einschränken. Auch soziales Lernen droht zu kurz zu kommen." 

Dieser Sammelband bietet hier die Alternative einer sinnvollen Verknüpfung im Sinne einer Ergänzung des deutschen Schulsystems durch das Homeschooling. Wer will, unterrichtet die Kinder beispielsweise die ersten vier Jahre zu Hause, und schickt sie anschließend in das staatliche System.

Zielgruppen

Zielgruppe dieser Studien sind alle am Schul- und Gemeinwesen Interessierte: Erziehungswissenschaftler, Eltern, Lehrer, Studenten, Bildungspolitiker, Betroffene und Absolventen des deutschen Schulsystems. Das Buch ist eine Alternativen anregende und daher befreiende Fundgrube für Studierende und Interessierte . Darüber hinaus stellt es für Lehrende aus der Erziehungswissenschaft ein interessantes Werk dar, mit dem sie sich einen ersten Überblick über die in Deutschland noch wenig bekannte Homeschooling - Bewegung verschaffen können. Aber auch Experten in Fachministerien, Behörden, Organisationen und Vertretungen, die sich zunehmend mit den Folgen der oftmals ratlos gewordenen Schulpolitik befassen müssen, kann dieses Buch empfohlen werden.

Diskussion

Durch die Anthologie pädagogikhistorischer Texte sowie die Veranlassung und Zusammenstellung neuester Studien zu Bereichen des ausserschulischen Lernens gelingt den Herausgebern eine profunde und erfrischende Polyperspektivität auf das Phänomen des Homeschooling. Dieses wird explizit begriffen als Anfrage an das etablierte staatliche Schulsystem. Durch die Einbeziehung von Elementen vergleichender Erziehungswissenschaft mittels der Beleuchtung von Verhältnissen anderer Länder (insbesondere durch Schirrmacher) gewinnt das Buch noch einmal. Der länderübergreifende Blick weitet enorm und ist in Deutschland selten, abgesehen vom durch den Pisaschock ausgelösten oft selektiven Rekurs auf Finnland. Das Buch ist zudem ein Fundus historischer Klassiker unabhängig vom speziellen thematischen Zusammenhang. Die Argumentationsweisen und sprachlichen Vermögen Herbarts und Schleiermachers einmal wieder zu erleben, war für den Rezensenten ein Genuss. Neben der sauberen historischen Herangehensweise Fischers ist sein Essay von der gewandten Diktion und dem ausgefeilten Stil her eine Rarität.

Fazit

Nicht nur den an der aktuellen Diskussion des Homeschooling Interessierten sei das Buch empfohlen. Auch durch die eingearbeiteten Analysen unseres derzeitigen real existierenden Bildungssystems ist die Lektüre für alle am deutschen Bildungssystem überhaupt Interessierten ein Gewinn. Insgesamt handelt es sich um ein ausgesprochen interessantes Buch mit gänzlich neuen Blicken auf unser Schul- und Bildungssystem, das auch der Rezensent nach der Lektüre nicht anders als Schulzwangssystem begreifen konnte.


Rezensent
Dr. Ulrich Reichmann
Erziehungswissenschaftler, Katholischer Religionslehrer an der RSS Schule Bochum
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Zitiervorschlag
Ulrich Reichmann. Rezension vom 18.09.2008 zu: Ralph Fischer, Volker Ladenthin (Hrsg.): Homeschooling - Tradition und Perspektive. Ergon Verlag 2006. 294 Seiten. ISBN 978-3-89913-482-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/5299.php, Datum des Zugriffs 22.05.2012.


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