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Mechthild Herberhold: KulturKonstruktionen (alte türkische Frauen, Deutschland)

Cover Mechthild Herberhold: KulturKonstruktionen. Eine ethische Auseinandersetzung mit den Lebensbedingungen alter türkischer Frauen in Deutschland. VDM Verlag Dr. Müller (Saarbrücken) 2007. 460 Seiten. ISBN 978-3-8364-2622-0. 59,00 EUR, CH: 98,00 sFr.
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Thema

Der Begriff Kultur spielt in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion um die Zuwanderung und Zuwanderer/innen eine wichtige Rolle. In Hessen brachten die konservativen Politiker bereits 1998/1999 die "andere Kultur" der Zuwanderer/innen als einen wesentlichen Grund gegen die Einführung der Doppelten Staatsangehörigkeit ein und gewannen sogar mit diesem polarisierenden Thema auf dem Rücken von Migranten und Migrantinnen die Wahlen. Im Oktober 2000 erlangte die Diskussion um "verschiedene Kulturen" durch die Forderung des damaligen Vorsitzenden der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Friedrich Merz, nach einer "Leitkultur" in der politischen Debatte die nächste Zuspitzung. Ausgelöst durch die Ereignisse am 11. September 2001 erreichte die Diskussion dann im "Kampf der Kulturen" ihren Höhepunkt.

Das Thema der Geschlechterrollen, insbesondere die Rolle der Frau in "verschiedenen Kulturen" scheint hierbei gut geeignet zu sein" eine hierarchische Anordnung der Kulturen vorzunehmen, an deren Spitze die "deutsche Kultur" steht. So standen letztlich bei der Verabschiedung des neuen Zuwanderungsgesetzes im Juni 2007 mit der Festlegung des Nachzugsalters auf mindestens 18 Jahre für Ehegatten aus diesem Blickwinkel die Frauen aus Zuwandererfamilien als Unterdrückte im Mittelpunkt der Pro- und Contra-Argumente.

Für die Befürworter sind vor allem muslimische Frauen Unterdrückte und nicht religiös und gesellschaftlich eigenständig handelnde Personen.

Überwiegend Türkinnen und hier wiederum insbesondere alte türkische Frauen werden als Prototypen "einer anderen Kultur" angesehen, die als Vertreterinnen der "türkisch-islamischen Kultur" scheinbar Schwierigkeiten (haben), sich der "westlichen deutschen christlich-säkularen industriellen Welt" anzupassen.

Mit diesem Hintergrund befasst sich die Autorin in der vorliegenden Arbeit mit den Auswirkungen dieser Betrachtung von "verschiedenen Kulturen" insbesondere auf das Leben "alter türkischer Immigrantinnen" und versteht ihre Arbeit als moraltheologischen Beitrag zum Ethos in der Dominanzbevölkerung. Sie meint hierbei mit "Dominanzbevölkerung" die Menschen, die gegenüber anderen Menschen Privilegien und dominante Positionen innehaben. (S. 5)

Entstehungshintergrund

Die Arbeit wurde unter dem Titel "Die Auswirkungen der Rede von "verschiedenen Kulturen" auf die Lebensbedingungen alter türkischer Frauen in Deutschland. Eine moraltheologische Untersuchung zum Ethos in der Dominanzbevölkerung" im Sommersemester 2002 von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Otto-Friedrich-Universität Bamberg als Dissertation angenommen und war unter http://elib.uni-bamberg.de/volltexte/2002/9.html online veröffentlicht.

Ziel und Anliegen

Das erkenntnisleitende Interesse der Autorin "besteht darin, das Ethos der Angehörigen der Dominanzbevölkerung" kritisch zu reflektieren, und sich "somit an der Wirklichkeitskonstruktion im Einwanderungsland Deutschland zu beteiligen." (S. 10) Daraus wird das Ziel der vorliegenden Arbeit abgeleitet: Die Beobachtung der diskursiven Konstruktion der sozialen Kategorie "Kultur", d.h. ihrer Verwendung, ihrer Konnotationen, Zusammenhänge und deren sozialer Folgen; daran anknüpfend sollen lebensfördernde Konstruktionen entworfen, Anregungen für individuelle Auseinandersetzungen mit der Dominanzsituation gegeben und schließlich gesellschaftliche Entwicklungen beeinflusst werden. (ebd.) "Im Zentrum steht dabei die Frage nach der richtigen Haltung und dem richtigen Handeln von Angehörigen der "Dominanzbevölkerung" gegenüber "alten türkischen Immigrantinnen", die im Zuge der Anwerbeverträge nach Deutschland gekommen sind und als Prototypen für das Vorhandensein einer "anderen Kultur" gesehen werden." (ebd.)

Autorin

Dr. Mechthild Herberhold ist Diplom-Theologin und als Referentin in der Erwachsenenbildung, freiberuflich als Dozentin für Ethik im Gesundheitswesen sowie als selbständige Ethikberaterin tätig.

Aufbau und Inhalt

Abgesehen von der Einführung und einschließlich des Schlusses besteht das Buch aus sieben Kapiteln. Die Autorin lehnt sich bei dem induktiven Aufbau der Arbeit auf ein Modell mit vier Schritten: Verortung/Einwurzelung, Gesellschaftsanalyse, theologische Reflexion und Handlungsoption.

  1. Im Kapitel 1 geht es um eine Standortbestimmung. Herberhold befasst sich hier mit Faktoren, die die Entstehung und die Ausrichtung ihrer Arbeit beeinflussen. Dies ist zunächst "Die Konstruktion von Wirklichkeit". Hierbei setzt sie sich mit den Grundlagen des Radikalen Konstruktivismus sowie der Konstruktion sozialer Kategorien auseinander. Die kontextuelle feministische christlich-theologische Ethik, die mit ihrem theoretischen Hintergrund und ihren wesentlichen fünf Merkmalen dargestellt wird, versteht die Autorin als das Konzept, das die theoretische Grundlegung ihrer Arbeit bildet (vgl. S. 32 und 41). Unter der Überschrift "Persönlicher Hintergrund" werden ferner biographische Faktoren thematisiert, die die Perspektive der vorliegenden Arbeit prägen. In ihrem Resümee des ersten Kapitels weist Herberhold mitunter darauf hin, dass ihrer Arbeit insofern eine Gratwanderung darstelle, als sie als Angehörige der Dominanzbevölkerung über Folgen dieser Dominanzsituation für Migrantinnen schreibe (S. 56). Um diese eigenen Konstruktionen zu reflektieren, habe sie diese durch andere beobachten bzw. spiegeln lassen.
  2. Zur Semantik des Begriffes Kultur lautet die Überschrift des zweiten Kapitels, die deutlich macht, dass hier verschiedene Konnotationen und Bedeutungszusammenhänge des Kulturbegriffs aufgezeigt werden. Zunächst stellt die Autorin in dem ersten Unterkapitel Ansätze dar, die Kultur anthropologisch verstehen und als Lebensweise auffassen ("Kultur als anthropologische Grundkonstante"). Das nächste Unterkapitel handelt von "Kultur als Programm", wobei hier der konstruktivistische Ansatz im Mittelpunkt steht. Bei der ""Kultur" als sozialer Kategorie" im dritten Unterkapitel wird daran angeknüpft, was im ersten Kapitel zu sozialen Kategorien ausgeführt wurde, und unterstrichen, dass dieses Verständnis von Kultur als sozialer Kategorie für den weiteren Verlauf zentral ist. Auch dieses Kapitel schließt mit einem Resümee.
  3. Die Autorin analysiert im dritten Kapitel Die Konstruktion der sozialen Kategorie "Kultur" in Migrationsdiskursen der Dominanzbevölkerung. Es geht hierbei darum, "die verschiedenen Argumentationsmuster zu systematisieren, inhaltliche Strömungen in den Migrationsdiskursen deutlich zu machen und auf ihre Verbreitung hinzuweisen." (S. 89). In den Unterkapiteln mit den Überschriften "Der Hintergrund der Dominanzbevölkerung", "Die "andere Kultur"", ""Alte türkische Frauen als Prototyp der "anderen Kultur"", "Modelle der Verhältnisbestimmung "unterschiedlicher Kulturen"", "Ein offenes Verständnis der sozialen Kategorie "Kultur"" und "Lebensformen für MigrantInnen" berücksichtigt Herberhold bei ihrer Analyse verschiedene Diskurszusammenhänge, z. B. neben wissenschaftlichen Publikationen Leserbriefe, Zeitungsartikel oder Wahl- und Grundsatzprogramme von Parteien. Es wird versucht zu erläutern, inwieweit die soziale Kategorie "Kultur" ein Erklärungsmuster in der deutschen bzw. westlichen Gesellschaft ist. Es wird dann resümiert, dass die Konstruktion der sozialen Kategorie "Kultur" ein Grundmuster in den deutschsprachigen Migrationsdiskursen darstellt und wie jede Konstruktion interessegeleitet ist.
  4. Das Kapitel 4 fragt nach den Auswirkungen der Konstruktion der sozialen Kategorie "Kultur" auf die Lebensbedingungen "alter türkischer Immigrantinnen". Nach den Ausführungen "Zur Vorgeschichte: Die Migration türkischer Frauen nach Deutschland im Umfeld der Anwerbeverträge" werden die in der Überschrift genannten Auswirkungen an ausgewählten Lebensbereichen wie "die rechtlichen Rahmenbedingungen", "das gesellschaftliche Klima", "die ökonomischen Bedingungen" "gesundheitliche Situation" oder, das religiöse Leben" in sieben Unterkapiteln u.a. unter Rückgriff auf Ergebnisse der Sozialforschung aufgezeigt. Die Autorin weist bei der Analyse der Lebensbedingungen auf die Schwierigkeit hin, die darin besteht, dass "alte türkische Immigrantinnen" von der Sozialforschung kaum wahrgenommen werden. Explizit werden "alte türkische Immigrantinnen" meist nur im Zusammenhang mit Familienleben und hier v.a. mit Konflikten genannt. Die Situation derer, die aus der Erwerbsarbeit ausscheiden und Rentnerinnen werden, wird erst allmählich wahrgenommen. Das Bemühen der Autorin ist deshalb darauf gerichtet, aus der vorhandenen Literatur das herauszufiltern, welche Ergebnisse für "alte türkische Immigrantinnen" ebenfalls gelten. Das Resümee der Autorin lautet recht nüchtern, dass die Konstruktion der sozialen Kategorie "Kultur" die Lebensbedingungen "alter türkischer Immigrantinnen" in allen untersuchten Lebensbereichen entscheidend beeinflusst. (S. 267) Es wird ferner ergänzend festgehalten, dass die betroffenen Frauen "unterschiedlich mit ihrer Situation in Deutschland und mit den Auswirkungen ihrer Zugehörigkeit zu einer "fremden Kultur" umgehen: Ihre subjektive Wahrnehmung von Unterdrückung unterscheidet sich, nicht alle leiden permanent darunter." (S. 270)
  5. Das Kapitel 5 thematisiert Implikationen einer kontextuellen feministischen christlich-theologischen Ethik für eine lebensfördernde Begegnung von Angehörigen der "deutschen" Dominanzbevölkerung mit "alten türkischen Immigrantinnen". Die Autorin reflektiert hier die in den vorangegangenen drei Kapiteln analysierte Situation aus der theologischen Perspektive, indem sie folgenden Fragen nachgeht: "Welche Ansätze gibt es, das Menschsein der "alten türkischen Immigrantinnen" aus der Engführung heraustreten zu lassen und ihre Lebensbedingungen zu verbessern? Wo ist Parteilichkeit für "alte türkische Immigrantinnen" nötig? Welche Akzente sind zu setzen, um den kategoriebedingten Vorurteilsbildungen entgegenzutreten? Wo sind Privilegien der Dominanzbevölkerung in Frage zu stellen?" (S. 273) Bei dem Versuch, diese Fragen zu beantworten, greift Herberhold auf vorhandene ethische Begrifflichkeiten zurück. Sie beschäftigt sich zunächst mit dem Menschenbild, das Kategorien überschreitet und der Wahrnehmung von Menschen und Begegnungen zugrunde liegt: "Gottebenbildlichkeit" (S. 276). In dem nächsten Unterkapitel (5.2) befasst sich die Autorin mit den Einstellungen und Verhaltensweisen von Angehörigen der Dominanzbevölkerung gegenüber "alten türkischen Immigrantinnen". Sie stellt die Nächstenliebe, die Haltungen und Handlungen umfasst, als kategorienüberschreitend sowohl für alltägliche Begegnungen als auch in ihrer Konkretisierung anlässlich von Unterdrückung vor. Ebenso als "Kategorienüberschreitung auf der strukturellen Ebene" ist die soziale Gerechtigkeit gegenüber "alten türkischen Immigrantinnen" das Thema des nächsten Unterkapitels (5.3). Es wird resümiert: "Wo Angehörige der Dominanzbevölkerung Kategorienüberschreitung leben - in der Wahrnehmung "alter türkischer Immigrantinnen", in der Nächstenliebe ihnen gegenüber oder auf der Ebene gerechter Strukturen - wird Gott leibhaftig." (S. 332)
  6. Im Kapitel 6 werden Konsequenzen für Angehörige der Dominanzbevölkerung im Hinblick auf ein gelingendes Zusammenleben mit "alten türkischen Immigrantinnen" in Deutschland aus den Implikationen des Kapitels 5 abgeleitet. Ausgehend davon, dass die Ausgrenzung der "alten türkischen Immigrantinnen" auf der strukturellen wie der persönlichen Ebene eng mit der diskursiven Konstruktion der Kategorie "Kultur" zusammenhängt und praktische Konsequenzen deshalb auf den Ebenen der diskursiven Konstruktion, der Begegnung von Menschen und der Lebensbedingungen ansetzen müssen, setzt sich die Autorin zunächst mit den "kollektiven Plausibilitäten" auseinander. Diese Auseinandersetzung betrifft die soziale Kategorie "Kultur", mit den Differenzen und Gemeinsamkeiten, die mit ihr verbunden sind, sowie die Bilder und Vorurteile über "alte türkische Immigrantinnen", die verinnerlichte Abwertung von "der anderen Kultur" und die Privilegien, die mit der Dominanzsituation verbunden sind. Des Weiteren wird die "Entwicklung von Moralkompetenz und Ich-Stärke" (6.2) als von entscheidender Bedeutung angesehen, um überhaupt kategorienüberschreitende Ansätze leben zu können. Ferner zeigt Herberhold im drittel Unterkapitel ("Gelebtes Miteinander vor Ort") Möglichkeiten auf, wie Angehörige der Dominanzbevölkerung aktiv zu einem guten Zusammenleben mit "alten türkischen Immigrantinnen" beitragen können. Anschließend fragt sie danach, wie die "gesellschaftliche Teilhabe "alter türkischer Immigrantinnen"" auf der strukturellen Ebene verbessert werden kann (S. 359ff.) und diskutiert hierzu die Gewährung der doppelten Staatsbürgerschaft sowie die Möglichkeiten einer ressourcenübergreifenden Gleichstellungspolitik. Sie fasst dann ihre Ergebnisse zusammen, dass "nur im Zusammenwirken aller Beteiligten und durch das Ansetzen auf verschiedenen Ebenen . die bisher festgelegten und diskriminierenden Auswirkungen der sozialen Kategorie "Kultur" aufgebrochen werden (können)." (S. 372)
  7. Im letzten Kapitel werden die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit auf drei Seiten zusammengefasst.

Das Buch enthält mit rund 73 Seiten ein sehr umfangreiches Literaturverzeichnis, das fälschlicherweise zur Hälfte der Seiten als "Abkürzungen" ausgewiesen wird.

Fazit

Mit der vorliegenden Publikation liegt ein Versuch aus dem Bereich Theologie vor, die den Themenkomplex Migration nicht weiterhin den Sozialwissenschaften überlassen und die Ansätze des Radikalen Konstruktivismus für die Theologie fruchtbar machen will. Insofern ist dieses Buch insbesondere Theologen/Theologinnen zu empfehlen. Dadurch, dass im Zentrum der Arbeit die Frage nach der richtigen Haltung und dem richtigen Handeln von Angehörigen der Dominanzbevölkerung gegenüber alten türkischen Migrantinnen steht, fordert sie jede/n Leser/in heraus, seine/ihre eigene Position zu reflektieren. Theologen/Theologinnen, aber auch Sozialwissenschaftler/innen werden angehalten, "das Ethos der Dominanzbevölkerung auch aus weiteren Perspektiven zu untersuchen, um langsam, aber stetig die kyriarchalen Grenzziehungen abzubauen und kreativ lebensfördernde Neukonstruktionen auf vielfältigen Ebenen zu entwickeln." (S. 375)

Das gut anschauliche und trotz des großen Umfangs sowie der schier überbordenden Fußnoten übersichtliche Buch kann auch allen (sozial-)pädagogisch in der Migrationsarbeit tätigen Akteuren sowie Politiker/innen empfohlen werden, die an einer Perspektivenerweiterung interessiert sind.

Rezensent

Prof. Dr. Süleyman Gögercin

Staatliche Studienakademie Villingen-Schwenningen

University of Cooperative Education

Studienbereich Sozialwesen


Rezensent
Prof. Dr. Süleyman Gögercin
Duale Hochschule BW Villingen-Schwenningen, Fakultät für Sozialwesen
Homepage www.dhbw-vs.de/hochschule/mitarbeitende/sueleyman-g ...
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Zitiervorschlag
Süleyman Gögercin. Rezension vom 13.01.2008 zu: Mechthild Herberhold: KulturKonstruktionen. Eine ethische Auseinandersetzung mit den Lebensbedingungen alter türkischer Frauen in Deutschland. VDM Verlag Dr. Müller (Saarbrücken) 2007. ISBN 978-3-8364-2622-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/5435.php, Datum des Zugriffs 29.06.2016.


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