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Karen Miller: Bedeutsame Übergänge für Kinder von 0 bis 3 Jahren

Cover Karen Miller: Bedeutsame Übergänge für Kinder von 0 bis 3 Jahren. SCHUBI Lernmedien (Braunschweig) 2008. 149 Seiten. ISBN 978-3-427-40090-5. 19,80 EUR.

Reihe: Bildung von Anfang an - Kinder unter 3. Originaltitel: Simple transitions for infants and toddlers. Ursprünglich veröffentlicht im Bildungsverlag EINS.
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Thema

Im Mittelpunkt des Buches steht die Arbeit mit Kindern unter drei Jahren. Erzieher/innen, Pädagog/innen und Eltern erhalten Tipps, wie sie die kleinen Kinder behutsam begleiten. Es geht dabei nicht nur um den Übergang in eine Tageseinrichtung, sondern auch um Übergänge und Ortswechsel im Verlauf eines Tages.

Autorin

Karen Miller lebt in Colorado und war über 30 Jahre im Bereich der frühkindlichen Bildung tätig.

Entstehungshintergrund

Bei der vorliegenden Veröffentlichung handelt es sich um die von Susanne Schmelzer erarbeitete Übersetzung des Buches „Simple Transitions for Infants and Toddlers“, welches 2005 in den USA erschienen ist.

Aufbau

Das Buch ist in fünf Kapitel untergliedert. Im Anhang finden sich weitere fachliche Anmerkungen sowie ein Literatur- und ein Stichwortverzeichnis.

Vorwort

Im Vorwort wird festgestellt, dass die Arbeit mit Kindern unter drei Jahren selten zum Bestandteil der Erzieherinnenausbildung gehört. Die Autorin streicht heraus, dass sie mit dem Wort „Übergang“ sowohl die Zeit zwischen Teilen eines Tagesablaufes und als auch den Übergang in den Krippenbereich und von dort in den Kleinkindbereich im Auge hat. Sie bezeichnet Übergänge als Schwerpunkt der frühkindlichen Erziehung, weil junge Kinder am häufigsten bei dem Lernen, was innerhalb der täglichen Routinen vorgeht, und weniger bei den geförderten Lernaktivitäten. Das Vorwort schließt mit Anmerkungen zum Gebrauch des Buches ab. Die Ausführungen gehen im Wesentlichen auf zwei Entwicklungsabschnitte der Kinder ein: das Baby- und das Kleinkindalter.

Kapitel 1: Grundprinzipien und Methoden

Das erste Grundprinzip umfasst für die Arbeit im Kleinkindbereich die Aufforderung, einen geregelten Tagesablauf für die Kinder zu gestalten. Babys profitieren hingegen mehr von einer individuell auf sie zugeschnittenen Tagesgestaltung. Aber auch im Krippenbereich sollten einige tägliche Routinen etabliert werden, weil sie ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle geben. Weitere Prinzipien, die erläutert werden sind:

  • Arbeiten Sie mit festen Ritualen.
  • Nutzen Sie die räumlichen Gegebenheiten.
  • Sagen Sie den Kindern, was als nächstes passiert.
  • Probieren Sie neue Situationen.
  • Arbeiten Sie mit nonverbalen Signalen.
  • Setzen Sie Handpuppen ein.
  • Lieber auffordern als befehlen.
  • Tun Sie‘s einfach – jetzt und hier.
  • Berücksichtigen Sie die Entwicklung des Kindes.
  • So erleichtern Sie den Kindern die Rückkehr in die Gruppe.

Kapitel 2: Übergänge innerhalb der Kindertagesstätte

Im Kapitel werden die größeren Übergänge behandelt, die innerhalb einer Kindertagesstätte einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen: der Einstieg in eine Kindertagesstätte, der Wechsel vom Krippen- in den Kleinkindbereich, der Übergang in den Kindergarten und der Wechsel von Erzieher/innen. Ausgangspunkt des Einstiegs in die Kindertagesstätte ist das Aufnahmegespräch, bei welchem neben organisatorischen Angelegenheiten durch die Erzieherinnen spezielle Betreuungsaspekte mit den Eltern abzuklären sind. Die schrittweise Eingewöhnung des Kindes in die Tageseinrichtung wird von Karen Miller unter dem Stichwort sukzessive Eingewöhnung erläutert. Weitere Tipps in Bezug auf diesen Übergang behandeln solche Themen wie: Begrüßung der Familie, sich in die Lage der Familie versetzen, den Aufbau einer harmonischen Beziehung zu den Eltern und die Kommunikation mit ihnen von Anfang an. Eine Erzieherin sollte die Hauptbezugsperson für das Kind werden. Sie ist die Person, die in erster Linie das Kind tröstet, wenn es unglücklich ist, seine Windeln wechselt, es füttert und es schlafen legt. Unter kontinuierlicher Betreuung und Erziehung wird dabei verstanden, dass die Hauptbezugserzieherin die Kinder die ersten zwei oder drei Jahre in ihrer Entwicklung begleitet.

Als den schwierigsten Übergang bezeichnet die Autorin den Übergang vom Krippen- in den Kleinkindbereich. Es ist fast ein neuer Lebensabschnitt, der sich prägend auf weitere Übergänge auswirkt, denn hier geht das Kind als ältestes aus einer Gruppe heraus, um in der nächsten Gruppe das jüngste Kind zu sein. Vielfältige Tipps sollen Erzieherinnen in diesem Kapitel helfen, den Eltern diesen Übergang zu erleichtern. In einem weiteren Abschnitt wird die Perspektive der Kinder in den Blick genommen und es werden Vorschläge für Aktivitäten unterbreitet, z. B. ein „Das kann ich schon“-Buch.

Die Prinzipien, die für den Übergang vom Kleinkindbereich in den Kindergarten gelten, sind die gleichen, wie beim vorangegangenen Übergang. Hier ist der Übergang oft weniger traumatisch, weil sich die Kinder selbst verbal mitteilen können und gespannt auf die neuen Abenteuer sind. Wenn ein Kind die Einrichtung verlässt, z. B. beim Umzug der Familie, sollten Erzieherinnen mit den Familien in Kontakt bleiben, ein Abschiedsbuch anfertigen und den Eltern bei dem schwierigen Schritt helfen.

Ein weiterer Abschnitt ist den Übergängen beim Schichtwechsel gewidmet. Besonders hilfreich sind hier feste Zeiten, damit die Kinder sich darauf einstellen können. Auch der Wechsel des Personals und die Einstellung neuer Mitarbeiter/innen sollten bei den Kindern unter drei Jahren auf ein Minimum begrenzt und sensibel begleitet werden.

Kapitel 3: Tägliche Übergänge von Krippenkindern

Ausgangspunkt für die Arbeit der Erzieherinnen sollten genaue Kenntnisse über die Gewohnheiten und Bedürfnisse jedes Kindes sein. Das Expertenwissen der Eltern und genaue Beobachtungen helfen dies zu erkennen. Für jedes Kind sollte ein schriftlicher Ablaufplan vorhanden sein, damit auch Aushilfskräfte abschätzen können, worauf sie sich einstellen müssen. Beständigkeit kann den Kindern und den Eltern helfen, auch die schwierige Situation des Abschieds von den Eltern am Morgen gut zu bewältigen. Übergänge im Tagesablauf sind z. B. die Essenszeit und der Beginn bzw. das Ende der Spielzeit, das Nach-draußen-Gehen und die Schlafenszeit.

Parallel zu den Übergängen im Tagesablauf werden in diesem Kapitel auch die Übergänge vom Nichtspielen zum Alleinespielen und zum Spielen mit anderen erläutert und Übergänge in den eigenen Fortbewegungsmöglichkeiten der Kinder.

Kapitel 4: Tägliche Übergänge von Kleinkindern

In dieser Altersgruppe können sich tägliche Übergänge etwas schwieriger gestalten, weil das Trotzverhalten bzw. Widerstand gegen etwas charakteristisch für Kinder ist. Es gibt in diesem Kapitel Hinweise zur Bewältigung der morgendlichen Trennung, wo Gegenstände (wie das Lieblingskuscheltier) den Übergang leichter machen können. Weil solche Gegenstände hilfreich sind, gibt es in diesem Kapitel sogar Tipps für Bilderbücher, in denen das Lieblingsspielzeug eine Rolle spielt. Außerdem gibt es Tipps für Bücher, die von Trennung und Abschied handeln. Auch ein selbst gestaltetes Buch über tägliche Routinen (Aufstehen, Ankunft in der Kita, Abschied, Tag in der Kita, Ankunft der Eltern in der Kita) kann helfen, sich von den Eltern zu trennen.

Ein gut strukturierter Tagesablauf ist für Kleinkinder sehr wichtig. Bestandteil eines solchen Tagesablaufs könnte der Morgenkreis sein, wo ein Begrüßungslied oder/und eine Handpuppe immer wiederkehren. Zwischenmahlzeiten sind gesellige Angelegenheiten, um den Kindern eine Pause zu gönnen und einen aktiven Beitrag zur Sprachentwicklung zu leisten. Damit die Kinder auch den Übergang in die Spielzeit und von einer Spielaktivität zur nächsten als angenehm und anregend empfinden, gibt die Autorin eine Reihe von Tipps. Hier kann wieder eine Handpuppe gute Dienste leisten. Das eigene positive Vorbild ist eine Anregung, den zu Kindern helfen, das Aufräumen während und am Ende der Spielzeit als etwas ganz Normales zu empfinden. Auch dem Thema Freundschaften unter Kleinkindern ist ein Abschnitt gewidmet. Aktivitäten im Sitzkreis haben ihren größten Nutzen im Entstehen eines Gemeinschaftsgefühls, sie sind aber nicht immer geeignet für Kleinkinder. In den Tagesablauf gehören auch regelmäßige Vorlesezeiten, Bewegungsangebote zu Musik und künstlerische Aktivitäten. Letztere können aber mit Kleinkindern in der Regel nicht mit ganzen Gruppen durchgeführt werden, da ist die Gefahr eines Chaos zu groß.

Neben Hinweisen zum Windelwechseln gibt es Tipps, wie das Toilettentraining mit den Kindern in Zusammenarbeit mit den Eltern beginnen kann und welche Kinderbücher dazu empfehlenswert sind.

Ein fester Bestandteil des Tagesablaufs sollten Aufenthalte im Freien sein. Bei schlechtem Wetter kann ein Wechsel der Umgebung für Abwechslung sorgen. Das Händewaschen gehört zur Überleitung auf das Mittagessen. Der sich dem anschließende Übergang vom Essen zum Schlafen gilt nach Ansicht der Autorin als der schwierigste im Tagesverlauf, weil es eine Menge zu tun gibt und zusätzliches Personal nötig ist. Der Mittagsschlaf selbst hilft den Kindern neue Kraft zu tanken. Eine „müde“ Handpuppe, beruhigende Musik und immer wiederkehrende Rituale helfen den Kindern, in den Schlaf zu finden. Am Ende des Tages werden beruhigende Aktivitäten vorgeschlagen, wie z. B. „Rasierschaumkunst“, bei der Rasierschaum und Lebensmittelfarbe in eine verschlossene Gefriertüte gegeben werden und nun das Kind darauf herummalen bzw. –kneten kann.

Als Übergangssituation wird auch der Umschlag des friedlichen Verhaltens in aggressives betrachtet. Wutanfälle lassen sich verhindern durch die Arbeit in kleinen Gruppen, bei guter Raumaufteilung, Ablenkung durch neue Aktivitäten bevor es kritisch wird usw.

Kapitel 5: Mitarbeiterschulung für problemlose Übergänge

Der kurze Abschnitt zu Mitarbeiterschulungen im Hinblick auf Übergänge gibt einige Anregungen, wie an den Erfahrungen der Erwachsenen angeknüpft werden kann, um sie für das Thema zu sensibilisieren.

Anhang

Der erste Abschnitt des Anhangs beinhaltet Anmerkungen zur kindlichen Entwicklung. Es wird jeweils von einer Entwicklungstatsache ausgegangen, z. B. Kinder müssen sich sicher fühlen, um von der Betreuung der Tagesstätte profitieren zu können, darauf aufbauend werden Hinweise zum Handeln der Erzieher/innen gegeben.

Weiterhin sind Aspekte der Förderung der Sprachentwicklung bei Kindern und Hinweise zur Gestaltung einer aktiv anregenden Lernumgebung im Innen- wie im Außenbereich aufgeführt.

Diskussion

Das Buch eröffnet einen völlig ungewohnten Blick auf das Thema „Übergänge“. In diesem Buch erwartet so mancher Leser bzw. Leserin zunächst eine Fülle von Informationen zur Eingewöhnungsphase. Das macht aber nur einen kleinen Teil der Informationen aus. Der Schwerpunkt liegt auf der bewussten Gestaltung der Übergänge im Tagesablauf. Hier gibt es vielfältige Tipps, was pädagogisch zu beachten ist, um die Kinder liebevoll zu begleiten. Aber genauso ist die Effektivität der Bewältigung solcher Übergangssituationen beleuchtet, was bei dem problematischen Personalschlüssel in den Kitas nicht ohne Bedeutung ist. Genaue Aufgabenaufteilungen und Absprachen helfen z. B. die Situationen des Übergangs vom Mittagessen zum Mittagsschlaf gut zu realisieren.

In der Veröffentlichung geht es um weitaus mehr als die Gestaltung von Übergängen, sie sind nur der thematische Aufhänger. Es wird ein breiter Überblick über Themen und die pädagogische Gestaltung des Alltags mit Krippenkindern in der Kindereinrichtung gegeben. Durch die Anmerkungen kann es gelingen, den oftmals unbeachteten Routinen im Tagesablauf mehr Gewicht zu geben und sie besser pädagogisch zu reflektieren. Besonders nachdenkenswert finde ich, dass die personelle Kontinuität über mehrere Jahre im Tagesablauf von kleinen Kindern gesichert werden sollte. Angesichts der Anstrengungen um den quantitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung in Deutschland ist dies ein nicht zu unterschätzender Aspekt. Das vorliegende Buch hilft, die qualitative Seite dieser Entscheidung stärker zu berücksichtigen.

Das Buch ist ein Ratgeber, entsprechend reiht sich ein Ratschlag an den anderen. Das stört manchmal den Lesefluss und ist teilweise etwas zu viel. Mehr erklärende Erläuterungen wären da mitunter lesefreundlicher gewesen. Die vielfältigen Empfehlungen für Kinderbücher, Reime und Lieder sowie Beschäftigungsmöglichkeiten machen das Buch zu einem echten Praxishandbuch, das die konkrete Arbeit von Erzieher/innen bereichern kann.

Einige Vorschläge sind in unseren Augen eventuell etwas gewöhnungsbedürftig und passen sicher nicht zu jeder Erzieherin, z. B. der Tipp, die täglichen Übergänge von einer Aktivität in die nächste durch eine Handpuppe zu begleiten.

Gut gefallen haben mir die vielfältigen Hinweise über die Rolle von Fotodokumentationen. Sie sind ein wichtiges Mittel, um Übergänge leichter zu bewältigen. Z. B. wird vorgeschlagen, ein kleines Buch über typische Aktivitäten der Kinder im Tagesverlauf anzufertigen und dieses den Eltern z. B. vor Beginn der Eingewöhnungszeit mitzugeben oder den Kindern selbst vorzulesen.

Manchmal hätte ich mir eine klarere Trennung der Übergangsthemen „Übergang im Tagesablauf“ und „Entwicklungsübergänge“ gewünscht, denn es liegt nicht auf dem ersten Blick wirklich nahe, im Kapitel „Übergänge im Tagesablauf“ etwas über die Entwicklungsstadien des Laufenlernens zu lesen. Alles in allem ist es aber ein sehr lesenswertes und anregungsreiches Buch für die Arbeit mit Kindern unter drei Jahren.

Fazit

Das Buch öffnet die Augen, dass Übergänge mehr sind als der Eintritt in eine Kindertageseinrichtung und das Verlassen beim Schuleintritt. Es sensibilisiert für die täglichen Übergänge im Verlauf eines Tages und trägt so zur Professionalisierung der Arbeit von Erzieherinnen mit jungen Kindern bei.


Rezensentin
Prof. Dr. paed. Michaela Rißmann
Fachhochschule Erfurt
Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften
Professur "Erziehungswissenschaften, Erziehung und Bildung von Kindern"
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Zitiervorschlag
Michaela Rißmann. Rezension vom 22.05.2009 zu: Karen Miller: Bedeutsame Übergänge für Kinder von 0 bis 3 Jahren. SCHUBI Lernmedien (Braunschweig) 2008. ISBN 978-3-427-40090-5. Reihe: Bildung von Anfang an - Kinder unter 3. Originaltitel: Simple transitions for infants and toddlers. Ursprünglich veröffentlicht im Bildungsverlag EINS. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/7278.php, Datum des Zugriffs 24.07.2016.


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