Klaus Grunwald (Hrsg.): Vom Sozialmanagement zum Management des Sozialen?
Klaus Grunwald (Hrsg.): Vom Sozialmanagement zum Management des Sozialen? Eine Bestandsaufnahme. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2009. 202 Seiten. ISBN 978-3-8340-0557-1. 18,00 EUR.
Thema
Band 21 der Reihe „Grundlagen der Sozialen Arbeit“ ist ein aus sechs Beiträgen bestehender Sammelband, der sich mit dem Einfluss des Sozialmanagements auf die Sozialen Dienste und die Sozialen Arbeit befasst. Der Titel und das dort gesetzte Fragezeichnen signalisieren, dass sich in diesem Band keine lehrbuchartigen Antworten finden lassen und die Lektüre bestätigt, dass das Sozialmanagement sich seit ihrer Einführung in die Soziale Arbeit durch das heute als Klassiker geltende Lehrbuch von Müller-Schöll und Priepke von Mitte der 1980er Jahre stark erweitert und weiterentwickelt hat. Neben Anleitungen zum Führen und Leiten von Mitarbeitern und Gruppen in sozialen Einrichtungen ist das Sozialmanagement mittlerweile auch mit betriebswirtschaftlichen Fragen, Praxen der Organisationsgestaltung wie des Organisationsumbaus bis hin zum Netzwerkmanagement, also der Steuerung von interorganisationellen Kooperationen unabhängiger und selbständiger Einrichtung des Sozialsektors befasst. Angesichts dieser Bandbreite heutigen Sozialmanagements muss die in dem Sammelband vorgenommene „Bestandsaufnahme“ vielschichtig, komplex und kontrovers ausfallen, insbesondere wenn auch gleichzeitig der Frage nachgegangen wird, welche Wirkung das Sozialmanagement auf die Professionalität in der Sozialen Arbeit ausübt. So verwundert es nicht, wenn in allen Beiträgen, wie ein roter Faden, die Frage auftaucht, was der im Zuge der Ökonomisierung Sozialer Dienste entstandene Managerialismus, wahrlich kein aus der Sozialen Arbeit hervorgegangenes Konzept, eigentlich für die Fachlichkeit bedeutet und mit der Soziale Arbeit anrichtet.
Ziemlich am Ende des von Klaus Grunwald herausgegebenen Bandes findet sich im Aufsatz von Wolf Rainer Wendt eine aufschlussreiche Anmerkung, die zu denken gibt: „Der „Managerialismus“ wird als Ausfluss einer neoliberalen Ökonomisierung Sozialer Arbeit betrachtet … Die Entwicklung ist darüber hinweggegangen“. Nun ist Wolf Rainer Wendt sicherlich kein Hegelianer, aber eine Sicht auf die Dinge, die das Wirkliche auch für das Vernünftige hält, ist mittlerweile weit verbreitet. Der Band „Vom Sozialmanagement zum Management des Sozialen?“ greift eine Diskussion auf, die in einem von Gaby Flösser und Hans-Uwe Otto herausgegebenen Band schon 1992 so tituliert wurde und in der es eben nicht darum gehen soll, die Dinge einfach gut zu heißen, nur weil sie sozialpolitisch übliche Praxis geworden sind. Das ist ein lobenswertes Unterfangen, will man sich doch vergewissern, ob der Siegeszug des Sozialmanagement tatsächlich auch zu Fortschritten in der Profession geführt hat oder nicht.
Aufbau und Inhalt
Christoph Beckmann, Hans-Uwe Otto und Mark Schrödter fragen in ihrem Aufsatz „Management der Profession: Zwischen Herrschaft und Koordination“ nach den grundlegenden Funktionen des Managements und kommen dabei sicherlich nicht zufällig auf die von Marx am Beispiel der Fabrik heraus gearbeiteten Gegensätze (!) zwischen Aufsichtsfunktionen und ausführenden Tätigkeiten zu sprechen, betonen allerdings auch die Unterschiede zwischen einer auf die Produktion von Mehrwert ausgerichteten Arbeitsorganisation und Organisationsformen der Sozialwirtschaft, die in einem Quasi-Markt tätig sind, in dem eben nicht das Wertgesetz gilt, sondern sozialpolitische Entscheidungen erst „Zahlungsfähigkeit“ stiften: „Ökonomisierung muss also gefasst werden als eine staatlich inszenierte Konkurrenz um staatlich gestiftete Zahlungsfähigkeit, wobei auch gewinnorientierte, privatwirtschaftliche Anbieter auf diesem Sozialmarkt zugelassen sind.“ (S. 30) Es wäre für den gesamten Band hilfreich gewesen, wenn solche grundlegenden Unterscheidungen als Leitfrage auch den anderen Beiträgern gestellt worden wäre, weil Vieles von dem, was über die Praxis des Sozialmanagement im Folgenden berichtet wird, dann wohl in seinen Zwecksetzungen etwas anders interpretiert werden könnte.
Nicht überraschend plädieren die Bielefelder Autoren für eine Effektivitäts- und Effizienzsteigerung im Sinne einer fachlichen Weiterentwicklung der Profession und geben damit einen Maßstab vor, den auch Fabian Kessl in seinem Beitrag aufgreift, in dem er das Sozialmanagement im Kontext post-wohlfahrtsstaatlicher Transformation analysiert. Für Kessl geht es aktuell vorwiegend um Aktivierung und Prävention statt um kollektive Risikokalkulation und damit ändern sich für ihn auch grundlegend die Verwaltung des Sozialen und die Zielsetzungen des Sozialmanagements. Das Sozialmanagement „entdeckt“ in diesem Transformationsprozess die Trägerorganisationen als relativ unabhängige Unternehmen, während den in den Einrichtungen tätigen Professionen und ihrer Fachlichkeit eine systematisch eher unterbelichtete Rolle zukommt. Kessl plädiert deshalb für eine machtanalytische Perspektive, die die Form der Ausgrenzungen in den Blick nimmt, die durch sozialmanagerielle Praktiken realisiert werden.
Joachim Merchels Beitrag zum Thema „Bilanz und Perspektiven des Sozialmanagement nach annähernd 20 Jahren“ referiert eine Erfolgsgeschichte: aus seiner Sicht eine der „Irritationen“, die das Sozialmanagement in der Profession darstellt und die für diese - vom Qualitätsmanagement bis hin zu konzeptionellen Leitorientierungen - produktiv gemacht werden können. Seine kritische Abgrenzung gegenüber rein funktionalistischen Managementstrategien bedeutet keine Absage an das Sozialmanagement: für ihn machen es die „knappen Ressourcen“ im Sozialmarkt geradezu erforderlich, über das von ihm vertretene Konzept eines Sozialmanagements fachlich tragfähige Wirksamkeitskonstrukte zu entwickeln und ein Personalmanagement zu entwickeln, das die Motivation der Mitarbeitenden in den Blick nimmt und fördert. Die Entdeckung des Sozialmanagement war für Joachim Merchel eine zwangsläufige Entwicklung, weil die sozialökonomischen Rahmenbedingungen in den westlichen Gesellschaften dies zwangsweise erfordert hätten. Das Sozialmanagement habe, so Merchel, die Denkweisen der Profession angereichert und den Blick für Veränderungen geschärft.
Klaus Grunwald thematisiert das Sozialmanagement aus organisationssoziologischer Perspektive. Nach Grunwald haben sich im Sozialsektor die Anforderungen an die Organisationsgestaltung grundlegend gewandelt seitdem die Umwelt von Organisationen zu einer relevanten Größe des Organisationshandelns geworden ist. Seitdem kennzeichnet sich das Management der Trägerorganisationen als „Überschreitung“ der Binnenperspektive, eine Entwicklung, die auch in den Kommunalverwaltungen registrierbar ist und dort als Strategisches Management bezeichnet wird. Das Management des Sozialen besteht neuerdings auch darin, zu den Stakeholdern reflektierte Beziehungen zu entwickeln und deren Erwartungen zu berücksichtigen und zu verarbeiten. Spätestens hier deutet sich der Übergang zu einer affirmativen Sichtweise an: Die „Umwelt“ der Sozialorganisationen (zu der die Sozialpolitik ebenso zählt wie die Klienten/Kunden) wird als kontingente Herausforderung bestimmt, die es eben zu managen gilt. Dies allerdings nicht im Sinne einer technologischen Machbarkeit, sondern im Sinne einer Koordination aller unternehmensrelevanten Akteure. Grunwald sieht in der Konzeption eines Entwicklungsorientierten Management den Gegenentwurf zu einer auf Steuerungsfähigkeit und instrumenteller Beherrschbarkeit ausgerichteten Managementkonzeption, die auch ein verändertes Leitungsverständnis in sozialen Organisationen mit sich bringt.
Armin Wöhrles Beitrag „Zur Untersuchung des Sozialmanagements. Eine kritische Bebstandsaufnahme und Vision“ rekonstruiert die verschiedenen Phasen, in denen sich das Sozialmanagement bis heute entwickelt hat und berichtet über den beeindruckenden praktischen Siegeszug des Sozialmanagement. Wöhrle geht es darum, begriffliche Präzisierungen einzuführen, weil definitorische Klärungen die Grenzziehungen zwischen einer aus der fachlichen Perspektive der Sozialorganisationen und einer aus der Betriebswirtschaft stammenden Verwendung deutlich machen können. Für Wöhrle besteht Sozialmanagement vor allem im Führen und Leiten von sozialen Dienstleistungsorganisationen. Damit grenzt er sich von einem sozialwirtschaftlich fokussierten Managementbegriff ab, dessen Grundlegung beispielsweise Wolf Rainer Wendt zu entwickeln versucht. Wöhrles Vision führt fort, was in einigen der voran stehenden Beiträgen schon versucht wurde: die Produktivmachung des Sozialmanagement für die Fachlichkeit in der Sozialen Arbeit. Wenn das Sozialmanagement dazu beiträgt die Probleme der Klienten besser bearbeiten und besser lösen zu können, dann lässt sich aus Wöhrles Sicht auch von einem Beitrag des Sozialmanagements zur Professionalisierung sprechen.
Wolf Rainer Wendt - es wurde oben schon angedeutet - nimmt das Sozialmanagement als sozialstaatlich gewolltes Faktum und gibt ihm deshalb von vornherein einen normativen Charakter: seine Aufgabe ist die „Produktion von Wohlfahrt“ und diese übernimmt sie in den jeweils vorgegebenen Rahmungen. Damit erweitert er einerseits den Managementbegriff auf sozialwirtschaftliche Organisationen und anderseits auf das Management der „Selbststeuerung von Nutzern“. Eine solche Interpretation des Managements sieht konsequenterweise keinen Widerspruch mehr zwischen sozialpolitisch bestimmten Handlungsanforderungen und ihrer jeweiligen Exekution, sondern sieht es als „Regierungshandeln“ an, das Praktiken zwischen Selbstführung und Fremdführung zu vermitteln hat. Der Schlusssatz des gesamten Bandes lautet denn auch: „Sozialmanagement verfolgt auf mehreren Ebenen der Organisation und Ausführung sozialen Wirtschaftens sein Sachziel in der individuellen und gemeinschaftlichen Wohlfahrt“ (S. 199).
Diskussion
Wenn man sich mit der Entwicklung und Ausgestaltung des Sozialmanagements befasst, thematisiert man unweigerlich auch Ökonomisierungstendenzen in der Sozialen Arbeit, nämlich die Unterwerfung der Produktion sozialer Dienstleistungen unter die vom Sozialstaat eingeführten Wettbewerbsbedingungen wie unter die Methoden betriebswirtschaftlicher Leistungserstellung, was wiederum die Soziale Arbeit verändert und letztlich - diesem Blick auf die Wirklichkeit kann sich der kritische Betrachter gar nicht entziehen - sowohl das Versorgungsniveau der Klienten als auch die Arbeitsbedingungen und Tarife von Sozialarbeitern negativ tangieren. Sozialmanagement ist zwar auch mit der Erarbeitung und Ermöglichung besserer Effekte, eines besseren Outcome und einer besseren Wirkung in der Sozialen Arbeit befasst, aber wie jedes Management ist auch Sozialmanagement effizienzfokussiert: es geht darum Arbeit wirtschaftlicher und kostengünstiger zu organisieren und durchzuführen und das hat wiederum Auswirkungen auf die Fachlichkeit wie auf die Qualität der Arbeit und trägt entschieden dazu bei, welche Art von Professionalität in Arbeitsorganisationen erwünscht ist und zugelassen wird. Diese notwendige und zugleich sozialpolitisch erwünschte Folge der Übertragung bzw. des Einsatzes betriebswirtschaftlicher Instrumente und Methoden auf den Sozialsektor gilt es im Rahmen einer politisch implementierten „Ökonomisierung des Sozialen“ primär zu thematisieren, da Fachlichkeit und Erfolg sozialer Dienstleistungen nicht nur von qualifiziertem, sondern nicht zuletzt auch von motiviertem Personal abhängig ist. Da Entlohnung in kapitalistischen Systemen als der wichtigste Maßstab der Wertschätzung und Motivation von Mitarbeitern/innen betrachtet werden muss, entscheidet dieser Faktor letztlich maßgeblich über die Qualität und den Erfolg der Arbeit, eine Einsicht, die zu den Basics des dienstleistungstheoretischen Diskurses zählt. Diese Dimension wird in der vorliegenden Bestandsaufnahme vernachlässigt, vor allem immer dann, wenn die Möglichkeiten neuer Professionalität durch das Sozialmanagement thematisiert werden.
Die hier vorliegende Bilanzierung der Folgewirkungen des Einzugs des Sozialmanagement in die Soziale Arbeit ist trotzdem lesenswert und zeigt, dass ein Management des Sozialen sich nicht nur im Umgang mit „knappen Ressourcen“ erschöpfen muss. Der vorliegende Band versammelt dazu bewusst renommierte Vertreter mit unterschiedlichen und z. T. gegensätzlichen Sichtweisen, so dass Studierende oder Praktiker einen repräsentativen Überblick über das aktuelle Diskussionsspektrum bekommen. Auch das bereichert den Band. Deutlich wird allerdings, dass auch diejenigen, die einem Management des Sozialen das Wort reden, von den sozialpolitischen Zwecksetzungen, die hiermit verbunden sind, wenig wissen wollen. Für die Mehrzahl der Autoren ist die Tatsache, dass der Sozialstaat mittels Wettbewerb, prospektiver Finanzierung und Aktivierungsstrategien die „Produktionsbedingungen“ im Sozialsektor neu buchstabiert ein selbstverständlicher, nicht mehr zu hinterfragender Ausgangspunkt für ihre Beschäftigung mit den organisationalen und personalen Folgen und Wirkungen des Sozialmanagements.
Der Band bilanziert einen „ongoing process“, dessen Fortschritte man auch an den Themen der regelmäßig stattfindenden Sozialwirtschaftskongresse ablesen kann. Die aktuelle sozialwirtschaftliche Diskussion lässt schon wieder eine Neudefinition bzw. Erweiterung der Aufgaben des Sozialmanagements erkennen. Längst hat die Diskussion um die Zweckmäßigkeit der Gemeinnützigkeit, das Suchen nach neuen Refinanzierungsformen und die Auseinandersetzung um die Tauglichkeit des Sachleistungsprinzips die Sozialwirtschaft erreicht. Das zeigt, wie weitgehend das Sozialmanagement bereits die Denk- und Handlungsweisen freigemeinnütziger Träger und Einrichtungen beeinflusst. Zweifellos haben diejenigen Recht, die auf diese Faktizität und damit auch auf die praktische Relevanz des Sozialmanagement verweisen. Aus sozial- und fachpolitischer Perspektive lassen sich aber auch ganz andere Wirkungen beobachten: die Deregulierung der Beschäftigungsverhältnisse, die Instrumentalisierung Sozialer Arbeit als Ausputzer eines selektiven Schulsystems und einer in den Sozialräumen spürbaren Verarmung größerer Bevölkerungskreise, schließlich die im Case Management sichtbar werdende Funktionalisierung der Sozialen Arbeit für arbeitsmarktpolitische Aktivierungsstrategien ohne Aussicht auf eine reproduktionsfähige Beschäftigung. All dies kennzeichnet das Spannungsfeld, in dem sich das Sozialmanagement als eine Methode der Effizienzsteigerung bewegt. Dem Leser werden viele Beiträge des Bandes, die einen Begründungszusammenhang des Managements jenseits technizistischer Methodik versuchen, Erkenntnisgewinn verschaffen. Ob - und wie - allerdings die Fachlichkeit Sozialer Arbeit durch ein aufgeklärtes Management produktiv beeinflusst werden kann, bleibt offen. Das Sozialmanagement kann angesichts der von ihm mit getragenen oder angestoßenen Entwicklungen in Richtung Taylorisierung der Sozialen Arbeit, Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse, Auflösung der Tarifstrukturen und Entwicklung von ausgesprochenen Niedriglohnsektoren (wie bspw. in der beruflichen Qualifizierungs- und Weiterbildungsbranche) nicht als Hoffnungsträger für die Profession betrachtet werden. Das gegenwärtige Dilemma Sozialer Arbeit ist (auch) Folge des Sozialmanagements.
Fazit
Wer sich über den gegenwärtigen Stand der Diskussion um das Sozialmanagement und seine Folgen für die Soziale Arbeit informieren möchte, für den stellt dieses Buch eine fundierte Grundlage zur Verfügung. Es liefert auch Anregungen zu einer intensiveren und kritischen Auseinandersetzung mit dem „Managerialismus“ in den sozialen Diensten. Es wäre allerdings wünschenswert, wenn in zukünftigen Publikationen auch die Perspektive derjenigen, die die auf Effizienzsteigerung ausgerichtete Rigidität des Sozialmanagement umzusetzen haben, Berücksichtigung fände. Zum Feiern besteht angesichts des Siegeszugs des sozialen Managements deshalb kein Grund: der Zustand des Sozialen ist nicht besser geworden.
Rezensent
Prof. Dr. Heinz-Jürgen Dahme
Jg. 1949, Professor für Verwaltungswissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal
Forschungsschwerpunkte: Kommunale Sozialverwaltung und soziale Dienste.
Homepage www.hs-magdeburg.de/fachbereiche/f-sgw/organisation ...
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Rezensent
Prof. Dr. Norbert Wohlfahrt
Jg. 1952, Professor für Sozialmanagement, Verwaltung und Organisation am Fachbereich Sozialarbeit der Evangelischen Fachhochschule Bochum
Forschungsschwerpunkte: Entwicklung sozialer Dienste, Wohlfahrtsverbände, Sozialpolitik und Sozialstaat
Homepage www.efh-bochum.de/homepages/wohlfahrt
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Zitiervorschlag
Heinz-Jürgen Dahme/Norbert Wohlfahrt. Rezension vom 29.06.2009 zu: Klaus Grunwald (Hrsg.): Vom Sozialmanagement zum Management des Sozialen? Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2009. 202 Seiten. ISBN 978-3-8340-0557-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/7902.php, Datum des Zugriffs 07.02.2012.
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