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Hans-Ullrich Krause, Friedhelm Peters (Hrsg.): Grundwissen Erzieherische Hilfen

Cover Hans-Ullrich Krause, Friedhelm Peters (Hrsg.): Grundwissen Erzieherische Hilfen. Ausgangsfragen, Schlüsselthemen, Herausforderungen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage. 224 Seiten. ISBN 978-3-7799-2684-9. D: 16,95 EUR, A: 17,50 EUR, CH: 23,90 sFr.

Reihe: Basistexte Erziehungshilfen.
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Thema

Der vorliegende Band gibt einen einführenden Überblick zu sozialpädagogischen Hilfen für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien in Lebenslagen, in denen eine dem Wohl der jungen Menschen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet ist: sie nutzen Erziehungsberatung, erhalten (frühe) Hilfen im familiären Erziehungs- und Beziehungsalltag, zur Förderung sozialer Kompetenzen in Gruppenangeboten, in Pflegefamilien, in unterschiedlichen Settings der Heimerziehung und in erlebnispädagogischen Hilfen im In- und Ausland durch Jugendämter, Wohlfahrtsverbände, Stiftungen, Vereine und gewerbliche Anbieter. Erörtert wird dabei: was sind „erzieherische Hilfen“, worauf zielen und auf welchen Traditionen beruhen sie, wie sollten sie gestaltet werden, um hilfreich zu sein; wie sieht die Lebenssituation und der Alltag in Einrichtungen aus; welcher fachlicher und institutioneller Rahmen der Hilfe und Zusammenarbeit mit jungen Menschen, Sorgeberechtigten und Fachkräften ist denkbar, besteht und ist nötig?

Herausgeber und Autoren

Die Herausgeber und Autor/innen sind sämtlich etablierte und anerkannte Fachleute im Feld der Erziehungshilfen; eine ausgesprochene Praxisnähe wie fachliche Profilierung spiegelt sich in den Erfahrungswerten und Arbeitskontexten der Herausgeber: Dr. Hans-Ullrich Krause ist Leiter eines großen Jugendhilfeverbundeinrichtung im Brandenburgischen und Vorsitzender des renommierten deutschen Dachverbandes für Erziehungshilfe: der „Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH)“, Frankfurt/Main, in deren Reihe ‚Basistexte‘ der Band erstmals 2002 erschien. Mitherausgeber und der IGfH langjährig verbunden ist der Soziologe und grad. Sozialarbeiter Dr. Friedhelm Peters, seinerseits Professor für Arbeitsformen und Institutionen an der Fachhochschule Erfurt. Basierend darauf ist es den Herausgebenden gelungen, für eine Reihe von Detailthemen erfahrene Expert/innen aus einschlägigem Kontext zu gewinnen.

Entstehungshintergrund und Anspruch

Das Buch zielt als Teil der Basistext-Reihe darauf, für „Ausbildungszwecke. kompakt und praxisverwertbar über Arbeitsfelder, Probleme und Diskurse aus dem Bereich der Erziehungshilfen“ (IGfH 2014) zu informieren und richtet sich „u.a. an Studierende an Fach- und Hochschulen und SozialpädagogInnen, die sich einen Überblick über ein Gebiet erzieherischer Hilfen verschaffen wollen.“ (ebd.). Das Buch will ein „problemorientiertes Verständnis“ (Vorwort, 4. Aufl., S. 5) über grundlegende Themen vermitteln, „aktuelles“ Grundwissen deutlich machen und eine funktionale wie lesbare „Einführung in das Arbeitsfeld“ (ebd.) sein. Die Erstauflage erschien 2002, aktualisierte Auflagen in den Jahren 2006 und 2009, sodass die hier rezensierte Fassung als überarbeitete und aktualisierte 4. Auflage im Jahr 2014 vorgelegt wird.

Aufbau und Inhalt

Einem das Thema schon näher einleitendes Vorwort und einer Übersicht zu den Beiträgen durch die Herausgeber folgen Detailbetrachtungen zu Begriff, Verlauf, Planung, Alltagspraxen, Fachlichkeit, Organisation und Perspektiven der Erziehungshilfen in damit sieben Kapiteln. Zu jedem Kapitel werden abschließend und z.T. auch zwischendurch Literaturvorschläge zum Weiterlesen und zur Vertiefung unterbreitet.

Im ersten Kapitel definiert Wolfgang Trede den Begriff der „erzieherischen Hilfen“ mit Blick auf die Vielfalt und Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Hilfeformen, geht auf die historische Entwicklung des Feldes ein und stellt mit Blick auf grundlegende statistische Daten dar, an wen sich Erziehungshilfen vorwiegend richten (Stand 2000) und wer sie in Anspruch nimmt (Vergleichszahlen im Zeitraum 1991 bis 2010).

Den Schritt zum konkreten Hilfebedarf im Einzelfall unternimmt dann Hans-Ullrich Krause im zweiten Kapitel des Buches. Dabei nimmt er (für Eingeweihte: im müllerschen Sinne) den „Fall für Erziehungshilfe“ ausgehend von der diagnostischen Einschätzung über die Hilfeentscheidung bis zur Beteiligung der Betroffenen in den Blick und nimmt so seine Leser/innen mit auf eine Reise durch kritische Punkte im Hilfegeschehen: Mit reflexiven Blick betrachtet er den Weg, wie Familien ‚üblicherweise‘ zu einer Hilfe kommen: sie müssen sich als Hilfesuchende darstellen; es braucht einen Beleg dafür, dass sie Hilfe brauchen; sie müssen Hilfebedarf offenbaren und dieser muss sich rechtlich darstellen lassen (vgl. ebd.: S.53). Anschließend greift er die nicht seltenen Schwellenängste und die Sorge von Eltern auf, dass Erziehungshilfen „ein Instrument (sind), die Kinder aus der Familie herauszuholen“ (S. 55ff.). Ausführlich geht er (deshalb) anschließend auf die Bedeutung von Beteiligung im Hilfeprozess als „übergreifende Orientierung und Querschnittsthema“ (S. 57ff.) ein.

Hans-Ullrich Krause und Elke Steinbacher konkretisieren anschließend im dritten Kapitel den Verlauf des formalen und fachlichen Weges in der Gestaltung einer Hilfe: Die sog. ‚Hilfeplanung‘ zwischen Kind, Jugendlichem, Eltern und Fachkräften im örtlichen Jugendamt. Sie stellen kurz den Hintergrund dessen dar, zeigen die einzelnen Schritte im ‚Hilfeplanverfahren‘ auf und gehen dann vertieft auf die Gestaltung des Hilfeplangesprächs ein: worauf ist unter anderem in der Kommunikation untereinander zu achten? Was ist wichtig für ein gutes Gespräch? Wie sehen Jugendliche selbst das Hilfeplangespräch? Was ist ihnen wichtig? Die Autoren zeigen dies anhand von exemplarischen Rückmeldungen aus der Praxis auf.

Drei Detailaspekte verfolgen sodann Anne Frommann, Werner Freigang und Friedhelm Peters im vierten Kapitel: Sie stellen dar, welche Herausforderungen, Widersprüche, Uneindeutigkeiten, Aufgabenfelder und Grenzen sich in der Gestaltung der sozialpädagogischen Arbeit ergeben und mit welcher pädagogischen Haltung man deshalb Kindern, Jugendlichen und Eltern begegnen sollte (Frommann). Sie geben Einblicke in die Bedingungen des Alltags im Wohngruppenleben, in die Elternarbeit in der Tagesgruppe und zu flexiblen Hilfen und nehmen institutionelle Strukturen genauer in den Blick: Heime sind ‚künstlichen Gemeinschaft‘ im Schichtdienst, in denen Kinder, Jugendliche wie Fachkräfte wechseln (Freigang) und in denen bis heute ‚Heimkarrieren‘ entstehen, wenn man – ein Beleg für die Professionalität der Autor/innen, auch auf kritische Punkte einzugehen – Kids und Jugendliche von Einrichtung zu Einrichtung weiterreicht, weil man mit ihnen nicht mehr weiterweis. Ausgeführt wird, wie sie als „schwierige Fälle“ deklariert werden und wie man dann unter sozialpädagogischen Ansätzen damit bis hin zum umstrittenen Konzept freiheitsentziehender „geschlossener Unterbringung“ (gegen die sich die IGfH als Herausgeberin der Schrift positioniert hat) umgeht und umgehen könnte (Peters). Auch hier findet die Sicht der Kinder und Jugendlichen und Eltern Eingang und es wird aufgezeigt, unter welchen Bedingungen eine Wohngruppe vielleicht doch ein ‚lohnender Lebensort‘ sein kann und wie man in Tagesgruppen gelingend Elternarbeit leisten kann (Freigang). Hier und vor allem zur Diskussion um freiheitsentziehende Jugendhilfemaßnahmen wird auch auf grundlegende Positionen und Forschungsergebnisse eingegangen, die die Situation der Kinder und Jugendlichen in den Einrichtungen sowie die Frage nach dem Sinn bzw. Erfolg solcher Maßnahmen betrachten.

Insoweit konsequent fügen sich zwei Beiträge der Herausgeber im fünften Kapitel an: Krause und Peters beleuchten die Frage nach der notwendigen Fachlichkeit für die sozialpädagogische Arbeit in der Erziehungshilfe. Dabei skizziert Krause die Entwicklung des Beschäftigungsfeldes und fragt nach den Konsequenzen der Inklusionsdebatte für das Feld: wird im Interesse der jungen Menschen mit Handicap aus Hilfen zur Erziehung künftig in „Hilfen zur Entwicklung“ (S. 158ff) begleitet? Anschließend geht Peters auf die Bedeutung und der Funktionen sozialpädagogische (Fach-) Wissens für die praktische Arbeit ein. Er skizziert dabei ‚Kernbestandteile‘ eines spezifischen Fachwissens für erzieherische Hilfen (S. 160f.) und geht dann über den Nutzen eines professionellen Methodenverständnisses auf ebensolche Wissens- und Handlungsebenen sowie Herausforderungen im Praxistransfer ein.

Die abschließenden zwei Kapitel wenden sich organisationsbezogenen und (im Grunde) politischen Fragestellungen zu. Zunächst gibt Peters einen Überblick zu den Akteuren: Er beschreibt die Aufgaben des Jugendamtes und der Wohlfahrtsverbände als Träger der Kinder- und Jugendhilfe und geht dann auf die zwischen ihnen zu gestaltenden Leistungs-, Qualitäts- und Finanzierungsbeziehungen ein, um dann auf Konzepte zu verweisen, die es ermöglichen, die Qualität der Hilfen in den Einrichtungen systematisch weiterzuentwickeln. Dass hier Jugendhilfe selbst fachliche Standards einzubringen hat, wird ebenso berührt, wie die neuere Debatte um Wirksamkeitsnachweise und Wirksamkeit erzieherischer Hilfen. Abschließend wird ein Überblick zu unterschiedlichen Finanzierungsarten eingeführt und auf das Gefüge zwischen Bürgern als Leistungsempfänger, Wohlfahrtsverbänden als Leistungserbringer und Staat als leistungsgewährendem Financier eingegangen. Dies aufnehmend gehen Krause und Peters dann im Schlusskapitel auf Perspektiven erzieherischer Hilfen ein. Dabei gehen sie von sozialräumlichen Ansätzen und Konzepten flexibler, integrierter Hilfen aus, deren Grundverständnis sie kurz erläutern, um dann den sozialräumlichen Bezug historisch zurückzubinden und in ihren Ausprägungen als fachliche „Reformimpulse“ (S. 204) darzustellen.

Ein ausführliches Glossar beschreibt schließlich zentrale Fachbegriffe der erzieherischen Hilfen. Der Band wird abgeschlossen durch ein Verzeichnis verwendeter und weiterführender Literatur.

Diskussion

Der vorliegende Band stellt eine ausführliche und zugleich auch für Laien und Einsteiger/innen ins Thema gut verständliche einführende Lektüre dar. Dies zu leisten, ist ein besonderes Verdienst und es gibt wenig wichtiges, das fehlt: Erst am organisationalen Rande zur Hilfeplanung in den Blick kommt der Allgemeine Soziale Dienst des Jugendamtes. Das ist schade, denn gerade hier kommt es in Alltagsvollzügen der Erziehungshilfe auf eine gelingende dialogische Diagnostik, Kooperation und (Krisen-) Intervention an. Dortige alltägliche Dilemmata und Mandate hätten im Praxisteil kurz beleuchtet sein müssen, da sie „im System“ der Helfer und Adressaten wirksam werden und erst die Komplexität und Leistung der Erziehungshilfepraxis aufzeigen. Auf ambulante Hilfen zur Erziehung wird, nach der einführenden Beschreibung kaum eingegangen. Insbesondere die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH), die sich auch was die Zahl der Hilfen anbelangt in den letzten Jahrzehnten zu ‚der‘ faktischen Alternative zur Herausnahme und Heimerziehung etabliert hat, bleibt so außen vor. Ähnlich geht es (s.a. Glossar) den Feldern der Pflegefamilie, Inobhutnahme, Erlebnispädagogik, Erziehungsberatung, Erziehungsbeistandschaft und sozialen Gruppenarbeit, deren ‚Themen‘ die Einblicke im Praxisteil stärker berücksichtigen könnten, da ein Einstieg ins Thema zugegebener Maßen kaum alle Settings en Detail vorstellen kann. Werden neben dem Kinderschutz andere aktuelle Themen wie Inklusion und Frühe Hilfen kurz erwähnt, hätte dem Netzwerkgedanken früher Hilfen mehr bzw. dem Thema Kooperation von Schule und Jugendhilfe etwas Raum gegeben werden können. Die durchweg gute Verständlichkeit nimmt allein im Schlussteil leicht Abbruch; die Hinweise auf ‚neue Steuerung‘ und Leistungsbeziehungen könnten Neulingen noch anders näher gebracht werden. In einer Neuauflage berücksichtigt werden müssten neuere Studien zur geschlossenen Unterbringung (Schrapper et al. 2013, Oelkers et al. 2014) sicher ebenso, wie Hinweise zur Etablierung flexibler und sozialräumlicher Hilfen. Die Erörterung des Forschungsstandes dürfte Debatten um Hilfen für junge Volljährige, Übergänge für Care Leaver und internationale Erfahrungen mit dem Konzept des Familienrats näher aufnehmen; wichtig wäre aber auch, auf kritische Befunde zu Hilfeplanungspraxis, Steuerungsrhetorik, Kostendruck und ‚präventiver Inobhutnahme‘ als Fehlervermeidungsstrategie im Kinderschutz einzugehen. Neben dem Update des Gesetzeszitats zu §8a SGB VIII könnte hier und auch im Perspektiventeil auf Erfahrungen und nötigen Entwicklungsbedarf in der Diagnostik, Beratung und im organisationalen Fehlerlernen in Jugendämtern und bei freien Trägern der Erziehungshilfe (bis hin zum Thema Grenzverletzungen/Schutzkonzepte) eingegangen werden.

Fazit

Das Buch bildet eine gelungene, systematische und differenzierte Einführung in die erzieherischen Hilfen. Es erfüllt wohltuend seine Zielsetzung im Klappentext, einen „allgemein verständlichen Überblick“ für Einsteiger/innen in das Thema und eine kritische Bestandsaufnahme in der Tiefe der Praxis zu liefern. Auf den Punkt, anschaulich praxisspiegelnd wie -reflexiv wird insbesondere das Zustandekommen von Hilfen, die Gestaltung von Hilfeplangesprächen, die Frage der Partizipation und Beteiligung als Kernstück des Buches, aber auch die nötige Fachlichkeit, der Alltag von Erziehungshilfen sowie die aktuellen Themen „Kinderschutz“, „Diagnostik“, „Sozialraum“, „Wirksamkeit“ und „geschlossene Unterbringung schwieriger Jugendlicher“ angesprochen. Damit bleibt das vorliegende Buch trotz Einführungscharakters nicht an der Oberfläche stehen, sondern nimmt seine Leser/innen über Themenfelder, Literatur und Glossar mit auf eine Reise in einem Helikopterflug über die Erziehungshilfelandschaft und ins Geäst der Herausforderungen im Praxisalltag und in der ‚Tiefe‘ grundlegender Themen, die betroffene junge Menschen, Familien, Fachkräfte, Politik und Öffentlichkeit in und rund um diese sozialpädagogischen Hilfen bewegen. Unter Berücksichtigung der oben näher erwähnten Hinweise zur Korrektur, Überarbeitung und Weiterentwicklung kann dieses Buch mit gutem Gewissen allen Studierenden relevanter Fächer und allen an den Feldern der erzieherischen Hilfen Interessierten als Basislektüre und Begleittext für ein praxisnahes Studium empfohlen werden.


Rezensent
Prof. Dr. phil Michael Böwer
Dipl. Päd., Dipl. Soz.arb./Soz.päd., Professor für Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe/erzieherische Hilfen, Kath. Hochschule Nordrhein/Westfalen, Abteilung Paderborn, Fachbereich Sozialwesen
Homepage www.katho-nrw.de
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Zitiervorschlag
Michael Böwer. Rezension vom 09.09.2014 zu: Hans-Ullrich Krause, Friedhelm Peters (Hrsg.): Grundwissen Erzieherische Hilfen. Ausgangsfragen, Schlüsselthemen, Herausforderungen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage. ISBN 978-3-7799-2684-9. Reihe: Basistexte Erziehungshilfen. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/8207.php, Datum des Zugriffs 24.08.2016.


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