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Gabriele Haug-Schnabel: Aggression bei Kindern

Cover Gabriele Haug-Schnabel: Aggression bei Kindern. Praxiskompetenz für Erzieherinnen. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2009. 176 Seiten. ISBN 978-3-451-32181-8. 16,95 EUR.
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Thema

Dieses Buch ist in erster Linie eine Wahrnehmungsschulung für Erzieher/innen im Kindergarten und stärkt deren Diagnosekompetenz und Handlungsspielräume hinsichtlich Aggressionen bei Kindern (insbesondere Kleinkindern!). Aggression wird als eine grundsätzliche und grundsätzlich gute Komponente der menschlichen Existenz vor Augen gemalt.

Autorin

Dr. rer. nat. Gabriele Haug-Schnabel ist Mutter zweier Kinder, Lehrbeauftragte an der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät (Institut für Psychologie) der Universität Freiburg und Inhaberin sowie Leiterin der 1993 gegründeten Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (Kandern). Nach Biologie- und Ethnologiestudium in Freiburg spezialisierte sie sich zur Verhaltensbiologin (Promotion) und beteiligte sich nach interdisziplinärer Habilitation (Biologie, Medizin, Psychologie), an mehreren interdisziplinären Forschungsprojekten zum kindlichen Verhalten und internationalen Arbeitskreisen zur Verhaltensbeobachtung und Verhaltensanalyse. Darüber hinaus ist sie Autorin von Rundfunksendungen und Fachbüchern und berät Eltern und Kindergärten zu Fragen der Entwicklung und Erziehung von Kindern.

Entstehungshintergrund

Das Buch fußt in erster Linie auf den Beobachtungen der Autorin bei Teambegleitungen und Verhaltensbeobachtungen in Einrichtungen für Kinder sowie auf dem Austausch in Zusammenhang mit Fortbildungen. Darüber hinaus bezieht die Autorin eigene Erfahrungen aus der Praxis- und Lehrtätigkeit ein.

Aufbau

Das Buch ist in acht Bereiche untergliedert:

  1. Aggression bei Kindern – und wo ist das Problem? In dieser Annäherung an die Thematik geht es um eine präzise Bestimmung dessen, was als „Problem Aggression“ insbesondere bei Kindern bezeichnet werden kann. Die Autorin setzt sich mit möglichen Erfahrungen, Einwänden auseinander. Dabei bezieht sie auch die gesellschaftliche und pädagogische „Großwetterlage“ mit ein.
  2. Grundlose Aggression gibt es nicht. In dieser Einleitung bringt die Autorin ihre Ausgangsthese zur Sprache, wonach Aggression an sich nicht zu verwerfen ist, sondern Kinder einen Kompetenzgewinn im Umgang mit Aggression benötigen, um destruktive Gewalt zu vermeiden.
  3. Frühe Aggression. In diesem Buchabschnitt schneidet die Autorin Fragen rund um den Zusammenhang von Temperament und Umweltfaktoren an und stellt hierbei aktuelle Erkenntnisse aus der Verhaltensbiologie vor.
  4. Prävention – Maßnahmen im Voraus. Was mit jungen Menschen trainiert werden muss und förderlich bzw. hinderlich beim konstruktiven Umgang mit Aggression ist, wird ausführlich und konkret in diesem Abschnitt zur Sprache gebracht.
  5. Angst und Aggression eine unheilvolle Verbindung. In diesem Kapitel geht es um den Zusammenhang von Aggression und anderen Phänomenen im menschlichen Miteinander. Hier verfolgt die Autorin die Strategie „Wehret den Anfängen!“.
  6. Aggression passiert – wie reagieren? Dieser Abschnitt konkretisiert Interventionsoptionen im Alltag.
  7. Böse Buben liebe Mädchen? Abseits vom klischeehaften Gender Mainstreaming zeigt die Autorin differenziert den Zusammenhang von Geschlecht und Aggression auf und kommt zu ganz eigenen Interpretationen.
  8. Was muss sich ändern? Zum Abschluss bündelt die Autorin ihre Gedanken und bietet grundsätzliche Gedanken zur Stärkung der Praxiskompetenz von Erziehenden im Hinblick auf den Umgang mit Aggressionen.

Inhalte

Im einleitenden Teil 1 beginnt die Autorin mit einigen Annäherungen an das, was Aggression im Eigentlichen und bei Kindern im besonderen sind und bietet eine erfahrungsorientierte Beschreibung der aktuellen Situation von Kindern, Eltern und Erziehenden. Hier geht sie insbesondere auf Veränderungen der Erziehungssituationen ein und konstatiert ernüchternd, dass man z.B. kaum noch „mit den gleichen Mitteln wie früher kindlichen Gehorsam einfordern (kann)“ (S. 21), zumal für viele Gruppen der Gesellschaft das „selbstbewusste und durchsetzungsstarke Kind erziehungsmäßig anvisiert (wird)“ (S. 19). Von daher ist in punkto Erziehung sowohl Transparenz als auch Eindeutigkeit gefragt dahingehend, was von den Kindern erwartet und was bei ihnen nicht mehr akzeptiert wird. Der Umgang mit „Aggressionen“, die als ein Teil des menschlichen Verhaltensspektrums angesehen werden, ist also lediglich eine Komponente der Erziehung.

Unter der Prämisse, dass Aggression immer einen Grund hat, zeichnen sich die folgenden Überlegungen zu klassischen oder aktuellen Ursachenmodellen durch eine präzise Darstellung und einleuchtende Beispiele aus. Die Autorin geht der Frage nach, welche Merkmale, Formen und Varianten es von Aggression gibt und postuliert, dass es auch schon im Kleinkindalter darum gehen muss, zwar Aggressionen Raum zu geben, aber Gewalt zu vermeiden bzw. zu verhindern: „Das Präventionsziel besteht nicht darin, generell kindliche Aggressionen zu verhindern, sondern die Kinder früh im Umgang mit auftretenden Aggressionen kompetent zu machen, um Gewalt zu vermeiden.“ (S. 31). Entgegen eines verkürzten Begriffs von Sozialkompetenz macht die Autorin deutlich: „Auch Sozialkompetenz verlangt ein gewisses Maß an Aggression.“ (S. 33) Zum Beispiel ist es notwendig, dass ein Kind sowohl in der Familie als auch einer Einrichtung für Kinder gegen soziale Regeln verstößt und entsprechende Reaktionen provoziert. Hierdurch lotet ein Kind seinen altersadäquaten Handlungsspielraum aus, um letzten Endes soziale Orientierungshilfen zu erhalten. Anschaulich stellt Gabriele Haug-Schnabel ihre Beobachtungen zu dem Kompromissverhalten von Kindern dar, das sich elementar von den Kompromissvorstellungen der Erwachsenen unterscheidet. In Konflikten (und Kompromisslösungen) geht es weniger um Besitz als um das Austarieren von Möglichkeiten und Macht, aber auch lapidar um Anerkennung und Ansehen.

Nach diesen Klärungen widmet sich die Autorin in Kapitel 3 der Aggression bei Kleinstkindern und der Frage nach den Auswirkungen von Temperament und Umweltfaktoren auf die gesamte psychische Entwicklung eines Kindes. Diese präzise, kleinschrittige und sinnvoll aufeinander aufgebaute Erörterung macht als Konfliktmotiv ab dem achten Lebensmonat v.a. eine unterbrochene Handlung und die Neugier bzw. Exploration aus. Mit 14 Monaten kommen zusätzlich (!) noch hinzu, dass zum einen das Verhalten eines anderen Kindes eigene Bedürfnisse (und deren Befriedigung) weckt und zum anderen das Kind Einfluss auf andere nehmen möchte. Kurz vor dem zweiten Lebensjahr kommen als weitere Beweggründe für Konflikte der Besitz, die Hierarchie und die Kontaktsuche hinzu. Als eine Konsequenz für die Praxis schärft die Autorin ein: „ein Kind gibt nur dann bereitwillig etwas ab, wenn der Antrag auf Teilen als Bitte und nicht als Forderung gestellt wird.“ (S. 60). Außerdem fordert sie einen geschützten Aktivitäts- bzw. Rückzugsraum für Kinder in der Krippe oder im Kindergarten, um auf entsprechende Bedürfnisse von Kleinkindern eingehen zu können.

Auf über 30 Seiten kommen Annäherungen und Anregungen zur Frage der Prävention zur Sprache. Hier führt die Verhaltensbiologin neben biologischen und psychischen Risikofaktoren auch Ressourcenarmut (materiell und emotional) an. So spielen etliche Einflüsse eine Rolle, die für sich genommen nicht automatisch zu einem destruktiven Umgang mit Aggressionen führen, die aber im Zusammenspiel das Risiko zu Gewalt erhöhen. Dies umso mehr, wenn das Kind keine aktive Entwicklungsbegleitung erlebt, die von der Autorin von der ersten bis zu letzten Seite eingefordert wird und sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht. Im Anschluss an gängige Gewaltpräventionsprogramme stellt das Buch soziale Kernkompetenzen vor, die v.a. in ein Empathietraining und eine Wahrnehmungsschulung münden. Auch wenn hier keine Vollständigkeit vorliegt, ist es doch beeindruckend, welche konkreten Hilfen und Vorschläge die Autorin hier an die Hand gibt. Allerdings übersieht die Autorin dabei, dass das Wissen um destruktive Momente des eigenen Handelns auch umschlagen kann nach dem Motto: „Jetzt weiss ich noch besser, womit ich den anderen ärgern bzw. schädigen kann.“ Darüber hinaus kommen Fragen von Entspannung und systemische Zusammenhänge insgesamt zu kurz, was auch durch einige Einsichten im Kapitel „Angst und Aggression“ nicht ausgeglichen werden kann.

Im Abschnitt „Aggression passiert - wie reagieren“ werden den Lesenden konkrete Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten vor Augen gemalt und ungünstige Verhaltensweisen in ihrer Destruktivität veranschaulicht. Dabei bleibt die Autorin nicht nur bei den Optionen Regeln, Sanktionen, Gespräche usw. stehen, sondern bringt auch zur Sprache, dass Etiketten wie Täter- oder Opferkind erkannt und abgelöst werden müssen, um ihnen ihre Wirkkraft zu nehmen.

Im vorletzten Abschnitt, der ansprechender vor das Praxiskapitel hätte platziert werden können, schneidet Gabriele Haug-Schnabel konkrete Fragen zur Geschlechtsthematik an und kommt u.a. zu dem Schluss, dass die jeweiligen Verhaltensweisen von Mädchen oder Jungen zwar immer eine biologische Basis haben, aber nicht losgelöst von den Auswirkungen von Sozialisation und Erziehung gesehen werden können. Hervorzuheben ist hier, dass die Autorin auch angemessen die eigene Geschlechtlichkeit der Erziehenden mit in ihre Reflexionen einbezieht.

In dem Ausblick („Was muss sich ändern?“) hebt die Autorin noch mal differenziert die Ergebnisse ihrer Einsichten und Erfahrungen hervor und zeigt, dass es von unschätzbarer Bedeutung ist, bei der fachlichen und politischen Diskussion um die Verringerung von Aggression (und Gewalt) auf entsprechend gründlich evaluiertes Forschungsmaterial zurückgreifen zu können und die eigene Position und Situation der Erziehenden immer mit einzubeziehen bzw. zu reflektieren.

Diskussion

Dieses Praxisbuch setzt sich intensiv mit den verschiedenen Aspekten von Aggression bei Kindern in Kindergärten und Kindertageseinrichtungen auseinander. Die Autorin hat hierzu ein breites Spektrum von Erfahrungen, Erkenntnissen und Literatur erfasst und detailliert ausgewertet. Ihr gelingt es, die Verknüpfungspunkte zwischen Forschung und Praxis aufzuzeigen und die Bedeutung einer gründlichen Reflexion der eigenen erziehenden Tätigkeit (und biographischen Erfahrungen mit Aggressionen) auf Seiten des erziehenden Personals verständlich darzustellen. Die Kapitelaufteilung des Buches ist anschaulich und einsichtig und ermöglicht es nicht nur unter wissenschaftlichen Aspekten, sondern auch für den direkten Bezug der Praktiker/-innen klare Einschätzungen und Hilfestellungen zu bekommen. Die oftmals eingestreuten Frage- bzw. Reflexionskästen hätten durch graphisch ansprechendere Abbildungen oder humorvolle Karikaturen (noch) mehr Wirkkraft erhalten. Wie ein roter Faden zieht sich durch das Buch die Alltagskompetenz der Erziehenden und die Kenntlichkeit des eigenen Tuns und Redens. Unentwegt werden konkrete, nachvollziehbare Beispiele aufgeführt. Lediglich auf S. 57 wirkt das Beispiel eines zweieinhalbjährigen Mädchens, das durch Massage eine neue Kontaktaufnahmestrategie erlernt haben will, etwas primitiv bzw. wie ein Fremdkörper. Trotz eines Literaturverzeichnisses mit sehr aktuellen Titeln fehlt leider eine Auflistung von Internetseiten mit Ansprechpartnern für Präventionsprogramme. Dies wäre gerade für Erzieher/-innen in der Praxis ein guter Service gewesen. Ebenso hätte ein Stichwortverzeichnis die Alltagstauglichkeit des Buches wesentlich erhöht. Bei der Darstellung der Problematik gelingt es Gabriele Haug-Schnabel mit einer gut verständlichen und doch wissenschaftlich konkreten und zugleich außergewöhnlich praxisbezogenen Beschreibung immer wieder die Bezugspunkte zwischen der Forschung und der Praxis in den Einrichtungen herzustellen. Besonders herauszustellen sind hierbei die zahlreichen, konkreten Fall- und Praxisbeispiele, deren Aussagekraft immer wieder lesefreundlich in speziellen Kästen hervorgehoben werden und zeigen, dass die Autorin am „Puls der Zeit“ ist und um die Bedingungen und Herausforderungen für die sozialpädagogischen Fachkräfte in den Einrichtungen für Kinder weiß. Vor allem macht die Autorin deutlich, dass es nicht darauf ankommt, irgendwelche Konzepte umzusetzen und Projekte zu initiieren, sondern passgenau auf die jeweilige Situation bzw. das jeweilige Kind vor Ort einzugehen, und dabei die veränderte gesellschaftliche „Großwetterlage“ insgesamt im Blick zu haben. Insgesamt zu kurz kommen allerdings das Zusammenwirken bzw. das Zusammenspiel mit dem Elternhaus und systemische Zusammenhänge von Aggressionen im Kleinkindalter (Gruppengröße, Heterogenität der Gruppen, Gestaltung des Umfeldes usw.). Völlig aus dem Blick ist das Thema Aggression als Realität durch den Kindergarten: der Kindergarten bzw. sein Personal bewirkt selber Aggressionen, z.B. durch Ohnmachtserfahrungen wie Zwang zum Mittagsschlag bei völliger Verdunkelung oder auch durch Gerüche und Geräusche im Kindergarten. Da die Autorin v.a. Kleinkinder thematisiert, bleiben die Medien als Aggressionskomponente außen vor, obwohl schon von den ersten Monaten an Kinder mit Fernsehen, aber auch Computer u.a. in Berührung kommen, in denen Aggressionen einerseits vorkommen (und auch hervorrufen) und andererseits ein Umgang mit Aggressionen vorgestellt wird, der nicht spurlos an den Kindern vorüber geht. Von daher hätte die Medienkompetenz als eine Komponente des kompetenten Umgangs mit Aggressionen unbedingt ins Feld geführt werden müssen. Davon abgesehen ist das Buch ein praxisorientiertes Plädoyer für mehr Reflexion und Facettenreichtum hinsichtlich der Begegnung mit Aggressionen im Kindergartenalter. Damit spricht sich die Autorin, ohne dies explizit zu erwähnen, gegen vielversprechende, kurzfristig scheinbar rasch helfende Konzepte aus.

Fazit

Das Buch ist eine ungemein wertvolle Hilfe für den Umgang mit Aggressionen in Einrichtungen für Kinder. Es bietet eine präzise Hintergrundanalyse gemischt mit Anregungen für den persönlichen Umgang mit Aggression sowie klaren Hilfestellungen für die Praxis. Zugleich zeigt es weiteren Forschungsbedarf, zum Beispiel in Bezug auf das Zusammenspiel von Kindergarten und Elternhaus und die Rolle der Medien. Ein hilfreiches, reflexionsförderndes Buch, das wohl aufgrund des günstigen Preises einen weiten Leser/-innenkreis erreicht und seinem Untertitel („Praxiskompetenz für Erzieherinnen“) in jedem Fall gerecht wird – es ist zu hoffen!


Rezensent
Dr. phil. Reiner Andreas Neuschäfer
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Zitiervorschlag
Reiner Andreas Neuschäfer. Rezension vom 20.11.2009 zu: Gabriele Haug-Schnabel: Aggression bei Kindern. Praxiskompetenz für Erzieherinnen. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2009. ISBN 978-3-451-32181-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/8216.php, Datum des Zugriffs 28.07.2016.


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