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August Nitschke, Justin Stagl u.a. (Hrsg.): Überraschendes Lachen, gefordertes Weinen

Cover August Nitschke, Justin Stagl, Dieter R. Bauer (Hrsg.): Überraschendes Lachen, gefordertes Weinen. Gefühle und Prozesse, Kulturen und Epochen im Vergleich. Böhlau Verlag (Wien) 2009. 773 Seiten. ISBN 978-3-205-77654-3. 55,00 EUR.

Reihe: Veröffentlichungen des Instituts für Historische Anthropologie e.V. - Band 11.
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Lachen und Weinen – selbstverständliche menschliche Gefühle ?

Nicht nur aus der Sicht der Anthropologie, der Wissenschaft vom Menschen also, ist es erstaunlich, dass eine wissenschaftliche Auseinandersetzung über die Gefühle des Menschen, wie etwa dem Lachen und Weinen als gefühlsbetonte Lebensäußerungen, bisher eher peripher erfolgt ist. Zwar liefern Psychologie, Philosophie, Sprachwissenschaft und Ethnologie eine Reihe von Hinweisen auf die Bedeutung von Gefühlen für das menschliche Leben – etwa im aristotelischen pathos als etwas, „was einem widerfährt… was man erleidet“ – doch das, was sich bei den Gefühlsäußerungen „Lachen“ und „Weinen“ beim Menschen vollzieht, wird aus „ganzheitlicher“, also anthropologischer Sicht, bisher wenig diskutiert.

Entstehungshintergrund

Im Stuttgarter Historischen Institut, dem Institut für Soziologie der Universität Salzburg und der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, waren Wissenschaftler neugierig. Sie veranstalteten 2006 einen Kongress zum Thema „“Weinen – Lachen“; und vielleicht ahnten die Veranstalter bei der Planung nur ansatzweise, was sich daraus entwickeln würde: Ein Kompendium, das sich sehen und lesen lassen kann! Der Anspruch, die Gefühlsäußerungen im Kulturvergleich zu diskutieren und im interdisziplinären Diskurs zu thematisieren, kann als ein bisher einzigartiger Vorgang verstanden werden, sich sowohl mit den „beim Lachen und beim Weinen mit den diesen Vorgängen zugrunde liegenden Gefühlen, als auch (mit den)… beim Lachen und beim Weinen mit den diesen Vorgängen zugrunde liegenden zukunftseröffnenden Prozessen (zu) befassen“.

Herausgeber und Aufbau

Die Herausgeber - der (em.) Direktor des Stuttgarter Historischen Instituts der Universität, August Nitschke, der Salzburger Soziologe Justin Stagl und der Akademiereferent Dieter R. Bauer - gliedern den umfangreichen Tagungsband, nach dem Vorwort und der Einführung, in den Bereich, der „Zugang zur Fragestellung“ eröffnet (I), chronologisch in die Kulturbereiche „Südsee, Australien, Afrika, Amerika“ (II), „Kaukasus und Ferner Osten“ (III), „Vorderer Orient“ (IV), „Europa“ (V) und in den Schlussteil, in dem „Offene Fragen“ (VI) diskutiert werden.

1. „Zugang zur Fragestellung“

Den ersten Teil beginnt die Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie an der Universitätsklinik Tübingen, Barbara Wild, mit ihrem Beitrag „Lachen, Lächeln und Weinen aus neurophysiologischer Sicht“, indem sie die historische Forschungssituation erläutert, den aktuellen Wissensstand darstellt und auf eine Reihe von bisher in der Neurologie unbeantworteten Fragen der Verortung von Gefühlen in den verschiedenen Gehirngebieten verweist.

August Nitschke reflektiert „Zeiten ohne Lachen und Weinen“, indem er ein historisch überliefertes Märchen aus Anatolien danach befragt, welche Bedeutung Lachen und Weinen, Nichtlachen und Nichtweinen im (historischen und konkreten) Leben der Menschen in den verschiedenen Zeiten und Kulturen haben. Dabei kommt er zu der überraschenden Erkenntnis: „Es waren Aufforderungen zum Handeln“.

Justin Stagl nimmt die Gefühlsregungen Lachen und Weinen zum Anlass, danach zu fragen, was Nichtlachen und Nichtweinen im gesellschaftlichen Miteinander bewirken. Es sind „negative Gesten“, ja geradezu „Hexenhammer“, die die Weinenden gegen die Nichtweinenden schwängen.

Der Biologe, Zoologe und Philosoph an der Universität Bielefeld, Hubert Hendrichs (em.), denkt über „Lächeln als Mittel der kulturellen Tradierung von Impliziertem Wissen“ nach. Dabei zeigt er auf, dass „das Lächeln ( ) ein Mittel des Ausdrucks und ein Mittel der Verständigung (ist)“. Es ermögliche sowohl den Ausdruck für Zustimmung als auch Ablehnung, Aufforderung wie Resignation.

2. „Südsee, Australien, Afrika, Amerika“

Im zweiten Teil berichtet der Berliner Musikwissenschaftler Christian Kaden über „Weinen als Singen“, indem er am Beispiel des Volks der Kaluli in Papua-Neuguinea aufzeigt, dass die Gefühls- und Lautäußerungen Weinen und Singen mehr sein können als eine übliche Verständigung; es ist „energetische Kommunikation“.

Die Ethnologin am Frankfurter Frobenius-Institut, Britta Duelke, informiert über „Lachen und Weinen in einer nordaustralischen Perspektive“. Ihre Forschungen bei den Aborigines machen deutlich, „dass Lachen und Weinen vor Ort durchaus als körperliche bzw. körperbezogene Vorgänge gelten und entsprechend sprachlich umgesetzt werden“.

Der Salzburger Fritz Schweiger macht sprachwissenschaftliche Anmerkungen zum „Lachen und Weinen in den Sprachen Australiens“. Dabei kommt er zu der überraschenden Erkenntnis, dass, in den verschiedenen (verwandten) Sprachen, „die Verben für `weinen` mehr dem Grundwortschatz angehören als die Verben für `lachen` und daher im Geschehen des Sprachwandels `robuster` sind“.

Der Ethnologe und frühere Direktor des Museums für Völkerkunde in Frankfurt/M., Josef Franz Thiel, berichtet über Feldforschungen bei den Bayansi im Kwango-Kasai-Gebiet in der heutigen Demokratischen Republik Kongo. Bemerkenswert dabei ist, dass Lachen und Weinen als schichtenspezifische Verhaltensweisen betrachtet werden. Eine Freude oder ein Leid zu zeigen, ist bei Erwachsenen ungehörig; sie werden eher in Gesten, Symbolen und Körperhaltungen ausgedrückt, als in sichtbaren Gefühlsäußerungen.

Die Berliner Soziologin und Ethnologin Karola Elwert-Kretschmer macht (in Zusammenarbeit mit Michel Abohounkpanzon) „Bemerkungen zum Lachen und Weinen in Bénin, Westafrika“. Dabei nähert sie sich der Thematik ex negativo. Sie fragt, bei welchen Gelegenheiten und Anlässen Lachen und Weinen verboten ist; um dann aufzuzeigen, wo gelacht und geweint wird. „Durch das Fenster des Lachens und Weinens wird die Wichtigkeit der Selbstreflexion und der Affektkontrolle für die soziale Organisation … sichtbar“.

Der Marburger Völkerkundler Mark Münzel zeigt die historische und kulturell-aktuelle Bedeutung des Begrüßungsrituals des „Tränengrußes“, als „weinendes Lied“, auf. Damit wird ein weiterer Aspekt in die Diskussion gebracht: Tränen sind nicht immer Ausdruck von Trauer und Leid, sondern auch von Freude und Höflichkeit.

Der Frankfurter Altamerikanist und Ethnologe Daniel Graña-Behrens hat „Emotionen und kulturelle Praktiken in den autochthonen Bilderhandschriften und alphabetischen Dokumenten Zentralmexikos“ erforscht. Er bringt in seinem Beitrag Beispiele darüber, „wenn Azteken und andere Völker weinen“ – als religiöses Weinen, als flehendliches Weinen, etwa um Regen, als politisches und Krisen-Weinen, bei Trennungen, bei Reue, als Erleichterung, bei Tapferkeit, als Ergebung in das Schicksal; als individuelles und kollektives Weinen.

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Linguistik der Universität Bremen, Elisabeth Verhoeven, setzt sich aus einander mit „Körper und Psyche im Maya von Yukatan“. Im Yukatekischen ergibt die Sprachanalyse, dass „weinen“ und „lachen“ Ausdrücke für körperliche Reaktionen und Prozesse darstellen, die sowohl Menschen als auch Tieren zugeschrieben werden.

3. „Kaukasus und Ferner Osten“

Im dritten Teil zeigt der Sprachwissenschaftler der Universität München, Wolfgang Schulze, in einer linguistischen Analyse, dass in den kaukasischen Sprachen „Lachen und Weinen nicht als basale emotive Konzepte verarbeitet werden, sondern als Ausdruck einer sekundären Begriffserweiterung von Konzepten, deren eigentliche Natur der Konzeptualisierung gesellschaftlichen Handelns zu suchen ist“.

Die Tübinger Japanologin Viktoria Eschbach-Szabo fragt: „Lachen Japaner anders?“ Sie kommt zu dem Ergebnis, dass „man bei der Untersuchung des `Lachens in verschiedenen Situationen` Sprache und Gestik heranziehen und parallel untersuchen“ und dabei eine Reihe von westlichen Missverständnissen und Missdeutungen des berühmten „asiatischen Lächelns“ ausräumen muss.

Die schwedische Japanologin Sonja Gabbani-Hedman interessiert sich dafür, was lebensgeschichtliche Erzählungen über das Lachen und Weinen in Japan auszusagen vermögen. „Japaner weinen nicht“, diese westliche Stereotype gilt es zu hinterfragen; am besten gelingt das mit subjektiven Erzählungen, die die Autorin darstellt und interpretiert.

Die Kieler Sinologin Angelika C. Messner informiert über ihre Forschungsarbeiten über „impliziertes Wissen zu Lachen und Weinen im chinesischen Kontext“. Sie weist darauf hin, dass „gesellschaftliche Normverletzungen zugleich als Verletzungen und Schädigungen auf der leiblichen Ebene zu betrachten“ sind; das gilt auch in umgekehrter Weise.

Ulrike Middendorf vom Zentrum für Ostasienwissenschaft der Universität Heidelberg analysiert in ihrem Beitrag „Inszenierung von Lachen und Weinen in frühchinesischen Texten und das Konzept der Meta-Emotionen“. Dabei identifiziert sie beim Lachmodus, wie beim Tränenguss, kulturelle Relevanz und historische Konstruktion von Emotionen, die Formen von Emotionskontrolle, Selbstdisziplinierung und kulturell-gesellschaftliche Erwartungshaltungen verbinden.

Der Sinologe von der Universität Zürich, Wolfgang Behr stellt „Ethymologische Notizen zum Wortfeld „lachen“ und „weinen“ im Altchinesischen“ dar. Seine semantischen Beispiele ergeben die Vermutung – damit zeigt er so etwas wie einen Perspektivenwechsel bei der westlichen Adaption und Erforschung des Chinesischen auf – „dass das, was `spezifisch` Chinesisch an den analysierten Wortfeldern ist, eher sozialgeschichtlichen Einflüssen unterlag“.

4. „Vorderer Orient“

Im vierten Teil informieren die Göttingen Altorientalistin Annette Zgoll und Kai Lämmerhirt über die Quellenlage und Forschungssituation zum „Lachen und Weinen im antiken Mesopotamien“. Sie kommen bei ihrer philologischen Kontextanalyse der sumerischen und akkadischen Keilschriftdokumente zu dem Ergebnis, „wie stark Aktionen und Reaktionen kulturgebunden sind – und wie relativ die eigene Weltwahrnehmung ist“; verbunden mit der Aufforderung, auch in den modernen Kulturen die aktiven Elemente von Lachen und Weinen zu beachten.

Die Berner Alttestamentarierin Silvia Schroer und der Mitarbeiter beim Museum an der Universität Freiburg/Schweiz, Thomas Staubli, setzen sich auseinander mit „Weinen und Lachen in der Bibel“. Dabei entsteht beinahe eine Kulturgeschichte des Lachens und Weinens, wie es in unserer Kultur entstanden ist und entwickelt hat. Rituelles Weinen wie machtvolles und machtkritisches Lachen – nur zwei Formen von echten und unechten Gefühlsäußerungen, die zum Nachdenken darüber anregen, „wie die Kultur mit diesen Empfindungen umging, sie normierte, regulierte und inszenierte“. Bis heute!

Der Islamwissenschaftler Ludwig Ammann reflektiert über „Das Lachen des Gesandten Gottes in frühislamischen Diskursen“. Seine Interpretation der überlieferten Texte: „Das Lachen Gottes… ist kein Auslachen“, sondern „ein Lachen grenzenloser Güte“.

5. „Europa“

Im fünften Teil „Europa“ denkt der Salzburger Sprachwissenschaftler Oswald Panagl über „Lachen und Weinen im Wortschatz der indogermanischen Sprachen“ nach. In der paradox anmutenden Kennzeichnung, wie sie Casanova in seinen Memoiren auf Voltaire zurück führt, heißt es: „Wer andre zum Lachen bringen will, muss ernst bleiben, wer zum Weinen bringen will, muss selbst weinen“, steckt die Erkenntnis, dass „kognitiv-mental-affektive Prozesse in phylogenetischer Perspektive zunächst häufig konkret-sinnlich ausgedrückt und erst im Wege des Bedeutungswandels `sublimiert` wurden“.

Der Archäologe der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, Rolf Michael Schneider, fragt in seinem Beitrag „Gegen die Norm?“ nach der Bedeutung des Lachens im Medium antiker Bilder. Dabei untersucht er die in Stein gehauenen, auf Keramik modellierten, in Fels geritzten, auf Papyrus und Papier gebrachten menschlichen Antlitze. Vom antiken Lachverbot, bis zu grinsenden und grimassierenden Abbildungen – eine Fundgrube für die historische Anthropologie.

August Nitschke zeigt auf, welche historische Aussagekraft darin steckt, wenn er die „lachenden fränkischen Könige in den einer Ausdehnung unterworfenen Räumen“ (800 – 1050) betrachtet. Er rückt die von Le Goff in den historischen Diskurs gebrachte Auffassung zurecht, dass das Lachen als eine „Manifestation des Teufels“ betrachtet wurde; es waren vielmehr Ausdrucksformen von Macht – und Zukunft!

Der Kunstgeschichtler an der Ruhr-Universität Bochum, Ulrich Rehm, fragt nach der „Geschichtlichkeit des Lachens im Bild“. Die Darstellung des Lachens und Weinens im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit waren, so seine Erkenntnis, „alles andere als gleichwertige Darstellungsmotive“. Im Gegensatz zum Weinen wurde dem Lachen wenig Raum gegeben. Bis schließlich Rembrandt in seinen Bildern der europäischen Kunst das (aristotelische) animal risibile zurück gab: “Das Geschöpf, das Mensch ist, weil es lacht“.

In seiner umfassenden Analyse kommt August Nitschke schließlich zu einer eher pessimistischen Einschätzung, dass in der Gegenwart der Raum regelrecht zerbröckele und es Aufgabe der akademischen Historiker, Ethnologen und Archäologen sei, den Wandel der Gesellschaften zu verstehen und zu erklären, und zwar durch „ein Modell…, das den Wandel in der Natur in den Jahrmillionen, in denen es noch keine Menschen gab, ebenfalls verständlich werden lässt“. Es geht darum, einen Zugang zum Wandel der Gesellschaften zu finden. Die Betrachtung und Interpretation von Trauernden und Weinenden in der Kunst des Mittelalters schafft Irritationen und Gewissheiten zugleich!

6. „Offene Fragen“

Im sechsten und letzten Teil des Buches formulieren August Nitschke und Justin Stagl schließlich „Fragen an die Historische Anthropologie“. Die Quintessenz der diskutierten Aspekte zum Lachen und Weinen als emotionale, kalkulierte und empathische Ausdrucksformen von Menschen in der Zeit machen deutlich, dass im Diskurs der Historischen Anthropologie unterschiedliche Voraussetzungen betrachtet werden, „die die Menschen zum Lachen und zum Weinen veranlassen“. Während die einen davon ausgehen, dass „der Mensch es ist, der sich verändert“, und zwar aufgrund seiner Natur – argumentieren die anderen, dass die Zeiten es sind, die sich verändern, und zwar in den jeweiligen Kulturen und gesellschaftlichen Einflüssen. Zu beiden Positionen finden wir in dem Sammelband eine Reihe von überzeugenden Argumenten und Denkansätzen.

Fazit

Dass die Herausgeber des Tagungsbandes den unterschiedlichen Sichtweisen Raum und nicht der einen oder anderen Theorie Präferenz geben, wird dazu beitragen, dass – nicht nur in der Historischen Anthropologie – die Diskussion über Bedeutung, Einfluss, Prägung und Wirkkraft der „Gefühls“ – Äußerungen Lachen und Weinen (wir setzen mittlerweile die Zuordnung zu den eher emotionalen Affekten in Anführungsstriche!) beeinflusst und belebt wird; es gibt schließlich neben dem Lachen und Weinen eine Reihe von weiteren (emotionalen) menschlichen Äußerungen, Aktions- und Reaktionsformen, die das Verhalten von Menschen historisch, gegenwärtig und zukünftig bestimmen!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 28.10.2009 zu: August Nitschke, Justin Stagl, Dieter R. Bauer (Hrsg.): Überraschendes Lachen, gefordertes Weinen. Gefühle und Prozesse, Kulturen und Epochen im Vergleich. Böhlau Verlag (Wien) 2009. ISBN 978-3-205-77654-3. Reihe: Veröffentlichungen des Instituts für Historische Anthropologie e.V. - Band 11. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/8331.php, Datum des Zugriffs 29.09.2016.


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