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Peter Bleckmann, Anja Durdel (Hrsg.): Lokale Bildungslandschaften

Cover Peter Bleckmann, Anja Durdel (Hrsg.): Lokale Bildungslandschaften. Perspektiven für Ganztagsschulen und Kommunen. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2009. 296 Seiten. ISBN 978-3-531-16354-3. 24,90 EUR.

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Herausgeber

Beide Herausgeber sind Mitarbeiter der Deutschen Kinder- und Jugendsstiftung (DKJS). Dort sind Dr. Anja Durdel als Leiterin der Programmabteilung und Peter Bleckmann als Programmbereichsleiter von „Bildungspartner vernetzen“ beschäftigt.

Thema

Nicht zuletzt der Programmdurchführung der „Lernenden Regionen“, gefördert vom BMBF und ESF, ist die gesteigerte Aufmerksamkeit hinsichtlich der Etablierung von Bildungslandschaften geschuldet. Dieser Sammelband widmet sich verschiedenen Perspektiven auf Bildungslandschaften als Organisationsform zukünftiger Lernarrangements. Der „rote Faden“ dieses Sammelbandes versucht die Organisation des Zusammenspiels zwischen Kommunen und Ganztagsschulangeboten in seinen Facetten zu fokussieren.

Autoren

In dem vorliegenden Band kommen in 20 Beiträgen 22 Autoren zu Wort. Darunter befinden sich exponierte Protagonisten, wie z.B. Prof. Dr. Rita Süssmuth, Prof. Dr. Dr. Wolfgang Edelstein, Prof. Dr. Thomas Coelen, Dr. Heike Kahl und Dr. Kees Vreugdenhil. Die Vielzahl der Autoren repräsentieren die verschiedenen Akteure, die sich dem Gegenstand „Bildungslandschaften“ entweder aus praktischer oder wissenschaftlicher Perspektive heraus nähern.

Entstehungshintergrund

Dieses Buch entstand im Rahmen des vom BMBF aus Mitteln des ESF und 15 Bundesländern finanzierten Programms „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“

Aufbau

In seiner Gliederung ist der vorliegende Band schlüssig, wie stringent: In vier Themenblöcken sollen sich vier unterschiedliche Perspektiven auf den Themenschwerpunkt wiederfinden:

  1. Gesellschaftliche Herausforderungen als Begründungszusammenhang für die Notwendigkeit der Etablierung von Bildungslandschaften
  2. Die Organisation ganztägiger Lernangebote in lokalen Bildungslandschaften
  3. Die Perspektive von Kindern und Jugendlichen auf lokale Bildungslandschaften
  4. Spezifische Akteursrollen in der Steuerung lokaler Bildungslandschaften

Literaturangaben nach jedem Einzelbeitrag und eine kurze Übersicht der Autoren mit jeweils signifikanten Informationen runden den Sammelband ab.

Die kurze inhaltliche Darstellung der Einzelbeiträge soll sich am oben dargestellten Aufbau des Buches orientieren. Der Rückgriff auf die Einzelbeiträge soll Struktur und die inhaltliche Konsistenz des Gesamtinhalts darstellen helfen.

Peter Bleckmann und Anja Durdel geben den Auftakt des Bandes mit einer Einführung zum Thema „Lokale Bildungslandschaften – die zweifache Öffnung“ (S. 11). Thema ist, neben einer Einführung in die Struktur des Sammelbandes, einerseits die Öffnung der Schule als Institution in ihren Sozialraum hinein und andererseits die neue Offenheit der Kommunen gegenüber dem Thema „Bildung“. Damit wird die Überleitung zum ersten Themenkomplex möglich.

1. Teil: Lokale Bildungslandschaften: Eine Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen

Ulrike Baumheier und Günter Warsewa geben in ihrem Beitrag (S. 19ff.) einen Überblick über internationale Erfahrungen mit dem Thema Bildungslandschaften und fokussieren dabei Schule als potentielle Möglichkeit, sozialräumlichen Exklusions- und Segregationsmechanismen entgegenzuwirken. Erfahrungen aus Großbritannien, den Niederlanden und Bremen werden dargestellt und führen zu dem Schluss, dass die besondere Aufgabe der Bildungslandschaften darin besteht, Integrationsleistungen im Lebenslauf der Kinder und Jugendlichen zu erbringen und gleichzeitig Akteure lokal zu diesem Zweck zu integrieren: in lokale Bildungslandschaften.

Stephan Maykus konzentriert sich in seinem Beitrag (S. 37ff.) auf Gestaltungs- und Entgrenzungspotentiale im Hinblick auf lokale Bildungslandschaften. Die „Diskrepanz“ (S. 38) zwischen Anforderungen und gegenwärtiger Leistung des deutschen Bildungssystems führt der Autor unter anderem auf die Entgrenzung von Bildungsprozessen zurück. Lokale Bildungslandschaften bündeln, so der Autor, in Kommunen jene Prozesse, die sich übergeordnet nur noch begrenzt steuern lassen. Weiterhin gibt Maykus in vier Indikatoren Auskunft darüber, wie vormals additive Strukturen nun in einer „neuen Qualität der Verknüpfung“ von Akteuren (S. 45) münden.

Wolfgang Mack erörtert die „sozialräumliche Perspektive“ der Bildungslandschaften (S. 57). Ausgehend von der Wechselbeziehung zwischen Schule und Lebenswelten (ebd.) zeigt der Autor die besondere Notwendigkeit auf, Benachteiligungen von Stadtteilen im Quartier zu begegnen. Dabei wird der Bildungsbegriff auf eine informelle Perspektive erweitert. Dadurch wird die theoretische Basis gekennzeichnet, auf der der Autor weiter „städtische Räume“ als „Orte der Bildung“ bezeichnet (S. 62). Unabdingbare Voraussetzung dafür sei aber die Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule, so der Autor (S. 64f.).

Rita Süssmuth hingegen bringt acht Thesen ins Feld, die sich schwerpunktmäßig mit Integration durch schulische Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund befassen (S. 67). Aus der Perspektive von immer noch zu geringer Chancen- und Zugangsgerechtigkeit im deutschen Bildungswesen für diese Zielgruppe begründet die Bundestagspräsidentin a.D. die Notwendigkeit der Entwicklung von Konzepten von Integration und Bildung. Bildungslandschaften als „Entwicklungsräume“ (S. 75) können, so die Autorin, als Innovationstreiber wahrgenommen werden.

Peter Bleckmann widmet sich in seinem Beitrag (S. 77ff.) der Frage, inwieweit die historische Perspektive auf Lebensweltbezüge in der Organisation von Schule in eine heutige überführbar ist. Die Dichotomie von Lebenswelt und Schule wird im Begriff „Lernwelt“ aufgehoben. Dieser Begriff umfasst formale, wie auch informelle Aspekte der Bildung. Diese neuen Anforderungen an Bildung führen zur Frage, wer für die Ordnung dieser Prozesse zuständig ist. Beckmann fordert als Antwort die Kooperation staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure, sollen demokratische „Lernwelten“ entwickelt werden (S. 81ff.).

2. Teil: Ganztägige Lernen in lokalen Bildungslandschaften

Thomas Coelen eröffnet mit seinem Beitrag den zweiten Themenblock, der die Organisation von Ganztagsschulangeboten fokussiert. Nach der Formulierung allgemeiner Ziele von Ganztagsschulentwicklung (S. 89) geht Coelen weiter: Er entwirft Ganztagsschulentwicklung als Regionalentwicklung (ebd.). Die strukturelle Formierung lokaler Bildungslandschaften kapriziert der Autor im Wesentlichen auf zwei verschiedene Netzwerkformen (S. 90):

  1. Schule im Zentrum
  2. Dezentralisierte Ganztagsschulbildung

Diese beiden Konzepte werden hinsichtlich institutioneller Kooperationsformen, Ausbildung und Identitätsbildung verglichen und in ein Konzept einer gemeinwesenorientierten Pädagogik überführt. Das Fazit von Coelen fällt dabei zugunsten einer „Ganztagsbildung“ (S. 101) aus. Aus Schule und Kommune wird ein Lernort, der sich durch eine prinzipielle institutionelle Offenheit auszeichnet.

Heinz-Jürgen Stolz greift diese Form dezentrierter Ganztagsbildung auf und stellt die Gelingensbedingungen lokaler Bildungslandschaften in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen. Ausgehend von den Forderungen des Zwölften Kinder- und Jugendberichts werden die Grenzen einzelschulischer Steuerung (S. 108) deutlich. Denen stellt Stolz „Potentiale lokaler Steuerung“ (S. 110) entgegen, sodass er „Gelingensbedingungen lokaler Steuerung“ (S. 112) identifiziert werden müssen, sollen Wege zur lokalen Bildungslandschaft aufgezeigt werden. Zusätzlich werden unterschiedliche Entwicklungsvarianten aufgezeigt, aus denen sich unterschiedliche Dimensionen der Dezentrierung ergeben (z.B. Unterricht, Schullandschaft, Personalentwicklung und Koordination) (S. 117f.).

Den Spagat zwischen „Bereicherung und Überforderung“ führt Anja Durdel in ihrem Beitrag zu „Ganztagsschulen als Teil von Bildungslandschaften“ aus (S. 121ff.). Durdel greift das Verhältnis zwischen „innen und außen“ in der Ganztagsschulentwicklung auf (S. 122) und deutet die Entwicklungsvorhaben vor allem als Koordinatensystem struktureller Spannung. Als Unsicherheitsabsorptionsstrategie in der Bewältigung solcher komplexen Reformbemühungen, führt Durdel eine verzahnte Bildungsplanung (S. 129) an.

Gerald Tuschner gibt für diese Forderung ein positives Beispiel. Er zeichnet die Erfolgsgeschichte der Vernetzung von Ganztagsschule und Kommune anhand des Ostseegymnasiums Rostock nach (S. 135ff.). Dieser Bericht aus der Praxis stellt eindrucksvoll die verschiedenen Etappen auf dem Weg zur gebundenen Ganztagsschule vor.

3. Teil: Lokale Bildungslandschaften aus Sicht von Kindern und Jugendlichen

Warum Kinder und Jugendliche zum Lernen das Gemeinwesen brauchen, versucht Kees Vreugdenhil in seinem Beitrag zu klären. Aktuelle Erkenntnisse aus der Hirnforschung (S. 147f.) werden angeführt, wobei hinsichtlich der Verortung des Lernens im Sozialen die zentrale These vertreten wird, dass die Bereitstellung verschiedener Lernarrangements für den Lernen auch neurokognitive Entwicklungen positiv beeinflusst. Auch bindungstheoretische Befunde stützen die Herausbildung von Selbstwirksamkeit in kommunalen Bildungslandschaften und deren Lernwelten. Auch Vreugdenhil überführt diese Befunde (S. 153ff.) in Erfolgsfaktoren kommunaler Bildungslandschaften.

Auf diese Befunde baut Oggi Enderlein auf, indem er in seinem Beitrag die Perspektive der Kinder und Jugendlichen einnimmt (S. 159ff. ). Der Autor vertritt die These, dass dem heutigen Prozess des Heranwachsens bestimmte Entwicklungsräume fehlen. Bildungslandschaften nach Enderlein evozieren daher eine Perspektivenerweiterung in zweierlei Hinsicht: Zum einen erweitern Bildungslandschaften die Perspektiven der Lernenden, in dem der Lernort ausgedehnt wird. Zum anderen aber wird ebenfalls eine Perspektivenerweiterung der „Erwachsenen“ eingefordert (S. 165ff.).

Jürgen Bosenius und Wolfgang Edelstein entwerfen Bildungslandschaften als Partizipationsräume, in denen Teilhabe und Entscheidung auch jenen Gesellschaftsmitgliedern ermöglicht werden, die sonst eher passiv „beschult“ werden (S. 180ff.). Bildungslandschaften, so die Autoren, zeigen demokratiepädagogische Aspekte: Zum einen wird Leben und Lernen in der Bildungslandschaft zur demokratischen Lebensform, anderseits wird erst durch Engagement Partizipation möglich – und die Gestaltung von Lebensräumen durch die Etablierung von Bildungslandschaften zum demokratischen Handeln (S. 183ff.).

Josef Kohorst überführt diese theoretische Analyse in die Anwendung. Am Beispiel des Reuter- Kiezes in Berlin/Neukölln nimmt der Autor eine Sozialraumanalyse vor (S. 193). Von diesen Prämissen ausgehend wird die Bedeutung von Bildung kontextuiert und festgehalten, dass mit den Bemühungen, eine Bildungslandschaft wachsen zu lassen, der Reuterkiez so etwas sei, wie ein „modernes Laboratorium“ (S. 194). Vor Ort wichtige Akteure (S. 195) werden identifiziert und deren gegenwärtige Kooperationsformen beschrieben. Besonders hervorzuheben ist die Darstellung der „Kooperationsgewinne“ (S. 198ff.) durch die Etablierung einer lokalen Bildungslandschaft.

4. Teil: Steuerung lokaler Bildungslandschaften und Rollen relevanter Akteure

Mario Tibussek widmet sich in seinem Beitrag einer steuerungstheoretischen Perspektive. Er fokussiert das Netzwerkmanagement als Steuerungsform lokaler Bildungslandschaften. Er hebt in seinem Beitrag die Bedeutung von Bildungslandschaften als „neue Form der kommunalen Bildungsplanung“ (S. 203) vor und gibt in diesem Kontext eine Definition von Governance (ebd.). Dies ermöglicht eine Verortung der Kommunalverwaltung als Akteur (S. 204). Das Ziel der entsprechend herzustellenden Kooperationsformen sie kein „Selbstzweck“, so der Autor, sondern die Ermöglichung von Bildungsprozessen solle Leitbild für diese Form von Netzwerkarbeit sein (S. 205).

Klaus Hebborn betrachtet „Bildungspolitik als kommunales Handlungsfeld“. Dieser Analyse liegt die Annahme zugrunde, dass Bildungspolitik in Regionalentwicklungspolitik sei. Der Autor spitzt seine Analyse, die in Gelingensbedingungen transferiert (S. 225ff.) wird zu, indem er die provokative Frage nach einer Kommunalisierung des Schulwesens stellt (S. 229) und als Antwort die Stärkung der Kommunen, nicht aber den Rückzug gesamtstaatlicher Vorgaben und Regeln befürwortet.

Die Gestaltung und Etablierung von lokalen Bildungslandschaften bedürfen komplexer Entwicklungsprozesse. Den „Herausforderungen bei der Gestaltung kommunaler Bildungslandschaften“ (S. 233) widmet sich Klaus Schäfer. Er geht besonders der Frage nach erforderlicher Ressourcenausstattung nach. Entsprechende strukturelle Veränderungen bedürfen zusätzlicher Budgets. Insofern entwickelt der Autor im Kern eine Argumentation, die nach grundsätzlicher Ressourcenverteilung zwischen Bund und Ländern fragt.

Diese umfängliche Transformation lokaler Entitäten erfordert also umfängliche Ressourcen. Heike Kahl erörtert (251ff.) inwieweit zivilgesellschaftliches Engagement in diesem Zusammenhang notwendig, bzw. erforderlich ist. Kahl formuliert damit die Grundzüge von Bildungslandschaften aus der Sicht der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und formuliert eine Akteurskarte zwischen den Topoi „Wollen – Können - Müssen“ (S. 263.).

Süss/Harmand/Felger schließen diesen Band ab mit einer gelungenen Präsentation des „integrierten Bildungsmanagements“ in Weinheim (S. 265ff.). Die Autoren stellen zunächst Besonderheiten der „Weinheimer Bildungskette“ vor, und legen damit besonders Wert auf die Gestaltung der Übergänge zwischen einzelnen institutionellen Instanzen des Bildungswegs (265f.). Innerhalb des Programms „Lebenswelt Schule“ wurden „individuelle Lernwege auf dem Übergang Kita-Grundschule“ geschaffen (S. 272). Die Autoren nutzen dieses konkrete Beispiel um Rahmenvorgaben (S. 276) und Prozessstrukturen (S. 277) zu erläutern.

Diskussion

Dieser Band liefert einen willkommenen Beitrag zur aktuellen Diskussion. Die vorwiegende praxisnahe Argumentation zeigt es deutlich, der Begriff der Bildungslandschaft im Rahmen der „doppelten“ Öffnung von Ganztagsschulen erfährt eine Ausdehnung und parallel dazu eine inhaltliche Präzisierung. Das ist in wissenschaftlichen Diskussionen eher unüblich – und ein außerordentliches Verdienst dieses Buches. Insgesamt bleibt die Begründung, Etablierung, Steuerung und Evaluation von Bildungslandschaften – letzteres erfährt in diesem Band weniger Beachtung – immer noch ein Forschungsgegenstand, der unterschätzt wird.

Der vorliegende Band erreicht Bemerkenswertes: Er erreicht hinsichtlich lokaler Bildungslandschaften eine Begriffsklärung. Der schwammige Begriff und das allgemein gültige Konzept der „Kooperation“ erfahren Ausdifferenzierung und wissenschaftliche Verortung. Dabei soll ein wesentliches Verdienst dieses Buches hervorgehoben werden: Die beteiligten Akteure schaffen durch ihre unterschiedlichen Perspektiven und Schwerpunkte facettenreiche und inhaltlich hochwertige Beiträge. Die Herausgeber des Sammelbandes beweisen bei der Autorenauswahl aufgrund der überwiegend qualitativ hochwertigen Beiträge großes Geschick: Es gelingt – besonders auch durch die Vierteilung des Sammelbandes - ein inhaltlich, wie auch formal homogenes Buch, sodass Bezüge sich auch zwischen den einzelnen Beiträgen hervorragend herstellen lassen.

Fazit

Dieses Buch eignet sich insbesondere für Praktiker, die ihre Perspektiven erweitern wollen und weiterhin für Interessierte. Die thematische Gliederung des Buches macht es auch in Seminarkontexten zu einem spannenden Begleiter: Die unterschiedlichen Einzelbeiträge ermöglichen sowohl eine akteursspezifische Rekonstruktion des beschriebenen Prozessabläufe, als auch eine theoretische Orientierung für moderne Fragen von Bildung, kommunaler Verantwortung und Regionalentwicklung.

Aufgrund des bisher immer noch als spärlich zu bezeichnenden Kanons entsprechender Literatur zum Thema ist dieses Buch ein gelungener Auftakt hoffentlich weiterer Buchprojekte. Alles in allem: ein überaus begrüßenswerter, spannender und hervorragend editierter Sammelband, dessen Lektüre uneingeschränkt zu empfehlen ist.


Rezensent
Robert Fischbach
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Zitiervorschlag
Robert Fischbach. Rezension vom 20.01.2010 zu: Peter Bleckmann, Anja Durdel (Hrsg.): Lokale Bildungslandschaften. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2009. 296 Seiten. ISBN 978-3-531-16354-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/8385.php, Datum des Zugriffs 08.02.2012.


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