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Reinhard Haller, Jörg-Martin Jehle (Hrsg.): Drogen - Sucht - Kriminalität

Reinhard Haller, Jörg-Martin Jehle (Hrsg.): Drogen - Sucht - Kriminalität. Forum Verlag Godesberg GmbH (Mönchengladbach) 2009. 370 Seiten. ISBN 978-3-936999-63-1. 27,00 EUR.
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Thema

„Die Verbindung zwischen Drogen, Sucht und Kriminalität reichen vom internationalen Rauschgifthandel bis zu den diversen Bekämpfungsformen, von Präventions- und Therapiestrategien bis zur Suchtmittelgesetzgebung und von der kriminogenen Bedeutung süchtigen und delinquenten Verhaltens bis zu Verquickungen zwischen Sucht- und Kriminalitätskarrieren. Da Risikofaktoren und -konstellationen von Delinquenz und Abhängigkeit oft identisch oder sehr ähnlich sind, gibt es auch zwischen den Ansätzen der Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention große Übereinstimmung.
Auf der Innsbrucker Tagung der kriminologischen Gesellschaft (…) im Herbst 2007 haben verschiedene renommierte Experten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand vermittelt. Die meisten der Tagungsreferate finden sich als schriftliche Beiträge in diesem Tagungsband.“ (Klappentext)

Herausgeber

Dr. Reinhard Haller ist Professor am Institut für Suchtforschung der Medizinischen Universität Innsbruck.

Dr. Jörg-Martin Jehle ist Professor am Institut für Kriminalwissenschaften der Juristischen Fakultät der Universität Göttingen.

Aufbau

Der Band gliedert die Tagungsbeiträge in fünf Kapitel und versammelt darunter thematisch entsprechende Beiträge.

I. Bekämpfung der suchtassoziierten Kriminalität

Im ersten Artikel setzt einer der Herausgeber, Prof. Dr. Reinhard Haller, mit dem Thema „Gesundheitsbezogene Maßnahmen zur Bekämpfung der Drogenkriminalität“ den Anfangspunkt. Ausgehend vom österreichischen Strafgesetz beschreibt er Möglichkeiten der Feststellung der Suchtmittelgewöhnung (z. B. Haaranalyse). Unter dem Abschnitt „Anwendung der gesundheitsbezogenen Maßnahmen“ werden bekannte Formen des Prinzips „Therapie statt Strafe“ referiert. Außerdem geht der Artikel kurz auf das Thema „Alkohol und Kriminalität“ sowie „Spielsucht“ ein.

In seinem Beitrag „Die sozialen Kosten im Gefolge der Drogenkriminalität. Eine nationale Studie für Österreich“ beklagt Prof. Dr. Walter Hauptmann eine „mangelnde empirische Erfassung der Sozialen Kosten“ von Drogenmissbrauch. Insbesondere verdeckte Kosten (Beschaffungskriminalität, staatliche Transferleistungen, Substanzkosten, Kosten der Rechtsdurchsetzung) würden häufig nicht berechnet und systematisch unterschätzt. Seine eigene Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die mit der gesamten Drogendelinquenz in Österreich im Jahre 2002 verbundenen Kosten mehr als 14,70 Milliarden € umfasst haben (S. 35 mit detaillierter Berechnung). Die Prognose ist noch düsterer: Da er mit einer Verdoppelung der Drogenszene zwischen 2002 und 2008 rechnet, quantifiziert er die Kosten im Jahr 2008 auf etwa 29,4 Milliarden €. Sein Fazit ist drastisch: „Unsere Schadensbilanz illustriert in aller Deutlichkeit, dass die im Gefolge der Jugendrevolte 1968 favorisierte Drogenpolitik (‚Helfen statt Strafen‘) jedenfalls in Österreich im weitesten Umfang gescheitert ist.“ (S. 37)

Gegenstand von Kapitel 3 von Prof. Dr. Jürgen Stock ist die „Organisierte Kriminalität und Drogen“. Die polizeiwissenschaftliche Sichtweise des Phänomens „Organisierte Kriminalität (OK)“ in Zusammenhang mit Drogendelikten wird aus berufenem Mund präsentiert: Der Autor ist stellvertretender Direktor des BKA. Organisierter Drogenhandel ist von zahlreichen bandenmäßigen Zusammenschlüssen gekennzeichnet, die „in ihren Strukturen mit Wirtschaftsunternehmen vergleichbar sind“ (S. 44). Der Autor referiert viele statistische Zahlen (Drogendelikte, Ermittlungsverfahren, Gewinne der Drogenhändler, Drogenpreise und -wege) und beleuchtet den Zusammenhang zwischen Drogenkriminalität und Terrorismus. Schließlich zeigt Stock die staatlichen Reaktionen auf den international organisierten Drogenhandel auf und geht insbesondere auf die Strategie des BKA ein.

Das vierte Kapitel im ersten Abschnitt stammt von Dr. Matthias Braasch und ist überschrieben mit Erscheinungsformen und Bekämpfungsmöglichkeiten des organisierten internationalen Handels mit Dopingmitteln. Er weist darauf hin, dass Doping nicht nur ein Thema des Leistungssports ist, sondern Missbrauch auch in Fitnessstudios stattfindet. Schließlich zeigt er die Strukturen des internationalen Dopingschwarzmarktes auf und zieht Konsequenzen für die Strafverfolgung und Gesetzgebung.

II. Diagnose und Begutachtung von Abhängigen

Das erste Kapitel dieses Abschnittes beschäftigt sich mit Psychotropen Substanzen und Schuldfähigkeit und ist verfasst von dem renommierten Forensiker Prof. Dr. Volker Dittmann. Die Frage, die ihn beschäftigt, ist der Zusammenhang bestimmter Blutalkoholkonzentrationen mit psychopathologischen Phänomenen (z. B. Verlust der Einsichtsfähigkeit). Entgegen einfachen Konzentrations-Zeit-Diagrammen sind die Zusammenhänge weitaus komplexer. Die ethischen Schwierigkeiten bei Experimentalversuchen führen dazu, dass diese Frage überwiegend nach „allgemeinen Erfahrungsregeln“ beantwortet wird. Ganz schwierig wird die Bestimmung des Zusammenhanges zwischen Suchtmittel und Kriminalität bei einer Kombination von Wirkstoffen (z. B. Kokain und Alkohol). Der Artikel schließt mit Begutachtungsstandards bei der Bewertung des Einflusses psychotroper Substanzen.

Es folgt von dem nicht minder renommierten Forensiker Prof. Dr. Norbert Nedopil ein Beitrag mit dem Titel Substanzmissbrauch: Störung und Risikofaktor bei der Rückfallprognose. Nedopil beginnt mit der Symptomatik und den Folgen von Alkoholabhängigkeit und lenkt dann die Aufmerksamkeit auf die Auswirkungen von Abhängigkeit von Alkohol und Drogen auf Kriminalität. Seine Frage: Inwieweit ist Alkohol allein oder lediglich in Kombination mit anderen Faktoren für die Begehung eines Deliktes verantwortlich? Um den Zusammenhang zwischen Substanzmissbrauch und Rückfallrisiko zu belegen, werden Daten aus dem „Münchner Prognoseprojekt“ verwendet.

Das folgende Kapitel von Dr. Adelheid Kastner mit dem Titel Spielsucht: Delinquenz und Schuldfähigkeit beschäftigt sich mit „pathologischen Spielern“, der Zusammenhang zum Thema des Buches allerdings bleibt etwas im Dunkeln.

Wieder auf der „Spur“ des Sammelbandes ist Prof. Dr. Thomas Stompe. Er befasst sich in dem Artikel Schizophrenie, Substanzkonsum und Delinquenz mit der Frage der Komorbidität. Das Fazit: „Der Vergleich des schädlichen Substanzgebrauchs der vier in unserer Studie eingeschlossenen Gruppen (gesunde Nichtdelinquente, gesunde Delinquente, schizophrene Delinquente, schizophrene Nichtdelinquente) zeigte, dass sowohl die psychische Erkrankung als auch die Delinquenz mit einer deutlich erhöhten Prävalenz verbunden ist.“ (S. 125) Zusammenfassend ist zu sagen, „dass die Sozialisation und die Art des Substanzmissbrauchs unabhängig von der Psychose die Basis für kriminelle Verhaltensweisen legt. Die psychotische Symptomatik hingegen beeinflusst ganz entscheidend den Schweregrad der Aggression“ (S. 126).

Im letzten Artikel dieses Abschnittes beschäftigen sich Prof. Dr. Friedrich Martin Wurst, Natasha Thon und Prof. Dr. Wolfgang Weinmann mit dem Thema Direkte Ethanolmetabolite in Blut und Urin: Relevanz in Diagnose und Therapie alkoholbezogener Störungen. In diesem sehr biochemisch angelegten Artikel geht es um die Frage der „Biomarker“ als Möglichkeit der Früherkennung alkoholbezogener Störungen.

III. Substitution und Intervention

Prof. Dr. Arthur Kreuzer eröffnet den dritten Abschnitt mit dem Artikel Neue Forschungsergebnisse zur Substitution. Kreuzer beginnt mit den allgemeinen Rahmenbedingungen von Substitutionsbehandlungen, um dann die Ergebnisse des Modellprojektes der kontrollierten Heroinvergabe zu referieren. Das wichtigste Ergebnis: Wird Heroin kontrolliert vergeben, sinkt die Kriminalitätsrate, allerdings nur bei denen, die durchhalten (zwölf oder 24 Monate).

Mit dem Thema Wirkung von Substitutionsprogrammen auf die Beschaffungsdelinquenz Drogenabhängiger befassen sich Prof. Dr. Martin Killias et al. Untersucht werden soll mittels Meta-Analysen die kriminalitätsreduzierende Wirkung von Substitutionstherapien. Ergebnis: „Eine Behandlung mit Heroin verringert kriminelles Verhalten unter Drogenabhängigen signifikant stärker als die konventionelle Methadon-Behandlung. Methadon an sich hat auf kriminelles Verhalten im Vergleich zu den Verhältnissen vor Behandlungsbeginn einen deutlich verringernden Effekt.“ (S. 182)

Es folgt der Artikel Heroingestützte Behandlung und Kriminalität von Prof. Dr. Rebecca Löbmann. Auch ihre Studie kommt zu dem Schluss, dass diamorphingestütze Behandlung eine „deutlich kriminalitätsreduzierende Wirkung hat“ und damit einer methadongestützten Behandlung überlegen ist (S. 198).

Dr. Tilman Köllisch bestätigt mit dem Artikel Die heroingestützte Behandlung Opiatabhängiger die Ergebnisse der vorigen Untersuchungen.

Einen neuen und durchaus interessanten Aspekt der Behandlung zeigt Dr. Gebhard Hüsler mit seinem Beitrag Die Wirksamkeit von Cannabisinterventionen im meta-analytischen Vergleich. Er behandelt u. a. die Evaluation eines zwölf Wochen dauernden Interventionsprogramms für Cannabiskonsumenten („Realize it!“), das als Gruppenprogramm auf kognitiv-behavioralen Grundlagen beruht. Das Programm ist als erfolgreich evaluiert. Daneben stellt der Autor einen Mangel an kontrollierten Studien für Cannabis-Interventionsprogramme fest.

IV. Therapie im strafrechtlichen Rahmen

Statistische Eckdaten zur Anordnungspraxis und zum Vollzug zeigt Prof. Dr. Wolfgang Heinz auf (Freiheitsentziehende Maßregeln der Besserung und Sicherung). Sie zeigen vor allem eines: Die Zahlen der zwangsweise Untergebrachten in Entziehungsanstalten steigen seit den 80er-Jahren überdurchschnittlich stark an. „Der überproportionale Anstieg der Zahlen der zum Stichtag Untergebrachten beruht nicht nur auf der gestiegenen Zahl der Unterbringungsanordnungen, sondern auch auf der Verlängerung der Unterbringungszeit.“ (S. 250).

Stefan Markus Giebel schließlich legt eine Typenbildung im Maßregelvollzug zur Bestimmung der „Therapiefähigkeit“ von Patienten vor.

Den letzten Artikel dieses Kapitels steuert der andere Herausgeber, Prof. Dr. Jörg-Martin Jehle, bei. Das Thema lautet: Drogentherapie in freien Einrichtungen. Eine Alternative zum Maßregelvollzug. Hier werden ausführlich die rechtlichen Rahmenbedingungen von „Therapie statt Strafe“ (§ 35 BtMG) und § 64 StGB (Unterbringung in einer Entziehungsanstalt) referiert. Jehle berichtet, dass in rund 42 Prozent der Verfahren die behandelnden Therapieeinrichtungen eine „reguläre Beendigung der Therapie an die Vollstreckungsbehörde“ melden (S. 276). Insofern kann der Autor die Therapieregelungen des BtMG als „klaren Erfolg“ bezeichnen (S. 277), währen die zwangsweise Unterbringung nach § 64 StGB bei Drogenabhängigen eine „vergleichsweise bescheidene Rolle“ spiele (S. 278). Rechtspolitisch bedauerlich sei, so der Autor, dass Alkoholkranken dieser Weg nicht offen stehe.

V. Aktuelle kriminologische Themen

Stadtteileigenschaften und Drogenkonsum von Jugendlichen. Eine Überprüfung der Theorie der sozialen Desorganisation am Beispiel Hannovers ist ein Beitrag von Susanne Rabold und Dirk Baier. Ihre Untersuchungsfrage ist, inwieweit beispielsweise die Armutsquote eines Stadtteils, ethnische Heterogenität oder Bewohnerfluktuation mit der Bereitschaft zum Drogenkonsum korrelieren. Die Ergebnisse sind einigermaßen überraschend: „Weder die stadtteilbezogene Armutsquote noch die Bewohnerfluktuation oder die soziale Kohäsion stehen in einer Beziehung mit der Bereitschaft, häufiger Alkohol zu konsumieren. (…) Ethnisch heterogene Stadtteile führen dazu, dass einzelne Jugendliche seltener Alkohol trinken. Und Stadtteile, in denen zahlreiche Akademiker leben, ermuntern den Nachwuchs zum Alkoholkonsum.“ (S. 299)

Die weiteren Artikel dieses Kapitels haben nur noch bei sehr weiter Auslegung des Buchtitels mit dessen Thema zu tun.

Zielgruppen

Dieses Werk dürfte sich an diejenigen wenden, die sich wissenschaftlich mit dem Zusammenhang zwischen Drogen, Sucht und Kriminalität auseinandersetzen wollen und insbesondere an den neuesten Forschungsergebnissen interessiert sind.

Diskussion

Das Buch bietet den neuesten Forschungsstand in Sachen Gegenstand, Diagnose und Behandlung von Drogenabhängigkeit, Komorbidität und Substitution aus rechtspolitischer, biochemischer, polizeiwissenschaftlicher, kriminologischer, psychologischer und forensischer Sicht. Weniger thematisiert (weil auch nicht das Thema) sind Therapieformen, vielleicht mit Ausnahme des Beitrages über Cannabisinterventionen. Dies ist zweifellos die Stärke des Buches, das dementsprechend auch für Forscher, Kriminologen und Wissenschaftler geschrieben ist. Die Forschungsdesigns werden detailliert dargestellt; damit ermöglichen sie einen Vergleich sowohl in forschungsmethodischer als auch in inhaltlicher Sicht. Insofern sind auch Artikel, die sich mit dem gleichen Thema befassen, durchaus interessant. Man erfährt etwas über neue Analysemethoden, über die neuesten Ergebnisse der Substitutionsforschung und erhält sowohl quantitative als auch qualitative Daten zur Beurteilung der aktuellen medizinischen, rechtspolitischen und forschungsstrategischen Fragestellungen. Dass hier die „Crème de la Crème“ der Zunft vertreten ist, ist ein positiver Nebeneffekt. Angesichts dessen ist es etwas verwunderlich, dass sich in dem ansonsten sehr stringent durchstrukturierten Sammelband einige Beiträge finden, die nichts mit dem Thema des Buches zu tun haben. Warum diese Platz gefunden haben, bleibt wohl das Geheimnis der Herausgeber. Angesichts der überaus hohen Qualität der übrigen Beiträge lässt sich dieses Manko aber leicht verschmerzen.

Fazit

Bei dem besprochenen Buch handelt es sich um einen Sammelband für die Fachwelt, dokumentiert es doch eine Tagung der kriminologischen Gesellschaft. Der Band setzt deshalb voraus, dass der Leser erhebliche forschungsmethodologische und inhaltliche Vorkenntnisse des Fachgebietes hat; ohne diese sind die meisten Beiträge kaum zu verstehen. Wer aber diese Voraussetzungen mitbringt, wird den Tagungsband mit überaus großem Gewinn lesen können. Insbesondere könnte das Buch für all diejenigen interessant sein, die sich auf den neuesten Stand des Themas Drogen – Sucht – Kriminalität bringen oder spannende Forschungsdesigns nachlesen wollen. Leser finden in jedem Beitrag sehr viele Literaturhinweise und Anregungen zum Weiterlesen. Weniger dürften an der Praxis der Sozialarbeit oder Therapie interessierte Leser angesprochen sein, da kaum praxisorientierte Beiträge enthalten sind.


Rezensent
Prof. Dr. Wolfgang Klug
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Fakultät Soziale Arbeit
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Zitiervorschlag
Wolfgang Klug. Rezension vom 24.11.2009 zu: Reinhard Haller, Jörg-Martin Jehle (Hrsg.): Drogen - Sucht - Kriminalität. Forum Verlag Godesberg GmbH (Mönchengladbach) 2009. ISBN 978-3-936999-63-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/8458.php, Datum des Zugriffs 29.08.2016.


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